DE102004013057B3 - Flächenreinigungskopf - Google Patents
Flächenreinigungskopf Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004013057B3 DE102004013057B3 DE102004013057A DE102004013057A DE102004013057B3 DE 102004013057 B3 DE102004013057 B3 DE 102004013057B3 DE 102004013057 A DE102004013057 A DE 102004013057A DE 102004013057 A DE102004013057 A DE 102004013057A DE 102004013057 B3 DE102004013057 B3 DE 102004013057B3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cleaning head
- surface cleaning
- head according
- discharge opening
- liquid discharge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B3/00—Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
- B08B3/02—Cleaning by the force of jets or sprays
- B08B3/024—Cleaning by means of spray elements moving over the surface to be cleaned
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B1/00—Cleaning by methods involving the use of tools
- B08B1/30—Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface
- B08B1/32—Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members
- B08B1/34—Cleaning by methods involving the use of tools by movement of cleaning members over a surface using rotary cleaning members rotating about an axis parallel to the surface
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B3/00—Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
- B08B3/02—Cleaning by the force of jets or sprays
- B08B3/026—Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B2203/00—Details of cleaning machines or methods involving the use or presence of liquid or steam
- B08B2203/02—Details of machines or methods for cleaning by the force of jets or sprays
- B08B2203/0229—Suction chambers for aspirating the sprayed liquid
Landscapes
- Nozzles (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
- Paper (AREA)
- Supporting Of Heads In Record-Carrier Devices (AREA)
- Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Flächenreinigungskopf mit einem haubenförmigen, eine Flüssigkeitsabgabeöffnung aufweisenden Gehäuse, in dem um eine Drehachse frei drehbar zumindest ein Sprüharm gelagert ist, der eine Düse trägt, die bei Beaufschlagung mit unter Druck stehender Reinigungsflüssigkeit zusammen mit dem Sprüharm um die Drehachse umläuft. Um den Flächenreinigungskopf derart weiterzubilden, daß eine Fläche mit gleichmäßiger Reinigungswirkung auch in Eck- und Randbereichen gereinigt werden kann, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Flüssigkeitsabgabeöffnungin einem schräg oder senkrecht zur Drehachse ausgerichteten Bereich des Gehäuses angeordnet ist, wobei von der Düse durch die Flüssigkeitsabgabeöffnung hindurch ein die zu reinigende Fläche streifenförmig überdeckender Reinigungsflüssigkeitsstrahl abgebbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Flächenreinigungskopf mit einem haubenförmigen, eine Flüssigkeitsabgabeöffnung aufweisenden Gehäuse, in dem um eine Drehachse frei drehbar zumindest ein Sprüharm gelagert ist, der eine Düse trägt, die bei Beaufschlagung mit unter Druck stehender Reinigungsflüssigkeit zusammen mit dem Sprüharm um die Drehachse umläuft.
- Derartige Flächenreinigungsköpfe können an eine Quelle für unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise an ein Hochdruckreinigungsgerät, angeschlossen werden. Aus der
DE 102 06 013 C1 ist ein Flächenreinigungskopf bekannt, bei dem die Drehachse des Sprüharmes senkrecht zu der zu reinigenden Fläche ausgerichtet ist, die von allen Düsen gleichzeitig mit auf einer Kreisbahn umlaufenden Flüssigkeitsstrahlen beaufschlagt wird. Damit kann zwar eine gute Reinigungswirkung erzielt werden, es hat sich aber gezeigt, daß insbesondere Eck- und Randbereiche einer zu reinigenden Fläche nicht in allen Fällen vollständig von den Reinigungsflüssigkeitsstrahlen überdeckt werden können. Außerdem führt die kreisförmige Beaufschlagung der zu reinigenden Fläche zu Flächenüberschneidungen der Flüssigkeitsstrahlen, wenn der Flächenreinigungskopf entlang einer Arbeitsrichtung bewegt wird. Dies wiederum hat eine ungleichförmige Reinigungswirkung zur Folge. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Flächenreinigungskopf der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine Fläche mit gleichmäßiger Reinigungswirkung auch in Eck- und Randbereichen gereinigt werden kann.
- Diese Aufgabe wird bei einem Flächenreinigungskopf der gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Flüssigkeitsabgabeöffnung in einem schräg oder senkrecht zur Drehachse ausgerichteten Bereich des Gehäuses angeordnet ist, wobei von der umlaufenden Düse durch die Flüssigkeitsabgabeöffnung hindurch ein die zu reinigende Fläche streifenförmig überdeckender Reinigungsflüssigkeitsstrahl abgebbar ist.
- Erfindungsgemäß ist die Drehachse des Sprüharmes und der Düse schräg oder senkrecht zur Flüssigkeitsabgabeöffnung des Gehäuses ausgerichtet, so daß die um die Drehachse umlaufende Düse nur entlang eines Teilbereichs ihrer Umlaufbewegung der Flüssigkeitsabgabeöffnung zugewandt ist, während sie im restlichen Bereich ihrer Umlaufbewegung der Flüssigkeitsabgabeöffnung abgewandt ist. Sie überstreicht daher bei ihrer Umlaufbewegung die Flüssigkeitsabgabeöffnung und kann durch diese hindurch die zu reinigende Fläche streifenförmig mit einem Reinigungsflüssigkeitsstrahl beaufschlagen. Dies hat den Vorteil, daß die Fläche streifenförmig abgereinigt wird, wenn der Flächenreinigungskopf entlang einer Arbeitsrichtung bewegt wird. Der Abstand der Düse zur zu reinigenden Fläche kann sehr gering gehalten werden, so daß ein intensiver Reinigungsflüssigkeitsstrahl auf die Fläche gerichtet werden kann.
- Die erfindungsgemäße Ausgestaltung hat außerdem den Vorteil, daß mittels des Flächenreinigungskopfes eine große Arbeitsbreite erzielbar ist bei geringem Abstand der Düse zu der zu reinigenden Fläche. Flächenüberschneidungen des Reinigungsflüssigkeitstrahles, wie sie bei der aus der
DE 102 06 013 C1 bekannten Konstruktion nicht zu umgehen sind, können bei der erfindungs gemäßen Ausgestaltung vermieden werden. Die zu reinigende Fläche kann gleichmäßig abgereinigt werden, wobei sich die stärkste Reinigungswirkung in einem zentralen Bereich des Flächenreinigungskopfes ergibt, während bei der aus derDE 102 06 013 C1 bekannten Konstruktion die stärkste Reinigungswirkung in einem Randbereich des Flächenreinigungskopfes auftritt. - Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Flächenreinigungskopfes besteht darin, daß dieser sehr flach ausgestaltet sein kann. Dies ist insbesondere zur Reinigung von Rand- und Eckbereichen einer Fläche, beispielsweise zur Reinigung von Treppenstufen, von großem Vorteil.
