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DE102004034162A1 - Sichern einer Datei als mehrere Dateien - Google Patents

Sichern einer Datei als mehrere Dateien Download PDF

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DE102004034162A1
DE102004034162A1 DE102004034162A DE102004034162A DE102004034162A1 DE 102004034162 A1 DE102004034162 A1 DE 102004034162A1 DE 102004034162 A DE102004034162 A DE 102004034162A DE 102004034162 A DE102004034162 A DE 102004034162A DE 102004034162 A1 DE102004034162 A1 DE 102004034162A1
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DE
Germany
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Application number
DE102004034162A
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English (en)
Inventor
Kirk Steven Greeley Tecu
William Robert Fort Collins Haas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Development Co LP
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Publication date
Application filed by Hewlett Packard Development Co LP filed Critical Hewlett Packard Development Co LP
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    • G06F16/00Information retrieval; Database structures therefor; File system structures therefor
    • G06F16/10File systems; File servers
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    • GPHYSICS
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    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
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Abstract

Es ist ein Dateisicherungssystem zum Sichern einer aktiven Datei als mehrere neue Dateien offenbart.

Description

  • Die meisten Computersoftwareanwendungen umfassen eine Dateisicherungssoftware, die ermöglicht, dass Computerbenutzer eine Arbeit sichern, die durchgeführt wird, während die Anwendungen verwendet werden. Typischerweise enthält eine derartige Dateisicherungssoftware eine „Sichern"-Operation, um Aktualisierungen einer Arbeit an einer aktiven Datei zu sichern. Eine „aktive Datei" ist eine offene Datei in einem bearbeitbaren oder veränderbaren Zustand innerhalb einer offenen Anwendung auf einem Computer oder Arbeitsplatzrechner. Wenn eine aktive Datei gesichert wird, ersetzt die Arbeit, die an der Datei seit der letzten Sichern-Operation durchgeführt wurde, die jüngst gesicherte Version der Datei und die aktive Datei bleibt offen und kann weiter aktualisiert werden. Nachdem dieselbe gesichert und dann geschlossen wurde, kann die Datei zu einer späteren Zeit wieder geöffnet werden, was ermöglicht, dass der Benutzer bei dem Punkt weitermacht, bei dem die letzte Sichern-Operation durchgeführt wurde.
  • Ein Computerbenutzer kann ferner eine „Sichern-als"-Operation wählen, um die aktive Datei als eine andere Datei mit einem neuen Dateinamen und einer neuen Position zu sichern. Die „Sichern-als"-Operation verändert die jüngste Version der aktiven Datei nicht, sondern erzeugt eine neue Datei. Allgemein kann eine Datei als entweder eine Bilddatei oder eine Textdatei betrachtet werden oder kann alternativ eine Hybriddatei sein, die eine Kombination von Bild- und Textdaten umfasst. Unter Verwendung von „Sichern als" bei einer typischen Grafikanwendung wird dem Computerbenutzer die Option gegeben, die aktive Bilddatei als eine neue Datei zu speichern, die eines von mehreren Bilddateiformaten aufweist, z. B. JPEG-Standard (JPEG = Joint Photographic Experts Group), TIFF (tag image file format), Bittabelle bzw. Bitmap, GIF (graphics interchange format) etc. Bei verschiedenen Textanwendungen gibt die „Sichern-als"-Funktion dem Benutzer die Option, die aktive Textdatei als eine neue Datei zu speichern, die eines von mehreren verfügbaren Textdateiformaten aufweist, z. B. Word-Dokument, Web Page, Rich Text Format etc. Wenn eine Datei einmal gesichert ist, können die Dateiformate, entweder Bild oder Text, durch ein Beobachten der Erweiterung identifiziert werden, die an dem Ende des Dateinamens angefügt ist. Zum Beispiel kann die Datei „picture.tif" eine TIFF-Bilddatei sein, die die Erweiterung „.tif" am Ende des Dateinamens aufweist.
  • In einigen Situationen möchte der Benutzer eventuell eine Datei auf einem tragbaren Speicherungsmedium sichern und die Datei auf einem anderen Computer öffnen, oder der Benutzer möchte eventuell die Datei zu einem anderen Benutzer auf einem anderen Computer übertragen. In jedem Fall kann die gesicherte Datei lediglich auf einem anderen Computer geöffnet werden, falls der andere Computer eine kompatible Software zu einem Unterstützen dieser Datei aufweist. Aus diesem Grund kann ein Öffnen einer Datei auf einem anderen Computer als dem Computer, auf dem die Datei ursprünglich gesichert war, in einem Fehler resultieren, der angibt, dass die Softwareanwendung auf dem anderen Computer die Datei nicht öffnen konnte, weil dieselbe kein unterstützter Dateityp ist. Ein Vermeiden derartiger Fehler betrifft ein Bestimmen, ob der andere Computer zu einem Öffnen oder Unterstützen von speziellen Dateiformaten in der Lage ist. Wenn es bestimmt ist, welche Dateiformate der andere Computer unterstützen kann, kann der Benutzer die gut bekannte „Sichern-als"-Operation verwenden, um die aktive Datei als eine neue Datei mit einem annehmbaren Dateiformat zu sichern.
  • Existierende Systeme sind jedoch in Situationen zeitraubend, in denen die Datei in mehreren Dateiformaten gesichert werden soll. In derartigen Situationen muss der Benutzer die „Sichern-als"-Funktion getrennt für jedes Dateiformat einsetzen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System, das ein Sichern-Als-Mehrere-Dateien-Modul (SAMF-Modul; SAMF = save as multiple files) aufweist, ein System, das eine Einrichtung zu einem Sichern einer aktiven Datei als mehrere neue Dateien aufweist, und eine grafische Benutzerschnittstelle (GUI = graphical user interface) mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein System gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 14 und eine grafische Benutzerschnittstelle gemäß Anspruch 22 gelöst.
  • Es sind Dateisicherungssysteme, -verfahren, zugeordnete Computersoftware und grafische Benutzerschnittstellen offenbart. Kurz beschrieben ist ein Ausführungsbeispiel ein System, das eine Einrichtung zum Sichern einer aktiven Datei als mehrere neue Dateien aufweist.
  • Viele Aspekte der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Offenbarung sind mit Bezug auf die folgenden Zeichnungen besser zu verstehen. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen entsprechende Teile überall in den mehreren Ansichten.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiel eines Computers, der ein Ausführungsbeispiel eines „Sichern-Als-Mehrere-Dateien"-Systems (SAMF-System; SAMF = Save As Multiple Files) betreibt;
  • 2A ein Blockdiagramm eines einer Anzahl von möglichen Ausführungsbeispielen eines SAMF-Systems;
  • 2B ein Blockdiagramm eines Dateiparameteraufforderungsmoduls, wie dasselbe beispielsweise in 2A gezeigt ist;
  • 2C ein Blockdiagramm eines Profilverarbeitungsmoduls, wie dasselbe beispielsweise in 2A gezeigt ist;
  • 3 ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Menüs zu einem Einleiten eines SAMF-Systems;
  • 4 ein Ausführungsbeispiel einer grafischen Benutzerschnittstelle (GUI = graphical user interface) von Bilddateiparametern, die durch das SAMF-System von 2A erzeugt wird;
  • 5 ein anderes Ausführungsbeispiel einer GUI von Bilddateiparametern, die durch das SAMF-System von 2A erzeugt wird;
  • 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer GUI von Bilddateiparametern, die durch das SAMF-System von 2A erzeugt wird;
  • 7 noch ein anderes Ausführungsbeispiel einer GUI von Bilddateiparametern, die durch das SAMF-System von 2A erzeugt wird;
  • 8 ein Ausführungsbeispiel einer GUI von Textdateiparametern, die durch das SAMF-System von 2A erzeugt wird;
  • 9A ein Ausführungsbeispiel einer GUI, die durch das Profilverarbeitungsmodul von 2C erzeugt wird; und
  • 9B ein Ausführungsbeispiel einer anderen GUI, die durch das Profilverarbeitungsmodul von 2C erzeugt wird.
