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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf einen Verbinderanschluß bzw.
-kontakt, welcher in einem Verbindergehäuse aufzunehmen ist, indem
er hineingedrückt
bzw. -gepreßt
wird, auf einen Verbinder und auf ein Montageverfahren dafür.
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Ein Verbinderanschluß bzw. -kontakt
war bekannt, welcher eine Vielzahl von Einpreß- bzw. Eindrückquerschnitten
aufweist, welche an jeder der Seitenoberflächen davon entlang einer drückenden bzw.
Preßrichtung
ausgebildet sind, und durch ein Drücken bzw. Pressen dieser Eindrückquerschnitte in
das Verbindergehäuse
fixiert bzw. festgelegt wird (siehe beispielsweise japanische, nicht
geprüfte
Patentveröffentlichung
Nr. 2000-251993).
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Im allgemeinen kann eine haltende
bzw. Haltekraft des Anschlusses bzw. Kontakts, welcher in das Verbindergehäuse gedrückt wird,
durch ein Erhöhen
der Anzahl von Eindrückquerschnitten
erhöht werden.
Selbst wenn viele Eindrückquerschnitte
an jeder Seitenoberfläche
des Anschlusses entlang der drückenden
bzw. pressenden Richtung ausgebildet sind, kann jedoch nicht eine
ausreichende Haltekraft für
die Eindrückquerschnitte,
welche später
gedrückt bzw.
gepreßt
werden, aufgrund des Kratzens bzw. Abschabens des Gehäuses sichergestellt
werden, welches durch den Eindrückquerschnitt
des vorher hineingedrückten
Anschluß bewirkt
wird. Derart wird die Haltekraft insgesamt nicht sehr erhöht. Um die haltenden
bzw. Haltekräfte
der Eindrückquerschnitte zu
verbessern, welche später
einzudrücken
bzw. einzupressen sind, müssen
die Breiten davon größer als diejenige
der zuvor eingepreßten
Eindrückquerschnitte
sein. Daher wird der Anschluß größer in der Größe, wenn
zu viele Eindrückquerschnitte
an jeder Seitenoberfläche
entlang der Drück-
bzw. Preßrichtung
ausgebildet sind. Darüber
hinaus ist es, da eine Abmessung eines Eindrückabschnitts des Gehäuses entlang
der drückenden
Richtung beschränkt
ist, tatsächlich
schwierig, viele Eindrückquerschnitte
an jeder Seitenoberfläche
des Anschlusses auszubilden.
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Darüber hinaus kann im allgemeinen
eine Haltekraft des in das Verbindergehäuse gedrückten Anschlusses durch ein
Erhöhen
der Anzahl der Eindrückquerschnitte
erhöht
werden. Es ist jedoch schwierig, eine ausreichende Stärke bzw.
Festigkeit für
den Anschluß bei
einem Drücken
bzw. Pressen einer Vielzahl von Eindrückquerschnitten in das Verbindergehäuse sicherzustellen,
wenn der Anschluß schmal
bzw. eng ist. Der Anschluß oder
das Verbindergehäuse
können
mit einem verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt in Eingriff
gebracht werden, wobei es jedoch schwierig ist, den Anschluß mit dem verriegelnden
Abschnitt, um mit dem Verbindergehäuse in Eingriff gebracht zu
werden, oder einem eingreifenden bzw. Eingriffsloch auszubilden,
um mit dem verriegelnden Abschnitt in Eingriff zu gelangen, wenn
der Anschluß schmal
ist.
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Darüber hinaus wird es schwieriger,
den Anschluß in
das Verbindergehäuse
zu drücken,
da eine größere Kraft
erforderlich ist, um den Anschluß einzusetzen, indem die Anzahl
der Eindrückquerschnitte erhöht wird,
welche an dem Anschluß vorgesehen sind.
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Die vorliegende Erfindung wurde unter
Berücksichtigung
der obigen Probleme entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand
davon, einen Verbinderanschluß bzw.
-kontakt zur Verfügung
zu stellen, welcher eine verbesserte Betätigbarkeit bzw. Handhabbarkeit
aufweist, welcher insbesondere in einem Verbindergehäuse mit
einer größeren haltenden
bzw. Haltekraft haltbar ist und vorzugsweise eine geringere Größe und ein
geringeres Gewicht aufweist.
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Dieses Ziel wird durch die Merkmale
der unabhängigen
Ansprüche
gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung wird ein Verbinderanschluß bzw. -kontakt
zur Verfügung
gestellt, umfassend:
wenigstens einen Einpreß- bzw.
Eindrückabschnitt, welcher
wenigstens teilweise in ein Verbindergehäuse in einer pressenden bzw.
drückenden
Richtung zu drücken
bzw. zu pressen ist und wenigstens teilweise in dem Verbindergehäuse aufzunehmen
ist, und
worin der Eindrückabschnitt
umfaßt
einen
Basisabschnitt, welcher an wenigstens einer Seitenfläche bzw. -oberfläche davon
mit wenigstens einem Eindrückquerschnitt
versehen ist, um wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse gedrückt zu werden,
und
einen oder mehrere Zweig- bzw. Verzweigungsabschni(e),
welcher) von dem Basisabschnitt abzweigten) und an wenigstens der äußeren Seitenfläche bzw.
-oberfläche
davon vorzugsweise an den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
davon mit einem oder mehreren Eindrückquerschnitten ausgebildet
ist (sind), um
wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse gedrückt zu werden,
und worin ein vorragender Abschnitt in einer Richtung im wesentlichen
normal auf die Druckrichtung des Eindrückquerschnitts, welcher an
dem Basisabschnitt ausgebildet ist, größer als der eine des äußeren Eindrückquerschnitts
ist, welcher auf bzw. an dem Verzweigungsabschnitt ausgebildet ist.
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Dementsprechend kann, indem ein vorragender
Abstand in einer Richtung im wesentlichen normal auf die pressende
bzw. Druckrichtung des Einpreß-
bzw. Eindrückquerschnitts,
welcher an dem Basisabschnitt ausgebildet ist, größer als
derjenige des äußeren Eindrückquerschnitts
ausgebildet ist, welcher an dem Verzweigungs- bzw. Zweigabschnitt ausgebildet
ist, ein Risiko eines Zerkratzens der Eindrückquerschnitte für die Eindrückabschnitte
an dem Basisabschnitt durch den Eindrückquerschnitt an dem Verzweigungsabschnitt,
welcher zuerst eingesetzt wird, effektiv bzw. wirksam vermieden
werden, so daß eine
ausreichend große
haltende bzw. Haltekraft durch die Eindrückquerschnitte sichergestellt werden
kann, welche an dem Basisabschnitt ausgebildet sind und später einzudrücken bzw.
einzupressen sind. Derart wird die gesamte Handhabbarkeit verbessert.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist
der Basisabschnitt an den gegenüberliegenden Seitenoberflächen davon
mit Eindrückquerschnitten ausgebildet,
um wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse gedrückt zu werden, und eine Vielzahl von
Verzweigungsabschnitten, welche von dem Basisabschnitt verzweigt
sind und an den gegenüberliegenden
Seitenflächen
bzw. -oberflächen
davon mit Eindrückquerschnitten
ausgebildet sind, um wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse gedrückt zu werden,
und eine Breite zwischen den Eindrückquerschnitten, welche an
dem Basisabschnitt ausgebildet sind, ist größer als die eine zwischen den
Eindrückquerschnitten,
welche an den Verzweigungsabschnitten ausgebildet sind.
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Vorzugsweise erstreckt sich ein Dorn-
bzw. Flachsteckerabschnitt integral oder einstückig von dem Eindrückabschnitt
und ist wenigstens teilweise in einen zusammenpassenden Anschluß einpaßbar, wobei
sich die Verzweigungsabschnitte, welche von dem Basisabschnitt verzweigen,
in einer Richtung im wesentlichen gegenüberliegend bzw. entgegengesetzt
zu der einen in Richtung zu dem Flachsteckerabschnitt erstrecken.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird weiters ein Verbinderanschluß bzw. -kontakt zur Verfügung gestellt,
umfassend:
einen Einpreß-
bzw. Eindrückabschnitt,
welcher in ein Verbindergehäuse
zu drücken
bzw. zu pressen ist und in dem Verbindergehäuse aufzunehmen ist, und
einen
Dorn- bzw. Flachsteckerabschnitt, welcher sich integral von dem
Eindrückabschnitt
erstreckt und in einen zusammenpassenden Anschluß bzw. Kontakt einpaßbar ist,
wobei
der Eindrückabschnitt
einen Basisabschnitt, welcher an den gegenüberliegenden Seitenoberflächen davon
mit Eindrückquerschnitten
ausgebildet ist, welche in das Verbindergehäuse zu drücken sind, und einer Vielzahl
von Zweig- bzw.
Verzweigungsabschnitten umfaßt,
welche von dem Basisabschnitt abzweigen, welche sich in einer Richtung
entgegengesetzt zu der einen zu dem Flachsteckerabschnitt erstrecken
und an den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
davon mit Eindrückquerschnitten
ausgebildet sind, welche in das Verbindergehäuse zu drücken sind, und eine Breite
zwischen den Eindrückquerschnitten,
welche an dem Basisabschnitt ausgebildet sind, größer als
diejenige zwischen den Eindrückquerschnitten
ist, welche an den Verzweigungsabschnitten ausgebildet sind.
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Durch ein Ausbilden des Anschlusses,
daß er
den Basisabschnitt, welcher an den gegenüberliegenden Seitenoberflächen davon
mit den Eindrückquerschnitten
ausgebildet hat, und eine Vielzahl von Verzweigungsabschnitten aufweist,
welche an den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
davon mit den Eindrückquerschnitten
ausgebildet sind, kann die Gesamtanzahl der Eindrückquerschnitte
erhöht werden,
während
die Anzahl von Eindrückquerschnitten
verringert wird, welche an jeder Seitenoberfläche des Anschlusses entlang
einer drückenden bzw.
Preßrichtung
ausgebildet sind. Derart kann eine haltende Kraft, um den Verbinderanschluß in dem Verbindergehäuse zu halten,
erhöht
werden, ohne beträchtlich
die Breite des Anschlusses und eine Abmessung des Eindrückabschnitts
des Verbindergehäuses
entlang der drückenden
Richtung zu erhöhen.
Darüber
hinaus kann, indem die Breite zwischen den Eindrückquerschnitten, welche an
dem Basisabschnitt ausgebildet sind, größer als diejenige zwischen
den Eindrückquerschnitten
gemacht wird, welche an den Verzweigungsabschnitten ausgebildet sind,
eine ausreichend große
Haltekraft durch die Eindrückquerschnitte
sichergestellt werden, welche an dem Basisabschnitt ausgebildet
sind und später einzudrücken sind.
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Vorzugsweise ist nur ein Eindrückquerschnitt an
jeder Seitenfläche
bzw. -oberfläche
von jedem Verzweigungsabschnitt ausgebildet.
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Durch ein Ausbilden von lediglich
einem Eindrückquerschnitt
an jeder Seitenoberfläche
von jedem Verzweigungsabschnitt können Beanspruchungen bzw. Spannungen,
welche wirken, wenn die Verzweigungsabschnitte, welche eine relativ
geringere Festigkeit als der Basisabschnitt aufweisen, eingedrückt werden,
reduziert werden, um die Beschädigung
und Deformation bzw. Verformung der Verzweigungsabschnitte zu verhindern.
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Weiters bevorzugt ist bzw. sind der
(die) Eindrückquerschnitt(e),
welcher) an dem (den) Verzweigungsabschnitten) ausgebildet ist bzw.
sind, an Basisenden des (der) Verzweigungsabschnitts(e) angeordnet.
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Durch ein Ausbilden der Eindrückquerschnitte
an den Basisenden der Verzweigungsabschnitte können die Verzweigungsabschnitte
stärker
gemacht werden, indem sie eingedrückt werden, wodurch sie vor
einer Beschädigung
und Deformation bewahrt werden.
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Am meisten bevorzugt umfaßt bzw.
umfassen der (die) Verzweigungsabschnitte) einen eingreifenden bzw.
Eingriffsabschnitt für
eine eingreifende Verbindung mit einer externen Schaltung, vorzugsweise
einer Leiterplatte.
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Gemäß der Erfindung wird weiters
ein Anschluß,
insbesondere gemäß der obigen
Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon zur Verfügung gestellt,
welcher in einen Verbinder durch ein Einsetzen im wesentlichen entlang
einer Einsetzrichtung in ein Verbindergehäuse des Verbinders zu montieren
bzw. anzuordnen ist, wobei der Anschluß beinhaltet
einen einsetzenden
Abschnitt, welcher integral oder einstückig mit dem Flachsteckerabschnitt
ausgebildet ist und im wesentlichen entlang der Einsetzrichtung
in ein Montageloch einsetzbar ist, welches einen Montageabschnitt
des Verbindergehäuses
durchdringt, und
eine Vielzahl von verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten,
welche in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung vorragen oder sich
radial nach außen
von dem einsetzenden Abschnitt wölben
und im wesentlichen entlang der Längsrichtung des Anschlusses
beabstandet sind, um den einsetzenden Abschnitt dazwischen anzuordnen.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung besteht jeder verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitt
des Anschlusses aus einem Paar von Vorsprüngen bzw. Erhebungen, welche
in im wesentlichen entgegengesetzten Richtungen von dem einsetzenden
Abschnitt vorragen.
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Bevorzugt ist der Abstand bzw. die
Distanz zwischen den verriegelnden Abschnitten des Anschlusses eingestellt,
um kürzer
als die Länge
des Montageabschnitts des Verbindergehäuses entlang der Längsrichtung
des Anschlusses zu sein.
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Gemäß der Erfindung wird weiters
ein Verbinder zur Verfügung
gestellt, umfassend:
ein Verbindergehäuse, und
wenigstens einen
Anschluß bzw.
Kontakt gemäß der Erfindung
oder einer bevorzugten Ausführungsform davon,
wobei
das Montageloch des Verbindergehäuses
ein Führungsloch,
in welches der einsetzende Abschnitt eingesetzt werden kann, die
verriegelnden Abschnitte jedoch nicht eingesetzt werden können, und
einen Einsetzabschnitt beinhaltet, welcher integral mit dem Führungsloch
ausgebildet ist und sich in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel,
vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung von
dem Führungsloch
nach außen wölbt, um
das wenigstens teilweise Einsetzen von wenigstens einem verriegelnden
Abschnitt zu erlauben.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist
der Anschluß in
den Montageabschnitt montiert, indem er um seine Längsachse
verschwenkt bzw. gewendet bzw. gedreht wird, um die entsprechenden verriegelnden
Abschnitte mit dem Montageabschnitt in Eingriff zu bringen, nachdem
der eine verriegelnde Abschnitt davon in den Einsetzabschnitt des
Verbindergehäuses
eingesetzt ist.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird
weiters ein Verbinder zur Verfügung
gestellt, umfassend:
ein Verbindergehäuse, und
einen Anschluß bzw. Kontakt,
welcher einen Dorn- bzw. Flachsteckerabschnitt aufweist, welcher
in einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Anschluß einpaßbar ist,
wobei der Anschluß in
einen Montageabschnitt des Verbindergehäuses montierbar bzw. anordenbar
ist, um in dem Verbindergehäuse
aufgenommen zu sein bzw. zu werden,
wobei:
der Anschluß einen
einsetzenden Abschnitt, welcher integral mit dem Flachsteckerabschnitt
ausgebildet ist und in ein Montageloch einsetzbar ist, welches den
Montageabschnitt des Verbindergehäuses durchdringt, und ein Paar
von verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten beinhaltet, welche
radial (?) von dem einsetzenden Abschnitt vorragen und entlang der
Längsrichtung
des Anschlusses beabstandet sind, um den einsetzenden Abschnitt
dazwischen anzuordnen,
das Montageloch des Verbindergehäuses ein
Führungsloch
beinhaltet, in welches der einsetzende Abschnitt eingesetzt werden
kann, jedoch die verriegelnden Abschnitte nicht eingesetzt werden
können, und
einen Schlitz beinhaltet, welcher integral mit dem Führungsloch
ausgebildet ist und sich radial nach außen von dem Führungsloch
wölbt,
um das Einsetzen von wenigstens einem verriegelnden Abschnitt zu
erlauben, und
der Anschluß in
den Montageabschnitt montiert ist, indem er um seine Längsachse
gewendet bzw. gedreht ist, um die entsprechenden verriegelnden Abschnitte
mit dem Montageabschnitt in Eingriff zu bringen, nachdem der eine
Verriegelungsabschnitt davon in den Schlitz des Verbindergehäuses eingesetzt ist.
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Dementsprechend wird ein Verbinder
zur Verfügung
gestellt, welcher ermöglicht,
daß ein
Anschluß in
einem Verbindergehäuse
mit einer erhöhten
Haltekraft gehalten wird, selbst wenn der verwendete Anschluß schmal
ist.
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Nachdem der eine verriegelnde Abschnitt des
Anschlusses in den Schlitz eingesetzt ist, wird der Anschluß um seine
Längsachse
gedreht bzw. verschwenkt, um das Paar von verriegelnden Abschnitten
mit dem Montageabschnitt des Verbindergehäuses in Eingriff zu bringen.
Derart kann der Anschluß mit
einer großen
Kraft gehalten werden, selbst wenn der Anschluß nicht mit einem Eindrückabschnitt,
einem verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitt oder dgl. ausgebildet
ist.
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Vorzugsweise weist jeder verriegelnde
bzw. Verriegelungsabschnitt des Anschlusses ein Paar von Vorsprüngen bzw.
Erhebungen auf, welche in im wesentlichen entgegengesetzten Richtungen
von dem einsetzenden Abschnitt vorragen, und der Einsetzabschnitt
umfaßt
einen Schlitz, welcher an zwei im wesentlichen zueinander gerichteten
Positionen an den gegenüberliegenden
bzw. entgegengesetzten Seiten des Führungsloch ausgebildet ist.
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Jeder verriegelnde Abschnitt besteht
aus dem Paar von Vorsprüngen
bzw. Erhebungen, welche in im wesentlichen entgegengesetzten Richtungen
von dem einsetzenden Abschnitt vorragen, und der Schlitz ist an
den zwei zueinander gerichteten Positionen an den gegenüberliegenden
Seiten des Führungslochs
ausgebildet, woraus resultiert, daß der Anschluß stabil
in dem Montageabschnitt montiert bzw. angeordnet werden kann, ohne
geneigt zu sein bzw. zu werden.
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Am meisten bevorzugt ist ein Abstand
zwischen den verriegelnden Abschnitten des Anschlusses eingestellt
bzw. festgelegt, um kürzer
als die Länge
des Montageabschnitts des Verbindergehäuses entlang der Längsrichtung
des Anschlusses zu sein, und/oder der Montageabschnitt ist zwischen
den verriegelnden Abschnitten gehalten, wenn der Anschluß wenigstens
teilweise in den Montageabschnitt montiert ist.
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Da der Abstand zwischen dem Paar
von verriegelnden Abschnitten eingestellt bzw. festgelegt ist, um
kürzer
als die Länge
des Montageabschnitts des Verbindergehäuses entlang der Längsrichtung
des Anschlusses zu sein, um den Montageabschnitt zwischen dem Paar
von verriegelnden Abschnitten zu halten, kann der Anschluß stabil
in den Montageabschnitt ohne Schütteln
bzw. Wackeln montiert werden.
