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DE102004018816A1 - Dichtelement - Google Patents

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DE102004018816A1
DE102004018816A1 DE200410018816 DE102004018816A DE102004018816A1 DE 102004018816 A1 DE102004018816 A1 DE 102004018816A1 DE 200410018816 DE200410018816 DE 200410018816 DE 102004018816 A DE102004018816 A DE 102004018816A DE 102004018816 A1 DE102004018816 A1 DE 102004018816A1
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DE200410018816
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E Missel & Co KG GmbH
Missel & Co KG E GmbH
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E Missel & Co KG GmbH
Missel & Co KG E GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/10Sealing by using sealing rings or sleeves only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Ein Dichtelement zum Abdichten der Durchführung eines durch ein Gebäudeteil durchgeführten Bauteils besteht aus einem flächigen Grundkörper mit geschlossenem Außenumfang aus einem elastischen und wasserdichten Material. Das Dichtelement ist für verschiedene Rohrdurchmesser einsetzbar.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Dichtelement zum Abdichten der Durchführung eines durch ein Gebäudeteil, z.B. eine Wand, Decke oder dgl., durchgeführten Bauteils, beispielsweise eines Rohrs, einer Verkabelung oder dergleichen.
  • Derartige Dichtelemente dienen dazu, die Durchführung von Bauteilen durch Wände und Decken von Gebäuden sowie die Wände und Decken im Bereich der Durchführung gegen Feuchtigkeit und insbesondere gegen Spritz- und Schwallwasser sowie gegen nicht drückendes Oberflächenwasser abzudichten.
  • Dichtelemente der eingangs genannten Art sind in vielfältigen Ausführungen grundsätzlich bekannt, beispielsweise in Form von mit einem Stutzen versehenen Gummimanschetten, die über ein Rohr mit einem bestimmten Durchmesser gezogen und anschließend an der Wand befestigt werden können. Nachteilig bei den bekannten Dichtelementen ist, dass diese nur für jeweils eine bestimmte Rohrgröße Anwendung finden können, d.h. es müssen eine Vielzahl von unterschiedlichen Dichtelementen vorrätig gehalten werden, um die unterschiedlichen Rohrgrößen abdichten zu können.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Dichtelement der eingangs genannten Art zu schaffen, das einfach und kostengünstig herstellbar ist und das für Rohre mit unterschiedlichen Querschnittsdimensionen verwendbar ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1 und insbesondere durch ein Dichtelement zum Abdichten der Durchführung eines durch ein Gebäudeteil durchgeführten Bauteils, wobei das Dichtelement aus einem ausschließlich flächigen Grundkörper besteht, der einen geschlossenen Außenumfang aufweist. Der Grundkörper besteht aus einem elastischen und wasserdichten Material und weist eine Aussparung zum Durchführen des Bauteils auf, die einen Innenumfang des Grundkörpers festlegt. Erfindungsgemäß verringert sich die Dicke des Grundkörpers vom Außenumfang in Richtung des Innenumfangs zumindest bereichsweise.
  • Das erfindungsgemäße Dichtelement zeichnet sich zum einen dadurch aus, dass es aus einem ausschließlich flächigen Grundkörper besteht, d.h. das Dichtelement weist keine angeformten Flansche, Rohrstutzen oder dergleichen auf. Hierdurch ist eine äußerst kostengünstige Herstellung und Verpackung möglich. Darüber hinaus verringert sich die Dicke des Grundkörpers vom Außenumfang in Richtung des Innenumfangs, d.h. in Richtung der Aussparung. Hierdurch lässt sich das aus elastischem Material bestehende Dichtelement einerseits über Rohre mit vergleichsweise geringem Durchmesser und andererseits über Rohre mit vergleichsweise großem Durchmesser dichtend überziehen, da aufgrund der Dickenverringerung des Grundkörpers ein entsprechend elastisches Ausbiegen des Dichtelementes möglich ist, ohne dass dieses einreißt, wobei das Dichtelement nach dem Aufziehen auf das Rohr eine Rundkehle bildet, die eine gute Abdichtung bewirkt.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung, der Zeichnung, sowie den Unteransprüchen beschrieben.
  • Es ist vorteilhaft, wenn der Grundkörper im Bereich des Innenumfangs seine geringste Dicke und im Bereich des Außenumfangs seine größte Dicke aufweist, da dann ein Ausbiegen des elastischen Grundkörpers bei unterschiedlichsten Rohrdurchmessern sichergestellt ist.
  • Die Dicke des Grundkörpers kann von einer minimalen Dicke stetig auf eine maximale Dicke ansteigen. Alternativ ist es möglich, im Dickeverlauf Stetigkeitssprünge vorzusehen.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform schließt sich an den Außenumfang des Grundkörpers ein Abschnitt mit konstanter Dicke an. Ein solcher Abschnitt eignet sich vorteilhaft zum Befestigen an oder auf der Decke bzw. auf dem Fußboden oder Wand und zum Überdecken mit einer Flächenabdichtung, beispielsweise zusätzlichem Dichtmaterial, Fliesenkleber, Fliesen oder dergleichen.
  • Bevorzugt ist die Dicke des Grundkörpers in Umfangsrichtung konstant, so dass sich im Querschnitt gesehen ein achssymmetrisches Dickeprofil ergibt.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist der Grundkörper ausschließlich einen Umfangsbereich mit konstanter Dicke und einen Umfangsbereich mit sich verringernder Dicke auf, wodurch eine besonders gute Anpassung an unterschiedliche Rohrdurchmesser erzielt werden kann.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform beträgt der kleinste Durchmesser der Aussparung etwa 5 bis 20 % des kleinsten Außendurchmessers des Grundkörpers. Ein solches Verhältnis hat sich in praktischen Versuchen als vorteilhaft erwiesen.
  • Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann sich die Dicke des Grundkörpers vom Außenumfang in Richtung des Innenumfangs kontinuierlich verringern. Ebenso kann es vorteilhaft sein, wenn das Dichtelement einen Aufbau aufweist, der zu einer Mittelebene symmetrisch ist, welche durch die Mitte des flächigen Grundkörpers und parallel zu dem Grundkörper verläuft.
  • Grundsätzlich eignet sich das erfindungsgemäße Dichtelement zum Abdichten von Bauteilen, die durch Wände oder Decken oder dergleichen geführt sind. Die Außenkontur und/oder die Innenkontur des Grundkörpers kann rotationssymmetrisch oder auch rechteckig, quadratisch oder mehreckig ausgebildet sein.
  • Bevorzugt ist das Dichtelement einstückig aus einem elastischen, formbaren und sich an ein Rohr anschmiegenden Werkstoff hergestellt. Möglich ist jedoch auch eine Materialkombination und/oder die Verwendung einer Klebefolie zur Befestigung des Dichtelementes an der Wand. Als Materialien kommen baustoffresistente, elastische Materialien in Frage, beispielsweise natur- oder synthetischer Kautschuk (z.B. EPDM) Elastomere, flexible Kunststoffe und dgl. Bevorzugt sind die Materialien temperaturbeständig, z.B. bis 200°C, oder auch darüber hinaus, wenn brandschutztechnische Anforderungen bestehen.
  • In vielen Fällen ist es ausreichend, wenn das Dichtelement auf das abzudichtende Rohr aufgezogen und bis an die Wand geschoben wird, da dann das Dichtelement durch Reibschluss an dem Rohr gehalten wird und abdichtend an der Wand anliegt. In bestimmten Fällen kann es jedoch wünschenswert sein, das Dichtelement zusätzlich an der Wand zu befestigen, beispielsweise durch Kleben, Nageln, Heften oder dergleichen.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung rein beispielhaft anhand einer vorteilhaften Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 einen Querschnitt durch ein Dichtelement;
  • 2 einen Querschnitt durch das Dichtelement von 1, das auf ein vergleichsweise großes Rohr aufgezogen ist; und
  • 3 einen Querschnitt durch das Dichtelement von 1 und 2, das auf ein Rohr mit vergleichsweise kleinem Durchmesser aufgezogen ist.
  • 1 zeigt ein Dichtelement, das einstückig aus einem elastischen, formbaren Material, wie beispielsweise EPDM oder dergleichen hergestellt ist und einen ausschließlich flächigen Grundkörper 10 aufweist. Der Grundkörper 10 weist eine beim dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls rotationssymmetrische Aussparung 12 auf, durch die ein Bauteil hindurchgeführt werden kann. Die Aussparung 12 definiert einen Innenumfang I des Grundkörpers 10, wohingegen der äußere Rand des Grundkörpers 10 einen Außenumfang A festlegt.
  • Die Dicke D des Grundkörpers 10 ist nicht konstant sondern verringert sich in einem Bereich V in einer Richtung, die vom Außenumfang A in Richtung des Innenumfangs I verläuft. Wie 1 dabei zeigt, weist der Grundkörper 10 im Bereich des Innenumfangs I seine geringste Dicke und außerhalb des Bereiches V bis zum Außenumfang A seine größte Dicke auf. Innerhalb des Bereiches V, der die Dickenverringerung des Grundkörpers 10 definiert, verringert sich die Dicke D des Grundkörpers 10 von einem maximalen Wert stetig auf einen minimalen Wert. Außerhalb des Bereiches V bleibt die Dicke bis zum Außenumfang A des Grundkörpers 10 konstant. In Umfangsrichtung des Grundkörpers 10 ist die Dicke stets konstant und 1 lässt auch erkennen, dass der Grundkörper 10 ausschließlich den Umfangsbereich V mit sich verringernder Dicke und den außerhalb davon liegenden Umfangsbereich mit konstanter Dicke aufweist.
  • Der Durchmesser der Aussparung 12 des Grundkörpers 10 beträgt etwa 5 bis 20 % des Durchmessers des Grundkörpers. Der Bereich V des Grundkörpers 10 mit sich verringernder Dicke erstreckt sich über mindestens 50 % des Grundkörpers, beim dargestellten Ausführungsbeispiel über etwa 2/3.
  • 3 zeigt das Dichtelement von 1, das über ein Rohr 14 mit vergleichsweise kleinem Durchmesser geschoben ist. Hierbei erstreckt sich das Rohr 14 durch die Aussparung 12 des Dichtelementes, wobei sich der an den Innenumfang I angrenzende Bereich des Dichtelementes elastisch etwas dehnt und umbiegt, wodurch unter Ausbildung einer Rundkehle 15 eine gute Abdichtung zwischen Rohr 14 und Dichtelement 10 erfolgt.
  • Demgegenüber zeigt 2 das gleiche Dichtelement von 1 und 3, das jedoch über ein Rohr 16 mit vergleichsweise großem Durchmesser gezogen ist. Aufgrund der Dickenverringerung im Bereich V kann selbst ein Rohr 16 mit großem Durchmesser durch die Aussparung 12 geführt werden, ohne dass das Dichtelement 10 einreißt, um eine Abdichtung gegenüber einer Wand 18 zu erreichen, an der das Dichtelement 10 anliegt. Zwischen dem Dichtelement 10 und der Wand 18 kann zusätzlich eine Klebeverbindung oder eine anderweitige Verbindung vorgesehen werden. Nach dem Anbringen des Dichtelementes 10 kann dann auf die Wand 18 eine weite re Oberflächenlage aufgebracht werden, beispielsweise eine mittels Fliesenkleber 20 gehaltene Fliesenlage 22.
  • 10
    Grundkörper
    12
    Aussparung
    14
    dünnes Rohr
    15
    Rundkehle
    16
    dickes Rohr
    18
    Wand
    20
    Fliesenkleber
    22
    Fliesenlage
    A
    Außenumfang
    D
    Dicke
    I
    Innenumfang
    V
    Bereich mit verringerter Dicke

Claims (10)

  1. Dichtelement zum Abdichten der Durchführung eines durch ein Gebäudeteil (18) durchgeführten Bauteils (14, 16), bestehend aus einem einen geschlossenen Außenumfang (A) aufweisenden, ausschließlich flächigen Grundkörper (10) aus einem elastischen und wasserdichten Material, der eine Aussparung (12) zum Durchführen des Bauteils (14, 16) aufweist, der einen Innenumfang (I) des Grundkörpers (10) festlegt, wobei die Dicke (D) des Grundkörpers (10) sich vom Außenumfang (A) in Richtung des Innenumfangs (I) zumindest bereichsweise verringert.
  2. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) im Bereich des Innenumfangs (I) seine geringste Dicke (D) aufweist.
  3. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) im Bereich des Außenumfangs (A) seine größte Dicke (D) aufweist.
  4. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dicke (D) des Grundkörpers (10) von einer maximalen Dicke stetig auf eine minimale Dicke verringert.
  5. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Außenumfang (A) des Grundkörpers (10) ein Abschnitt mit konstanter Dicke anschließt.
  6. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke (D) des Grundkörpers (10) in Umfangsrichtung konstant ist.
  7. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (10) ausschließlich einen Umfangsbereich mit konstanter Dicke und einen Umfangsbereich (V) mit sich verringernder Dicke (D) aufweist.
  8. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinste Durchmesser der Aussparung (12) etwa 5 bis 20 % des kleinsten Durchmessers des Grundkörpers (10) beträgt.
  9. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Querschnitt gesehen der Bereich (V) des Grundkörpers (10) mit sich verringernder Dicke über mindestens 50 % des Grundkörpers (10) erstreckt.
  10. Dichtelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Dicke des Grundkörpers vom Außenumfang in Richtung des Innenumfangs kontinuierlich verringert.
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FR3031790A1 (fr) * 2015-01-19 2016-07-22 Somatherm Dispositif d'etancheite a l'air pour le passage de canalisations
DE102017009218A1 (de) 2017-10-04 2019-04-04 Arndt Gundlach Vorrichtung und Verfahren zum Verschalen/Herstellen von Rohrdurchführungen im Bereich von Wand- und/oder Deckendurchbrüchen

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