DE102004034503A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Laden und Nachbearbeiten von digitalen dreidimensionalen Daten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung (10) zum Laden und Nachbearbeiten von dreidimensionalen digitalen Volumendaten, insbesondere aus dem medizinischen Bereich. Schichtbilder werden üblicherweise von CT- oder MR-Geräten erfasst und zu einem Volumendatensatz zusammengesetzt. Diese zusammengesetzten Daten werden einem oder mehreren Nachbearbeitungsverfahren zugeführt, wie z. B. der VRT-, MIP- und/oder der MPR-Technik. Erfindungsgemäß können diese Nachbearbeitungsverfahren bereits unmittelbar nach Beginn des Ladevorgangs für einen Teil der geladenen Daten eingesetzt werden.
Description
- Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Bildverarbeitung und bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Nachbearbeitung von dreidimensionalen Bilddaten, insbesondere auf medizinischem Gebiet zum Zwecke der Befundung.
- In der klinischen Praxis werden Bilddaten unterschiedlicher Art von einem Patienten erfasst und gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt zum Zwecke einer Befunderstellung bzw. Befundung durch einen Arzt weiterbearbeitet. Dies können u.a. Bilder sein, die von einem Computertomographen, von einem Ultraschallgerät oder einem Kernspingerät erfasst worden sind. Auch PET-Bilder oder Bilder aus der Angiographie können Grundlage des erfindungsgemäßen Verfahrens sein.
- Wesentlich bei der Bildverarbeitung im medizinischen Sektor ist es, dass große Datenvolumina verarbeitet werden müssen, damit ein weiter verwendbares Bild angezeigt werden kann. Das erfindungsgemäße Vorgehen ist jedoch nicht nur im medizinischen, sondern auch bei beliebigen anderen Anwendungsgebieten einsetzbar, die auf einer Nachbearbeitung von Bilddaten basieren.
- Damit die erfassten Schichtbilddaten auf einem Anzeigegerät dargestellt werden können, müssen sie – ausgehend von ihrer originalen zweidimensionalen Form, die durch das Erfassungsgerät vorgeben ist – in eine 3D-Darstellungsform transferiert bzw. umgerechnet werden, so dass eine Volumendarstellung auf dem Anzeigegerät möglich ist. Dazu werden die gesammelten Schichtbilder rechnerisch übereinandergelegt. Die so erhaltene 3D-Darstellung wird nun weiteren Nachbearbeitungsverfahren zugeführt. Diese Nachbearbeitungsverfahren für dreidimensio nale Bilddaten beziehen sich z.B. auf die Kontrastierung der dargestellten Pixel in Bezug aufeinander oder auf die Möglichkeit eine andere Beobachterperspektive für das jeweilige Objekt einnehmen zu können. So kann es beispielsweise notwendig sein, neben der Draufsicht auf die Lunge noch eine Frontansicht zu haben bzw. einen Schnitt durch eine bestimmte Achse angezeigt zu bekommen. Die Art des oder der ausgewählten bzw. angewendeten Nachbearbeitungsverfahren(s) wird im Anwendungsfall und insbesondere von dem behandelnden Arzt definiert.
- Des Weiteren werden die Bilddaten häufig einem anwendungsfallspezifischen Darstellungsverfahren unterworfen. So kann der Anwender sogenannte Transfer-Funktionen einstellen bzw. definieren, die beispielsweise festlegen, dass bestimmte Strukturen dargestellt und andere nicht dargestellt werden sollen, weil sie in diesem Fall nicht relevant sind. Auch kann eingestellt werden, dass bestimmte Gewebearten nicht opak dargestellt werden sollen, damit die darunter liegenden Schichten ebenfalls sichtbar sind. Je nach Anwendungsfall werden also bestimmte Einstellungen getroffen, die für die Darstellung des Bildes relevant sind.
