-
Die
Erfindung betrifft ein Verdeck für
ein Cabriolet-Fahrzeug
nach der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher definierten Art.
-
Bei
Cabriolet-Fahrzeugen, deren Verdeck in einem geöffneten Zustand zusammengefaltet
und üblicherweise
in einem Ablageraum im Heckbereich des Fahrzeugs abgelegt ist, ist
die Ablagehöhe
bzw. Packhöhe
des zusammengefalteten Daches von großer Bedeutung, da die Packhöhe die gestalterische Freiheit
im Heckbereich des Fahrzeugs sowie die mögliche Dimensionierung eines
Kofferraums erheblich beeinflusst. Zur Erzielung einer geringen
Packhöhe
bietet es sich an, die Verdecksegmente eines so genannten Hardtop über eine
gleichsinnige Verschwenkung derart aufeinander oder ineinander abzulegen,
dass dessen Wölbung
in die gleiche Richtung zeigt.
-
Aus
der
EP 1 092 580 B1 ist
ein derartiges versenkbares Hardtop für Kraftfahrzeuge bekannt, mit
einem ersten, oberen, im Wesentlichen starren Dachabschnitt, der
einen im Wesentlichen horizontalen oberen Dachbereich des Fahrzeugs
bildet, und mit einem zweiten, im Wesentlichen starren hinteren Dachabschnitt,
der mit dem ersten Dachabschnitt über ein erstes Gestänge und
mit dem Fahrzeug gelenkig verbunden ist und einen im Wesentlichen
vertikal bzw. schräg
verlaufenden hinteren Dachbereich bildet. Die beiden Dachabschnitte
sind dabei gleichzeitig und in dieselbe Drehrichtung verschwenkbar angeordnet,
wobei der erste Dachabschnitt während der
Schwenkbewegung des zweiten Dachabschnitts in eine Versenkposition
im Fahrzeug sich in diesen hinein bewegt.
-
Im
Einzelnen sieht der aus der
EP
1 092 580 B1 bekannte Verdeckmechanismus vor, dass das Verbindungsgestänge von
dem ersten und zweiten Dachabschnitt je Fahrzeuglängsseite
eine im Wesentlichen gerade Verbindungsstange und eine gekrümmte oder
geknickte Verbindungsstange aufweist, wobei alle Verbindungsstangen
gelenkig angeordnet sind und einen Viergelenk-Mechanismus bilden.
Zur Führung
der Verdeckbewegung ist die gekrümmte
Verbindungsstange gelenkig mit einer weiteren Verbindungsstange
verbunden, die ihrerseits an ihrem unteren Ende gelenkig mit einer
karosseriefesten Lagerplatte verbunden ist.
-
Um
bei einem solchen Verdeck eine Bewegungsbahn bei der Öffnungs-
bzw. Schließbewegung zu
realisieren, welche eine ausreichende Höhe hinsichtlich des Kopfbereichs
von Fahrzeuginsassen bietet, ist hier eine entsprechend lange Dimensionierung
der das Verbindungsgestänge
führenden,
karosseriefest gelagerten Verbindungsstange bzw. eine vergleichsweise
steile Anordnung des zweiten, heckseitigen Dachabschnitts erforderlich.
Die großen
Bewegungsradien bei der Verdecköffnungs-
bzw. Schließbewegung
stellen jedoch eine erhebliche Einschränkung bei möglichen räumlichen Begrenzungen in Bezug
auf die Höhe,
wie z. B. bei einem Garagendach, dar.
-
Aus
der
EP 0 764 553 A1 ist
ein faltbares Verdeck mit zwei Dachelementen bekannt, wobei das
frontseitige Da chelement bei der Öffnungsbewegung des Verdecks
unter das heckseitige Dachelement verlagerbar ist, wonach die beiden
Dachsegmente zusammen heckwärts
um eine karosseriefeste Schwenkachse verschwenkt und in einen heckseitigen
Ablageraum abgesenkt werden. Zur Verlagerung des vorderen Dachelements
in eine Position unterhalb des hinteren Dachelements ist eine aufwendige
Kulissenführung
des vorderen Dachelements in im Wesentlichen longitudinalen Gleitschienen
sowie ein Verschwenkmechanismus zum gemeinsamen Verschwenken der
beiden Dachelemente vorgesehen.
-
Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verdeck für ein Cabriolet-Fahrzeug
der eingangs näher
beschriebenen Art im Hinblick auf eine Bewegungsbahn mit möglichst
geringer Höhe
und eine bei geöffnetem
Verdeck möglichst
geringe Packhöhe
sowie eine einfache Konstruktion des Verdeckmechanismus weiterzuentwickeln.
-
Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe bei einem Verdeck für
ein Cabriolet-Fahrzeug der im Oberbegriff des Patentanspruches 1
näher genannten
Art durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 genannten
Merkmale gelöst.
-
Ein
Verdeck für
ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem formstabilen Heck-Dachsegment und
einem in Verdeckschließstellung
zwischen diesem und einem Windschutzscheibenrahmen angeordnetem
formstabilen Front-Dachsegment, wobei das Heck-Dachsegment über eine
gelenkige Verbindung mit einem an dem Fahrzeug festgelegten Hauptlager
verbunden ist und die Dachsegmente miteinander ausschließlich über einen
Viergelenk-Mechanismus verbunden sind, so dass die Dachsegmente
zur Überführung in eine
Verdecköffnungsstellung
zum Heckbereich des Cabriolet-Fahrzeugs
gleichsinnig verschwenkbar sind, hat bei einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung
den Vorteil, dass durch den separaten Antrieb für das formstabile Front-Dachsegment ein Verdeckbewegungsablauf
realisierbar ist, welcher im Unterschied zu einer Zwangssteuerung
variabel gestaltbar und hinsichtlich der zur Verfügung stehenden
Raumhöhe
anpassbar ist.
-
Im
Zusammenhang mit den Vorteilen, welche sich hinsichtlich der geringen
Packhöhe
aus der gleichsinnigen Bewegung und Ablage der Dachelemente ergeben,
stellt das erfindungsgemäße Verdeck
eine kompakte, mit einem einfachen, leichten und nur wenige Bauelemente
aufweisenden Verdeckmechanismus realisierbare Lösung dar.
-
Das
zweite, an dem Viergelenk-Mechanismus angreifende Antriebsorgan
kann in einer vorteilhaften Ausführung
des erfindungsgemäßen Verdecks
ebenfalls ein Hydraulikzylinder sein, welcher an dem Heck-Dachsegment
oder dessen gelenkiger Verbindung mit dem Hauptlager abgestützt ist.
-
Die
gelenkige Verbindung des Heck-Dachsegments mit dem Hauptlager kann
zur Realisierung einer nur geringen Raum beanspruchenden Verschwenkung
des Heck-Dachsegments als ein Vorgelege-Getriebe ausgebildet sein,
welches in einfacher Weise beispielsweise mit einer ersten Verbindungsstange,
welche gelenkig mit dem Heck-Dachsegment verbunden ist, und einer
zweiten Verbindungsstange, welche gelenkig mit der ersten Verbindungsstange verbunden
und um eine Schwenkachse an dem Hauptlager schwenkbar ist, ausgebildet
sein kann.
-
Der
Viergelenk-Mechanismus ist zur Durchführung einer gleichsinnigen
und gleichzeitigen Bewegung der Dachsegmente zweckmäßigerweise
mit zwei Gelenkpunkten an einem Strukturteil des Front-Dachsegments
und zwei Gelenkpunkten an einem Strukturteil des Heck-Dachsegments
und zwischen diesen Strukturteilen im Wesentlichen parallel angeordneten,
jeweils drehbeweglich gelagerten Schwenkhebeln ausgestaltet.
-
Weitere
Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes nach
der Erfindung sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Patentansprüchen entnehmbar.
-
Ein
Ausführungsbeispiel
eines Verdecks nach der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch vereinfacht
dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
-
Es
zeigt:
-
1 eine
schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verdecks für ein Cabriolet-Fahrzeug, wobei sich
das Verdeck in Schließstellung
befindet;
-
2 eine
weitere Seitenansicht des Verdecks gemäß 1 nach Einleitung
einer Öffnungsbewegung
des Verdecks;
-
3 eine
weitere Seitenansicht des Verdecks nach 1 und 2 während einer
fortgesetzten Bewegungsphase der Verdeck-Öffnungsbewegung;
-
4 eine
weitere Seitenansicht des Verdecks gemäß 1 bis 3,
wobei das Verdeck weiter in Richtung Fahrzeugheck bewegt ist; und
-
5 eine
Seitenansicht des Verdecks nach 1 bis 4 in
Faltstellung in einem Verdeckablageraum bei vollständig geöffnetem
Zustand.
-
In
den 1 bis 5 ist jeweils ein Verdeck 1 für ein schematisch
angedeutetes Cabriolet-Fahrzeug 2 gezeigt.
-
Das
Verdeck 1 ist mit zwei im wesentlichen formstabilen, ein
so genanntes Hard-Top bildenden Dachsegmenten 3, 4 ausgebildet,
wobei ein Heck-Dachsegment 3 mit einem Rückfenster 5 über eine
gelenkige Verbindung 6 mit einem an dem Fahrzeug 2 festgelegten
Hauptlager 7 verbunden ist und ein in Verdeckschließstellung
zwischen dem Heck-Dachsegment 3 und einem Windschutzscheibenrahmen 8 angeordnetes
Front-Dachsegment 4 vorgesehen ist, welches mit dem Heck-Dachsegment über einen
Viergelenk-Mechanismus 9 verbunden
ist.
-
Die
in den 1 bis 5 gezeigten Elemente des Verdecks 1 sind
schematisiert zur Verdeutlichung ihrer funktionalen Verbindung gezeigt, wobei
bei der vorliegenden Ausführung
des Verdecks 1 die hier jeweils im Bereich einer Fahrzeuglängsseite
befindlichen Verdeckelemente symmetrisch zu einer Fahrzeuglängsachse
im Bereich der gegenüberliegenden
Fahrzeuglängsseite
in gleicher Bauteilanordnung vorgesehen sind. Hiervon abweichend
kann in weiteren Ausführungen
bei Vorsehen entsprechender Synchronisiermaßnahmen gegebenenfalls auch eine
einseitige Anordnung eines oder mehrerer Elemente des Verdecks vorgesehen
sein.
-
Die
Dachsegmente 3, 4 sind zwischen der in 1 gezeigten
Verdeckschließstellung,
in der das Front-Dachsegment 4 an
dem windschutzscheibenrahmen 8 anliegt und einer in 5 gezeigten
Verdecköffnungsstellung,
bei der die Dachsegmente 3, 4 zusammengefaltet
in einem hinsichtlich seiner Lage angedeuteten Verdeckablageraum 10 abgelegt
sind, gleichsinnig und zusammen verschwenkbar.
-
Die
Verdecköffnungs-
bzw. Verdeckschließbewegung
ist voll automatisch mittels einer Antriebseinrichtung 11 durchführbar, welche
ein erstes Antriebsorgan 12 aufweist, das vorliegend an
der gelenkigen Verbindung 6 zwischen dem Heck-Dachsegment 3 und
dem Hauptlager 7 angreift und bei der gezeigten Ausführung als
ein Hydraulikzylinder ausgeführt
ist. Bei einer alternativen Ausführung
kann das erste Antriebsorgan statt an der gelenkigen Verbindung 6 auch
direkt an dem Heck-Dachsegment angelenkt sein.
-
Des
Weiteren weist die Antriebseinrichtung 11 ein zweites Antriebsorgan 13 auf,
welches vorliegend wiederum als ein Hydraulikzylinder ausgeführt ist,
der an dem Heck-Dachsegment 3 stabil abgestützt ist
und an dem Viergelenk-Mechanismus 9, welcher das Heck-Dachsegment 3 mit
dem Front-Dachsegment 4 verbindet, zum Antrieb des Front-Dachsegments 4 angreift.
-
Zur
Anbindung des Heck-Dachsegments 3 an das Hauptlager 7 sind
an dem als Lagerschale ausgebildeten Hauptlager 7 an einer
dem Heck-Dachsegment 3 zugewandten Vorkragung, welche Bewegungsraum
für die
gelenkige Verbindung 6 bietet, zwei bezüglich des Fahrzeugaufbaus feste
Gelenkpunkte 14, 15 vorgesehen, wobei an einem
ersten Gelenkpunkt 14 direkt ein Strukturteil 3A des
Heck-Dachsegments 3 angelenkt
ist und an dem zweiten Gelenkpunkt 15, der in einem von
dem Heck-Dachsegment 3 weiter beabstandenden Bereich an
dem Hauptlager 7 angeordnet ist, die gelenkige Verbindung 6 zwischen
dem Hauptlager 7 und dem Heck-Dachsegment 3 angelenkt
ist.
-
Die
gelenkige Verbindung 6 des Heck-Dachsegments 3 mit
dem Hauptlager 7 ist dabei mit einem an dem zweiten Gelenkpunkt 15 an
dem Hauptlager 7 angelenkten Vorgelege-Getriebe ausgebildet,
welches eine erste Verbindungsstange 16, welche gelenkig
mit dem Heck-Dachsegment 3 verbunden ist, und eine zweite
Verbindungsstange 17, welche gelenkig mit der ersten Verbindungsstange 16 verbunden
und um eine Schwenkachse an dem Gelenkpunkt 15 des Hauptlagers 7 schwenkbar
ist, aufweist.
-
Wie
insbesondere der 4 zu entnehmen ist, bei der
aus Gründen
der Übersichtlichkeit
die Antriebseinrichtung 11 nicht dargestellt ist, ist die
an dem Hauptlager 7 angelenkte Verbindungsstange 17 gekrümmt bzw.
L-förmig ausgebildet,
während
die an dem Strukturteil 3A des Heck-Dachsegments 3 angelenkte
Verbindungsstange 16 annähernd gerade und kürzer ausgebildet
ist, womit das Übersetzungsverhältnis des
Vorgelege-Getriebes 6, an dem das erste Antriebsorgan 12 im
Bereich des die beiden Verbindungsstangen 16, 17 verbindenden
Gelenkpunktes 18 angreift, bestimmt wird.