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Gemäß der Erfindung wird weiters
ein Verfahren zum Montieren von wenigstens einem Anschluß in ein
Verbindergehäuse
eines Verbinders, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer
bevorzugten Ausführungsform
davon zur Verfügung
gestellt, umfassend die folgenden Schritte:
ein Bereitstellen
eines Anschlusses, insbesondere gemäß der Erfindung oder einer
bevorzugten Ausführungsform
davon, welcher einen einsetzenden Abschnitt, welcher integral oder
einstückig
mit dem Flachsteckerabschnitt ausgebildet wird, und eine Vielzahl
von verriegelnden Abschnitten beinhaltet, welche in einer Richtung
unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung
von dem einsetzenden Abschnitt vorragen und entlang der Längsrichtung
des Anschlusses beabstandet sind, um den einsetzenden Abschnitt
dazwischen anzuordnen,
ein Bereitstellen des Verbindergehäuses, welches ein
Montageloch aufweist, welches ein Führungsloch, in welches der
einsetzende Abschnitt eingesetzt werden kann, jedoch die verriegelnden
Abschnitte nicht eingesetzt werden können, und einen Einsetzabschnitt
beinhaltet, welcher integral mit dem Führungsloch ausgebildet ist
und sich in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung von dem Führungsloch
nach außen wölbt, um
das wenigstens teilweise Einsetzen von wenigstens einem verriegelnden
Abschnitt zu erlauben, und
ein Einsetzen des Anschlußpaßstücks entlang
einer Einsetzrichtung in das Montageloch.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird der Anschluß in
den Montageabschnitt montiert, indem er um seine Längsachse
gewendet bzw. gedreht wird, um die entsprechenden verriegelnden
Abschnitte mit dem Montageabschnitt in Eingriff zu bringen, nachdem
der eine verriegelnde Abschnitt davon in den Einsetzabschnitt des
Verbindergehäuses
eingesetzt wurde.
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Gemäß der Erfindung wird weiters
ein Verbinder zur Verfügung
gestellt, umfassend:
ein Verbindergehäuse, und
einen Anschluß, um wenigstens
teilweise in das Verbindergehäuse
eingesetzt zu sein,
wobei eines von dem Verbindergehäuse und
dem Anschluß mit
einem flexiblen eingreifenden bzw. Eingriffsstück ausgebildet ist und das
andere von dem Verbindergehäuse
und dem Anschluß mit
einem eingreifenden Abschnitt ausgebildet ist, welcher mit dem eingreifenden
Stück in
Eingriff bringbar ist, um zu verhindern, daß der Anschluß aus dem
Verbindergehäuse
austritt bzw. herausfällt.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist der Anschluß einstückig oder
integral mit einem Flachsteckerabschnitt ausgebildet, welcher wenigstens
teilweise in einen zusammenpassenden Anschluß bzw. Kontakt einpaßbar ist,
und wenigstens einen Eindrückquerschnitt
beinhaltet, um wenigstens teilweise in das Verbindergehäuse gedrückt zu sein.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
ein
Verbindergehäuse,
und
einen Anschluß bzw.
Kontakt, welcher integral bzw. einstückig mit einem Dorn- bzw. Flachsteckerabschnitt
ausgebildet ist, welcher in einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten
Anschluß einpaßbar ist,
und einen Eindrück-
bzw. Einpreßabschnitt
beinhaltet, welcher in das Verbindergehäuse zu drücken bzw. zu pressen ist,
wobei
eines von dem Verbindergehäuse
und dem Anschluß mit
einem flexiblen eingreifenden Stück ausgebildet
ist und das andere von dem Verbindergehäuse und dem Anschluß mit einem
eingreifenden Abschnitt ausgebildet ist, welcher mit dem eingreifenden
Stück in
Eingriff bringbar ist, um zu verhindern, daß der Anschluß aus dem
Verbindergehäuse
austritt bzw. herausfällt.
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Dementsprechend wird ein Verbinder
zur Verfügung
gestellt, in welchem ein Anschluß in einem Verbindergehäuse mit
einer größeren haltenden Kraft
gehalten werden kann.
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In dem Verbinder, in welchem der
Anschluß in
das Verbindergehäuse
gedrückt
wird, ist eines von dem Verbindergehäuse und dem Anschluß mit dem flexiblen
eingreifenden Stück
ausgebildet und das andere davon ist mit dem eingreifenden Abschnitt ausgebildet,
welcher mit dem eingreifenden bzw. Eingriffsstück in Eingriff bringbar ist.
Derart kann der Anschluß fest
in dem Verbindergehäuse
durch den Eingriff des eingreifenden Stücks und des eingreifenden Abschnitts
ohne ein Erhöhen
einer drückenden
Kraft gehalten werden.
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Vorzugsweise weist der Anschluß vier äußere Flächen bzw.
Oberflächen
auf, welche dem Verbindergehäuse
gegenüberliegen
bzw. entgegengesetzt sein sollen,
ist der Eindrückquerschnitt
an jeder von zwei zueinander gerichteten der vier äußeren Flächen bzw. Oberflächen ausgebildet,
und
ist entweder das verriegelnde Stück oder das eingreifende Stück an jeder
der zwei verbleibenden zueinander gerichteten der vier äußeren Flächen bzw. Oberflächen ausgebildet.
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Da der Eindrückquerschnitt an jeder von zwei
zueinander gerichteten der vier äußeren Oberflächen ausgebildet
ist und entweder das verriegelnde Stück oder das eingreifende Stück an jeder
der zwei verbleibenden, zueinander gerichteten der vier äußeren Oberflächen ausgebildet
ist, kann ein ausreichender Raum bzw. Zwischenraum zum Ausbilden des
Eindrückquerschnitts,
des eingreifenden Stücks oder
des eingreifenden Abschnitts an dem Anschluß sichergestellt werden.
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Weiters bevorzugt ist der Anschluß mit den eingreifenden
Stücken
ausgebildet und das Verbindergehäuse
ist mit eingreifenden Vorsprüngen
ausgebildet, welche mit den eingreifenden Stücken in Eingriff bringbar sind,
um zu verhindern, daß der
Anschluß aus
dem Verbindergehäuse
austritt.
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Da der Anschluß mit den eingreifenden Stücken ausgebildet
ist und das Verbindergehäuse
mit den eingreifenden Vorsprüngen
bzw. Fortsätzen
ausgebildet ist, welche mit den eingreifenden Stücken in Eingriff bringbar sind,
kann die Stärke
bzw. Festigkeit der eingreifenden Stücke erhöht werden, und die Deformation
und die Beschädigung
der eingreifenden Stücke,
welche durch die Verbindung und Trennung des Verbinders bewirkt
werden, kann vermieden bzw. verhindert werden.
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Weiters bevorzugt ist der Anschluß ausgebildet,
um im wesentlichen flach zu sein und mit einer Vielzahl von eingreifenden
Stücken
ausgebildet zu sein, indem Schnitte in dem im wesentlichen flachen Anschluß hergestellt
werden und geschnittene Abschnitte bzw. Querschnitte in entgegengesetzte
bzw. gegenüberliegende
Richtungen gebogen werden und/oder indem der im wesentlichen flachen
Anschluß geprägt bzw.
gewölbt
wird.
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Noch weiter bevorzugt beinhaltet
das Verbindergehäuse
ein Paar von zueinander gerichteten Flächen bzw. Oberflächen, um
zu den äußeren Flächen bzw.
Oberflächen
des Anschlusses gerichtet zu sein, wo die eingreifenden Stücke ausgebildet
sind, und ist jede der zueinander gerichteten Flächen bzw. Oberflächen mit
dem eingreifenden Vorsprung ausgebildet, welcher mit dem entsprechenden
eingreifenden Stück
in Eingriff bringbar ist, um zu verhindern, daß der Anschluß aus dem
Verbindergehäuse
austritt.
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Da der Anschluß ausgebildet ist, um flach
zu sein, und mit einer Vielzahl von eingreifenden Stücken an
den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen des
Anschlusses ausgebildet ist, indem die Schnitte in dem flachen Anschluß hergestellt
werden und die geschnittenen Querschnitte bzw. Abschnitte in entgegengesetzte
Richtungen gebogen werden, kann der Anschluß stabil und fest in dem Verbindergehäuse gehalten
werden, ohne geneigt zu werden.
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Am meisten bevorzugt ist das Verbindergehäuse mit
dem eingreifenden Stück
ausgebildet und der Anschluß ist
mit einem eingreifenden bzw. Eingriffsloch ausgebildet, welches
mit dem eingreifenden Stück
in Eingriff bringbar ist, um zu verhindern, daß der Anschluß aus dem
Verbindergehäuses
austritt.
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Da das Verbindergehäuse mit
dem eingreifenden Stück
ausgebildet ist und der Anschluß mit dem
eingreifenden bzw. Eingriffsloch ausgebildet ist, welches mit dem
eingreifenden Stück
in Eingriff bringbar ist, ist die vorliegende Erfindung auch auf kleinere
Anschlüsse
anwendbar, welche keinen Raum zum Ausbilden des eingreifenden Stücks aufweisen.
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Diese und andere Ziele, Merkmale
und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden
detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen
Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden
werden, daß, obwohl
Ausführungsformen
getrennt beschrieben werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine Draufsicht auf einen Verbinder, in welchem Anschlüsse bzw.
Kontakte gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung verwendet werden,
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2 ist
eine Bodenansicht des Verbinders von 1,
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3 ist
ein Schnitt entlang von A-A der 2,
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4 ist
eine Vorderansicht, welche vergrößert den
Anschluß gemäß der Ausführungsform zeigt,
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5 ist
eine vergrößerte Ansicht,
welche einen wesentlichen Abschnitt bzw.
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Bereich von 3 zeigt,
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6 ist
eine Draufsicht auf einen Verbinder gemäß einer weiteren Ausführungsform
der Erfindung,
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7 ist
eine Bodenansicht des Verbinders von 6,
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8 ist
ein Schnitt entlang von A-A von 7,
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9 ist
eine perspektivische Ansicht eines Anschlusses gemäß der Ausführungsform,
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10 ist
ein Diagramm, welches ein Verfahren zum Montieren des Anschlusses
gemäß der Ausführungsform
in ein Verbindergehäuse
zeigt,
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11 ist
eine vergrößerte Ansicht
eines wesentlichen Abschnitts, welche einen Zustand zeigt, wo der
Anschluß in
ein Montageloch des Verbindergehäuses
montiert bzw. angeordnet ist,
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12 ist
eine Draufsicht auf einen Verbinder, in welchem Anschlüsse gemäß Ausführungsformen
der Erfindung verwendet sind,
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13 ist
eine Rückansicht
des Verbinders von 12,
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14 ist
ein Schnitt entlang von A-A von 13,
welche den Verbinder gemäß einer
ersten Ausführungsform
zeigt,
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15 ist
eine perspektivische Ansicht eines Anschlusses gemäß einer
weiters bevorzugten Ausführungsform,
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16 ist
eine Seitenansicht im Schnitt, welche den in 14 gezeigten Anschluß zeigt,
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17 ist
ein Schnitt entlang von A-A von 13,
welcher einen Verbinder gemäß einer
noch weiteren bevorzugten Ausführungsform
zeigt,
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18 ist
eine perspektivische Ansicht, welche einen Eindrückvorsprung eines Verbindergehäuses gemäß der Ausführungsform
von 17 zeigt, und
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19 ist
eine Seitenansicht im Schnitt eines in 17 gezeigten Anschlusses.