- Günstig ist es, wenn die am Sprüharm gehaltene Düse als Punktstrahldüse ausgestaltet ist, denn dadurch kann ein intensiver Strahl von Reinigungsflüssigkeit erzeugt werden, der die zu reinigende Fläche streifenförmig überdeckt.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Flächenreinigungskopfes ist die Düse während ihrer Umlaufbewegung um die Drehachse ungleichförmig mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar, wobei die größte Reinigungsflüssigkeitsbeaufschlagung bei Ausrichtung der Düse in Richtung auf die Flüssigkeitsabgabeöffnung erfolgt. Wie bereits erläutert, ist die Düse entlang eines Teilbereichs ihrer Umlaufbewegung in Richtung der Flüssigkeitsabgabeöffnung ausgerichtet, während sie im restlichen Bereich der Umlaufbewegung der Flüssigkeitsabgabeöffnung abgewandt ist. Günstig ist es, wenn die Düse praktisch nur während ihres der Flüssigkeitsabgabeöffnung zugewandten Teilbereiches der Umlaufbewegung mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist, während sie bei ihrer restlichen Umlaufbewegung praktisch keine Reinigungsflüssigkeitsbeaufschlagung erfährt.
- So mit kann beispielsweise vorgesehen sein, daß die Düse über einen ersten, der Flüssigkeitsabgabeöffnung zugewandten Teilbereich ihrer Umlaufbewegung mit einer maximalen Menge an Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist, während sie über einen zweiten, der Flüssigkeitsabgabeöffnung abgewandten Teilbereich ihrer Umlaufbewegung mit einer minimalen Menge an Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß sie während ihres zweiten Teilbereiches überhaupt nicht mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist, das heißt während des zweiten Teilbereiches der Umlaufbewegung eine Reinigungsflüssigkeitzufuhr zur Düse unterbrochen ist.
- Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Flächenreinigungskopf mehrere in Umfangsrichtung verteilt angeordnete Sprüharme aufweist, an denen jeweils eine Düse gehalten ist, wobei die Düsen bei ihrer Umlaufbewegung jeweils mit mehr Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar sind, wenn sie der Flüssigkeitsab gabeöffnung zugewandt sind als wenn sie der Flüssigkeitsabgabeöffnung abgewandt sind. Die gemeinsam um die Drehachse umlaufenden Düsen werden immer dann mit einer größeren Menge von Reinigungsflüssigkeit versorgt, wenn sie der Flüssigkeitsabgabeöffnung zugewandt sind. Somit erfolgt eine Reinigungsflüssigkeitzufuhr zu den Düsen sequentiell, indem jeweils die Düse mit einer größeren Menge an Reinigungsflüssigkeit versorgt wird, die gerade der Flüssigkeitsabgabeöffnung zugewandt ist, während die der Flüssigkeitsabgabeöffnung in diesem Moment abgewandten Düsen mit einer geringeren Menge an Reinigungsflüssigkeit versorgt werden, insbesondere kann für die letzt genannten Düsen die Reinigungsflüssigkeitzufuhr vollständig unterbrochen sein.
- Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der Flächenreinigungskopf drei in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnete Sprüharme mit einer Düse aufweist, wobei die Düsen jeweils über einen Teilbereich von etwa mindestens 120° ihrer Umlaufbewegung mit mehr Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar sind als über den restlichen Bereich ihrer Umlaufbewegung.
- Von besonderem Vorteil ist es hierbei, wenn die Düsen jeweils über einen Teilbereich ihrer Umlaufbewegung von etwa 130° bis ungefähr 150°, insbesondere ca. 140°, mit mehr Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar sind als über den restlichen Bereich ihrer Umlaufbewegung. Eine derartige Ausgestaltung hat zur Folge, daß die Reinigungsflüssigkeitzufuhr zu den umlaufenden Düsen in einem Überschneidungsbereich von ungefähr 10° bis ca. 30°, insbesondere etwa 20°, gleichzeitig zu zwei Düsen erfolgt. Dies ist dann der Fall, wenn eine erste Düse ihren der Flüssigkeitsabgabeöffnung zugewandten Teilbereich der Umlaufbewegung gerade verläßt, während eine zweite, in Umlaufrichtung nachfolgende Düse gerade in diesen Teilbereich eintritt.
- Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist der mindestens eine Sprüharm drehbar an einer Hohlwelle gehalten, wobei die Hohlwelle eine Axialbohrung aufweist, die über eine in Umfangsrichtung der Hohlwelle lediglich über einen Teilbereich verlaufende Verbindungsnut mit einer Durchgangsbohrung des Sprüharmes in Strömungsverbindung bringbar ist. Ist der Sprüharm im Bereich der Verbindungsnut der Hohlwelle angeordnet, so besteht eine Strö mungsverbindung zwischen der Axialbohrung der Hohlwelle und der Durchgangsbohrung der Sprüharmes. Die Verbindungsnut erstreckt sich allerdings in Umfangsrichtung lediglich über einen Teilbereich der Hohlwelle, so daß die Strömungsverbindung zwischen der Axialbohrung und der Durchgangsbohrung unterbrochen ist, wenn der Sprüharm eine Position außerhalb der Verbindungsnut einnimmt. Der um die Hohlwelle umlaufende Sprüharm wird somit bei einer Umlaufbewegung ungleichmäßig mit Reinigungsflüssigkeit versorgt, nämlich immer dann, wenn eine Strömungsverbindung zwischen der Axialbohrung und der Durchgangsbohrung über die Verbindungsnut besteht. Die am Sprüharm angeordnete Düse wird demzufolge während ihrer Umlaufbewegung ungleichmäßig mit Reinigungsflüssigkeit versorgt.
- Günstig ist es, wenn der Sprüharm an einem die Hohlwelle umgebenden Lagerelement festgelegt ist. Das Lagerelement kann ein an der Hohlwelle anliegendes Gleitlager ausbilden, wobei zumindest dessen Gleitfläche beispielsweise aus Kunststoff gefertigt sein kann, insbesondere auf Basis eines PEEK (Polyetheretherketon)-Materials. Alternativ kann vorgesehen sein, daß das Lagerelement mit Hilfe von Kugel- oder Wälzlagern an der Hohlwelle gehalten ist.
- Die Hohlwelle ist bevorzugt aus Messing, Bronze oder rostfreiem Stahl gefertigt.
- Zum Betreiben des Flächenreinigungskopfes wird dieser an eine Quelle für unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise an eine Versorgungsleitung eines unter Druck stehenden Wasserversorgungssystems oder an eine Pumpe, insbesondere eine Hochdruckpumpe, angeschlossen und mit un ter Druck stehender Reinigungsflüssigkeit versorgt. Letztere wird über den Sprüharm zur Düse geführt. Dabei baut sich einseitig, nämlich im Umfangsbereich der Verbindungsnut, ein Druckfeld auf, das das Lagerelement in diesem Bereich von der Hohlwelle wegdrückt, wobei gleichzeitig auf der diametral gegenüberliegenden Seite das Lagerelement gegen die Hohlwelle gedrückt wird. Dies kann die Gleichförmigkeit der Drehbewegung des Lagerelements beeinträchtigen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist deshalb die Hohlwelle axial versetzt zur Verbindungsnut von mindestens einer Ringnut umgeben. Die Ringnut ermöglicht in Umfangsrichtung der Hohlwelle einen Druckausgleich und dient gleichzeitig der axialen Begrenzung des einseitig wirkenden Druckfeldes. Die Ringnut kann in geringem Abstand zur Verbindungsnut angeordnet sein, vorzugsweise in einem Abstand kleiner als etwa 3 mm, insbesondere in einem Abstand von etwa 0,5 mm bis etwa 3 mm.
- Vorzugsweise ist in axialer Richtung zu beiden Seiten der Verbindungsnut eine Ringnut angeordnet. Es hat sich gezeigt, daß durch eine derartige Ausgestaltung eine besonders stabile Umlaufbewegung des Sprüharms erzielt werden kann.
- Um eine strömungsdichte Verbindung zwischen der Hohlwelle und dem umgebenden Lagerelement zu gewährleisten, ist es günstig, wenn die Hohlwelle axial versetzt zur Verbindungsnut in Umfangsrichtung von einem Dichtungselement umgeben ist, vorzugsweise von einem Kolbenring.
- Von Vorteil ist es hierbei, wenn die Hohlwelle an beiden Seiten der Verbindungsnut von einem Kolbenring umgeben ist.
- Der mindestens eine Kolbenring ist bei einer bevorzugten Ausführungsform aus einem Kunststoff auf Basis eines PEEK-Materials gefertigt, denn dies ermöglicht eine besonders leichtgängige Drehbarkeit des Lagerelementes.
- Zur Erzielung einer Umlaufbewegung ist die Düse des erfindungsgemäßen Flächenreinigungskopfes schräg zum Sprüharm ausgerichtet, so daß von der abgegebenen Reinigungsflüssigkeit ein Rückstoßimpuls auf die Düse und den Sprüharm ausgeübt wird, aufgrund dessen der Sprüharm zusammen mit der Düse in Drehung versetzt wird. Hierbei sind in Abhängigkeit vom Druck der Reinigungsflüssigkeit Drehzahlen von etwa 500 Umdrehungen pro Minute bis ca. 6.000 Umdrehungen pro Minute erzielbar, vorzugsweise liegen die Drehzahlen in einem Bereich von etwa 1.500 Umdrehungen pro Minute bis etwa 3.000 Umdrehungen pro Minute.
- Um die Drehzahlen des mindestens einen Sprüharmes zu begrenzen, ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, daß an mindestens einem Sprüharm ein Bremsflügel angeordnet ist, der die Luftreibung des Sprüharmes erhöht und dadurch die Umlaufbewegung des Sprüharmes abbremst.
- Von Vorteil ist es hierbei, wenn am Gehäuse dem Bremsflügel benachbart zumindest eine Luftzufuhröffnung angeordnet ist. Dadurch kann ein "Luftkisseneffekt" erzielt werden, der die Führung des Flächenreinigungskopfes entlang der zu reinigenden Fläche erleichtert, indem Luft über die Luftzufuhröffnung in das Gehäuse einströmt und über die Flüssigkeitsabgabeöffnung in Richtung der zu reinigenden Fläche aus dem Gehäuse austritt. Außerdem kann dadurch die Bremswirkung der Bremsflügel verstärkt werden.
- Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die mindestens eine Luftzufuhröffnung wahlweise freigebbar und verschließbar ist. Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Luftzufuhröffnung stufenlos freigebbar ist, so daß die Drehzahl des Sprüharmes und der durch den "Luftkisseneffekt" erzielte Auftrieb des Flächenreinigungskopfes vom Benutzer stufenlos verändert werden können.
- Um die Reinigungswirkung zu erhöhen, umfaßt der Flächenreinigungskopf bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ein mit dem mindestens einen Sprüharm umlaufendes, die Flüssigkeitsabgabeöffnung durchgreifendes mechanisches Reinigungselement. Mittels des mechanischen Reinigungselementes kann die zu reinigende Fläche mechanisch abgereinigt werden. So können beispielsweise die Flüssigkeitsabgabeöffnung durchgreifende Reinigungsborsten zum Einsatz kommen. Es hat sich gezeigt, daß die kombinierte Verwendung eines Reinigungsflüssigkeitstrahles und eines mechanischen Reinigungselementes eine besonders gute Reinigung einer Fläche, insbesondere einer Hartfläche, ermöglicht.
- Das mechanische Reinigungselement ist vorzugsweise an mindestens einem Sprüharm gehalten. Alternativ oder ergänzend kann vorgesehen sein, daß ein mechanisches Reinigungselement axial versetzt zum Sprüharm an der Hohlwelle drehbar gelagert ist. Das mechanische Reinigungselement ist zusammen mit dem Sprüharm in Drehung versetzbar.
- Von Vorteil ist es, wenn die Flüssigkeitsabgabeöffnung in Umfangsrichtung zumindest teilweise von einem flexiblen Spritzschutzelement umgeben ist. Dadurch kann auf konstruktiv einfache Weise sichergestellt werden, daß nur der von der Flüssigkeitsabgabeöffnung überdeckte Bereich einer Fläche mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt wird.
- Als Spritzschutzelement kommt vorzugsweise ein die Flüssigkeitsabgabeöffnung umgebender Borstenstreifen oder eine Gummilippe zum Einsatz. Die Verwendung eines flexiblen Spritzschutzes hat zudem den Vorteil, daß mit seiner Hilfe eine mechanische Abreinigung der Fläche möglich ist.
- Die Lagerung der voranstehend erläuterten Hohlwelle kann derart erfolgen, daß diese an einer in der Gebrauchslage der Flächenreinigungskopfes schräg oder senkrecht zur zu reinigenden Fläche ausrichtbaren Gehäusewand, vorzugsweise der Rückwand des Gehäuses, gehalten ist. Die Ausrichtung der Hohlwelle kann bevorzugt parallel oder in einem Winkel von maximal etwa 45° zur zu reinigenden Fläche erfolgen. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Hohlwelle senkrecht zur Gehäusewand ausgerichtet. Hierbei kann vorgesehen sein, daß die Hohlwelle das Gehäuse durchgreift und sowohl an einer Rückwand als auch an einer parallel zu dieser ausgerichteten Vorderwand des Gehäuses gehalten ist. Vorzugsweise umfaßt das Gehäuse eine bogenförmige Deckenwand, über die die Vorderwand mit der Rückwand verbunden ist.
