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DE102004011471A1 - Elektromagnetischer Schalter und Starter, der denselben benutzt - Google Patents

Elektromagnetischer Schalter und Starter, der denselben benutzt Download PDF

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DE102004011471A1
DE102004011471A1 DE102004011471A DE102004011471A DE102004011471A1 DE 102004011471 A1 DE102004011471 A1 DE 102004011471A1 DE 102004011471 A DE102004011471 A DE 102004011471A DE 102004011471 A DE102004011471 A DE 102004011471A DE 102004011471 A1 DE102004011471 A1 DE 102004011471A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
section
excitation coil
pinion
return spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004011471A
Other languages
English (en)
Inventor
Masanori Kariya Ohmi
Tsutomu Kariya Shiga
Masami Kariya Niimi
Tadahiro Kariya Kurasawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102004011471A1 publication Critical patent/DE102004011471A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N15/00Other power-operated starting apparatus; Component parts, details, or accessories, not provided for in, or of interest apart from groups F02N5/00 - F02N13/00
    • F02N15/02Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof
    • F02N15/04Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears
    • F02N15/06Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement
    • F02N15/067Gearing between starting-engines and started engines; Engagement or disengagement thereof the gearing including disengaging toothed gears the toothed gears being moved by axial displacement the starter comprising an electro-magnetically actuated lever
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/02Non-polarised relays
    • H01H51/04Non-polarised relays with single armature; with single set of ganged armatures
    • H01H51/06Armature is movable between two limit positions of rest and is moved in one direction due to energisation of an electromagnet and after the electromagnet is de-energised is returned by energy stored during the movement in the first direction, e.g. by using a spring, by using a permanent magnet, by gravity
    • H01H51/065Relays having a pair of normally open contacts rigidly fixed to a magnetic core movable along the axis of a solenoid, e.g. relays for starting automobiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F02N2300/10Control related aspects of engine starting characterised by the control output, i.e. means or parameters used as a control output or target
    • F02N2300/102Control of the starter motor speed; Control of the engine speed during cranking
    • HELECTRICITY
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    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/541Auxiliary contact devices
    • H01H50/543Auxiliary switch inserting resistor during closure of contactor

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Abstract

Ein elektromagnetischer Schalter (3) enthält ein Kontakthalteglied (38, 39), welches mit einem Kurzschlußkolben (30) verbunden ist, um einen ersten beweglichen Kontakt (16) zu erhalten. Das Kontakthalteglied (38, 39) ist außerhalb eines Schaltergehäuses (35) angeordnet und deckt eine Peripherie einer Erregerspule (33) ab. Eine Rückholfeder (34) drückt die Kurzschlußspule (30) in der dem Festeisenkern (37) entgegengesetzten Richtung durch das Kontakthalteglied (38, 39) zurück, wenn die elektrische Leistungsversorgung der Erregerspule (33) beendet wird. Die Rückholfeder (34) ist außerhalb des Schaltergehäuses (35) angeordnet. In dieser Anordnung muß ein Federhalteabschnitt nicht in den Festeisenkern (37) und den Kurzschlußkolben (30) angeordnet sein. Eine Fläche, auf der der Festeisenkern (37) den Kurzschlußkolben (30) anzieht, kann deshalb erhöht werden, so daß eine Anziehungskraft erhöht werden kann.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Schalter, der für einen Anlasser zum Anlassen eines Verbrennungsmotors verwendet wird.
  • In der US 193,382 A1 ist ein Magnetschalter offenbart (entspricht JP-A-2002-110296 ). Dieser Magnetschalter enthält keine Stange, welche mit einem Kurzschlußkolben bzw. Plungerkolben verbunden ist und einen beweglichen Kontakt hält. Anstatt der Stange weist dieser Magnetschalter ein Kontakthalteglied zum Halten des beweglichen Kontakts auf. Das Kontakthalteglied ist außerhalb eines Schaltergehäuses, in welchem eine Erregerspule untergebracht ist angeordnet, und enthält einen Flansch, sowie einen Halter. Der Flansch ist an dem Kurzschlußkolben befestigt. Der Halter ist aus Harz gefertigt und mit dem Flansch verbunden. Der Halter ist von dem beweglichen Kontakt elektrisch isoliert und hält den beweglichen Kontakt.
  • Der obige Magnetschalter weist jedoch eine Rückholfeder auf, welche innerhalb der Erregerspule zwischen dem Kurzschlußkolben und einem Festeisenkern bzw. fixiertem Eisenkern angeordnet ist, um den Kurzschlußkolben in eine dem Festeisenkern entgegengesetzte Richtung zu drücken. Ein Halteabschnitt (Positionierungsabschnitt) zum Halten der Rückholfeder muß deshalb sowohl in dem Kurzschlußkolben als auch dem Festeisenkern vorhanden sein. Demzufolge wird eine Fläche, auf der der Kurzschlußkolben und der Festeisenkern einander gegenüberliegen reduziert. Eine Anziehungskraft des Festeisenkerns auf den Kurzschlußkolben wird deshalb reduziert. Ein Außendurchmesser der Erregerspule muß entsprechend erhöht werden, wenn der Schalter basierend auf der Anziehungskraft entworfen bzw. ausgelegt ist. Dies bewirkt eine Vergrößerung des Schalters.