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Nachfolgend wird eine bevorzugte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 5 der
beigeschlossenen Zeichnungen beschrieben. Wie in 1 bis 3 gezeigt,
bildet bzw. bilden ein oder mehrere, beispielsweise zwei Anschlüsse bzw.
Kontakte 1 ein Teil eines Leiterplattenverbinders und sind
fixiert oder montiert, indem sie wenigstens teilweise in Eindrück- bzw.
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Einpreßvorsprünge oder -abschnitte 11 eines
Verbindergehäuses 10 in
einer pressenden bzw. Druckrichtung PD, vorzugsweise im wesentlichen von
oben gedrückt
bzw. gepreßt
sind bzw. werden. Das Verbindergehäuse 10 ist integral
oder einstückig beispielsweise
aus einem synthetischen Harzmaterial geformt bzw. gegossen und mit
einem Flansch 12, welcher beispielsweise auf einer elektronischen
Leiterplatte bzw. Platte einer elektronischen Schaltung (nicht gezeigt)
montierbar ist, einer Aufnahme 13, in welche beispielsweise
ein kabelseitiger Verbinder (nicht gezeigt) als ein zusammenpassender
bzw. abgestimmter Verbinder wenigstens teilweise einpaßbar ist,
und vorzugsweise einem Vorsprung bzw. einer Erhebung 14 für ein im
wesentlichen Positionieren des Verbindergehäuses 10 in bezug auf
die elektronische Leiterplatte versehen. In 3 ist die elektronische Leiterplatte
an der unteren Oberfläche
des Flansches 12 zu montieren bzw. anzuordnen. Es sollte
festgehalten werden, daß ein
oder mehrere, zwei schmälere
Anschlüsse 15 vorzugsweise
wenigstens teilweise in die Einpreß- bzw. Eindrückvorsprünge 11 des
Verbindergehäuses 10 zusätzlich zu
den Anschlüssen 1 gedrückt bzw.
gepreßt
sind.
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Jeder Anschluß 1 ist integral oder
einstückig durch
ein Druck- bzw. Preßbearbeiten
einer leitenden bzw. leitfähigen
(metallischen), im wesentlichen flachen Platte ausgebildet und ist,
wie in 3 gezeigt, mit
einem Dorn- bzw. Flachsteckerabschnitt 2, welcher wenigstens
teilweise in einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Anschluß einpaßbar ist, und
einem Einpreß-
bzw. Eindrückabschnitt 3 versehen,
welcher kontinuierlich unterhalb des Flachsteckerabschnitts 2 ausgebildet
ist und wenigstens teilweise in den Eindrückvorsprung 11 des
Verbindergehäuses 10 montierbar
ist, indem er in diesen gedrückt oder
in Eingriff gebracht oder beaufschlagt wird. Der Eindrückabschnitt 3 beinhaltet
einen oder mehrere, vorzugsweise zwei aufnehmende(n) Abschnitte) 4, welcher)
an (vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegenden) Seite(n) ausgebildet
ist bzw. sind und in der drückenden
bzw. schiebenden Richtung PD, vorzugsweise im wesentlichen nach
unten zu drücken
oder zu beaufschlagen ist bzw. sind, indem er bzw. sie im wesentlichen
in Kontakt mit einem Anschlußdrückwerkzeug
bzw. -betätigungselement
zum Zeitpunkt eines Drückens
des Anschlusses 1 eingebracht wird, einen Basisabschnitt 5,
der kontinuierlich unterhalb des Flachsteckerabschnitts 2 ausgebildet ist,
und ein oder mehrere, vorzugsweise zwei Zweig- bzw. Verzweigungsabschnitt(e) 6,
der (die) in der schiebenden Richtung PD, vorzugsweise im wesentlichen
nach unten von dem Basisabschnitt 5 abgezweigt ist (sind)
und sich in einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt zu derjenigen
zu dem Flachsteckerabschnitt 2 erstreckt(en). Wie in 4 gezeigt, sind die zwei
Verzweigungsabschnitte 6 ausgebildet, um eine identische
Form aufzuweisen.
-
Der Basisabschnitt 5 ist
an seinen gegenüberliegenden
Seitenflächen
bzw. -oberflächen
mit Einpreß-
bzw. Eindrückquerschnitten 5a (insgesamt zwei)
ausgebildet, um wenigstens teilweise in die Eindrückvorsprünge 11 des
Verbindergehäuses 10 gedrückt bzw.
gepreßt
zu werden. Die Eindrückquerschnitte 5a sind
im wesentlichen flache Oberflächen im
wesentlichen parallel zu einer drückenden bzw. Preßrichtung
PD. Eine Breite D1 zwischen den Eindrückquerschnitten 5a ist
so eingestellt bzw. festgelegt, um eine geeignete (vorbestimmte
oder vorbestimmbare) haltende bzw. Haltekraft im Zusammenwirken
mit dem Eindrückvorsprung 11 des
Verbindergehäuses 10 zur
Verfügung
zu stellen. Darüber
hinaus wölben
sich die Seitenoberflächen
eines oberen Teils von jedem Verzweigungsabschnitt 6 nach
außen
in einer unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die schiebende Richtung
PD (vorzugsweise seitlich oder nach links und rechts), und ein Eindrückquerschnitt 6a ist
vorzugsweise an jeder sich nach außen wölbenden Oberfläche (insgesamt
vier) ausgebildet. Ähnlich
zu den Eindrückquerschnitten 5a sind
die Eindrückquerschnitte 6a im
wesentlichen flache Oberflächen
im wesentlichen parallel zu der drückenden Richtung PD. Eine Breite
D2 zwischen den Eindrückquerschnitten 6a von
jedem Verzweigungsabschnitt 6 ist auch so eingestellt bzw.
festgelegt, um eine geeignete (vorbestimmte oder vorbestimmbare) haltende
Kraft im Zusammenwirken mit dem Eindrückvorsprung 11 des
Verbindergehäuses 10 zur Verfügung zu
stellen.
-
In dieser bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ragt der Eindrückabschnitt 5a an
einer Seite des Anschlusses 1 um einen vorragenden Abstand PD5
von einer Referenz- bzw. Bezugslinie RL (beispielsweise der Mittellinie
des Anschlußpaßstücks oder
einer Linie im wesentlichen parallel zu der drückenden Richtung PD) in einer
Richtung im wesentlichen normal auf die drückende Richtung PD vor, welche
größer ist
als ein vorragender Abstand PD 6 in einer Richtung im wesentlichen
normal auf die drückende
Richtung PD des äußeren Eindrückquerschnitts 6a an
derselben Seite des Anschlusses 1. Dementsprechend ist
die Breite D1 zwischen den Eindrückquerschnitten 5a und
eine Breite D3 zwischen den äußeren Eindrückquerschnitten 6a der zwei
Verzweigungsabschnitte 6 eingestellt bzw. festgelegt, um
eine Beziehung D1 > D3
zu erfüllen,
so daß die
haltende Kraft, welche durch ein Drücken der Eindrückquerschnitte 5a bewirkt
wird, welche an dem Basisabschnitt 5 ausgebildet sind,
aufrechterhalten werden kann, selbst wenn das Verbindergehäuse 10 durch
die Eindrückquerschnitte 6a zerkratzt
bzw. abgekratzt wird bzw. ist, welche an den Verzweigungsabschnitten 6 ausgebildet
sind und zuerst eingedrückt
werden. An dem vorderen Ende von jedem Verzweigungsabschnitt 6 ist
ein eingreifender bzw. Eingriffsabschnitt 6b ausgebildet,
welcher mit einem Durchtrittsloch der elektrischen oder elektronischen Leiterplatte
in Eingriff zu bringen ist, um elektrisch mit einem Schaltungsmuster
verbunden zu sein, indem das Verbindergehäuse 10 an der elektronischen
Leiterplatte bzw. Platte der elektronischen Schaltung montiert bzw.
angeordnet wird.
-
Der Anschluß 1 ist in die Eindrückvorsprungsabschnitte 11 des
Verbindergehäuses 10 durch
ein Pressen bzw. Drücken
von oberen Oberflächen 4a der
aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitte 4a davon mit Hilfe
eines Anschlußdrückwerkzeugs bzw.
-betätigungselements
(nicht gezeigt) zu drücken.
Die oberen Oberflächen 4a der
aufnehmenden Abschnitte 4 werden gedrückt, bis die drückende (Boden-)Oberfläche des
Anschlußdruckwerkzeugs
im wesentlichen in Kontakt mit einer (oberen) Endoberfläche 11a des
Eindrückvorsprungs 11 gelangt.
Wie dies in 3 und 5 gezeigt ist, wird der Anschluß 1 in
das Verbindergehäuse 10 gedrückt, um
eine bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) haltende Kraft
durch das Vorhandensein des einen oder von mehreren, vorzugsweise
von zwei Eindrückabschnitten 5a an
den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Basisabschnitts 5 und von einem oder mehreren, vorzugsweise
vier Eindrückquerschnitten 6a an
den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen der
entsprechenden Verzweigungsabschnitte 6, d.h. einer Gesamtheit
von 6 Eindrückquerschnitten 5a, 6a zu
zeigen. In 5 zeigen
schraffierte Bereiche bzw. Abschnitte die Eindrückquerschnitte des Anschlusses 1.
-
Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform
besteht der Eindrückabschnitt 3 aus
dem Basisabschnitt 5, welcher den einen oder die mehreren
Eindrückquerschnitt(e) 5a aufweist,
welcher) an den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
ausgebildet ist bzw. sind, und einem oder mehreren, vorzugsweise
einer Vielzahl von Verzweigungsabschnitten 6, welche von
dem Basisabschnitt 5 abgezweigt sind und jeweils einen
oder mehrere Eindrückabschnitt(e) 6a aufweisen,
welcher) vorzugsweise an den gegenüberliegenden Seitenoberflächen davon ausgebildet
ist (sind). Derart kann die Gesamtanzahl der Eindrückquerschnitte
(beispielsweise auf sechs) erhöht
werden, während
die Anzahl der Eindrückquerschnitte,
welche an jeder Seitenoberfläche
des Anschlusses entlang der drückenden
Richtung PD ausgebildet sind, auf zwei herabgesetzt wird, und der Anschluß 1 kann
in dem Verbindergehäuse 10 mit
einer erhöhten
Kraft gehalten werden, ohne beträchtlich
die Breite des Anschlusses 1 und eine Abmessung der Eindrückvorsprünge 11 des
Verbindergehäuses 10 insbesondere
im wesentlichen entlang der drückenden
Richtung PD zu vergrößern. Darüber hinaus
können
die Eindrückquerschnitte 5a des
Basisabschnitts 5, welche später einzudrücken sind, auch eine große haltende
Kraft zeigen, indem die Breite zwischen den Eindrückquerschnitten 5a,
welche an dem Basisabschnitt 5 ausgebildet sind, größer als
die Breite zwischen den Eindrückquerschnitten 6a gemacht
wird, welche an den Verzweigungsabschnitten 6 ausgebildet
sind.
-
Durch ein Ausbilden von lediglich
einem Eindrückquerschnitt 6a an
jeder Seitenoberfläche
von jedem Verzweigungsabschnitt 6 entlang der drückenden
Richtung PD, können
Beanspruchungen bzw. Spannungen, welche wirken, wenn die Verzweigungsabschnitte 6,
welche eine relativ geringere Festigkeit als der Basisabschnitt 5 aufweisen,
eingedrückt
werden, reduziert werden, um die Beschädigung und Deformation bzw.
Verformung der Verzweigungsabschnitte 6 zu verhindern.
Darüber
hinaus können
durch ein Ausbilden der Eindrückquerschnitte 6a an
den Basisenden der Verzweigungsabschnitte 6 die Verzweigungsabschnitte 6 stärker sein,
indem sie eingedrückt
werden, wodurch sie an einer Beschädigung und Deformation gehindert
werden.
-
<Andere Ausführungsformen>
-
Die vorliegende Erfindung ist nicht
auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise
sind auch die folgenden Ausführungsformen
durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden,
ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist.
- (1) Die Anzahl der Zweig- bzw.
Verzweigungsabschnitte ist nicht notwendigerweise zwei. Drei oder
mehr Verzweigungsabschnitte können
in Übereinstimmung
mit einer erforderlichen haltenden bzw. Haltekraft und einer zulässigen Größe des Anschlusses
vorgesehen sein.
- (2) Die Einpreß-
bzw. Eindrückquerschnitte
des Anschlusses können
Eindrückränder einer
Dickenrichtung (Richtung im wesentlichen normal auf die Ebene von 5 und/oder normal auf die drückende bzw.
schiebende Richtung PD) für
das Verbindergehäuse
anstelle von gegebenen Eindrückrändern entlang
einer Breitenrichtung ergeben, wie dies oben beschrieben ist.
- (3) Die vorliegende Erfindung kann auch auf einen Anschluß bzw. Kontakt
für einen
Verbinder verschieden von dem Leiterplattenverbinder angewandt werden.
- (4) Das Verbindergehäuse
kann gemäß der vorliegenden
Erfindung Eindrückabschnitte
umfassen, welche eine Form verschieden von den beschriebenen Eindrückvorsprüngen aufweisen,
beispielsweise kann in einem Verbindergehäuse-Hauptkörper ohne jeglichen Vorsprung
bzw. ohne jegliche Erhebung vorgesehen sein.
-
Nachfolgend wird eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 6 bis 11 der
beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Wie in 6 bis 8 gezeigt,
ist ein Verbinder 101 vorzugsweise ein Leiterplattenverbinder
und ist mit einem oder mehreren, beispielsweise zwei im wesentlichen
flachen Anschlüssen
bzw. Kontakten 103 und einem oder mehreren, beispielsweise
zwei schmalen Anschlüssen bzw.
Kontakten 104 versehen, welche wenigstens teilweise in
einem Verbindergehäuse 102 aufgenommen
sind. Das Verbindergehäuse 102 ist
einstückig oder
integral beispielsweise aus einem synthetischen Harz geformt bzw.
gegossen und ist mit einem Flansch 122, welcher an einer
externen Schaltung, wie beispielsweise einer elektrischen oder elektronischen
Leiterplatte bzw. Platte einer elektronischen Schaltung (nicht gezeigt)
montierbar ist, einer Aufnahme 123, in welche ein kabelseitiger
Verbinder (nicht gezeigt) als ein zusammenpassender bzw. abgestimmter
Verbinder wenigstens teilweise einpaßbar ist, und einem Vorsprung
bzw. Fortsatz 124 zum Positionieren des Verbindergehäuses 102 in
bezug auf die elektronische Leiterplatte bzw. Platte einer elektronischen
Schaltung versehen. In 8 ist
die elektronische Leiterplatte an der unteren Oberfläche des
Flansches 122 zu montieren bzw. anzuordnen.
-
Jeder flache bzw. Flachanschluß 103 ist
einstückig
oder integral vorzugsweise durch ein Preßbearbeiten einer leitenden
bzw. leitfähigen
(metallischen), im wesentlichen flachen Platte ausgebildet und ist,
wie in 8 gezeigt, mit
einem Dorn- bzw. Flachsteckerabschnitt 131, welcher wenigstens
teilweise in einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Anschluß einpaßbar ist,
einem Basisabschnitt 132, welcher kontinuierlich bzw. anschließend unterhalb
oder nahe dem Flachsteckerabschnitt 131 ausgebildet ist,
und einem oder mehreren Montageabschnitten) 133 versehen,
welcher) nach unten (oder in einer drückenden bzw. Druckrichtung
PD, welche unten beschrieben ist) von dem Basisabschnitt 132 abgezweigt
ist bzw. sind und dessen (deren) vordere Enden elektrisch mit einem
Schaltungsmuster, beispielsweise der elektronischen oder elektronischen
Schaltungsplatte bei einem Montieren dieses Verbinders an der elektronischen
Schaltungsplatte verbindbar sind. Der flache Anschluß 103 ist
in einen Montageabschnitt 121 des Verbindergehäuses 102 in
einer drückenden
Richtung PD, vorzugsweise im wesentlichen von oben zu drücken, um
den Basisabschnitt 132 davon fixiert bzw. festgelegt aufzuweisen.
-
Wie in 8 und 9 gezeigt, sind die Anschlüsse 104 schmäler im Vergleich
zu den flachen Anschlüssen 103 und
sind integral oder einstückig aus
einem leitenden bzw. leitfähigen
Material, wie beispielsweise einem Metall ausgebildet. In ähnlicher Weise
ist ein Flachsteckerabschnitt 141, welcher wenigstens teilweise
in einen zusammenpassenden Anschluß einpaßbar ist, an einem oberen Endabschnitt von
jedem Anschluß 104 ausgebildet,
und ein Montageabschnitt 142, dessen vorderes Ende elektrisch mit
dem Schaltungsmuster bei einem Montieren dieses Verbinders beispielsweise
auf der elektrischen oder elektronischen Schaltungsplatte verbindbar bzw.
anschließbar
ist, ist an einem Boden- oder vorragenden Endabschnitt von jedem
Anschluß 104 ausgebildet.
Darüber
hinaus ist ein einsetzender bzw. Einsetzabschnitt 143,
welcher in einer Einsetzrichtung ID in ein Montageloch 125 einzusetzen
ist, welches in dem Montageabschnitt 121 des Verbindergehäuses 12 ausgebildet
ist, zwischen oder an einer zwischenliegenden Position des Flachsteckerabschnitts 141 und
des Montageabschnitts 142 ausgebildet, und ein oder mehrere,
vorzugsweise ein Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten 144a, 144b,
welche nach außen
in radialen Richtungen des Anschlusses 104 oder in einer
Richtung unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung
ID von dem Einsetzabschnitt 143 vorragen, ist bzw. sind
an den gegenüberliegenden
Enden des einsetzenden Abschnitts 143 ausgebildet, so daß der einsetzende
Abschnitt 143 zwischen den verriegelnden Abschnitten 144a, 144b angeordnet ist.
-
Der verriegelnde Abschnitt 144a besteht
aus einem oder mehreren, vorzugsweise einem Paar von Erhebungen 144a1, 144a2,
welche von dem einsetzenden Abschnitt 143 vorzugsweise
in im wesentlichen gegenüberliegenden
Richtungen vorragen, und der verriegelnde Abschnitt 144b besteht
aus einer oder mehreren, vorzugsweise einem Paar von Erhebungen 144b1, 144b2,
welche von dem einsetzenden Abschnitt 143 vorzugsweise
in im wesentlichen entgegengesetzten Richtungen vorragen. Wie in 8 gezeigt, ist der verriegelnde
Abschnitt 144a, welcher an der oberen Seite ausgebildet
ist, mit einer oberen Endoberfläche 121a des
Montageabschnitts 121 in Eingriff zu bringen, während der
verriegelnde Abschnitt 144b, welcher an der unteren Seite
ausgebildet ist, mit einer Bodenendoberfläche 121b des Montageabschnitts 121 in
Eingriff zu bringen ist. Da ein Abstand bzw. eine Distanz S (siehe 9) zwischen den verriegelnden
Abschnitten 144a, 144b des Anschlusses 104 (genauer
der im wesentlichen zueinander gerichteten Flächen bzw. Seiten der verriegelnden
Abschnitte 144a, 144b) eingestellt bzw. festgelegt
ist, um (geringfügig)
kürzer
als die Länge oder
Dicke L (siehe 8) des
Montageabschnitts 121 entlang der Längsrichtung des Anschlusses 104 oder
des Montagelochs 125 (beispielsweise zwischen etwa 95 bis
etwa 99 % davon) zu sein, kann der Anschluß 104 in dem Montageabschnitt 121 fixiert
bzw. festgelegt werden, indem der Montageabschnitt 121 zwischen
den verriegelnden Abschnitten 144a, 144b gehalten
wird. Obwohl der einsetzende Abschnitt 143 im wesentlichen
denselben Querschnitt wie der Flachstecker 141 und/oder
der Montageabschnitt 142 in dieser Ausführungsform aufweist, ist die
Struktur des Anschlusses 104 nicht notwendigerweise darauf
beschränkt
und der einsetzende Abschnitt 143 kann einen verschiedenen
Querschnitt von dem Flachstecker 141 und/oder dem Montageabschnitt 142 aufweisen.
-
Andererseits ist das Montageloch 125 des Verbindergehäuses 102 ausgebildet,
um den Montageabschnitt 121 zu durchdringen, und der Montageabschnitt 142 und
der einsetzende Abschnitt 143 des Anschlusses 104 kann
dadurch eingesetzt bzw. eingefügt
werden, wie dies in 10 und 11 gezeigt ist. Das Montageloch 125 besteht
aus einem Führungsloch 125a,
welches einen im wesentlichen runden Querschnitt aufweist und in
welches die verriegelnden Abschnitte 144a, 144b nicht
eingesetzt werden können,
und aus Schlitzen 125b, welche integral oder einstückig mit
dem Führungsloch 125a ausgebildet
sind und das Einsetzen der verriegelnden Abschnitte 144a, 144b erlauben.
Die Schlitze 125b weisen einen im wesentlichen rechteckigen
bzw. rechtwinkeligen Querschnitt auf, sind an einer oder mehreren,
beispielsweise zwei Positionen radial außerhalb des Führungslochs 125a ausgebildet,
und erstrecken sich vorzugsweise in im wesentlichen entgegengesetzten
Richtungen zu dem Führungsloch 125a,
welches dazwischen angeordnet ist. Sowohl das Führungsloch 125a als
auch die Schlitze 125b durchdringen vertikal den Montageabschnitt 121 des Verbindergehäuses 102. 11 zeigt eine Ansicht des
Anschlusses 104 von oben oder von unten, wenn der Anschluß 104 in
dem Montageabschnitt 121 montiert bzw. angeordnet ist.
In 11 sind Bezugszeichen
in Klammern in dem Fall einer Bodenansicht.
-
Als nächstes wird ein Verfahren zum
Montieren des Anschlusses 104 in den Montageabschnitt 121 des
Verbindergehäuses 102 unter
Bezugnahme auf 10 und 11 beschrieben. Zuerst wird
der Montageabschnitt 142 an dem Bodenendabschnitt des Anschlusses 104 in
das Führungsloch 125a von
der oberen Endoberfläche 121a des
Montageabschnitts 121 eingesetzt, wie dies in 10 gezeigt ist, und nachfolgend
wird der verriegelnde Abschnitt 144b, welcher an der unteren
Seite ausgebildet ist, in der einsetzenden bzw. Einsetzrichtung
ID in die Schlitze 125b eingesetzt. Nachdem der verriegelnde
Abschnitt 144b aus der Bodenendoberfläche 121b des Montageabschnitts 121 nach
einem Passieren der Schlitze 125b austritt, wird der Anschluß 104 vorzugsweise
um etwa 90° um
seine Längsachse
verdreht bzw. verschwenkt, wodurch die verriegelnden Abschnitte 144a, 144b im
wesentlichen in Eingriff mit der oberen Endoberfläche 121a bzw.
der Bodenendoberfläche 121b gelangen,
wie dies in 8 und 11 gezeigt ist. Daraus resultierend
wird der Anschluß 104 verriegelt,
um nicht auszutreten bzw. herauszufallen.
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Da der Abstand S zwischen den verriegelnden
Abschnitten 144a, 144b des Anschlusses 104 eingestellt
ist, um (geringfügig)
kürzer
als die Länge L
des Montageabschnitts 121 zu sein, wie dies oben beschrieben
ist, hält
das Paar von verriegelnden Abschnitten 144a, 144b den
Montageabschnitt 121 dazwischen von oben und unten, wenn
der Anschluß 104 in
den Montageabschnitt 121 montiert wird. Derart ist der
Anschluß 104 fest
an dem Montageabschnitt 121 fixiert. Anstelle des oben
beschriebenen Montageverfahrens kann der Anschluß 104 in dem Montageabschnitt 121 durch
ein Einsetzen des Flachsteckerabschnitts 141 an dem oberen
Endabschnitt des Anschlusses 104 in einer Richtung im wesentlichen
entgegengesetzt zu der Einsetzrichtung ID in das Führungsloch 125a von
der Bodenendoberfläche 121b des
Montageabschnitts 121, und ein nachfolgendes Einsetzen
des Verriegelungsabschnitts 144a, welcher an der oberen
Seite ausgebildet ist, in die Schlitze 125b und dann ein
Verschwenken des Anschlusses 104 vorzugsweise um etwa 90° um seine
Längsachse
montiert werden.
-
Gemäß dieser Ausführungsform
ist der Anschluß 104 in
den Montageabschnitt 121 zu montieren, indem er um seine
Längsachse
verschwenkt bzw. gedreht wird, um das Paar von verriegelnden Abschnitten 144a, 144b mit
der oberen Endoberfläche 121a und
der Bodenendoberfläche 121b des Montageabschnitts 121 in
Eingriff zu bringen, nachdem der verriegelnde Abschnitt 144b davon
in den Schlitz 125b eingesetzt ist. Derart kann der Anschluß 104 in
dem Verbindergehäuse 102 mit
einer größeren Kraft
gehalten werden, selbst ohne mit einem Eindrückabschnitt, einem verriegelnden
Abschnitt oder dgl. ausgebildet zu sein. Darüber hinaus kann, da der Montageabschnitt 121 zwischen
den verriegelnden Abschnitten 144a, 144b gehalten
wird, indem der Abstand S zwischen den verriegelnden Abschnitten 144a, 144b (geringfügig) kürzer als
die Länge
L des Montageabschnitts 121 des Verbindergehäuses 102 gemacht
wird, der Anschluß
104 stabil
in den Montageabschnitt 121 ohne ein Schütteln bzw.
Wackeln installiert werden.
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Darüber hinaus bestehen die verriegelnden Abschnitte 144a, 144b jeweils
aus einem Paar von Erhebungen 144a1, 144a2 und
einem Paar von Erhebungen 144b1, 144b2, welche
in entgegengesetzten Richtungen von dem Einsetzabschnitt 143 vorragen,
und die Schlitze 125b sind an den zwei zueinander gerichteten
Positionen des Führungsrundstücks 125a ausgebildet.
Derart kann der Anschluß 104 stabil
in den Montageabschnitt 121 montiert werden, ohne geneigt
zu werden.
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Dementsprechend ist, um einen Verbinder zur
Verfügung
zu stellen, welcher ermöglicht,
daß ein Anschluß in einem
Verbindergehäuse
mit einer erhöhten
Haltekraft gehalten wird, selbst wenn der verwendete Anschluß schmal
ist, ein Anschluß 104,
welcher in einem Verbindergehäuse 102 aufzunehmen ist,
mit einem einsetzenden Abschnitt 143, um in ein Montageloch 125 eingesetzt
zu werden, welches in dem Verbindergehäuse 102 ausgebildet
ist, und einem Paar von verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitten 144a, 144b ausgebildet,
welche radial nach außen
oder in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung ID von dem Einsetzabschnitt 143 vorragen.
Andererseits besteht das Montageloch 125 aus einem runden
Führungsloch 125a,
in welches der einsetzende Abschnitt 143 eingesetzt werden
kann, die verriegelnden Abschnitte 144a, 144b jedoch
nicht eingesetzt werden können,
und aus Schlitzen 125b, welche integral oder einstückig mit
dem Führungsloch 125a ausgebildet sind,
um das Einsetzen der verriegelnden Abschnitte 144a, 144b zu
erlauben. Nachdem der verriegelnde Abschnitt 144b in die
Schlitze 125b eingesetzt ist, wird der Anschluß 104 um
mehr als 10°,
vorzugsweise um etwa 90° um
seine Längsachse
verschwenkt, um die verriegelnden Abschnitte 144a, 144b mit
einer oberen Endoberfläche 121 bzw.
einer Bodenendoberfläche 121b des
Montageabschnitts 121 in Eingriff zu bringen. Auf diese
Weise wird der Anschluß 104 verriegelt
oder kann verriegelt werden, um nicht auszutreten bzw. herauszufallen.
-
<Andere Ausführungsformen>
-
Die vorliegende Erfindung ist nicht
auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise
sind auch die folgenden Ausführungsformen
durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden,
ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist.
- (1) Das Paar von verriegelnden
Abschnitten muß nicht
notwendigerweise eine identische Form aufweisen und kann unterschiedliche
Formen aufweisen. In einem derartigen Fall können die Schlitze des Montagelochs
derart sein, daß wenigstens
einer der verriegelnden Abschnitte dadurch eingesetzt bzw. eingefügt werden
kann.
- (2) Die vorliegende Erfindung kann auch auf einen Anschluß bzw. Kontakt
eines Verbinders verschieden von dem Leiterplattenverbinder angewandt werden.
- (3) Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf einen Anschluß beschrieben
wurde, welcher ein Paar von verriegelnden Abschnitten aufweist,
sollte verstanden werden, daß die
Erfindung auch Anschlüsse
abdeckt, welche drei oder mehr verriegelnde Abschnitte aufweisen,
welche entlang der Längsrichtung
des Anschlusses beabstandet sind, wobei der Montageabschnitt des
Verbindergehäuses
eine entsprechende Anzahl von eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitten
für ein
Ergreifen der entsprechenden verriegelnden Abschnitte umfaßt.
-
Nachfolgend wird eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 12 bis 16 beschrieben.
Wie in 12 bis 14 gezeigt, ist ein Verbinder 201 vorzugsweise
ein Leiterplattenverbinder und ist mit einem oder mehreren, beispielsweise
zwei Anschlüssen 203 und
einem oder mehreren zwei schmalen Anschlüssen 204 versehen,
welche wenigstens teilweise in einem Verbindergehäuse 202 von
einer Aufnahmeseite, vorzugsweise im wesentlichen von oben aufgenommen
sind. Jeder Anschluß 203 ist
zu fixieren bzw. festzulegen, indem er in einen Eindrückvorsprung
oder -abschnitt 221 des Verbindergehäuses 202 von einer
pressenden bzw. Druckrichtung PD, vorzugsweise im wesentlichen von
oben gedrückt bzw.
gepreßt
wird.
-
Das Verbindergehäuse 202 ist einstückig oder
integral beispielsweise aus einem synthetischen Harzmaterial geformt
bzw. gegossen und ist mit einem Flansch 222, welcher an
einer elektrischen oder elektronischen Leiterplatte bzw. Platte
einer elektrischen oder elektronischen Schaltung (nicht gezeigt) montierbar
ist, einer Aufnahme 223, in welche ein kabelseitiger Verbinder
(nicht gezeigt) als ein bevorzugter zusammenpassender bzw. abgestimmter
Verbinder wenigstens teilweise einpaßbar ist, und wenigstens einem
Vorsprung bzw. Fortsatz 224 für ein Positionieren des Verbindergehäuses 202 in
bezug auf die elektronische Schaltungsplatte versehen. In 14 ist die elektronische
Schaltungs- bzw. Leiterplatte an der unteren Oberfläche des
Flansches 222 oder von einer Richtung im wesentlichen entgegengesetzt
zu der drückenden
Richtung PD zu montieren.
-
Jeder Anschluß 203 ist integral
oder einstückig
vorzugsweise durch ein Preßbearbeiten
einer leitenden bzw. leitfähigen
(vorzugsweise metallischen), im wesentlichen flachen Platte ausgebildet und
ist, wie in 15 gezeigt,
mit einem Flachstecker- bzw. Dornabschnitt 231, welcher
wenigstens teilweise in einen zusammenpassenden Anschluß einpaßbar ist,
einem Basisabschnitt 232, welcher angrenzend, vorzugsweise
im wesentlichen anschließend
unterhalb oder nahe dem Flachstecker 231 ausgebildet ist,
und einem oder mehreren Montageabschnitten) 233 versehen,
welcher) im wesentlichen in der drückenden Richtung PD, vorzugsweise
nach unten, von dem Basisabschnitt 232 abgezweigt ist bzw.
sind und dessen (deren) vordere Enden elektrisch mit einem Schaltungsmuster,
vorzugsweise der elektrischen oder elektronischen Leiterplatte bei
oder nach einem Montieren dieses Verbinders an der elektronischen
Leiterplatte verbindbar bzw. anschließbar sind.
-
Der Basisabschnitt 232 weist
einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt auf (wodurch er
zwei Paare von zueinander gerichteten oder gegenüberliegenden äußeren Oberflächen 232a, 232c, 232, 232d aufweist),
und wenigstens ein Eindrückquerschnitt 321,
welcher in einen Eindrückvorsprung oder
-abschnitt 221 des Verbindergehäuses 202 zu drücken bzw.
zu pressen ist, ist vorzugsweise an jedem von einem Paar von zueinander
gerichteten äußeren Oberflächen 232b, 232d (insgesamt
zwei) ausgebildet, und ein oder mehrere, vorzugsweise zwei aufnehmender)
Querschnitte) 322, welcher) in der drückenden Richtung PD, vorzugsweise
im wesentlichen nach unten durch ein nicht illustriertes Anschlußdrückwerkzeug
bzw. -betätigungselement
zu drücken
ist, welches im wesentlichen in Kontakt damit gebracht wird, ist
bzw. sind nahe (oberhalb) der entsprechenden Eindrückquerschnitte 321 ausgebildet.
Darüber
hinaus sind Schnitte in dem verbleibenden Paar der zueinander gerichteten äußeren Oberflächen 232a, 232c des
Basisabschnitts 232 hergestellt und ein oder mehrere geschnittener)
Querschnitte) ist bzw. sind vorzugsweise in im wesentlichen entgegengesetzten
Richtungen gebogen, so daß sich
distale (obere) Teile davon nach außen von den äußeren Oberflächen 232a, 232c wölben, wodurch
zwei flexible oder rückstellfähige bzw.
elastische eingreifende bzw. Eingriffsstücke 323 gebildet werden.
Mit anderen Worten ragen die eingreifenden Stücke 323 unter einem
von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel zu der Längsachse
des Anschlusses 203 von der entsprechenden äußeren Oberfläche 232a, 232c in
einer derartigen Weise vor, daß distale
Enden im wesentlichen in einer rückwärtigen Richtung in
bezug auf die drückende
Richtung PD angeordnet sind. Eines der zwei eingreifenden Stücke 323 ragt von
der äußeren Oberfläche 232a vor,
während
das andere davon von der äußeren Oberfläche 232c vorragt.
-
Andererseits ist der Eindrückvorsprung 221 des
Verbindergehäuses 202 mit
einem Paar von im wesentlichen gegenüberliegenden Oberflächen 2211 im
wesentlichen gegenüberliegend
zu den äußeren Oberflächen 232a, 232c des
Anschlusses 203 ausgebildet, wie dies in 16 gezeigt ist. Ein eingreifender bzw.
Eingriffsvorsprung 2212 (entsprechend einem bevorzugten
eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt), welcher mit dem entsprechenden
verriegelnden Stück 323 in
Eingriff bringbar ist, ist vorzugsweise an jeder gegenüberliegenden
Oberfläche 2211 ausgebildet.
Ein oberes Teil von jedem verriegelnden Vorsprung 2212 ist
in eine geneigte bzw. abgeschrägte
Oberfläche 2212a ausgebildet,
welche in einer derartigen Richtung geneigt ist, um weiter von der gegenüberliegenden
Oberfläche 2211 beabstandet zu
sein, wie sie sich nach unten oder in der drückenden Richtung erstreckt,
während
ein unteres Teil davon in eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende
Endoberfläche 2212b (oder
eine Endoberfläche 2212b im
wesentlichen normal auf die drückende Richtung
PD) ausgebildet ist.
-
In 16 bewegen
sich, wenn der Anschluß 203 wenigstens
teilweise in den Eindrückvorsprung 221 in
der drückenden
Richtung PD, vorzugsweise im wesentlichen von oben, gedrückt bzw.
gepreßt
ist, die zwei eingreifenden Stücke 323 auf
die geneigten Oberflächen 2212a der
eingreifenden Vorsprünge 2212,
wodurch sie rückstellfähig nach
innen deformiert werden. Nach einem Passieren der geneigten Oberflächen 2212a werden
die rückstellfähigen Stücke 323 rückstellfähig weg
voneinander rückgestellt, um
mit den Endoberflächen 2212b der
eingreifenden Vorsprünge 2212 in
Eingriff gebracht zu werden. Daraus resultierend ist der Anschluß 203 so
verriegelt, um nicht auszutreten bzw. herauszufallen.
-
Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform
kann der Anschluß 203 fest
in dem Verbindergehäuse 202 durch
den Eingriff der eingreifenden Stücke 323 und der eingreifenden
Vorsprünge 2212 gehalten
werden, selbst ohne im wesentlichen eine drückende Kraft zu vergrößern, da
der Anschluß 203 mit
den flexiblen eingreifenden Stücken 323 ausgebildet
ist und das Verbindergehäuse 202 mit
den eingreifenden Vorsprüngen 2212 ausgebildet
ist, welche mit den verriegelnden Stücken 323 in Eingriff
bringbar sind. Darüber
hinaus kann, da die Eindrückquerschnitte 321 an
den zwei zueinander gerichteten äußeren Oberflächen 232b, 232d des
Anschlusses 203 ausgebildet sind und die eingreifenden
Stücke 323 in den
verbleibenden zwei zueinander gerichteten äußeren Oberflächen 232a, 232c ausgebildet
sind, ausreichende Räume
für die
Eindrückquerschnitte 321 und
die eingreifenden Stücke 323 zur
Verfügung
gestellt werden.
-
Die Stärke bzw. Festigkeit der verriegelnden Stücke 323 kann
erhöht
werden, indem sie in dem aus Metall hergestellten Anschluß 203 ausgebildet sind,
wodurch die Deformation und Beschädigung der verriegelnden Stücke 323,
welche durch die Verbindung und Trennung des Verbinders 201 mit
und von einem zusammenpassenden Verbinder bewirkt werden, verhindert
werden können.
Darüber
hinaus kann, da ein eingreifendes Stück 323 vorzugsweise an
jeder der einander gegenüberliegenden
Seitenoberflächen
des Anschlusses 203 durch ein Herstellen der Schnitte in
dem Anschluß 203 und
ein Biegen der geschnittenen Querschnitte bzw. Abschnitte in entgegengesetzte
Richtungen ausgebildet wird, der Anschluß 203 stabil und fest
gehalten werden, ohne bei einem Aufnehmen in das Verbindergehäuse 202 geneigt
zu werden.
-
Dementsprechend ist, um einen Verbinder zur
Verfügung
zu stellen, in welchem ein Anschluß in einem Verbindergehäuse mit
einer größeren Kraft gehalten
werden kann, ein Anschluß 203 eines
Verbinders 201, welcher ein oder mehrere Eindrückquerschnitt(e) 321 an
seiner(n) äußeren Oberfläche(n) 232b, 232d ausgebildet
aufweist, in wenigstens einen Eindrückvorsprung 221 eines
Verbinder gehäuses 202 an
diesen Eindrückquerschnitten 321 gedrückt. Der
Anschluß 203 ist
weiters mit einem oder mehreren, beispielsweise zwei flexiblen eingreifenden
Stücken 323 ausgebildet,
indem Schnitte darin hergestellt werden und geschnittene Querschnitte gebogen
werden, so daß obere
Teile davon in entgegengesetzten Richtungen vorragen: eines vorragend von
einer äußeren Oberfläche 2232a und
das andere vorragend von einer äußeren Oberfläche 2232c.
Andererseits ist der Eindrückvorsprung 2221 des
Verbindergehäuses 2202 mit
einem oder mehreren eingreifenden bzw. Eingriffsvorsprüngen 2212 ausgebildet,
so daß die
eingreifenden Vorsprünge 2212 im wesentlichen
den entsprechenden eingreifenden Stücken 323 des darin
gepreßten
Anschlusses 203 gegenüberliegen.
Wenn der Anschluß 3 in
den Eindrückvorsprung 221 in
der drückenden
Richtung PD gedrückt
wird, gelangten) das (die) eingreifende(n) Stück(e) 323 in Eingriff
mit dem (den) eingreifenden Vorsprung (Vorsprüngen) 2212, um den
Anschluß 203 zu
verriegeln, damit er nicht austritt bzw. herausfällt.
-
Es sollte verstanden werden, daß das (die) eingreifendes)
Stück(e)
alternativ anstelle eines Herstellens von Schnitten durch ein Prägen des
Basisabschnitts 232 in einer derartigen Weise ausgebildet werden
kann (können),
daß eine
rückwärtige Oberfläche des
geprägten
Abschnitts, in der drückenden Richtung
PD gesehen, den entsprechenden eingreifenden Vorsprung 2212 ergreifen
kann, um den Anschluß 203 zu
verriegeln, um nicht auszutreten.
-
<Zweite Ausführungsform>
-
Als nächstes wird eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 17 bis 19 beschrieben.
Ein Verbinder 205 gemäß dieser
Ausführungsform
ist mit einem oder mehreren zwei Anschlüssen 207 und zwei
schmalen Anschlüssen 204 versehen,
welche wenigstens teilweise in einem Verbindergehäuse 206 aufgenommen
sind. Ähnlich
zu der vorangehenden Ausführungsform
ist das Verbindergehäuse 206 mit einem
Flansch 262, einer Aufnahme 263 und einem Vorsprung
bzw. einer Erhebung 264 versehen.
-
Ähnlich
zu der vorangehenden Ausführungsform
besteht der Anschluß 207 aus
einem Flachsteckerabschnitt 271, einem Basisabschnitt 272 und
einem oder mehreren Montageabschnitten) 273. Ein (vorzugsweise
im wesentlichen rechteckiges bzw. rechtwinkeliges) eingreifendes
bzw. Eingriffsloch 722 (entsprechend einem bevorzugten
eingreifenden bzw. Eingriffsabschnitt), welcher mit einem eingreifenden
bzw. Eingriffsvorsprung 614 in Eingriff bringbar ist, welcher
in einem Eindrückvorsprung
oder -abschnitt 261 des Verbindergehäuses 206 ausgebildet ist,
welches später
zu beschreiben ist, ist vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte
des Basisabschnitts 272 so ausgebildet, um in ein Paar
von im wesentlichen zueinander gerichteten oder gegenüberliegenden
Außenoberflächen 272a, 272c zu öffnen bzw.
zu münden.
Es sollte festgestellt werden, daß Eindrückquerschnitte 272,
welche in das Verbindergehäuse 206 gedrückt bzw.
gepreßt
sind, an den verbleibenden, im wesentlichen zueinander gerichteten
oder gegenüberliegenden äußeren Oberflächen 272b, 272d des
Anschlusses 207 dieser Ausführungsform ähnlich zu der vorangehenden
Ausführungsform
ausgebildet sind.
-
Wie in 18 und 19 gezeigt, ist der Eindrückvorsprung 261 des
Verbindergehäuses 206 mit einem
Paar von gegenüberliegenden
Oberflächen 611 ausgebildet,
welche den entsprechenden äußeren Oberflächen 272a, 272c des
Anschlusses 207 gegenüberliegen,
welcher hineingedrückt
ist. Schlitze 612 sind an den gegenüberliegenden Seiten von einer
der gegenüberliegenden
Oberfläche 611 ausgebildet,
um ein flexibles oder rückstellfähiges eingreifendes
bzw. Eingriffsstück 613 auszubilden,
und ein eingreifender Vorsprung 614, welcher einen (vorzugsweise
im wesentlichen rechteckigen bzw. rechtwinkeligen) entsprechenden
Querschnitt aufweist, ist an einer Seite des eingreifenden Stücks 613 zu
dem Anschluß 207 im
wesentlichen in Übereinstimmung mit
der Form des zusammenpassenden eingreifenden bzw. Eingriffslochs 722 ausgebildet.
-
Wie in 19 gezeigt,
ist ein oberes Teil des eingreifenden Vorsprungs 614 mit
einer geneigten bzw. abgeschrägten
Oberfläche 614a ausgebildet, welche
in einer derartigen Richtung geneigt ist, um weiter beabstandet
von dem eingreifenden Stück 613 zu
sein, wenn es sich in der drückenden
Richtung PD, vorzugsweise im wesentlichen nach unten, erstreckt,
so daß das
eingreifende Stück 613 rückstellfähig deformiert
ist bzw. wird, wenn sich die vorderen Enden der Montageabschnitte 273 des
Anschlusses 207 auf das eingreifende Stück 613 bei einem Drücken des
Anschlusses 207 in das Verbindergehäuse 206 in der drückenden
Richtung PD bewegen, während
ein unteres Teil (vorderes Teil, wie in der drückenden Richtung PD gesehen)
davon in eine derartige, sich horizontal erstreckende Endoberfläche
614b (oder
Endoberfläche 614b im
wesentlichen normal auf die drückende
Richtung PD) ausgebildet ist, um zu verhindern, daß der eingreifende
Vorsprung 614 außer
Eingriff von dem eingreifenden Loch 722 gelangt, nachdem
der Anschluß 207 wenigstens
teilweise in dem Verbindergehäuse 206 aufgenommen ist.
-
In 19 wird,
nachdem es rückstellfähig seitlich
(nach links) durch den Anschluß 207 deformiert
bzw. verformt wurde, welcher in den Eindrückvorsprung 261 in
der drückenden
Richtung PD, vorzugsweise von oben gedrückt wird, das eingreifende Stück 613 rückgestellt
bzw. rückgeführt, um
im wesentlichen die Endoberfläche 614b des
eingreifenden Vorsprungs 614, welcher an dem eingreifenden Stück 613 ausgebildet
ist, mit dem eingreifenden Loch 722 in Eingriff zu bringen.
Daraus resultierend ist der Anschluß 207 so verriegelt,
um nicht auszutreten bzw. herauszufallen.
-
Gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform
wird der Anschluß 207 fest
in dem Verbindergehäuse 206 durch
den Eingriff des wenigstens einen eingreifenden Vorsprungs 614 und
des wenigstens einen eingreifenden Lochs 722 durch ein
Ausbilden des Verbindergehäuses 206 mit
dem flexiblen eingreifenden Stück 613 und
ein Ausbilden des Anschlusses 207 mit dem eingreifenden
Loch 722 gehalten, welches mit dem eingreifenden Vorsprung 614 in
Eingriff bringbar ist, welcher an dem eingreifenden Stück 613 ausgebildet
ist. Darüber
hinaus kann die vorliegende Erfindung auch auf kleinere Anschlüsse angewandt
werden, welche keinen Raum für
das eingreifende Stück 613 aufweisen,
indem das Verbindergehäuse 206 mit
dem eingreifenden Stück 613 ausgebildet
wird.
-
<Andere Ausführungsformen>
-
Die vorliegende Erfindung ist nicht
auf die oben beschriebenen und illustrierten Ausführungsformen
beschränkt.
Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen
der vorliegenden Erfindung umfaßt,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen
durchgeführt
werden, ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu
verlassen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
- (1) Es ist nicht immer notwendig, eines von dem Verbindergehäuse und
dem Anschluß mit
dem eingreifenden bzw. Eingriffsstück auszubilden. Sowohl das
Ver bindergehäuse
als auch der Anschluß können mit
den eingreifenden Stücken ausgebildet
sein und können
auch mit eingreifenden Abschnitten bzw. Bereichen ausgebildet sein, welche
mit den zusammenpassenden bzw. abgestimmten eingreifenden Stücken in
Eingriff bringbar sind.
- (2) Das Verbindergehäuse
oder der Anschluß können mit
drei oder mehr eingreifenden Stücken ausgebildet
sein.
-
- 1
- Verbinderanschluß bzw. -kontakt
- 2
- Dorn-
bzw. Flachsteckerabschnitt
- 3
- Einpreß- bzw.
Eindrückabschnitt
- 5
- Basisabschnitt
- 6
- Zweig-
bzw. Verzweigungsabschnitt
- 5a,
6a
- Einpreß- bzw.
Eindrückquerschnitt
- 10
- Verbindergehäuse
- 11
- Einpreß- bzw.
Eindrückvorsprung
bzw. -erhebung
- 101
- Verbinder
- 102
- Verbindergehäuse
- 104
- Anschluß bzw. Kontakt
- 121
- Montageabschnitt
- 125
- Montageloch
- 125a
- Führungsloch
- 125b
- Schlitz
- 141
- Dorn-
bzw. Flachsteckerabschnitt
- 143
- einsetzender
Abschnitt
- 144a,
144b
- verriegelnder
bzw. Verriegelungsabschnitt
- 144a1,
144a2, 144b1, 144b2
- Erhebung
- L
- Länge des
Montageabschnitts entlang einer
-
- Längsrichtung
- S
- Abstand
zwischen den verriegelnden Abschnitten
- 201
- Verbinder
- 202
- Verbindergehäuse
- 2211
- gegenüberliegende Oberfläche
- 2212
- eingreifender
bzw. Eingriffsvorsprung bzw. -fortsatz
- 203
- Anschluß bzw. Kontakt
- 231
- Dorn-
bzw. Flachsteckerabschnitt
- 232a,
232b, 232c, 232d
- äußere bzw.
Außenoberfläche
- 321
- Einpreß- bzw.
Eindrückquerschnitt
- 323
- eingreifendes
bzw. Eingriffsstück
- 205
- Verbinder
- 206
- Verbindergehäuse
- 613
- eingreifendes
bzw. Eingriffsstück
- 614
- eingreifender
bzw. Eingriffsvorsprung
- 207
- Anschluß bzw. Kontakt
- 271
- Dorn-
bzw. Flachsteckerabschnitt
- 272a,
272b, 272c, 272d
- äußere bzw.
Außenoberfläche
- 721
- Einpreß- bzw.
Eindrückquerschnitt
- 722
- eingreifendes
bzw. Eingriffsloch