-
Zur
Ausbildung des Viergelenk-Mechanismus 9, welcher das Heck-Dachsegment 3 mit
dem Front-Dachsegment 4 verbindet, ist zwischen einem ersten
Gelenkpunkt 19 des Viergelenk-Mechanismus 9 an
einem in Verdeckschließstellung
heckseitig über das
Front-Dachsegment 4 hinausragenden und mit dem Front-Dachsegment 4 verbundenen
Strukturteil 4A und einem zweiten Gelenkpunkt 20 des
Viergelenk-Mechanismus 9 an dem seitlichen Strukturteil 3A des
Heck-Dachsegments 3 ein erster Schwenkhebel 21 angeordnet.
Im wesentlich parallel zu diesem ersten Schwenkhebel 21 ist
zwischen einem dritten Gelenkpunkt 22 des Viergelenk-Mechanismus 9,
welcher an dem Strukturteil 4A des Front-Dachsegments 4 in
Verdeckschließstellung
heckseitig des ersten Gelenkpunkts 19 angeordnet ist, und
einem vierten Gelenkpunkt 23 des Viergelenk-Mechanismus 9,
welcher an dem Strukturteil 3A des Heck-Dachsegments 3 in
Verdeckschließstellung heckseitig
des zweiten Gelenkpunkts 23 angeordnet ist, ein zweiter
Schwenkhebel 24 angeordnet.
-
Die
Schwenkhebel 21 und 24 sind in der gezeigten Ausführung jeweils
gekrümmt
ausgestaltet. Der Fachmann wählt
dabei die Form und Länge
der Schwenkhebel je nach den bei dem entsprechenden Anwendungsfall
erforderlichen Übersetzungsverhältnissen
und gegebenen Geometrien.
-
Die
Strukturteile 3A bzw. 4A des Heck-Dachsegments 3 bzw.
des Front-Dachsegments 4 bilden somit mit den Schwenkhebeln 21 und 24 eine
Art Parallelogramm, über
das das Front-Dachsegment während
der Verdeckbewegung relativ zu dem Heck-Segment 3 und in
gleichsinniger Bewegung mit diesem verschwenkbar ist.
-
Mittels
des zweiten, als Hydraulikzylinder ausgebildeten Antriebsorgans 13,
welches separat von dem ersten Antriebsorgan 12 ansteuerbar
ist und vorliegend an dem ersten Schwenkhebel 21 des Viergelenkmechanismus 9 angreift,
ist eine unabhängige Steuerung
der Bewegung des Front-Dachsegments 4 bei der Verdeckverlagerung
möglich.
-
Bei
der gezeigten Ausführung
ist das Hauptlager 7 sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Richtung
fest an dem Fahrzeug 2 befestigt. Jedoch kann in einer
hiervon abweichenden Ausführung,
beispielsweise bei einem Pick-Up-Fahrzeug, bei dem das Verdeck in
Schließstellung
eine Fahrerkabine abdeckt und in Öffnungsstellung unter einem
Ladeboden des Fahrzeugs abgelegt ist, auch vertikal variabel festlegbar
sein. Dabei kann nach oder während der
Verschwenkung der Dachsegmente eine vertikale Abwärts- bzw.
Aufwärtsbewegung
des Hauptlagers erfolgen.
-
- 1
- Verdeck
- 2
- Cabriolet-Fahrzeug
- 3
- Heck-Dachsegment
- 3A
- Strukturteil
des Heck-Dachsegments
- 4
- Front-Dachsegment
- 4A
- Strukturteil
des Front-Dachsegments
- 5
- Rückfenster
- 6
- gelenkige
Verbindung, Vorgelege-Getriebe
- 7
- Hauptlager
- 8
- Windschutzscheibenrahmen
- 9
- Viergelenk-Mechanismus
- 10
- Verdeckablageraum
- 11
- Antriebseinrichtung
- 12
- erstes
Antriebsorgan, Hydraulikzylinder
- 13
- zweites
Antriebsorgan, Hydraulikzylinder
- 14
- Gelenkpunkt
am Hauptlager
- 15
- Gelenkpunkt
am Hauptlager
- 16
- Verbindungsstange
- 17
- Verbindungsstange
- 18
- Gelenkpunkt
zwischen Verbindungsstangen
- 19
- erster
Gelenkpunkt des Viergelenk-Mechanismus
- 20
- zweiter
Gelenkpunkt des Viergelenk-Mechanismus
- 21
- erster
Schwenkhebel des Viergelenk-Mechanismus
- 22
- dritter
Gelenkpunkt des Viergelenk-Mechanismus
- 23
- vierter
Gelenkpunkt des Viergelenk-Mechanismus
- 24
- zweiter
Schwenkhebel des Viergelenk-Mechanismus