- In den aus dem Stand der Technik bekannten Systemen ist es erforderlich, dass erst alle Bilddaten abschließend verarbeitet bzw. umgerechnet worden sind, bevor die Nachbearbeitungsverfahren eingesetzt werden können. Das bisherige Vorgehen nach dem Stand der Technik führt zu dem Nachteil, dass der Anwender hohen Wartezeiten ausgesetzt ist, die – z.B. in einem akuten Fall – nicht tragbar sind. Ein weiterer nachteiliger Effekt liegt darin, dass der Anwender auch nicht über das aktuelle Berechnungsstadium informiert ist und deshalb gezwungen ist, ein unabsehbares Zeitintervall bis zum fertigen Aufbau des Bildes abzuwarten.
- Mit Scannern von CT- und MR-Geräten werden üblicherweise Schichtbilder erzeugt, die dann umgerechnet werden, so dass sie ein dreidimensionales Volumen abbilden. Dieses dreidimensionale Bild wird dann gegebenenfalls weiteren Nachbearbeitungsverfahren zugeführt.
- In den Verfahren nach dem Stand der Technik kann ein Nachbearbeitungsverfahren erst dann angewendet werden, wenn die Volumendaten vollständig geladen sind. Als sehr problematisch hat es sich bei diesen bekannten Verfahren erwiesen, dass der Anwender wiederholt langen Wartezeiten ausgesetzt ist. So muss er warten, bis die Daten vollständig geladen sind und kann erst daraufhin Nachbearbeitungsverfahren einsetzen, auf deren Ergebnis er teilweise noch länger und somit wiederholt warten muss.
- Insbesondere bei einigen medizinischen Anwendungen kann es dagegen sogar sinnvoll und ausreichend sein, einen Bildaufbauprozess vorzeitig zu unterbrechen, wenn z.B. zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar ist, dass nur ein Bildausschnitt von Interesse für die aktuelle Fragestellung ist.
- Ein weiterer Ansatz aus dem Stand der Technik betrifft das Vorgehen, die dreidimensionalen Bilder aus dem bis zu diesem Zeitpunkt geladenen Teil des Volumens wiederholt zu berechnen. Dadurch verlängert sich aber die Gesamtdauer des Ladevorgangs beträchtlich.
- Wünschenswert ist von daher ein Verfahren, das es ermöglicht, die Nachbearbeitungsverfahren bereits vor dem vollständigen Bildaufbau anwenden zu können.
- Von daher hat sich die vorliegende Erfindung zur Aufgabe gestellt, einen Weg aufzuzeigen, mit dem Wartezeiten minimiert werden können, die aufgrund eines Ladevorganges von dreidimensionalen Bilddaten und aufgrund eines Nachbearbeitungsvorganges entstehen. Ein besonderer Aspekt kann dabei auf der Betonung der klinischen Relevanz liegen, d.h. diagnostisch wertvolle Information soll frühzeitig zur Verfügung stehen.
- Angesichts des eingangs beschriebenen Standes der Technik wird die Aufgabe durch die Merkmale der Erfindung gelöst, vorzugsweise durch ein Verfahren zum Verarbeiten und/oder Nachbearbeiten von Bilddaten, insbesondere von dreidimensionalen digitalen Bilddaten, mit folgenden Schritten:
- – Laden der Bilddaten zur Darstellung auf einem Anzeigegerät und
- – Nachbearbeiten der Bilddaten,
- Des Weiteren wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Verarbeiten und/oder Nachbearbeiten von Bilddaten gelöst, insbesondere von dreidimensionalen digitalen Bilddaten, mit folgenden Modulen:
- – zumindest einem Lademodul, das zum Laden der Bilddaten zur Darstellung auf einem Anzeigegerät ausgebildet ist und
- – zumindest einem Nachbearbeitungsmodul, das zum Nachbearbeiten der Bilddaten ausgebildet ist,
- Erfindungsgemäß ist der Zeitpunkt, zu dem mit der Nachbearbeitung der Bilddaten begonnen werden kann unabhängig von der Ausführung bzw. Fertigstellung des Ladevorganges. So kann zumindest der geladene Teil der Bilddaten zu einem beliebigen Zeitpunkt nachbearbeitet werden. Wobei das Zeitintervall für den Beginn des Nachbearbeitungsvorganges definiert wird zwischen: unmittelbar nach Beginn eines Ladevorganges und vor Abschluss des vollständigen Ladevorganges. Der Anwender hat hier erfindungsgemäß eine Einflussmöglichkeit, indem er diesen Zeitpunkt von Anwendungsfall zu Anwendungsfall bestimmen kann.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung kann der Anwender einstellen, welche Bildauflösung er wünscht. So kann es in dringenden Fällen, die eine nur grobe Sicht auf ein Organ erfordern, sinnvoll sein, eine niedrigere Bildauflösung einzustellen, damit die Wartezeiten, aufgrund der Berechnung der Bilddaten, verringert werden können. In diesem Zusammenhang liegt ein Vorteil des hier vorgestellten Verfahrens darin, dass zumindest für den geladenen Teil der Bilddaten eine maximale oder eine gewünschte Bildauflösung – je nach Einstellung des Anwenders – sogar bereits unmittelbar nach Beginn des Ladens zur Verfügung steht. Dies erhöht die Qualität des Ergebnisses insgesamt.
- Üblicherweise erfolgt das Nachbearbeiten der Bilddaten auf dem Anzeigegerät selbst. Es ist jedoch bei komplexen, klinischen Strukturen auch möglich, dass die Bilddaten auf einem Gerät erfasst, auf einem anderen – abhängig von den gewählten Einstellungen des Anwenders – berechnet und gegebenenfalls auf einem weiteren Gerät angezeigt werden. Dabei stehen alle Geräte in Datenaustausch miteinander.
- Es gibt verschiedene Mechanismen für das Nachbearbeiten von dreidimensionalen Bilddaten. Wesentlich für die Erfindung ist es, dass grundsätzlich alle Nachbearbeitungsmechanismen eingesetzt werden können. Vorzugsweise wird allerdings im Rahmen der Nachbearbeitung auf zumindest einen der folgenden Mechanismen zugegriffen:
- – VRT oder Volumen-Rendering Technik (Volume Rendering Technique),
- – MIP oder Maximum Intensity Projection und
- – MPR oder multiplanare Rekonstruktion (multiplanar Reformatting).
- Bei der VRT-Technik handelt es sich um ein relative aufwändiges und komplexes Bildnachbearbeitungsverfahren. Allen erfassten anatomischen Körperstrukturen (z.B. Halswirbelsäule und angrenzende Arterien) werden unterschiedliche Transparenzstufen bzw. Opazitätswerte, Helligkeitsgrade und Farben zugeordnet. Diese Zuordnung ist um Fall von CT Daten eineindeutig und basiert auf einer normierten Skala, der sogenannten Houndsfield-Unit-Skala.
- Mit dieser Technik können semitransparente und nicht-transparente VRT-Objekte gleichzeitig dargestellt werden und ermöglichen dem Anwender einen schnellen Überblick über die fraglichen anatomischen Strukturen. So kann im obigen Beispiel die Arterie dargestellt und angezeigt werden, indem die davor liegende Halswirbelsäule transparent dargestellt wird.
- Das MIP-Verfahren ist eine Visualisierungsmethode, die darauf abstellt, dass nur ein Ausschnitt der Daten bzw. ein Teilvolumen relevant ist, das möglichst differenziert dargestellt wird. So wählt der Anwender zunächst ein Volume of Interest (VOI). Der dreidimensionale Eindruck dieses Volumens wird bei dieser Technik dadurch erzeugt, dass aus einer gegebenen Blickrichtung nur jeweils die 3D Volumenpunkte mit maximalen respektive minimalen Grauwerten in ein 2 dimensionales Bild projiziert werden.
- Das MPR Prinzip ermöglicht die Betrachtung eines abgebildeten Organs oder einer anatomischen Struktur aus beliebigen Perspektiven. Somit kann das Volumenobjekt bzw. das Organ auch aus einer anderen Perspektive als der Akquisitionsebene betrachtet werden. Der Anwender definiert dazu eine gewünschte Schnittebene (z.B. ein sagittaler, koronarer, paraaxialer oder sonstiger Schnitt). Mittels dieser Technik werden – ohne zusätzliche Strahlenexposition des Patienten – die entsprechenden Bilder berechnet.
- In alternativen Ausführungsform werden ebenfalls noch andere Nachbearbeitungsverfahren, wie z.B. die Oberflächenrekon struktion (Shaded Surface Display, SSD), eingesetzt, um die Originaldaten zur leichteren Visualisierung nachzubearbeiten. Wesentlich ist, dass die Erfindung nicht auf ein Prinzip der Nachbearbeitung beschränkt ist, sondern auf beliebigen Verfahren der Nachbearbeitung aufsetzen kann.
- Alle einsetzbaren Nachbearbeitungsverfahren haben jedoch den Nachteil, dass sie einen immensen Bedarf an Rechenleistung erfordern, der auf einer üblichen Workstation sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann. Deshalb ist die Akzeptanz dieser durchaus wichtigen und qualitätssteigernden Verfahren im klinischen Umfeld bisher gering.
- Erfindungsgemäß wird die Gesamtwartezeit, die sich aufgrund der Ladezeit der dreidimensionalen Bilddaten ergibt, in mehrere Blöcke von Wartezeiten unterteilt, was dazu führt, dass der Anwender bereits zu einem früheren Zeitpunkt zumindest ein Teilergebnis erhalten kann. Dies wird erreicht, indem Teile oder Volumendatenausschnitte bereits unmittelbar nach dem Ladevorgang der entsprechenden Daten nachbearbeitet werden können.
- In einer vorteilhaften Ausführungsform ist es vorgesehen, dass die Bilddaten in unterschiedlichen Auflösungsstufen nachbearbeitet werden können. Die Wahl der Auflösungsstufe hat wiederum einen Einfluss auf die resultierende Wartezeit.
- Üblicherweise müssen die Bilddaten nachbearbeitet werden. Es ist jedoch auch möglich, dass das Verfahren die Bilddaten lediglich lädt und darstellt, ohne dass ein Nachbearbeiten erfolgt. Damit können die ursprünglichen Originaldaten für die weitere Bearbeitung oder Befundung verwendet werden. Eine Nachbearbeitung ist nicht zwingend, nur optional.
- Das Verfahren ist vorzugsweise so ausgelegt, dass weitere Bearbeitungsmechanismen und/oder Applikationen auf dem bereits geladenen Teil der Bilddaten angewendet werden können, insbe sondere eine Größenveränderung, eine Kontrastveränderung oder ein Wechseln der Transferfunktion. Damit können die Originaldaten unmittelbar nach dem Beginn des Ladevorganges Nachbearbeitungsverfahren und/oder weiteren Bearbeitungsapplikationen zugeführt werden.
- In einer alternativen Ausführungsform umfasst das Verfahren zusätzlich folgenden Schritt:
- – Erfassen der Bilddaten und/oder von für eine Berechnung notwendigen Datensätzen. Dieser Verfahrensschritt ist vorteilhafterweise zeitlich der Lade- und der Nachbearbeitungsphase vorangestellt. Es ist jedoch auch denkbar, diesen Schritt mit den jeweils anderen zeitlich zu verflechten bzw. überlappend zu gestalten, so dass jeweils nur ein Teil der Daten erfasst und den anderen Verfahrensschritten zugeführt wird und anschließend die Teilergebnisse wieder zusammen zu setzen.
- Das Erfassen der Bilddaten umfasst üblicherweise ein Identifizieren zumindest eines entsprechenden Datensatzes, ein Einlesen oder ein Übertragen des Datensatzes, z.B. von einem Gerät auf ein Anzeigegerät.
- Die vorstehend beschriebenen, erfindungsgemäßen Ausführungsformen des Verfahren können auch als Computerprogrammprodukt ausgebildet sein, mit einem von einem Computer lesbaren Medium und mit einem Computerprogramm, bei dem der Computer nach Laden des Computerprogramms zur Durchführung des oben beschriebenen, erfindungsgemäßen Verfahrens veranlasst wird.
- Eine alternative Aufgabenlösung sieht ein Speichermedium vor, das zur Speicherung des vorstehend beschriebenen, computerimplementierten Verfahrens bestimmt ist und von einem Computer lesbar ist.
- Zusätzliche, vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- In der folgenden detaillierten Figurenbeschreibung werden nicht einschränkend zu verstehende Ausführungsbeispiele mit deren Merkmalen und weiteren Vorteilen anhand der Zeichnung besprochen. In dieser zeigen:
-
1 : eine schematische Darstellung von Bauteilen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung. - Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine im allgemeinen mit
10 bezeichnete Vorrichtung zum elektronischen Bearbeiten, Nachbearbeiten und/oder Darstellen von dreidimensionalen Bildern, insbesondere von Schichtbildaufnahmen im medizinischen Bereich. - In einem ersten Schritt werden Schichtbild-Datensätze erfasst. Dies geschieht üblicherweise mittels tomographischer oder magnetresonanztomographischer Aufnahmen. Doch auch PET-Datensätze, Ultraschall Aufnahmen oder Bilder der Rotationsangiographie können Grundlage des erfindungsgemäßen Verfahrens bzw. der Vorrichtung sein.
- Üblicherweise umfasst die Vorrichtung
10 ein Erfassungsmodul12 , das zur Erfassung, Bereitstellung, Übertragung und/oder Selektion der relevante Datensätze ausgelegt ist. Das Erfassungsmodul12 steht in Datenaustausch mit den Aufnahmegeräten bzw. mit Geräten, die die erfassten Datensätze speichern, wie z.B. einem CT-Gerät. - Ein Lademodul
14 ist zum Laden und/oder zum Berechnen der Volumendaten bestimmt. Es steht in Datenaustausch mit dem Erfassungsmodul12 und einem Nachbearbeitungsmodul16 . - Es ist jedoch auch möglich, kein Erfassungsmodul
12 vorzusehen; in diesem Fall steht das Lademodul14 in Datenaustausch mit den Aufnahmegeräten. Alternativ ist es möglich, kein Lademodul14 vorzusehen; dann steht das Erfassungsmodul12 in Datenaustausch mit den Geräten einerseits und mit dem Nachbearbeitungsmodul16 andererseits und dient auch zum Berechnen der Volumendatensätze aus den Originaldaten. - Grundsätzlich ist es immer erforderlich, dass zumindest ein Modul vorgesehen ist, das für die Transformation der Schnittbilder in eine dreidimensionale Ansicht bestimmt ist. Dafür müssen die Originaldatensätze, die den diversen Schnittbildern zugeordnet sind, nach geeigneten Mechanismen umgerechnet oder berechnet werden. Die zweidimensionalen Schnittbilder werden computergestützt übereinander gestapelt. Dabei ist neben der Reihenfolge der Stapelung auch ein übereinstimmender Zoomfaktor und Ausschnitt (field of view) zu beachten.
- Die Vorrichtung
10 oder das Nachbearbeitungsmodul16 geben die nachbearbeiteten Daten an ein Anzeigegerät18 zur Darstellung weiter. - Da jede Aufnahme von Schichtbildern mit einem Aufwand verbunden ist (einerseits für den Patienten und andererseits auch in zeitlicher Hinsicht) und es aus medizinischen Gesichtspunkten aber häufig notwendig ist, neben einer dreidimensionalen Darstellung noch eine andere Perspektive und/oder eine andere Betrachtungsebene desselben Organs bzw. desselben Patienten zu haben, werden Verfahren eingesetzt, die eine Datennachverarbeitung und eine andere Darstellung von einmal erfassten dreidimensionalen Bilddatensätzen erlauben, ohne dass neue Aufnahmen notwendig werden.
- In alternativen Ausführungsformen der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Erfassungsmodul
12 , das Lademodul14 oder das Nachbearbeitungsmodul16 nicht innerhalb der Vorrichtung10 angeordnet ist, sondern jeweils als externes Element. - Besteht ein klar definiertes und abgegrenztes Interesse z.B. nur für einen Ausschnitt von Volumendaten in einer bestimmten Perspektive, dann kann der Anwender erfindungsgemäß unmittelbar nach Beginn des Ladevorganges für die gesamten Volumendaten bereits ein Nachbearbeitungsverfahren anstoßen, das auf, den bisher geladenen Teil der Volumendaten angewendet wird. Hier können u.a. eine VRT-, MIP- oder MPR-Technik eingesetzt werden.
- Wird keine Nachbearbeitung gewünscht, so ist dies auch einstellbar; dann werden dem Anzeigegerät
18 die Originaldatensätze zugeführt. - Üblicherweise soll jedoch eine Nachbearbeitung für die Daten erfolgen, damit die sich zeitlich anschließende Befundung durch einen Arzt erleichtert wird. Erfindungsgemäß werden die Originalbilder während des Ladens zur 3D-Nachbearbeitung verwendet: Sobald ein kleiner Teil der Schichtbilder geladen ist, werden diese einem beliebigen 3D-Nachbearbeitungsverfahren bzw. dem Nachbearbeitungsmodul
16 zugeführt. Optional kann der Anwender auf weitere Mechanismen bei der Bilddarstellung der zumindest teilweise geladenen Daten zurückgreifen, wie z.B. zwischen verschiedenen Ansichten oder Seiten vor- und zurück blättern, den Kontrast ändern oder einen Zoomfaktor einstellen, der das dargestellte Bild verkleinert oder vergrößert. - Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass – im Vergleich zu den Verfahren nach dem Stand der Technik – wesentlich früher mit der Befundung begonnen werden kann, da der Arzt z.B. bei der radiologischen Diagnostik in keinem Fall alle Volumendaten auf einmal studiert, sondern sich immer nur jeweils einem Ausschnitt widmen kann und sich sozusagen von einem Ende ausgehend sukzessive vorarbeitet.
- Ein weitere Vorteil ist darin zu sehen, dass unmittelbar nach Beginn des Ladevorganges die maximale Bildauflösung für den geladenen Teil der Daten zur Verfügung steht.
- Wesentlich ist, dass die Schnittstelle zu den Nachbearbeitungsverfahren erfindungsgemäß anders gestaltet ist, indem diese es nicht mehr erfordern, dass alle Volumendaten übermittelt werden, sondern es ausreicht, dass diese Schritt für Schritt bzw. in mehreren Blöcken an das Nachbearbeitungsmodul
16 übermittelt werden. Sobald ein Block von Volumendaten berechnet bzw. geladen ist, kann er bereits an das Nachbearbeitungsmodul16 weiter geleitet werden. Damit ergibt sich eine inkrementelle Nachbearbeitung und des Weiteren wird. die Nachbearbeitung bereits vor dem kompletten Ladevorgang ausgeführt.
Claims (20)
- Verfahren zum Verarbeiten und/oder Nachbearbeiten von Bilddaten, insbesondere von dreidimensionalen digitalen Bilddaten, mit folgenden Schritten: – Laden der Bilddaten zur Darstellung auf einem Anzeigegerät (
18 ) und – Nachbearbeiten der Bilddaten, wobei die Verfahrensschritte des Ladens und des Nachbearbeitens zeitlich ineinander greifen, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachbearbeiten der Bilddaten bereits unmittelbar nach Beginn des Ladens auf einem geladenen Teil der Bilddaten erfolgen kann. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der geladene Teil der Bilddaten zu einem beliebigen Zeitpunkt nachbearbeitet werden kann, der unmittelbar nach Beginn eines Ladevorganges und vor Abschluss des vollständigen Ladevorganges liegt.
- Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest für den geladenen Teil der Bilddaten eine maximale oder eine gewünschte Bildauflösung bereits unmittelbar nach Beginn des Ladens zur Verfügung steht.
- Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachbearbeiten der Bilddaten auf dem Anzeigegerät (
18 ) oder auf einem mit diesem in Datenaustausch stehenden Gerät erfolgt. - Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachbearbeiten auf zumindest einem der folgenden Mechanismen basiert: – der Volumen-Rendering Technik, – der maximalen oder minimalen Intensitätsprojektion und/oder – der multiplanaren Rekonstruktion oder auf beliebigen anderen Mechanismen zur Nachbearbeitung von Bilddaten.
- Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bilddaten in unterschiedlichen Auflösungsstufen nachbearbeitet werden.
- Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Bilddaten lediglich lädt und darstellt und, dass kein Nachbearbeiten erfolgt.
- Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Bearbeitungsmechanismen und/oder Applikationen auf dem bereits geladenen Teil der Bilddaten angewendet werden können, wie insbesondere eine Größenveränderung, eine Kontrastveränderung oder ein Wechseln zwischen Bildteilen.
- Verfahren nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren zusätzlich folgenden initialen Schritt umfasst: – Erfassen der Bilddaten und/oder von für eine Berechnung notwendigen Datensätzen.
- Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Verfahrensschritt des Erfassens der Bilddaten ein Identifizieren zumindest eines entsprechenden Datensatzes, ein Einlesen oder ein Übertragen des Datensatzes umfasst.
- Vorrichtung zum Verarbeiten und/oder Nachbearbeiten von Bilddaten, insbesondere von dreidimensionalen digitalen Bilddaten, mit folgenden Modulen: – zumindest einem Lademodul (
14 ), das zum Laden der Bilddaten zur Darstellung auf einem Anzeigegerät (18 ) ausgebildet ist und – zumindest einem Nachbearbeitungsmodul (16 ), das zum Nachbe arbeiten der Bilddaten ausgebildet ist, wobei das Lademodul (14 ) und das Nachbearbeitungsmodul (16 ) zeitlich ineinandergreifend arbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein geladener Teil der Bilddaten bereits unmittelbar nach Beginn eines Ladevorganges des Lademoduls (14 ) dem Nachbearbeitungsmodul (16 ) zum Nachbearbeiten zugeführt werden kann. - Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der geladene Teil der Bilddaten zu einem beliebigen Zeitpunkt nachbearbeitet werden kann, der unmittelbar nach Beginn eines Ladevorganges und vor Abschluss des vollständigen Ladevorganges liegt.
- Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest für den geladenen Teil der Bilddaten eine maximale oder eine gewünschte Bildauflösung bereits unmittelbar nach Beginn des Ladens zur Verfügung steht.
- Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachbearbeiten der Bilddaten auf dem Anzeigegerät (
18 ) oder auf einem mit diesem in Datenaustausch stehenden Gerät erfolgt. - Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachbearbeiten auf zumindest einem der folgenden Mechanismen basiert: – der Volumen-Rendering Technik, – der maximalen oder minimalen Intensitätsprojektion und/oder – der multiplanaren Rekonstruktion.
- Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Bilddaten in unterschiedlichen Auflösungsstufen nachbearbeitet werden.
- Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (
10 ) die Bilddaten lediglich lädt und darstellt und kein Nachbearbeitungsmodul (16 ) umfasst. - Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Bearbeitungsmechanismen und/oder Applikationen auf dem bereits geladenen Teil der Bilddaten angewendet werden können, wie insbesondere eine Größenveränderung, eine Kontrastveränderung oder ein Wechseln zwischen Bildteilen.
- Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 18, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (
10 ) zusätzlich umfasst: – zumindest ein Erfassungsmodul (12 ), das zum Erfassen der Bilddaten und/oder zum Erfassen von für eine Berechnung notwendigen Datensätzen ausgebildet ist. - Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Erfassungsmodul (
12 ) zum Identifizieren zumindest eines entsprechenden Datensatzes, zum Einlesen oder zum Übertragen des Datensatzes ausgelegt ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20110719 |