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DE102004010227B3 - Vorrichtung, mit Hilfe welcher sich die ordnungsgemäße Funktion eines One-Hot-Encoders überprüfen läßt - Google Patents

Vorrichtung, mit Hilfe welcher sich die ordnungsgemäße Funktion eines One-Hot-Encoders überprüfen läßt Download PDF

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Publication number
DE102004010227B3
DE102004010227B3 DE200410010227 DE102004010227A DE102004010227B3 DE 102004010227 B3 DE102004010227 B3 DE 102004010227B3 DE 200410010227 DE200410010227 DE 200410010227 DE 102004010227 A DE102004010227 A DE 102004010227A DE 102004010227 B3 DE102004010227 B3 DE 102004010227B3
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DE
Germany
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hot
encoder
output
hot encoder
logic circuits
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE200410010227
Other languages
English (en)
Inventor
Kim Wee Ng
Srinivasan Ranga Kadambi
Hui Fu
Fubing Yu
Nils Luetke-Steinhorst
Thomas Mende
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE102004010227B3 publication Critical patent/DE102004010227B3/de
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M7/00Conversion of a code where information is represented by a given sequence or number of digits to a code where the same, similar or subset of information is represented by a different sequence or number of digits
    • H03M7/14Conversion to or from non-weighted codes
    • H03M7/18Conversion to or from residue codes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)

Abstract

Die beschriebene Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus, DOLLAR A - daß die Vorrichtung eine Datenverarbeitungseinrichtung zum Erzeugen von Daten enthält, anhand welcher sich die ordnungsgemäße Funktion des One-Hot-Encoders überprüfen läßt, DOLLAR A - daß die Datenverarbeitungseinrichtung eine erste, eine zweite und eine dritte Logikschaltung enthält, DOLLAR A - wobei jede der Logikschaltungen eine Vielzahl von Eingangsanschlüssen und einen Ausgangsanschluß aufweist und DOLLAR A - wobei jede der Logikschaltungen derart aufgebaut ist, DOLLAR A - daß sie eine logische "1" ausgibt, wenn an einen der Eingangsanschlüsse der betreffenden Logikschaltung eine logische "1" angelegt wird, und DOLLAR A - daß sie eine logische "0" ausgibt, wenn an keinen der Eingangsanschlüsse der betreffenden Logikschaltung eine logische "1" angelegt wird, DOLLAR A - daß jeder Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem der Eingangsanschlüsse einer zugeordneten Logikschaltung verbunden ist, DOLLAR A - wobei für i = 0 bis k -1 und k gleich der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des One-Hot-Encoders DOLLAR A - der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß der ersten Logikschaltung verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 0 ist, DOLLAR A - der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß der zweiten Logikschaltung verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 1 ist, und DOLLAR A - der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß der dritten Logikschaltung verbunden ist, wenn ...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein One-Hot-Encoder ist eine Codiervorrichtung, die einen One-Hot-Code erzeugt. Von einem One-Hot-Code spricht man, wenn von den Bits des erzeugten Codewortes immer nur ein einziges Bit den Wert "1" aufweist und alle anderen Bits den Wert "0" aufweisen. Dabei hängt die Position des den Wert "1" aufweisenden Bits innerhalb des erzeugten Codewortes vom Wert des zu codierenden Datenwortes ab. Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß der One-Hot-Code manchmal auch als (1 aus n)-Code bezeichnet wird.
  • Ein solcher One-Hot-Encoder ist in 3 dargestellt und dort mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Der One-Hot-Encoder 1 weist drei Eingangsanschlüsse I[0] bis I[2], und acht Ausgangsanschlüsse O[0] bis O[7] auf . Über die Eingangsanschlüsse I[0] bis I[2] wird dem One-Hot-Encoder 1 ein binär codiertes Datenwort DIN zugeführt. Der One-Hot-Encoder 1 codiert das ihm über die Eingangsanschlüsse I[0] bis I[2] zugeführte Datenwort DIN und gibt das daraus resultierende codierte Datenwort DOUT über die Ausgangsanschlüsse O[0] bis O[7] aus. Im betrachteten Beispiel setzt der One-Hot-Encoder 1 die ihm über die Eingangsanschlüsse I[0] bis I[2] desselben zugeführten Datenworte DIN so um, daß aus dem Ausgangsanschluß O[DIN] der logische Pegel "1" ausgegeben wird, und aus allen anderen Ausgangsanschlüssen der logische Pegel "0" ausgegeben wird. Dies ist in der folgenden Tabelle veranschaulicht:
    Figure 00020001
  • Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß es selbstverständlich auch One-Hot-Encoder mit mehr oder weniger als drei Eingangsanschlüssen, und mit mehr oder weniger als acht Ausgangsanschlüssen gibt. Genauer gesagt weisen One-Hot-Encoder der beschriebenen Art n Eingangsanschlüsse und 2n Ausgangsanschlüsse auf, wobei n eine beliebige natürliche Zahl ist.
  • Insbesondere One-Hot-Encoder mit vielen Ausgangsanschlüssen lassen sich nur mit einem relativ großen Aufwand testen.
  • Wenn der One-Hot-Encoder Bestandteil einer integrierten Schaltung ist, was in den allermeisten Fällen der Fall sein wird, ist die den One-Hot-Encoder enthaltende integrierte Schaltung vorzugsweise so aufgebaut, daß sie unter Verwendung des sogenannten Scan-Verfahrens getestet werden kann.
  • Bei integrierten Schaltungen, die nach dem Scan-Verfahren getestet werden können, sind alle oder ausgewählte Flip-Flops der integrierten Schaltung so verschaltbar, daß sie durch eine außerhalb der zu testenden Schaltung vorgesehene Testeinrichtung individuell in bestimmte Anfangszustände versetzbar sind, und daß deren aktueller Zustand bei Bedarf durch die Testeinrichtung ausgelesen werden kann. Dies kann dadurch erreicht werden, daß die vorhandenen Flip-Flops in Reihe hintereinandergeschaltet werden können, wobei der Eingangsanschluß eines jeweiligen Flip-Flops mit dem Ausgangsanschluß des in der Reihe vor ihm stehenden Flip-Flops verbunden ist, und wobei der Ausgangsanschluß eines jeweiligen Flip-Flops mit dem Eingangsanschluß des in der Reihe nach ihm kommenden Flip-Flops verbunden ist. Eine derartige Flip-Flop-Reihenschaltung wird auch als Scan-Kette bezeichnet.
  • Eine solche Scan-Kette, genauer gesagt, die diese bildenden Flip-Flops, können relativ einfach initialisiert werden. Ein an den Eingangsanschluß des ersten Flip-Flops der Scan-Kette angelegtes Signal, genauer gesagt, der sich im Ansprechen darauf einstellende Zustand des betreffenden Flip-Flops, wird nämlich mit dem Takt eines an die Flip-Flops angelegten Taktsignals von Flip-Flop zu Flip-Flop weitergeschoben; jedes Flip-Flop der Scan-Kette nimmt mit jedem Taktimpuls den Zustand des in der Scan-Kette vor ihm stehenden Flip-Flops an.
  • Soll das x-te Flip-Flop der Scan-Kette in den Zustand A versetzt werden, so muß "nur" an den Eingangsanschluß des ersten Flip-Flops der Scan-Kette ein Signal angelegt werden, durch welches dieses Flip-Flop in den Zustand A versetzt wird, und anschließend die Scan-Kette (alle Flip-Flops derselben) mit x Taktimpulsen beaufschlagt werden.
  • Umgekehrt können am letzten Flip-Flop der Scan-Kette die Zustände der einzelnen Flip-Flops zu einem bestimmten Zeitpunkt sequentiell ausgelesen werden.
  • Enthält die Scan-Kette n Flip-Flops, so läuft der Test der Schaltung nach dem Scan-Verfahren wie folgt ab: Zunächst wird die Schaltung in eine Scan-Betriebsart versetzt, wodurch die erwähnte Scan-Kette gebildet wird. Diese Scan-Kette wird durch sequentielles Anlegen von n Eingangssignalen und n Taktimpulsen in einen definierten Anfangszustand versetzt. Danach wird die Schaltung in eine Normal-Betriebsart versetzt; die Scan-Betriebsart wird hierzu verlassen, die Scan-Kette (die Reihenschaltung der Flip-Flops) aufgelöst. In der Normal-Betriebsart wird die Schaltung kurzzeitig normal be trieben. Die Dauer, während welcher die Schaltung normal betrieben wird, wird vorzugsweise durch eine Anzahl von Taktzyklen definiert. Diese Anzahl von Taktzyklen ist vorzugsweise sehr klein (beispielsweise 1). In der Zeit, während welcher die Schaltung normal betrieben wird, verändern sich zumindest teilweise die Zustände der anfänglich initialisierten Flip-Flops, wobei es sich aus der bestimmungsgemäßen Funktion der zu testenden Schaltung ermitteln läßt, in welchem (Soll-)Zustand die Flip-Flops sich zu einem jeweiligen Zeitpunkt befinden müßten. Nachdem die Schaltung eine vorbestimmte Anzahl von Taktzyklen normal betrieben wurde, wird sie in die Scan-Betriebsart zurückversetzt, wodurch die Flip-Flops wieder zur Scan-Kette verschaltet werden. Werden die so verschalteten Flip-Flops in diesem Zustand mit Taktsignalen beaufschlagt, so werden am Ende der Scan-Kette (aus dem Ausgangsanschluß des letzten Flip-Flops der Scan-Kette) sequentiell im Takt der Taktsignale Daten herausgeschoben, welche den (Ist-)Zustand der Flip-Flops der Scan-Kette zum Zeitpunkt des Endes des Normal-Betriebs repräsentieren. Vergleicht man sodann den wie beschrieben ermittelten Ist-Zustand der Flip-Flops der Scan-Kette mit dem bekannten Soll-Zustand derselben, so läßt sich daran ersehen, ob die zu testende Schaltung fehlerfrei arbeitet oder nicht.
  • Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, daß die integrierte Schaltung vorzugsweise so aufgebaut ist, daß sie in der Scan-Betriebsart zumindest den Zustand der zur Scan-Kette verschalteten Flip-Flops, vorzugsweise aber auch die Zustände der sonstigen Komponenten der integrierten Schaltung nicht verändern kann. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß der integrierten Schaltung oder einzelnen, mehreren oder allen Komponenten derselben in der Scan-Betriebsart kein Taktsignal zugeführt wird.
  • One-Hot-Encoder enthalten im allgemeinen keine, oder nicht ausreichend viele, oder nicht geeignet angeordnete Flip- Flops, um den One-Hot-Encoder unter Verwendung des Scan-Verfahrens testen zu können.
  • Um einen One-Hot-Encoder dennoch unter Verwendung des Scan-Verfahrens testen zu können, könnte vorgesehen werden, zumindest für jeden Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders ein Flip-Flop vorzusehen, und diese Flip-Flops während des Testens der integrierten Schaltung zu einer Scan-Kette zu verschalten. Eine solche Anordnung ist in 4 veranschaulicht. Die 4 zeigt den in der 3 gezeigten One-Hot-Encoder 1 und die zum Testen desselben vorgesehenen zusätzlichen Flip-Flops, welche durch in der 3 nicht gezeigte Schalter zu einer Scan-Kette verschaltbar sind. Die Flip-Flops sind mit den Bezugszeichen FF0 bis FF7 bezeichnet.
  • Da die an den Ausgangsanschlüssen des One-Hot-Encoders vorgesehenen Flip-Flops jedoch ausschließlich zu Testzwecken vorgesehen werden, kann das Testen von One-Hot-Encodern unter Verwendung des Scan-Verfahrens mit einem erheblichen zusätzlichen Aufwand verbunden sein. Dies fällt bei dem in der 4 gezeigten One-Hot-Encoder, welcher nur acht Ausgangsanschlüsse aufweist, noch nicht so sehr ins Gewicht. Wenn jedoch ein One-Hot-Encoder mit einer größeren Anzahl von Ausgangsanschlüssen, beispielsweise ein One-Hot-Encoder mit 128 oder noch mehr Ausgangsanschlüssen unter Verwendung des Scan-Verfahrens getestet werden können soll, hat die dementsprechend hohe Anzahl von zusätzlichen Flip-Flops erhebliche negative Auswirkungen auf die integrierte Schaltung. Diese wird dadurch nämlich erheblich größer und dementsprechend teurer als integrierte Schaltungen ohne diese zusätzlichen Flip-Flops.
  • Weitere Möglichkeiten zur Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion eines One-Hot-Encoders sind aus der DE 25 14 211 A1 und der DE 28 51 823 A1 bekannt. Dabei ist die in der DE 25 14 211 A1 beschriebene Vorrichtung eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Auch die in diesen Druck schriften beschriebenen Vorrichtungen zur Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion eines One-Hot-Encoders weisen jedoch einen komplizierten Aufbau auf.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu finden, durch welche ein One-Hot-Encoder mit einem geringeren Aufwand getestet werden kann als es bisher der Fall ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 beanspruchte Vorrichtung gelöst.
  • Die von der Datenverarbeitungseinrichtung erzeugten Daten umfassen nur drei Bits, und lassen sich folglich mit sehr geringem Aufwand aus der den One-Hot-Encoder und die bean spruchte Vorrichtung enthaltenden integrierten Schaltung herausführen: diese Daten können
    • – entweder parallel über den Datenbits zugeordnete Ausgangsanschlüsse der integrierten Schaltung aus der integrierten Schaltung ausgegeben werden,
    • – oder seriell über eine Scan-Kette aus der integrierten Schaltung ausgegeben werden.
  • Im letztgenannten Fall, d.h. bei der seriellen Ausgabe der Daten über eine Scan-Kette, muß diese Scan-Kette für die Ausgabe der von der Datenverarbeitungseinrichtung erzeugten Daten nur drei Flip-Flops enthalten, und zwar unabhängig von der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des One-Hot-Encoders.
  • Im erstgenannten Fall, d.h. bei der parallelen Ausgabe der Daten über zugeordnete Ausgangsanschlüsse der integrierten Schaltung, müssen überhaupt keine zusätzlichen Flip-Flops vorgesehen werden.
  • Deshalb, und weil die Datenverarbeitungseinrichtung nur sehr einfache logische Operationen durchzuführen hat und dementsprechend einfach und klein realisierbar ist, kann der zu testende One-Hot-Encoder mit einem erheblich geringeren Aufwand getestet werden als es bisher der Fall ist. Insbesondere lassen sich die Komponenten, die zum Testen des One-Hot-Encoders in der diesen enthaltenden integrierten Schaltung vorzusehen sind, sehr viel kleiner realisieren als es bisher der Fall ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen, der folgenden Beschreibung, und den Figuren entnehmbar.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. Es zeigen
  • 1A und 1B Darstellungen zur Erläuterung des Aufbaus und der Funktion der hier vorgestellten Vorrichtung, mit Hilfe welcher sich die ordnungsgemäße Funktion des One-Hot-Encoders überprüfen läßt,
  • 2 die in den 1A und 1B gezeigte Anordnung und eine Scan-Kette, über welche in der Anordnung gemäß 1 erzeugte Daten aus einer die Anordnung gemäß 2 enthaltenden integrierten Schaltung ausgelesen werden können,
  • 3 eine Darstellung zur Erläuterung des Aufbaus und der Funktion eines One-Hot-Encoders, und
  • 4 einen One-Hot-Encoder und eine Scan-Kette, über welche die vom One-Hot-Encoder erzeugten Daten aus einer die Anordnung gemäß 4 enthaltenden integrierten Schaltung ausgelesen werden können.
  • Der One-Hot-Encoder, dessen ordnungsgemäße Funktion überprüft werden soll, ist im betrachteten Beispiel Bestandteil einer integrierten Schaltung. Hierauf besteht jedoch keine Einschränkung. Auf die im folgenden näher beschriebene Art und Weise können auch One-Hot-Encoder getestet werden, die nicht Bestandteil einer integrierten Schaltung sind.
  • Die hier vorgestellte Vorrichtung, mit Hilfe welcher die ordnungsgemäße Funktion des One-Hot-Encoders überprüfbar ist, ist in der den One-Hot-Encoder enthaltenden integrierten Schaltung vorgesehen.
  • Diese Vorrichtung wird im betrachteten Beispiel durch eine Datenverarbeitungseinrichtung gebildet, welche aus den aus dem One-Hot-Encoder ausgegebenen Daten Daten erzeugt, anhand welcher sich die ordnungsgemäße Funktion des One-Hot-Encoders überprüfen läßt.
  • Wie im folgenden noch genauer beschrieben wird, weist diese Datenverarbeitungseinrichtung eine der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des One-Hot-Encoders entsprechende Anzahl von Eingangsanschlüssen, und drei Ausgangsanschlüsse auf, wobei die Eingangsanschlüsse der Datenverarbeitungseinrichtung mit den Ausgangsanschlüssen des One-Hot-Encoders verbunden sind, und wobei aus den Ausgangsanschlüssen der Datenverarbeitungseinrichtung die von dieser erzeugten Daten ausgegeben werden.
  • Eine Anordnung bestehend aus einem One-Hot-Encoder und der erwähnten Datenverarbeitungseinrichtung ist in 1A gezeigt.
  • Dabei sind der One-Hot-Encoder mit dem Bezugszeichen 1, und die Datenverarbeitungseinrichtung mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet.
  • Der One-Hot-Encoder 1 ist der in der 3 gezeigte und unter Bezugnahme darauf beschriebene One-Hot-Encoder 1.
  • Die Datenverarbeitungseinrichtung 2 besteht aus mehreren Logikschaltungen, genauer gesagt aus einer ersten Logikschaltung 21, einer zweiten Logikschaltung 22, und einer dritten Logikschaltung 23.
  • Jede der Logikschaltungen 21, 22, 23 weist mehrere Eingangsanschlüsse und einen Ausgangsanschluß auf, und ist so aufgebaut,
    • – daß sie eine logische "1" ausgibt, wenn an einen der Eingangsanschlüsse der betreffenden Logikschaltung eine "1" angelegt wird, und
    • – daß sie eine logische "0" ausgibt, wenn an keinen der Eingangsanschlüsse der betreffenden Logikschaltung eine "1" angelegt wird.
  • Im betrachteten Beispiel besteht jede der Logikschaltungen 21, 22, 23 aus einem oder mehreren XOR-Gattern. Es sei jedoch bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß hierauf keine Einschränkung besteht. Darüber hinaus besteht auch keine Einschränkung darauf, daß die Gatter der Logikschaltungen wie im folgenden beschrieben verschaltet sind. Wichtig ist nur, daß sich die Logikschaltungen wie erwähnt verhalten.
  • Im betrachteten Beispiel besteht die erste Logikschaltung 21 aus zwei XOR-Gattern 211 und 212, und weist drei Eingangsanschlüsse und einen Ausgangsanschluß auf. Die drei Eingangsanschlüsse sind mit den Ausgangsanschlüssen O[0], O[3], und O[6] des One-Hot-Encoders 1 verbunden. Genauer gesagt ist es so, daß
    • – der erste Eingangsanschluß des ersten XOR-Gatters 211 über den ersten Eingangsanschluß der ersten Logikschaltung 21 mit dem Ausgangsanschluß O[0] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist,
    • – der zweite Eingangsanschluß des ersten XOR-Gatters 211 über den zweiten Eingangsanschluß der ersten Logikschaltung 21 mit dem Ausgangsanschluß O[3] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist,
    • – der erste Eingangsanschluß des zweiten XOR-Gatters 212 mit dem Ausgangsanschluß des ersten XOR-Gatters 211 verbunden ist,
    • – der zweite Eingangsanschluß des zweiten XOR-Gatters 212 über den dritten Eingangsanschluß der ersten Logikschaltung 21 mit dem Ausgangsanschluß O[6] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist, und
    • – der Ausgangsanschluß des zweiten XOR-Gatters 212 den Ausgangsanschluß der ersten Logikschaltung 21 repräsentiert.
  • Die zweite Logikschaltung 22 besteht aus zwei XOR-Gattern 221 und 222, und weist drei Eingangsanschlüsse und einen Ausgangsanschluß auf. Die drei Eingangsanschlüsse sind mit den Ausgangsanschlüssen O[1] , O[4] , und O[7] des One-Hot-Encoders 1 verbunden. Genauer gesagt ist es so, daß
    • – der erste Eingangsanschluß des ersten XOR-Gatters 221 über den ersten Eingangsanschluß der zweiten Logikschaltung 22 mit dem Ausgangsanschluß O[1] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist,
    • – der zweite Eingangsanschluß des ersten XOR-Gatters 221 über den zweiten Eingangsanschluß der zweiten Logikschaltung 22 mit dem Ausgangsanschluß O[4] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist,
    • – der erste Eingangsanschluß des zweiten XOR-Gatters 222 mit dem Ausgangsanschluß des ersten XOR-Gatters 221 verbunden ist,
    • – der zweite Eingangsanschluß des zweiten XOR-Gatters 222 über den dritten Eingangsanschluß der zweiten Logikschaltung 22 mit dem Ausgangsanschluß O[7] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist, und
    • – der Ausgangsanschluß des zweiten XOR-Gatters 222 den Ausgangsanschluß der zweiten Logikschaltung 22 repräsentiert.
  • Die dritte Logikschaltung 23 besteht aus einem XOR-Gatter 231, und weist zwei Eingangsanschlüsse und einen Ausgangsanschluß auf. Die zwei Eingangsanschlüsse sind mit den Ausgangsanschlüssen O[2] und O[5] des One-Hot-Encoders 1 verbunden. Genauer gesagt ist es so, daß
    • – der erste Eingangsanschluß des XOR-Gatters 231 über den ersten Eingangsanschluß der dritten Logikschaltung 23 mit dem Ausgangsanschluß O[2] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist,
    • – der zweite Eingangsanschluß des XOR-Gatters 231 über den zweiten Eingangsanschluß der dritten Logikschaltung 23 mit dem Ausgangsanschluß O[5] des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist, und
    • – der Ausgangsanschluß des XOR-Gatters 231 den Ausgangsanschluß der dritten Logikschaltung 23 repräsentiert.
  • Es ist also jeder Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders 1 mit einem der Eingangsanschlüsse eines der XOR-Gatter einer zugeordneten Logikschaltung verbunden,
    • – wobei, für i = 0 bis k – 1, und k gleich der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des One-Hot-Encoders
    • – der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß eines XOR-Gatters der ersten Logikschaltung 21 verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 0 ist,
    • – der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß eines XOR-Gatters der zweiten Logikschaltung 22 verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 1 ist, und
    • – der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß eines XOR-Gatters der dritten Logikschaltung 23 verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 2 ist.
  • Mit welchem der XOR-Gatter der zugeordneten Logikschaltung ein jeweiliger Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders 1 verbunden ist, und mit welchem Eingangsanschluß dieses XOR- Gatters der Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders verbunden ist, spielt keine Rolle. Wichtig ist aber, daß jeder Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit dem Eingangsanschluß einer dem betreffenden Ausgangsanschluß zugeordneten Logikschaltung verbunden ist.
  • Aus den Ausgangssignalen der Logikschaltungen 21, 22, 23 läßt sich ermitteln, ob aus dem One-Hot-Encoder 1 die Ausgangssignale ausgegeben werden, die aus diesem ausgegeben werden müßten.
  • Dies soll kurz anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die 1A und 1B erläutert werden. Es sei angenommen, daß den Eingangsanschlüssen I[0] I[1] I[2] des One-Hot-Encoders die Daten DIN = 000 zugeführt werden. In diesem Fall müßten bei ordnungsgemäßer Funktion des One-Hot-Encoders aus den Ausgangsanschlüssen O(0] . . . O[7] die Daten DOUT = 10000000 ausgegeben werden. Werden diese Daten aus dem One-Hot-Encoder ausgegeben, so werden aus den Logikschaltungen 21, 22, 23 die Daten 100 ausgegeben. Dies ist in 1A veranschaulicht.
  • Wenn aus den Logikschaltungen 21, 22, 23 die Daten 100 ausgegeben werden, kann mit sehr großer Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, daß der One-Hot-Encoder ordnungsgemäß arbeitet. Zwar würden die Daten 100 auch dann aus den Logikschaltungen ausgegeben werden, wenn aus dem One-Hot-Encoder die Daten 00010000 oder 00000010 ausgegeben werden würden, doch besteht nur eine vernachlässigbar geringe Wahrscheinlichkeit, daß ein nicht ordnungsgemäß arbeitender One-Hot-Encoder anstelle der Daten 10000000 ausgerechnet die Daten 00010000 oder 00000010 ausgibt.
  • Wenn aus den Logikschaltungen 21, 22, 23 andere Daten, beispielsweise die Daten 001 ausgegeben werden (siehe 1B), ist dies ein sicheres Anzeichen dafür, daß der One-Hot-Encoder nicht ordnungsgemäß arbeitet oder daß dem One-Hot- Encoder andere Daten DIN zugeführt werden als es der Fall sein müßte.
  • Es dürfte einleuchten und bedarf keiner näheren Erläuterung, daß auf die selbe Art und Weise auch One-Hot-Encoder mit mehr oder weniger als acht Ausgangsanschlüssen getestet werden können. Dabei ist es so, daß die Anzahl der vorzusehenden Logikschaltungen nicht von der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des zu testenden One-Hot-Encoders abhängt. D.h., mit Hilfe der drei Logikschaltungen 21, 22, 23 können One-Hot-Encoder mit beliebig vielen Ausgangsanschlüssen getestet werden. Wenn der zu testende One-Hot-Encoder mehr oder weniger als acht Ausgangsanschlüsse aufweist, muß jedoch der Aufbau der Logikschaltungen 21, 22, 23, genauer gesagt die Anzahl der darin enthaltenen XOR-Gatter verändert werden.
  • Die aus den Logikschaltungen 21, 22, 23 ausgegebenen Daten werden im betrachteten Beispiel durch eine außerhalb der integrierten Schaltung vorgesehene Auswertungseinrichtung ausgewertet. Hierzu müssen die aus den Logikschaltungen 21, 22, 23 erzeugten Daten aus der integrierten Schaltung ausgegeben werden. Hierfür existieren zwei Möglichkeiten.
  • Die erste Möglichkeit besteht darin, daß die Ausgangsanschlüsse der Logikschaltungen 21, 22, 23 direkt mit zugeordneten Ausgangsanschlüssen der integrierten Schaltung verbunden sind. Da unabhängig von der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des zu testenden One-Hot-Encoders nur drei Logikschaltungen vorgesehen werden müssen, ist dies mit einem relativ geringen Aufwand verbunden.
  • Die zweite Möglichkeit zur Ausgabe der von den Logikschaltungen 21, 22, 23 erzeugten Daten aus der integrierten Schaltung besteht darin, daß an den Ausgangsanschlüssen der Logikschaltungen 21, 22, 23 jeweils ein Flip-Flop vorgesehen wird, wobei die Flip-Flops zu einer Scan-Kette verschaltet werden können. In diesem Fall kann der One-Hot-Encoder unter Verwen dung des Scan-Verfahrens getestet werden. Dies ist in 2 veranschaulicht. Darin sind die Flip-Flops mit den Bezugszeichen 31, 32, und 33 bezeichnet, und die durch Flip-Flops bildbare Scan-Kette mit dem Bezugszeichen 3.
  • Um einen One-Hot-Encoder mit acht Ausgangsanschlüssen unter Verwendung des Scan-Verfahrens testen zu können, sind im betrachteten Beispiel fünf XOR-Gatter und drei Flip-Flops erforderlich. Würde man einen solchen One-Hot-Encoder auf die eingangs beschriebene herkömmliche Art und Weise unter Verwendung des Scan-Verfahrens testen, müßten hierfür acht Flip-Flops (1 Flip-Flop pro Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders) vorgesehen werden. Da für die praktische Realisierung eines XOR-Gatters nur ungefähr ein Drittel der Fläche eines Flip-Flops benötigt wird, kann eine integrierte Schaltung, die auf die vorstehend beschriebene Art und Weise getestet wird, kleiner realisiert werden als es bisher der Fall ist.
  • Der erzielbare Vorteil wird um so größer, je größer die Anzahl der Ausgangsanschlüsse des zu testenden One-Hot-Encoders ist. Bei einem One-Hot-Encoder mit 8 Eingangsanschlüssen und 128 Ausgangsanschlüssen ist es schon so, daß zum Testen des One-Hot-Encoders auf die hier vorgestellte Art und Weise 126 XOR-Gatter und 3 Flip-Flops benötigt werden, wohingegen zum Testen des One-Hot-Encoders auf die eingangs beschriebene herkömmliche Art und Weise 128 Flip-Flops benötigt werden. In diesem Fall kann die Chip-Fläche, die durch die Vorrichtung zum Testen des One-Hot-Encoders belegt wird, um fast zwei Drittel reduziert werden.
  • Die hier vorgestellte Vorrichtung zum Testen eines One-Hot-Encoders läßt sich also unabhängig von den Einzelheiten der praktischen Realisierung sehr viel kleiner und entsprechend billiger realisieren als es bei herkömmlichen Vorrichtungen zum Testen eines One-Hot-Encoders der Fall ist.
  • 1
    One-Hot-Encoder
    2
    Datenverarbeitungeinrichtung
    3
    Scan-Kette
    21
    erste Logikschaltung
    22
    zweite Logikschaltung
    23
    dritte Logikschaltung
    31
    Flip-Flop
    32
    Flip-Flop
    33
    Flip-Flop
    211
    XOR-Gatter
    212
    XOR-Gatter
    221
    XOR-Gatter
    222
    XOR-Gatter
    231
    XOR-Gatter
    I[x]
    Eingangsanschluß
    DIN
    Datenwort
    DOUT
    Datenwort
    FFx
    Flip-Flop
    O[x]
    Ausgangsanschluß

Claims (7)

  1. Vorrichtung, mit Hilfe welcher sich die ordnungsgemäße Funktion eines One-Hot-Encoders (1) überprüfen läßt, – wobei die Vorrichtung eine Datenverarbeitungseinrichtung (2) zum Erzeugen von Daten enthält, anhand welcher sich die ordnungsgemäße Funktion des One-Hot-Encoders überprüfen läßt, – wobei die Datenverarbeitungseinrichtung eine erste, eine zweite, und eine dritte Logikschaltung (21, 22, 23) enthält, wobei jede der Logikschaltungen eine Vielzahl von Eingangsanschlüssen und einen Ausgangsanschluß aufweist, und – wobei jeder Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem der Eingangsanschlüsse einer zugeordneten Logikschaltung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, – daß jede der Logikschaltungen derart aufgebaut ist, – daß sie eine logische "1" ausgibt, wenn an einen der Eingangsanschlüsse der betreffenden Logikschaltung eine logische "1" angelegt wird, und – daß sie eine logische "0" ausgibt, wenn an keinen der Eingangsanschlüsse der betreffenden Logikschaltung eine logische "1" angelegt wird, und – daß, für i = 0 bis k – 1, und k gleich der Anzahl der Ausgangsanschlüsse des One-Hot-Encoders – der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß der ersten Logikschaltung verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 0 ist, – der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß der zweiten Logikschaltung verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 1 ist, und – der i-te Ausgangsanschluß des One-Hot-Encoders mit einem Eingangsanschluß der dritten Logikschaltung verbunden ist, wenn i modulo 3 gleich 2 ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Logikschaltungen (21, 22, 23) aus einem oder mehreren XOR-Gattern (211, 212, 221, 222, 231) besteht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der One-Hot-Encoder (1) und die Vorrichtung (2), mit Hilfe welcher sich die ordnungsgemäße Funktion des One-Hot-Encoders (1) überprüfen läßt, Bestandteil einer integrierten Schaltung sind, und daß die von den Logikschaltungen (21, 22, 23) erzeugten Daten von einer außerhalb der integrierten Schaltung vorgesehenen Auswertungseinrichtung ausgewertet werden.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale der Logikschaltungen (21, 22, 23) parallel über den jeweiligen Logikschaltungen zugeordnete Ausgangsanschlüsse der integrierten Schaltung aus der integrierten Schaltung ausgegeben werden.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale der Logikschaltungen (21, 22, 23) seriell über eine Scan-Kette (3) aus der integrierten Schaltung ausgegeben werden.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu testende One-Hot-Encoder (1) ein One-Hot-Encoder mit n Eingangsanschlüssen und 2n Ausgangsanschlüssen ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zu testende One-Hot-Encoder (1) n Eingangsanschlüsse (I[0], I[1], ... I[n – 1]) und 2n Ausgangsanschlüsse (O[0], O[1], ... O[2n – 1]) aufweist, wobei über die Eingangsanschlüsse (I[0], I[1], ... I[n – 1]) ein binär codiertes Datenwort DIN eingegeben wird, und wobei der One-Hot-Encoder dieses Datenwort so codiert, daß über den Ausgangsanschluß (O[DIN]) eine logische 1, und über alle anderen Ausgangsanschlüsse eine logische 0 ausgegeben wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2514211A1 (de) * 1974-04-03 1975-10-30 Sperry Rand Corp Pruefschaltung fuer einen l-aus-n- entschluesseler
DE2851823A1 (de) * 1978-11-30 1980-06-12 Siemens Ag Verfahren zur ueberpruefung von decodern mit m eingangsleitungen und n ausgangsleitungen

Patent Citations (2)

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