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DE102004017181B4 - Zusammengebaute Struktur des hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie - Google Patents

Zusammengebaute Struktur des hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie Download PDF

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DE102004017181B4
DE102004017181B4 DE102004017181.5A DE102004017181A DE102004017181B4 DE 102004017181 B4 DE102004017181 B4 DE 102004017181B4 DE 102004017181 A DE102004017181 A DE 102004017181A DE 102004017181 B4 DE102004017181 B4 DE 102004017181B4
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DE
Germany
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wall
flank
rear part
vehicle body
transverse
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Tatsuzo Tomita
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Mitsubishi Motors Corp
Original Assignee
Mitsubishi Motors Corp
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Publication date
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Abstract

Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie, die aufweist:
ein Paar von Flankenelementen (1), von denen das rechte Flankenelement (1) an der rechten Seite eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie entlang der Längsrichtung der Karosserie und das linke Flankenelement (1) an der linken Seite eines hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie entlang der Längsrichtung der Karosserie angeordnet ist;
ein Querelement (2), welches entlang der Breitenrichtung der Karosserie angeordnet ist, und dessen linkes Ende und dessen rechtes Ende mit dem jeweiligen Flankenelement (1) verbunden ist; und
ein Paar von Seitenschwellerinnenblechen (3), welche jeweils entlang der Längsrichtung der Karosserie in der Breitenrichtung der Karosserie weiter außerhalb als das jeweilige Flankenelement (1) angeordnet sind, und weiter nach vorne und hinten als das Querelement (2) verlängert sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Flankenelement (1) eine untere Flankenwand (11), eine Flankeninnenseitenwand (12), welche sich von der Innenseitenkante der Karosserie der unteren Flankenwand (11) aus nach oben erstreckt, und eine Flankenaußenseitenwand (13) aufweist, deren Vorderteil (13a) an einer von dem vorderen Ende (11a) der unteren Flankenwand (11) zurückgezogenen Position vorgesehen ist;
das Querelement (2) eine Querbodenwand (21) besitzt, an welcher linke und rechte Enden (21a) angesetzt und von der Unterseite aus jeweils an der unteren Flankenwand (11) verbunden sind, und eine Querrückwand (22), welche mit der Mitte der jeweiligen Flankeninnenseitenwand (12) durch einen Rückwärtsflansch (25) verbunden ist, der sich jeweils von dem linken und dem rechten Ende rückwärts entlang der Flankeninnenseitenwand (12) erstreckt; und
das jeweilige Seitenschwellerinnenblech (3) eine vertikale Schwellerinnenwand (31) besitzt, deren hinterer Teil (31a) an dem vorderen Teil (13a) der Flankenannenseitenwand (13) des jeweiligen Flankenelements (1) von der Außenseite der Breitenrichtung der Karosserie angesetzt und verbunden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine zusammengebaute, Struktur eines Querelementes, eines Flankenelementes, eines Seitenschwellerinnenbleches und eines hinteren Bodenbleches, die im hinteren Teil einer Fahrzeugkarosserie angeordnet sind.
  • Ein Fahrzeug weist ein Querelement, ein Flankenelement, ein Seitenschwellerinnenblech und ein hinteres Bodenblech in der Struktur eines hinteren Teils einer Karosserie auf. Das Querelement ist in der Seitenrichtung der Karosserie angeordnet, und das Flankenelement ist in der Längsrichtung der Karosserie angeordnet. Beide Enden des Querelementes sind mit dem Seitenschwellerinnenblech verbunden. Beispielsweise ist, wie es in dem Absatz 0007–0008 beschrieben und in 1 der JP H07-81627 A dargestellt ist, ein erster Flansch an dem vorderen Ende einer Seite (Innenseitenwand) der Flankenelemente mit der Seite (Rückwand) und Unterseite (Bodenwand) des Querelementes verbunden. Ein an dem vorderen Ende der anderen Seite (Außenseitenwand) des Flankenelementes vorgesehener zweiter Flansch ist mit dem Seitenschwellerinnenblech an einer Position weiter rückwärtig als das Querelement verbunden. Ein von der Unterseite (untere Wand) des vorderen Endes des Flankenelementes getragener dritter Flansch ist mit dem unter dem Querelement verlaufenden Bodenblech verbunden.
  • In der vorstehenden Struktur ist es jedoch, wenn das vordere Blech zuletzt befestigt wird, erforderlich, eine Öffnung zu erzeugen, um eine Pistole für eine Punktschweißung in jeden Teil des Elementes einzuführen, wenn das Querelement und das Bodenblech durch Punktschweißung miteinander verbunden werden. Ebenso ist es notwendig, wenn das Flankenelement zuletzt verbunden wird, eine Öffnung zu erzeugen, um den Flansch der Innenseitenwand des Flankenelementes mit dem Querelement durch Punktschweißen zu verbinden. Wenn das Seitenschwellerinnenblech zuletzt befestigt wird, ist es erforderlich, eine Öffnung für die Verbindung der beiden Enden des Querelementes mit dem Seitenschwellerinnenblech durch Punktschweißen zu erzeugen. Jedoch wird, wenn eine Öffnung erzeugt wird, die Knickfestigkeit in der Richtung entlang der Oberfläche mit der Öffnung verringert. Daher ist es erwünscht, das Schweißen ohne Erzeugung einer Öffnung auszuführen. Als ein Schweißverfahren ohne Verwendung einer Öffnung gibt es eine einseitige Schweißung, welches von der Außenseitenoberfläche aus schweißt. Es ist jedoch schwierig, die verbundenen Oberflächen eng zu kontaktieren, und dieses Verfahren ist für das Schweißen eines Teils unerwünscht, auf welches eine Scherungsbelastung einwirkt.
  • Wenn die Außenseitenwand des Flankenelementes mit dem Seitenschwellerinnenblech verschweißt wird, ist, sofern nicht das Bodenblech zuletzt montiert wird, eine Punktschweißung unmöglich, ohne eine Öffnung in irgendeinem Element zu erzeugen. Daher ist an dem vorderen Ende der Außenseitenwand des Flankenelementes ein rückwärts zu der Außenseite gefalteter Flansch entlang dem Seitenschwellerinnenblech vorgesehen, und dieser Flansch ist mit dem Seitenschwellerinnenblech verschweißt. Somit wird eine Belastung in der Längsrichtung, wie z. B. eine Kollision von rückwärts, die auf die Außenseitenwand des Flankenelementes einwirkt, auf den gefalteten Teil konzentriert und nicht effizient auf das Seitenschwellerinnenblech übertragen. Ferner muß der in dem Flankenelement vorgesehene Flansch in verschiedenen Richtungen gebogen sein, und der Flansch ist schwierig zu formen.
  • EP 0 943 531 A2 offenbart eine Karosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug mit mehreren fest zusammengefügten, kraftübertragenden Bauteilen, von denen wenigstens eines mehrschalig ausgeführt ist, wobei wenigstens eine Teilschale des mehrschaligen Bauteils aus gelochtem Blechmaterial gestaltet ist.
  • US 3,423,122 A offenbart einen modularen Kraftfahrzeugaufbau mit hoher Steifigkeit und Festigkeit, der in den Karosserieteil unterhalb der Sitzhalterungen ohne einen separaten Unterbau eingebaut ist, wobei der Karosserieaufbau durch Verwendung relativ großer, hohler Stanzteile vereinfacht wird, um so Herstellung und Einbau einfacher zu gestalten.
  • US 3,132,891 A offenbart Fahrzeugkarosserien und insbesondere eine verbesserte Schweller- und Säulenstruktur für einstückige Fahrzeugkarosserien.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer zusammengebauten Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie, welche leicht zusammenzubauen ist, mit hoher Festigkeit sowohl gegenüber Belastungen von hinten als auch von der Seite.
  • Diese Aufgabe kann durch die in den Ansprüchen definierten Merkmale gelöst werden.
  • Die zusammengebaute Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie gemäß der Erfindung weist ein Flankenelement, ein Querelement und ein Seitenschwellerinnenblech auf. Das Flankenelement ist auf den linken und rechten Seiten des hinteren Teils der Karosserie entlang der Längsrichtung der Karosserie eines Fahrzeugs angeordnet. Das Querelement ist entlang der Breitenrichtung der Karosserie angeordnet und die linken und rechten Enden sind mit dem Flankenelement verbunden. Das Seitenschwellerinnenblech ist entlang der Längsrichtung der Karosserie in der Breitenrichtung der Karosserie mehr außerhalb als das Flankenelement und sich vorwärts und rückwärts von dem Querelement aus erstreckend angeordnet. Ferner hat das Flankenelement eine untere Flankenwand, eine Flankeninnenseitenwand, welche sich von der Innenseitenkante der Karosserie der unteren Flankenwand aus nach oben erstreckt, und eine Flankenaußenseitenwand, deren vordere Kante an einer Position vorgesehen ist, die von dem vorderen Ende der unteren Flankenwand zurückgezogen ist. Das Querelement besitzt eine Querbodenwand, deren linken und rechten Enden von der unteren Seite aus an der unteren Flankenwand angesetzt und verbunden werden, und eine Querrückwand, welche mit der Mitte der Flankeninnenseitenwand über den rückwärtigen Flansch verbunden ist, welcher sich von den linken und rechten Enden entlang der Flankeninnenseitenwand nach hinten erstreckt. Das Seitenschwellerinnenblech besitzt eine vertikale Schwellerinnenwand, deren hinterer Teil von der Außenseite der Breitenrichtung der Karosserie an dem vorderen Teil der Flankenaußenseitenwand angesetzt und damit verbunden wird.
  • Ein Querspant ist an beiden linken und rechten Positionen auf der seitlichen Verlängerung der Querrückwand durch die Flankeninnenseitenwand hindurch vorgesehen, um die Steifigkeit gegenüber einer Belastung von der Seite zu verbessern. Das Seitenschwellerinnenblech besitzt eine untere Schwellerinnenwand, die sich zu der Außenseite der Karosserie von der unteren Kante der vertikalen Schwellerinnenwand aus erstreckt. Die untere Schwellerinnenwand ist an dem Auswärtsflansch, der an der Außenkante der unteren Flankenwand vorgesehen ist, angesetzt und damit verbunden.
  • Ein Bodenblech, das mit der Vorderkante der Querbodenwand, der Oberkante der Querrückwand, der Oberkante der Flankeninnenseitenwand und der oberen Schwellerinnenwand, die sich zu der Außenseite der Karosserie von der Oberkante der vertikalen Seitenschwellerinnenwand aus erstreckt, verbunden ist, ist vorgesehen, um die Steifigkeit der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Karosserie weiter zu steigern. Eine Klammer zum Verbinden der Vorderkante der Flankeninnenseitenwand und der unteren Flankenwand mit dem Bodenblech ist vorgesehen, um die Verarbeitung des Flankenelementes zu vereinfachen. Ferner wird zur Erhöhung der Anzahl der Verbindungen und der Steifigkeit eine einseitige Schweißtechnik zum Verschmelzen des Einwärtsflansches und des Vorderkanteninnenseitenflansches, die das Bodenblech durchdringt, angewendet, um die Verbindungsstelle zwischen dem Bodenblech und dem Einwärtsflanschvorderende des Einwärtsflansches, wobei der Einwärtsflansch sich zu der Innenseite der Karosserie von der Oberkante der Flankeninnenseitenwand aus erstreckt und das Einwärtsflanschvorderende weiter vorne als die Querrückwand angeordnet ist, und die Verbindungsstelle zwischen dem Bodenblech und dem Vorderkanteninnenseitenflansch, der sich von der Vorderkante der Klammer aus nach innen erstreckt, zu verbinden.
  • Um Fahrzeugen gerecht zu werden, welche unterschiedliche Abmessungen des Radstands und des Fahrgastraums verwenden, werden der von der Flankeninnenseitenwand umgebene Teil, die untere Flankenwand, die vertikale Schwellerinnenwand und das Bodenblech in derselben Form über einen längeren Bereich in der Längsrichtung als das mit dem Querelement zusammengebaute Teil ausgeführt.
  • Um die Verbindungsarbeit jedes Elementes zu erleichtern, wird das Bodenblech nach der Verbindung des Flankenelementes und des Seitenschwellerinnenbleches montiert. Oder das Flankenelement und das Seitenschwellerinnenblech werden nach der Verbindung des Querelementes und der Querspant mit dem Flankenelement verbunden. Danach wird das Bodenblech mit dem Flankenelement, dem Querelement und dem Seitenschwellerinnenblech verbunden.
  • Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung ersichtlich oder können durch die praktische Ausführung der Erfindung erfahren werden.
  • Die beigefügten Zeichnungen veranschaulichen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der vorstehend erfolgten allgemeinen Beschreibung und der nachstehend erfolgenden detaillierten Beschreibung zur Erläuterung der Prinzipien der Erfindung.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht, die das linke Seitenteil gesehen von der vorderen linken Seite einer zusammengebauten Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten Struktur eines in 1 dargestellten hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie, welche den Zustand vor der Montage des Bodenbleches darstellt;
  • 3 eine perspektivische Zerlegungsansicht der zusammengebauten Struktur eines in 2 dargestellten hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie;
  • 4 eine Draufsicht von oben auf die zusammengebaute Struktur eines in 2 dargestellten hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie;
  • 5 eine Schnittansicht der zusammengebauten Struktur eines in 2 dargestellten hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie entlang F5-F5;
  • 6 eine Schnittansicht der zusammengebauten Struktur eines in 5 dargestellten hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie entlang F6-F6;
  • 7 eine Schnittansicht der zusammengebauten Struktur eines in 5 dargestellten hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie entlang F7-F7.
  • Es erfolgt eine Beschreibung einer zusammengebauten Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die 1 bis 7. Die Vorwärtsrichtung (Vorderseite), Rückwärtsrichtung (Rückseite) und die linken und rechten Breitenrichtungen sind definiert, indem die Fahrtrichtung des Fahrzeugs F als ein Bezug genommen wird. Die Richtung zur Mitte eines Fahrzeugs hin wird als einwärts (innen) angenommen und die Richtung, welche sich von dem Mittelpunkt eines Fahrzeugs entfernt, wird als auswärts gerichtet (Außenseite) angenommen. Die Richtung, in welcher die Schwerkraft wirkt, wird als nach abwärts gerichtet (Unterseite) und die Richtung, welche gegen die Schwerkraft wirkt, wird als aufwärts gerichtet (Oberseite) angenommen. Die zusammengebaute Struktur des hinteren Teils der Karosserie ist symmetrisch, und die linke Seite wird als ein Beispiel dargestellt und in dieser Ausführungsform erläutert.
  • Die zusammengebaute Struktur des hinteren Teils der in 1 dargestellten Fahrzeugkarosserie weist ein Flankenelement 1, ein Querelement 2, ein Seitenschwellerinnenblech 3 und ein Bodenblech 4 auf.
  • Das Flankenelement 1 ist auf beiden Seiten des hinteren Teils der Karosserie entlang der Längsrichtung der Fahrzeugkarosserie angeordnet. Das Flankenelement besitzt eine untere Flankenwand 11, eine Flankeninnenseitenwand 12, eine Flankenaußenseitenwand 13 gemäß Darstellung in 3. Die untere Flankenwand 11 besitzt einen Auswärtsflansch 14 an der Außenseitenkante. Die Flankeninnenseitenwand 12 erstreckt sich von der Innenseitenkante in der Breitenrichtung der Karosserie der unteren Flankenwand 11 aus nach oben. An der Oberkante der Flankeninnenseitenwand 12 ist ein Einwärtsflansch 15, der sich zu der Innenseite hin erstreckt, ausgebildet. Die Flankenaußenseitenwand 13 erstreckt sich von der Außenseitenkante in der Breitenrichtung der Karosserie der unteren Flankenwand 11 aus nach oben. Der vordere Teil 13a ist an der von dem vorderen Ende 11a der unteren Flankenwand 11 zurückgezogenen Position vorgesehen.
  • Das Querelement 2 ist entlang der Breitenrichtung der Karosserie angeordnet, und die linken und rechten Enden sind mit dem vorderen Teil des Flankenelementes gemäß Darstellung in 2 verbunden. Das Querelement 2 besitzt eine Querbodenwand 21 und eine Querrückwand 22, wie es in 3 dargestellt ist. In der Querbodenwand 21 erstrecken sich linke und rechte Enden 21a zu der Außenseite hin, und werden mit der unteren Flankenwand 11 durch Ansetzen von der unteren Seite her verbunden. An der Vorderkante der Querbodenwand 21 ist ein sich nach unten erstreckender Flansch 23 ausgebildet. Die Querrückwand 22 besitzt einen Oberkantenrückwärtsflansch 24, einen Rückwärtsflansch an der rechten Kante und einen Rückwärtsflansch 25 an der linken Kante. Der Oberkantenrückwärtsflansch 24 erstreckt sich von der Oberkante der Querrückwand 22 aus rückwärts. Der Rückwärtsflansch der rechten Kante und der Rückwärtsflansch der linken Kante 25 erstrecken sich von dem Ende der rechten Seite bzw. der linken Seite entlang der linken und rechten Flankeninnenseitenwand 12 rückwärts. Gemäß Darstellung in 5 ist die Querrückwand 22 mit der Mitte der Flankeninnenseitenwand 12 durch den Rückwärtsflansch der rechten Kante und den Rückwärtsflansch 25 der linken Kante verbunden.
  • Das Seitenschwellerinnenblech 3 ist weiter außerhalb als das Flankenelement 1 entlang der Längsrichtung der Karosserie gemäß Darstellung in 2 angeordnet. Das Seitenschwellerinnenblech 3 besitzt eine vertikale Schwellerinnenwand 31, eine obere Schwellerinnenwand 32 und eine untere Schwellerinnenwand 33. Gemäß Darstellung in 4 wird ein hinterer Teil 31a der vertikalen Schwellerinnenwand 31 mit dem vorderen Teil 13a der Flankenaußenseitenwand 13 durch Ansetzen von der Außenseite her verbunden. Gemäß Darstellung in 3 erstreckt sich die obere Schwellerinnenwand 32 von dem oberen Ende der vertikalen Schwellerinnenwand 31 aus nach außen. Die untere Schwellerinnenwand 31 erstreckt sich von dem unteren Ende der vertikalen Schwellerinnenwand 31 aus nach außen. Das Seitenschwellerinnenblech 3 besitzt einen oberen Schwellerinnenflansch 34, der sich von dem Außenseitenende der oberen Schwellerinnenwand 32 aus nach oben erstreckt, und einen unteren Schwellerinnenflansch 35, der sich von dem Außenseitenende der unteren Schwellerinnenwand 33 aus nach unten erstreckt. Das Seitenschwellerinnenblech 3 ist mit einem Seitenschwelleraußenblech 30 durch den oberen Schwellerinnenflansch 35 und dem unteren Schwellerinnenflansch, die einen Seitenschweller ausbilden, gemäß Darstellung in 6 und 7 verbunden.
  • Gemäß Darstellung in 4 und 5 ist ein Querspant 5 auf der Auswärtsverlängerung der Querrückwand 22 und an der rückwärtigen Position parallel dazu durch die Flankeninnenseitenwand 12 hindurch vorgesehen. Die Querspant 5 ist jeweils mit der Außenoberfläche der Flankeninnenseitenwand 12, der Oberseite der unteren Flankenwand 11 und der Innenseitenoberfläche der vertikalen Seitenschwellerinnenwand 31 gemäß Darstellung in 5 und 6 verbunden.
  • Das Bodenblech 4 besitzt gemäß Darstellung in 1 eine Bodenvorderwand 41 und eine obere Bodenwand 42. Die Bodenvorderwand 41 ist mit dem Abwärtsflansch 23 der Querbodenwand 21 verbunden. An den linken und rechten Enden der Bodenvorderwand 41 ist ein Vorwärtsflansch 43, der sich nach vorne entlang der vertikalen Schwellerinnenwand 31 von dem Seitenschwellerinnenblech 3 erstreckt, gemäß Darstellung in 5 vorgesehen. Die Bodenvorderwand 41 ist mit der vertikalen Schwellerinnenwand 31 durch den Vorwärtsflansch 43 verbunden. Die Oberkante der Bodenvorderwand 41 ist mit der Vorderkante der Bodenoberwand 42 verbunden. Die obere Bodenwand 42 ist zusammenhängend rückwärts von der Oberkante der Bodenvorderwand 41 ausgebildet. Die obere Bodenwand 42 ist mit dem Oberkantenrückwärtsflansch 24 der Querrückwand 22, dem Einwärtsflansch 15 der Flankeninnenseitenwand 12 und mit der oberen Schwellerinnenwand 32 verbunden, wie es in 6 dargestellt ist. In diesem Falle sind beide Enden 24a des oberen Rückwärtsflansches 24 mit dem Einwärtsflansch 15 und der oberen Bodenwand 42, welche als eine Dreifachlage angeordnet sind, verbunden.
  • Gemäß Darstellung in 1 ist eine Klammer 6 an dem vorderen Ende des Flankenelementes 1 angesetzt. Die Klammer 6 besitzt eine Klammerinnenwand 61, eine untere Klammerwand 62 und eine Klammeraußenwand 63, welche, wie in 3 dargestellt, zusammenhängend ausgebildet sind. Wie es in 7 dargestellt ist die Klammerinnenwand 61 entlang der vorderen Außenseitenoberfläche der Flankeninnenseitenwand 12 ausgebildet. Die untere Klammerwand 62 ist entlang der vorderen Oberseitenoberfläche der unteren Flankenwand 11 ausgebildet. Die Klammeraußenwand 63 ist entlang der vorderen Innenseitenoberfläche der vertikalen Schwellerinnenwand 31 ausgebildet. Die Klammerinnenwand 61 ist mit einem Vorderkanteninnenseitenflansch 64 versehen, welcher sich von der Vorderkante aus nach innen erstreckt. Die untere Klammerwand 62 ist mit einem Vorderkantenunterseitenflansch 65 versehen, welcher sich von der Vorderkante aus nach unten erstreckt.
  • Der Abschnitt A in der Breitenrichtung des von der Flankeninnenseitenwand 12, der unteren Flankenwand 11, der vertikalen Schwellerinnenwand 31 und der oberen Bodenwand 42 umgebenen Teils hat dieselbe Form über einen längeren Bereich in der Längsrichtung als das Teil, an welchem das Querelement 2 mit dem Flankenelement 1 zusammengebaut ist. Mit einem derart ausgebildeten Teil wie diesem ist es möglich, Fahrzeugen mit unterschiedlichen Radstand- und Fahrgastraum-Größen gerecht zu werden, indem das aus derselben Form hergestellte Flankenelement verwendet wird und die Befestigungspositionen des Querelementes 2 und des Querspants 5 verschoben werden.
  • Anschließend erfolgt eine Erläuterung der Reihenfolge der Verbindung jedes Teils.
  • Zuerst werden der Querspant 5 und die Klammer 6 an dem Flankenelement 1 angesetzt. In diesem Schritt wird der Querspant 5 auf der Verlängerung der Querrückwand 22 angeordnet mit der unteren Flankenwand 11 verbunden und in diesem Stadium nicht mit der Flankeninnenseitenwand 12 verbunden. Ebenso wird die untere Klammerwand 62 in diesem Stadium nicht in dem Bereich verbunden, in welchem die untere Flankenwand 11 und die Querbodenwand 21 angesetzt sind.
  • Das mit dem Querspant 5 und der Klammer 6 ausgerüstete Flankenelement 1 wird mit dem Querelement 2 verbunden. In diesem Schritt werden der Querspant 5, der Rückwärtsflansch 25 der linken Kante der Querrückwand 22 und die Flankeninnenseitenwand 12, welche in dem vorhergehenden Schritt nicht verbunden worden sind, als eine Dreifachlage verbunden, wie es in 5 und 6 dargestellt ist. In gleicher Weise werden das Teil 62a der unteren Klammerwand 62, die beiden Enden 21a der Querbodenwand 21 und die untere Flankenwand 11, welche in dem vorherigen Schritt nicht verbunden wurden, als eine Dreifachlage verbunden. Beide Enden 24a des Oberkantenrückwärtsflansches 24, die an dem Einwärtsflansch 15 anzusetzen sind, und die linken und rechten Endteile 23a des Abwärtsflansches 23, die an dem Vorderkantenunterseitenflansch 65 anzusetzen, werden in diesem Stadium nicht miteinander verbunden.
  • Nachdem das Flankenelement 1 und das Querelement 2 verbunden sind, wird das Seitenschwellerinnenblech 3 mit dem Flankenelement 1, dem Querspant 5 und der Klammer 6 verbunden, was den in 2 dargestellten Zustand erzeugt. Die untere Schwellerinnenwand 33 wird an dem Auswärtsflansch 14 der unteren Flankenwand 11 von der Oberseite gemäß Darstellung in 6 und 7 angesetzt und damit verbunden, wie es in 2 dargestellt ist. Die vertikale Schwellerinnenwand 31 wird mit dem Querspant 5 und der Klammeraußenwand 63 verbunden. Wie es in 4 dargestellt ist, wird der hintere Teil 31a der vertikalen Schwellerinnenwand 31 von der Außenseite her angesetzt und mit dem vorderen Teil 13a der Flankenaußenseitenwand 13 verbunden.
  • Danach wird das Bodenblech 4 mit dem Flankenelement 1, dem Querelement 2 und dem Seitenschwellerinnenblech 3 verbunden. Der Vorwärtsflansch 43 der Bodenvorderwand 41 wird mit der vertikalen Seitenschwellerinnenwand 31 gemäß Darstellung in 5 verbunden. Der Abwärtsflansch 23 der Querbodenwand 21 und der Vorderkantenunnerseitenflansch 65 der Klammer 6 werden mit der Bodenvorderwand 41 verbunden. Die Verbindungsstelle zwischen dem Einwärtsflanschvorderende 15a der Flankeninnenseitenwand 12, die weiter vorne als die Querrückwand 22 angeordnet ist, und der Bodenoberwand 42 und die Verbindung zwischen dem Vorderkanteninnenseitenflansch 64 der Klammer 6 und der Bodenvorderwand 41 werden durch die einseitige Schweißung W verbunden, die in das Einwärtsflanschvorderende 15a und in den Vorderkanteninnenseitenflansch 64 durch das Bodenblech 4 gemäß Darstellung in 7 und 5 eindringt.
  • Durch einen Zusammenbau in der vorstehenden Prozedur können die Verbindungsstellen mit Ausnahme des Teils für die einseitige Schweißung W durch Punktschweißung X verbunden werden. Zusätzlich zu der Punktschweißung W, können TIG-Schweißung, MIG-Schweißung und YAG-Laserschweißung zum Verbinden der Verbindungsstellen verwendet werden. Die einseitige Schweißung wird bevorzugt mittels einer YAG-Laserschweißung durchgeführt, und TIG-Schweißung ohne Zusatz von Füllermaterial, eine sogenannte Nicht-Füller-Metallschweißung oder TIG- oder MIG-Schweißung mit Füllermetallzusatz stehen zur Verfügung. Das Einwärtsflanschvorderende 15a und der Vorderkanteninnenseitenflansch 64 können entweder durch teilweise Durchdringungsschweißung oder volle Durchdringungsschweißung durch das einseitige Schweißen W verschweißt werden.
  • Die vorstehende Prozedur ist ein Beispiel der Montageprozeduren der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie. Daher ist es möglich, das Flankenelement 1 und das Seitenschwellerinnenblech 3 vor dem Verbinden des Flankenelementes 1 und des Querelementes 2 zu verbinden. Es ist auch möglich, den Querspant 5 und die Klammer 6 nach dem Verbinden des Flankenelementes 1 und des Seitenschwellerinnenbleches 3 nachzurüsten.
  • In der vorstehend zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie sind der vordere Teil 13a der Flankenaußenseitenwand 13 und der hintere Teil 31a der vertikalen Seitenschwellerinnenwand 31 zusammengesetzt und verbunden, und der Auswärtsflansch 14 der unteren Flankenwand 11, und der unteren Seitenschwellerinnenwand 33 sind zusammengesetzt und verbunden. Daher wird eine von einer Kollision von hinten bewirkte Belastung effektiv aus dem Flankenelement 1 auf das Seitenschwellerinnenblech 3 (Seitenschweller) übertragen. Die Bodenvorderwand 41 ist mit der vertikalen Schwellerinnenwand 31 verbunden, beide Enden 21a der Querbodenwand 21 sind an der unteren Flankenwand 14 angesetzt und damit verbunden, der Auswärtsflansch 14 der unteren Flankenwand 11 ist an der unteren Schwellerinnenwand 33 angesetzt und damit verbunden, und der Querspant 5 ist auf der Verlängerung der Querrückwand 22 durch die Flankeninnenseitenwand 12 hindurch vorgesehen. Daher wird eine durch eine Kollision (Seitenunfall) von außen bewirkte Belastung effektiv von dem Seitenschwellerinnenblech 3 auf das Querelement 2 übertragen. Wie vorstehend erläutert, wird in der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie die Belastung effizient zwischen den Elementen übertragen und die Last nicht auf ein spezifisches Teil konzentriert, und die Steifigkeit der Karosserie ist erhöht.
  • Das Bodenblech 4 wird verbunden, nachdem das Flankenelement 1 und das Seitenschwellerinnenblech 3 verbunden sind. Daher ist es möglich, leicht das Flankenelement 1 und das Querelement 2 zu verbinden, und das Flankenelement 1 und das Seitenschwellerinnenblech 3 zu verbinden, ohne eine Öffnung für die Verbindung auf der Wand jedes Elementes in der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie zu erzeugen. Gleichzeitig können die nachstehenden fünf Punkte erfüllt werden. Die Flankeninnenseitenwand 12 besteht aus einem Element, das zu der Bodenvorderwand 41 fortgesetzt wird. Der Querspant 5 ist auf der Verlängerung der Querrückwand 22 durch die Seiteninnenseitenwand 12 hindurch vorgesehen. Die beiden Enden 21a der Querbodenwand 21 sind an der unteren Flankenwand 11 angesetzt und damit verbunden. Der Auswärtsflansch 14 der unteren Flankenwand 11 und die untere Schwellerinnenwand 33 sind zusammengesetzt und miteinander verbunden. Der vordere Teil 13a der Flankenaußenseitenwand 13 und der hintere Teil 31a der vertikalen Schwellerinnenwand 31 sind zusammengesetzt und verbunden.