  • Um eine Datei in einem unterschiedlichen Dateiformat zu sichern, verwendet ein Computerbenutzer typischerweise die gut bekannte „Sichern-als"-Operation. Falls der Benutzer eine spezielle Datei als mehrere Dateien mit unterschiedlichen Dateiformaten, Dateinamen oder Positionen sichern möchte, dann wird die „Sichern-als"-Prozedur normalerweise für jede neue Datei einmal wiederholt. Die vorliegende Offenbarung beschreibt jedoch Ausführungsbeispiele von „Sichern-Als-Mehrere-Dateien"-Dateisicherungssystemen und zugeordneten Verfahren, die ermöglichen, dass ein Benutzer eine aktive Datei als mehrere Dateien in einer Dateisicherungsoperation sichert. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann die aktive Datei in dem gleichen Dateiformat aber zu mehreren Positionen gesichert werden. Wo mehrere Dateiformate eingesetzt werden, kann die aktive Datei als eine jegliche Anzahl von neuen Dateien gesichert werden, die unterschiedliche Dateiformate, Positionen und/oder Dateinamen sowie andere auswählbare Dateiparameteroptionen aufweisen. Wenn der Benutzer einmal alle zutreffenden Auswahlen während der einzigen Operation vorgenommen hat, sichern Ausführungsbeispiele des Dateisicherungssystems die neuen Dateien im Wesentlichen simultan. In dieser Hinsicht ist klar, dass die neuen Dateien ansprechend auf eine einzige Sichern-Operation zu der gleichen Zeit oder im Wesentlichen der gleichen Zeit gesichert werden können. In anderen Worten ermöglicht aus der Perspektive des Benutzers eine einzige Sichern-Operation, dass die neuen Dateien gesichert werden.
  • Zum Beispiel kann ein Benutzer, der aktiv an einer Bilddatei arbeitet, die Datei als eine erste neue JFIF-Datei in einem ersten Ordner mit einem ersten Dateinamen, als eine zweite neue JFIF-Datei in einem zweiten Ordner mit einem zweiten Dateinamen und als eine neue TIFF-Datei in einem dritten Ordner mit einem dritten Dateinamen sichern. Zusätzlich können für jedes neue Dateiformat andere Dateiparameter ausgewählt werden, wie beispielsweise Komprimierungspegel, Komprimierungsalgorithmus, Farbpegel, Farbübersetzung, Auflösung, Größe, Qualität, Betriebssystemformat, Bittiefe etc. Nachdem bei diesem Beispiel der Benutzer die Dateisicherungsauswahlen vornimmt und „OK" drückt, sichern Ausführungsbeispiele des Dateisicherungssystems die aktive Bilddatei als die drei neuen Dateien gemäß den ausgewählten Dateiparametern. Folglich können Ausführungsbeispiele des Dateisicherungssystems die Benutzerwechselwirkungszeit reduzieren, die erforderlich ist, um andere Eigenschaften zu spezifizieren, die diesen Operationen zugeordnet sind (z. B. Dateiformatoptionen, Dateinamen etc.).
  • Ausführungsbeispiele eines Dateisicherungssystems ermöglichen, dass ein Benutzer ein spezielles Profil der Präferenzen des Benutzers speichert, um den Sichern-Prozess gemäß den Bedürfnissen des Benutzers kundenspezifisch zu machen. Ein Wiedererlangen des Profils zu einer späteren Zeit vereinfacht die Ausführungsbeispiele des „Sichern-Als-Mehrere-Dateien"-Dateisicherungsprozesses weiter. Falls ein Benutzer einen Bedarf aufweist, eine spezielle Sicherungstechnik für eine Anzahl von Dateien zu wiederholen, wobei jede Datei mit speziellen Dateiformaten und Positionen gesichert werden soll, dann kann das Profil der Dateiparameterauswahlen für jede Datei gesichert und wiederverwendet werden. Falls der Benutzer beispielsweise wünscht, eine Anzahl von Bilddateien und zur Verwendung einer speziellen Sicherungstechnik zu sichern, derart, dass jede Datei als eine neue Thumbnail-große JFIF- (JPEG-) Bilddatei und als eine TIF-Bilddatei voller Größe gesichert werden soll, kann der Benutzer ein Profil erzeugen, das auf diesen Auswahlen basiert.
  • Als ein anderes Beispiel kann bei einem Betrachten von Dateiparametern basierend auf den Bedürfnissen von anderen, wie beispielsweise anderen Benutzern, Kunden, Aufsichtsper sonen etc. der Benutzer ferner wünschen, ein Profil von Auswahlen einer anderen Person von einem Dateiformat, Dateiformatoptionen und einer Position zu sichern. Wenn diese Auswahlen gemäß den Bedürfnissen und/oder einer Softwareverfügbarkeit des anderen Teilnehmers einmal vorgenommen sind, kann ein Profil der Auswahlen zu einer späteren Verwendung gespeichert werden. Der Benutzer kann dann während einer späteren Sichern-Operation das spezielle gespeicherte Profil auswählen. Zusätzlich kann ein Profil der letzten „Als-Mehrere-Dateien-Sichern"-Prozedur gesichert werden, so dass die letzten Auswahlen das nächste Mal, wenn die „Sichern-Als-Mehrere-Dateien"-Operation verwendet wird, dem Benutzer als eine Vorgabe bereitgestellt werden können.
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Computers 100, auf dem ein „Sichern-Als-Mehrere-Dateien"-System (SAMF-System; SAMF = Save As Multiple Files) gespeichert und betrieben werden kann. Das SAMF-System kann in einer Software, einer Firmware, einer Hardware oder einer Kombination derselben implementiert sein. Wenn dasselbe in einer Software als ein ausführbares Programm implementiert ist, wird das SAMF-System durch den Computer 100 ausgeführt.
  • Hinsichtlich einer Hardwarearchitektur umfasst der Computer 100 allgemein eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU = central processing unit) 102, einen Speicher 104, eines oder mehrere Eingabegeräte 106 und eines oder mehrere Anzeigegeräte 108. Die CPU 102, der Speicher 104, die Eingabegeräte 106 und die Anzeigegeräte 108 sind kommunikativ über eine lokale Schnittstelle 110 gekoppelt. Die Anzeigegeräte 108 können z. B. einen Monitor, einen Drucker, eine Anzeige oder ein anderes geeignetes Gerät zu einem visuellen oder grafischen Kommunizieren eines Bilds zu einem Computerbenutzer umfassen. Die Anzeigegeräte 108 können eine oder mehrere grafische Benutzerschnittstellen (GUIs = graphical user interfaces) anzeigen, wie beispielsweise eine fensterbasierte grafische Bildschirmanzeige.
  • Die Software in dem Speicher 104 kann eines oder mehrere getrennte Computerprogramme oder Anwendungen 112 umfassen, von denen jede eine geordnete Auflistung von ausführbaren Befehlen zu einem Implementieren von logischen Funktionen aufweist. Bei dem Beispiel von 1 umfasst die Software in dem Speicher 104 ein SAMF-System 114 und ein geeignetes Betriebssystem (O/S = operating system) 116. Das SAMF-System 114 kann als ein Computerprogramm konfiguriert sein und kann entweder innerhalb einer oder mehrerer der Anwendungen 112 eingebettet oder von denselben getrennt sein.
  • Wenn das SAMF-System 114 in einer Software implementiert ist, kann dasselbe auf einem jeglichen computerlesbaren Medium zu einer Verwendung durch oder in Verbindung mit einem jeglichen computerbezogenen System oder Verfahren gespeichert werden. In dem Kontext dieses Dokuments ist ein „computerlesbares Medium" ein jegliches elektronisches, magnetisches, elektromagnetisches, optisches, elektrooptisches und/oder anderes physisches Gerät, das ein Computerprogramm zu einer Verwendung durch ein computerbezogenes System oder Verfahren enthalten, speichern, kommunizieren, ausbreiten oder transportieren kann. Das SAMF-System 114 kann in einem jeglichen computerlesbaren Medium zu einer Verwendung durch den Computer 100 oder ein anderes Befehlsausführungssystem ausgeführt sein, das die Befehle abrufen und ausführen kann.
  • 2A2C sind Blockdiagramme eines Ausführungsbeispiels des SAMF-Systems 114. Das SRMF-System 114 umfasst ein SAMF-Anforderungsempfangsmodul 202, das eine Anforderung von einem Benutzer empfängt, um die Dateisicherungsoperation einzuleiten, bei der eine aktive Datei als mehrere Dateien gesichert wird. Auf einem Empfang einer SAMF-Anforderung hin signalisiert das SAMF-Anforderungsempfangsmodul 202 einem Dateitypbestimmungsmodul 204, zu bestimmen, ob die aktive Datei als eine Bilddatei oder eine Textdatei gesichert werden soll. Basierend auf dieser Bestimmung benachrichtigt das Dateitypbestimmungsmodul 204 ein Dateiparameteraufforderungsmodul 206, ob die aktive Datei eine Bilddatei oder eine Textdatei ist. Das Dateitypbestimmungsmodul 204 kann deaktiviert sein, wenn das SAMF-System 114 in einer Anwendung eingegliedert ist, die ausschließlich Bilddateien verarbeitet, wie beispielsweise eine Bildbearbeitungssoftware.
  • Ansprechend auf die Dateitypbenachrichtigung präsentiert das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 entweder Bilddateiparameter oder Textdateiparameter auf dem Anzeigegerät 108 (1), um dem Benutzer anzugeben, welche Dateiparameter zu einer Auswahl verfügbar sind. Die präsentierten Dateiparameter, entweder Bilddateiparameter oder Textdateiparameter, werden als eine oder mehrere grafische Benutzerschnittstellen (GUIs) angezeigt, wie es unten mit Bezug auf 48 erläutert ist. Das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 empfängt dann die Auswahlen des Benutzers der Dateiparameter über die GUIs.
  • Das Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114, wie dasselbe in 2A gezeigt ist, umfasst ferner ein Befehlsannahmemodul 208, das bestimmte Befehle von dem Benutzer empfängt. Falls dasselbe einen „Sichern-Einleiten"-Befehl empfängt, dann signalisiert das Befehlsannahmemodul 208 einem Dateisicherungsmodul 210, die aktive Datei als die mehreren Dateien gemäß den Auswahlen zu sichern, die durch das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 empfangen werden. Falls dasselbe einen „Abbrechen"-Befehl empfängt, dann leitet das Befehlsannahmemodul 208 ein SAMF-Abbruchmodul 212 ein, um die Dateisicherungsoperation abzubrechen und alle verwandten SAMF-Fenster zu schließen.
  • 2A stellt ferner dar, dass das SAMF-System 114 ein Profilverarbeitungsmodul 214 umfasst. Das Profilverarbeitungsmodul 214 empfängt einen Befehl von dem Benutzer, die Dateiparameterauswahlen als ein Profil zu sichern, so dass dieses Profil mit allen Dateiparameterauswahlen desselben während einer späteren SAMF-Operation wiedererlangt werden kann. Ansprechend auf den Befehl, das Profil zu sichern, stellt das Profilverarbeitungsmodul 210 eine neue GUI bereit, die den Benutzer auffordert, einen Profilnamen einzugeben, wie es unten mit Bezug auf 9A detaillierter beschrieben ist.
  • Wenn zumindest ein Profil einmal gesichert wurde, ist das Profilverarbeitungsmodul 214 konfiguriert, eine weitere Anforderung zu empfangen, um die gesicherten Profile zu durchsuchen. Ansprechend darauf stellt das Profilverarbeitungsmodul 214 eine andere GUI bereit, die den Benutzer auffordert, aus einer Liste von gesicherten Profilen auszuwählen. Wenn eine Profilauswahl vorgenommen ist, weist das Profilverarbeitungsmodul 214 das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 an, die Dateiparameterauswahlen des ausgewählten Profils in die jeweilige Dateiparameter-GUI einzugliedern. Bei diesem Punkt kann der Benutzer die Auswahlen durchsehen und, falls die Auswahlen annehmbar sind, die SAMF-Operation durch ein Senden des „Sichern-Einleiten"-Befehls zu dem Befehlsannahmemodul 208 einleiten.
  • 2B ist ein Blockdiagramm, das ein Ausführungsbeispiel des Dateiparameteraufforderungsmoduls 206 darstellt, das in 2A gezeigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel umfasst das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 ein Bilddateiparameterpräsentiermodul 216 und ein Textdateiparameterpräsentiermodul 218. Wenn das Dateitypbestimmungsmodul 204 bestimmt, dass die aktive Datei eine Bilddatei ist, fordert das Dateitypbestimmungsmodul 204 das Bilddateiparameterpräsentiermodul 216 auf, die jeweilige GUI der Bilddateiparameter auf dem Anzeigegerät 108 zu präsentieren. Die Bilddateiparameter umfassen die verfügbaren Bilddateiformate, in denen die aktive Datei gesichert werden kann, sowie andere Dateisicherungsoptionen für jedes spezielle Dateiformat. Die GUI der Bilddateiparameter umfasst ferner Eingabeposi tionen für den Eintrag des Benutzers für einen Dateinamen und eine Position. Für jedes spezielle Dateiformat umfassen die Bilddateiparameter ferner Dateiformatoptionen zu einem Definieren, wie die neue Datei bezüglich des speziellen Dateiformats gesichert werden soll. Die Dateiformatoptionen können eine oder mehrere der folgenden oder andere Optionen umfassen: Komprimierungspegel, Komprimierungsalgorithmus, Farbpegel, Farbübersetzung, Auflösung, Größe, Qualität, Betriebssystemformat und Bittiefe. Wenn z. B. ein JFIF-(JPEG-) Dateiformat ausgewählt ist, können die Formatoptionen einen Komprimierungspegel umfassen und können ferner ein Farbformat, eine Qualität, eine Operation, einen Komprimierungstyp oder -algorithmus, eine Auflösung, eine Größe, eine Farbübersetzung etc. umfassen.
  • Wenn das Dateitypbestimmungsmodul 204 bestimmt, dass die aktive Datei eine Textdatei ist, fordert das Dateitypbestimmungsmodul 204 das Textdateiparameterpräsentiermodul 218 auf, eine jeweilige GUI der Textdateiparameter auf dem Anzeigegerät 108 zu präsentieren. Die Textdateiparameter umfassen die verfügbaren Textdateiformate, in denen die aktive Datei gesichert werden kann, sowie andere Dateisicherungsoptionen. Die GUI der Textdateiparameter umfasst ferner Eingabepositionen für den Eintrag des Benutzers für einen Dateinamen und eine Position.
  • 2B stellt ferner dar, dass das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 ein Bilddateiparameterauswahlempfangsmodul 220 umfasst, das die Auswahlen des Benutzers der Bilddateiparameter über Schnittstellen an der jeweiligen Bilddateiparameter-GUI empfängt. Wenn die Textdateiparameter dem Benutzer durch das Textdateiparameterpräsentiermodul 218 präsentiert werden, empfängt ein Textdateiparameterauswahlempfangsmodul 222 die Auswahlen des Benutzers von Textdateiparametern über Schnittstellen an der jeweiligen Textdateiparameter-GUI. Bei einer Anwendung, die sich lediglich mit Bilddateien beschäftigt, können die Module 218, 222 und 226, die auf Textdateien bezogen sind, weggelassen oder deaktiviert sein.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel umfasst das Dateiparameteraufforderungsmodul 206 ferner ein Modul (Module) zu einem Ermöglichen, dass ein Benutzer eine andere neue Datei mit dem gleichen Bilddateiformat auswählt (z. B. Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodule 224 und 226). Ansprechend auf eine Auswahl eines Benutzers eines speziellen Bilddateiformats fügt das Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 224 oder 226 zum Beispiel einen extra Abschnitt von Bilddateiparametern hinzu, wodurch ermöglicht wird, dass ein Benutzer eine andere neue Datei mit dem gleichen Bilddateiformat auswählt, falls erwünscht. Wie es unten detaillierter beschrieben ist, kann ein Button 422 (4) vorgesehen sein, um zu ermöglichen, dass der Benutzer eine andere neue Datei mit dem gleichen Bilddateiformat hinzufügt. Wenn der Button 422 betätigt wird, erzeugt das Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 224 oder 226 einen anderen Abschnitt (z. B. einen Abschnitt 4044) für eine Anzeige durch das Bilddateiparameterpräsentiermodul 216.
  • In dieser Hinsicht nimmt das SAMF-System 114 die Auswahl von zwei oder mehr neuen Dateien mit dem gleichen Dateiformat an. Mit Bezug auf die Textdateien fügt das Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 226 einen anderen Abschnitt (z. B, den Abschnitt 4044) der Textdateiparameter der Textdateiparameter-GUI hinzu, die durch das Textdateiparameterpräsentiermodul 218 präsentiert wird. Dieser hinzugefügte Abschnitt ermöglicht, dass der Benutzer die aktive Datei als eine zweite oder nachfolgende Datei des gleichen Textdateiformats sichert, falls erwünscht.
  • 2C ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels des Profilverarbeitungsmoduls 214, das in 2A gezeigt ist. Das Profilverarbeitungsmodul 214 umfasst bei diesem Ausführungsbeispiel ein Profilsicherungsmodul 228, das einen Befehl von dem Benutzer empfängt, die Dateiparamete rauswahlen als ein Profil zu sichern. Ansprechend auf den Befehl stellt das Profilsicherungsmodul 228 dem Benutzer eine Profilbenennungs-GUI zu einem Auffordern des Benutzers bereit, einen Namen für das neue Profil, das gesichert werden soll, einzugeben. Die Dateiparameterauswahlen und der entsprechende Profilname werden zusammen in einem Profilspeicher 230 gesichert.
  • Das Profilverarbeitungsmodul 214 umfasst ferner ein Profildurchsuchungsmodul 223. Wenn der Benutzer ein Befehlssignal sendet, um die gesicherten Profile zu durchsuchen, empfängt das Profildurchsuchungsmodul 232 das Befehlssignal und erlangt die gesicherten Profile von dem Profilspeicher 230 wieder. Das Profildurchsuchungsmodul 232 stellt dann eine GUI bereit, die eine Liste der gesicherten Profile anzeigt, aus denen der Benutzer wählen kann. Auf eine Auswahl des Benutzers eines der Profile hin signalisiert das Profildurchsuchungsmodul 232 dem Dateiparameteraufforderungsmodul 206, die Dateiparameterauswahlen aus dem ausgewählten Profil in die jeweilige GUI einzugliedern.
  • 3 stellt ein Beispiel eines Ausführungsbeispiels eines „Datei"-Menüs 300 dar, das von einer Anwendung 112 geöffnet werden kann, die in Verbindung mit dem SAMF-System 114 wirksam ist. Bei diesem Beispiel ist das „Datei"-Menü 300 ein Aufklappmenü, obwohl dasselbe ein anderes geeignetes Menü oder eine Funktionselementliste sein könnte, das oder die durch einen Mausklick auf einem „Datei"-Button in einer Befehlstoolleiste oder durch eine andere geeignete Einrichtung zu einem Zeigen von Menüelementen ausgewählt werden kann. Das „Datei"-Menü 300 umfasst das Menüelement 302, das als „Sichern als mehrere Dateien..." etikettiert ist. Durch eine Handlung an einem der Eingabegeräte 106, wie beispielsweise durch einen Mausklick auf das „Sichern als mehrere Dateien..."-Menüelement 302, ein Drücken von Strg+M an einer Tastatur oder eine andere geeignete Eingabehandlung wird ein Signal als eine Anforderung zu dem SAMF-Anforderungsempfangsmodul 202 (2A) gesendet, um das SAMF-System 114 einzuleiten, um die „Sichern-Als-Mehrere-Dateien"-Operation (SAMF-Operation) durchzuführen.
  • Auf eine Einleitung der SAMF-Operation hin bestimmt das Dateitypbestimmungsmodul 204 (2A) den Dateityp (z. B. Bild, Text etc.) und benachrichtigt das Dateiparameteraufforderungsmodul 206, entweder eine Bilddateiparameter-GUI, wie beispielsweise eine oder mehrere der in 47 gezeigten GUIs, oder eine Textdateiparameter-GUI, wie beispielsweise die in 8 gezeigte anzuzeigen.
  • 4 stellt ein Beispiel einer GUI 400 dar, die auf dem Anzeigegerät 108 angezeigt ist, gemäß einem Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114. Die GUI 400 umfasst ein Feld 402, das die verfügbaren Dateiformate zeigt, in denen eine Datei gesichert werden kann, und das verfügbare Optionen mit Bezug auf jedes Dateiformat zeigt. Jedes verfügbare Dateiformat zusammen mit den jeweiligen Optionen desselben wird jeweils innerhalb eines Abschnitts 404 angezeigt, der von anderen Dateiformatabschnitten 404 durch Teiler 406 getrennt ist. Das Feld 402 kann einen Scroll-Mechanismus bzw. Rollmechanismus 408 zu einem scrollen bzw. rollen durch die verfügbaren Dateiformate und Optionen umfassen, falls die Größe aller Abschnitte 404 größer als das Feld 402 ist und nicht ganz zu einer Zeit innerhalb des Felds 402 angezeigt werden kann. Jeder Abschnitt 404 umfasst den Namen eines verfügbaren Dateiformats, z. B. JFIF (JPEG), und einen Kasten 410 oder eine andere geeignete Schnittstelle, die neben dem Dateiformatnamen positioniert ist, zu einer Auswahl dieses Dateiformats. Ein Dateiformat kann unter Verwendung von Eingabegeräten 106 ausgewählt werden, wie beispielsweise durch ein Positionieren eines Mauszeigers in dem jeweiligen Kasten 410 und ein Klicken eines Mausknopfs. Das SAMF-System platziert ein „X" im Inneren des jeweiligen Kastens 410, was bezeichnet, dass das angegebene Dateiformat ausgewählt wurde.
  • Jeder Abschnitt 404 umfasst ferner ein Dateinamenfenster 412 oder eine andere geeignete Schnittstelle, in der ein Dateiname eingegeben werden kann. Das SAMF-System 114 kann eine Vorgabe eines Dateinamens bereitstellen, bei der der Name der aktiven Datei bereitgestellt ist, wobei die ursprüngliche Erweiterung entfernt ist und eine neue Erweiterung basierend auf dem Dateiformattyp an dieselbe angefügt ist. Wenn z. B. eine Datei mit dem Namen „picture33.xxx" gesichert wird, kann die JFIF- (JPEG-) Vorgabe „picture33.jpg" sein. Auf ein Aufklappmenü von anderen optionalen Dateinamen kann durch ein Klicken auf einen Pfeil 414 zugegriffen werden. Oder der Benutzer kann, falls erwünscht, lediglich den neuen Dateinamen unter Verwendung einer Tastatur oder dergleichen in das Dateinamenfenster 412 tippen.
  • Jeder Abschnitt 404 umfasst ferner ein Positionsfenster 416 oder eine andere geeignete Schnittstelle, in der die Position, an der die Datei gesichert werden soll, eingegeben werden kann, was ermöglicht, dass der Benutzer die Datei bei einer jeglichen ausgewählten Position sichern kann. Ein Pfeil 418 kann verwendet werden, um verfügbare Positionen oder Ordner aufzuklappen. Neben jedem Positionsfenster 416 ist ein Durchsuchen-Button 420, der ausgewählt werden kann, um den Benutzer durch die Ordner- oder Baumstruktur des Speichers 104 navigieren zu helfen.
  • Um zu wiederholen umfasst jeder Abschnitt 404 den Dateiformatnamen, den Kasten 410, das Dateinamenfenster 412 und das Positionsfenster 416 zu einem Auswählen eines jeweiligen Dateiformats und einem Spezifizieren des Dateinamens und der Position der neuen Datei. Zusätzlich umfasst jeder spezielle Abschnitt 404 verschiedene auswählbare Dateiformatoptionen, die auf dem jeweiligen Dateiformat basieren. Bei JFIF (JPEG) z. B. ist ein Komprimierungspegel als eine Option gezeigt, die gemäß den Bedürfnissen des Benutzers eingestellt werden kann. Bei dem in 4 gezeigten Beispiel umfasst das TIFF-Format unterschiedliche Dateiformat optionen. Zum Beispiel betrifft ein Umwandeln einer aktiven Datei zu einem TIFF-Format die Auswahl von „Bytereihenfolge"-Optionen und „Datenkomprimierung"-Optionen. Es ist anzumerken, dass die gezeigten Dateiformatoptionen lediglich Beispiele von möglichen auswählbaren Optionen sind und abhängig von den Dateiformatkriterien, der Anwendung 112 etc. verändert oder aktualisiert werden können.
  • Bei dem dritten Abschnitt 404 umfasst ein Bitmap-Dateiformat andere Dateiparameteroptionen, d. h. „O/S-Format" (O/S = operating system = Betriebssystem) und „Bittiefe". Obwohl lediglich einige Beispiele von verfügbaren Dateiformaten in 4 gezeigt sind, ist anzumerken, dass das Scroll-Gerät 408 verwendet werden kann, um zusätzliche Dateiformate und jeweilige Optionen derselben zu zeigen. Andere Dateiformate, z. B., aber nicht begrenzt auf GIF, PICT, PostScript etc. können verfügbar sein. Das SAMF-System 114 oder die Anwendung 112, die das SAMF-System 114 umfasst, können regelmäßig aktualisiert werden, um neue oder veränderte Dateiformate und Dateiformatoptionen zu umfassen, wenn dieselben verfügbar werden oder verändert werden.
  • Die GUI 400 umfasst ferner in jedem Dateiformatabschnitt 404 einen Button 422 zum Erzeugen eines weiteren Abschnitts 404 des gleichen Dateiformats. Dieser Button kann in der Situation verwendet werden, in der der Benutzer die Datei als zwei oder mehr Dateien mit dem gleichen Format sichern möchte. Bei dem JFIF- (JPEG-) Abschnitt 404 umfasst der Button 422 das Etikett „weiteres JFIF (JPEG)", um einen weiteren JFIF- (JPEG-) Abschnitt 404 zu erzeugen, was ermöglicht, dass eine weitere JFIF-Datei ausgewählt wird, falls erwünscht. Wenn der Button 422 betätigt wird, erzeugt das Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 224 (2B) einen neuen Abschnitt für eine Anzeige durch das Bilddateiparameterpräsentiermodul 216. Natürlich erzeugt in dieser Situation, in der zwei Dateien das gleiche Format und die gleiche Dateierweiterung aufweisen, das SAMF-System 114 vor zugsweise eine unterschiedliche Dateinamenvorgabe und/oder eine unterschiedliche Positionsvorgabe, um eine Duplizität der gleichen Datei bei der gleichen Position zu vermeiden. Eine Alternative zu dem Button 422 ist in 5 gezeigt, wie es unten detaillierter erläutert ist, wo die Handlung eines Auswählens eines Dateiformats, wie beispielsweise durch ein Klicken auf den Kasten 410, dem Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 224 (oder 226 im Fall von Textdateien) signalisiert, automatisch einen neuen Abschnitt 404 des gleichen Dateiformats und entsprechender Optionen hinzuzufügen, was ermöglicht, dass eine zweite oder nachfolgende Datei des gleichen Formats gesichert wird, falls erwünscht.
  • Die GUI 400 umfasst ferner Funktionsbuttons 424, 426, 428 und 430, die außerhalb des Felds 402 positioniert sind. Diese Funktionsbuttons werden durch den Benutzer ausgewählt, um Operationen in dem SAMF-System 114 durchzuführen, nachdem Operationen ausgewählt sind. Die Funktionsbuttons sind dem Befehlsannahmemodul 208 und dem Profilverarbeitungsmodul 214 zugeordnet, wie dieselben in 2A gezeigt sind, abhängig von der ausgewählten Funktion. Wenn ein Benutzer alle Dateiformate, entsprechende Dateiformatoptionen, zu denen die aktive Datei umgewandelt werden soll, Dateinamen und Positionen, bei denen die Dateien gesichert werden sollen, ausgewählt hat, dann kann der Benutzer den „OK"-Button 428 auswählen, um die Sichern-Operation einzuleiten. Das Befehlsannahmemodul 208 empfängt den „OK"- oder „Sichern-Einleiten"-Befehl und signalisiert ansprechend darauf dem Dateisicherungsmodul 210, die aktive Datei in die ausgewählten Dateiformate gemäß den ausgewählten Dateiformatoptionen umzuwandeln, die neuen Dateien mit den neuen ausgewählten Dateinamen zu benennen und die neuen Dateien bei den ausgewählten Positionen zu sichern.
  • Falls sich der Benutzer entscheidet, die SAMF-Operation abzubrechen, kann der Benutzer den „Abbrechen"-Button 430 auswählen. Das Befehlsannahmemodul 208 empfängt den Abbre chen-Befehl und signalisiert dem SAMF-Abbrechmodul 212, die Dateisicherungsoperation abzubrechen.
  • Ein anderer Funktionsbutton ist ein „Profil-Sichern"-Button 424. Der Profil-Sichern-Button 424 ermöglicht in Verbindung mit dem Profilsicherungsmodul 228 (2C), dass ein Benutzer ein spezielles Profil der Dateiparameterauswahlen sichert, die in jedem der Abschnitte 404 vorgenommen wurden. Wenn der Button 424 ausgewählt ist, holt das Profilsicherungsmodul 228 eine neue GUI her, wie es unten mit Bezug auf 9A detailliert beschrieben ist, wobei der Benutzer aufgefordert wird, einen Namen für das spezielle Profil auszuwählen. Es ist anzumerken, dass bei einigen aber nicht allen Ausführungsbeispielen die Dateinamenauswahl während der „Profil-Sichern"-Operation nicht gesichert wird, da Dateien, die in nachfolgenden Sichern-Operationen gesichert werden, normalerweise mit einem unterschiedlichen Namen gesichert würden. Im Übrigen kann ein Versehen einer Vorgabe mit dem gleichen Dateinamen in dem unbeabsichtigten Überschreiben von vorhergehend gesicherten Dateien resultieren. Deshalb zeigt die GUI eine Vorgabe in dem Dateinamenfenster 412 an, die dem Dateinamen der aktiven Datei entspricht, wobei die Erweiterung entfernt ist und eine geeignete neue Erweiterung angefügt ist.
  • Wenn zumindest ein Profil in dem Profilspeicher 230 gesichert ist, können die gesicherten Profile durch ein Klicken auf einen „Profile-Durchsuchen"-Button 426 in der GUI 400 von 4 wiedererlangt werden. Das Profildurchsuchungsmodul 232 (2C) erlangt die gesicherten Profile von dem Profilspeicher 230 wieder und zeigt eine GUI an, die die gesicherten Profile zeigt, wie es detaillierter unten mit Bezug auf 9B beschrieben ist. Wenn die Profildurchsuchungs-GUI eine Auswahl eines Benutzers eines speziellen Profils empfängt, wird das Feld 402 der GUI 400 verändert, um alle Auswahlen gemäß dem ausgewählten Profil anzuzeigen. In dieser Hinsicht kann der Benutzer häufig verwendete Auswahlen von Dateiparametern einfacher eingeben.
  • 5 stellt ein anderes Beispiel einer GUI 500 dar, die auf dem Anzeigegerät 108 angezeigt wird, gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114. 5 umfasst viele Ähnlichkeiten zu 4, außer dass die GUI 500 keine Buttons 422 in jedem der Abschnitte 404 zu einem Erzeugen einer anderen Datei des gleichen jeweiligen Dateiformats umfasst. Anstelle dessen stellt 5 ein Merkmal des SAMF-Systems 114 dar, bei dem das Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 224 konfiguriert ist, um automatisch einen neuen Abschnitt 504 für ein anderes Dateiformat des gleichen Typs wie das ausgewählte Dateiformat zu erzeugen. Wenn z. B. ein JFIF- (JPEG-) Dateiformat ausgewählt ist, wie es bei dem Beispiel von 5 gezeigt ist, erzeugt das Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul 224 einen zusätzlichen JFIF- (JPEG-) Abschnitt 509 unter dem ersten. Dann hat der Benutzer die Option, eine zweite oder nachfolgende Datei des gleichen Formats auszuwählen. Falls deshalb der Benutzer die aktive Datei als zwei oder mehr JFIF (JPEG) sichern möchte, dann wird durch das Bilddateiparameterpräsentiermodul 216 ein zusätzlicher Abschnitt 504 dieses Dateiformats jedes Mal angezeigt, wenn ein Dateiformat ausgewählt wird.
  • 5 zeigt ferner ein weiteres Merkmal, das in dieses oder andere Ausführungsbeispiele des SAMF-Systems 114 eingegliedert sein kann, bei dem das Bilddateiparameterpräsentiermodul 216 anfänglich die auswählbaren Dateiformate auf eine minimierte Weise präsentiert, wie es in den Abschnitten 504 und 506 gezeigt ist, und die minimierten Abschnitte 504 und 506 beibehält, bis ein jeweiliges Dateiformat ausgewählt ist. Auf diese Weise nehmen die minimierten Abschnitte 504 und 506 weniger Raum ein, z. B. lediglich eine Zeile. Wenn derselbe jedoch ausgewählt ist, verändert das SAMF-System 114 einen minimierten Abschnitt 509 oder 506 zu einem vergrößerten Abschnitt 404, um das Dateinamenfenster 412, das Positionsfenster 41b und die anderen Optionen anzuzeigen, die für dieses spezielle Dateiformat verfügbar sind. Bei einem anderen alternativen Ausführungsbeispiel unterlegt das SAMF-System 114 die Fenster 412 und 416 und die Dateiformatoptionen der nicht ausgewählten Dateiformate grau, wodurch die Ablenkung reduziert wird, die die nicht ausgewählten Formate von den ausgewählten Formaten wegnehmen. Wenn die nicht ausgewählten Abschnitte grau unterlegt sind, kann das SAMF-System 114 diese Bereiche unverfügbar machen, bis das jeweilige Dateiformat tatsächlich ausgewählt ist.
  • Das SAMF-System 114 kann ferner eine Einrichtung zum Aufzeichnen der Anzahl von Malen umfassen, die ein spezielles Dateiformat ausgewählt wurde, um die am häufigsten angeforderten Dateiformate als die oberen Abschnitte 404 anzuzeigen, sodass der Benutzer diese am meisten erwünschten Formate leichter aufsuchen kann. Das SAMF-System 114 kann andere Kriterien zu einem Umordnen der Reihenfolge der Dateiformate verwenden, um „bevorzugte" Dateiformate in die auffallenderen Positionen zu platzieren. Andere Vorgaben können basierend auf vergangenen Auswahlen eingerichtet werden. Zum Beispiel können die Optionen für jedes Dateiformat gesichert werden, sodass das SAMF-System 114 Vorgaben der am häufigsten ausgewählten Optionen präsentieren kann, wodurch der Dateisicherungsprozess weiter rationalisiert wird.
  • 6 stellt ein anderes Beispiel einer GUI 600 dar, die auf dem Anzeigegerät 108 angezeigt ist, gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114. 6 zeigt andere Optionen, die in den Dateiformatabschnitten 404 angezeigt sein können. Zum Beispiel kann das SAMF-System 114 bei JFIF (JPEG) anstelle lediglich eines Komprimierungspegels, um das Sichern der aktiven Datei zu definieren, wie es in 4 und 5 gezeigt ist, zusätzliche oder unterschiedliche Dateiformatoptionen bereitstellen. Bei dem Ausführungsbeispiel von 6 umfassen die Optionen für das JFIF- (JPEG-) Dateiformat ein Farbformat, eine Qualität, einen Komprimierungsalgorithmus, eine Auflösung, eine Größe und eine Farbübersetzung. Die verfügbaren Optionen können auf dem Typ der Anwendung 112 in dem Speicher 104 oder auf anderen geeigneten Kriterien zu einem ausreichenden Umwandeln der aktiven Datei in ein neues Dateiformat basieren.
  • 7 stellt ein anderes Beispiel einer GUI 700 dar, die auf dem Anzeigegerät 108 angezeigt ist, gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das SAMF-System 114 konfiguriert, um Dateiformatoptionen auf eine größenreduzierte Weise anzuzeigen. Anstelle eines Anzeigens der vergrößerten Optionsbereiche, wie es in 6 gezeigt ist, umfasst die GUI 700 von 7 Aufklappmenüs 702 für jede Option, wodurch in dem Feld 704 Raum eingespart ist. 47 zeigen deshalb Beispiele von GUIs, die auf die Präsentation und Auswahl von „Bild"-Dateien bezogen sind.
  • 8 stellt ein Beispiel einer Textdateiparameter-GUI 800 dar, die auf dem Anzeigegerät 108 angezeigt ist, gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114. Bei diesem Ausführungsbeispiel umfasst ein Feld 802 Textdateiformatabschnitte 804, die durch Teiler 806 getrennt sind. Alternativ können die Abschnitte 804 unter Verwendung einer anderen Konfiguration angezeigt sein, um die Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Formaten ordnungsgemäß zu zeigen. Jeder Abschnitt 804 umfasst einen Formatnamen, z. B. „Word-Dokument" und einen Auswahlkasten 808 zu einem Auswählen des jeweiligen Dateiformats. Jeder Abschnitt 804 umfasst ferner ein Dateinamenfenster 810 zu einem Eingeben des Dateinamens und ein Positionsfenster 812 zu einem Eingeben der Position, bei der die neue Datei gesichert werden soll. Vorgaben können in diesen Fenstern präsentiert sein, um den Sichern-Prozess zu vereinfachen. Die Erweiterung für das jeweilige Dateiformat kann z. B. automatisch am Ende des aktiven Dateinamens angefügt sein. Die verfügbaren Textformate können z. B. Word-Dokument, Web Page, Rich Text Format, Text Only etc. umfassen, aber sind nicht darauf begrenzt.
  • Wenn die Dateiformate und der entsprechende Dateiname und die Position einmal ausgewählt sind, wählt der Benutzer den „OK"-Button 814 aus, der dem Befehlsannahmemodul 208 zugeordnet ist. Ansprechend auf den „OK"- oder „Sichern-Einleiten"-Befehl leitet das Befehlsannahmemodul 208 das Dateisicherungsmodul 210 ein, um die aktive Datei als die mehreren Dateien gemäß den Auswahlen zu sichern, die über die GUI 800 vorgenommen wurden. Falls der Benutzer den „Abbrechen"-Button 816 auswählt, leitet das Befehlsannahmemodul 208 das SAMF-Abbruchmodul 212 ein, um die Dateisicherungsoperation abzubrechen.
  • Die GUI 800 umfasst ferner einen „Profil-Sichern"-Button 810 und einen „Profil-Durchsuchen"-Button 820, die ähnlich den Buttons 424 bzw. 426 wirksam sind, die mit Bezug auf 4 beschrieben sind. Bei lediglich Textdateiparametern umfassen die gesicherten Profile jedoch lediglich die Auswahlen der Dateiformate und der jeweiligen Positionen derselben. Das Profilsicherungsmodul 228 (2C) fordert den Benutzer auf, einen Namen des Profils einzugeben, wenn der Profil-Sichern-Button 818 ausgewählt ist. Das Profilsicherungsmodul 228 sichert dann den Profilnamen und Auswahlen in dem Profilspeicher 230. Wenn der Profile-Durchsuchen-Button 820 gedrückt wird, erlangt das Profildurchsuchungsmodul 232 die Profile von dem Profilspeicher 230 wieder und präsentiert die GUI von gesicherten Profilen dem Benutzer zu einer Auswahl. Wenn der Benutzer eines der gesicherten Profile auswählt, zeigt das SAMF-System 114 die GUI 800 an, wobei die Textdateiauswahlen automatisch in die zutreffenden Kästen 808 und Fenster 812 gemäß dem ausgewählten Profil eingetragen sind.
  • Manchmal kann es für den Benutzer erwünscht sein, eine Textdatei in einem Bilddateiformat zu sichern. Um diesem Bedarf nachzukommen, umfasst die GUI 800 einen „Sichern als Bilddatei"-Button 822, der außerhalb des Felds 802 positioniert ist. Durch ein Drücken des Buttons 822 zeigt das SAMF-System 114 eine Bilddateiparameter-GUI an, wie bei spielsweise eine der GUIs, die in 47 gezeigt sind, die alle der verfügbaren Bilddateiformate anzeigt. Auf diese Weise kann das Bild der Textinformationen dann in Bildform als eine Bilddatei gesichert werden.
  • 9A stellt ein Beispiel einer Profil-Sichern-GUI 900 gemäß einem Ausführungsbeispiel des SAMF-Systems 114 dar. Die GUI 900 fordert den Benutzer auf, einen Namen für das Profil, das gesichert werden soll, einzugeben. Die Aufforderung umfasst ein Fenster 902, wo der Profilname eingegeben werden kann. Das Fenster 902 umfasst ferner einen Pfeil 904, der ermöglicht, dass der Benutzer optionale Profilnamenauswahlen sehen kann. Die GUI 900 umfasst einen Durchsuchen-Button 906, der dem Profilsicherungsmodul 228 signalisiert, die Namen von vorhergehend gesicherten Profilen aus dem Profilspeicher 230 wiederzuerlangen, um dem Benutzer das neue Profil basierend auf vorhergehenden Benennungstechniken benennen zu helfen.
  • Die GUI 900 enthält ferner einen OK-Button 908, der, wenn derselbe ausgewählt ist, bewirkt, dass das Profilsicherungsmodul 288 das Profil sichert. Wenn dasselbe sichert, sichert das Profilsicherungsmodul 228 in dem Profilspeicher 230 den Profilnamen, der in dem Fenster 902 eingegeben wurde, zusammen mit den Dateiparametern, die unter Verwendung einer jeweiligen Dateiparameter-GUI ausgewählt wurden, wie beispielsweise eine der GUIs, die in 48 gezeigt sind. Nach einem Sichern des Profils schließt das SAMF-System 114 die Profil-Sichern-GUI 900 und kehrt zu der vorhergehenden GUI zurück, von der Dateiparameter ausgewählt wurden, so dass der Benutzer mit weiteren Handlungen fortfahren kann. Falls ein Abbrechen-Button 910 ausgewählt wird, bricht das Profilverarbeitungsmodul 214 die Profilsicherungsoperation ab, schließt die Profil-Sichern-GUI 900 und kehrt zu der vorhergehenden GUI zurück.
  • 9B stellt ein Beispiel einer Profile-Durchsuchen-GUI 950 dar, die angezeigt werden kann, gemäß einem Ausfüh rungsbeispiel des SAMF-Systems 114. Wenn ein Benutzer den Profile-Durchsuchen-Button 426 (47) oder den Button 820 (8) auswählt, wird ein Befehl zu dem Profildurchsuchungsmodul 232 (2C) gesendet, das die gesicherten Profile aus dem Profilspeicher 230 wiedererlangt und die verfügbaren Profile auf der GUI 950 anzeigt. Die GUI 950 umfasst eine Liste der gesicherten Profile und einen Auswahlbutton neben jedem aufgelisteten Profil. Die Auswahlbuttons 952 sind konfiguriert, derart, dass lediglich ein Button gleichzeitig ausgewählt werden kann. Wenn ein Auswahlbutton 952 betätigt ist, wird dieser Button später deaktiviert, wenn ein anderer Auswahlbutton 952 betätigt wird. Wenn das erwünschte Profil ausgewählt ist, kann der Benutzer einen „OK"-Button 954 drücken, um das Profildurchsuchungsmodul 232 einzuleiten, um die Dateiparameterauswahlen in die jeweilige Dateiparameter GUI gemäß dem Auswahlprofil einzugliedern. Das SRMF-System 114 kann konfiguriert sein, derart, dass, wenn ein Profil ausgewählt ist, die Dateiparameter, die vorhergehend über die jeweiligen GUIs ausgewählt wurden, gelöscht werden und die Auswahlen, die durch das ausgewählte Profil definiert sind, automatisch in die Schnittstellen der GUI eingetragen werden. Aus der GUI 950 kann der Benutzer den Abbrechen-Button 956 auswählen der bewirkt, dass das Profildurchsuchungsmodul 232 die Profile-Durchsuchen-GUI 950 schließt und zu der vorhergehenden GUI zurückkehrt.

Claims (34)

  1. System, das ein Sichern-als-Mehrere-Dateien-Modul (SAMF-Modul; SAMF = Save As Multiple Files) (114) aufweist, das konfiguriert ist, um eine aktive Datei als mehrere neue Dateien zu sichern.
  2. System gemäß Anspruch 1, das ferner ein SAMF-Anforderungsempfangsmodul (202) aufweist, das wirksam ist, um eine Anforderung zu empfangen, um eine SAMF-Operation einzuleiten.
  3. System gemäß Anspruch 1 oder 2, das ferner ein Dateitypbestimmungsmodul (204) aufweist, das wirksam ist, um ein Dateiformat zu bestimmen, das der aktiven Datei zugeordnet ist.
  4. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner ein Dateiparameteraufforderungsmodul (206) aufweist, das betreibbar ist, um einem Benutzer Textdateiparameter zu präsentieren.
  5. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, das ferner ein Dateiparameteraufforderungsmodul (206) aufweist, das wirksam ist, um einem Benutzer Bilddateiparameter zu präsentieren, wobei die Bilddateiparameter einem Dateiformat entsprechen, das der aktiven Datei zugeordnet ist.
  6. System gemäß Anspruch 5, bei dem das Dateiparameteraufforderungsmodul (206) ein Bilddateiparameterpräsentiermodul (216) aufweist, das wirksam ist, um die Bilddateiparameter dem Benutzer zu präsentieren, wenn das Dateitypbestimmungsmodul (204) bestimmt, dass die aktive Datei eine Bilddatei ist.
  7. System gemäß Anspruch 5, bei dem ein Textdateiparameterpräsentiermodul (218) wirksam ist, um die Textda teiparameter dem Benutzer zu präsentieren, wenn das Dateitypbestimmungsmodul (206) bestimmt, dass die aktive Datei eine Textdatei ist.
  8. System gemäß Anspruch 5 oder 6, bei dem ein Bilddateiparameterauswahlempfangsmodul (220) wirksam ist, um die Bilddateiparameterauswahlen von dem Benutzer zu empfangen.
  9. System gemäß Anspruch 5 oder 7, bei dem ein Textdateiparameterauswahlempfangsmodul (222) wirksam ist, um die Textdateiparameterauswahlen von dem Benutzer zu empfangen.
  10. System gemäß Anspruch 5, 6 und 8, bei dem das Dateiparameteraufforderungsmodul (206) folgendes Merkmal aufweist: ein Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul (224), das wirksam ist, um zu den Bilddateiparametern, die durch das Bilddateiparameterpräsentiermodul (216) präsentiert werden, zusätzliche Bilddateiparameter hinzuzufügen, die das gleiche Dateiformat wie ein ausgewähltes Bilddateiformat aufweisen.
  11. System gemäß Anspruch 5, 7 und 9, bei dem das Dateiparameteraufforderungsmodul (206) ferner folgendes Merkmal aufweist: ein Gleiches-Dateiformat-Hinzufügemodul (226), das wirksam ist, um den Textdateiparametern, die durch das Textdateiparameterpräsentiermodul (218) präsentiert werden, zusätzliche Textdateiparameter hinzuzufügen, die das gleiche Dateiformat wie ein ausgewähltes Textdateiformat aufweisen.
  12. System gemäß einem der Ansprüche 5 bis 11, das ferner ein Profilverarbeitungsmodul (214) in Kommunikation mit dem Dateiparameteraufforderungsmodul (206) aufweist, wobei das Profilverarbeitungsmodul (214) ein Profilsicherungsmodul (228) aufweist, das ermöglicht, dass der Benutzer ein Profil der Dateiparameterauswahlen des Benutzers auf einem Profilspeicher (230) sichert, der wirksam ist, um eine Mehrzahl von Profilen zu sichern.
  13. System gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem das SAMF-Modul (114) eine Logik aufweist, die in einem Speicher gespeichert ist, der durch einen Prozessor ausgeführt wird.
  14. System, das eine Einrichtung zum Sichern einer aktiven Datei als mehrere neue Dateien aufweist.
  15. System gemäß Anspruch 14, das ferner folgendes Merkmal aufweist: eine Einrichtung zum Auffordern eines Benutzers, Dateiparameter für die mehreren neuen Dateien auszuwählen.
  16. System gemäß Anspruch 14 oder 15, das ferner eine Einrichtung zum Bestimmen eines Dateiformats entsprechend der aktiven Datei aufweist.
  17. System gemäß Anspruch 15 oder 16, bei dem die Einrichtung zum Auffordern ferner eine Einrichtung zum Präsentieren von Bilddateiparametern aufweist, wenn die aktive Datei eine Bilddatei ist.
  18. System gemäß Anspruch 15 oder 16, bei dem die Einrichtung zum Auffordern ferner eine Einrichtung zum Präsentieren von Textdateiparametern aufweist, wenn die aktive Datei eine Textdatei ist.
  19. System gemäß einem der Ansprüche 14 bis 18, das ferner eine Einrichtung zum Auffordern eines Benutzers aufweist, zumindest eines der Folgenden auszuwählen: ein Dateiformat, einen Dateinamen und eine Position für jede der mehreren neuen Dateien.
  20. System gemäß einem der Ansprüche 15 bis 19, bei dem die Einrichtung zum Auffordern ermöglicht, dass der Benutzer zumindest zwei neue Dateien mit dem gleichen Dateiformat auswählt.
  21. System gemäß einem der Ansprüche 14 bis 20, das ferner eine Einrichtung zum Verarbeiten von Profilen aufweist, wobei die Einrichtung zum Verarbeiten von Profilen folgende Merkmale aufweist: eine Einrichtung zum Sichern eines Profils der Dateiparameter des Benutzers; und eine Einrichtung zum Durchsuchen von gesicherten Profilen.
  22. Grafische Benutzerschnittstelle (GUI = graphical user interface), die folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von Abschnitten, wobei jeder Abschnitt einen auswählbaren Dateiparameter aufweist; und ein Einleitungselement zum Einleiten einer Sicherungsoperation, bei der eine aktive Datei als mehrere neue Dateien gemäß den ausgewählten Dateiparametern gesichert wird.
  23. GUI gemäß Anspruch 22, bei der das Einleitungselement einen Button aufweist.
  24. GUI gemäß Anspruch 22 oder 23, bei der jeder Abschnitt eine Dateiformatauswahlschnittstelle aufweist.
  25. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, bei der zumindest ein Abschnitt minimiert ist, bis ein jeweiliges Dateiformat ausgewählt ist.
  26. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, bei der zumindest ein Abschnitt grau unterlegt ist, bis ein jeweiliges Dateiformat ausgewählt ist.
  27. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 26, bei der, wenn die aktive Datei eine Bilddatei ist, jeder Abschnitt Dateiformatoptionen aufweist, die auf das jeweilige Dateiformat bezogen sind.
  28. GUI gemäß Anspruch 27, bei der die Dateiformatoptionen zumindest einen Komprimierungspegel, einen Komprimierungsalgorithmus, einen Farbpegel, eine Farbübersetzung, eine Auflösung, eine Größe, eine Qualität, ein Betriebssystemformat oder eine Bittiefe aufweisen.
  29. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 28, bei der jeder Abschnitt eine Dateinamenauswahlschnittstelle und eine Positionsauswahlschnittstelle aufweist.
  30. GUI gemäß Anspruch 29, bei der die Dateinamenauswahlschnittstelle eine Vorgabe des Dateinamens der aktiven Datei mit einer jeweiligen Dateiformaterweiterung anzeigt, die an denselben angefügt ist.
  31. GUI gemäß Anspruch 29 oder 30, bei der die Positionsauswahlschnittstelle ferner einen Durchsuchen-Button aufweist.
  32. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 31, die ferner einen Bilddateiumwandlungsbutton aufweist, wobei, wenn die aktive Datei eine Textdatei ist, der Bilddateiumwandlungsbutton die Abschnitte aktiviert, um Bilddateiparameter anzuzeigen.
  33. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 32, die ferner einen Profilsicherungsbutton zum Sichern eines Profils von ausgewählten Dateiparametern aufweist.
  34. GUI gemäß einem der Ansprüche 22 bis 33, die ferner einen Profildurchsuchungsbutton zum Durchsuchen einer Liste von gesicherten Profilen aufweist.
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