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DE102004021440A1 - Verfahren und System zum Verfolgen von Produktdaten eines Produktmassenstroms in einer Transportstrecke der tabakverarbeitenden Industrie - Google Patents

Verfahren und System zum Verfolgen von Produktdaten eines Produktmassenstroms in einer Transportstrecke der tabakverarbeitenden Industrie Download PDF

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DE102004021440A1
DE102004021440A1 DE102004021440A DE102004021440A DE102004021440A1 DE 102004021440 A1 DE102004021440 A1 DE 102004021440A1 DE 102004021440 A DE102004021440 A DE 102004021440A DE 102004021440 A DE102004021440 A DE 102004021440A DE 102004021440 A1 DE102004021440 A1 DE 102004021440A1
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Germany
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product
product data
mass flow
transport route
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Prior art date
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Ceased
Application number
DE102004021440A
Other languages
English (en)
Inventor
Amir Fetahovic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber Technologies GmbH
Original Assignee
Hauni Maschinenbau GmbH
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Publication date
Family has litigation
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Application filed by Hauni Maschinenbau GmbH filed Critical Hauni Maschinenbau GmbH
Priority to DE102004021440A priority Critical patent/DE102004021440A1/de
Priority to DE502005008731T priority patent/DE502005008731D1/de
Priority to US11/115,324 priority patent/US7474935B2/en
Priority to CN2005100685921A priority patent/CN1695506B/zh
Priority to PL05090118T priority patent/PL1591024T5/pl
Priority to JP2005128804A priority patent/JP4902135B2/ja
Priority to AT05090118T priority patent/ATE452547T1/de
Priority to EP05090118.0A priority patent/EP1591024B2/de
Publication of DE102004021440A1 publication Critical patent/DE102004021440A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes

Abstract

Die Anmeldung betrifft ein Verfahren zum Verfolgen von Produktdaten eines Produktmassenstroms (11) in einer Transportstrecke (12) der tabakverarbeitenden Industrie, mit den Schritten: Erzeugung von Produktdatensätzen (30a, 30b, 30c, ...), die jeweils etwa gleichen Portionen (11a, 11b, 11c, ...) des in die Transportstrecke eintretenden Produktmassenstroms entsprechen, Schreiben der Produktdatensätze (30a, 30b, 30c, ...) in entsprechende Speichereinheiten (25a, 25b, 25c, ...; 26a, 26b, 26c; ...) eines FIFO-Speichers (25; 26), und Lesen der dem aus der Transportstrecke (12) austretenden Produktmassenstrom entsprechenden Produktdatensätze aus dem FIFO-Speicher (25; 26). Die Anmeldung betrifft weiterhin ein entsprechendes Produktdatenverfolgungssystem.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zum Verfolgen von Produktdaten, beispielsweise Qualitätsdaten, Markeninformation, Produktionsmaschinenkennung, Produktionszeit, in einer Transportstrecke der tabakverarbeitenden Industrie.
  • Aus der DE 102 16 069 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verfolgen von Produktdaten einzelner Produkte in einer Maschine der tabakverarbeitenden Industrie bekannt, die mit einem bestimmten Maschinentakt arbeitet, d.h. eine bestimmte Zahl von einzelnen Produkten pro Minute verarbeitet. Die Zuordnung der Produktdaten zu den einzelnen Produkten beruht dabei auf der genauen Kenntnis des Maschinentakts und der von dem Produkt in der Maschine zurückgelegten Weglänge. Dieses Verfahren läßt sich nicht auf einen Produktmassenstrom mit einer Vielzahl von ungeordneten einzelnen Produkten übertragen, wie beispielsweise in einer Förderstrecke zwischen einer Zigarettenproduktionsmaschine und einer Packmaschine, da hier die Zuordnung der Produktdaten zu den einzelnen Produkten verloren geht. Verstärkt wird diese Problematik, wenn die Weglänge in der Transportstrecke variabel ist, wie beispielsweise bei der Verwendung eines variablen Zigarettenspeichers.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren und ein System zum Verfolgen von Produktdaten eines Produktmassenstroms in einer Transportstrecke der tabakverarbeitenden Industrie bereitzustellen.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe insbesondere durch folgende Schritte und entsprechende Vorrichtungsmerkmale: Erzeugung von Produktdatensätzen, die jeweils etwa gleichförmigen aufeinanderfolgenden Portionen des in die Transportstrecke eintretenden Produktmassenstroms entsprechen, Schreiben der Produktdatensätze in entsprechende Speichereinheiten eines FIFO-Speichers, und Lesen der dem aus der Transportstrecke austretenden Produktmassenstrom entsprechenden Produktdatensätze aus dem FIFO-Speicher. Die Erfindung beruht insbesondere auf der virtuellen Portionierung des Produktmassenstroms und der Erzeugung und Speicherung von Produktdatensätzen, die den einzelnen Produktportionen entsprechen. Mittels dieser Unterteilung ist erfindungsgemäß eine Verfolgung über eine Produktportion gemittelter Produktdaten möglich.
  • Ein FIFO-Speicher ist ein Speichermittel mit einem Speichereingang und einem Speicherausgang, wobei die Produktdatensätze über den Speichereingang in das Speichermittel geschrieben und dort in einer festgelegten Reihenfolge gespeichert werden, und die zuerst in das Speichermittel geschriebenen Produktdatensätze in derselben Reihenfolge auch zuerst aus dem Speichermittel über den Ausgang ausgelesen werden (first in-first out-Prinzip).
  • Eine bevorzugte Umsetzung des FIFO-Speichers ist ein Ringspeicher mit jeweils einem verschiebbaren Schreib- und Lesezeiger. Vorzugsweise wird deren Position nach dem Schreiben eines Produktdatensatzes bzw. nach dem Austreten einer Produktportion aus der Transportstrecke zu einer logisch benachbarten Speichereinheit verschoben. Weiter vorzugsweise wird die Position der Schreib- oder Lesezeiger bei einer Unterbrechung des in die Transportstrecke eintretenden Produktmassenstroms bzw. des aus der Transportstrecke austretenden Produktmassenstroms festgehalten.
  • Eine weitere bevorzugte Umsetzung des FIFO-Speichers ist ein FIFO-Stapelspeicher (FIFO stack). Produktdatensätze von in die Transportstrecke eintretendem Produktmassenstrom werden in den FIFO-Stapelspeicher geschrieben und Produktdatensätze von aus der Transportstrecke austretendem Produktmassenstrom werden aus dem FIFO-Stapelspeichers gelesen.
  • Die Erfindung ist nicht auf die genannten Umsetzungen eines FIFO-Speichers beschränkt. Auch die Verwendung beispielsweise von Schieberegistern ist von der Erfindung umfaßt.
  • Vorzugsweise erfolgt die Portionierung in gleichmäßige Längenabschnitte des Produktmassenstroms in Transportrichtung, da diese Größe besonders einfach aus der För dergeschwindigkeit bestimmbar ist. Denkbar sind aber auch andere Arten der Portionierung, beispielsweise in Portionen mit einer etwa gleichen Anzahl von einzelnen Produkten, oder in Portionen etwa gleichen Gewichts.
  • Vorzugsweise ist die Länge, bzw. allgemeiner die Größe, der Produktportionen einstellbar, um eine Anpassung an unterschiedliche Anforderungen zu ermöglichen. Vorzugsweise sind die Produktdatensätze zur Speicherung der Länge der Produktportion in Transportrichtung eingerichtet. Dies kann insbesondere für Transportstrecken mit mehreren Förderabschnitten unterschiedlicher Fördergeschwindigkeit zweckmäßig sein, da hier die Länge der Produktportionen variiert. Vorzugsweise sind die Produktdatensätze zur Speicherung einer Produktbelegungskennzeichnung eingerichtet, die angibt, ob der dem Produktdatensatz entsprechende Transportabschnitt mit Produkt belegt ist. Dies kann zweckmäßig sein, um eine fehlende oder anderweitige Belegung von Transportabschnitten zu kennzeichnen.
  • Zur Erkennung von in die Transportstrecke eintretendem bzw. daraus austretendem Produktmassenstrom umfaßt das Produktdatenverfolgungssystem vorzugsweise entsprechende Eingangs- bzw. Ausgangssensoren.
  • Bei einer Mehrzahl von Förderabschnitten bzw. Fördervorrichtungen in der Förderstrecke kann es zweckmäßig sein, jedem Förderabschnitt bzw. jeder Fördervorrichtung einen FIFO-Teilspeicher zuzuordnen. Jeder Teilspeicher kann beispielsweise wie oben beschrieben ein Ringspeicher mit einem Schreib- und Lesezeiger sein. Jeder Teilspeicher kann beispielsweise auch als FIFO-Stapelspeicher ausgeführt sein.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale gehen aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung vorteilhafter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervor. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Übersicht eines Produktdatenverfolgungssystems für eine Förderstrecke zwischen einer Zigarettenproduktionsmaschine und einer Packmaschine;
  • 2: eine schematische Darstellung eines Produktdatensatzes;
  • 3A: eine schematische Darstellung eines durch die Transportstrecke transportierten Zigarettenmassenstroms zu unterschiedlichen Zeitpunkten;
  • 3B: eine schematische Darstellung eines Ringspeichers als FIFO-Speicher zu den Zeitpunkten gemäß 3A; und
  • 3C: eine schematische Darstellung eines FIFO-Stapelspeichers als FIFO-Speicher zu den Zeitpunkten gemäß 3A.
  • Aus einer Zigarettenproduktionsmaschine 10 treten Zigaretten aus und werden in Form eines ungeordneten Zigarettenstroms 11 mit beispielsweise in der Größenordnung von 1000 Zigaretten pro Meter Förderstrecke in Pfeilrichtung mittels einer Förderstrecke 12 zu einer Packmaschine 13 gefördert. Die Förderstrecke 12 umfaßt eine Mehrzahl von Fördervorrichtungen 14-17, die in den Figuren rein schematisch als Förderbänder gezeichnet sind, jedoch keinesfalls hierauf beschränkt sind. Die Förderstrecke 12 umfaßt unter anderem einen FIFO-Zigarettenspeicher 16 mit einer Fördereinrichtung 18, deren Länge je nach Speicherbedarf variabel ist, wie in 1 mittels gestrichelter Linien angedeutet.
  • In der Zigarettenproduktionsmaschine 10 sind Produktdaten zu den produzierten Zigaretten vorhanden, beispielsweise Zigarettenqualitätsdaten, Markeninformation, eine Kennzeichnung der Produktionsmaschine 10, Datum und Uhrzeit der Produktion etc. Das Produktdatenverfolgungssystem umfaßt eine Datenverarbeitungseinheit 20 mit einem Steuerungsmittel 21 und einem Speichermittel 22. Das Steuerungsmittel 2l fordert Produktionsdaten von der Zigarettenproduktionsmaschine 10 an und schreibt periodisch entsprechende Produktionsdatensätze 30a, 30b, 30c,... in das Speichermittel 22. Hierdurch wird der Produktmassenstrom 11 virtuell in Produktportionen 11a, 11b, 11c,... unterteilt, wie in 1 durch die gepunkteten Linien angedeutet. Wenn die Fördergeschwindigkeit des Zigarettenmassenstroms 11 durch die Förderstrecke 12 beispielsweise 20 cm / s beträgt und das Steuerungsmittel 21 einmal pro Sekunde von der Zigarettenproduktionsmaschine 10 angeforderte Produktionsdaten als Produktionsdatensätze 30a, 30b, 30c,... in das Speichermittel 22 schreibt, so entspricht dies einer virtuellen Portionierung des Produktmassenstroms 12 in Produktportionen 11a, 11b, 11c,... mit einer bestimmte Länge, in diesem Beispiel einer Portionslänge von 20 cm. Der Produktionsdatensatz enthält dabei zweckmäßigerweise über eine Speicherperiode gemittelte Produktionsdaten.
  • Ein beispielhaftes Format eines Produktionsdatensatzes 30 ist in 2 gezeigt. Ein Produktionsdatensatz 30 umfaßt beispielsweise ein Feld 31 zur Speicherung der Zigarettenmarke, ein Feld 32 zur Speicherung der Kennzeichnung der Zigarettenproduktionsmaschine 10, ein Feld 33 zur Speicherung von Produktionsdatum und -zeit, ein Feld 34 zur Speicherung der Portionslänge (hier in cm), und Felder 35, 36,... zur Speicherung von Zigarettenqualitätsdaten, wie mittleres Gewicht, mittlere Gewichts-Standardabweichung etc. Die Kennzeichnung „1" in dem Produktbelegungskennzeichnungsfeld 40 zeigt an, daß der Datensatz 30 einer Produktportion und nicht beispielsweise einer Leerportion infolge einer Unterbrechung des Produktmassenstroms 11 entspricht.
  • Vorzugsweise erfolgt ein Schreiben von Produktionsdatensätzen in das Speichermittel 22 nur bei in die Förderstrecke 12 eintretendem Produkt. Zu diesem Zweck ist der Eingangssensor 23 vorgesehen, der bei in die Förderstrecke 12 eintretendem Produkt ein entsprechendes Signal an das Steuermittel 21 sendet, um den Schreibvorgang zu aktivieren oder um, bei einer Unterbrechung des in die Förderstrecke 12 eintretenden Produktmassenstroms, mittels eines entsprechenden Signals den Schreibvorgang zu unterbrechen.
  • Das Speichermittel 22 umfaßt in einer bevorzugten Ausführungsform mindestens einen FIFO-Stapelspeicher 26, in dem die Produktdatensätze 30a, 30b, 30c,... in festgelegter Reihenfolge in Form eines Stapels gespeichert werden, wobei die zuerst auf dem Stapel abgelegten Produktdatensätze 30a, 30b, 30c,... in derselben Reihenfolge 30a, 30b, 30c, ... durch Abtragung des Stapels wieder ausgelesen werden (FIFO-Prinzip).
  • Am austrittsseitigen Ende der Förderstrecke 12 ist vorzugsweise ein Ausgangssensor 24 vorgesehen, um aus der Förderstrecke 12 austretendes Produkt festzustellen. Bei aus der Förderstrecke 12 austretendem Produkt kann bei Bedarf das Steuermittel 21 den zugehörigen Produktdatensatz aus dem Speichermittel 22 auslesen und zur weiteren Nutzung bereitstellen, beispielsweise an die Packmaschine 13 übermitteln. Dies geschieht bei Verwendung eines FIFO-Stapelspeichers einfach durch periodisches Abtragen eines Produktdatensatzes vom Stapel. Aufgrund der festgelegten Reihenfolge innerhalb des Stapels und des FIFO-Prinzips ist sichergestellt, daß die Produktdatensätze 30a, 30b, 30c,... den aus der Förderstrecke 12 austretenden Produktportionen 11a, 11b, 11c, 11d, ... richtig zugeordnet werden, und zwar unabhängig von der jeweiligen Länge der Transportstrecke 12 beispielsweise in dem Zigarettenspeicher 16. Die Ausleseperiode ist zweckmäßigerweise an die Austrittsperiode der austretenden Produktportionen 11a, 11b, 11c, 11d,... angepaßt, die mit der Länge der austretenden Produktportionen 11a, 11b, 11c, 11d,... zusammenhängt. Bei konstanter Länge der austretenden Produktportionen 11a, 11b, 11c, 11d,... und unveränderter Fördergeschwindigkeit über die gesamte Transportstrecke 12 entspricht die Ausleseperiode zweckmäßigerweise der Speicherperiode.
  • Es muß nicht unbedingt ein separater Einganssensor 23 vorgesehen sein. Die Information über in die Förderstrecke 12 eintretendes Produkt kann beispielsweise auch aus einer der Förderstrecke 12 vorgeordneten Komponente, hier der Zigarettenproduktionsmaschine 10 bezogen werden, wenn dort die eine Produktportion kennzeichnende Information vorhanden ist. Gleiches gilt für den Ausgangssensor 24, der entbehrlich sein kann, wenn die eine Produktportion kennzeichnende Information beispielsweise aus einer der Förderstrecke 12 nachgeordneten Komponente, hier der Packmaschine 13 bezogen werden kann. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn statt der Länge der Produktportionen in Transportrichtung die Zahl der Einzelprodukte pro Portion zur Definition einer Produktportion verwendet wird.
  • Es ist nicht ausgeschlossen, auch bei einer Unterbrechung des in die Förderstrecke 12 eintretenden Produktmassenstroms Produktdatensätze in das Speichermittel 22 zu schreiben. Diese weisen dann zweckmäßigerweise eine entsprechende Kennzeichnung, beispielsweise „0", in einem Produktbelegungs-Kennzeichnungsfeld 40 des Produktionsdatensatzes 30 auf (siehe 2).
  • Die 3A bis 3C dienen zur Erläuterung des Speicher- und Lesevorgangs für einen Ringspeicher und einen FIFO-Stapelspeicher. In 3A ist schematisch das Durchlaufen eines Zigarettenmassenstroms durch die Förderstrecke 12 gezeigt, wobei von oben nach unten aufeinanderfolgende Zeitpunkte dargestellt sind. Die vertikale Linie „E" bezeichnet den Eingang, die vertikale Linie „A" den Ausgang der Förderstrecke 12. Eine über der Linie „E" angeordnete Produktportion wird vom Eingangssensor 23, eine über der Linie „A" angeordnete Produktportion vom Ausgangssensor 24 erfaßt. In 3B ist jeweils der entsprechende Speicherzustand eines Ringspeichers 25 in dem Speichermittel 22 zum Speichern der Produktdatensätze 30a, 30b, 30c,... dargestellt. In 3C ist alternativ jeweils der entsprechende Speicherzustand eines FIFO-Stapelspeichers 26 in dem Speichermittel 22 zum Speichern der Produktdatensätze 30a, 30b, 30c,... dargestellt. Die Speichereinheiten 25a, 25b, 25c,... des Ringspeichers 25 bzw. die Speichereinheiten 26a, 26b, 26c,... des FIFO-Stapelspeichers 26 dienen jeweils zur Speicherung eines Produktdatensatzes 30. Der Ringspeicher 25 weist einen Schreibzeiger 27 und einen Lesezeiger 28 auf. Der FIFO-Stapelspeichers 26 weist einen Stapeleingang 50 und einen Stapelausgang 51 auf.
  • Zunächst sei die Ausführungsform gemäß 3B mit einem Ringspeicher beschrieben. Zum Zeitpunkt t1, beispielsweise bei Inbetriebnahme der Förderstrecke 12, ist der Produktmassenstrom 11 noch nicht in die Förderstrecke 12 eingetreten. Schreibzeiger 27 und Lesezeiger 28 sind auf die gleiche Speichereinheit 25a des Ringspeichers 25 gesetzt. Zum Zeitpunkt t2 wird in die Förderstrecke 12 einlaufendes Produkt von dem Eingangssensor 23 erfaßt, ein entsprechender Produktdatensatz „1" von dem Steuerungsmittel 21 erzeugt und in die von dem Schreibzeiger 27 gekennzeichnete Speichereinheit 25a geschrieben. Danach wird der Schreibzeiger 27 eine Speichereinheit verschoben, während der Lesezeiger 28 festgehalten wird, da kein aus der Förderstrecke 12 austretendes Produkt festgestellt wird. Zum Zeitpunkt t3 wird in die Förderstrecke 12 einlaufendes Produkt von dem Eingangssensor 23 erfaßt, ein entsprechender Produktdatensatz „2" von dem Steuerungsmittel 21 erzeugt und in die von dem Schreibzeiger 27 gekennzeichnete Speichereinheit 25b geschrieben.. Danach wird der Schreibzeiger 27 wiederum um eine Speichereinheit verschoben. Analog wird zum Zeitpunkt t4 der Produktdatensatz entsprechend der Produktportion „3" in die von dem Schreibzeiger 27 gekennzeichnete Speichereinheit 25c geschrieben und der Schreibzeiger 27 wiederum um eine Speichereinheit verschoben. Zum Zeitpunkt t5 stellt der Eingangssensor 23 fest, daß der in die Transportstrecke 12 eintretende Produktmassenstrom 11 unterbrochen ist, und unterbricht daher das Schreiben von Produktdatensätzen in den Ringspeicher 25. Zum Zeitpunkt t6 stellt der Ausgangssensor 24 fest, daß Produkt aus der Transportstrecke 12 austritt. Daher liest er den Produktdatensatz „1 ", auf den der Lesezeiger 28 verweist, aus dem Ringspeicher 25 aus, welcher der austretenden Produktportion „1" entspricht. Danach wird der Lesezeiger 28 um eine Speichereinheit verschoben. Zum Zeitpunkt t7 wird der Produktdatensatz „4" in die von dem Schreibzeiger 27 gekennzeichnete Speichereinheit 25d geschrieben und der Schreibzeiger 27 um eine Speichereinheit verschoben, sowie der Produktdatensatz „2" aus der vom Lesezeiger 28 gekennzeichneten Speichereinheit 25b gelesen und der Lesezeiger 28 um eine Speichereinheit verschoben. Zum Zeitpunkt t8 wird der Produktdatensatz „3" aus der vom Lesezeiger 28 gekennzeichneten Speichereinheit 25c gelesen und der Lesezeiger 28 um eine Speichereinheit verschoben. Zum Zeitpunkt t9 stellt der Ausgangssensor 24 fest, daß der aus der Transportstrecke 12 austretende Produktmassenstrom 11 unterbrochen ist, und unterbricht daher das Lesen von Produktdatensätzen aus dem Ringspeicher 25. Zum Zeitpunkt t10 stellt der Ausgangssensor 24 fest, daß Produkt aus der Transportstrecke 12 austritt. Daher wird der Produktdatensatz „4" aus der vom Lesezeiger 28 gekennzeichneten Speichereinheit 25d gelesen und der Lesezeiger 28 um eine Speichereinheit verschoben. Zum Zeitpunkt t11 ist die Transportstrecke 12 leer und der Ringspeicher 25 befindet sich in einem Zustand wie zum Zeitpunkt t1. Da die Schreib- und Lesezeiger 27, 28 in dieser Ausführungsform entlang den Speichereinheiten verschoben werden, ist der Speicher als Ringspeicher 25 ausgebildet, so daß nach einer bestimmten Endspeichereinheit die Schreib- und Lesezeiger 27, 28 zu einer Anfangsspeichereinheit verschoben werden (s. Zeitpunkt t11).
  • Bei einer Ausführungsform mit FIFO-Stapelspeicher 26 gemäß 3C ist der Stapelspeicher 26 zum Zeitpunkt t1 leer. Der Stapelspeicher 26 weist einen Stapeleingang 50 und einen Stapelausgang 51 auf. Zum Zeitpunkt t2 wird in die Förderstrecke 12 einlaufendes Produkt von dem Eingangssensor 23 erfaßt, ein entsprechender Produktdatensatz „1" von dem Steuerungsmittel 21 erzeugt und auf den Stapel gelegt, d.h. durch den Stapeleingang 50 in den Stapelspeicher 26 geschrieben. Zum Zeitpunkt t3 wird in die Förderstrecke 12 einlaufendes Produkt von dem Eingangssensor 23 erfaßt, ein entsprechender Produktdatensatz „2" von dem Steuerungsmittel 21 erzeugt und in den Stapelspeicher 26 geschrieben. Analog wird zum Zeitpunkt t4 der Produktdatensatz „3" entsprechend der Produktportion „3" in den Stapelspeicher 26 geschrieben. Zum Zeitpunkt t5 stellt der Eingangssensor 23 fest, daß der in die Transportstrecke 12 eintretende Produktmassenstrom 11 unterbrochen ist, und unterbricht daher das Schreiben von Produktdatensätzen in den Stapelspeicher 26. Zum Zeitpunkt t6 stellt der Ausgangssensor 24 fest, daß Produkt aus der Transportstrecke 12 austritt. Daher nimmt er den Produktdatensatz „1" vom Stapel, d.h. er liest den Produktdatensatz „1" aus dem Stapelausgang 51 des Stapelspeichers 26 aus. Zum Zeitpunkt t7 wird der Produktdatensatz „4" in den Stapelspeicher 26 geschrieben, sowie der Produktdatensatz „2" aus dem Stapelspeicher 26 gelesen. Zum Zeitpunkt t8 wird der Produktdatensatz „3" aus dem Stapelspeicher 26 gelesen. Zum Zeitpunkt t9 stellt der Ausgangssensor 24 fest, daß der aus der Transportstrecke 12 austretende Produktmassenstrom 11 unterbrochen ist, und unterbricht daher das Lesen von Produktdatensätzen aus dem Stapelspeicher 26. Zum Zeitpunkt t10 stellt der Ausgangssensor 24 fest, daß Produkt aus der Transportstrecke 12 austritt. Daher wird der Produktdatensatz „4" aus dem Stapelspeicher 26 gelesen. Zum Zeitpunkt t11 ist die Transportstrecke 12 und daher auch der Stapelspeicher 26 leer.