- Um die von der mindestens einen Düse auf die zu reinigende Fläche aufgebrachte Reinigungsflüssigkeit wieder aufnehmen zu können, ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform vorgesehen, daß der Flächenreinigungskopf eine an die zu reinigende Fläche anlegbare Abstreiflippe aufweist. Mittels der Abstreiflippe kann die Reinigungsflüssigkeit entlang der Fläche verschoben werden. Hierbei ist es günstig, wenn die Abstreiflippe durch Verkippen des Gehäuses um eine parallel zur zu reinigenden Fläche ausrichtbare Kippachse an die Fläche anlegbar ist. Dies gibt die Möglichkeit, in einer ersten Kippstellung die Abstreiflippe im Abstand zur Fläche zu halten, um zunächst den Flächenreinigungskopf entlang der Fläche hin und her zu bewegen, anschließend kann das Gehäuse mit der Abstreiflippe in die zweite Kippstellung überführt werden, um die aufgebrachte Reinigungsflüssigkeit an der Fläche entlang zu verschieben.
- Um die Handhabung des Flächenreinigungskopfes zu vereinfachen, ist es von Vorteil, wenn der Flächenreinigungskopf zumindest einen Rollkörper, beispielsweise zwei Laufräder, zum Abstützen des Flächenreinigungskopfes an der zu reinigenden Fläche aufweist. Hierbei ist es günstig, wenn der mindestens eine Rollkörper in Arbeitsrichtung hinter dem oder seitlich neben dem Gehäuse des Flächenreinigungskopfes angeordnet ist, denn dadurch wird eine Reinigung von Eckbereichen einer Fläche durch den Rollkörper kaum behindert.
- Um die Aufnahme von auf die Fläche aufgebrachter Reinigungsflüssigkeit zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, wenn der Flächenreinigungskopf einen an eine Unterdruckquelle anschließbaren Absaugkanal aufweist. Dies ermöglicht die Ausgestaltung des Flächenreinigungskopfes als Sprüh-Extraktionsgerät, mit dessen Hilfe eine zu reinigende Fläche mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar und diese anschließend wieder absaugbar ist.
- Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
-
1 : eine Schnittansicht entlang der Linie 1-1 in2 einer ersten Ausführungsform eines Flächenreinigungskopfes; -
2 : eine Schnittansicht der ersten Ausführungsform entlang der Linie 2-2 in1 ; -
3 : eine Schnittansicht entsprechend2 einer zweiten Ausführungsform eines Flächenreinigungskopfes; -
4 : eine vergrößerte Darstellung einer Hohlwelle des Flächenreinigungskopfes gemäß3 ; -
5 : eine Schnittansicht längs der Linie 5-5 in4 ; -
6 : eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform eines Flächenreinigungskopfes in einer ersten Kippstellung und -
7 : eine schematische Darstellung der dritten Ausführungsform des Flächenreinigungskopfes in einer zweiten Kippstellung. - In den
1 und2 ist schematisch eine erste Ausführungsform eines insgesamt mit dem Bezugszeichen10 belegten erfindungsgemäßen Flächenreinigungskopfes dargestellt. Dieser umfaßt ein aus Kunststoff gefertigtes, haubenartiges Gehäuse12 mit einer ebenen Rückwand13 , einer im Abstand zu dieser angeordneten ebenen Vorderwand14 und einer die Rückwand13 mit der Vorderwand14 verbindenden bogenförmigen Deckenwand15 . Die Deckenwand15 bildet eine geschlossene, halbzylinderförmige Oberseite des Gehäuses12 , und an die Deckenwand15 schließen sich ebene Seitenwände16 ,17 an, die ebenfalls eine Verbindung zwischen der Rückwand13 und der Vorderwand14 ausbilden. Der Deckenwand15 abgewandt begrenzen die Seitenwände16 und17 zusammen mit der Vorderwand14 und Rückwand13 eine Flüssigkeitsabgabeöffnung19 des Gehäuses12 , die von einem Borstenkranz20 in Umfangsrichtung umgeben ist. Der Borstenkranz20 ist an eine zu reinigende Fläche22 anlegbar, ermöglicht eine mechanische Abreinigung dieser Fläche und dient gleichzeitig als Spritzschutz. - Die Vorderwand
14 ist von einer Stirnwand24 überdeckt, die im Abstand zur Vorderwand14 angeordnet ist und an ihrem der zu reinigenden Fläche22 zugewandten Ende eine Abstreiflippe25 aus Gummi trägt. Die Stirnwand24 und die Vorderwand14 begrenzen einen Absaugkanal27 , an dessen der zu reinigenden Fläche22 abgewandtes Ende sich ein Absaugstutzen28 anschließt, der an eine an sich bekannte und deshalb in der Zeichnung nicht dargestellte Absaugleitung anschließbar ist. - Das Gehäuse
12 umgibt eine Hohlwelle30 , die an der Rückwand13 gehalten ist und eine Axialbohrung31 aufweist. Die Hohlwelle30 trägt außerhalb des Gehäuses12 einen Anschlußstutzen33 zum Anschluß an eine an sich bekannte und deshalb in der Zeichnung nicht dargestellte Versorgungsleitung eines Versorgungssystems für unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise an das Trinkwasserversorgungsnetz oder an die Druckleitung einer Pumpe, insbesondere an die Hochdruckleitung eines Hochdruckreinigungsgerätes. Die Hohlwelle30 ist an der Rückwand13 drehfest gehalten, und an der Hohlwelle30 ist innerhalb des Gehäuses12 um die durch die Längsachse der Hohlwelle30 definierte Drehachse35 frei drehbar ein Rotor36 gelagert mit einer an der Hohlwelle30 anliegenden Lagerbuchse38 und von dieser radial abstehenden, in Umfangsrichtung in gleichmäßigem Abstand zueinander angeordneten Sprüharmen40 ,41 und42 . Die Lagerbuchse38 bildet ein Gleitlager für den Rotor36 und ist aus Kunststoff auf Basis eines PEEK-Materials gefertigt. Alternativ kann zur Herstellung der Lagerbuchse38 ein Karbonwerkstoff zum Einsatz kommen. - Die Sprüharme
