[go: up one dir, main page]

DE102004020596B4 - Zaumzeug - Google Patents

Zaumzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102004020596B4
DE102004020596B4 DE102004020596A DE102004020596A DE102004020596B4 DE 102004020596 B4 DE102004020596 B4 DE 102004020596B4 DE 102004020596 A DE102004020596 A DE 102004020596A DE 102004020596 A DE102004020596 A DE 102004020596A DE 102004020596 B4 DE102004020596 B4 DE 102004020596B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
bridle
headpiece
horse
noseband
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102004020596A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102004020596A1 (de
DE102004020596B8 (de
Inventor
Sandra Brockmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brockmann Sandra 21256 Handeloh De
Knuth Arne 21256 Handeloh De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102004020596A priority Critical patent/DE102004020596B8/de
Publication of DE102004020596A1 publication Critical patent/DE102004020596A1/de
Publication of DE102004020596B4 publication Critical patent/DE102004020596B4/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004020596B8 publication Critical patent/DE102004020596B8/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68BHARNESS; DEVICES USED IN CONNECTION THEREWITH; WHIPS OR THE LIKE
    • B68B1/00Devices in connection with harness, for hitching, reining, training, breaking or quietening horses or other traction animals
    • B68B1/04Bridles; Reins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Abstract

Zaumzeug für ein Pferd mit einem Genickstück, das hinter den Ohren am Kopf des Pferdes anliegt und einen Kehlriemen (14) und wenigstens einen Gebissriemen (15) sowie einen Reithalfterriemen (16) hält und relativ breit ausgebildet ist, wobei sich im Bereich der Riemenverbindung wenigstens drei Riemen (24, 25, 26) einstückig nebeneinander liegend an das Genickstück anschließen, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Anschlüsse der Riemen (24, 25, 26) an das Genickstück (11) Verstärkungsnähte vorhanden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zaumzeug für ein Pferd mit einem Genickstück, das hinter den Ohren am Kopf des Pferdes anliegt und einen Kehlriemen und wenigstens einen Gebissriemen sowie einen Reithalfterriemen hält und relativ breit ausgebildet ist, wobei sich im Bereich der Riemenverbindung wenigstens drei Riemen einstückig nebeneinander liegend an das Genickstück anschließen.
  • Derartige Zaumzeuge oder Trensen sind in unterschiedlichen Ausführungen und für unterschiedliche Verwendungszwecke bekannt. Allen Zaumzeugen gemeinsam ist das so genannte Genickstück, an dem ein oder mehrere Riemen befestigt sind, um das Pferd mittels Zügel oder Longierleine zu reiten oder zu führen.
  • Bei einer Reittrense werden zum Beispiel drei Riemen benötigt. Der Reithalfterriemen ist mit einem Nasenriemen verbunden, der unter dem Unterkopf des Pferdes verschlossen wird. Der Gebissriemen trägt das Gebissstück, an dem auch die Zügel befestigt werden können. Der um die Kehle des Pferdes geführte Kehlriemen hält die Trense sicher am Kopf des Pferdes. Der Reithalfterriemen ist dabei als separater schmaler Riemen ausgebildet, der lose unterhalb des Genickstücks verläuft. Dies ist für das Pferd unbequem zu tragen.
  • Das Genickstück ist als gerader Riemen ausgebildet, dessen vordere Stirnkante gegen die empfindlichen Ohrhöcker drückt. Auch dies ist für das Pferd äußerst unangenehm und kann zudem bei einer zu fest angelegten Trense Schmerzen verursachen. Weiterhin wird die Bewegungsfreiheit der Ohren eingeschränkt.
  • Ein Zaumzeug der eingangs geschilderten Art ist aus der nachveröffentlichten europäischen Patentanmeldung EP 1 359 115 A1 bekannt. Hier wird ein Zaumzeug beschrieben, das ein Genickstück aufweist, an das sich drei Riemen nebeneinander liegend anschließen. Das Problem bei einem derartigen Zaumzeug besteht in dem Bereich des Anschlusses der Riemen an das Genickstück. Aufgrund der teilweise hohen Kräfte besteht die Gefahr, dass das Zaumzeug an dieser Stelle einreißt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zaumzeug dieser Art so auszubilden, dass ein Einreißen desselben im Bereich der Anschlüsse der Riemen an das Genickstück nicht zu befürchten ist.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass im Bereich der Anschlüsse der Riemen an das Genickstück Verstärkungsnähte vorhanden sind. Hierdurch wird ein Einreißen des Zaumzeugs im Bereich der Anschlüsse zuverlässig vermieden. Alternativ oder zusätzlich kann vorgesehen werden, dass zwischen den einzelnen Riemen im Bereich des Anschlusses an das Genickstück runde Ausstanzungen vorgesehen werden. Auch damit wird ein Einreißen zuverlässig verhindert.
  • Wie das Zaumzeug ausgebildet ist oder für welche Zwecke es benutzt wird, ist grundsätzlich beliebig. Das Zaumzeug kann als Reittrense mit Kehlriemen, Reithalfterriemen oder Gebissriemen ausgebildet sein. Bei einer Reittrense schließen sich an das Genickstück der Kehlriemen und der Reithalfterriemen und der Gebissriemen einstückig neben einander an. Es kann aber auch vorgesehen werden, dass das Zaumzeug als Kappzaum mit Kehlriemen und Nasenriemen ausgebildet ist. Hier schließen sich an das Genickstück der Kehlriemen und der Nasenriemen einstückig nebeneinander an.
  • Bei einem Kandarenzaum umfasst das Zaumzeug Kehlriemen, Reithalfterriemen und zwei Gebissriemen. Hier werden sich an das Genickstück der Kehlriemen, der Reithalfterriemen und wenigstens ein oder beide Gebissriemen einstückig nebeneinander anschließen.
  • Gemäß einer weitergehenden Ausführungsform der Erfindung umfasst das Genickstück auf seiner den Ohren des Pferdes zugewandten Seite Aussparungen. Dadurch wird erreicht, dass das Genickstück nicht mehr scharfkantig an die Ohren oder Ohrhöckern anstößt, sondern großflächig auf den Bereich hinter den Höckern aufliegt. Das Tragen des Zaumzeugs wird somit für das Pferd wesentlich angenehmer.
  • Wie die Aussparungen ausgebildet sind, ist grundsätzlich beliebig. Es kann vorgesehen werden, dass eine Aussparung für beide Ohren vorhanden ist, und dass sich das Genickstück seitlich neben den Ohren wieder erweitert. Zweckmäßig ist es aber insbesondere, wenn jedem Ohr eine separate Aussparung zugeordnet ist. Dann kann sich das Genickstück sicher zwischen den Ohren abstützen, ohne an die Ohrhöcker anzustoßen. Dabei ist es günstig, wenn die Aussparungen jeweils bogenförmig und in Richtung auf das Ohr konkav ausgebildet sind. Das Genickstück liegt dann besonders gut und ohne scharfe Kanten an.
  • Alle sich an das Genickstück anschließende Riemen können in der Länge über herkömmliche Schnallenverschlüsse verändert werden. Ein Anpassen an unterschiedliche Pferdegrößen und/oder Kopfformen ist daher ohne weiteres möglich. Die Riemen und das Genickstück des Zaumzeugs bestehen vorzugsweise aus Leder.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 die Seitenansicht auf eine herkömmliche Reittrense,
  • 2 die Einzelheit X in 1, jedoch gemäß der Erfindung und
  • 3 die Einzelheit Y in 1, jedoch gemäß der Erfindung
  • Das in der Zeichnung dargestellte Zaumzeug weist ein Genickstück 11 auf, das hinter den Ohren 12 des Pferdes verläuft. An den seitlichen Anlenkungsbereichen 13 teilt sich das Genickstück in einen Kehlriemen 14 und einen Gebissriemen 15 auf. An dem Gebissriemen sind über Gebissringe die Zügel befestigt. Weiterhin umfasst die Reittrense einen Reithalfterriemen 16, dessen vorderer Bereich mit dem Nasenriemen 17 verbunden ist, der unter dem Unterkopf des Pferdes verschließbar ist. An dem Nasenriemen 17 kann auch ein Sperrriemen 23 vorhanden sein. Der hintere Bereich 18 des Reithalfterriemens verläuft lose unter dem Genickstück 11. Weiterhin ist ein quer verlaufender Stirnriemen 19 angenäht, der über die Stirn des Pferdes verläuft. Insoweit entspricht das in 1 dargestellte Zaumzeug einer herkömmlichen Reittrense und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
  • 2 zeigt den seitlichen Anlenkungsbereich 13 in einer vergrößerten Darstellungsform und in einer anderen Ausführung. Hier ist das Genickstück 11 breiter als herkömmliche Genickstücke ausgebildet. Die Breite ist so gewählt, dass sich wenigstens drei Riemen 24, 25, 26 nebeneinander einstückig an das Genickstück anschließen. Der Riemen 24 ist dem Kehlriemen 14, der Riemen 25 dem Gebissriemen 15 und der Riemen 26 dem Reithalfterriemen 16 zugeordnet. Ein separater Riemen unterhalb des Genickstücks für das Reithalfter ist nicht mehr erforderlich.
  • Im Bereich des Anschlusses der Riemen 24, 25, 26 an das Genickstück können Verstärkungsnähte vorgesehen werden, die ein Einreißen verhindern. Alternativ oder zusätzlich können zwischen den einzelnen Riemen 24, 25, 26 im Bereich des Anschlusses an das Genickstück 11 runde Ausstanzungen 27 vorgesehen werden. Auch hierdurch wird ein Einreißen verhindert.
  • 3 zeigt den oberen Bereich des Genickstücks 11 im Bereich der Ohren 12, jedoch in einer anderen Ausführungsform. Das Genickstück 11 weist auf seiner den Ohren zugekehrten Stirnkante 20 im Bereich der Ohren 12 jeweils eine konkave Aussparung 21 auf, die jeweils teilweise um einen Ohrhöcker 22 herum verläuft. Das Genickstück stößt daher nicht mehr an die empfindlichen Ohren oder Ohrhöcker an. Vielmehr kann sich das Genickstück großflächig am Hinterkopf abstützen. Die für die Orientierung des Pferdes zwingend erforderliche Bewegungsfreiheit der Ohren 12 bleibt erhalten.

Claims (8)

  1. Zaumzeug für ein Pferd mit einem Genickstück, das hinter den Ohren am Kopf des Pferdes anliegt und einen Kehlriemen (14) und wenigstens einen Gebissriemen (15) sowie einen Reithalfterriemen (16) hält und relativ breit ausgebildet ist, wobei sich im Bereich der Riemenverbindung wenigstens drei Riemen (24, 25, 26) einstückig nebeneinander liegend an das Genickstück anschließen, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Anschlüsse der Riemen (24, 25, 26) an das Genickstück (11) Verstärkungsnähte vorhanden sind.
  2. Zaumzeug für ein Pferd mit einem Genickstück, das hinter den Ohren am Kopf des Pferdes anliegt und einen Kehlriemen (14) und wenigstens einen Gebissriemen (15) sowie einen Reithalfterriemen (16) hält und relativ breit ausgebildet ist, wobei sich im Bereich der Riemenverbindung wenigstens drei Riemen (24, 25, 26) einstückig nebeneinander liegend an das Genickstück anschließen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Riemen (24, 25, 26) im Bereich des Anschlusses an das Genickstück (11) runde Ausstanzungen (27) vorgesehen sind.
  3. Zaumzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es als Reittrense mit Kehlriemen (14), Reithalfterriemen (16) und Gebissriemen (15) ausgebildet ist.
  4. Zaumzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es als Kandarenzaum mit Kehlriemen, Reithalfterreimen und zwei Gebissriemen ausgebildet ist.
  5. Zaumzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich an das Genickstück der Kehlriemen, der Reithalfterriemen und beide Gebissriemen einstückig nebeneinander anschließen.
  6. Zaumzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Genickstück (11) auf seiner den Ohren (12) des Pferdes zugewandten Seite wenigstens eine den Ohren zugeordnete Aussparung (12) aufweist.
  7. Zaumzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Ohr (12) eine Aussparung (12) vorgesehen ist.
  8. Zaumzeug nach Anspruch 6 oder 7. dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (21) bogenförmig an dem Ohrhöcker anliegen.
DE102004020596A 2003-04-29 2004-04-27 Zaumzeug Expired - Fee Related DE102004020596B8 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004020596A DE102004020596B8 (de) 2003-04-29 2004-04-27 Zaumzeug