  • Jeder Fördervorrichtung 14-17 der Transportstrecke 12 kann ein eigener Teilspeicher, insbesondere ein Ringspeicher 25 jeweils mit Schreib- und Lesezeiger 27, 28, oder jeweils ein FIFO-Stapelspeicher 26, zugeordnet sein. Dies ermöglicht eine Übergabe von Produktdatensätzen von einem Teilspeicher zu einem nächsten Teilspeicher bei der Übergabe der entsprechenden Produktportionen von eine Fördervorrichtung zur nächsten Fördervorrichtung. Insbesondere können die Produktdatensätze bei ihrer Übergabe zweckmäßig geändert werden. Dies kann insbesondere beim Auftreten unterschiedlicher Fördergeschwindigkeiten in der Transportstrecke 12 vorteilhaft sein.
  • Im Beispiel der 1 sei angenommen, daß sich der Förderer 14 mit 20 cm/s, der Förderer 15 jedoch mit 25 cm/s bewegt und die Produktportionen beim Eintritt in die Förderstrecke 12 eine Länge L von 20 cm aufweisen. Nach dem Übergang der Produktpor tionen von dem Förderer 14 auf den Förderer 15 werden diese durch die Geschwindigkeitszunahmelänger und flacher; genauer weisen sie eine durch das Verhältnis der Fördergeschwindigkeiten bestimmte Länge von 25 cm auf. Wenn nun beispielsweise mittels eines Übergabesensors zwischen den Förderern 14, 15 festgestellt wird, daß eine bestimmte Produktportion aus dem Förderer 14 austritt, so wird der entsprechende Produktdatensatz aus dem dem Förderer 14 entsprechenden Teilspeicher des Speichermittels 22 ausgelesen, die Längenangabe in Feld 34 des Produktdatensatzes entsprechend dem Verhältnis der Fördergeschwindigkeiten geändert und der geänderte Produktdatensatz in den Teilspeicher des nachfolgenden Förderers 15 geschrieben.
  • Es ist jedoch nicht zwingend erforderlich, daß bei mehreren Fördervorrichtungen 14-17 oder beim Auftreten unterschiedlicher Fördergeschwindigkeiten in der Transportstrecke 12 jeder Fördervorrichtung bzw. jedem Transportabschnitt ein eigener FIFO-Teilspeicher zugeordnet ist. Dies ist beispielsweise dann entbehrlich, wenn anstelle der Länge der Produktportionen eine von der Fördergeschwindigkeit unabhängige Größe zur Festlegung der Produktportionen, beispielsweise die Zahl der einzelnen Produkte pro Produktportion verwendet wird. Ein einziger FIFO-Speicher für die gesamte Transportstrecke kann dann ausreichen.

Claims (17)

  1. Verfahren zum Verfolgen von Produktdaten eines Produktmassenstroms (11) in einer Transportstrecke (12) der tabakverarbeitenden Industrie, mit den Schritten: Erzeugung von Produktdatensätzen (30a, 30b, 30c,...), die jeweils etwa gleichen Portionen (11a, 11b, 11c,...) des in die Transportstrecke eintretenden Produktmassenstroms entsprechen, Schreiben der Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) in entsprechende Speichereinheiten (25a, 25b, 25c,...; 26a, 26b, 26c,...) eines FIFO-Speichers (25; 26), und Lesen der dem aus der Transportstrecke (12) austretenden Produktmassenstrom entsprechenden Produktdatensätze aus dem FIFO-Speicher (25; 26).
  2. Produktdatenverfolgungsverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erzeugten Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) jeweils etwa einer bestimmten Länge des Produktmassenstroms (11) in Transportrichtung entsprechen.
  3. Produktdatenverfolgungsverfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Produktportionen (11a, 11b, 11c,...) einstellbar ist.
  4. Produktdatenverfolgungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) ein Feld (34) zur Speicherung der Länge der Produktportion (11a, 11b, 11c,...) in Transportrichtung aufweisen.
  5. Produktdatenverfolgungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) ein Feld (40) zur Speicherung einer Produktbelegungskennzeichnung aufweisen.
  6. Produktdatenverfolgungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) jeweils in eine durch einen verschiebbaren Schreibzeiger (27) gekennzeichnete Speichereinheit (25a, 25b, 25c,...; 26a, 26b, 26c,...) geschrieben werden.
  7. Produktdatenverfolgungsverfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Schreiben eines Produktdatensatzes (30a, 30b, 30c,...) der Schreibzeiger (27) zu einer logisch benachbarten Speichereinheit (25a, 25b, 25c,...; 26a, 26b, 26c,...) verschoben wird.
  8. Produktdatenverfolgungsverfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Unterbrechung des in die Transportstrecke (12) eintretenden Produktmassenstroms (11) der Schreibzeiger (27) festgehalten wird.
  9. Produktdatenverfolgungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) jeweils aus einer durch einen verschiebbaren Lesezeiger (28) gekennzeichneten Speichereinheit (25a, 25b, 25c,...; 26a, 26b, 26c,...) gelesen werden.
  10. Produktdatenverfolgungsverfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Austreten einer Produktportion (30a, 30b, 30c,...) aus der Transportstrecke (12) der Lesezeiger (28) zu einer logisch benachbarten Speichereinheit (25a, 25b, 25c,...; 26a, 26b, 26c,...) verschoben wird.
  11. Produktdatenverfolgungsverfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Unterbrechung des aus der Transportstrecke (12) austretenden Produktmassenstroms (11) der Lesezeiger (28) festgehalten wird.
  12. Produktdatenverfolgungsverfahren nach den Ansprüchen 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Inbetriebnahme der Transportstrecke (12) der Schreibzeiger (27) und der Lesezeiger (28) auf die gleiche Speichereinheit (25a, 25b, 25c,...; 26a, 26b, 26c,...) gesetzt werden.
  13. Produktdatenverfolgungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der FIFO-Speicher ein Ringspeicher (25) ist.
  14. Produktdatenverfolgungsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der FIFO-Speicher ein FIFO-Stapelspeicher (26) ist.
  15. System zum Verfolgen von Produktdaten eines Produktmassenstroms (11) in einer Transportstrecke (12) der tabakverarbeitenden Industrie, mit einem einen FIFO-Speicher (25; 26) umfassenden Speichermittel (22) zum Speichern der Produktdaten, einem Schreibsteuermittel (21) zum Steuern des Schreibens von Produktdaten des in die Transportstrecke (12) eintretenden Produktmassenstroms in den FIFO-Speicher (25; 26), und einem Lesesteuermittel (21) zum Steuern des Lesens von Produktdaten des aus der Transportstrecke (12) austretendem Produktmassenstroms (11) aus dem FIFO-Speicher, wobei das Sehreibsteuermittel (21) zur Erzeugung von Produktdatensätzen (30a, 30b, 30c,...), die jeweils etwa gleichen Portionen (11a, 11b, 11c,...) des in die Transportstrecke (12) eintretenden Produktmassenstroms (11) entsprechen, und zum Schreiben der Produktdatensätze (30a, 30b, 30c,...) in den FIFO-Speicher (25; 26) eingerichtet ist.
  16. Produktdatenverfolgungssystem nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingangssensor (23) zum Erfassen einer in die Transportstrecke (12) einlaufenden Produktportion (11a, 11b, 11c,...) vorgesehen ist.
  17. Produktdatenverfolgungssystem nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ausgangssensor (24) zum Erfassen einer aus der Transportstrecke (12) austretenden Produktportion (11a, 11b, 11c,...) vorgesehen ist.
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