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Die Erfindung betrifft eine Ansaugluftvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine.
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Stand der Technik
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Bei Fahrzeugen ist in den letzten Jahren eine Tendenz zu erkennen, die Motorleistung dadurch zu erhöhen, dass Zylindern größere Luftmengen zugeführt werden, indem die Ansaugluftvorrichtung vergrößert und damit der volmetrische Wirkungsgrad gesteigert wird. Und es ist bekannt, bei Zylindern größere Luftmengen zuzuführen, indem die Ansaugluftvorrichtung mit einem Auflader verbunden ist und Lüfte unter Druck hineingedrängt sind. Eine Hochtechnisierung von Fahrzeugsteuerungen in den letzten Jahren bringt aber derartige Veränderungen mit sich, dass sich die Räume nach vorne und hinten bzw. nach links und rechts im Motorraumbereich verengen. Deswegen ist eine Installation der Ansaugluftvorrichtung im Motorraum gefordert, die die erwünschte Motorleistung erfüllt und die Auslegungsmöglichkeit erhöht, indem verschwenderische Bauelemente bzw. Lücken möglichst reduziert werden. Insbesondere wenn die Ansaugluftvorrichtung auf einem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist, gibt es bezüglich der Auslegung Probleme, da die Ansaugluftvorrichtung so positioniert werden muss, dass einerseits die Ansaugluftkapazität der Ansaugluftvorrichtung sichergestellt ist und andererseits ihre Höhe niedergehalten werden muss, um die Anordnung von zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung zu bestimmen.
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Zum Beispiel weist in der Regel die Ansaugluftvorrichtung einen Luftfilter auf, der Stäube aus drei Bauteilen: einem Unterteil, einem Oberteil und einem dazwischen geklemmten Filterteil beseitigt. Eine Schmutzseiten-Kammer ist durch Klemmen des Filters im unteren Bereich gestaltet, und eine Sauberseiten-Kammer ist im oberen Bereich gestaltet. Dabei lässt sich Wasser aus einem Wasser-Entnahmeloch ablassen, das im Unterteil vorgesehen ist, indem Wasser in der unteren Schmutzseiten-Kammer gesammelt wird, wenn auch Wasser in Ansaugluft gemischt eindringt. Wenn die obenbeschriebene Ansaugluftvorrichtung auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist, war es jedoch deswegen nicht günstig, weil die Höhe der Verbrennungskraftmaschine zunimmt, indem ein Luftabflussausgang auf dem Oberteil der Ansaugluftvorrichtung gestaltet ist, der gereinigte Lüfte ablässt. Es gab auch einen Fall, bei dem genügend Ansaugluftkapazität nicht sichergestellt werden konnte, um die Höhe der Ansaugluftvorrichtung niederzuhalten. Deshalb ist eine solche Ansaugluftvorrichtung gefordert, mit deren Hilfe genügend Ansaugluftkapazität sichergestellt und damit die Höhe des Luftabflussausganges niedergehalten werden kann, auch wenn die Ansaugluftvorrichtung auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine im Fahrzeug aufgelegt ist, sowie die Auslegungsmöglichkeit so gesteigert werden kann, dass die Anordnungsgestaltung mit zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung besser wird.
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Als zusammenhängender Stand der Technik ist ein Luftfilter bekannt, der auf der einen Seite des Luftfilters mit einem Luftzuflusseingang und einem Luftabflussausgang versehen ist, derart, dass gereinigte Luft, die vom Unterteil durchs Filterteil bis zum Oberteil fließend gefiltert ist, wiederum vom Oberteil ins Unterteil zurückführend, aus dem Unterteil abgelassen ist (vgl. z. B.: Druckschrift 1 bis 3). Keines von den bisherigen, in den Druckschriften 1 bis 3 beschriebenen Beispielen stellen die obenbeschriebene Ansaugluftvorrichtungen zur Verfügung. Zum Beispiel beim bisherigen, in Druckschrift 1 beschriebenen Beispiel ist die Ansaugluftvorrichtung zwar so gestaltet, dass Luftstrom, der die Höhe der Ansaugluftvorrichtung niederhaltend gefiltert ist, auf der Eingangsseite wendenartig zurückgeführt ist, aber da sie vom Luftzuflusseingang und Luftabflussausgang abweichend angeordnet ist, gab es beim Befestigen der Anordnung mit zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung Befürchtungen, dass nutzlose Räume entstünden. Ferner ist beim bisherigen, in Druckschrift 2 beschriebenen Beispiel die Ansaugluftvorrichtung zwar so gestaltet, dass die Auslegungsmöglichkeit mit zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung die Höhe des Luftabflussausganges niederhaltend gesteigert ist, aber die genügende Ansaugluftkapazität war schwer sicherzustellen. Weiterhin beim bisherigen, in Druckschrift 3 beschriebenen Beispiel ist die Ansaugluftvorrichtung zwar so gestaltet, dass die Sicherstellung der Ansaugluftkapazität möglich und der Luftstrom wendenartig auf die Eingangsseite zurückgeführt ist, aber da sie auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine im Fahrzeug aufgelegt ist, war ihre Gestalt nicht vorteilhaft, um die Höhe der Ansaugluftvorrichtung niederzuhalten.
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In den letzten Jahren ist nun ein solches Beispiel (vgl. z. B. Druckschrift 4) bekannt, bei dem sparsame Raumgestaltung, Reduzierung einer Anzahl von Bauteilen und Motor-Einbaumöglichkeit gesteigert sind, um die Auslegungsmöglichkeit der Ansaugluftvorrichtung zu erhöhen, indem Peripheriebauteile von Ansaugluftstrang wie Luftfilter, Resonator und dergleichen mit Hilfe von Kunststoff-Technik, d. h. mit Hilfe von Technik, mit der mehrere Bauteile einteilig ausgebildet werden können, einteilig gestaltet sind (vgl. z. B. Druckschrift 4). Beim bisherigen, in Druckschrift 4 beschriebenen Beispiel blieben jedoch Probleme im Hinblick auf Bereitstellung der obenbeschriebenen Ansaugluftvorrichtung übrig: Dass die zusammenhängenden Einrichtungen wie Lufteinnahmekanal, Resonator und dergleichen lediglich mit Hilfe von Kunststoff-Technik einteilig gestaltet werden, können zwar Anzahl von Bauteilen, Spiel und dergleichen reduziert werden, aber im Gegensatz dazu führt es zur Vergrößerung von Zusammenbau, und damit verliert sich auch Flexibilität der Auslegung.
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Aus der Druckschrift 5 ist ein Ansaugluftfilter mit einem austauschbaren plattenförmigen Filtereinsatz insbesondere für Kraftfahrzeuge bekannt. Dessen Zu- und Abführung für Roh- und Reinluft liegen gemeinsam in einem ersten Gehäuseteil. Ein zweites Gehäuseteil weist in mit dem ersten Gehäuseteil verbundenem Zustand keine direkt nach außen führende Öffnung auf. Eine Umlaufende, die beiden Gehäuseteile gegeneinander dichtende Dichtung ist integrierter Bestandteil eines Filtereinsatzes. Dabei nimmt Filtermaterial des Filtereinsatzes in der Verbindungsebene der beiden Gehäuseteile einen Teilbereich der Öffnung ein. An einem Übergang des Filtermaterials zu dem von diesem freibleibenden offenen Verbindungsbereich der beiden Gehäuseteile ist an dem Filtermaterial eine dicht mit der umlaufenden Dichtung verbundenen Zusatzdichtung vorgesehen, die bei geschlossenem Gehäuse dicht an einer in dem ersten Gehäuseteil Roh- und Reinluft trennenden Wand liegt.
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Druckschrift 1:
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- Japanische Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift JP 56-63842 U
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Druckschrift 2:
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- Japanische Patentoffenlegungsschrift JP 2-163453 A
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Druckschrift 3:
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- Japanische Patentoffenlegungsschrift JP 2000-87815 A
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Druckschrift 4:
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- Japanische Patentoffenlegungsschrift JP 11-125158 A
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Druckschrift 5:
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Aufgabenstellung
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Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Ansaugluftvorrichtung zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe genügend Ansaugluftkapazität sichergestellt ist, auch wenn sie auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine im Fahrzeug aufgelegt ist, sowie die Auslegungsmöglichkeit so gesteigert werden kann, dass die Anordnungsgestaltung mit zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung die Höhe des Luftabflussausganges niederhaltend besser wird.
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Gelöst wird diese Aufgabe mit einer Ansaugluftvorrichtung für mit den in Anspruch 1 genannten Merkmalen, sowie gemäß den Merkmalen des Anspruchs 8.
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Als Mittel zur Lösung der Aufgabe weist die Erfindung der in Anspruch 1 beschriebenen Ansaugluftvorrichtung (1) für eine Verbrennungskraftmaschine (E), welche auf einem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine (E) aufgelegt ist ein kastenförmiges Hauptgehäuse (10), in dem ein Luftzuflusseingang (11) und ein Luftabflussausgang (17) gestaltet sind, und ein plattenförmiges Filterteil (30), das an einer Filterteileinsatzöffnung (21) für Filter installiert ist, die auf der Oberfläche des Hauptgehäuses (10) gestaltet ist, sowie ein Abdeckteil (40), das mit dem zuvor beschriebenen Hauptgehäuse (10) so verbunden ist, dass das Filterteil (30) abgedeckt wird auf. Dabei ist im zuvor beschriebenen Filterteil (30) ein Filterteildurchgangsloch (33) an einem Befestigungsrahmen (32) gestaltet, der zwischen dem Hauptgehäuse (10) und dem Abdeckteil (40) dazwischengeklemmt ist. Zudem sind damit im zuvor beschriebenen Hauptgehäuse (10) eine Schmutzseiten-Kammer (13), die ein Unterteil eines Filterelementes (31) aufnimmt, das am zuvor beschriebenen Befestigungsrahmen (32) installiert ist, und ein Luftzuflusskanal (12), der zwischen der Schmutzseiten-Kammer (13) und dem zuvor beschriebenen Luftzuflusseingang (11) kommuniziert, und eine Verbindungskammer (15), die mit dem zuvor beschriebenen Filterteildurchgangsloch (33) kommuniziert, sowie ein Luftabflusskanal (16), der zwischen der zuvor beschriebenen Verbindungskammer (15) und dem zuvor beschriebenen Luftabflussausgang (17) kommuniziert, gestaltet. Die zuvor beschriebene Verbindungskammer (15) und der zuvor beschriebene Luftabflusskanal (16) sind dabei in Verbindungsrichtung des zuvor beschriebenen Luftzuflusskanals (12) gegen die zuvor beschriebene Schmutzseiten-Kammer (13) sind.
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Bei dieser Ausführung lässt sich eine Ansaugluftvorrichtung zur Verfügung stellen, deren Auslegungsmöglichkeit derart erhöht wird, dass die Höhe des Luftabflussausganges niedergehalten wird, um den nach oben abgelassenen gefilterten Strom wiederum nach unten abzulassen, wenn auch sie auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist. Zudem lässt sich das erforderliche Ansaugluftmengen sicherstellen, indem eine zweistufige Sauberseiten-Kammer aus zwei inneren Räumen des Abdeckteils und der Verbindungskammer zusammengestellt ist, und ferner dass die Anordnungsgestaltung mit Peripherieeinrichtungen in der Umgebung besser wird, um den Luftzuflusskanal, den Luftabflusskanal und dergleichen in der Umgebung des Filterteils in relativ größerem Maße wirksam anzuordnen.
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Darüber hinaus ist die in Anspruch 2 beschriebene Ausführung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die zuvor beschriebene Schmutzseiten-Kammer in der Aufsicht etwa rechteckig gestaltet ist, und dass die zuvor beschriebene Verbindungskammer und das zuvor beschriebene Filterteildurchgangsloch entlang einer Umfangswand der längeren Seite der zuvor beschriebenen Schmutzseiten-Kammer gestaltet sind.
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Bei dieser Ausführung lässt sich die zur Filtrationsfunktion erforderliche Fläche des Filterelementes am Filterteil entlang der längeren Seite der Schmutzseiten-Kammer sicherstellen und auch die zum Luftabflusskanal erforderliche Kanalfläche sicherstellen. Aber auch das Abdeckteil, das das Filterteildurchgangsloch und das Filterteil abdeckt, kann dadurch verkleinert werden, dass die Verbindungskammer und das Filterteildurchgangsloch das Filterteil in die Nähe bringend angeordnet sind.
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Weiterhin ist die in Anspruch 3 beschriebene Ausführung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der zuvor beschriebene Befestigungsrahmen und das zuvor beschriebene Filterelement sich von der Installationsseite des zuvor beschriebenen Luftzuflusskanals aus bis zur Installationsseite des zuvor beschriebenen Luftabflusskanals erstrecken, wobei die Installationslage in nach oben beziehungsweise nach unten weisender Richtung gegen den zuvor beschriebenen Befestigungsrahmen des zuvor beschriebenen Filterelement so geneigt gestaltet ist, dass die Installationsseite des zuvor beschriebenen Luftzuflusskanals höher ist als die des zuvor beschriebenen Luftabflusskanals.
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Bei dieser Ausführung lässt sich die Höhe der Ansaugluftvorrichtung niederhalten und damit die gesamte Fläche des Filterelementes zur Filtrationsfunktion innerhalb eines begrenzten Raumes wirksam ausnutzen.
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Weiterhin ist die in Anspruch 4 beschriebene Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass im zuvor beschriebenen Hauptgehäuse der zuvor beschriebene Luftzuflusskanal und der zuvor beschriebene Luftabflusskanal auf die eine Seite rückend des zuvor beschriebenen Luftzuflusseingangs angeordnet sind, und dass der zuvor beschriebene Luftabflussausgang in Gegenrichtung auf den zuvor beschriebenen Luftzuflusseingang geöffnet ist.
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Bei dieser Ausführung lassen sich der Luftzuflusseingang und der Luftabflussausgang auf den kürzesten Weg nebeneinander anordnen, indem der Luftzuflusskanal und der Luftabflusskanal anliegend angeordnet sind, und auch lässt sich ein Raum, in dem Peripherieeinrichtungen installiert werden dadurch schaffen, dass eine Aussparung auf der Seite des Luftabflussausganges des Hauptgehäuses gestaltet ist.
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Weiterhin ist die in Anspruch 5 beschriebene Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand der längeren Seite der zuvor beschriebenen Schmutzseiten-Kammer sich parallel zur Kurbelwelle der zuvor beschriebenen Verbrennungskraftmaschine erstreckt und damit die Verbindungsfläche des zuvor beschriebenen Hauptgehäuses und des zuvor beschriebenen Abdeckteils in im Fahrzeug eingebautem Zustand der zuvor beschriebenen Verbrennungskraftmaschine gegenüber einer Seite, in der der zuvor beschriebene Luftzuflusskanal und der zuvor beschriebene Luftabflusskanal angeordnet sind, so geneigt ist, dass die Gegenseite des Luftzuflusskanals und des Luftabflusskanals in unterer Stellung liegt.
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Bei dieser Ausführung lässt sich die Ansaugluftvorrichtung entlang der Form des Verbrennungskraftmaschinenoberteils der Verbrennungskraftmaschine so anordnen, dass nutzlose Lücken nicht entstehen. Damit kann eine Ablösung des Filterteils und des Abdeckteils bei Wartungsarbeiten leicht vorgenommen werden, indem Lücken zwischen Bauteilen, die auf dem Abdeckoberteil des Abdeckteils der Ansaugluftvorrichtung angeordnet sind, vergrößert sind.
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Weiterhin ist die in Anspruch 6 beschriebene Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der zuvor beschriebene Luftzuflusseingang und der Luftabflussausgang auf ein und derselben Achse angeordnet sind.
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Bei dieser Ausführung lässt sich auch die Ansaugluftvorrichtung, die den kürzeren Ansaugluftweg des Kanals aufweist, leichter einbauen.
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Weiterhin ist die in Anspruch 7 beschriebene Ausgestaltung der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der zuvor beschriebene Luftzuflusskanal und die zuvor beschriebene Schmutzseiten-Kammer etwa L-förmig miteinander kommunizieren, und dass der zuvor beschriebene Luftabflusskanal und die zuvor beschriebene Verbindungskammer etwa L-förmig miteinander kommunizieren.
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Bei dieser Ausführung lassen sich zwei Kammern dadurch nahe beieinander anordnen, dass die beiden Kammern etwa L-förmig gestaltet sind, wenn diese Kammern sowohl auf der Schmutzseite als auch auf der Sauberseite durch Abteilen des Inneren des Hauptgehäuses gestaltet sind.
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Weiterhin ist die in Anspruch 8 beschriebene Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugluftvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, welche auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist, und welche einen Luftzuflusseingang, einen Luftzuflusskanal, einen Filterteil, einen Luftabflusskanal und einen Luftabflussausgang aufweist, wobei zwischen dem zuvor beschriebenen Luftzuflusseingang und dem zuvor beschriebenen Filterteil eine Schmutzseiten-Kammer vorgesehen ist, wobei zwischen dem zuvor beschriebenen Filterteil und dem zuvor beschriebenen Luftabflussausgang zwei Sauberseiten-Kammern vorgesehen sind, wobei die zuvor beschriebene Schmutzseiten-Kammer und die oberlaufseitige Sauberseiten-Kammer nach oben bzw. nach unten am zuvor beschriebenen Filterteil anliegend angeordnet sind, und wobei in Verbindungsrichtung auf den zuvor beschriebenen Luftzuflusskanal gegen die zuvor beschriebene Schmutzseiten-Kammer die unterlaufseitige Sauberseiten-Kammer und der zuvor beschriebene Luftabflusskanal angeordnet sind.
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Bei dieser Ausführung lässt sich eine Ansaugluftvorrichtung zur Verfügung stellen, deren Auslegungsmöglichkeit derart erhöht wird, dass die Höhe des Luftabflussausganges niedergehalten wird, um den nach oben abgelassenen gefilterten Strom wiederum nach unten abzulassen, wenn auch sie auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist, wobei erforderliche Ansaugluftmengen sichergestellt werden, indem eine zweistufige Sauberseiten-Kammer zusammengestellt ist. Ferner wird die Anordnungsgestaltung mit Peripherieeinrichtungen in der Umgebung besser, um den Luftzuflusskanal, den Luftabflusskanal und dergleichen in der Umgebung des Filterteils in relativ größerem Maße wirksam anzuordnen.
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Und die in Anspruch 9 beschriebene Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die zuvor beschriebene Verbrennungskraftmaschine im Fahrzeug liegend angeordnet ist und in ihrer Vorderseite mit einem Auflader versehen ist, wobei das zuvor beschriebene Filterteil nach hinten auf der zuvor beschriebenen Verbrennungskraftmaschine positioniert ist, und wobei der zuvor beschriebene Luftzuflusseingang und der zuvor beschriebene Luftabflussausgang nach vorne positioniert sind.
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Bei dieser Ausführung lässt sich die Auslegungsmöglichkeit erhöhen, da der Luftabflussausgang und der Auflader über den relativ kürzeren Weg miteinander verbunden werden können und damit nutzlose Räume entfallen sein können, wenn auch die Ansaugluftvorrichtung auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der mit Auflader versehenen Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist.
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Die erfindungsgemäße Ansaugluftvorrichtung für Verbrennungskraftmaschine ist zwar grundsätzlich wie obenbeschrieben ausgestaltet, aber diese Verbrennungskraftmaschine darf nicht auf die mit Auflader versehenen Verbrennungskraftmaschine beschränkt werden, sondern anderlei Verbrennungskraftmaschinen können auch verwendet werden. Und vorteilhafter Weise werden zwar der Luftzuflusseingang und der Luftabflussausgang auf ein und derselben Achse gelegt, aber es ist auch möglich, ihre Einbaupositionen gegebenenfalls entsprechend zueinander anzupassen. Beim Gestalten der Aussparung auf der Luftabflussausgangsseite, indem der Luftabflusskanal auf die eine Seite des Luftzuflusseinganges angeordnet ist, darf die Art und Weise von zusammenhängenden Einrichtungen, die in dieser Aussparung aufgenommen sind, nicht beschränkt werden. Damit können auch andere Einrichtungen als Luftmengenmesser angeordnet werden. Ferner brauchen in dieser Ansaugluftvorrichtung der Luftzuflusskanal und der Luftabflusskanal nicht immer auf die Seite des Luftzuflusskanals angeordnet sein, sondern die zusammenhängenden Einrichtungen können in derjenigen Aussparung angeordnet werden, die zwischen dem Luftzuflusskanal und dem Luftabflusskanal vorgesehen ist. Und auch können die zusammenhängenden Einrichtungen im Hauptgehäuse integrierend einteilig zur Verfügung gestellt werden. Aber auch können Ansaugluftmengen nicht nur dadurch erhöht werden, dass die Aussparung im Hauptgehäuse vorgesehen ist, sondern auch dadurch, dass die Breite des Luftzuflusskanals und des Luftabflusskanals größer gestaltet ist. Und auch wird das Innere des Hauptgehäuses nicht immer in zwei Kammern abgeteilt, sondern es kann beispielsweise eine Zusatzkammer als Resonatorkammer hinzufügend in drei oder mehreren Kammern abgeteilt werden.
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Da die vorliegende Erfindung eine Ansaugluftvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, wie obenbeschrieben, bereitstellt, ist es möglich, eine Ansaugluftvorrichtung zur Verfügung zu stellen: Dabei lässt sich eine Ansaugluftvorrichtung zur Verfügung stellen, deren Auslegungsmöglichkeit derart erhöht wird, dass die Höhe des Luftabflussausganges niedergehalten werden kann, um den nach oben abgelassenen gefilterten Strom wiederum nach unten abzulassen, wenn auch sie auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist, dass erforderliche Ansaugluftmengen sicherzustellen, indem eine zweistufige Sauberseiten-Kammer aus zwei inneren Räumen des Abdeckteils und der Verbindungskammer zusammengestellt sind, und ferner dass die Anordnungsgestaltung mit Peripherieeinrichtungen in der Umgebung besser wird, um den Luftzuflusskanal, den Luftabflusskanal und dergleichen in der Umgebung des Filterteils in relativ großem Maße tief anzuordnen.
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Bei der in Anspruch 2 beschriebenen Erfindung kann, zusätzlich zu den obenbeschriebenen Effekten, die erforderliche Fläche des Filterelementes, die zur Filtrationsfunktion am Filterteil entlang der längeren Seite der Schmutzseiten-Kammer nötig ist, sichergestellt und auch die erforderliche Kanalfläche zum Luftabflusskanal sichergestellt werden, und durch Anordnung der Verbindungskammer und des Filterteildurchgangsloches in die Nähe bringend lässt sich das Abdeckteil, das das Durchgangsloch und den Filterteil deckt, verkleinern.
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Bei der in Anspruch 3 beschriebenen Erfindung kann, zusätzlich zu den Effekten, die durch in Anspruch 1 oder 2 Beschriebenen entstehen, die Höhe der Ansaugluftvorrichtung niedergehalten und damit im beschränkten Raum die Vollfläche des Filterelementes zur Filtrationsfunktion wirksam ausgenutzt werden.
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Bei der in Anspruch 4 beschriebenen Erfindung können, zusätzlich zu den sich gemäß der nach einem der Ansprüche 1 bis 3 beschriebenen Erfindung entfaltenden Effekten, der Luftzuflusseingang und der Luftabflussausgang durch anliegende Anordnung des Luftzuflusskanals und des Luftabflusskanals auf den kürzesten Weg nebeneinander angeordnet werden, oder Räume, in denen die Peripherieeinrichtungen installiert werden, können auch dadurch erschaffen werden, dass die Aussparung auf der Luftabflussausgangsseite des Hauptgehäuses ausgestaltet ist.
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Bei der in Anspruch 5 beschriebenen Erfindung kann die Ansaugluftvorrichtung, zusätzlich zu den sich gemäß der nach einem der Ansprüche 1 bis 4 beschriebenen Erfindung entfaltenden Effekten, entlang der Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine derart angeordnet werden, dass nutzlose Lücken nicht entstehen, und durch eine Vergrößerung der Lücken zwischen den Bauteilen, die auf dem Abdeckoberteil des Abdeckteils der Ansaugluftvorrichtung aufgelegt sind, ist es möglich, eine Ablösung des Filterteils vom Abdeckteil bei Wartungsarbeiten leicht durchzuführen.
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Bei der in Anspruch 6 beschriebenen Erfindung kann die Ansaugluftvorrichtung, zusätzlich zu den sich gemäß der nach einem der Ansprüche 1 bis 5 beschriebenen Erfindung entfaltenden Effekten, durch Fließbewegung von Luftstrom, der aus dem Ansaugluftkanal zufließt, sowie von gereinigtem Strom nach der Filtration auf ein und derselben Achse auch in kürzerem Ansaugluftweg des Kanals leicht eingebaut werden.
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Bei der in Anspruch 7 beschriebenen Erfindung können zwei Kammern, zusätzlich zu den sich gemäß der nach einem der Ansprüche 1 bis 6 beschriebenen Erfindung entfaltenden Effekten, bei Gestaltung dieser beiden Kammern durch Verteilen des Inneren des Hauptgehäuses in die Schmutzseite und die Sauberseite in die Nähe bringend so angeordnet werden, dass die beiden Kammern etwa L-förmig gestaltet sind.
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Bei der in Anspruch 8 beschriebenen Erfindung kann die Höhe des Luftabflussausganges niedergehalten werden, um den nach oben abgelassenen Strom wiederum nach unten abzulassen, wenn auch sie auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist. und somit kann auch die erforderliche Ansaugluftmenge derart sichergestellt werden, dass die Sauberseiten-Kammer zweistufig gestaltet ist. Ferner kann die Ansaugluftvorrichtung zur Verfügung gestellt werden, mit dessen Hilfe die Auslegungsmöglichkeit derart gesteigert werden kann, dass die Anordnungsgestaltung mit den zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung verbessert wird, um den Luftzuflusskanal, den Luftabflusskanal und dergleichen in der Umgebung des Filterteils in relativ großem Maße intensiv anzuordnen.
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Bei der in Anspruch 9 beschriebenen Erfindung können der Luftabflussausgang und der Auflader, zusätzlich zu den sich gemäß der nach einem der Ansprüche 1 bis 8 beschriebenen Erfindung entfaltenden Effekten, bei Anlegen der Ansaugluftvorrichtung auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der mit Auflader versehenen Verbrennungskraftmaschine, auf kürzerem Weg kommunizieren und somit lässt sich die Auslegungsmöglichkeit erhöhen, ohne nutzlose Räume entstehen zu lassen.
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Im Folgenden sollen die erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsformen anhand von beiliegenden Zeichnungen erläutert werden:
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Es zeigen:
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1 eine Seitenansicht, in der eine Ansaugluftvorrichtung gezeigt ist, die auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine aufgelegt ist;
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2 eine Aufsicht in 1;
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3 eine Schrägansicht, in der die Ansaugluftvorrichtung in 1 gezeigt ist;
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4 eine zerlegte Schrägansicht in 3;
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5 eine Aufsicht in 3;
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6 einen Querschnitt entlang der Linie VI-VI in 5;
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7 einen Querschnitt entlang der Linie VII-VII in 5;
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8 einen Querschnitt entlang der Linie VIII-VIII in 5 und
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9 eine Ansicht, in der eine andere Ausführungsform als die in 4 dargestellte Ansaugluftvorrichtung gezeigt ist.
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Zunächst soll ein Auflagebeispiel der Ansaugluftvorrichtung für eine Verbrennungskraftmaschine, die sich auf eine Ausführungsform der Erfindung bezieht, in Bezug auf 1 und 2 erläutert werden.
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Bei der in 1 dargestellten Ausführungsform ist Verbrennungskraftmaschine E zusammen mit Getriebe T in Motorraum R liegend eingebaut, der mit Spritzwand 8, Motorhaube 9 und dergleichen im vorderen Fahrzeug umschlossen ist. Die Verbrennungskraftmaschine E weist zwar Ansaugluftvorrichtung 1 auf, um Luft von Außen des Fahrzeuges ins Zylinder zu führen, aber die Luft, die von Außen des Fahrzeuges hereingenommen ist, ist in der dargestellten Ausführungsform, wie mit Pfeil A1 gezeigt, aus dem rechtseitigen Luftzuflusseingang 11 ins Innere hereingenommen, indem die Ansaugluftvorrichtung 1 auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E aufgelegt ist. Die Ansaugluftvorrichtung 1 weist in ihrem Inneren einen Filterteil auf, mit dessen Hilfe Luftstrom gefiltert wird, und danach ist er, wie mit Pfeil A7 gezeigt, aus dem linksseitigen Luftabflussausgang 17 abgelassen.
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Nun ist in der vorliegenden Beschreibung unter dem Begriff ”Ansaugluftvorrichtung” eine Vorrichtung zu verstehen, mit deren Hilfe Luft der Verbrennungskraftmaschine zugeführt wird, und die eine Funktion aufweist, durch die Stäube in der Luft herausgenommen werden können, und vorteilhafter Weise ist sie ein Luftfilter. Selbstverständlicherweise können andere Funktionen als die zuvor beschriebenen vorgesehen werden.
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Bei Fahrzeugen werden in den letzten Jahren verschiedenartige Einrichtungen wie Vorrichtungen, mit deren Hilfe der volmetrische Wirkungsgrad der Ansaugluftvorrichtung gesteigert werden kann, oder Auflader und dergleichen eingebaut, um die Motorleistung zu erhöhen. Beispielsweise sind Ansaugluftmengen, bei einer in 2 dargestellten Ausführungsform, durch ”air-flow meter” (”Luftmengenmesser”) 2 detektiert, der unmittelbar nach dem Luftabflusskanal 17 vorgesehen ist. Und auch zur Leistungserhöhung wird der Luftstrom, wie mit Pfeil A8 gezeigt, dem Auflader 3 zugeführt, und nach einer Druckerhöhung fließt er weiter, wie mit Pfeil 9 gezeigt, dem vorderen Zwischenkühler 4 zu, so dass die Lufttemperatur, die durch Druck gesteigert ist, gekühlt ist. Und dann fließt der Luftstrom, der aus dem Zwischenkühler 4 ab, wie mit Pfeil A10 gezeigt, fließt in den Zwischenkühler-Ausgangskanal 5, und anschließend, nach hinten, in vom Pfeil A11 gezeigtem Ansaugkrümmer 6, und wird schließlich an jeden Zylinder der Verbrennungskraftmaschine 1 verteilt.
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Wie obenbeschrieben, gibt es eine Gestaltungsweise, dass die Ansaugluftvorrichtung 1 im Hinblick auf eine Anordnung der zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E aufgelegt ist. Da mit der Hochtechnisierung von Fahrzeugsteuerungen verschiedenartige zusätzliche Einrichtungen und dergleichen aufgelegt sind und damit verbunden vordere und hintere bzw. linksseitige und rechtsseitige Räume im Motorraum R sehr eng geworden sind. Dabei gab es doch im Hinblick auf Reduzierung einer Anzahl der Bauteile Vorteile, die durch Anordnung der Ansaugluftvorrichtung 1 entstehen, wie z. B.: es kann auskommen, ohne die Motorhaube zu verwenden, aber im Gegensatz dazu gibt es auch bei der Auslegung Probleme, dass in der Regel die Höhe der Ansaugluftvorrichtung 1 in Bezug auf Lücken zwischen der Haube 9 und zusammenhängenden Einrichtungen und dergleichen niedergehalten wird, und dass bei der besseren Anordnung der zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung eine Sicherstellung der Ansaugluftkapazität sehr schwierig ist.
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Deshalb ist die Ausführungsform der vorliegenden Erfindung so gestaltet, dass bei Anlegen der Ansaugluftvorrichtung 1 auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E der Luftzuflusseingang 11 der Ansaugluftvorrichtung 1 und der Luftabflussausgang 17 auf ein und derselben Stellung im Sinne der Höhenrichtung angeordnet sind, und somit die Höhe der Ansaugluftvorrichtung 1 niedergehalten ist. Dabei soll aber übermäßige Verkleinerung der Ansaugluftstruktur 1 vermieden werden, sodass der volmetrische Wirkungsgrad nicht vermindert werden kann. Darüber hinaus kann die Auslegungsmöglichkeit derart verbessert werden, dass der Luftzuflusskanal, der Luftabflusskanal und dergleichen in der Umgebung des Filterteils intensiv angeordnet sind und somit die Anordnungsgestaltung von zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung verbessert wird.
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Im Folgenden soll die Ansaugluftvorrichtung 1, die sich auf Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung bezieht, in Bezug auf 3 bis 9 näher erklärt werden:
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3 zeigt in Schrägansicht die Ansaugluftvorrichtung 1 als eine Einheit, die in 1 und 2 dargestellt ist. 4 zeigt eine zerlegte Schrägansicht, in der die innere Struktur dieser Ansaugluftvorrichtung 1 dargestellt ist. Wie in diesen Figuren gezeigt, weist die Ansaugluftvorrichtung 1 ein kastenförmiges Hauptgehäuse 10 auf, und dieses Hauptgehäuse 10 ist mit einem Luftzuflusseingang 11 und einem Luftabflussausgang 17 versehen. Das Hauptgehäuse 10, auf dessen Verbindungsfläche 22 eine Filterteileinsatzöffnung 21 für Filter gestaltet ist, installiert im Inneren ein plattenförmiges Filterteil 30. Darüber hinaus ist das Abdeckteil 40 so mit dem Hauptgehäuse 10 verbunden, dass er das Filterteil 30 von oben aus deckt. Und ein Filterelement 31 ist am Filterteil 30 über Befestigungsrahmen 32 installiert. Im Hauptgehäuse 10 ist eine Schmutzseiten-Kammer 13 gestaltet, die einen unteren Teil des Filterelementes 31 aufnimmt, das am Befestigungsrahmen 32 installiert ist. Eine Sauberseiten-Kammer 14 ist im oberen Abdeckteil 40 gestaltet. Damit bildet Luft, die vom Luftzuflusseingang 11 aus zufließt, einen gereinigten Strom in dieser oberen Sauberseiten-Kammer 14 durch Filtration, indem sie im Luftzuflusskanal 12 zufließt, anschließend der Schmutzseiten-Kammer 13 zufließt und durch das Filterteil 30 durchgeht. Wie zuvor beschrieben, dadurch, dass das untere Teil der Ansaugluftvorrichtung 1 als Schmutzseiten-Kammer 13 sowie ihr oberer Teil als Sauberseiten-Kammer 14 gestaltet ist, lässt sich Wasser in der Schmutzseiten-Kammer 13 sammeln und aus Wasser-Entnahmeloch, das im unteren Teil der Ansaugluftvorrichtung 1 vorgesehen ist, ablassen, wenn auch Wasser in der Ansaugluft gemischt ist. Aber dadurch, dass die Ansaugluftvorrichtung 1 auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E aufgelegt ist, kann das Wasser-Entnahmeloch beispielsweise in einer Vorstufe, in der die Luft vom Luftzuflusseingang 11 in die Ansaugluftvorrichtung 1 angesaugt wird, am Ansaugkanal bzw. auf dem Weg des Ansaugluftkanals vorgesehen werden.
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Wie in 1 und 2 gezeigt, wird der gereinigte Strom, der durch die Ansaugluftvorrichtung 1 gefiltert ist, bei der erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsform nach Messung mit Hilfe des Luftmengenmessers 2 dem Auflader 3 und dem Zwischenkühler 4 hin zugeführt. Dabei ist erwünscht, dadurch, dass der gereinigte Strom vom Luftabflussausgang 17 aus abfließen lässt, diese Einrichtungen und dergleichen in die Nähe bringend, Rohrleitungen einfach durchzuführen und nutzlose Lücken zu reduzieren. Dazu ist ein Filterteildurchgangsloch 33 am Befestigungsrahmen 32 des Filterteils 30 gestaltet, der bei einer erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsform zwischen dem Hauptgehäuse 10 und dem Abdeckteil 40 dazwischengeklemmt ist. Dadurch, dass das Oberteildurchgangsloch 23 und die Verbindungskammer 15 auf der Sauberseite derart gestaltet sind, dass sie auf der Seite des Hauptgehäuses 10 mit dem Filterteildurchgangsloch 33 kommunizieren können, lässt sich der gereinigte Strom, der in der oberen Sauberseiten-Kammer 14 gebildet wird, nach unten zurückführen. Der gereinigte Strom, der in das Hauptgehäuse 10 zurückgeführt ist, wird nach Fließen in die Verbindungskammer 15 entlang des Luftabflusskanals 16 fließend durch den Luftabflussausgang 17 abfließen. Auf zuvor beschriebene Weise lässt sich der Luftabflussausgang 17 auf derselben tiefen Stellung wie der Luftzuflusseingang 11 ausgestalten. Somit kann die Höhe der Ansaugluftvorrichtung 1 niedergehalten werden. Und somit lässt sich beim Einbau der Ansaugluftvorrichtung 1 auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E erleichtern, und einen Eingriff an den oberen Bauteilen 5 der Verbrennungskraftmaschine, der Haube 9 und dergleichen zu vermeiden.
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Weiterhin lässt sich einerseits die Höhe der Ansaugluftvorrichtung 1 niederhalten, und andererseits lässt sich die erforderliche Luftfilterkapazität dadurch sicherstellen, dass zwei Sauberseiten-Kammern, die Sauberseiten-Kammer 14 und die Verbindungskammer 15 zwischen dem Filterteil 30 und dem Luftabflussausgang 17 gestaltet sind. Dabei sind bei der erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsform die Verbindungskammer 15 und der Luftabflusskanal 16 in Verbindungsrichtung auf den Luftzuflusskanal 12 gegen die Schmutzseiten-Kammer 13 angeordnet. Vorteilhafterweise sind die Verbindungskammer 15 und der Luftabflusskanal 16 derart angeordnet, dass der Luftzuflusskanal 12 und Abtrennungsmittel 18 gemeinsam besessen werden. Die Innenstruktur der Ansaugluftvorrichtung 1 ist derart bestimmt, dass der Luftzuflusskanal 12, die Verbindungskammer 15 und der Luftabflusskanal 16 in der Umgebung der Schmutzseiten-Kammer 13 intensiv angeordnet sind. Dadurch lässt sich eine Verkleinerung der Ansaugluftvorrichtung 1 derart vornehmen, dass nutzlose Lücken nicht entstehen, und damit lässt sich auch die Auslegungsmöglichkeit derart erhöhen, dass die Anordnungsgestaltung mit den zusammenhängenden Einrichtungen in der Umgebung verbessert wird.
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Dabei lassen sich ansaugbezogenen Bauteile in der Umgebung der Ansaugluftvorrichtung 1 kompakt zusammenstellen, wenn der Luftzuflusseingang 11, der mit einem oberlaufseitigen Ansaugkanal verbunden ist, auf der rechten Seite des Luftzuflusskanals 12 geöffnet ist, und der Luftabflussausgang 17, der mit einem unterlaufseitigen Luftmengenmesser 2, dem Auflader 3 und dergleichen verbunden ist, auf der linken Seite des Luftabflusskanals 16 geöffnet ist. Darüber hinaus lässt sich die Stellung in beiden Höhenrichtungen reduzieren, wenn der Luftzuflusseingang 11 und der Luftabflussausgang 17 auf ein und derselben Achse nebeneinander und im vorderen Raum der Verbrennungskraftmaschine E angeordnet sind.
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Weiterhin ist das Hauptgehäuse 10 vorteilhafter Weise aus wärmebeständigem Kunststoffbauteil gebildet, da es auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E aufgelegt ist. Dabei kann das Hauptgehäuse 10 aus einem einteiligen Bauteil gebildet werden, oder es kann aus einer Kombination mit zwei oder mehreren Bauteilen zusammengesetzt werden. Im letzteren Fall ist das Hauptgehäuse 10 beispielsweise, wie in 4 gezeigt, so zusammengesetzt, dass zwei Bauteile, Unterteil 19 und Oberteil 20 übereinander angeordnet sind. Dabei werden das Unterteil 19 und das Oberteil 20 vorteilhafter Weise geschweißt, um eine luftdichte Vorkehrung sicherzustellen. Allerdings können beliebige Dichtelemente zwischen das Unterteil 19 und das Oberteil 20 zwischen gelegt werden. Aber das Unterteil 19 und das Oberteil 20 können auch frei abtrennbar einteilig eingebaut werden. Auch ist das Innere des Hauptgehäuses 10 zwar durch Umfangswände 13a und Abtrennungsmittel 18 in zwei Seiten, nämlich in Schmutzseite (Luftzuflusskanal 12, Schmutzseiten-Kammer 13) und Sauberseite (Verbindungskammer 15, Luftabflussausgang 16) getrennt, aber diese Umfangswände 13a und Abtrennungsmittel 18 können auch mit dem Hauptgehäuse 10 sowohl einteilig als auch andersteilig gestaltet werden. Darüber hinaus ist das Hauptgehäuse 10, wie in 5 gezeigt, mit einem Einbauteil 28 auf dem Seitenteil des Hauptgehäuses 10 versehen, mit Hilfe einer Schnecke zum Befestigen und dergleichen, auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E befestigt. Die Anzahl und Größe dieses Einbauteils 28 können beliebig ausgewählt werden und sie werden gemäß der Ausführungsformen entsprechend bestimmt.
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Wie obenbeschrieben, lässt sich die Höhe der Ansaugluftvorrichtung 1 bei den erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsformen derart niederhalten, dass die Ansaugluftvorrichtung 1 hauptsächlich aus vier Bauteilen, d. h. aus drei Bauteilen, Unterteil 19, Oberteil 20 und Filterteil 30 plus Abdeckteil 40 zusammengestellt ist. Luft, die ins Hauptgehäuse 10 fließt, wird mit dem Filterteil 30 gefiltert und der gefilterte Strom fließt nach Hineinfließen in das Abdeckteil 40 wiederum in das Hauptgehäuse 10 wendenartig zurück. Der gefilterte Strom fließt dann aus dem Luftabflussausgang 16, der im Hauptgehäuse 10 gestaltet ist. Auch lässt sich die Installation mit den zusammenhängenden Einrichtungen dadurch erleichtern, dass der Luftzuflusskanal 12 und der Luftabflusskanal 16 genau angeordnet sind. Dabei lässt sich die Ansaugluftkapaztät auf der Sauberseite der Ansaugluftvorrichtung 1 steigern, da die Verbindungskammer 15, die mit der Sauberseiten-Kammer 14 kommuniziert, im Hauptgehäuse 10 vorgesehen ist. Und da die Verbindungskammer 15 auch als erweiterter Resonator angesehen werden kann, lässt sich Lärm einer bestimmten Frequenz aufgrund des Helmholzschen Resonanzprinzips dadurch reduzieren, dass die Größe des Filterteildurchgangsloches 33 und die Kapazität der Verbindungskammer 15 entsprechend eingestellt sind. Darüber hinaus lässt sich ein spezieller Halter, der die Verbindungskammer 15 befestigend hält, Befestigungsbolzen und dergleichen, oder überflüssige Spiele im Vergleich dazu, dass die Verbindungskammer 15 als andersteilige Ansaugluftvorrichtung 1 vorgesehen ist, reduzieren.
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Die Schmutzseiten-Kammer 13 kann nun in beliebiger Formgebung ausgestaltet werden, und bei der erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsform ist die Schmutzseiten-Kammer 13, wie in 4 gezeigt, in der Aufsicht etwa rechteckig gestaltet. Und die Verbindungskammer 15 und das Filterteildurchgangsloch 33 sind entlang der Umfangswand 13a der längeren Seite der Schmutzseiten-Kammer 13 gestaltet. Dabei lässt sich die erforderliche Filtrationsfläche derart sicherstellen, dass das Filterelement 31 des Filterteils 30 als rechteckige Form gestaltet wird, die sich entlang dieser längeren Seite erstreckt. Und auch lässt sich die erforderliche Kanalfläche im Luftabflusskanal sicherstellen. Außerdem lässt sich die Form des Abdeckteils 40, der den Filterteil 30 und das Filterteildurchgangsloch 33 bedeckt, verkleinern.
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Dabei ist es vorteilhaft, wie in 4 gezeigt, wenn das Filterelement 31 am Befestigungsrahmen 32 des Filterteils 30 derart eingebaut ist, dass es sich von der Anordnungsseite des Luftzuflusskanals 12 bis zur Anordnungsseite des Luftabflusskanals 16 erstreckt. Dabei stellt das Filterelement 31 einen erforderlichen Wirkungsbereich (Filtrationsbereich) zwar so zur Verfügung, dass Filtrationspapier durch verschiedenartiges Umbiegen ausgeformt ist, aber bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform ist das zu verwendende Filterelement 31 nicht auf eine Art beschränkt, sondern es ist möglich, verschiedenartige Filtermaterien zu verwenden. Durch die abtrennbare Gestaltung des Abdeckteils 40 vom Hauptgehäuse 10 lässt sich eine Reinigung bzw. ein Austausch des Filterelementes 31, das im Inneren angeordnet ist, erleichtern. Die Montage des Abdeckteils 40 mit dem Hauptgehäuse 10 ist erfindungsgemäß nicht auf ein bestimmtes Mittel beschränkt, sondern sie kann mit beliebigen Mitteln durchgeführt werden. Beispielweise können das Hauptgehäuse 10 und das Abdeckteil 40 frei abtrennbar einteilig zusammenbaubar sein, mit Hilfe von Klammer-Formteilen 29 in erwünschter Anzahl oder Federbügeln oder dergleichen bzw. Befestigungsmitteln wie Bolzen oder dergleichen.
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Die Installationsstellung in oberen und unteren Richtungen gegen den Befestigungsrahmen 32 des Filterelementes 31 ist nun in vorteilhafter Weise, wie in 6 gezeigt, derart geneigt, dass die Anordnungsseite des Luftzuflusskanals 12 höher ist als die Anordnungsseite des Luftabflusskanals 16. Dadurch, dass das Filterelement 31 auf zuvor beschriebene Weise gegen den Befestigungsrahmen 32 geneigt eingebaut ist, lässt sich die Querschnittfläche des Durchganges, der vom Luftzuflusskanal 12 zur Schmutzseiten-Kammer 13 führt, wie in 7 gezeigt, vergrößern, ohne die Höhenabmessung des Hauptgehäuses 10 und des Abdeckteils 40 zu vergrößern. Damit lässt sich auch die Querschnittfläche des Oberteildurchgangs 23, der von der Sauberseiten-Kammer 14 zur Verbindungskammer 15 führt, wie in 8 gezeigt, vergrößern. Außerdem lässt sich die Luft bis zum Endabschnitt des Filterelement 31 hin leichter führen, um damit die Höhe der Ansaugluftvorrichtung 1 niederhalten und die erforderliche Filtrationsfläche im begrenzten Raum sicherzustellen.
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Weiterhin ist der Luftzuflusskanal 12 und der Luftabflusskanal 16 vorteilhafter Weise, wie in 4 gezeigt, auf einer Seite angeordnet, in der der Luftzuflusskanal 12 in der sich erstreckenden Richtung der Umfangswand 13a der längeren Seite der Schmutzseiten-Kammer 13 angeordnet ist. Und im Luftabflusskanal 16 ist Luftabflussausgang 17 an gegenseitiger Außenwandfläche der den Luftzuflusskanal 12 angeordneten Seite, geöffnet. Durch die auf zuvor beschriebene Weise vorgenommene Gestaltung lässt sich, wie mit Bezugsziffer S gezeigt, eine Aussparung auf der den Luftabflusskanal 16 des Hauptgehäuses 10 angeordneten Seite anschaffen, und in dieser Aussparung S lassen sich Einrichtungen, die über den unterlaufseitigen Kanal von Luftmengenmesser 2 und dergleichen installiert sind, anordnen, und im Hinblick auf die Auslegungsmöglichkeit lassen sich nutzlose Lücken reduzieren, und Rohrleitungen vom Luftabflussausgang 17 zu dieser unterlaufseitigen Seite verkürzen.
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Wie obenbeschrieben, ist die Schmutzseiten-Kammer 13 vorteilhafter Weise in der Aufsicht etwa rechteckförmig gestaltet, und auf der einen Endabschnittsseite ist der Luftzuflusskanal 12 etwa rechteckig kommuniziert. Damit bilden der Luftzuflusskanal 12 und die Schmutzseiten-Kammer 13 bei der in Figur dargestellten Ausführungsform einen etwa L-förmigen Raum (Kammer). Und dadurch, dass die Verbindungskammer 15 und der Luftabflusskanal 16 entlang diesem etwa L-förmigen Seitenabschnitt ebenso etwa L-förmig anliegend angeordnet sind, ist Aussparung S, die sich im Hauptgehäuse 10 ins Inneren vertieft, gestaltet, und die anliegend angeordneten Einrichtungen (Luftmengenmesser 2) und dergleichen sind in dieser Aussparung S aufgenommen.
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Weiterhin erstreckt sich die Umfangswand 13a der längeren Seite der Schmutzseiten-Kammer 13 beim Auflegen der Ansaugluftvorrichtung 1 auf dem Verbrennungskraftmaschinenoberteil der Verbrennungskraftmaschine E etwa parallel zur Kurbelwelle 7 (vgl. 1) der Verbrennungskraftmaschine E, und beim in Fahrzeug eingebauten Zustand der Verbrennungskraftmaschine E ist die Verbindungsfläche 22 des Hauptgehäuses 10 mit dem Abdeckteil 40 so geneigt, dass gegenüber einer Seite (Vorderseite), in der der Luftzuflusskanal 12 und der Luftabflusskanal 16 angeordnet sind, deren Gegenseite (Hinterseite) nach unten liegt. Wie obenbeschrieben, durch die geneigte Gestaltung der Verbindungsfläche 22 des Hauptgehäuses 10 und des Abdeckteils 40 ist die Lücke zwischen den Bauteilen (z. B. Zwischenkühler-Ausgangskanal 5, Motorhaube 9 und dergleichen), die auf dem Abdeckoberteil des Abdeckteils 40 angeordnet sind, vergrößert, und durch Handhaben des Klammer-Formteils 29 bzw. der oben beschriebenen Federbügel und dergleichen lässt sich Ablösung des Abdeckteils 40 und des Filterteils 30 bei Wartungsarbeiten leichter durchführen.
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Auf obenbeschriebene Weise lässt sich der Filterteil 30 der Ansaugluftvorrichtung 1 bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform nach hinten positionieren, und bei Positionierung des Luftzuflusseinganges 11 und des Luftabflussausganges 17 nach vorne ist die Ansaugluftvorrichtung 1 in Seitenansicht kreisbogenförmig umgebogen und entlang der Form des Verbrennungskraftmaschinenoberteils der Verbrennungskraftmaschine E aufgelegt. Deshalb lässt sich die Installation so leichter durchführen, dass der Luftabflussausgang den Auflader in die Nähe bringend positioniert ist. Zwischen der Ansaugluftvorrichtung 1 und der Verbrennungskraftmaschine E lässt sich die nutzlose Lücke vermeiden und somit lassen sich Wartungsarbeiten an der Ansaugluftvorrichtung 1 erleichtern.
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Wie obenbeschrieben, sind hier die erfindungsgemäßen vorteilhaften Ausführungsformen erklärt. Es ist aber auch möglich, verschiedenartige Veränderungen bzw. Verbesserungen gegenüber den obenbeschriebenen vorteilhaften Ausführungsformen vorzunehmen. Beispielsweise weist die zu verwendende Verbrennungskraftmaschine E, bei der in 2 gezeigten Ausführungsform, zwar einen Auflader 3 auf, aber auch die sich auf die erfindungsgemäße Ausführungsform beziehende Ansaugluftvorrichtung 1 kann in anderen Verbrennungskraftmaschinen E, die nicht mit Auflader versehen sind, verwendet werden. Außerdem kann eine andere Einrichtung als der Luftmengenmesser 2 in der Aussparung S der Ansaugluftvorrichtung 1 angeordnet werden.
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Die Ansaugluftvorrichtung 1 kann auch mit einer Kurbelgehäuseentlüftung (PCV) versehen sein und auch Mittel aufweisen, mit dessen Hilfe unverbrannte Gase, die aus der Lücke zwischen nicht gezeigtem Kolben und Zylinder ins Kurbelgehäuse durchgeblasen werden (blow-by gases), in die Ansaugseite zurückgeführt werden können, sodass sie danach in die Verbrennungskammer zurückgeführt wieder verbrannt werden können. Allerdings funktioniert PVC, derart, dass sie genau so wie im bisherigen Stand der Technik eingebaut ist, und im Hinblick auf die Gestaltung der erfindungsgemäßen Patentansprüche darf es keinesfalls beschränkt werden, und somit können nähere Erklärungen entfallen.
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Weiterhin kann die Einbauposition des Luftzuflusseinganges 11 und des Luftabflussausganges 17 in Bezug auf Anordnung der zusammenhängenden Einrichtungen und dergleichen in der Umgebung angepasst werden. Beispielsweise braucht der Luftzuflusseingang 11, der im Hauptgehäuse 10 vorgesehen ist, wie in 3 gezeigt, nicht immer zu der rechten Seite hin zu öffnen. Er kann beispielsweise in vorderer Richtung bzw. nach vorne oder nach hinten geneigt geöffnet werden. Auch braucht die Luftabflussausgang 17-Seite nicht immer zur linken Seite hin zu öffnen. Sie kann beispielsweise nach vorne bzw. nach vorne oder nach hinten geneigt geöffnet werden. Auch brauchen der Luftzuflusskanal 12 und der Luftabflusskanal 16 in der Ansaugluftvorrichtung 1 nicht immer auf der einen Seite der Luftzuflusseingang 11-Seite angeordnet zu sein. Beispielsweise können durch Gestaltung der Aussparung S zwischen dem Luftzuflusskanal 12 und dem Luftabflusskanal 16 Einrichtungen wie ein Resonator oder dergleichen in ihrer Lücke angeordnet werden. Auch können erfindungsgemäß Einrichtungen wie Luftmengenmesser 2 oder dergleichen integrierend einteilig im Hauptgehäuse 10 zur Verfügung gestellt sein. Außerdem können durch eine breitere Gestaltung der Breiten des Luftzuflusskanals 12 und des Luftabflusskanals 16 Ansaugluftmengen erhöht werden, ohne die Aussparung S im Hauptgehäuse 10 zu gestalten.
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Weiterhin ist die Gestaltungsweise des Hauptgehäuses 10 nicht immer darauf beschränkt, dass sein Inneres in zwei Kammern geteilt ist, sondern das Innere des Hauptgehäuses 10 kann auch, wie in 9 gezeigt, in drei Kammern geteilt werden. Dabei kann Lärm einer bestimmten Frequenz beispielsweise durch Installation eines erweiterten Resonators in einer Zusatzkammer 50 aufgrund des Helmholzschen Resonanzprinzips weiter reduziert werden. Dabei kann Ansauglärm durch eine Schaltsteuerung eines Zusatzkammerloches 51 abhängig vom Drehzahlbereich des Motors dadurch reduziert werden, dass sich eine Ansaugpulsierung gemäß einem vorbestimmten Drehzahlbereich des Motors verändert. Oder andere zusammenhängende Einrichtungen können in dieser Kammer 50 aufgenommen werden. Allerdings sind die Form und Position dieser Kammern in 9 nur schematisch dargestellt, und in Rücksicht auf Ausführungsformen dementsprechend bestimmt, und somit es darf keineswegs auf die in 9 dargestellte Ausführung beschränkt werden.
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Bezugszeichenliste
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- E
- Verbrennungskraftmaschine
- T
- Getriebe
- R
- Motorraum
- S
- Aussparung
- 1
- Ansaugluftvorrichtung
- 2
- Luftmengenmesser
- 3
- Auflader
- 4
- Zwischenkühler
- 5
- Zwischenkühler-Ansaugkanal
- 6
- Ansaugkrümmer
- 7
- Kurbelwelle
- 8
- Spritzwand
- 9
- Haube
- 10
- Hauptgehäuse
- 11
- Luftzuflusseingang
- 12
- Luftzuflusskanal
- 13
- Schmutzseiten-Kammer
- 13a
- Umfangswand
- 14
- Sauberseiten-Kammer
- 15
- Verbindungskammer
- 16
- Luftabflusskanal
- 17
- Luftabflussausgang
- 18
- Abtrennungsmittel
- 19
- Unterteil
- 20
- Oberteil
- 21
- Filterteileinsatzöffnung
- 22
- Verbindungsfläche
- 23
- Oberteildurchgang
- 28
- Einbauteil
- 29
- Klammer-Formteil
- 30
- Filterteil
- 31
- Filterelement
- 32
- Befestigungsrahmen
- 33
- Filterteildurchgangsloch
- 40
- Abdeckteil
- 50
- Zusatzkammer
- 51
- Zusatzkammerloch