  • Angesichts des vorhergehenden Problems ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen elektromagnetischen Schalter vorzusehen, welcher eine Anziehungskraft durch Erhöhung einer Fläche, auf der sich der Kurzschlußkolben und der Festeisenkern gegenüberliegen, zu erhöhen, ohne einen Außendurchmesser der Erregerspule zu erhöhen. Es wird angenommen, daß der elektromagnetische Schalter einer derartigen Aus führung ist, daß er ein Kontakthalteglied außerhalb eines Schaltergehäuses aufweist. Es wird ferner angenommen, daß das Kontakthalteglied mit dem Kurzschlußkolben verbunden ist und einen beweglichen Kontakt hält.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung enthält ein elektromagnetischer Schalter eine Rückholfeder und ein Kontakthalteglied. Die Rückholfeder drückt einen Kurzschlußkolben in eine, einem Eisenkern gegenüberliegende Richtung. Das Kontakthalteglied ist mit dem Kurzschlußkolben verbunden und hält einen beweglichen Kontakt. Das Kontakthalteglied ist ferner derart angeordnet, sich auf einer Außenoberfläche eines Schaltergehäuses zu bewegen, welche zumindest eine Peripherie einer Erregerspule in der Axialrichtung des Schaltergehäuses bedeckt.
  • Die Rückholfeder ist ferner außerhalb des Schaltergehäuses angeordnet und drückt den Kurzschlußkolben in die dem Eisenkern gegenüberliegende Richtung durch das Kontakthalteglied zurück, wenn die elektrische Leistungsversorgung an die Erregerspule beendet wird.
  • In dieser Schalteranordnung, ist die Rückholfeder außerhalb des Schaltergehäuses angeordnet. Ein Halteabschnitt (Stufenabschnitt = stage section) zum Halten der Rückholfeder muß daher in dem Kurzschlußkolben und dem Festeisenkern nicht vorhanden sein. Eine Fläche, auf der sich der Festeisenkern und der Kurzschlußkolben gegenüberliegen, wird daher nicht reduziert. Verglichen mit einer Anordnung, bei der die Rückholfeder innerhalb der Erregerspule angeordnet ist, wird eine Fläche, auf welcher der Festeisenkern den Kurzschlußkolben anzieht, vergrößert. Entsprechend wird eine Anziehungskraft erhöht. Demzufolge kann ein Außendurchmesser der Erregerspule verkleinert werden, wenn der Schalter basierend auf der Anziehungskraft entworfen bzw. ausgelegt ist. Der elektromagnetische Schalter kann deshalb in der Größe reduziert werden.
  • Zusätzliche Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen im Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen leichter ersichtlich. Es zeigt:
  • 1 eine Querschnittsicht, welche einen Anlasser zeigt, auf welchen ein elektromagnetischer Schalter entsprechend der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung angewandt wird;
  • 2 ist ein Schaltplan, welcher eine elektrische Schaltung des Anlassers zeigt;
  • 3 ist eine Querschnittssicht, welche den elektromagnetischen Schalter entsprechend der ersten Ausführungsform zeigt; und
  • 4 ist eine perspektivische Sicht, welche ein Schaltergehäuse und einen Kurzschlußkolben entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • [Erste Ausführungsform]
  • In der in 1 gezeigten ersten Ausführungsform enthält ein Anlasser 1 einen Motor 2, einen Elektromagnetischer Schalter 3, eine Ausgangswelle 4, ein Ritzel 5, ein Ritzelbegrenzungsglied 6, einen Kurbelstab 7 und dergleichen. Der elektromagnetische Schalter 3 stellt den Strom des Motors 2 ein und aus. Die Ausgangswelle 4 wird durch Antriebsmotor 2 in Rotation versetzt, was ein Drehmoment erzeugt. Das Ritzel 5 ist derart angeordnet, sich auf der Ausgangswelle 4 zu bewegen. Das Ritzelbegrenzungsglied 6 begrenzt die Drehung des Ritzels 5, wenn der Motor 2 angelassen wird. Der Kurbelstab 7 betätigt das Ritzelbegrenzungsglied 6 aufgrund einer Anziehungskraft, die durch den elektromagnetischen Schalter ausgelöst wird.