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20306702.9 2003-04-29
DE20306702U DE20306702U1 (de) 2003-04-29 2003-04-29 Zaumzeug
DE102004020596A DE102004020596B8 (de) 2003-04-29 2004-04-27 Zaumzeug

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE102004020596A1 DE102004020596A1 (de) 2004-11-18
DE102004020596B4 true DE102004020596B4 (de) 2009-11-12
DE102004020596B8 DE102004020596B8 (de) 2010-05-06

Family

ID=27816368

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20306702U Expired - Lifetime DE20306702U1 (de) 2003-04-29 2003-04-29 Zaumzeug
DE102004020596A Expired - Fee Related DE102004020596B8 (de) 2003-04-29 2004-04-27 Zaumzeug

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20306702U Expired - Lifetime DE20306702U1 (de) 2003-04-29 2003-04-29 Zaumzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE20306702U1 (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1359115A1 (de) * 2002-05-02 2003-11-05 Mondial Industries LLC Federndes Halfter und Zaumzeug

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3981124A (en) 1975-09-10 1976-09-21 Kibler Charles E Concho
DE19647338C2 (de) 1996-11-15 2000-05-25 Ulrich Conrad Pferdetrensengebiß

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1359115A1 (de) * 2002-05-02 2003-11-05 Mondial Industries LLC Federndes Halfter und Zaumzeug

Also Published As

Publication number Publication date
DE20306702U1 (de) 2003-09-04
DE102004020596A1 (de) 2004-11-18
DE102004020596B8 (de) 2010-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2045047A2 (de) Gurtanordnung zum Tragen eines handgeführten Arbeitsgeräts
DE102004020597B9 (de) Zaumzeug für Pferde
EP3511291A1 (de) Riemen für ein zaum- oder sattelzeug sowie zaumzeug mit einem solchen riemen
DE102004020596B4 (de) Zaumzeug
DE102011119275A1 (de) Hilfszügel
DE10348341B4 (de) Reit-/Fahrhalfter
EP1620348B1 (de) Kinnkette
DE202009017477U1 (de) Zaumzeug
DE102020133373A1 (de) Sattelgurt für den Pferdesport
EP3617135B1 (de) Mehrteiliger zaum- oder sattelzeugriemen
DE202024100577U1 (de) Nasenriemen, Reithalfter und Zaumzeug mit einem solchen Reithalfter
DE102019107535B4 (de) Zaumzeug für Pferde
DE10331521A1 (de) Stufenlos größenverstellbares, gebissloses Pferdezaumzeug
DE202023001189U1 (de) Hundegeschirr
DE102004020594A1 (de) Longiergurt
DE202019101098U1 (de) Pferdesattelzeug sowie Gurtring dafür
EP4488222A1 (de) Sattelgurt
DE202021100835U1 (de) Sattelgurt für ein Pferd
DE202006019714U1 (de) Zaumzeug
DE202023103796U1 (de) Sattelgurt
DE29502763U1 (de) Zaum
DE202025106889U1 (de) Zaum zum Longieren eines Reittieres sowie Longiererweiterung für einen Zaum
EP4265564A1 (de) Kappzaum
DE20003746U1 (de) Satteldecke für einen Reitsattel
DE102011114147A1 (de) Trensengebiss

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KNUTH, ARNE, 21256 HANDELOH, DE

Owner name: BROCKMANN, SANDRA, 21256 HANDELOH, DE

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: BROCKMANN, SANDRA, 21256 HANDELOH, DE

8396 Reprint of erroneous front page
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: GILLE HRABAL, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee