DE102004017533A1 - Method for etching porous dielectric - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ätzen eines porösen Dielektrikums. Das Verfahren umfasst Plasmaätzen der dünnen Schicht in einer Plasmaätzkammer mit CF¶4¶, H¶2¶ und einem Edelgas, wobei das Verhältnis von CF¶4¶-Gasfluss zu H¶2¶-Gasfluss zwischen 1,33 : 1 und 2,7 : 1 beträgt und der Edelgasfluss größer als etwa 42% des gesamten Gasflusses in der Plasmakammer ist.The invention relates to a method for etching a porous dielectric. The method comprises plasma etching the thin layer in a plasma etching chamber with CF¶4¶, H¶2¶ and a noble gas, wherein the ratio of CF¶4¶ gas flow to H¶2¶ gas flow is between 1.33: 1 and 2, 7: 1 and the noble gas flow is greater than about 42% of the total gas flow in the plasma chamber.
Description
Die Erfindung betrifft Verfahren zum Ätzen einer porösen Dielektrikum-Schicht, welche einen Teil eines Verbindungsaufbaus auf einem Substrat, wie beispielsweise einem Wafer oder einem Mehrchipmodul, ausbildet. Die Erfindung betrifft insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, ein Verfahren zum Ätzen einer porösen Dielektrikum-Schicht, welche einen Teil einer Dualdamaszen-Struktur ausbildet. Die Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren zum Ätzen des oberen Teils einer Dualdamaszen-Struktur.The This invention relates to methods for etching a porous dielectric layer, which forms part of a connection structure on a substrate, such as for example, a wafer or a multi-chip module is formed. The invention is particularly, but not exclusively, contemplated Method of etching a porous dielectric layer, which forms part of a dual damascene structure. The invention in particular relates to a method for etching the upper part of a Dualdamaszen structure.
Um die RC-Produkte in Verbindungsschichten zu reduzieren, ist es erforderlich, die kapazitive Kopplung zwischen benachbarten Leitern zu reduzieren. Es sind daher Werkstoffe mit niedriger Dielektrizitätskonstante (k) wünschenswert, und es ist bekannt, dass ein Vakuumsspalt den niedrigsten Wert k = 1 hat. Ein bekanntes Verfahren zur Reduktion des k-Wertes bei großen Isolatoren ist das Einführen einer Porosität derart, dass eine Matrix aus Werkstoff und Ausnehmungen vorhanden ist, wodurch sich k auf einen Wert reduziert, der kleiner ist als der von der Matrix.Around to reduce the RC products in tie layers, it is necessary to reduce the capacitive coupling between adjacent conductors. It is therefore materials with low dielectric constant (k) desirable and it is known that a vacuum gap has the lowest value k = 1 has. A known method for reducing the k value in huge Insulators is insertion a porosity such that a matrix of material and recesses present is, which reduces k to a value smaller than the one from the matrix.
Derartige poröse Werkstoffe zeigen zahlreiche Probleme bei der Integration in praktische Vorrichtungen, und eine zusätzliche Komplexität ergibt sich dadurch, dass immer kleinere Strukturen erforderlich sind. Bis heute wurden keine porösen Dielektrika erfolgreich in bekannte Vorrichtungen bei deren Massenherstellung für den öffentlichen Verkauf integriert.such porous Materials show numerous problems in the integration into practical Devices, and an additional complexity This results from the fact that ever smaller structures are required are. To date, have not been porous Dielectrics successful in known devices in their mass production for the public Sales integrated.
Beispielsweise gibt es bei Knotenpunkten der 65 Nanometer Technologie ein Potential-Integrationsschema, wodurch die Gesamtdicke des Dualdamaszen-Dielektrikums ohne darin befindliche Ätzstoppschicht abgelagert wird. Der Graben wird dann für eine zeitlich gesteuerte Dauer in das Dielektrikum hinein geätzt, und nach einem teilweisen Eindringen in die Dicke des Dielektrikums wird das Ätzen beendet. Jenseits und über die wohlbekannten, wünschenswerten Aspekte des anisotropen Ätzens hinaus gibt es die zusätzliche Notwendigkeit, dass der Boden des geätzten Grabens glatt bzw. eben ist. Dies ist offensichtlich eine große Herausforderung, wenn das Dielektrikum porös ist (d. h. Ausnehmungen enthält). Wenn die Ausnehmungen sehr klein sind, dann ist das Stoppen in dem Dielektrikum mit Ausnehmungen in gewisser Hinsicht akzeptabel, wobei ein "Heilen" ("healing") dieser Ausnehmungen ebenfalls wünschenswert ist.For example there is a potential integration scheme at nodes of 65 nanometer technology, thereby depositing the total thickness of the dual damascene dielectric with no etch stop layer therein becomes. The trench is then for etched a time-controlled duration into the dielectric, and after a partial penetration into the thickness of the dielectric is the etching completed. Beyond and beyond well-known, desirable Aspects of Anisotropic Etching There is the additional Need for the bottom of the etched trench to be smooth is. This is obviously a big challenge if that Dielectric porous is (i.e., contains recesses). If the recesses are very small, then stopping is in the Dielectric with recesses acceptable in some respects, wherein a "healing" of these recesses also desirable is.
Die Anmelder haben ein poröses Dielektrikum entwickelt, welches als OrionTM bekannt ist und in verschiedenen Patentanmeldungen im Namen der Anmelder beschrieben ist, beispielsweise in WO/03/009364. Dieser Werkstoff hat einen k-Wert im Bereich von 1,8 bis 2,6 und ist derzeit in der Erprobung für die Integration in 65 Nanometer (und kleiner 65 Nanometer) Entwurfsregellogikvorrichtungen ("design rule logic devices") mit einem k-Wert von 2,2 bis 2,5. Dieser Werkstoff wurde in dieser Erfindung geätzt, obwohl die Erfindung beliebige poröse Kohlenstoff dotierte Siliziumdioxid-Dielektrika mit niedrigem k-Wert betrifft, wie beispielsweise ein Werkstoff vom SiCOH-Typ. Typischerweise weisen derartige Kohlenstoff dotierte Oxide Methyl-Gruppen auf, die in diesen enthalten sind. Die Kohlenstoffkonzentrationen (und damit auch die Wasserstoffkonzentrationen) können variiert werden, wobei höhere Konzentrationen unter bestimmten Umständen zu Porosität führen.Applicants have developed a porous dielectric known as Orion ™ and described in various patent applications in the name of the Applicants, for example in WO / 03/009364. This material has a k-value in the range of 1.8 to 2.6 and is currently undergoing testing for integration in 65 nanometers (and less than 65 nanometers) design rule logic devices with a k-value of 2.2 to 2.5. This material was etched in this invention, although the invention relates to any low-k porous carbon doped silicon dioxide dielectrics, such as a SiCOH type material. Typically, such carbon-doped oxides have methyl groups contained therein. The carbon concentrations (and hence the hydrogen concentrations) can be varied, with higher concentrations resulting in porosity under certain circumstances.
Es ist zu betonen, dass diese Anmeldung nicht geätzte Seitenwände betrifft. Es ist bekannt, zum Erzielen eines anisotropen (gerichteten) Ätzens Polymer auf Sei tenwände abzulagern, um diese vor dem chemischen Angriff zu schützen, während ein Beschießen der Ätzfront (Boden des Grabens) diese Schutzschicht entfernt und dadurch ein abwärts gerichtetes Ätzen ermöglicht. Nach dem Ätzen werden der Fotolack und Reste des Polymers entfernt.It It should be emphasized that this application concerns unetched sidewalls. It is known to achieve anisotropic (directional) etching of polymer on side walls deposit to protect them from chemical attack while a bombard the etching front (Bottom of the trench) removes this protective layer and thereby a down directed etching allows. After etching The photoresist and remnants of the polymer are removed.
Es
versteht sich ferner, dass in nahezu allen Fällen durch Werkstoffschichten,
welche eine Zwischenschicht ausbilden, vollständig hindurch geätzt wird,
so dass der Ätzprozess
an einer "Ätzstopp"-Schicht oder jeder
anderen Schicht, die von dem verwendeten Ätzmittel langsamer geätzt wird
als die zu ätzende
Schicht, stoppt. Es ist in gewisser Weise ungewöhnlich, das Ätzen vor
dem vollständigen
Durchätzen
einer Schicht zu beenden, jedoch ist das Eliminieren einer Ätzenstopp-Schicht
in höchstem
Maße wünschenswert,
da dies den effektiven k-Wert der Struktur reduziert und die Anzahl
der Grenzschichten zwischen den Schichten verringert. Die Anmelder
haben herausgefunden, dass, was möglicherweise nicht überraschend
ist, ein rauer Grabenboden ausgebildet wird, wenn ein derartiges
Teilätzen
auf einem porösen
Dielektrikum ausgeführt
wird. Dies ist aus
Es existiert daher ein Bedarf für einen verbesserten Ätzprozess, um einen glatten Boden eines geätzten Merkmals, welches innerhalb einer Kohlenstoff dotierten porösen dielektrischen Schicht aus Siliziumoxid hergestellt wird, zur Verfügung zu stellen.It There is therefore a need for an improved etching process, around a smooth bottom of an etched Feature which is within a carbon doped porous dielectric Layer made of silicon oxide is available too put.
Gemäß einem Aspekt betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Ätzen einer dünnen, Kohlenstoff dotierten dielektrischen Schicht vom Siliziumdioxid-Typ, umfassend Plasmaätzen der dünnen Schicht in einer Plasma-Ätzkammer mit CF4H2 und einem Edelgas, wobei das Verhältnis von CF4-Gasstrom zu H2-Gasstrom zwischen 1,33 : 1 und 2,7 : 1 liegt und der Edelgasstrom größer ist als etwa 42% des gesamten Gasstromes durch die Plasmakammer.In one aspect, the invention relates to a method of etching a thin, carbon-doped silicon dioxide type dielectric layer comprising plasma etching the thin layer in a plasma etch chamber with CF 4 H 2 and a noble gas, wherein the ratio of CF 4 gas flow to H 2 gas flow is between 1.33: 1 and 2.7: 1 and the noble gas flow is greater than about 42% of the total gas flow through the plasma chamber.
Gemäß einem
anderen Aspekt stellt die Erfindung ein Verfahren zum Plasmaätzen einer
porösen
dielektrischen Schicht aus Kohlenstoff dotierten Siliziumoxid-Werkstoff, wie ein
SiCOH-Werkstoff, mit den folgenden gewünschten Charakteristiken zur
Verfügung:
Obwohl die Erfindung oben beschrieben wurde, versteht es sich, dass diese jedwede erfindungsgemäße Kombination von Merkmalen umfasst, welche oben oder in der nachfolgenden Beschreibung offenbart sind.Even though the invention has been described above, it is understood that these any combination according to the invention of features which are described above or in the following description are disclosed.
Die Erfindung kann auf unterschiedliche Weise ausgeführt werden, und nachfolgend werden beispielhaft bevorzugte Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in:The The invention can be carried out in different ways, and below Exemplary preferred embodiments are with reference on the attached Drawings described. These show in:
Obwohl
eine raue Ätzfront
Anfänglich haben
die Anmelder herausgefunden, dass Zugaben von Edelgas, wie beispielsweise
Argon, die Glattheit der Ätzfront
verbessern, wie in
Jeder
der in
Die
bei den Beispielen gemäß
Bei
Der
Prozess gemäß
Es ist zu betonen dass die Anmelder in allen Fällen aus folgenden Gründen eine Mischung aus CF4 und H2 anstatt dem sonst üblichen CF4/O2-Gemisch als Ätzgas gewählt haben.It should be emphasized that the Applicants have chosen a mixture of CF 4 and H 2 instead of the otherwise common CF 4 / O 2 mixture as the etching gas in all cases for the following reasons.
CF4 ist eine wohlbekannte und leicht zugängliche Fluorquelle und kann auf Grund seiner niedrigen Polymererzeugung mit niedrigeren Wafervorspannungsleistungen ätzen als andere bekannte Fluor enthaltende Ätzgase. Obwohl dünne Siliziumdioxid-Schichten im allgemeinen mit einem Gasgemisch aus CF4 und Sauerstoff geätzt werden, hat es sich herausgestellt, dass Sauerstoff aus dem Ätzprozess ausgeschlossen werden sollte, da die Anmelder annehmen, dass es zur Bildung von Methylgruppen in der dünnen Schicht kommen kann, welche von der dünnen Schicht durch das O2 abgestreift würden.CF 4 is a well-known and readily available source of fluorine and, due to its low polymer production, can etch with lower wafer bias powers than other known fluorine-containing etch gases. Although thin silicon dioxide layers are generally etched with a gas mixture of CF 4 and oxygen, it has been found that oxygen should be excluded from the etching process, as Applicants believe that methyl groups can form in the thin layer. which would be stripped off the thin layer by the O 2 .
Es
wurde dann Wasserstoff wegen seiner Fähigkeit Fluor zu spülen, und
erhöhter
Selektivität
auf Grund Unterdrückung
der Ätzrate
von Silizium in Vergleich mit Siliziumdioxid oder Karbid als zusätzliches
Prozessgas ausgewählt.
Wasserstoffplasma ist zum Heilen oder Behandeln von Werkstoffen
der Anmelder gemäß
Argon wurde wegen seiner Fähigkeit, die Effektivität der Ionisation zu erhöhen, als schweres Edelgas ausgewählt (es können auch andere ausgewählt werden, wie beispielsweise Krypton oder Xenon).argon because of his ability the effectiveness to increase the ionization, selected as heavy noble gas (it can others are also selected such as krypton or xenon).
Beträchtliche DOE(Design of Experiment)-Experimente wurden dann durchgeführt, die zu der Schlussfolgerung führten, dass ein CF4 : H2-Verhältnis von 2 : 1 für diese Anwendung am besten ist und ein Bereich des Verhältnisses von CF4– zu H2-Gasfluss zwischen 1,33 : 1 und 2,7 : 1 akzeptabel ist.Considerable DOE (Design of Experiment) experiments were then performed, leading to the conclusion that a CF 4 : H 2 ratio of 2: 1 is best for this application and a range of the ratio of CF 4 to H 2 Gas flow between 1.33: 1 and 2.7: 1 is acceptable.
Dies ist eine ungewöhnlich hohe Wasserstoffkonzentration. Es wird im allgemeinen angenommen, dass in einem Gasgemisch aus CH4+ Wasserstoff die Ätzrate sowohl für Siliziumdioxid als auch für Silizium bei etwa 40% Wasserstoff in dem Gasgemisch aus CH4 + H2 auf Grund des Grades der Polymerisation auf etwa 0 abfällt.This is an unusually high concentration of hydrogen. It is generally believed that in a gas mixture of CH 4 + hydrogen, the etch rate for both silicon dioxide and silicon at about 40% hydrogen in the gas mixture of CH 4 + H 2 drops to about zero due to the degree of polymerization.
Es wurde weiterhin herausgefunden, dass für die verwendeten CH4- und H2-Flussraten die Argon-Flussrate wenigstens 90 sccm und vorzugsweise etwa 77% der gesamten Gasflussrate betragen sollte. Bei einem Prozess mit 80 sccm CF4 und 40 sccm Wasserstoff betrug die Argongas-Flussrate vorzugsweise 400 sccm und wenigstens 90 sccm.It has also been found that for the CH 4 and H 2 flow rates used, the argon flow rate should be at least 90 sccm and preferably about 77% of the total gas flow rate. In a process with 80 sccm of CF 4 and 40 sccm of hydrogen, the argon gas flow rate was preferably 400 sccm and at least 90 sccm.
In
Es hat sich herausgestellt, dass zum weiteren Verbessern der Resultate des Ätzens welches innerhalb der Dicke des porösen Kohlenstoff dotierten Oxids stoppt, zwei weitere Veränderungen notwendig sind. Erstens sollte der poröse SICOH-Werkstoff kleine Poren mit eng kontrollierter Verteilung aufweisen. Ein Werkstoff mit einer durchschnittlichen Porengröße im Bereich von 1 bis 4 Nanometer wird glatter geätzt als ein poröses Dielektrikum mit einer großen durchschnittlichen Porengröße beispielsweise von 4 bis 5 Nanometern und Poren mit einer Größe im Bereich von 2 nm bis 12 nm. Es hat sich ebenfalls gezeigt, dass die Wafertemperatur während des Ätzens die Oberflächenrauigkeit der Ätzfront beeinflusst.It has been found to further improve the results of the etching which is doped within the thickness of the porous carbon doped oxide stops, two more changes necessary. First, the porous SICOH material should have small pores with tightly controlled Have distribution. A material with an average Pore size in the range from 1 to 4 nanometers is etched smoother than a porous dielectric with a big one average pore size, for example from 4 to 5 nanometers and pores ranging in size from 2 nm to 12 nm. It has also been shown that the wafer temperature during etching the surface roughness the etching front affected.
Eine höhere Wafertemperatur führt zu einer glatteren Ätzfront. Die maximale Temperatur ist jedoch durch die Retikulation des Fotolacks begrenzt.A higher Wafer temperature leads to a smoother etching front. However, the maximum temperature is due to the reticulation of the photoresist limited.
Es
ist notorisch schwierig, die Temperatur einer dünnen Schicht während eines Ätzprozesses
(oder Ablagerungsprozesses) zu bestimmen, da es praktisch un möglich ist,
diese zu messen. Es können
Versuche zur Abschätzung
unter Verwendung von die Temperatur anzeigenden Etiketten oder "SensarrayTM"-Wafern
mit eingebetteten Thermopaaren durchgeführt werden, jedoch sind dies
lediglich Näherungen.
Es wurde jedoch festgestellt, dass eine Reduktion des Druckes von
Helium an der Rückseite
des elektrostatisch geklammerten Wafers (wodurch die thermische
Kopplung des Wafers zu der verwendeten elektrostatischen Klammer
reduziert wurde) die Glattheit der Ätzfront verbessert, wie in
den
Temperatur abtastende Etiketten an der Oberfläche eines Wafers zeigen eine Wafer-Oberflächentemperatur von 93 bis 99°C für einen Druck von 15 Torr, –15°C Kühlmitteltemperatur und 143 bis 149°C für 2 Torr Helium-Rückseitendruck und –15°C Kühlmitteltemperatur.temperature scanning labels on the surface of a wafer show one Wafer surface temperature from 93 to 99 ° C for one Pressure of 15 Torr, -15 ° C coolant temperature and 143 to 149 ° C for 2 Torr helium backside printing and -15 ° C coolant temperature.
Eine akzeptable Wafer-Oberflächentemperatur für den Prozess dieser Erfindung wird daher auf über 100°C bestimmt, vorzugsweise liegt diese Temperatur in einem Bereich von 130°C bis 220°C, insbesondere zwischen 130 bis 170°C und besonders bevorzugt bei etwa 150°C (die obere Temperatur ist durch den Fotolack begrenzt, höhere Temperaturen sind andererseits wenigstens potenziell gleichermaßen bevorzugt).A acceptable wafer surface temperature for the Process of this invention is therefore determined to be above 100 ° C, preferably this temperature in a range of 130 ° C to 220 ° C, in particular between 130 up to 170 ° C and more preferably at about 150 ° C (the upper temperature is limited by the photoresist, higher On the other hand, temperatures are at least potentially equally preferred).
Der
bevorzugte minimale Druck für
den Prozess beträgt
80 mTorr.
Um
zu beweisen, dass die verbesserte Glattheit der Oberfläche der Ätzfront
bei der Erfindung nicht auf Grund von Polymerresten auftritt, die
die Ätzfront/den
Boden bedecken, wurde nach dem Ätzen
ein N2 + H2-Abstreifen
verwendet, um den Fotolack zu entfernen.
Die Auswirkungen erster Ordnung eines jeden einzelnen Faktors können wie folgt zusammengefasst werden.The First order effects of each individual factor can be like will be summarized.
Die
besten Prozessbedingungen zum teilweisen Ätzen eines SICOH-artigen Dielektrikums
mit glatter Ätzfront
sind daher:
Ätzgase:
80 sccm CF4, 40 sccm H2,
400 sccm Ar, 5% Variation bei CF4 und H2 würden
zu ähnlichen
Resultaten führen,
so lange das Verhältnis
von CF4 zu H2 bei
etwa 2 : 1 gehalten wird.
Ätzprozessdruck:
200 mTorr
Plasmaleistung: 1.000 W mit 13,56 MHz angewendet
auf die Waferplatte (RIE) (Die Leistung muss mit steigendem Druck
erhöht
werden, um einen "Waferlinsen-Effekt" ("wafer lens effekt") zu vermeiden).
Wafer-Oberflächentemperatur:
100 bis 170°C
(beispielsweise durch Einstellen der Plattentemperatur und/oder der
thermischen Kopplung mittels des Helium-Rückseitendruckes).The best process conditions for partially etching a SICOH-type dielectric with a smooth etching front are therefore:
Etching gases: 80 sccm CF 4 , 40 sccm H 2 , 400 sccm Ar, 5% variation in CF 4 and H 2 would give similar results as long as the ratio of CF 4 to H 2 is maintained at about 2: 1.
Etching process pressure: 200 mTorr
Plasma power: 1000 W at 13.56 MHz applied to the wafer plate (RIE) (The power must be increased with increasing pressure to avoid a "wafer lens effect").
Wafer surface temperature: 100 to 170 ° C (for example, by adjusting the plate temperature and / or the thermal coupling by means of the helium back pressure).
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Legal Events
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