  • Der Motor 2 ist ein bekannter Gleichstrommotor und enthält ein Joch bzw. Polgehäuse 8, feste Feldpole (Permanentmagneten) 9, einen Anker 10, Bürsten 11 und dergleichen. In dem Motor 2 fließt ein Batteriestrom, wenn ein Motorkontakt (unten beschrieben) durch den elektromagnetischen Schalter 3 durch die Bürsten 11 zu dem Anker 10 geschlossen wird. Demzufolge wird in dem Anker 10 ein Drehmoment erzeugt. Der Motor 2 ist zwischen einem Gehäuse 12 und einer Endabdeckung 13 eingefügt. Das Gehäuse 12 ist an dem vorderen Endabschnitt des Jochs 8 befestigt. Die Endabdeckung 13 ist an einem hinteren Endabschnitt des Jochs 8 befestigt.
  • Der Motorkontakt enthält wie in 2 gezeigt einen ersten Kontaktabschnitt A und einen zweiten Kontaktabschnitt B. Die ersten und zweiten Kontaktabschnitte A, B sind in einer elektrischen Schaltung des Motors 2 parallel zueinander angeordnet.
  • Der erste Kontaktabschnitt A enthält einen ersten Festkontakt bzw. fixierten Kontakt 15 und einen ersten beweglichen Kontakt 16. Der erste Festkontakt 15 ist in einem externen Anschluß 14 integriert. Der erste bewegliche Kontakt 16 liegt dem er sten Festkontakt 15 gegenüber und bewegt sich zu dem ersten Festkontakt 15 hin sowie von diesem weg.
  • Der externe Anschluß 14 dringt in die Endabdeckung 13 vor, und ist an der Abdeckung 13 befestigt. Eine Fahrzeugbatterie 17 stellt dem externen Anschluß 14 durch ein Batteriekabel elektrische Leistung bereit. Der erste bewegliche Kontakt 16 ist mit den Bürsten 11 an seiner positiven Polseite durch einen Führungsdraht 11a verbunden.
  • Der zweite Kontaktabschnitt B besteht aus einem zweiten Festkontakt 18 und einem zweiten beweglichen Kontakt 19. Der zweite Festkontakt 18 ist mit dem ersten Festkontakt 15 elektrisch verbunden. Der zweite bewegliche Kontakt 19 liegt dem zweiten Festkontakt 18 gegenüber und bewegt sich auf den ersten Festkontakt 15 zu, sowie von diesem weg.
  • Der zweite Festkontakt 18 ist aus einem Material gefertigt, dessen elektrischer Widerstand größer als der des ersten Festkontakts 15 ist, (z.B. Kohlenstoff) gefertigt. Der zweite bewegliche Kontakt 19 ist mit dem ersten beweglichen Kontakt 16 durch eine Metallplatte, z.B. einer Kupferplatte mit Elastizität, elektrisch verbunden. Der zweite bewegliche Kontakt 19 bewegt sich ferner zusammen mit dem ersten beweglichen Kontakt 16.
  • Wie in 1 gezeigt, ist eine Distanz zwischen dem zweiten Festkontakt 18 und dem zweiten beweglichen Kontakt 19 kleiner als eine Distanz zwischen dem ersten Festkontakt 15 und dem ersten beweglichen Kontakt 16. Deshalb wird, wenn der Motor 2 angelassen wird, der zweite Kontaktabschnitt B früher als der erste Kontaktabschnitt A eingeschaltet. Solange nur der zweite Kontaktabschnitt B eingeschaltet ist, ist der Batteriestrom an den Motor 2 begrenzt, so daß eine Drehzahl des Ankers 10 begrenzt ist. Dies rührt daher, da der elektrische Widerstand des zweiten Festkontakts 18 größer als der des ersten Festkontakts 15 wie oben beschrieben ist.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Ausgangswelle 4 auf der gleichen Achse als jene einer Ankerwelle 10a (Drehwelle) des Motors 2 an der Vorderseite des Motors 2 (auf der linken Seite in 1) angeordnet. Die Ausgangswelle 4 ist durch ein Paar von Lagern 21, 22 drehbar gelagert. Das Drehmoment des Ankers 10 wird an die Ausgangswelle 4 durch eine Drehzahluntersetzungsvorrichtung und eine Freilaufkupplung übertragen, so daß sich die Ausgangswelle 4 dreht. Die Drehzahluntersetzungsvorrichtung ist eine Planetengetriebedrehzahluntersetzungsvorrichtung, welche eine Drehzahl des Ankers 10 durch eine Bewegung (Rotation und Umdrehung) des Planetengetriebes 23 reduziert. Die Freilaufkupplung ist eine bekannte Rollenkupplung, welche das Drehmoment durch die Rollen 26 unterbricht, welche zwischen einem Außenring 24 und einen Innenring 25 angeordnet ist.
  • Das Ritzel 5 weist eine innere schraubenförmige Keilnut (helical spline) auf, welcher auf seiner inneren Oberfläche ausgebildet ist. Die Ausgangswelle 4 weist eine äußere schraubenförmige Keilnut auf, welcher auf ihrer Peripherie ausgebildet ist. Das Ritzel 5 ist auf der Ausgangswelle 4 angeordnet, so daß die innere schraubenförmige Keilnut mit der äußeren schraubenförmige Keilnut im Eingriff ist (Schrägverzahung). Eine Ritzelfeder 27 drückt normalerweise das Ritzel 5 in die entgegengesetzte Richtung (in 1 in die rechte Richtung), in einen Zahnkranz 50 eines (Verbrennungs-)motors (nicht gezeigt).
  • Das Ritzel 5 weist ein Zahnradgetriebe 5a und einen Großdurchmesserabschnitt 28 auf. Das Zahnradgetriebe 5a ist mit dem Zahnkranz 50 im Eingriff, wenn der Verbrennungsmotor angelassen wird. Der Großdurchmesserabschnitt 28 ist auf der rechten Seite des Zahnradgetriebes 5a in 1 vorgesehen, d.h. auf der, dem Zahnkranz 50 gegenüberliegenden Seite. Auf einem Außendurchmesserabschnitt des Großdurchmesserabschnitts 28 sind mehrere Aussparungen fortlaufend in Umfangsrichtung vorgesehen.
  • Ein rückwärtiger Begrenzungsring 29 ist auf der Rückseite des Ritzels 5 vorgesehen. Der rückwärtige Begrenzungsring 29 und das Ritzelbegrenzungsglied 6 halten das Ritzel 5 davon ab, zurückzukehren, nachdem das Zahnradgetriebe 5a in den Zahnkranz 50 einspurt.
  • Das Ritzelbegrenzungsglied 6 ist außerhalb des Großdurchmesserabschnitts 28 radial angebracht, um die Drehrichtung des Ritzels 5 zu kreuzen. Wenn der Motor 2 angelassen wird, ist das Ritzelbegrenzungsglied 6 mit den Aussparungen des Großdurchmesserabschnitts 28 im Eingriff, um die Drehung des Ritzels 5 zu begrenzen.
  • Der Kurbelstab 7 ist aus einem metallischen Rundstabglied hergestellt. Das metallische Rundstabglied ist an beiden Enden in einem vorgegebenen Winkel gebogen, um eine Kurbelform aufzuweisen. Der Kurbelstab 7 besteht spezifisch aus einem Übertragungsabschnitt 7a, einem Betriebsabschnitt 7a und einem Stababschnitt 7c. Der Übertragungsabschnitt 7a ist an einem Ende des metallischen Rundstabglieds vorgesehen. Der Betriebsabschnitt 7b befindet sich an dem anderen Ende des metallischen Rundstabglieds. Der Stababschnitt 7c verbindet den Übertragungsabschnitt 7a und den Betriebsabschnitt 7b.
  • Ein Kopfabschnitt des Übertragungsabschnitts 7a ist mit einem Hakenabschnitt 31 im Eingriff, welcher auf einem Kurzschlußkolben 30 des elektromagnetischen Schalters befestigt ist, so daß eine Anziehungskraft des elektrischen Schalters 3 an den Stababschnitt 7c übertragen wird.
  • Der Stababschnitt 7c ist im Wesentlichen parallel zu der Ankerwelle 10a angeordnet, um zwischen den festen Feldpolen 9 zu passieren, welche in Umfangsrichtung innerhalb des Jochs 8 nebeneinander angeordnet sind. Der Stababschnitt 7c wird durch ein Lagerpaar (nicht gezeigt) gelagert, um sich kreisförmig zu bewegen.
  • Das Ritzelbegrenzungsglied 6 ist an dem Betriebsabschnitt 7b befestigt. Wenn die Anziehungskraft des elektromagnetischen Schalters von dem Übertragungsabschnitt 7a an den Stababschnitt 7c übertragen wird, bewegt sich der Betriebsabschnitt 7b kreisförmig zusammen mit dem Stababschnitt 7c. Das Ritzelbegrenzungsglied 6 wird daher in 1 nach oben gedrückt.
  • In dem Anlasser 1 wird wie oben beschrieben das Ritzel 5 bewegt, um mit dem Zahnkranz 50 unter Einfluß der schraubenförmige Keilnut einzuspuren bzw. im Eingriff zu kommen. D.h. das Ritzel 5 muß durch die Anziehungskraft des elektromagnetischen Schalters 3 nicht in Axialrichtung gedrückt werden. Der elektromagnetische Schalter 3 kann entsprechend in der Größe reduziert werden, da keine große Anziehungskraft erforderlich ist.
  • Entsprechend dieser Ausführungsform weist der elektromagnetische Schalter, wie in den 1 und 3 gezeigt, eine elektromagnetische Einheit 3A auf. Die elektromagnetische Einheit 3A treibt bzw. steuert die ersten und zweiten beweglichen Kontakte 16 und 19, welche den ersten und zweiten Festkontakten 15 und 18 gegenüberliegen, an.
  • Die elektromagnetische Einheit 3A ist im hinteren Abschnitt des Anlassers 1 angeordnet, d.h. auf der Rückseite des Motors 2. Die elektromagnetische Einheit 3A ist auf einem aus Harz gemachten Podest 32 durch ein Band (nicht gezeigt) befestigt, wie zum Beispiel einer Plattenfeder und ist durch die Endabdeckung 13 bedeckt.
  • Die elektromagnetische Einheit 3A enthält eine Erregerspule 33, einen festen Magnetweg (unten beschrieben), den Kurzschlußkolben 30, ein Kontakthalteglied (unten beschrieben) und eine Rückholfeder 34 und dergleichen. Die Erregerspule 33 wird mit elektrischer Leistung versorgt und erzeugt einen magnetischen Fluß. Die feste magnetische Bahn ist vorgesehen, damit der magnetische Fluß um die Erregerspule 33 läuft. Der Kurzschlußkolben 30 wird durch eine zylindrische Muffe (nicht gezeigt) in einen Innendurchmesserabschnitt der Erregerspule 33 eingefügt. Das Kontakthalteglied ist mit dem Kurzschlußkolben 30 verbunden und hält den ersten beweglichen Kontakt 16. Die Rückholfeder 34 drückt den Kurzschlußkolben 30 in 3 nach unten.
  • Die feste Magnetbahn weist ein Schaltergehäuse 35, einen Plattenabschnitt 36 und einen Eisenkern 37 auf. Das Schaltergehäuse 35 nimmt die Erregerspule 33 im Inneren auf. Der Plattenabschnitt 36 bedeckt eine Öffnung des Schaltergehäuses 35. Der Festeisenkern 37 ist mit dem Plattenabschnitt 36 integriert, es ist jedoch möglich, daß der Festeisenkern 37 separat von dem Plattenabschnitt 36 vorgesehen ist. Der Festeisenkern 37 ist innerhalb des Innendurchmesserabschnitts der Erregerspule 33 an einem Ende der Erregerspule 33 angebracht.
  • Der Kurzschlußkolben 30 ist derart angeordnet, einen Luftspalt zwischen dem Kurzschlußkolben 30 und dem Festeisenkern 37 aufzuweisen. Der Kurzschlußkolben 30 und die feste Magnetbahn bilden durch den Luftspalt einen Magnetkreis aus. Der Hakenabschnitt 31 ist auf einer Endfläche des Kurzschlußkolbens 30 auf der gegenüberliegenden Seite des Festeisenkerns 37 durch Preßpassung oder dergleichen befestigt.
  • Das Kontakthalteglied weist einen Flanschabschnitt 38 und einen Halteabschnitt 39 auf. Der Flanschabschnitt 38 und der Hakenabschnitt 31 sind auf der Endfläche des Kurzschlußkolbens 30 befestigt. Der Halteabschnitt 39 wird durch den Flanschabschnitt 38 gehalten.
  • Der Flanschabschnitt 38 wird durch Biegen einer Metallplatte mit einer konstanten Breite ausgebildet, um eine ungefähre U-Form auszubilden. Der Flanschabschnitt 38 weist ein Paar von Armabschnitten auf, welche auf beiden Seitenflächen des Schaltergehäuses 35 entlang der Axialrichtung angeordnet sind, d.h. der vertikalen Richtung in 3. Ein Paar von Armabschnitten weist einen ersten Armabschnitt 38a und einen zweiten Armabschnitt 38b auf. Die ersten und zweiten Armabschnitte 38a, 38b weisen eine unterschiedliche Breite auf.
  • Der erste Armabschnitt 38a ist ein Abschnitt, welcher von beiden Enden eines befestigten Abschnitts, welcher auf der Endfläche des Kurzschlußkolbens befestigt ist, nach oben gebogen. Die Breite des ersten Armabschnitts 38a ist derart bemessen, daß sie im wesentlichen (etwas größer als) ein Außendurchmesser des Schaltergehäuses 35 ist. Der erste Armabschnitt 38a rutscht bzw. gleitet mit der äußeren Peripheroberfläche des Schaltergehäuses 35 als eine Führungsoberfläche in Kontakt, wenn sich der Kurzschlußkolben 30 innerhalb des Innendurchmesserabschnitts der Erregerspule 33 hin und her bewegt.
  • Der zweite Armabschnitt 38b ist ein Abschnitt, welcher sich von dem ersten Armabschnitt 38a nach oben erstreckt und mit dem Halteabschnitt 39 Kontakt bildet. Die Breite des zweiten Armabschnitts 38b ist derart bemessen, größer als jene des ersten Armabschnitts 38a zu sein.
  • Der Halteabschnitt 39 besteht aus, z.B. Harz mit elektrischen Isoliereigenschaften. Wie in 3 gezeigt, ist der Halteabschnitt 39 über dem Plattenabschnitt 36 angeordnet, um mit dem Kopfende des zweiten Armabschnitts 38b im Eingriff zu sein. Der Halteabschnitt 39 sowie eine Feder 40, welche einen Kontaktdruck bereitstellt, halten den ersten beweglichen Kontakt 16. Die Feder 40, welche den Kontaktdruck bereitstellt, drückt den ersten beweglichen Kontakt 16 in 3 nach oben. Wenn der erste Kontaktabschnitt A eingeschaltet ist, versorgt die Kontaktdruckbereitstellungsfeder 40 den ersten beweglichen Kontakt 16 mit einem Kontaktdruck.
  • Die Rückholfeder 34 drückt den Kurzschlußkolben 30 zurück in seine Ursprungsstellung durch das Kontakthalteglied, wenn eine elektrische Leistungsversorgung an die Erregerspule 33 beendet wird. Die Rückholfeder 34 ist spezifisch zwischen dem Schaltergehäuse 35 und dem zweiten Armabschnitt 38 eingefügt. Das Kopfende der Rückholfeder 34 wird durch den Plattenabschnitt 36 gehalten, welcher in der Durchmesserrichtung des Schaltergehäuses 35 nach außen hervorsteht. Ein Bodenende der Rückholfeder 34 wird durch einen Federhaltebereich 31c gehalten, welcher in dem zweiten Armabschnitt 38b vorgesehen ist. Der Innendurchmesser der Rückholfeder 34 ist auf die äußere Peripheroberfläche des Schaltergehäuses 35 begrenzt. Der Außendurchmesser der Rückholfeder 34 ist auf den zweiten Armabschnitt 38b begrenzt.
  • Wie oben beschrieben, sind die Kontakthalteglieder und die Rückholfeder 34 in dem elektromagnetischen Schalter 3 außerhalb des Schaltergehäuses 35 angeordnet.
  • Deshalb ist es erforderlich zu verhindern, daß Fremdmaterie in einen Spalt zwischen dem Kontakthalteglied, der Rückholfeder 34 und dem Schaltergehäuse 35 eintritt. In der ersten Ausführungsform ist der elektromagnetische Schalter 3 von der Endabdeckung 13 des Anlassers 1 umgeben. D.h. eine spezielle Abdeckung für den elektromagnetischen Schalter 3 ist nicht erforderlich. Die Größe des elektromagnetischen Schalters 3 nimmt daher nicht zu.
  • In dem Anlasser 1 fließt, wenn ein Zündschalter 41 in 2 eingeschaltet wird, ein Strom in der Erregerspule 33 des elektromagnetischen Schalters 3 von der Fahrzeugbatterie. Es wird daher magnetischer Fluß in dem Magnetkreis erzeugt und die Anziehungskraft wirkt zwischen dem Festeisenkern 37 und dem Kurzschlußkolben 30. Der Kurzschlußkolben 30 wird demzufolge in Richtung des Festeisenkerns 37 angezogen und bewegt sich in 1 nach oben, während er die Rückholfeder 34 biegt. Dies hat zur Folge, daß sich der Kurbelstab 7 kreisförmig bewegt. Entsprechend bewegt sich das Ritzelbegrenzungsglied 6 in 1 nach oben, und ist mit Aussparungen des Großdurchmesserabschnitts 28 im Eingriff. Die Drehung des Ritzels 5 ist daher begrenzt.
  • Entsprechend der obigen Bewegung des Kurzschlußkolbens 30, wird der zweite Kontaktabschnitt B eingeschaltet. D.h. der zweite bewegliche Kontakt 19 schließt mit dem zweiten Restkontakt 18 Kontakt. Der Batteriestrom ist daher begrenzt und fließt in den Anker 10. Der Anker 10 dreht sich daher mit einer niedrigeren Drehzahl.
  • Die Drehung des Ankers 10 wird durch die Drehzahluntersetzungsvorrichtung reduziert und wird durch die Freilaufkupplung an die Ausgangswelle 4 übertragen. Entsprechend dreht sich die Ausgangswelle 4, und das Ritzel 5, wessen Drehung durch das Ritzelbegrenzungsglied 6 begrenzt ist, bewegt sich unter Einfluß der Keilnut auf der Ausgangswelle 4.
  • Wenn das Zahnradgetriebe 5a mit dem Zahnkranz 50 im Eingriff ist, löst sich das Ritzelbegrenzungsglied 6 von den Aussparungen des Großdurchmesserabschnitts 28 und bewegt sich zur Rückseite bzw. Hinterseite des rückseitigen Begrenzungsrings 29. Die Drehbegrenzung des Ritzels 5 wird daher gelöst und eine Umkehr- bzw. Rückwärtsbewegung des Ritzels 5 verhindert.
  • Der Kurzschlußkolben 30 bewegt sich danach weiter und der erste Kontaktabschnitt A wird eingeschaltet. D.h. der erste bewegliche Kontakt 16 schließt mit dem ersten Festkontakt 15 Kontakt. Demzufolge bildet der zweite Kontaktabschnitt B mit einem großen Stromfluß in dem Anker 10 einen Kurzschluß. Der Anker 10 dreht sich daher mit einer hohen Drehzahl und das Drehmoment des Ankers 10 wird an den Zahnkranz 50 des Zahnradgetriebes 5a übertragen. Ein Kurbeln des Motors wird somit gestartet.
  • Wenn ein Zündschalter, nachdem der Motor angelassen ist, ausgeschaltet wird, wird Strom, welcher in der Erregerspule 33 des elektromagnetischen Schalters 3 fließt, unterbrochen, und der magnetische Fluß verschwindet. Der Kurzschlußkolben 30 wird deshalb zurück in seine ursprüngliche Stellung durch die Reaktionskraft der Rückholfeder 34 gedrückt. Entsprechend dieser Bewegung des Kurzschlußkolbens 30 bewegt sich der Kurbelstab 7 kreisförmig in die andere Stellung als der, wenn der Verbrennungsmotor angelassen wird. Demzufolge kommt das Ritzelbegrenzungsglied 6 von der Rückseite des rückseitigen Begrenzungsrings 29 hervor und die Rückwärtsbegrenzung des Ritzel 5 wird gelöst. Das Ritzel 5 dreht sich daher auf die Ausgangswelle 4, basierend auf der Reaktionskraft der Ritzelfeder 27 und durch die Umkehrkraft des Zahnkranzes 50 rückwärts. Das Ritzel 5 kehrt entsprechend in die in 1 gezeigte statische Stellung zurück.
  • In dem elektromagnetischen Schalter 3 entsprechend der ersten Ausführungsform ist die Rückholfeder 34 außerhalb des Schaltergehäuses 35 angeordnet. Deshalb wird es nicht erforderlich, ein Federhalteabschnitt (Stufenabschnitt = stage section) in dem Festeisenkern 37 und dem Kurzschlußkolben 30 vorzusehen. Eine Fläche, auf der sich der Festeisenkern 37 und der Kurzschlußkolben 30 gegenüberliegen, wird daher nicht verkleinert. Eine Fläche, auf der der Festeisenkern 37 den Kurzschlußkolben 30 anzieht, kann verglichen mit einer Struktur vergrößert werden, in der die Rückholfeder 34 innerhalb der Erregerspule 33 angeordnet ist. Die Anziehungskraft kann demzufolge vergrößert werden. Des weiteren kann der Außendurchmesser der Erregerspule, verglichen mit der obigen Struktur, in der der Schalter, basierend auf der Anziehungskraft entworfen ist, verkleinert werden. Der elektromagnetische Schalter 3 kann daher in der Größe reduziert werden.
  • Die Rückholfeder 34 ist ferner zwischen dem Schaltergehäuse 35 und dem zweiten Armabschnitt 38b angeordnet. Ein Innendurchmesser der Rückholfeder 34 ist deshalb auf das Schaltergehäuse 35 begrenzt und der Außendurchmesser der Rückholfeder 34 ist auf den zweiten Armabschnitt 38b begrenzt. Demzufolge kann eine Lockerung der Rückholfeder 34 verhindert werden. In diesem Fall ist ein zusätzliches Teil zur Begrenzung der Innen- und Außendurchmesser der Rückholfeder 34 nicht erforderlich. Die Anzahl der Zeile nimmt deshalb nicht zu. Die Rückholfeder 34 kann entsprechend leicht zusammengebaut bzw. montiert werden.
  • Der elektromagnetische Schalter entsprechend der ersten Ausführungsform weist darüber hinaus keine Stange auf, die in den Kurzschlußkolben 30 vordringt. Deshalb wird ein Spalt zum Einschub der Stange nicht benötigt. Eine Lockerung kann entsprechend verhindert und ein stabiler Betrieb erreicht werden.
  • [Zweite Ausführungsform]
  • In einem elektromagnetischen Schalter 3 entsprechend der zweiten Ausführungsform ist eine Querschnittsform der Erregerspule 33, der festen Magnetbahn (des Schaltergehäuses 35, des Plattenabschnitts 36 und des Festeisenkerns 37) und des Kurzschlußkolbens 30, wie in 4 gezeigt, im wesentlichen elliptisch.
  • Ferner ist ein Ebenabschnitt 35a auf dem Schaltergehäuse 35 ausgebildet. Der Ebenabschnitt 35a ist im wesentlichen zu der Langdurchmesserrichtung des Schaltergehäuses 35, welches die Peripherie der Räderspule 33 umgibt, parallel.
  • In dem, an dem Kurzschlußkolben 30 befestigten Flanschabschnitt 38 ist ein Paar von Armabschnitten (die ersten und zweiten Armabschnitte 38a, 38b) an beiden Seiten in der Kurzdurchmesserrichtung des Schaltergehäuses 35 vorgesehen. Der erste Armabschnitt 38a bewegt sich auf den Ebenabschnitt 35a als eine Führungsoberfläche in der Axialrichtung des Schaltergehäuses 35. Die Rückholfeder 34 weist ferner ebenfalls im wesentlichen eine elliptische Form auf, um dem Abriss- bzw. der Kontur des Schaltergehäuses 35 zu entsprechen. Ähnlich der ersten Ausführungsform ist die Rückholfeder 34 außerhalb des Schaltergehäuses 35 angeordnet, d.h. zwischen dem Schaltergehäuse 35 und dem zweiten Armabschnitt 38b. Die zweite Ausführungsform kann ebenfalls eine Fläche, auf der der Festeisenkern 37 den Kurzschlußkolben 30 anzieht, vergrößern. Die Anziehungskraft kann deshalb erhöht werden. Ferner kann die Lockerung der Rückholfeder 34 verhindert werden, da die Rückholfeder 34 zwischen dem Schaltergehäuse 35 und dem Flanschabschnitt 38 (der zweite Armabschnitt 38b) angeordnet ist.
  • [Weitere Ausführungsform]
  • In dem Anlasser 1 gemäß der ersten Ausführungsform sind die ersten und zweiten Kontaktabschnitte A, B in der elektrischen Schaltung des Motors 2 vorgesehen. Der Motor 2 wird daher in zwei Stufen angelassen. Es ist jedoch ebenso möglich, daß nur ein Kontaktabschnitt vorgesehen ist und der Motor 2 in einem Schritt bzw. einer Stufe angelassen wird.

Claims (6)

  1. Elektromagnetische Vorrichtung, mit: einem fixierter Kontakt (15, 18) und einem beweglichen Kontakt (16, 19) welche sich gegenüberliegen und zur Ein- und Ausschaltung einer elektrischen Leistungsversorgung dienen; einer Erregerspule (33), welche bei Versorgung mit elektrischer Leistung einen magnetischen Fluß erzeugt; einem Schaltergehäuse (35), welches zumindest eine Peripherie der Erregerspule (33) bedeckt; einem fixierter Eisenkern (37), welcher innerhalb der Erregerspule (33) in einem Endabschnitt der Erregerspule (33) angeordnet ist; einem Plungerkolben (30), welcher in die Erregerspule (33) eingefügt ist, um dem fixierter Eisenkern (37) gegenüberzuliegen, wobei der Plungerkolben (30) in Richtung des fixierter Eisenkerns (37) beweglich ist, wenn die Erregerspule (33) mit elektrischer Leistung versorgt wird; einem Kontakthalteglied (38, 39), welches sich auf einer Außenoberfläche des Schaltergehäuses (35) in Axialrichtung bewegt, wobei das Kontakthalteglied (38, 39) mit dem Plungerkolben (30) verbunden ist, um den beweglichen Kontakt (16, 19) zu halten; und einer Rückholfeder (34), welche außerhalb des Schaltergehäuses (35) angeordnet ist, wobei die Rückholfeder (34) den Plungerkolben (30) in die gegenüberliegende Richtung zu dem fixierter Eisenkern (37) durch das Kontakthalteglied (38, 39) zurückdrückt, wenn die elektrische Leistungsversorgung an die Erregerspule (33) beendet wird.
  2. Elektromagnetischer Schalter nach Anspruch 1, wobei die Rückholfeder (34) zwischen dem Schaltergehäuse (35) und dem Kontakthalteglied (38, 39) angeordnet ist.
  3. Elektromagnetischer Schalter nach Anspruch 1, ferner mit: einem Motor (2), welcher ein Drehmoment erzeugt; einer Ausgangswelle (4), welche durch den Motor (2) gedreht wird; einem Ritzel (5), welches mit der Ausgangswelle (4) über eine schraubenförmige Keilnut im Eingriff ist, wobei sich das Ritzel unter Einfluß der schraubenförmige Keilnut in einer dem Motor (2) entgegengesetzten Richtung bewegt, um den Verbrennungsmotor anzulassen; einem Ritzelbegrenzungsglied (6), welches mit dem Ritzel (5) zur Begrenzung einer Drehung des Ritzels (5) im Eingriff ist; und einem Übertragungsglied (7), welches mit dem Plungerkolben (30), welcher innerhalb der Erregerspule (33) montiert ist, im Eingriff ist, um eine Bewegung des Plungerkolbens (30) an das Ritzelbegrenzungsglied (6) zu übertragen.
  4. Elektromagnetische Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei zumindest das Schaltergehäuse (35), das Kontakthalteglied (38, 39) und die Rückholfeder (34) durch eine Endabdeckung (13) bedeckt sind.
  5. Elektromagnetische Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Kontakthalteglied (38, 39) enthält: einen Halteabschnitt (39), welcher den beweglichen Kontakt (16, 19) hält; und einen Flanschbereich (38), mit: einem ersten Armabschnitt (38a), welcher mit der Außenoberfläche des Schaltergehäuses (35) in Kontakt gleitet; und einem zweiten Armabschnitt (38b), welcher die Rückholfeder (34) unterbringt und den Halteabschnitt (35), den zweiten Armabschnitt (38b) , welcher eine größere Breite als die Breite des ersten Armabschnitts (38a) aufweist, verbindet.
  6. Elektromagnetische Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Erregerspule (33), das Schaltergehäuse (35), der fixierter Eisenkern (37) und der Plungerkolben (30) einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweisen.
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