DE69805986T2 - Verfahren und vorrichtung zur konfigurierung von schiebefenstern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur konfigurierung von schiebefensternInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft grafische Benutzeroberflächen (GUIs) und insbesondere Anwendungen, die so konfiguriert sind, dass sie in Gleitfeldern in einer GUI angezeigt werden.
- In Computersystemen wird eine GUI verwendet, um einem Benutzer Informationen anzubieten. In einer Personalcomputer-Umgebung werden Analogien zwischen den Elementen in einer GUI und dem Schreibtisch einer Person hergestellt. So wird beispielsweise der Anfangsbildschirm, der beim Booten eines Computersystems angezeigt wird, normalerweise als Desktop bezeichnet. Der Desktop kann aus überlappenden Fenstern, aus Ordnern, Dokumenten, einem Papierkorb usw. bestehen. Wie beim Schreibtisch einer Person kann auf dem Desktop eines Computersystems leicht ein großes Durcheinander entstehen, sodass es schwer wird, etwas auf dem Desktop zu finden.
- Elemente wie ein ausführbares Software-Programm oder eine Datei können auf dem Desktop als Icons dargestellt werden. Der Benutzer kann das Software-Programm durch Klicken (z. B. mit einem Doppel- oder einfachen Klick) auf das Icon mit einer Maustaste initiieren. Wenn das Software-Programm initiiert wird, wird ein Anwendungsfenster geöffnet, das zum Anzeigen der Ausgabe und zum Eingeben der Eingabe dient, die zu der Anwendung gehören. Das Anwendungsfenster blendet die Informationen ein, die bereits auf dem Desktop angezeigt werden. Solche Informationen können beispielsweise Icons sein, die auf dem Desktop oder im Fenster einer anderen Anwendung angezeigt werden.
- Ein GUI-Element, wie beispielsweise ein Icon, Fenster oder Desktop, kann aktiviert oder deaktiviert werden. Wenn ein Element durch einen einfachen Klick auf die Maustaste gewählt wird, wird es aktiv. Ein aktiviertes Element kann durch Wählen eines anderen Elements deaktiviert werden. Um ein Element zu wählen, muss es auf dem Desktop sichtbar sein.
- Wenn es von einem anderen Element verdeckt wird, kann der Benutzer das Element nicht wählen. Das Element muss zuerst gefunden werden, bevor es aktiviert werden kann. Um das gewünschte Element freizulegen, müssen die Elemente auf dem Desktop neu angeordnet werden.
- Es sind verschiedene Verfahren entwickelt worden, um auf ein Element zugreifen zu können. Beispielsweise wird bei einem als Minimierung bezeichneten Verfahren die Größe des Fensters verringert. Ein Fenster lässt sich so weit minimieren, dass es beispielsweise als Icon auf dem Desktop dargestellt wird. Ein Fenster kann auch entfernt werden, indem es geschlossen wird. Außerdem kann ein Element auf dem Desktop neu angeordnet werden. Fenster können beispielsweise von einer Stelle auf dem Desktop zu einer anderen gezogen werden. Das Umordnen oder Ändern der Größe von Elementen auf dem Desktop ist zeitraubend. Es kann auch frustrierend für den Benutzer sein, insbesondere wenn er häufig oder schnell auf das Element zugreifen muss.
- Menüs (wie etwa Pop-Up- oder Pull-Down-Menüs) sind ebenfalls verwendet worden, um leichter auf Elemente zugreifen zu können. Hierbei klickt der Benutzer auf ein Menü- Icon, was bewirkt, dass das Menü angezeigt wird. Um ein Element zu wählen, kann der Benutzer auf das Element im Menü klicken. Diese Menüs sind vorkonfiguriert und ihre Einträge fungieren als Pointer auf solche Dinge wie Anwendungen, Ordner oder Dokumente. Beim Macintosh-Betriebssystem stellt ein Apple-Icon in der linken oberen Ecke des Bildschirms ein Menü dar, das Pointer auf Elemente enthält. Um einen Eintrag im Apple-Menü- Bildschirm hinzuzufügen, fügt der Benutzer das Element in einen Ordner "Apple-Menü- Elemente" im Ordner des Systems hinzu.
- Ein weiterer Menütyp, der bei Windows 95 verwendet wird, ist eine Task-Leiste, die sich am unteren Rand des Windows-95-Bildschirms oder -Desktops befindet. Die Task-Leiste enthält Icons, die geöffnete Anwendungen darstellen. Um eine Anwendung zu starten, gibt der Benutzer die Adresse der Anwendung im Dateisystem des Systems ein oder er wählt einen Eintrag in einer hierarchischen Menüstruktur (d. h., die Adresse der zu dem Eintrag gehörenden Anwendung ist bereits definiert worden). Wenn die Anwendung aufgerufen wird, wird ein Anwendungsfenster auf dem Desktop geöffnet. Wenn das Fenster der Anwendung minimiert wird, verbleibt ein Icon, das die Anwendung verkörpert, in der Task-Leiste. Um die Anwendung zu aktivieren, bewegt der Benutzer den Cursor, der auf dem Desktop angezeigt wird, (mit der Maus) zur Task-Leiste. Mit einer bei Windows 95 bestehenden Option kann der Benutzer die Task-Leiste verbergen oder ausblenden, bis sie gebraucht wird. Die Task-Leiste erscheint als dünne graue Zeile am unteren Rand des Bildschirms, wenn diese Option gewählt wird.
- Die Menüs einschließlich des im Macintosh-Betriebssystem verwendeten Apple- Menüs und der Task-Leiste bei Windows 95 haben eine Einheitsfunktion. Beim Apple-Menü hält das Menü Pointer auf ein Element, das im Dateisystem des Betriebssystems gespeichert ist. Die Task-Leiste von Windows 95 hält Pointer auf ausgesetzte Anwendungen. Es ist beispielsweise unmöglich, die Menüs so zu konfigurieren, dass eine Anwendung auf dem Menü läuft. Auf dem Stand der Technik hat ein Menü eine Einheitsfunktion, die festverdrahtet ist und vom Benutzer nicht konfiguriert werden kann.
- Außerdem verwaltet auf dem Stand der Technik ein Menü das Element auf einem Desktop nicht, um das Durcheinander zu verringern. Ein Benutzer muss noch immer die Elemente auf dem Desktop selbst verwalten, indem er beispielsweise Fenster minimiert, maximiert oder auf andere Weise ausblendet und Desktop-Elemente neu anordnet.