40 ,41 und42 weisen jeweils eine Durchgangsbohrung43 ,44 bzw.45 auf und tragen an ihrem freien Ende jeweils eine Düse47 ,48 bzw.49 , die vorzugsweise lösbar mit dem jeweiligen Sprüharm40 ,41 bzw.42 verbunden ist und beispielsweise als Punktstrahldüse ausgestaltet sein kann. Die Düsen47 ,48 ,49 sind schräg zur Längsachse des jeweiligen Sprüharmes40 ,41 bzw.42 ausgerichtet, vorzugsweise in einem Winkel von etwa 5° bis ca. 80°. Die winklige Anordnung der Düsen hat zur Folge, daß der Rotor36 in Drehung versetzt wird, sobald die Düsen47 ,48 ,49 mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt werden, das von den Düsen47 ,48 ,49 entlang eines Teilbereiches ih rer Umlaufbewegung auf die Flüssigkeitsabgabeöffnung19 gerichtet werden kann. - Die Strömungsverbindung zwischen der Axialbohrung
31 der Hohlwelle30 und den Durchgangsbohrungen43 ,44 ,45 der Sprüharme40 ,41 ,42 erfolgt über eine Radialbohrung51 der Hohlwelle30 und eine sich in Strömungsrichtung an diese anschließende Verbindungsnut52 , die sich in Umfangsrichtung bezogen auf die Drehachse35 lediglich über einen Teilbereich, nämlich einen Winkelbereich von etwa 120° erstreckt. Dies wird insbesondere aus1 deutlich. - Über den Anschlußstutzen
33 kann dem Flächenreinigungskopf10 unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit zugeführt werden. Die Reinigungsflüssigkeit strömt über die Axialbohrung31 , die Radialbohrung51 und die Verbindungsnut52 zur Durchgangsbohrung43 ,44 ,45 der Sprüharme40 ,41 ,42 und wird anschließend von den Düsen47 ,48 ,49 abgegeben. Die Düsen47 ,48 ,49 werden hierbei nur dann mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagt, wenn der jeweilige Sprüharm40 ,41 bzw.42 im Bereich der Verbindungsnut52 angeordnet ist. Bei einer derartigen Ausrichtung des Sprüharms ist die jeweilige Düse47 ,48 bzw.49 in Richtung der Flüssigkeitsabgabeöffnung19 ausgerichtet, so daß ein Reinigungsflüssigkeitsstrahl durch die Flüssigkeitsabgabeöffnung19 hindurchtreten kann und folglich die zu reinigende Fläche22 streifenförmig vom Reinigungsflüssigkeitstrahl beaufschlagt wird. Nimmt der jeweilige Sprüharm40 ,41 ,42 eine Position außerhalb der Verbindungsnut52 ein, so ist die Reinigungsflüssigkeitzufuhr zur jeweiligen Düse47 ,48 ,49 unterbrochen. Dies ist dann der Fall, wenn die jeweilige Düse47 ,48 ,49 der Flüssigkeitsabgabeöffnung19 abgewandt ist. Die Reinigungsflüssigkeitzufuhr zu den Düsen47 ,48 ,49 erfolgt somit bei einer Umlaufbewegung der Düsen nur ungleichförmig und zwar wird jeweils diejenige Düse mit Reinigungsflüssigkeit versorgt, die gerade der Flüssigkeitsabgabeöffnung19 zugewandt ist. - In axialer Richtung versetzt zu den Sprüharmen
40 ,41 ,42 trägt die Lagerbuchse38 , der Vorderwand14 benachbart, ein mechanisches Reinigungselement in Form von radial abstehenden Reinigungsborsten54 , die drehfest an der Lagerbuchse38 gehalten sind und mit ihren freistehenden Endbereichen die Flüssigkeitsabgabeöffnung19 durchgreifen, so daß mittels der zusammen mit den Sprüharmen40 ,41 ,42 drehbaren Reinigungsborsten54 die zu reinigende Fläche22 mechanisch bearbeitet werden kann zur Verstärkung der Reinigungswirkung. - Die von den Düsen
47 ,48 ,49 auf die zu reinigende Fläche22 aufgebrachte Reinigungsflüssigkeit kann über den Absaugkanal27 abgesaugt werden, das heißt der Flächenreinigungskopf10 kann als Sprüh-Extraktionsgerät zum Einsatz kommen, indem die zu reinigende Fläche22 mittels des von den Düsen47 ,48 ,49 abgegebenen Reinigungsflüssigkeitstrahles sowie der mechanischen Reinigungswirkung des Borstenkranzes20 und der Reinigungsborsten54 abgereinigt werden kann, und anschließend kann die auf die Fläche22 aufgebrachte Flüssigkeit über den Absaugkanal27 wieder abgesaugt werden. - In den
3 ,4 und5 ist schematisch eine zweiten Ausführungsform eines insgesamt mit dem Bezugszeichen60 belegten Flächenreinigungskopfes dargestellt, der weitgehend identisch aufgebaut ist wie der voranstehend unter Bezugnahme auf die1 und2 erläuterte Flächenreinigungskopf10 . Für identische Bauteile werden daher dieselben Bezugszeichen verwendet wie in den1 und2 , diesbezüglich wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die voranstehenden Erläuterungen Bezug genommen. - Der Flächenreinigungskopf
60 umfaßt eine Hohlwelle62 die sowohl an der Rückwand13 als auch an der Vorderwand14 drehfest gehalten ist und über die Vorderwand14 übersteht. In ihrem überstehenden Endbereich trägt die Hohlwelle62 eine um die Drehachse35 drehbare Abdeckplatte64 . Letztere weist eine Ausnehmung65 auf, die durch Drehung der Abdeckplatte64 fluchtend zu einer Luftzufuhröffnung67 der Vorderwand14 ausgerichtet werden kann. Über die Ausnehmung65 und die Luftzufuhröffnung67 kann Luft in das Innere des Gehäuses12 eintreten. Durch Verdrehen der Abdeckplatte64 kann die Luftzufuhröffnung67 abgedeckt werden, um die Luftzufuhr zu unterbinden. - Innerhalb des Gehäuses