  • Die Klammer 6 zum Verbinden des Flankenelementes 1 und des Bodenbleches 4 ist vorgesehen, und die Formung des Flankenelementes 1 ist leicht. Die zusammengebaute Struktur wird Fahrzeugen mit unterschiedlichen Abmessungen des Radstandes und der Fahrzeugkabine gerecht, indem einfach die Klammer 6 an dem vorderen Ende des Flankenelementes 1 mit der veränderten Vorderteillänge angebracht wird.
  • Ferner bleibt, da das Einwärtsflanschvorderende 15a der Flankeninnenseitenwand 12 und der Vorderkanteninnenseitenflansch 64 der Klammer 6 mit dem Bodenblech 4 durch das einseitige Schweißen W verschweißt werden, kein Teil in dem zusammengebauten Teil des Querträgers 2 und des Flankenelementes 1 unverbunden, und die Steifigkeit ist dadurch erhöht.
  • In der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie gemäß der vorliegenden Erfindung ist der hintere Teil der vertikalen Schwellerinnenwand von außen an dem vorderen Teil der Flankenaußenseitenwand angesetzt und damit verbunden. Daher wird beispielsweise eine Belastung wie z. B. die einer Kollision, die durch das Flankenelement von hinten aus übertragen wird, effizient auf das Seitenschwellerinnenblech übertragen. Die Querbodenwand ist von der unteren Seite aus an der unteren Flankenwand angesetzt und befestigt. Daher wird eine Belastung, wie z. B. eine Kollision von der Seite der Karosserie effizient auf das Querelement übertragen. Wie vorstehend erläutert, können bei der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie gemäß der vorliegenden Erfindung die Elemente leicht ohne Verkomplizierung der Struktur jedes Elementes verbunden werden, und die Belastung von hinten und von der Seite kann effizient übertragen werden, was die Steifigkeit erhöht.
  • Durch die Bereitstellung eines Querspants an einer Position auf der lateralen Verlängerung der Querrückwand durch die Flankeninnenseitenwand hindurch, kann die Belastung von der Seite aus effizient auf die Querrückwand übertragen werden. Da die untere Schwellerinnenwand an der Außenkante der unteren Flankenwand angesetzt und befestigt ist, wird die Last effizient zwischen der unteren Flankenwand und der unteren Schwellerinnenwand übertragen.
  • Ferner wird, da ein Bodenblech für eine Verbindung an der Vorderkante der Querbodenwand, der Oberkante der Querrückwand, der Oberkante der Flankeninnenseitenwand, der oberen Schwellerinnenwand und der vertikalen Schwellerinnenwand vorgesehen ist, die Steifigkeit der zusammengebauten Struktur des hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie erhöht. Da eine Klammer zum Verbinden des vorderen Endes des Flankenelementes und des Bodenbleches vorgesehen ist, kann die Bearbeitung des Flankenelementes vereinfacht werden. Die Verbindungsstelle zwischen dem Einwärtsflanschvorderende der Flankeninnenseitenwand und dem Bodenblech, und die Verbindungsstelle zwischen dem Vorderkanteninnenseitenflansch der Klammer und dem Bodenblech sind durch eine einseitige Schweißung verbunden, welche in das Einwärtsflanschvorderende und den Vorderkanteninnenseitenflansch durch das Bodenblech hindurch eindringt. Dieses erhöht die Anzahl verbundener Teile und erhöht die Steifigkeit als eine zusammengebaute Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie.
  • Der Querschnitt in der Breitenrichtung des von der Flankeninnenseitenwand umgebenen Teils, der unteren Flankenwand, der vertikalen Seitenschwellerinnenwand und des Bodenbleches ist in derselben Form über einen längeren Bereich in der Längsrichtung als das zusammengebaute Teil des Flankenelementes und des Querelementes ausgebildet. Daher ist es möglich, leicht Fahrzeugen mit unterschiedlichen Größen des Radstandes und der Fahrzeugkabine gerecht zu werden, indem einfach die Querelementansetzposition nach vorne oder hinten verschoben wird.
  • Jedes Teil kann leicht verbunden werden, ohne eine Öffnung für die Verbindung auf der Wand jedes Elementes zu erzeugen, indem das Bodenblech nach der Verbindung des Flankenelementes und des Seitenschwellerinnenbleches montiert wird, oder indem das Flankenelement und das Seitenschwellerinnenblech nach der Verbindung des Querelementes und des Querspants an dem Flankenelement verbunden werden, und danach das Bodenblech mit dem Flankenelement, dem Querelement und dem Seitenschwellerinnenblech verbunden wird. Daher wird die Steifigkeit der verbundenen Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie erhöht.
  • Zusätzliche Vorteile und Modifikationen werden für den Fachmann auf dem Gebiet offensichtlich sein. Daher ist die Erfindung in ihren breiteren Aspekten nicht auf die hierin dargestellten und beschriebenen spezifischen Details und repräsentativen Ausführungsformen beschränkt. Demzufolge können verschiedene Modifikationen durchgeführt werden, ohne von dem Erfindungsgedanken oder Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, wie sie durch die beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente definiert sind.

Claims (9)

  1. Struktur eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie, die aufweist: ein Paar von Flankenelementen (1), von denen das rechte Flankenelement (1) an der rechten Seite eines hinteren Teils einer Fahrzeugkarosserie entlang der Längsrichtung der Karosserie und das linke Flankenelement (1) an der linken Seite eines hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie entlang der Längsrichtung der Karosserie angeordnet ist; ein Querelement (2), welches entlang der Breitenrichtung der Karosserie angeordnet ist, und dessen linkes Ende und dessen rechtes Ende mit dem jeweiligen Flankenelement (1) verbunden ist; und ein Paar von Seitenschwellerinnenblechen (3), welche jeweils entlang der Längsrichtung der Karosserie in der Breitenrichtung der Karosserie weiter außerhalb als das jeweilige Flankenelement (1) angeordnet sind, und weiter nach vorne und hinten als das Querelement (2) verlängert sind, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Flankenelement (1) eine untere Flankenwand (11), eine Flankeninnenseitenwand (12), welche sich von der Innenseitenkante der Karosserie der unteren Flankenwand (11) aus nach oben erstreckt, und eine Flankenaußenseitenwand (13) aufweist, deren Vorderteil (13a) an einer von dem vorderen Ende (11a) der unteren Flankenwand (11) zurückgezogenen Position vorgesehen ist; das Querelement (2) eine Querbodenwand (21) besitzt, an welcher linke und rechte Enden (21a) angesetzt und von der Unterseite aus jeweils an der unteren Flankenwand (11) verbunden sind, und eine Querrückwand (22), welche mit der Mitte der jeweiligen Flankeninnenseitenwand (12) durch einen Rückwärtsflansch (25) verbunden ist, der sich jeweils von dem linken und dem rechten Ende rückwärts entlang der Flankeninnenseitenwand (12) erstreckt; und das jeweilige Seitenschwellerinnenblech (3) eine vertikale Schwellerinnenwand (31) besitzt, deren hinterer Teil (31a) an dem vorderen Teil (13a) der Flankenannenseitenwand (13) des jeweiligen Flankenelements (1) von der Außenseite der Breitenrichtung der Karosserie angesetzt und verbunden ist.
  2. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querspant (5) jeweils an beiden linken und rechten Positionen auf der seitlichen Verlängerung der Querrückwand (22) durch die jeweilige Flankeninnenseitenwand (12) hindurch vorgesehen ist.
  3. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Seitenschwellerinnenblech (3) eine untere Seitenschwellerinnenwand (33) besitzt, welche sich in Auswärtsrichtung der Karosserie von der Unterkante der vertikalen Schwellerinnenwand (31) aus erstreckt; und die untere Schwellerinnenwand (33) an einem Auswärtsflansch (14), der an der Außenkante der unteren Flankenwand (11) vorgesehen ist, angesetzt und verbunden ist.
  4. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner ein Bodenblech (4) aufweist, welches mit der Vorderkante der Querbodenwand (21), der Oberkante der Querrückwand (22), der Oberkante der jeweiligen Flankeninnenseitenwand (12) und einer oberen Schwellerinnenwand (32), die sich zu der Außenseite der Karosserie von der Oberkante der jeweiligen vertikalen Schwellerinnenwand (31) aus erstreckt, verbunden ist.
  5. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner eine Klammer (6) aufweist, welche die Vorderenden der jeweiligen Flankeninnenseitenwand (12) und der unteren Flankenwand (11) mit dem Bodenblech (4) verbindet.
  6. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsstelle zwischen dem Bodenblech (4) und einem Einwärtsflanschvorderende (15a) eines Einwärtsflansches (15) vorgesehen ist, wobei der Einwärtsflansch (15) sich zu der Innenseite der Karosserie von der Oberkante der Flankeninnenseitenwand (12) aus erstreckt und das Einwärtsflanschvorderende (15a) weiter vorne als die Querrückwand (22) in Längsrichtung angeordnet ist, und eine Verbindungsstelle zwischen dem Bodenblech (4) und dem Vorderkanteninnenseitenflansch (64), der sich von der Vorderkante der Klammer (6) aus nach innen erstreckt, durch eine einseitige Schweißung verbunden sind, welche in das Einwärtsflanschvorderende (15a) und den Vorderkanteninnenseitenflansch (64) durch das Bodenblech (4) hindurch eindringt.
  7. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Teils, der von der jeweiligen Flankeninnenseitenwand (12), der jeweiligen unteren Flankenwand (11), der jeweiligen vertikalen Schwellerinnenwand (31) und des Bodenblechs (4) umgeben wird, in derselben Form über einen größeren Bereich in der Längsrichtung als der zusammengebaute Teil des jeweiligen Flankenelementes (1) und des Querelementes (2) ausgebildet ist.
  8. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech (4) an dem jeweiligen Seitenschwellerinnenblech (3) und dem jeweiligen damit verbundenen Flankenelement (1) montiert wird.
  9. Struktur des hinteren Teils der Fahrzeugkarosserie nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech (4) mit dem jeweiligen Flankenelement (1), das mit dem jeweiligen Seitenschwellerinnenblech (3) verbunden ist, dem Querelement (2), das mit dem jeweiligen Flankenelement 1 zusammen mit dem Querspant (5) verbunden ist, und dem jeweiligen Seitenschwellerinnenblech (3) verbunden wird.
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