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DE102004019208B3 - Kühlvorrichtung mit abklappbaren Verdampfer - Google Patents

Kühlvorrichtung mit abklappbaren Verdampfer Download PDF

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DE102004019208B3
DE102004019208B3 DE200410019208 DE102004019208A DE102004019208B3 DE 102004019208 B3 DE102004019208 B3 DE 102004019208B3 DE 200410019208 DE200410019208 DE 200410019208 DE 102004019208 A DE102004019208 A DE 102004019208A DE 102004019208 B3 DE102004019208 B3 DE 102004019208B3
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Edgar Hakemann
Hergen Hakemann
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Hakemann Edgar Dipl-Ing
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Hakemann Edgar Dipl-Ing
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    • A47F3/00Show cases or show cabinets
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    • F28F2280/02Removable elements

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Abstract

Derartige Kühlvorrichtungen werden zur Kühlung von leicht verderblichen Lebensmitteln, wie z. B. Snacks, Back- und Konditoreiwaren, Fleisch- und Milchprodukten etc., verwendet. DOLLAR A Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Kühlen von Lebensmitteln zu gestalten, welche die eingangs erwähnten Nachteile vermeidet, bei welcher der Verdampfer einfach zum Reinigen mit einem Wasserstrahl zugänglich ist, bei welcher der Verdampfer nicht auf die Hand des Bedieners fallen kann, bei welcher auch bei großen Verdampfergrößen eine einfache Bedienung ohne großen Kraftaufwand möglich ist und welche insgesamt kostengünstig herzustellen ist. DOLLAR A Nach der Erfindung wird der Verdampfer über eine gelenkartige Verbindung (20) und über eine lösbare Verbindung (10, 11) mit mindestens einer der Warenauflagen (1) verbunden, wobei die lösbare Verbindung (10, 11) aus Öffnungen (10) und hier einschiebbare Gegenstücke (11) gebildet wird, wobei in der eingeführten Position die Gegenstücke (11) gegen das Herausrutschen aus der Öffnung (10) festgestellt werden können. DOLLAR A Die Kühlvorrichtung eignet sich besonders gut zum Einbau in Lebensmitteltheken für z. B. Kuchen, Feinkost und Fleisch.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kühlvorrichtung mit abklappbaren Verdampfer entsprechend den Merkmalen des Oberbegriffes des Hauptanspruches.
  • Derartige Kühlvorrichtungen werden zur Kühlung von leicht verderblichen Lebensmitteln, wie z.B. Snacks, Back- und Konditoreiwaren, Fleisch- und Milchprodukten etc. verwendet.
  • Die Kühlvorrichtungen sind in Verkaufstheken und Selbstbedienungstheken enthalten.
  • Eine solche Kühlvorrichtung besteht aus einer isolierten Wanne, über der mindestens eine Warenauslagefläche zur Aufnahme der zu kühlenden Waren angeordnet ist. In der Wanne befindet sich eine Kühlanordnung, bestehend aus mindestens einem Verdampfer, welcher mit einem Kälteaggregat, das außerhalb dem Warenraum angeordnet ist, verbunden ist sowie einem oder mehrere Ventilatoren zur Luftumwälzung.
  • Um die Waren gegenüber dem Umgebungsbereich zu schützen, ist die Warenauslagefläche nach oben hin in der Regel mit einer Thekenverglasung überdeckt.
  • Die Luftführung erfolgt bei Kühltheken in der Regel so, dass die durch den Verdampfer gekühlte Luft von der offenen Bedienungsseite her über die Warenauslagefläche zur geschlossenen Kundenseite geblasen wird und dort wieder vom Ventilator angesogen wird.
  • Da sich in dem Wanneninnenraum Kondenswasser bildet Verunreinigungen ansammeln, müssen die Wannen und der Innenraum regelmäßig gereinigt werden. In Umluftkühlungen ist in der Regel die Warenauslage zusammen mit den Verdampfer hochklappbar und in der oberen Stellung über Gasdruckfeder selbsthaltend, so dass der Wannenboden zur Reinigung zugänglich ist. Dies ist z.B. in der DE 201 00 881 U1 , aus der DE 100 34 151 A1 und der DE 197 10 336 C2 dargestellt.
  • Da die Umluft durch den Verdampfer geleitet wird, setzt sich Staub aus der Umgebung in den schwer zugänglichen Verdampferlamellen ab. Um den Staubansatz zu verringern, werden z.B. in der DE 101 34 545 A1 Filter im Luftstrom vor dem Verdampfer angeordnet. Da jedoch auch jeder Filter nur einen beschränkten Absorbierungsgrad hat und in der Praxis diverse Undichtigkeiten zwischen Filter und Verdampfer vorhanden sind, wird auch hier mit der Zeit sich der Staub an den Verdampferlamellen absetzen. Der Verdampfer muss also in regelmäßigen Intervallen gereinigt werden.
  • Eine Reinigung des Verdampfers erfolgt am einfachsten über einen Wasserstrahl. Hiermit können die Verschmutzungen einfach nach unten in die Wanne abgespült werden und fließen somit im Abfluss ab.
  • In den eingangs erwähnten Schriften ist der Verdampfer meistens unterhalb der Warenauslage befestigt, da hierdurch der schmutzanfällige Wannenboden einfachst zu reinigen ist.
  • Eine Lösung, in welcher der Verdampfer zum Reinigen bei offener Warenauslage einfach nach unten geklappt werden kann, ist z.B. in der DE 297 11 452 U1 dargestellt.
  • Die Lösung nach DE 297 11 452 U1 erscheint auf den ersten Blick sehr gut – bei näherer Betrachtung gibt es hier jedoch bei der beschriebenen Haltevorrichtung gravierende Sicherheitsprobleme. Die eingangs beschriebenen Kühlungen enthalten bei Längen bis zu ca. 1800 mm in der Regel nur einen Verdampfer. Die beiden Griffe zum Herunterklappen des Verdampfers haben einen so großen Abstand, dass diese praktisch nicht mehr gleichzeitig von einer Person bedienbar sind. Dies führt dazu, dass in der Praxis erst eine Verriegelung gelöst wird. Jetzt hängt aber der Verdampfer schief an nur einer Verriegelung – der zweite Riegel kann leicht aus dem Schlitz rutschen und der schwere Verdampfer fällt unkontrolliert nach unten.
  • Auch hat sich gezeigt, dass beim Reinigen des Wannenbodens leicht mit dem Ellenbogen o.ä. gegen einen Griff gestoßen werden kann – der Riegel rutscht aus dem Schlitz, der Verdampfer fällt schrägt auf die Hand des Bedieners, welche gerade den Boden auswischt. Auch hier kann es sehr leicht passieren, dass auch noch der zweite Riegel aus dem Schlitzt rutscht. Somit fällt der gesamte Verdampfer mit den oft rasiermesserscharfen Lamellen direkt auf die Hand, welche gerade die Wanne auswischt.
  • Ein weiteres Problem bei großen Verdampfern ist das hohe Gewicht. Von einer Person ist es kaum möglich, diesen anzuheben, unter die Warenauslage zu drücken und dann beide Hebel gleichzeitig zu bedienen. Wird hier jetzt erst an einer Seite nur ein Riegel geschlossen, hält diese in der Regel durch den jetzt schräg hängenden Verdampfer nicht! Aufgrund der vielen Problem hat sich diese Art der Verdampferhalterung nie richtig durchsetzten können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Kühlen von Lebensmitteln zu gestalten, welche die eingangs erwähnten Nachteile vermeidet, bei welcher der Verdampfer einfach zum Reinigen mit einem Wasserstrahl zugänglich ist, bei welcher der Verdampfer nicht auf die Hand des Bedieners fallen kann, bei welcher auch bei großen Verdampfergrößen eine einfache Bedienung ohne großen Kraftaufwand möglich ist und welche insgesamt kostengünstig herzustellen ist.
  • Nach der Erfindung wird der Verdampfer über eine gelenkartige Verbindung (20) und über eine lösbare Verbindung (10, 11) mit mindestens einer der Warenauflagen (1) verbunden, wobei die lösbare Verbindung (10, 11) aus Öffnungen (10) und hier einschiebbare Gegenstücke (11) gebildet wird, wobei in der eingeführten Position die Gegenstücke (11) gegen das Herausrutschen aus der Öffnung (10) festgestellten sind.
  • Hierdurch können insbesondere bei großen Verdampfern die beiden seitlichen Verbindungen nacheinander gefahrlos gelöst werden. Da die Verbindungen festgestellt sind, können sie nicht aus der Öffnung herausrutschen.
  • Die lösbaren Verbindungen (10, 11) werden vorteilhaft nach Anspruch 2, d.h. durch Anordnung jeweils einer Fläche seitlich des Verdampfers vorzugsweise parallel zur Drehachse der gelenkartigen Verbindung (20), an der ein Hebel (9) in einem Drehpunkt (13 bzw. 14, 15, 16) so drehbar befestigt ist, dass ein am Hebel (9) befindlicher Haken (11) in die Öffnung (10) an der Warenauslage (1) gedreht werden kann, wobei am Hebel (9) ein entlang einer vorzugsweise parallel zum Hebel (9) führenden Bahn A (30) beweglicher Bolzen A (33, 34, 35) angeordnet ist, welcher in einen der Fläche (5) befindlichen Schlitz B (31) ragt, welcher im ersten Bereich radial zum Drehpunkt (13 bzw 14, 15, 16) des Hebels (9) verläuft und im zweiten Bereich parallel zur Bahn A (30) verläuft, gebildet.
  • Hierdurch ist eine preiswerte Fertigung möglich. Die Flächen (5) seitlich des Verdampfer sind für die Kühlung zur Verhinderung eines Luftkurzschlusses notwendig. Die Elemente des Hebels werden an diesen Flächen befestigt. Wenn das Gegenstück (11) in die Öffnung (11) eingeführt ist, kann der Bolzen A (33, 34, 35) am Hebel (9) entlang der Bahn A (30) verschoben werden und klemmt damit im zweiten Bereich des Schlitzes B (31) den Hebel (9) fest.
  • Wenn nach Anspruch 3 ein Griff (12) am Bolzen A (33, 34, 35) befestigt wird, kann die gesamte Bedienung mit diesem Griff durchgeführt werden. Im geschlossenen Zustand der Verbindung kann der Griff nach oben geschoben werden, wodurch die Drehbewegung freigegeben wird. Anschließend kann der Griff von der Lochung (10) weggedreht werden, wodurch das Gegenstück (11) aus der Öffnung gleitet.
  • Eine Ausführung nach Anspruch 4, d.h. durch Anordnung eines weiteren beweglichen Bolzens A' (36, 37, 39) am Hebel (9) zwischen Bahn A (30) und Drehpunkt des Hebels (13 bzw. 14, 15, 16), welcher in eine abgewinkelte Bahn B' (32) an der Fläche (5) ragt, wobei Bolzen A (33, 34, 35) und Bolzen A' (36, 37, 38) mit einem U-förmigen Griff verbunden sind, erhöht die Handlichkeit insbesondere bei schweren, großen Verdampfern. Ein U-förmiger Griff lässt sich sehr gut greifen und führen.
  • Wird nach Anspruch 5 ein federndes Element (19) vorgesehen, welches den Hebel so zu einer Seite drückt, dass der Haken (11) in die Öffnung (10) an der Warenauslage (1) gedrückt wird, wird die Sicherheit insbesondere bei bereits gelöster Arretierung erhöht.
  • Wird nach Anspruch 6 der Haken (11) an der Außenseite, welche der Öffnung (10) zugewandt ist, mit einer schräg verlaufenden Außenkontur versehen und fallen die Drehachsen von Warenauslage (1) und Verdampfer (2) zusammen, wird die Bedienung insbesondere bei großen unhandlichen Verdampfern sehr einfach. Jetzt kann der Verdampfer (2) einfach auf dem Boden der Wanne (1) liegen bleiben und anstatt den schweren Verdampfer (2) hochzuheben wird einfach die Warenauslage (1) nach unten gegen den Verdampfer (2) gedrückt. Wenn die Warenauslage (1) fast waagerecht steht, wird der Haken (11) zurückgedrückt und schnappt danach ähnlich einem Türschloss in die Öffnung (10) ein. Jetzt kann die Warenauslage (1) mit dem anhängenden Verdampfer einfach insbesondere dann, wenn der Öffnungsvorgang durch eine Gasdruckfeder (6) unterstützt wird, geöffnet werden, die Arretierung kann geschlossen werden und die Warenauslage (1) kann wieder geschlossen werden. Eine Bedienung ist somit auch einfach von einer schwachen Person möglich.
  • Eine farbige Platte (37), welche nach Anspruch 7 am Bolzen A' (36, 37, 38) auf der Rückseite der Fläche (5) montiert wird und welche größer als die Bahn B' (32) ist, ermöglicht zusammen mit der Platte (17), welche zwischen Griff (12) und Bahn A' (18) montiert wird, eine einfache optische Kontrolle, ob des Gegenstück (11) gegen Herausrutschen gesichert ist. Ist die farbige Platte durch die Bahn A' (18) erkennbar, ist das Gegenstück (11) nicht gegen Herausrutschen gesichert.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen zwei besonders für den Einbau in Theken geeignete Ausführungsformen.
  • Es zeigen:
  • 1: Ansicht der Kühlvorrichtung mit hochgeklappter Warenauslage und halb heruntergeklappten Verdampfer
  • 2: Verdampfer mit Ventilatorkasten und lösbarer Verbindung
  • 3: Aufbau der lösbare Verbindung
  • Im Ausführungsbeispiel nach 1 ist die Kühlvorrichtung mit einer hochgeklappten Warenauslage (1), welche über Gasdruckfedern (6) in der oberen Position gehalten wird und mit halb heruntergeklappten Verdampfer (2) dargestellt. Die lösbare Verbindung wird aus dem Gegenstück (11) und der Öffnung (10), welche sich an einer Abkantung oder Konsole der Warenauslage beifindet gebildet. Die Drehachsen der beiden Drehgelenke von Verdampfer (2) und Warenauslage (1) sind in diesem Ausführungsbeispiel identisch.
  • In der 2 ist der Verdampfer (2) mit dem angebauten Ventilatorkasten (4), in welchem die Umluftventilatoren eingebaut sind, mit der gelenkartigen Verbindung (20), mit den seitlich des Verdampfers angeordneten Flächen (5) und den darauf montierten Hebeln (9) dargestellt. Die Hebel haben unten einen Drehpunkt (13), können am Griff (12) bedient werden. Mit der Feder (19) werden die Griffe so zur Seite gedrückt, dass das Gegenstück (11) in die hier nicht dargestellte Öffnung (10) der Warenauslage (1) gedrückt werden.
  • In 3 sind die Details erkennbar. Der Hebel (9) hat unten ein Drehpunkt (13), welcher aus einem Loch 14 an der Fläche (5), aus einem Loch (15) am Hebel (9) und aus einem Bolzen (16) gebildet wird. Der Hebel ist mit den Bahnen A (30) und A' (18), welche als Langlocher ausgebildet sind, versehen. Die Fläche (5) beinhaltet die Schlitze B (31) und B' (32). Der Bolzen A wird in diesem Ausführungsbeispiel durch die Schraube (35), die Unterlegscheibe (34) und dem Kunststoffring (33) gebildet.
  • Über die Schraube (38) wird durch den Schlitz B' (32) und der Bahn A' (18) der Griff (12) unter Verwendung der Unterlegplatte (17) unten angeschraubt.
  • Über die Schraube (35) wird durch den Schlitz B (31) und der Bahn A (30) der Griff (12) unter Verwendung der Unterlegplatte (17) oben angeschraubt. Die Kunststoffringe (33) und (36) sind im Durchmesser etwas kleiner, als die Schlitze B (31), B' (32) und die Bahnen A (30) und A' (18) breit sind. Hierdurch können sie in den Bahnen und Schlitzen gleiten.
  • Die Unterlegscheibe (37) der Schraube (38) ist farbig und größer als die Abmessungen des Schlitzes B' (32) ausgeführt. In der unteren Position des Griffes (12) wird die Bahn A' (18) durch die Unterlegplatte (17) abgedeckt, so dass die farbige Scheibe nicht erkennbar ist. Sobald der Griff (12) nach oben geschoben wird, ist die farbige Unterlegscheibe (37) durch die Bahn A' (18) sichtbar. Dies kennzeichnet den ungesicherten Zustand.
  • Der Hebel (9) ist mit einer Feder-Haltelasche 1 (39) versehen, die Fläche (5) mit einem Schlitz und einer Feder-Haltelasche 2 (40). Hierzwischen wird die Feder (19) geklemmt, so dass der dargestellt Hebel (9) von der Feder nach rechts gedrückt wird. Das Gegenstück (11) wird also gegen die hier nicht dargestellte Öffnung (10) gedrückt. Der Hebel (9) ist oben im Bereiche des Gegenstückes (11) abgeschrägt, so dass der Hebel (9), wenn er im ungesicherten Zustand gegen die Abkantung der Warenauslage (1) gedrückt wird, zurückgedreht wird und anschließend in die Öffnung (10) einrastet.
  • 1
    Warenauslage
    2
    Verdampfer
    3
    Wanne
    4
    Ventilatorkasten
    5
    Hebelhaltefläche
    6
    Gasdruckfeder
    9
    Hebel
    10
    Öffnung
    11
    Gegenstück
    12
    Griff
    13
    Drehpunkt Hebel
    14
    Loch für Drehpunkt Hebel
    15
    Loch Hebel
    16
    Bolzen
    17
    Unterlegplatte Griff
    18
    Bahn A'
    19
    Feder
    20
    gelenkartige Verbindung
    30
    Bahn A
    31
    Schlitz B
    32
    Schlitz B'
    33
    Kunststoffring
    34
    Unterlegscheibe
    35
    Schraube
    36
    Kunststoffring
    37
    farbige große Unterlegscheibe
    38
    Schraube
    39
    Feder-Haltelasche 1
    40
    Feder-Haltelasche 2

Claims (7)

  1. Umluft-Kühlvorrichtung zum Kühlen von Waren insbesondere in Lebensmitteltheken, welche eine isolierte Wanne (3) mit mindestens einer hochklappbaren Warenauflage (1), mindestens einem in der Wanne (3) unterhalb der Warenauflage (1) angeordneten Verdampfer (2), mindestens einen Ventilator sowie ein außerhalb der Wanne (3) angeordnetes Kälteaggregat aufweist, bei der über den Ventilator ein Umluftstrom durch den Verdampfer (2) und über mindestens eine Warenauflage (1) erzeugt wird, wobei der Verdampfer (2) über eine gelenkartige Verbindung (20) und über eine lösbare Verbindung (10, 11) mit mindestens einer der Warenauflagen (1) verbunden ist, wobei die lösbare Verbindung (10, 11) aus Öffnungen (10) und hier einschiebbare Gegenstücke (11) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstücke (11) in der Position, wo sie in den Öffnungen (10) eingeschobenen sind, feststellbar sind.
  2. Umluft-Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich des Verdampfers (2) jeweils eine Fläche (5) vorzugsweise parallel zur Drehachse der gelenkartigen Verbindung (20) angeordnet wird, an der ein Hebel (9) in einem Drehpunkt (13 bzw. 14, 15, 16) so drehbar befestigt ist, dass ein am Hebel (9) befindlicher Haken (11) in die Öffnung (10) an der Warenauslage (1) gedreht werden kann, wobei am Hebel (9) ein entlang einer vorzugsweise parallel zum Hebel (9) führenden Bahn A (30) beweglicher Bolzen A (33, 34, 35) angeordnet ist, welcher in einen der Fläche (5) befindlichen Schlitz B (31) ragt, welcher im ersten Bereich radial zum Drehpunkt (13 bzw. 14, 15, 16) des Hebels (9) verläuft und im zweiten Bereich parallel zur Bahn A (30).
  3. Umluft-Kühlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen A (33, 34, 35) mit einem Griff (12) versehen ist.
  4. Umluft-Kühlvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Hebel (9) zwischen Bahn A (30) und Drehpunkt des Hebels (13 bzw. 14, 15, 16) ein weiterer beweglicher Bolzen A' (36, 37, 38) angeordnet wird, welcher ebenfalls entlang einer vorzugsweise parallel zum Hebel führenden Bahn A' (18) geführt werden kann und welcher in eine abgewinkelte Bahn B' (32) an der Fläche (5) ragt, wobei Bolzen A (33, 34, 35) und Bolzen A' (36, 37, 38) mit einem U-förmigen Griff (12) verbunden sind.
  5. Umluft-Kühlvorrichtung nach einen der Ansprüchen 2–4, dadurch gekennzeichnet, dass ein federndes Element (19) den Hebel (9) so zu einer Seite drückt, dass der Haken (11) in die Öffnung (10) an der Warenauslage (1) drückt.
  6. Umluft-Kühlvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (11) an der Außenseite, welcher der Öffnung (10) zugewandt ist, mit einer schräg verlaufenden Außenkontur versehen ist und dadurch, dass die Drehachsen von Warenauslage (1) und Verdampfer (2) zusammenfallen.
  7. Umluft-Kühlvorrichtung nach einen der Ansprüche 4–6, dadurch gekennzeichnet, dass am Bolzen A' (36, 37, 38) eine farbige Platte (37), welche größer als die Bahn B' (32) ist, auf der Rückseite der Fläche (5) montiert ist und dadurch, dass auf dem Bolzen (38) zwischen Griff (12) und Bahn A' (18) eine Platte (17) montiert ist.
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