12 trägt die Hohlwelle62 des Flächenreinigungskopfes60 einen Rotor69 , der entsprechend dem voranstehend erläuterten Rotor36 des Flächenreinigungskopfes10 drei radial abstehende Sprüharme40 ,41 ,42 umfaßt, wobei in3 lediglich die Sprüharme40 und42 erkennbar sind. Die Sprüharme tragen jeweils zwei Bremsflügel73 ,74 , die drehfest am jeweiligen Sprüharm festgelegt sind und den Luftwiderstand der sich drehenden Sprüharme erheblich erhöhen, insbesondere dann, wenn die Luftzufuhröffnung67 von der Abdeckplatte64 freigegeben ist. Gleichzeitig wird mittels der Bremsflügel73 ,74 bei geöffneter Luftzufuhröffnung67 ein Luftkisseneffekt dergestalt erzielt, daß sich eine Luftströmung ausbildet, indem Luft über die Luftzufuhröffnung67 in das Gehäuse12 einströmt und über die Flüssigkeitsabgabeöffnung19 in Richtung der zu reinigenden Fläche22 aus dem Gehäuse12 herausströmt. Durch diese Luftströmung wird das Führen des Flächenreinigungskopfes60 an der zu reinigenden Fläche entlang erleichtert. - In den
4 und5 ist die Hohlwelle62 vergrößert dargestellt. Daraus wird insbesondere deutlich, daß in axialer Richtung zu beiden Seiten der Radialbohrung51 und der Verbindungsnut52 jeweils eine Ringnut76 ,77 verläuft. Die Ringnuten76 ,77 sind in geringem Abstand neben der Verbindungsnut52 angeordnet, vorzugsweise in einem Abstand von etwa 0,5 mm bis etwa 3 mm. Über die Ringnuten76 ,77 kann sich ausgehend vom Bereich der Verbindungsnut52 unter Druck stehende Reinigungsflüssigkeit durch Leckage über den gesamten Umfang der Hohlwelle62 ausbreiten, so daß sich der im Bereich der Verbindungsnut52 herrschende Druck in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt. Die Ringnuten76 ,77 ermöglichen somit eine Druckentlastung, durch die eine einseitige, lediglich im Bereich der Verbindungsnut52 herrschende Druckbelastung vermieden wird. Eine einseitige Druckbelastung hätte eine erhöhte Beanspruchung der Gleitlagerung des Rotors69 zur Folge. - In axialem Abstand zu den Ringnuten
76 und77 weist die Hohlwelle62 jeweils eine ringförmige Dichtungsnut79 ,80 auf. An den Dichtungsnuten79 ,80 ist jeweils ein Dichtungselement, vorzugsweise ein Kolbenring81 ,82 angeordnet. Der Kolbenring ist bevorzugt aus Kunststoff auf PEEK-Basis gefertigt, der eine besonders leichtgängige Drehbarkeit des Rotors69 ermöglicht. - In den
6 und7 ist schematisch eine dritte Ausführungsform eines insgesamt mit dem Bezugszeichen90 belegten Flächenreinigungskopfes dargestellt. Die Darstellung erfolgt sehr schematisiert. Zur Erzielung einer besseren Übersicht wurden in den6 und7 die zum Einsatz kommende Hohlwelle sowie der Rotor des Flächenreinigungskopfes90 nicht dargestellt. Der Flächenreinigungskopf90 ist weitgehend identisch ausgestaltet wie der voranstehend unter Bezugnahme auf die3 ,4 und5 dargestellten Flächenreinigungskopf60 . Für identische Bauteile werden daher in den6 und7 dieselben Bezugszeichen verwendet wie in den3 bis5 . Zur Vermeidung von Wiederholungen wird diesbezüglich auf die voranstehenden Erläuterungen Bezug genommen. - Im Unterschied zu den voranstehend erläuterten Flächenreinigungsköpfen
10 und60 weist der Flächenreinigungskopf90 in seinem rückwärtigen Bereich zwei um eine gemeinsame Drehachse92 frei drehbare und starr miteinander verbundene Stützräder auf, wobei in den6 und7 lediglich ein Stützrad93 dargestellt ist. Die Stützräder93 sind jeweils an einem Lagerbock94 gelagert, der außenseitig an die Rückwand13 angeformt ist. Mittels der Stützräder93 kann der Flächenreinigungskopf90 auf einfache Weise an der zu reinigenden Fläche22 entlang geführt werden. - Alternativ können statt Stützräder auch Gleitkufen zum Einsatz kommen, falls mittels des Flächenreinigungskopfes
90 beispielsweise ein Teppichboden gereinigt werden soll. - Die Stützräder
93 werden von einem außenseitig an die Rückwand13 angeformten Ausleger96 übergriffen, der an seinem freien Ende eine Abstreiflippe97 trägt, die durch Verkippen des Flächenreinigungskopfes90 um die Drehachse92 an die zu reinigenden Fläche22 angelegt werden kann. In einer er sten Kippstellung, die in6 dargestellt ist, kann der Flächenreinigungskopf90 in Arbeitsrichtung99 hin- und herbewegt werden, um die Fläche22 mittels des Borstenkranzes20 sowie des Reinigungsflüssigkeitstrahles abzureinigen. Anschließend kann der Flächenreinigungskopf90 um die Drehachse92 in die in7 dargestellte zweite Kippstellung überführt werden, in der die Abstreiflippe97 die Fläche22 abstreift und somit die auf die Fläche22 aufgebrachte Reinigungsflüssigkeit an dieser entlang schiebt. - Aus dem Voranstehenden wird deutlich, daß mittels der Flächenreinigungsköpfe
10 ,60 und90 eine Fläche22 streifenförmig abgereinigt werden kann, indem der jeweilige Flächenreinigungskopf10 ,60 ,90 an der zu reinigenden Fläche22 entlang geführt wird, wobei mittels mehrerer Düsen immer dann ein Reinigungsflüssigkeitstrahl auf die Fläche22 gerichtet wird, wenn die Düsen der Flüssigkeitsabgabeöffnung19 des Gehäuses12 zugewandt sind. Die Flüssigkeitsabgabeöffnung19 ist hierbei in einem Bereich des Gehäuses12 angeordnet, der schräg oder senkrecht zur Drehachse35 der Düsen positioniert ist.
Claims (26)
- Flächenreinigungskopf mit einem haubenförmigen, eine Flüssigkeitsabgabeöffnung aufweisenden Gehäuse, in dem um eine Drehachse frei drehbar zumindest ein Sprüharm gelagert ist, der eine Düse trägt, die bei Beaufschlagung mit unter Druck stehender Reinigungsflüssigkeit zusammen mit dem Sprüharm um die Drehachse umläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsabgabeöffnung (
19 ) in einem schräg oder senkrecht zur Drehachse (35 ) ausgerichteten Bereich des Gehäuses (12 ) angeordnet ist, wobei von der umlaufenden Düse (47 ,48 ,49 ) durch die Flüssigkeitsabgabeöffnung (19 ) hindurch ein die zu reinigende Fläche (22 ) streifenförmig überdeckender Reinigungsflüssigkeitsstrahl abgebbar ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (
47 ,48 ,49 ) während ihrer Umlaufbewegung um die Drehachse (35 ) ungleichförmig mit Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist, wobei die größte Reinigungsflüssigkeitbeaufschlagung bei Ausrichtung der Düse (47 ,48 ,49 ) in Richtung der Flüssigkeitsabgabeöffnung (19 ) erfolgt. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse über einen ersten, der Flüssigkeitsabgabeöffnung (
19 ) zugewandten Teilbereich ihrer Umlaufbewegung mit einer maximalen Menge an Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist, während sie über einen zweiten, der Flüssigkeitsabgabeöffnung (19 ) abgewandten Teilbereich ihrer Umlaufbe wegung mit einer minimalen Menge an Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar ist. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenreinigungskopf (
10 ;60 ;90 ) mehrere in Umfangsrichtung verteilt angeordnete Sprüharme (40 ,41 ,42 ) aufweist, an denen jeweils eine Düse (47 ,48 ,49 ) gehalten ist, wobei die Düsen (47 ,48 ,49 ) bei ihrer Umlaufbewegung jeweils mit mehr Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar sind, wenn sie der Flüssigkeitsabgabeöffnung (19 ) zugewandt sind als wenn sie der Flüssigkeitsabgabeöffnung (19 ) abgewandt sind. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenreinigungskopf (
10 ;60 ;90 ) drei in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnete Sprüharme (40 ,41 ,42 ) mit einer Düse (47 ,48 ,49 ) aufweist, wobei die Düsen (47 ,48 ,49 ) jeweils über einen Teilbereich von mindestens etwa 120° ihrer Umlaufbewegung mit mehr Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar sind als über den restlichen Bereich ihrer Umlaufbewegung. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (
47 ,48 ,49 ) jeweils über einen Teilbereich ihrer Umlaufbewegung von etwa 140° mit mehr Reinigungsflüssigkeit beaufschlagbar sind als über den restlichen Bereich ihrer Umlaufbewegung. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Sprüharm (
40 ,41 ,42 ) drehbar an einer Hohlwelle (30 ;62 ) gehalten ist, wobei die Hohlwelle (30 ;62 ) eine Axialbohrung (31 ) aufweist, die über eine in Umfangsrichtung lediglich über einen Teilbereich verlaufende Verbindungsnut (52 ) mit einer Durchgangsbohrung (43 ,44 ,45 ) des Sprüharmes (40 ,41 ,42 ) in Strömungsverbindung bringbar ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprüharm (
40 ,41 ,42 ) an einem die Hohlwelle (30 ;62 ) umgebenden Lagerelement (38 ) festgelegt ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerelement (
38 ) ein Gleitlager ausbildet. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Gleitfläche des Lagerelementes (
38 ) aus Kunststoff auf Basis eines PEEK-Materials besteht. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 7, 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (
62 ) axial versetzt zur Verbindungsnut (52 ) von mindestens einer Ringnut (76 ,77 ) umgeben ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der mindestens einen Ringnut (
76 ,77 ) zur Verbindungsnut (52 ) etwa 0,5 mm bis etwa 3 mm beträgt. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Richtung zu beiden Seiten der Verbindungsnut (
52 ) eine Ringnut (76 ,77 ) angeordnet ist. - Flächenreinigungskopf nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (
62 ) axial versetzt zur Verbindungsnut (52 ) zumindest einen Kolbenring (81 ,82 ) trägt. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Kolbenring (
81 ,82 ) aus Kunststoff auf Basis eines PEEK-Materials gefertigt ist. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem Sprüharm (
40 ,41 ,42 ) ein Bremsflügel (73 ,74 ) angeordnet ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (
12 ) dem Bremsflügel (73 ,74 ) benachbart zumindest eine Luftzufuhröffnung (67 ) aufweist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Luftzufuhröffnung (
67 ) wahlweise freigebbar und verschließbar ist. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenreinigungskopf (
10 ) ein mit dem mindestens einen Sprüharm (40 ,41 ,42 ) umlaufendes, die Flüssigkeitsabgabeöffnung (19 ) durchgreifendes mechanisches Reinigungselement umfaßt. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsabgabeöffnung (
19 ) in Umfangsrichtung zumindest teilweise von einem flexiblen Spritzschutzelement (20 ) umgeben ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Spritzschutzelement als die Flüssigkeitsabgabeöffnung (
19 ) umgebender Borstenstreifen (20 ) oder als Gummilippe ausgestaltet ist. - Flächenreinigungskopf nach einem der Ansprüche 7 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (
30 ;62 ) an einer in der Gebrauchslage des Flächenreinigungskopfes (10 ;60 ;90 ) schräg oder senkrecht zur zu reinigenden Fläche (22 ) ausrichtbaren Gehäusewand (13 ) gehalten ist. - Flächenreinigungskopf nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (
30 ;62 ) senkrecht zur Gehäusewand (13 ) ausgerichtet ist. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenreinigungskopf (
10 ;60 ;90 ) eine an die zu reinigende Fläche (22 ) anlegbare Abstreiflippe (25 ;97 ) aufweist. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenreinigungskopf (
90 ) zumindest einen Rollkörper (93 ) zum Abstützen des Flächenreinigungskopfes (90 ) an der zu reinigenden Fläche (22 ) aufweist. - Flächenreinigungskopf nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenreinigungskopf (
10 ) einen an eine Unterdruckquelle anschließbaren Absaugkanal (27 ) aufweist zur Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004013057A DE102004013057B3 (de) | 2004-03-05 | 2004-03-05 | Flächenreinigungskopf |
| PCT/EP2005/002178 WO2005084828A1 (de) | 2004-03-05 | 2005-03-02 | Flächenreinigungskopf |
| EP05707682A EP1720666B1 (de) | 2004-03-05 | 2005-03-02 | Flächenreinigungskopf |
| AT05707682T ATE486671T1 (de) | 2004-03-05 | 2005-03-02 | Flächenreinigungskopf |
| DK05707682.0T DK1720666T3 (da) | 2004-03-05 | 2005-03-02 | Fladerensehoved |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004013057A DE102004013057B3 (de) | 2004-03-05 | 2004-03-05 | Flächenreinigungskopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004013057B3 true DE102004013057B3 (de) | 2005-07-14 |
Family
ID=34673249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102004013057A Expired - Fee Related DE102004013057B3 (de) | 2004-03-05 | 2004-03-05 | Flächenreinigungskopf |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1720666B1 (de) |
| AT (1) | ATE486671T1 (de) |
| DE (1) | DE102004013057B3 (de) |
| DK (1) | DK1720666T3 (de) |
| WO (1) | WO2005084828A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004063202A1 (de) * | 2004-12-23 | 2006-07-06 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Reinigungskopf und Flächenreinigungsgerät mit derartigem Reinigungskopf |
| DE102005048091A1 (de) * | 2005-09-30 | 2007-04-05 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Reinigen einer Fläche |
| DE102005048092A1 (de) * | 2005-09-30 | 2007-04-05 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Flächenreinigungskopf |
| WO2016124435A1 (de) * | 2015-02-03 | 2016-08-11 | Ka Group Management Gmbh | Einrichtung zur reinigung von gegenständen |
| CN106733838A (zh) * | 2016-12-21 | 2017-05-31 | 上海仁庭科技股份有限公司 | 一种便携式表面清洗装置 |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8387203B2 (en) | 2009-04-28 | 2013-03-05 | Katch Kan Holdings Ltd. | Vacuum attachment tool |
| NL2020682B1 (en) * | 2018-03-29 | 2019-10-07 | R Van Vliet Holding B V | Surface cleaning device and cleaning process for cleaning a planar floor surface. |
| CN111452127B (zh) * | 2020-04-10 | 2021-12-07 | 南京蹑波物联网科技有限公司 | 一种农业机械清洗车 |
| CN114226315B (zh) * | 2021-12-06 | 2023-09-26 | 南通大学 | 一种能够有效节水并高效清洗的清洁组件及清洁方法 |
| CN114649245B (zh) * | 2022-05-19 | 2022-09-09 | 西安奕斯伟材料科技有限公司 | 一种用于承载和清洁硅片的装置 |
| CN116651791B (zh) * | 2023-05-31 | 2026-01-06 | 奇瑞新能源汽车股份有限公司 | 除胶装置及其控制方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10206013C1 (de) * | 2002-02-14 | 2003-05-22 | Kaercher Gmbh & Co Alfred | Bodenreinigungsgerät |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2381740A (en) * | 1944-08-07 | 1945-08-07 | Grelson Peter | Lawn sprinkler |
| DE2531185A1 (de) * | 1975-07-12 | 1977-02-03 | Oldenburger Betonsteinwerke | Vorrichtung zur beseitigung klebender verunreinigungen von einer befestigten verkehrsflaeche |
| DE2534884C3 (de) * | 1975-08-05 | 1980-01-24 | Woma Apparatebau Wolfgang Maasberg & Co Gmbh, 4100 Duisburg | Antriebskopf für eine Reinigungsvorrichtung |
| SU1094629A1 (ru) * | 1983-02-07 | 1984-05-30 | Всесоюзный Проектно-Конструкторский Институт Технологии Электротехнического Производства | Устройство дл очистки поверхности |
-
2004
- 2004-03-05 DE DE102004013057A patent/DE102004013057B3/de not_active Expired - Fee Related
-
2005
- 2005-03-02 DK DK05707682.0T patent/DK1720666T3/da active
- 2005-03-02 AT AT05707682T patent/ATE486671T1/de active
- 2005-03-02 EP EP05707682A patent/EP1720666B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2005-03-02 WO PCT/EP2005/002178 patent/WO2005084828A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10206013C1 (de) * | 2002-02-14 | 2003-05-22 | Kaercher Gmbh & Co Alfred | Bodenreinigungsgerät |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004063202A1 (de) * | 2004-12-23 | 2006-07-06 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Reinigungskopf und Flächenreinigungsgerät mit derartigem Reinigungskopf |
| US7600698B2 (en) | 2004-12-23 | 2009-10-13 | Alfred Kaercher Gmbh & Co. Kg | Cleaning head and surface cleaning device comprising said type of cleaning head |
| DE102005048091A1 (de) * | 2005-09-30 | 2007-04-05 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Reinigen einer Fläche |
| DE102005048092A1 (de) * | 2005-09-30 | 2007-04-05 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Flächenreinigungskopf |
| DE102005048091B4 (de) * | 2005-09-30 | 2007-07-19 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Reinigen einer Fläche |
| DE102005048092B4 (de) * | 2005-09-30 | 2007-10-18 | Alfred Kärcher Gmbh & Co. Kg | Flächenreinigungskopf |
| WO2016124435A1 (de) * | 2015-02-03 | 2016-08-11 | Ka Group Management Gmbh | Einrichtung zur reinigung von gegenständen |
| CN106733838A (zh) * | 2016-12-21 | 2017-05-31 | 上海仁庭科技股份有限公司 | 一种便携式表面清洗装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1720666A1 (de) | 2006-11-15 |
| EP1720666B1 (de) | 2010-11-03 |
| DK1720666T3 (da) | 2011-02-21 |
| ATE486671T1 (de) | 2010-11-15 |
| WO2005084828A1 (de) | 2005-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0301367B1 (de) | Beregnungsvorrichtung | |
| DE3419964C2 (de) | Spritzkopf eines Hochdruckreinigungsgerätes | |
| DE102004013057B3 (de) | Flächenreinigungskopf | |
| EP1949836B1 (de) | Reinigungsvorrichtung | |
| DE10351880B3 (de) | Waschbürste | |
| DE2736314C3 (de) | Düse zum Versprühen eines unter Druck stehenden Mediums | |
| DE102004052794B3 (de) | Behälterreinigungsvorrichtung | |
| EP1807215B1 (de) | Behälterreinigungsvorrichtung | |
| DE2751618C2 (de) | Waschvorrichtung mit rotierend angetriebenem Waschgerät | |
| DE102008011506A1 (de) | Flächenreinigungskopf | |
| EP2817104B1 (de) | Flächenreinigungskopf und strömungswiderstandselement für einen flächenreinigungskopf | |
| DE69304898T2 (de) | Wasserabsaugvorrichtung für bodenreinigungsgerät und dergleichen | |
| DE102005048092B4 (de) | Flächenreinigungskopf | |
| EP1833346B1 (de) | Reinigungskopf mit radialkolbenpumpe und flächenreinigungsgerät mit derartigem reinigungskopf | |
| EP1367302A2 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE202022104759U1 (de) | Pneumatisch rotierende Sprühvorrichtung und pneumatisch rotierende Sprühbaueinheit | |
| EP2255093B1 (de) | Dynamisches pumpenrad für eine pumpe sowie eine pumpeneinrichtung mit einem dynamischen pumpenrad | |
| DE102005038193A1 (de) | Behälterreinigungsvorrichtung | |
| WO1998046112A2 (de) | Bürstenreinigungskopf | |
| EP1502653B1 (de) | Düse zum Besprühen einer Fläche | |
| EP3455109B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum behandeln einer fahrzeugoberfläche mit einem fluid | |
| DE20309365U1 (de) | Rasensprenger | |
| DE10022097C1 (de) | Kreiskolbenpumpe | |
| DE1963681A1 (de) | Dickstoffpumpe mit angebautem Drehschieber | |
| DE7713579U1 (de) | Spruehduese mit einrichtung zur erzeugung eines pulsierenden spruehstrahls |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: HOEGER, STELLRECHT & PARTNER PATENTANWAELTE MB, DE |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ALFRED KAERCHER SE & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: ALFRED KAERCHER GMBH & CO. KG, 71364 WINNENDEN, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: HOEGER, STELLRECHT & PARTNER PATENTANWAELTE MB, DE |
|
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: HOEGER, STELLRECHT & PARTNER PATENTANWAELTE MB, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |