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DE102004034242B4 - Brenner für ein Heizgerät - Google Patents

Brenner für ein Heizgerät Download PDF

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DE102004034242B4
DE102004034242B4 DE102004034242A DE102004034242A DE102004034242B4 DE 102004034242 B4 DE102004034242 B4 DE 102004034242B4 DE 102004034242 A DE102004034242 A DE 102004034242A DE 102004034242 A DE102004034242 A DE 102004034242A DE 102004034242 B4 DE102004034242 B4 DE 102004034242B4
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Abstract

Brenner (10) für ein Heizgerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeugheizgerät, mit einer Brennkammer (12), der über eine Düse (14) Brennstoff (16) zugeführt werden kann, mit einer in der Brennkammer (12) angeordneten Scheibe (18) und mit einer der Scheibe (18) zugeordneten Verdampferkammer (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (14) derart ausgelegt ist, dass sie der Verdampferkammer (20) sowohl beim Start des Heizgerätes als auch im Normalbetrieb den gesamten Brennstoff (16) zuführt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner für ein Heizgerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeugheizgerät, mit einer Brennkammer, der über eine Düse Brennstoff zugeführt werden kann, mit einer in der Brennkammer angeordneten Scheibe und mit einer der Scheibe zugeordneten Verdampferkammer.
  • Die Druckschrift DE 102 10 034 A1 zeigt ein mobiles Heizgerät mit einer Brennstoffversorgung. Der darin offenbarte gattungsgemäße Brenner ist in den 2a und 2b dargestellt, wobei 2a den Brenner beim Start und 2b den Brenner im Normalbetrieb zeigt. Der insgesamt mit 110 bezeichnete Brenner weist eine Brennkammer 112 sowie eine hier nicht näher interessierende Nachbrennkammer 134 auf. In der Brennkammer 112 ist eine Scheibe in Form einer Prallscheibe 118 angeordnet, auf der eine Startkammer 120 befestigt ist. In die Startkammer 120 ragt der Hot-Spot eines Glühstifts 124. Brennstoff 116 wird über eine Düse 114 zugeführt, die als Venturi-Düse ausgebildet ist.
  • Die Venturidüse 114 erzeugt einen Brennstoffspray 116, dessen Sprühwinkel und Sprayqualität (mittlere Tropfengröße, Sprayhomogenität) wesentlich von der Strömungsgeschwindigkeit (=Luftmassenstrom) in der Düse 114 abhängt.
  • Beim im 2a dargestellten Start ist der Brennluftmassenstrom im Vergleich zum stationären Brennbetrieb geringer, um die Flammenausbildung zu begünstigen. Aufgrund der geringen Strömungsgeschwindigkeit in der Düse 114 bildet sich ein Spray 116 mit engem Öffnungswinkel aus. Der Spray wird in die Startkammer 120 eingedüst und am Hot-Spot des Glühstifts 124 entzündet.
  • Im in 2b dargestellten Normalbetrieb bildet sich aufgrund der hohen Strömungsgeschwindigkeit in der Düse 114 ein Spray 116 mit im Vergleich zum Start großem Öffnungswinkel und kleinem Tropfendurchmesser aus. Der Brennstoffspray 116 wird auf die in der Brennkammer 112 angeordnete Prallscheibe 118 gesprüht und auf deren Oberfläche verdampft. In die Startkammer 120 wird nur sehr wenig Brennstoff 116 eingedüst.
  • Die Qualität der Verbrennung hängt von der Tropfengröße, der Sprayhomogenität, der Vermischungsgüte von Brennstoff und Luft und der Strömungsführung im Brenner ab. Beim Brenner nach dem Stand der Technik werden einzelne Brennstofftropfen durch die Luftströmung an der Prallscheibe vorbeigetragen und gelangen unverbrannt ins Abgas. Die Folge sind verschlechterte Emissionswerte.
  • Die Druckschrift DE 101 21 144 A1 zeigt ein Heizgerät mit einem Sekundärbrennbereich. Der offenbarte Brenner weist in einem Primärbrennbereich eine Prallscheibe auf, in der eine Startkammer ausgebildet ist. Diese dient der Verbesserung der Starteigenschaften des Brenners, wohingegen die Prallscheibe für eine zusätzliche Flamm-Stabilisierung sorgt.
  • Die Druckschrift DE 39 01 126 A1 zeigt einen Brenner zur stöchiometrischen Verbrennung von flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen, der in seiner Brennkammer ein Vergasungs- und Führungsglied aufweist, dessen Form in einer Projektion auf einer Ebene senkrecht zur Brennerlängsachse kreisförmig ist. Dieses Führungsglied ist im Wesentlichen trichterförmig ausgebildet, wobei diejenige Seite des Trichter, die den größeren Öffnungsradius aufweist, der Zerstäuberdüse des Brenners zugewandt ist. Durch das Vergasungs- und Führungsglied wird die Brennkammer in mindestens zwei Verbrennungs- und Rezirkulationszonen unterteilt.
  • Die Druckschrift JP 610 383 17 A zeigt einen Brenner mit einer topfartigen Verdampferkammer.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die gattungsgemäßen Brenner derart weiterzubilden, dass das Emissionsverhalten verbessert wird.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Der erfindungsgemäße Brenner baut auf dem gattungsgemäßen Stand der Technik dadurch auf, dass die Düse derart ausgelegt ist, dass sie der Verdampferkammer sowohl beim Start des Heizgerätes als auch im Normalbetrieb den gesamten Brennstoff zuführt. Dies gelingt insbesondere dadurch, dass die Düse sowohl beim Start als auch im Normalbetrieb des Brenners einen Kraftstoffspray mit einem engen Öffnungswinkel erzeugt. Sowohl beim Start als auch im Normalbetrieb wird praktisch der gesamte Brennstoff in die Verdampferkammer eingedüst und vollständig verdampft. Im Gegensatz zum Stand der Technik hat die Scheibe nicht mehr die Funktion einer Prallscheibe, sondern dient in erster Linie dazu, Wärme in die Verdampferkammer einzutragen, was später noch näher erläutert wird. Durch die praktisch vollständige Verdampfung des Brennstoffs gelangen deutlich weniger Brennstofftropfen als beim Stand der Technik unverbrannt in das Abgas, wodurch das Emissionsverhalten verbessert wird. Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise besteht darin, dass ein Betrieb des Brenners sowohl bei horizontaler als auch bei vertikaler Anordnung mit gleicher Verbrennungsqualität möglich ist.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Brenners ist vorgesehen, dass die Düse von einem im Wesentlichen unverdrallten Primärluftstrom durchströmt wird. Dadurch wird ein Spray mit geringem Öffnungswinkel erzeugt. Der geringe Öffnungswinkel ist erforderlich, um den Brennstoff ausschließlich in die Verdampferkammer einzubringen.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass zwischen der Scheibe und der Verdampferkammer eine gute Wärmeleitfähigkeit sichergestellt ist, um Wärme von der durch Brenngase aufgeheizten Scheibe zu der Verdampferkammer zu übertragen. Die Verdampferkammer wird einerseits durch den eingedüsten und verdampfenden Brennstoff stark gekühlt und andererseits durch die Rauchgase und durch Wärmestrahlung nur wenig erwärmt. Die Scheibe wird durch die vorbeiströmenden Rauchgase stark erwärmt. Durch die thermische Kopplung von Scheibe und Verdampferkammer wird der Wärmeeintrag in die Verdampferkammer erhöht. Die Temperatur der Verdampferkammer ist dadurch so hoch, dass eine vollständige Verdampfung des Brennstoffs sichergestellt werden kann.
  • In diesem Zusammenhang kann es vorteilhaft sein, dass die Verdampferkammer und die Scheibe einstückig ausgebildet sind. In diesem Fall kann die Schweißverbindung zwischen der Scheibe und der Kammer entfallen, wobei vorzugsweise die Wärmeleitung zwischen der Scheibe und der Verdampferkammer durch großzügige Querschnitte maximiert wird.
  • In diesem Zusammenhang kann es weiterhin sinnvoll sein, dass die Verdampferkammer und die Scheibe aus einem Material mit guter Wärmeleitfähigkeit gefertigt sind.
  • Zusätzlich oder alternativ kann in diesem Zusammenhang vorgesehen sein, dass die Dicke der Scheibe zur Verdampferkammer hin zunimmt. Diese Lösung ist sinnvoll, da die Scheibe im Normalbetrieb über die gesamte Fläche relativ gleichmäßig aufgeheizt wird und der Wärmefluss in Richtung Verdampferkammer durch die zunehmende Dicke verbessert wird.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Brennkammer einwandig ist. Diese Lösung ist möglich, weil durch die Verdampfung des Brennstoffs in der Verdampferkammer dieser und durch die thermische Kopplung von Verdampferkammer und Scheibe auch der Scheibe sehr viel Wärme entzogen wird. Auf eine Kühlung der Scheibe mittels Tertiärluft, wie sie beispielsweise aus der DE 102 214 95 B4 bekannt ist, kann deshalb bei der erfindungsgemäßen Lösung verzichtet werden. Durch eine einwandige Ausgestaltung der Brennkammer werden sowohl die Materialkosten als auch die Fertigungszeit reduziert. Bei vielen bekannten Brennern mit doppelwandiger Brennkammer sind die eigentliche Brennkammer und der Brennerflansch miteinander verschweißt. Bei einem Versagen der entsprechenden Schweißnaht erhöht sich bei derartigen Lösungen die Tertiärluftmenge, wobei sich die Primär- und die Sekundärmenge verringern. Aufgrund der Umverteilung der drei Teilluftströme verschlechtern sich die Emissionen bei geringen Undichtigkeiten bereits sehr stark. Aufgrund der schlechten Emissionen, insbesondere der erhöhten Rußemission, steigt die Abgastemperatur und der Abgasgegendruck innerhalb kürzester Zeit sehr stark an. Die Folge kann der Totalausfall des Brenners sein. Durch eine erfindungsgemäß mögliche einwandige Ausführung der Brennkammer entfällt die problematische Schweißnaht, weshalb ein Versagen derselben und eine damit verbundene Abgastemperaturerhöhung nicht mehr möglich ist. Somit wird die Brennerstandzeit erhöht.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Brenners ist weiterhin vorgesehen, dass die Brennkammer zumindest einen Sekundärlufteinlass aufweist, der derart angeordnet ist, dass eine Mischung von aus der Verdampferkammer austretendem gasförmigem Brennstoff und Sekundärluft erfolgt. Die Verbrennung eines gasförmigen Brennstoffs erfolgt mit wesentlich besseren Emissionswerten als die Verbrennung eines Brennstoffsprays gemäß dem Stand der Technik. Die Qualität des Brennstoffsprays (Tröpfchendurchmesser, Homogenität, etc.) hat bei der erfindungsgemäßen Lösung im Gegensatz zum Stand der Technik einen geringen Einfluss auf die Verbrennungsqualität, da vorzugsweise der gesamt Brennstoff in die Verdampferkammer eingedüst und dort verdampft wird. Vorzugsweise ist der Sekundärlufteinlass derart ausgelegt, dass aus der Verdampferkammer austretender gasförmiger Brennstoff der Sekundärluft entgegenströmt. Durch ein derartiges Gegenstromverfahren werden beide Gasströme intensiv vermischt. Dabei kann durch eine Optimierung von Verdampferkammerdurchmesser und -höhe der Ort der Vermischung der beiden Gasströme genau bestimmt werden, wodurch sich eine gute Stabilität und eine Reproduzierbarkeit der Emissionswerte ergibt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der zugehörigen Zeichnungen beispielhaft erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1a eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Brenners im Normalbetrieb;
  • 1b die Luftströmungsverhältnisse des Brenners von 1a im Normalbetrieb;
  • 2a einen herkömmlichen Brenner beim Startbetrieb, wie eingangs erläutert; und
  • 2b den Brenner von 2a im Normalbetrieb, wie eingangs erläutert.
  • In den 1a und 1b ist ein insgesamt mit 10 bezeichneter Brenner dargestellt, der eine einwandige Brennkammer 12 und eine hier nicht näher interessierende Nachbrennkammer 34 aufweist. Eine nur schematisch angedeutete Venturi-Düse 14 ist dazu vorgesehen, Brennstoff 16 in die Brennkammer 12 einzubringen. Gegenüber dem Auslass der Düse 14 ist eine Scheibe 18 angeordnet, die im dargestellten Fall einstückig mit einer Verdampferkammer 20 ausgebildet ist.
  • Die Verdampferkammer 20 ist dabei derart gegenüber dem Auslass der Düse 14 angeordnet, dass sowohl beim Start des Brenners als auch im Normalbetrieb der gesamte Brennstoff 16 aus der Düse 14 in die Verdampferkammer 20 gelangt. Der Brennstoff 16 wird in der Verdampferkammer 20 vollständig verdampft und tritt als gasförmiger Brennstoff 28 am Rand der Verdampferkammer 20 aus. Der gasförmige Brennstoff 28 wird in einem Mischbereich 36 mit Sekundärluft 30 vermischt, die durch einen Sekundärlufteinlass 26 zugeführt wird. Zum Start des Brenners sind gegebenenfalls in den 1a und 1b nicht dargestellte, dem Fachmann jedoch bekannte Starteinrichtungen vorgesehen, wie beispielsweise ein Glühstift.
  • In 1b sind die bevorzugten Luftströmungsverhältnisse näher dargestellt. Um den gesamten Brennstoffspray in die Verdampferkammer 20 einzubringen, wird die durch die Düse 14 strömende Primärluft 22 nicht oder nur minimal verdrallt. Eine minimale Verdrallung der Primärluft 22 kann vorteilhaft sein, um die Düse 14 zu spülen und die Düsenströmung zu stabilisieren. Innerhalb der Verdampferkammer 20 wird der Primärluftstrom 22 beziehungsweise der mit diesem geförderte Brennstoffspray derart umgelenkt, dass der verdampfte Brennstoff am Rand der Verdampferkammer 20 austritt. Über den Sekundärlufteinlass 26 wird Sekundärluft 30 zugeführt, die als verdrallte Sekundärluft 32 mit dem aus der Verdampferkammer austretenden gasförmigen Brennstoff vermischt wird.
  • Durch den nicht oder nur minimal verdrallten Primärluftstrom ergibt sich noch ein weiterer Vorteil gegenüber dem Stand der Technik. Beim Stand der Technik wird die Düsenluft verdrallt, damit der Brennstoffspray möglichst gut aufgerissen wird. Durch die Zentrifugalkraft werden auch Brennstofftröpfchen an die Düsenwandung geschleudert. Aufgrund der lokal hohen Temperaturen an der Düsenwandung besteht die Gefahr, dass der die Düsenwandung benetzende Brennstoff vercrackt und sich Ablagerungen bilden. Die Ablagerungen beeinflussen die Düsenströmung, die Verbrennungsqualität verschlechtert sich. Da die Primärluft die Düse erfindungsgemäß zumindest weitgehend unverdrallt durchströmt, werden keine Brennstofftropfen an die Düsenwand geschleudert und es bilden sich keine Ablagerungen in der Düse, welche die Düsenströmung über die Lebensdauer nachteilig beeinflussen könnten.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, in den Zeichnungen sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.
  • 10
    Brenner
    12
    Brennkammer
    14
    Düse
    16
    Brennstoff
    18
    Scheibe
    20
    Verdampferkammer
    22
    Primärluftstrom
    26
    Sekundärlufteinlass
    28
    Brennstoff
    30
    Sekundärluft
    32
    Sekundärluft
    34
    Nachbrennkammer
    36
    Mischbereich
    100
    Brenner gemäß dem Stand der Technik
    112
    Brennkammer
    114
    Düse
    116
    Brennstoff
    118
    Prallscheibe
    120
    Startkammer
    124
    Glühstift

Claims (8)

  1. Brenner (10) für ein Heizgerät, insbesondere für ein Kraftfahrzeugheizgerät, mit einer Brennkammer (12), der über eine Düse (14) Brennstoff (16) zugeführt werden kann, mit einer in der Brennkammer (12) angeordneten Scheibe (18) und mit einer der Scheibe (18) zugeordneten Verdampferkammer (20), dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (14) derart ausgelegt ist, dass sie der Verdampferkammer (20) sowohl beim Start des Heizgerätes als auch im Normalbetrieb den gesamten Brennstoff (16) zuführt.
  2. Brenner (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (14) von einem im Wesentlichen unverdrallten Primärluftstrom (22) durchströmt wird.
  3. Brenner (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Scheibe (18) und der Verdampferkammer (20) eine gute Wärmeleitfähigkeit sichergestellt ist, um Wärme von der durch Brenngase aufgeheizten Scheibe (18) zu der Verdampferkammer (20) zu übertragen.
  4. Brenner (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampferkammer (20) und die Scheibe (18) einstückig ausgebildet sind.
  5. Brenner (10) nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdampferkammer (20) und die Scheibe (18) aus einem Material mit guter Wärmeleitfähigkeit gefertigt sind.
  6. Brenner (10) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke der Scheibe (18) zur Verdampferkammer (20) hin zunimmt.
  7. Brenner (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer (12) einwandig ist.
  8. Brenner (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer (12) zumindest einen Sekundärlufteinlass (26) aufweist, der derart angeordnet ist, dass eine Mischung von aus der Verdampferkammer (20) austretendem gasförmigem Brennstoff (28) und Sekundärluft (30) erfolgt.
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