- FR 2.693.810 A1 beschreibt eine grafische Benutzeroberfläche, die eine Schubladen- Anwendung in einem Gleitfeld implementiert. Layout-Eigenschaften des Gleitfelds und die Anzahl der Gleitfelder können gewählt werden. Dieses Dokument beschreibt außerdem das Anzeigen einer geschlossenen Darstellung des Gleitfelds im geschlossenen Zustand und das Öffnen des Gleitfelds, wenn ein Cursor in die geschlossene Darstellung des Gleitfelds bewegt wird, wodurch ein Fenster bereitgestellt wird, das eine Vielzahl von Icons enthält. Dieses Dokument beschreibt kein Gleitfeld, das mit anderen Anwendungen als der Schubladen- Anwendung verbunden ist.
- WO 94/29793 beschreibt eine grafische Benutzeroberfläche, die Gleitfelder verwendet. Ein Gleitfeld kann einer Schubladen-Anwendung zugeordnet werden, kann aber ebenso ein zusätzliches Fenster für eine Textverarbeitungs-Anwendung oder eine Diagrammzeichen- Anwendung sein. Ein geöffnetes Fenster kann durch Ziehen des Fensters zum Rand des Bildschirms in ein Gleitfeld umgewandelt werden. Diese Dokument beschreibt keinen Konfigurationsdialog, weder zum Wählen des Inhalts des Gleitfelds noch zum Starten einer Anwendung (mit Ausnahme der Schubladen-Anwendung), wenn das Gleitfeld geöffnet wird.
- WO 96/35163 beschreibt eine grafische Benutzeroberfläche mit Gleitfeldern, wobei ein Fenster mit einem Menübefehl in ein Gleitfeld umgewandelt werden kann.
- US-A 5.305.435 beschreibt das Schieben von Gleitfeldern als virtuelle Fenster in den und aus dem Bildschirm.
- WO 94/29787 betrifft eine grafische Benutzeroberfläche, bei der temporäre Fenster während des Ziehvorgangs geöffnet werden. Das Dokument beschreibt jedoch weder die Verwendung von Gleitfeldern noch die Verwendung eines Konfigurationsdialogs zum Konfigurieren eines Gleitfelds oder eines Fensters.
- Erfindungsgemäß konfiguriert der Benutzer Felder auf der GUI eines Computersystems. Die Konfiguration des Benutzers dient zum Erzeugen und Verwalten der GUI des Computersystems.
- Erfindungsgemäß werden eine Anwendung oder Informationen in einem Gleitfeld platziert, das an einen Rand der GUI angefügt ist. Das Gleitfeld kann in einer geschlossenen Darstellung, wie etwa einer schmalen Spalte, entlang einem Rand der GUI angezeigt werden. Wenn der Mauszeiger (z. B. Cursor) den konfigurierten Rand berührt, wird das Feld sichtbar, sodass der Benutzer die Informationen sehen und mit der für das Feld konfigurierten Anwendung interaktiv kommunizieren kann. Das Feld schließt sich automatisch, wenn sich der Mauszeiger aus dem Feld bewegt. An jeden Rand des Bildschirms können mehrere Felder angefügt werden. Der Benutzer braucht nicht erst auf die GUI-Darstellung des Gleitfelds zu klicken, um es zu öffnen oder zu schließen. Die GUI-Darstellung des Gleitfelds wird aufgrund der Position des Cursors des Benutzers bestimmt. Der Benutzer braucht die Elemente in der GUI nicht gezielt zu verwalten. Vielmehr werden die Elemente aufgrund der vom Benutzer gelieferten Konfigurationsinformationen verwaltet.
- Mit einer Konfigurations-Benutzeroberfläche (Konfigurations-UI) eines Selektormoduls wird ein Gleitfeld konfiguriert. Der Benutzer kann einen Rand wählen, an dem ein Feld vorhanden ist oder ein neues Feld definiert werden soll. Wenn mehrere Felder an einem Rand definiert sind, kann der Benutzer das gewünschte Feld wählen. Der Benutzer wählt Eigenschaften für das Gleitfeld, wie etwa die Anwendung, die auf dem Gleitfeld läuft, die Hintergrundfarbe des Felds und die Kriterien für das Öffnen und Schließen des Felds. Die Konfiguration eines Felds wird beispielsweise in einer Konfigurationsdatei gespeichert. Das Selektormodul greift auf die Konfigurationsdatei eines Felds zu, um das Gleitfeld in der GUI des Computersystems anzuzeigen.
- Die Erfindung ist gemäß Anspruch 1 (Verfahren), Anspruch 18 (System) und Anspruch 21 (Speichermedium) definiert.
- Fig. 1 ist ein Beispiel für einen Universalrechner, der in einer Ausführungsform der Erfindung verwendet werden kann.
- Fig. 2 ist ein Beispiel für eine GUI mit Gleitfeldern gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Fig. 3 ist ein Beispiel für das Gleitfeld 212 im geöffneten Zustand gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Fig. 4 ist ein Beispiel für eine im Gleitfeld 218 laufende Anwendung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Fig. 5 ist ein Beispiel für ein geöffnetes Gleitfeld, das für eine Schubladen- Anwendung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung konfiguriert ist.
- Fig. 6 zeigt die Zustände von Gleitfeldern nach Beendigung des Öffnungs- bzw. Schließvorgangs gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Die Fig. 7A-7B zeigen einen Dialog in der Konfigurations-Benutzeroberfläche gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Fig. 8 ist ein Konfigurationsablauf gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Die Fig. 9A-9B zeigen einen Feldverwaltungsablauf gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Es werden ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konfigurieren von Gleitfeldern beschrieben. In der nachstehenden Beschreibung werden zahlreiche spezielle Einzelheiten dargelegt, um die vorliegende Erfindung umfassend zu beschreiben. Fachleute dürften jedoch erkennen, dass die vorliegende Erfindung auch ohne diese speziellen Einzelheiten umgesetzt werden kann. In anderen Fällen sind bekannte Merkmale nicht detailliert beschrieben worden, damit die Erfindung nicht schwer verständlich wird.
- Die vorliegende Erfindung kann an einem Universalrechner, wie in Fig. 1 dargestellt, implementiert werden. Eine Tastatur 110 und eine Maus 111 sind mit einem Zweiweg- Systembus 118 verbunden. Die Tastatur und die Maus dienen zum Eingeben der Benutzer- Eingabe in das Computersystem und zum Senden dieser Benutzer-Eingabe an die CPU 113. Das Computersystem von Fig. 1 weist auch einen Videospeicher 114, einen Hauptspeicher 115 und einen Massenspeicher 112 auf, die alle zusammen mit der Tastatur 110, der Maus 111 und der CPU 113 mit dem Zweiweg-Systembus 118 verbunden sind. Der Massenspeicher 112 kann sowohl feste als auch austauschbare Medien, wie etwa magnetische, optische oder magnetisch-optische Speichersysteme oder eine andere verfügbare Massenspeichertechnik, umfassen. Der Bus 118 kann beispielsweise 32 Adressenleitungen zum Adressieren des Videospeichers 114 oder des Hauptspeichers 115 enthalten. Der Systembus 118 enthält beispielsweise auch einen 32-Bit-Datenbus zum Übertragen von Daten zwischen und unter den Komponenten, wie etwa CPU 113, Hauptspeicher 115, Videospeicher 114 und Massenspeicher 112. Es können aber auch Multiplex-Daten-/Adressenleitungen anstelle getrennter Daten- und Adressenleitungen verwendet werden.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung ist die CPU 113 ein von Motorola hergestellter 32-Bit-Mikroprozessor, beispielsweise der Power-PC(z. B. 60x)- Prozessor, ein von Intel hergestellter 80 · 86-Mikroprozessor oder ein SPARC- Mikroprozessor. Es kann jedoch auch ein anderer geeigneter Mikroprozessor oder Mikrocomputer verwendet werden. Der Hauptspeicher 115 besteht aus einem dynamischen Schreib-Lese-Speicher (DRAM). Der Videospeicher 114 ist ein Doppel-Port-Video-Schreib- Lese-Speicher. Ein Port des Videospeichers 114 ist mit dem Videoverstärker 116 verbunden. Der Videoverstärker 116 dient zum Ansteuern des Elektronenstrahlröhren-Rastermonitors (CRT-Rastermonitors) 117. Der Videoverstärker 116 ist auf dem Fachgebiet bekannt und kann mit jedem geeigneten Mittel implementiert werden. Diese Schaltungsanordnung wandelt Pixeldaten, die im Videospeicher 114 gespeichert sind, in ein Rastersignal um, das zur Verwendung durch den Monitor 117 geeignet ist. Der Monitor 117 ist ein Monitortyp, der zum Anzeigen von grafischen Bildern geeignet ist.
- Das vorstehend beschriebene Computersystem dient nur als Beispiel. Die vorliegende Erfindung kann in jeder Art von Computersystem oder Programmierungs- oder Verarbeitungsumgebung implementiert werden.
- Eine grafische Oberfläche (GUI) ist mit Ausführungsformen der Erfindung konfigurierbar. Ein Benutzer konfiguriert Gleitfelder, die sich an den Rändern der GUI befinden. Ein Gleitfeld wird so konfiguriert, dass es eine Anwendung enthält, die in dem Gleitfeld läuft. Eine Anwendung, die in einem Gleitfeld läuft, kann beispielsweise eine Container- Anwendung sein, die GUI-Elemente enthält und Funktionalität zum Verwalten der enthaltenen Elemente hat. Beispiele für eine Container-Anwendung sind Schubladen- und Galerie- Anwendungen, die nachstehend beschrieben werden.
- Der Benutzer kann ein Gleitfeld so konfigurieren, dass es eine Anwendung enthält, die ansonsten in einem Fenster der GUI laufen könnte. Ein Gleitfeld kann beispielsweise so konfiguriert werden, dass darin ein Kalender-Viewer läuft, um den Kalender eines Benutzers anzusehen und zu aktualisieren. Der Kalender-Viewer läuft im Gleitfeld anstatt in einem herkömmlichen Fenster. Auf den Kalender-Viewer kann stets zugegriffen werden, indem der Cursor entlang dem Rand in einer GUI zu dem Gleitfeld bewegt wird.
- Mit einer Konfigurations-UI einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Gleitfeld durch Festlegen der Eigenschaften des Felds, zu denen auch die Anwendung gehört, konfiguriert. In einem Konfigurationsdialog ist ein Menü vorgesehen, das Einträge enthält, die mögliche Anwendungen bezeichnen. Zusätzlich zu den Einträgen im Konfigurationsdialog kann der Benutzer einen Pfad (z. B. eine URL) für eine Anwendung festlegen.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Anwendungen, die in den Gleitfeldern laufen, in einer Sprache wie Java geschrieben. Somit ist eine Anwendung ein Javagestütztes Applet oder ein Java-Bean. Ein Java-Bean ist eine wiederverwendbare, verteilbare Software-Komponente. Das Entwicklungs-Kit für die Programmiersprache Java kann von Sun Microsystems, Inc. bezogen werden.
- Fig. 2 ist ein Beispiel für eine GUI mit Gleitfeldern gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Die GUI 200 weist einen Anzeigebereich 224 auf. Der Anzeigebereich 224 kann ein oder mehrere Fenster wie das Fenster 244E anzeigen. Die GUI 200 hat Ränder 202, 204, 206 und 208, die so konfiguriert werden können, dass sie Felder halten. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der Rand 204 so konfiguriert, dass er die Weiche 214 hält. Die Weiche 214 enthält die Icons 234A-234E, die Arbeitsfelder verkörpern und so gewählt werden können, dass sie von einem Arbeitsfeld zu einem anderen bewegt werden können.
- Ein Arbeitsfeld enthält einen Satz oder eine Gruppe von Fenstern. So werden die Fenster in einer Windows-95-Umgebung als Arbeitsfeld angesehen. Wenn ein Benutzer auf ein anderes Arbeitsfeld umschaltet, wird die Fenstergruppe des neuen Arbeitsfelds im Anzeigebereich 224 angezeigt. Außerdem wird die Software des neuen Arbeitsfelds aktiviert. Ein aktuell aktives Arbeitsfeld wird deaktiviert und sein Zustand wird gespeichert und zum Reaktivieren des Arbeitsfelds verwendet.
- Wenn eines der Icons 234A-234E gewählt wird, werden ein oder mehrere Fenster eines Arbeitsfelds im Anzeigebereich 224 angezeigt. Die Weiche 214 dient zum Navigieren durch die Umgebungen oder Arbeitsfelder, die dem Benutzer zur Verfügung stehen. In Fig. 2 ist ein Windows-95-Arbeitsfeld geladen und seine Fenstergruppe ist im Anzeigebereich 224 angezeigt.
- Die Ränder 202, 206 und 208 können so konfiguriert werden, dass sie ein oder mehrere Gleitfelder enthalten. Ein Gleitfeld ist ein GUI-Element, das von einem geöffneten in einen geschlossenen Zustand gleitet. Das Gleitfeld 212 am Rand 202 ist beispielsweise im geschlossenen Zustand. Im geschlossenen Zustand ist das Gleitfeld 212 als schmale Spalte entlang dem Rand 202 sichtbar. Gleichermaßen befindet sich das Gleitfeld 218 am Rand 208. Der Rand 206 enthält die Gleitfelder 216A-216C.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform wird eine Farbe (in Fig. 2 durch Musterung dargestellt) verwendet, um ein Gleitfeld zu identifizieren. Im geschlossenen Zustand wird die Farbe in der geschlossenen Darstellung eines Gleitfelds verwendet. Im geöffneten Zustand wird die Farbe als Hintergrundfarbe des Gleitfelds verwendet. Die Farbe dient zum Unterscheiden zwischen Feldern. Außerdem kann eine Farbcodierung verwendet werden, um ein Feld im geschlossenen Zustand und das Feld im geöffneten Zustand aufeinander abzustimmen, um zu überprüfen, dass das richtige Feld geöffnet ist.
- Ein Gleitfeld bewegt sich zwischen dem geöffneten und dem geschlossenen Zustand in Reaktion auf eine Änderung der Position des Cursors 252. Wenn sich der Cursor 252 in ein geschlossenes Gleitfeld bewegt (z. B. wenn sich der Cursor 252 innerhalb der Grenzen bewegt, die das Gleitfeld 212 in Fig. 2 verkörpern), öffnet sich das Gleitfeld. Falls nicht anders konfiguriert, schließt sich das Gleitfeld, wenn sich der Cursor 252 aus einem geöffneten Gleitfeld bewegt.
- Fig. 3 ist ein Beispiel für das Gleitfeld 212 im geöffneten Zustand gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Das Gleitfeld 212 ist so konfiguriert worden, dass es eine Kalender-Viewer-Anwendung enthält, die den Kalender eines Benutzers anzeigt und Änderungen daran zulässt. In Fig. 2 ist das Gleitfeld 212 geschlossen. Um auf die Kalender-Viewer- Anwendung zuzugreifen, bewegt der Benutzer den Cursor 252 in die Spaltendarstellung des Gleitfelds 212 in Fig. 2. Das Gleitfeld 212 gleitet auf, wie in Fig. 3 dargestellt. Um das Gleitfeld 212 zu schließen, bewegt der Benutzer den Cursor 252 aus dem Gleitfeld 212.
- Genauso wird das Gleitfeld 218 durch Bewegen des Cursors 252 innerhalb der Grenzen des Gleitfelds 218 geöffnet. Fig. 4 ist ein Beispiel für eine Galerie-Anwendung, die im Gleitfeld 218 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung läuft. Die Galerie-Anwendung enthält Bilder 402A-402C von Personen. Der Benutzer kann eine Maustaste drücken, während der Cursor auf einem der Bilder 402A-402C positioniert ist. Es wird ein Pop-Up-Menü angezeigt, das eine Liste mit Operationen enthält, die der Benutzer hinsichtlich der Person, deren Bild in einem der Icons 402A-402C angezeigt wird, ausführen darf. Beispiele für solche Operationen sind Versenden von E-Mails, Platzieren eines Hinweises auf dem Bildschirm der Person, Eröffnen einer netzgestützten Audio-/Video-Konferenz oder Betrachten oder Aktualisieren des Kalenders der Person. Das Gleitfeld 218 wird geschlossen, wenn der Cursor 252 aus dem Feld bewegt wird.
- In Fig. 2 können mehrere Gleitfelder (z. B. die Gleitfelder 216A-216C) an einem Rand (z. B. Rand 206) definiert sein. Mit einer Methode (z. B. Farbcodierung oder Musterung) wird ein Gleitfeld von einem anderen unterschieden. Eines der Gleitfelder 216A-216C kann durch Bewegen des Cursors 252 in die geschlossene Darstellung des Felds gewählt werden. Wenn beispielsweise der Cursor 252 in das Gleitfeld 216A between wird, öffnet es sich, um die Ausgabe der konfigurierten Anwendung (z. B. einer Schubladen-Anwendung) anzuzeigen. Fig. 5 ist ein Beispiel für ein geöffnetes Gleitfeld, das für eine Schubladen- Anwendung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung konfiguriert ist. Das für das Gleitfeld 216A in Fig. 2 verwendete diagonale Linienmuster dient als Hintergrund für das Gleitfeld 216A im geöffneten Zustand. Dadurch kann der Benutzer überprüfen, dass das richtige Feld geöffnet ist.
- Das Gleitfeld 216A ist so konfiguriert, dass es eine Schubladen-Anwendung enthält. Die Schubladen-Anwendung ist eine Container-Anwendung. Elemente können in eine Schublade geschoben werden. Ein Element, das in eine Schublade geschoben wird, wird als Icon dargestellt, das im Gleitfeld der Schublade angezeigt wird. Um ein Element in die Schublade zu schieben, können verschiedene Verfahren, wie etwa Ziehen und Ablegen oder Ausschneiden und Einfügen, verwendet werden.
- Die Schubladen-Anwendung, die im Gleitfeld 216A läuft, enthält ein Icon 502, das beispielsweise auf eine Textverarbeitungs-Anwendung zeigt. Die Icons 504 und 506 verkörpern eine E-Mail-Versand- bzw. eine Kalender-Anwendung. Um auf eine dieser Anwendungen zuzugreifen, bewegt der Benutzer den Cursor 252 in das Gleitfeld 216A (wodurch das Feld geöffnet wird) und wählt eines der Icons 502-506 (z. B. durch Klicken auf eines der Icons 502-506).
- Ein Gleitfeld kann so konfiguriert werden, dass es trotz der Position des Cursors 252 (z. B. innerhalb oder außerhalb des Gleitfelds 216A) geöffnet bleibt. Wenn es nicht so konfiguriert wird, dass es geöffnet bleibt, kann der Benutzer das Gleitfeld 216A durch Bewegen des Cursors 252 aus dem Gleitfeld 216A schließen. Wenn der Benutzer es jedoch so konfiguriert, dass es geöffnet bleibt, bleibt das Gleitfeld 216A auch dann geöffnet, wenn sich der Cursor 252 aus dem Feld bewegt. Wenn ein Gleitfeld so konfiguriert wird, dass es geöffnet bleibt, kann ein anderes Feld vor dem Gleitfeld, das so konfiguriert ist, dass es geöffnet bleibt, geöffnet sein. Außerdem ist es möglich, ein Gleitfeld so zu konfigurieren, dass es sich nur dann öffnet, wenn sich der Cursor 252 in der schmalen Spalte befindet, die den geschlossenen Zustand des Felds verkörpert, und die Maustaste gedrückt wird.
- Die Gleitfelder 216B-216C sind unabhängig vom Zustand des Gleitfelds 216A sichtbar. Somit kann der Benutzer eines der Gleitfelder 216B-216C durch Bewegen des Cursors 252 in ihre sichtbaren Teile wählen. Das Gleitfeld 216B wird durch Bewegen des Cursors 252 in seinen zugehörigen schraffierten Bereich gewählt. Das Gleitfeld 216B gleitet auf und das Gleitfeld 216A wird geschlossen. Fig. 6 zeigt die Zustände der Gleitfelder 216A und 216B nach dem Beenden des Schließ- bzw. Öffnungsvorgangs gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Das Gleitfeld 216A ist geschlossen und ist als Spalte dargestellt, die entlang dem Rand 206 angeordnet ist. Es ist jedoch auch im geschlossenen Zustand zu erkennen. Gleiches gilt für das Gleitfeld 216C. Wenn das Gleitfeld 216B im geöffneten Zustand ist, ist es als rechteckige Fläche dargestellt, die entlang dem Rand 206 verläuft.
- Wie das Gleitfeld 216A ist auch das Gleitfeld 216B als Schublade konfiguriert, die Elemente enthält. Die grafische Darstellung, die zu der im Gleitfeld 216B laufenden Schubladen-Anwendung gehört, enthält Icons 602 und 604, die Datendateien verkörpern. Beispielsweise verkörpert das Icon 602 eine aPage genannte Webseitendefinition, und ein Postskriptum-Dokument Document wird durch das Icon 604 verkörpert.
- Beide Gleitfelder 216A und 216B sind so konfiguriert, dass sie die Schubladen- Anwendung laufen lassen. Wenn eine Anwendung wie die Schubladen-Anwendung nicht in Gebrauch ist, kann ihr zugehöriges Gleitfeld geschlossen werden, sodass nur ein schmales Band in der GUI 200 zu sehen ist. Das Gleitfeld wird durch Bewegen des Cursors 252 aus dem Feld geschlossen. Auf die Schubladen-Anwendung kann durch Bewegen des Cursors 252 in das schmale Band, das das geschlossene Gleitfeld verkörpert, zugegriffen werden. Auf ein Gleitfeld (z. B. die Gleitfelder 212, 216 und 218) kann unabhängig davon, was gerade im Anzeigebereich 224 angezeigt wird) zugegriffen werden. Die GUI-Darstellung eines Felds ist im GUI 200 im geöffneten oder geschlossenen Zustand sichtbar. Es ist daher nicht notwendig, in der GUI 200 angezeigte Elemente umzuordnen, um auf eine Anwendung zuzugreifen, die in einem Gleitfeld läuft.
- Schubladen-, Galerie- und Kalenderbetrachtungs-Anwendungen sind Beispiele für Anwendungen, die in den Ausführungsformen der Erfindung verwendet werden können. Der Schutzumfang ist jedoch nicht auf diese Anwendungen beschränkt. Die Gleitfelder können so konfiguriert werden, dass jede Anwendung darauf läuft. Mit der Konfigurations- Benutzeroberfläche (Konfigurations-UI) kann der Benutzer ein Gleitfeld konfigurieren. Bei der bevorzugten Ausführungsform wird ein aus Dialogen bestehendes Konfigurations-UI verwendet, um ein Gleitfeld zu konfigurieren. Auf die Konfigurations-Benutzeroberfläche kann beispielsweise durch Drücken der Befehlstaste an der Maus zugegriffen werden. Die Fig. 7A-7B zeigen einen Dialog in der Konfigurations-UI in einer Ausführungsform der Erfindung.
- Der Dialog 720 dient zum Konfigurieren (z. B. Festlegen der Eigenschaften) eines Gleitfelds. Der Dialog 720 dient beispielsweise zum Definieren, Modifizieren oder Löschen von Gleitfeldern. Der Dialog 720 umfasst die Abschnitte 704, 706 und 708. Der Abschnitt 704 des Dialogs 720 verkörpert die GUI 200. Im Abschnitt 204 wählt der Benutzer einen der Ränder 202-208 mit dem Cursor 252. Ein vom Benutzer gewählter Rand wird im Abschnitt 704 beispielsweise durch Erzeugen einer Box 740 um den gewählten Rand (z. B. Rand 204) hervorgehoben.
- Informationen, die sich auf die Felder entlang einem gewählten Rand beziehen, werden im Abschnitt 706 angezeigt. Der Eintrag 750 im Abschnitt 706 zeigt an, dass eine Weiche beispielsweise für den Rand 204 konfiguriert ist. Der Eintrag 750 zeigt auch an, dass die Weiche blockiert ist. Ein blockiertes Feld kann nicht vom Bildschirm entfernt werden. Es kann jedoch zu einem anderen Rand geschoben werden. Das Hinzufügen oder Entfernen von Auswahlmöglichkeiten in der Weiche 214 wird vorzugsweise von einem Systemadministrator durchgeführt. Der Benutzer kann ein Feld zur Konfiguration durch Wahl eines Eintrags im Abschnitt 706 wählen.
- Der Abschnitt 708 des Dialogs 720 hat die Auswahl-Boxes 710-714, die die Konfigurations-Operationen verkörpern. Beispielsweise kann mit der Box 710 ein neues Feld zu einem Rand hinzugefügt werden. Alternativ kann ein nichtblockiertes Feld mit der Box 712 gelöscht werden. Die Hintergrundfarbe kann für ein vorhandenes Feld mit der Box 714 festgelegt werden.
- Außerdem können mit den Kontrollkästchen 716 und 718 Eigenschaften eines Gleitfelds festgelegt werden. Die Eigenschaften sind standardmäßig so konfiguriert, dass sich ein Feld öffnet, wenn der Cursor 252 innerhalb der Grenzen eines Felds geschoben wird, unabhängig davon, wie die Maustaste positioniert ist, und schließt, wenn sich der Cursor 252 aus dem Bereich des Felds bewegt. Das Kontrollkästchen 718 setzt die Voreinstellung außer Kraft, sodass sich das Feld öffnet, wenn der Cursor 252 innerhalb der Grenzen des Felds ist und die Maustaste gedrückt ist. Ein Gleitfeld bleibt geöffnet, wenn der Cursor 252 aus dem Feld bewegt wird, wenn das Kontrollkästchen 716 markiert ist.
- Die Konfigurations-UI 702 kann durch Wählen der Schaltfläche 730 oder der Schaltfläche 732 aktiviert werden. Die an der Gleitfeld-Konfiguration vorgenommenen Änderungen werden gespeichert, wenn die Schaltfläche 730 benutzt wird, um die Konfigurations- Benutzeroberfläche 702 zu verlassen. Um die in der aktuellen Konfigurationssitzung festgelegten Änderungen zu löschen, wählt der Benutzer die Schaltfläche 732. Eine Hilfe- Schaltfläche (z. B. Schaltfläche 734) stellt zusätzliche Dokumentation bereit, um den Konfigurationsprozess zu unterstützen.
- Wie bereits dargelegt, kann ein Rand mehrere Schaltflächen enthalten. Wenn der Benutzer einen der Ränder 202-208 wählt, werden die an diesem Rand konfigurierten Felder im Abschnitt 706 identifiziert. Um ein bestimmtes Feld zu konfigurieren, wählt der Benutzer einen Eintrag im Abschnitt 706 (Einträge 760-764). Die Einträge 760-764 entsprechen den Gleitfeldern 216A-216C. Das gewählte Feld wird im Abschnitt 704 markiert. Fig. 7B zeigt den Dialog 720 für den Fall, dass der Benutzer das Gleitfeld 216C wählt. Die Box 740 erscheint als eine Box, die das Feld 216C im Abschnitt 704 umschließt, um sie als das gewählte Feld zu bestimmen. Der Eintrag 764 im Abschnitt 706 entspricht dem Gleitfeld 216C und wird markiert (z. B. Box 742). Die Box 740 kann in den Abschnitt 704 gezogen werden, um einen anderen Rand oder ein anderes Gleitfeld zu wählen.
- Ein Gleitfeld kann zu einem der Ränder 202-208 durch Wählen der Schaltfläche 710 hinzugefügt werden (siehe Fig. 7A). Wie durch den nach unten gerichteten Pfeil 754 angezeigt ist, stehen zusätzliche Informationen durch Wählen der Schaltfläche 710 zur Verfügung. Die zusätzlichen Informationen sind in der Box 752 (siehe Fig. 7B) enthalten und identifizieren mögliche Anwendungen, die identifiziert worden sind, um ein Gleitfeld zu konfigurieren.
- Die in der Box 752 identifizierten Anwendungen dienen nur als Beispiel. In der Box 752 können zusätzliche oder andere Anwendungen angezeigt werden. Die Box 752 kann beispielsweise verwendet werden, um einen einfachen Zugriff auf eine Gruppe von Anwendungen zu ermöglichen, die ein Unternehmen seine Mitarbeiter verwenden lassen möchte. In Fig. 7B enthält die Box 752 die bereits erörterten Schubladen- und Galerie-Anwendungen. Die Box 752 enthält Auswahlmöglichkeiten, die eine Gruppe von Anwendungen zum Konfigurieren von Gleitfeldern bilden.
- Zusätzlich zu der Gruppe von Anwendungen, die in der Box 752 identifiziert sind, enthält die Box 752 einen Eintrag, mit dem ein Benutzer den Pfad oder die Adresse für eine andere Anwendung festlegen kann, die so konfiguriert werden soll, dass sie in einem Gleitfeld läuft. Beim Festlegen einer Anwendung in der World-Wide-Web-Umgebung (WWW- Umgebung) beispielsweise kann der Pfad oder die Adresse die Form eines Universal Resource Locator (URL) haben. Es kann jedoch jede beliebige Art von Pfadbezeichnung bei der Erfindung verwendet werden. Wenn eine neue Feld-Anwendung gewählt wird, wird ihre grafische Darstellung im Abschnitt 704 (z. B. Gleitfelder 216A-216C, 212 und 218) angezeigt. Außerdem wird ein Eintrag zum Abschnitt 706 hinzugefügt.
- Fig. 8 ist ein Konfigurationsablauf gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Im Schritt 802 öffnet der Benutzer die Konfigurations-Benutzeroberfläche 702 (z. B. durch Drücken einer Taste an der Maus). Im Schritt 804 wählt der Benutzer mit dem Cursor 252 einen Rand im Abschnitt 704 des Dialogs 720. In Reaktion auf die Auswahl wird der gewählte Rand markiert (z. B. Box 740) und die an dem Rand konfigurierten Felder werden im Abschnitt 706 angezeigt. Im Schritt 806 wählt der Benutzer ein Feld. Der Benutzer kann beispielsweise ein Feld durch Wählen eines Eintrags im Abschnitt 706 wählen.
- Der Benutzer legt die Eigenschaften für ein vorhandenes oder neues Feld im Abschnitt 708 und durch Auswählen oder Entfernen der Auswahl der Kontrollkästchen 716-718 fest. Im Schritt 808 (d. h. "Konfigurations-Operation?") wird (gegebenenfalls) die Art der von dem Benutzer empfangenen Eigenschaftsfestlegungseingabe bestimmt. Wenn eine Hinzufügungs- Operation von dem Benutzer empfangen wird, geht die Verarbeitung im Schritt 810 weiter, um die Box 752 anzuzeigen. Im Schritt 812 wird die eingegebene Auswahl von dem Benutzer empfangen. Die Auswahl-Eingabe legt eine Anwendung durch Wählen eines der Einträge in der Box 752 (z. B. Schublade, Galerie oder URL) fest. Eine Eingabe in Form einer URL enthält den Pfad oder die Adresse einer Anwendung. Die Verarbeitung geht im Schritt 808 weiter, um eine andere Konfigurations-Operation zu verarbeiten.
- Wenn im Schritt 808 festgestellt wird, dass der Benutzer eine Entfernungs-, Farb- oder Öffnungs-Operation festgelegt hat, geht die Verarbeitung im Schritt 814 weiter, um die geforderte Operation auszuführen. Mit einer Entfernungs-Operation wird das gewählte Gleitfeld entfernt. Die Farb-Operation modifiziert die Farbe, die in den geöffneten und geschlossenen Darstellungen des gewählten Gleitfelds verwendet wird. Ebenso legen die Öffnungs-Optionen (z. B. das Geöffnethalten und das Öffnen mit gedrückter Maustaste) die Art und Weise fest, in der das gewählte Gleitfeld geöffnet gehalten oder geöffnet wird.
- Der Benutzer kann die Konfigurations-UI durch Übernehmen oder Löschen der in der Konfigurationssitzung vorgenommenen Modifikationen verlassen. Beispielsweise kann der Benutzer die Schaltfläche 730 der Fig. 7A-7B wählen, um die Modifikationen zu übernehmen, oder kann die Schaltfläche 732 wählen, um die Modifikationen zu löschen. Wenn im Schritt 816 festgelegt wird, dass der Benutzer die Konfigurations-UI verlassen und die Modifikationen übernehmen will (z. B. wenn der Benutzer mit der Schaltfläche 730 ok wählt), geht die Verarbeitung im Schritt 818 weiter, um die erforderlichen Konfigurationsdateien (z. B. die Konfigurationsdateien, die zu den in der Konfigurationssitzung modifizierten Gleitfeldern gehören) zu aktualisieren. Die Konfigurationsdatei eines Felds legt die zu einem Feld gehörenden Eigenschaften, u. a. die in dem Feld laufende Anwendung, den Rand des Felds und die Hintergrundfarbe, sowie die Umstände fest, unter denen ein Feld geöffnet oder geschlossen wird.
- Im Schritt 820 wird die GUI 200 modifiziert, um die vom Benutzer vorgenommenen Konfigurationsmodifikationen zu reflektieren. Zu den Modifikationen gehören solche, die an neuen oder an vorhandenen Feldern vorgenommen werden. Beispielsweise wird ein neu konfiguriertes Feld zur GUI 200 an dem von Benutzer festgelegten Rand hinzugefügt. Das neue Feld ist farbcodiert, wie es im Dialog 720 festgelegt wurde. Zur weiteren Veranschaulichung kann eine modifizierte Farbcodierung in der grafischen Darstellung eines vorhandenen Felds widergespiegelt werden.
- Bei der bevorzugten Ausführungsform wird die GUI 200 mit einem als Selektor bezeichneten Mechanismus verwaltet. Der Selektor ist eine Software-Anwendung, die die Weiche 214 verwaltet. Der Selektor zeigt ein einzelnes Arbeitsfeld im Anzeigebereich 224 an. Ein Benutzer kann sich zwischen Arbeitsfeldern bewegen, indem er eine Auswahl in der Weiche 214 trifft. Der Zustand eines Arbeitsfelds wird gespeichert, wenn es herausgeschaltet wird, und er wird wiederhergestellt, wenn es wieder hereingeschaltet wird. Somit läuft/laufen die Anwendung(en), die in einem Arbeitsfeld läuft/laufen, effektiv ständig. Es ist nicht notwendig, eine Anwendung zu starten oder beenden.
- Der Selektor erzeugt grafische Darstellungen von Gleitfeldern mit den Konfigurationsdateien. Außer von den Konfigurationsdateien hängt die grafische Darstellung eines Gleitfelds auch von der Anzahl der anderen Felder ab, die für den gleichen Rand konfiguriert sind. Ein Einzelfeld an einem Rand beispielsweise verläuft im geschlossenen Zustand über die gesamte Länge des Rands. Wenn ein weiteres Feld zu dem Rand hinzugefügt wird, umfassen die Grenzen des Originalfelds die Hälfte der Länge des Rands. Gleichermaßen wird durch Hinzufügen eines dritten Felds die Größe der einzelnen Felder auf ein Drittel des Rands verringert. Der Selektor verwaltet die Gleitfelder mit den vom Benutzer festgelegten Konfigurations-Informationen und den Laufzeit-Informationen.
- Der Selektor überwacht die Bewegung des Cursors 252 und öffnet ein geschlossenes Gleitfeld, wenn der Cursor 252 die geschlossene Darstellung der GUI des Gleitfelds berührt. Wenn der Cursor aus einem geöffneten Gleitfeld bewegt wird, schließt der Selektor das Gleitfeld, wenn die Gleitfeld-Konfiguration festlegt, dass es zu schließen ist. Die Fig. 9A - 9B zeigen einen Feldverwaltungsablauf gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
- Im Schritt 902 (d. h. "Cursorbewegung?") wird festgestellt, ob der Cursor bewegt wird. Falls nicht, geht die Verarbeitung im Schritt 902 weiter, um auf die Cursorbewegung zu warten. Wenn der Cursor 252 bewegt wird, geht die Verarbeitung im Schritt 904 weiter. Im Schritt 904 wird festgestellt, ob sich der Cursor 252 in einem Gleitfeld befindet. Falls nicht, geht die Verarbeitung im Schritt 902 weiter, um die Bewegung des Cursors 252 zu überwachen.
- Wenn im Schritt 904 festgestellt wird, dass sich der Cursor in einem Gleitfeld befindet, geht die Verarbeitung im Schritt 908 weiter. Im Schritt 908 (d. h. "Ist Feld bereits geöffnet?") wird festgestellt, ob das Feld bereits geöffnet ist. Falls ja, geht die Verarbeitung weiter, um die Aktivität im Gleitfeld in den Schritten 920, 930 und 940 zu verwalten. Wenn das Gleitfeld noch nicht geöffnet ist, geht die Verarbeitung im Schritt 910 weiter, um festzustellen, ob das Gleitfeld so konfiguriert ist, dass es sich nur dann öffnet, wenn die Maustaste gedrückt wird. Falls ja, geht die Verarbeitung im Schritt 912 weiter, um festzustellen, ob die Maustaste gedrückt wird. Falls nicht, geht die Verarbeitung im Schritt 902 weiter, um die Cursorbewegung zu überwachen.
- Wenn festgestellt wird, dass das Gleitfeld nicht so konfiguriert ist, dass es sich mit der Maustaste öffnen lässt (im Schritt 910) oder dass die Maustaste entsprechend der Konfiguration des Felds verwendet wurde (im Schritt 912), geht die Verarbeitung im Schritt 914 weiter, um die Konfigurationsinformationen des Felds abzurufen. Die Informationen können beispielsweise im Speicher oder in der Konfigurationsdatei des Felds gespeichert sein. Im Schritt 916 wird das Gleitfeld geöffnet, die gerade laufende Anwendung wird deaktiviert und die im Gleitfeld laufende Anwendung wird aktiviert. Wenn in der GUI 200 ein anderes Gleitfeld "geöffnet gehalten" wird (d. h. wenn es so konfiguriert ist, dass es geöffnet bleibt), kann ein Gleitfeld vor dem "geöffnet gehaltenen" Gleitfeld geöffnet werden.
- Da die Anwendung, die so konfiguriert ist, dass sie im Gleitfeld läuft, automatisch in dem geöffneten Gleitfeld aktiviert wird, kann der Benutzer mit der Anwendung interaktiv kommunizieren. Fig. 9B zeigt einen Prozessablauf zum Verwalten der Interaktionen mit der Anwendung des Gleitfelds. Die Art der von dem Benutzer empfangenen Eingabe wird in den Schritten 920, 930 und 940 bestimmt. Wenn der Benutzer beispielsweise Anwendungsinformationen mit der Tastatur oder der Maus eingibt, geht die Verarbeitung im Schritt 932 weiter, um die Eingabe zu der Anwendung zu leiten. Wenn im Schritt 940 festgestellt wird, dass die erzeugte Anwendung zur Anzeige im Gleitfeld ausgegeben wurde, wird die Ausgabe im Gleitfeld angezeigt.
- Im Schritt 920 wird festgestellt, ob sich der Cursor 252 außerhalb der geöffneten Darstellung des Gleitfelds (z. B. Gleitfeld 216B in Fig. 6) befindet. Beispielsweise kann sich der Cursor 252 aus dem Feld 216B bewegen, indem er in einen Teil des Anzeigebereichs 224, der nicht vom Feld 216B in Fig. 6 bedeckt ist, geschoben wird. Des Weiteren kann sich der Cursor 252 aus dem Feld 216B bewegen, indem er in die geschlossene Darstellung eines anderen Gleitfelds geschoben wird, das in der GUI 200 sichtbar ist (z. B. Gleitfeld 216A oder Gleitfeld 216C).
- Wenn sich der Cursor 252 aus dem geöffneten Gleitfeld bewegt, geht die Verarbeitung im Schritt 922 weiter, um festzustellen, ob das Gleitfeld geschlossen werden soll. Im Schritt 922 wird festgestellt, ob das Gleitfeld so konfiguriert ist, dass es geöffnet bleibt, wenn der Cursor aus dem Bereich des Gleitfelds bewegt wird. Wenn es geöffnet bleiben soll, geht die Verarbeitung im Schritt 902 weiter, um die Überwachung der Cursorbewegung fortzusetzen. Wenn das Gleitfeld so konfiguriert ist, dass es sich schließt, wenn sich der Cursor 252 außerhalb des Felds befindet, geht die Verarbeitung im Schritt 924 weiter, um das Feld zu schließen. Die Anwendung, die so konfiguriert ist, dass sie im geschlossenen Feld läuft, wird deaktiviert, und die Anwendung, die lief, als das Feld geöffnet war, wird reaktiviert. Die Verarbeitung geht im Schritt 902 weiter, um die Cursorbewegung zu überwachen.
- Somit sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konfigurieren von Gleitfeldern zur Verfügung gestellt worden.
Claims (21)
1. Verfahren zum Konfigurieren wenigstens eines Gleitfeldes in einer graphischen
Benutzeroberfläche (GUI) eines Computersystems durch einen Benutzer, welches folgende
Schritte umfaßt:
Interagieren mit einem Auswahlmodul, um eine Konfiguration für das Gleitfeld zu
erzeugen, wobei das Interagieren folgendes umfaßt:
- Zuordnen eines Randes der GUI zu dem Gleitfeld,
- Zuordnen einer Anwendung zu dem Gleitfeld,
- Zuordnen eines Verhaltenskriteriums zu dem Gleitfeld,
Zuweisen der Konfiguration zu einer Darstellung des Gleitfelds auf der GUI.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die Konfiguration in einem permanenten Speicher
gespeichert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Konfiguration weiterhin das Auswählen
eines visuellen Anzeigeelements für den Hintergrund des Gleitfeldes und ein Zuweisen
des visuellen Anzeigeelements zu der Darstellung des Gleitfeldes umfaßt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Auswahlmodul durch eine
Maustaste aktiviert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Darstellung in der GUI sichtbar
bleibt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Anwendung eine
Schalteranwendung umfaßt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Anwendung einen
Programmpfad umfaßt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem die Anwendung einen URL
(Uniform Resource Locator) umfaßt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem das Verhaltenskriterium folgendes
umfaßt:
- Festlegen, daß ein erstes Ereignis ein Öffnen des Gleitfeldes bedeutet,
- Festlegen, daß ein zweites Ereignis ein Schließen des Gleitfeldes
bedeutet.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei dem das Verhaltenskriterium eine
Verriegelung des Gleitfeldes in der GUI umfaßt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem das Verhaltenskriterium
Cursorereignisse umfaßt und welches folgendes umfaßt:
- Öffnen des Gleitfeldes, wenn ein Cursor sich in die Darstellung des Gleitfeldes
bewegt, und
- Schließen des Gleitfeldes, wenn sich der Cursor aus der Darstellung des
Gleitfeldes heraus bewegt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem das Öffnen des Gleitfeldes
weiterhin folgendes umfaßt:
- Aufrufen der dem Gleitfeld zugewiesenen Konfiguration,
- Öffnen des Gleitfeldes, wenn das Gleitfeld offen sein soll,
- Aktivieren der dem Gleitfeld zugeordneten Anwendung, wenn die
Anwendung aktiviert werden soll.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei dem das Schließen des Gleitfeldes
weiterhin folgendes umfaßt:
- Aufrufen der dem Gleitfeld zugewiesenen Konfiguration,
- Schließen des Gleitfeldes, wenn das Gleitfeld geschlossen werden soll, ·
- Deaktivieren der dem Gleitfeld zugeordneten Anwendung, wenn die
Anwendung deaktiviert werden soll.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei dem das Verhaltenskriterium ein
Aktivieren der Anwendung in dem Gleitfeld umfaßt, wenn das Gleitfeld geöffnet wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 14, bei dem das Verhaltenskriterium ein
Deaktivieren der Anwendung in dem Gleitfeld umfaßt, wenn das Gleitfeld geschlossen wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei dem mehrere Gleitfelder in einer
graphischen Benutzeroberfläche (GUI) eines Computersystems konfiguriert werden, welches
folgende Schritte umfaßt:
- Auswählen einer Darstellung von wenigstens einem der Gleitfelder,
- Interagieren mit einem Auswahlmodul, um unabhängige Konfigurationen für
dieses Gleitfeld zu erzeugen, wobei die Interaktion folgendes umfaßt:
- Zuordnen eines Randes der GUI zu dem Gleitfeld,
- Zuordnen einer Anwendung zu dem Gleitfeld,
- Zuordnen eines Verhaltenskriteriums zu dem Gleitfeld,
- Speichern der Konfiguration für die Darstellung des Gleitfeldes auf der
GUI.
17. Verfahren nach Anspruch 16, bei dem das Gleitfeld individuell konfiguriert wird und bei
dem weiterhin das Gleitfeld unabhängigen Verhaltenskriterien zugeordnet wird.
18. System, das folgendes umfaßt:
- einen Prozessor,
- eine graphische Benutzeroberfläche (GUI), die an den Prozessor gekoppelt ist,
- wenigstens ein Gleitfeld, das an die GUI gekoppelt ist,
- ein Auswahlmodul, das an das Gleitfeld gekoppelt ist, wobei das Auswahlmodul dazu
in der Lage ist, eine Gleitfeldkonfiguration zu erzeugen, wobei die Konfiguration
folgendes umfaßt:
- eine Angabe einer dem Gleitfeld zuzuordnenden Anwendung,
- eine Angabe eines dem Gleitfeld zuzuordnenden Randes der GUI,
- eine Angabe eines dem Gleitfeld zuzuordnenden Verhaltenskriteriums.
19. System nach Anspruch 18, das weiterhin einen permanenten Speicher umfaßt, in dem die
Konfiguration gespeichert wird.
20. System nach Anspruch 18 oder 19, bei dem das Auswahlmodul eine Benutzer-
Konfigurationsschnittstelle umfaßt.
21. Computerbenutzbares Speichermedium mit einem darin enthaltenen computerlesbaren
Programmcode zum Ausführen eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 17.
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