DE102004003027B3 - Elektrohandwerkzeuggerät mit einem nach oben weisenden Handgriff - Google Patents
Elektrohandwerkzeuggerät mit einem nach oben weisenden Handgriff Download PDFInfo
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Abstract
Elektrohandwerkzeuggerät, insbesondere Bohrer, Schrauber, Bohrhammer oder Schlagbohrmaschine, insbesondere mit zumindest teilweise drehendem Antrieb eines in eine Werkzeugaufnahme (14) aufgenommenen Werkzeugs, mit einem Gehäuse (12) zur Aufnahme eines Antriebsmotors, der zum Antrieb des Werkzeugs mit diesem über eine Antriebswelle verbindbar ist sowie einem Handgriff (18) und bei dem der Handgriff (18) im Bereich des Schwerpunktes des Elektrohandwerkzeuggerätes (10) am Gehäuse (12) anordenbar und der Handgriff (18) in der Gebrauchsposition an der nach oben weisenden Gehäuseseite (20) anbringbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Elektrohandwerkzeuggerät wie eine Bohrmaschine, einen Schrauber oder einen Bohrhammer bzw. eine Schlagbohrmaschine insbesondere zum zumindest teilweise drehenden Antrieb eines aufgenommenen Werkzeugs. Bei bekannten Handwerkzeugmaschinen, insbesondere Elektrowerkzeugen zum Bohren, Schrauben oder Hämmern sind zur Handhabung Handgriffe vorgesehen, die zumeist im Bereich des hinteren Endes der Handwerkzeugsmaschine angeordnet sind. Eine derartige Handgriffanordnung hat den Nachteil, dass infolge des vor dem Handgriff liegenden Schwerpunkts der Maschine ein Kippmoment um den Handgriff nach unten erzeugt wird, dem der Bediener der Handwerkzeugmaschine entgegenwirken muss.
- Zumindest bei größeren Maschinen wird dabei zumeist ein zusätzlicher Handgriff vor dem Schwerpunkt der Maschine angeordnet, was jedoch eine Zweihandbedienung notwendig macht. Insbesondere bei Montagearbeiten wird jedoch oft eine freie Hand zum Festhalten eines zu befestigenden Gegenstands, zum Halten eines weiteren Werkzeugs, einer Bohrlochschablone oder von Dübeln und Schrauben etc. benötigt.
- Durch den Bedienhandgriff am hinteren Ende eines entsprechenden Handwerkzeugs, der sich weit hinter dem Schwerpunkt des Werkzeugs befindet, wird weiterhin eine große Belastung im Einhandbetrieb auf Handgelenk, Armmuskeln etc. ausgeübt. Ebenso wird durch den großen Abstand vom Werkstück zur Bedienhand das Ansetzen des vorne aufgenommenen Werkzeugs stark erschwert, da eine kleine Winkeländerung am Handgelenk eine große Auslenkung auf die Werkzeugspitze bewirkt.
- Zur Vermeidung dieser Nachteile ist beispielsweise aus der
DE 100 34 378 A1 ein Elektrohandwerkzeuggerät bekannt, bei dem ein Bedienhandgriff für eine Bedienhand des Nutzers an dem der Werkzeugaufnahme zugeordneten Bereich des Gehäuses angeordnet ist. An dem der Werkzeugaufnahme abgewandten Bereich des Gehäuses ist dazu eine zur Auflage des Elektrohandwerkzeugs auf einen der Bedienhand zugeordneten Unterarm dienende Auflagefläche vorgesehen. Auf diese Weise wird das Eigengewicht des Elektrohandwerkzeugs zumindest teilweise auf dem Unterarm aufgebracht und gleichzeitig durch die zwei Auflagestellen ein Verkippen des Elektrohandwerkzeuggeräts vermieden. - Des weiteren ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster
eine Handbohr- und Schraubmaschine bekannt, bei der zur besseren Handhabung, insbesondere bei feineren Arbeiten, insbesondere Schraubarbeiten, der Griff so gestaltet ist, dass er entlang einer geradlinigen Führung in Richtung der Werkzeuglängsachse verschoben werden kann. Dabei kann der Griff an eine der Arbeitstelle nähere Stellung verschoben und dort arretiert werden.G 93 04 887 U1 - Schließlich offenbart die
DE 199 30 008 A1 ein Handwerkzeug wie beispielsweise eine Bohrmaschine mit einem hinter dem Antrieb angeordneten und im wesentlichen dazu senkrecht orientierten Bedienhandgriff sowie einer Unterarmstütze, die eine den Unterarm teilweise umgreifende konkave Form aufweist, wobei der Bedienhandgriff mit der Unterarmstütze an der Unterseite des Gehäuses der Werkzeugmaschine angelenkt ist. - Ein derartiges Werkzeug weist jedoch den Nachteil auf, dass der Handgriff hinter dem Schwerpunkt der Werkzeugmaschine liegt und damit eine Unterarmstütze vorgesehen sein muss, um ein Ausbalancieren der Werkzeugmaschine zu gewährleisten.
- Schließlich zeigt die
DE 699 03 832 T2 eine Bohrmaschine mit integriertem Halter für Schraubenziehereinsätze, bei der der Handgriff im Bereich des Schwerpunktes des Elektrohandwerkzeuggerätes angebracht ist. - Nachteilig ist hierbei jedoch, dass bei einem Arbeiten mit dem Elektrohandwerkzeuggerät in schwierigen Arbeitssituationen, insbesondere auch in Bodennähe, ein Arbeiten nur mit unnatürlich verkantetem Arm möglich ist.
- Der Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, ein Elektrohandwerkzeuggerät der eingangs genannten Art bereit zu stellen, bei dem eine möglichst gute Gewichtsausgewogenheit der Maschine herrscht, wobei gleichzeitig ein ermüdungsfreies Bohren bzw. Schrauben oder Hämmern, in schwierigen Arbeitssituationen auch bei Einhandbedienung, gegeben sein soll.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch ein Elektrohandwerkzeuggerät, insbesondere Bohrer, Schrauber, Bohrhammer oder Schlagbohrmaschine, insbesondere mit zumindest teilweise drehendem Antrieb eines in eine Werkzeugaufnahme aufgenommenen Werkzeugs, mit einem Gehäuse zur Aufnahme eines Antriebsmotors, der zum Antrieb des Werkzeugs mit diesem über eine Antriebswelle verbunden ist sowie einem Handgriff, bei dem der Handgriff im Bereich des Schwerpunktes des Elektrohandwerkzeuggeräts am Gehäuse anordenbar ist und der Handgriff in der Gebrauchsposition an der nach oben weisenden Gehäuseseite anbringbar ist, wobei der Handgriff so geneigt ist, dass sein freies Ende in Richtung auf die Werkzeugaufnahme weist.
- Durch diese Gestaltung wird erreicht, dass zum einen das Elektrohandwerkzeuggerät ausgewogen in der Hand liegt, durch die Anordnung des Handgriffes im Bereich des Schwerpunktes, so dass ein annähernd ermüdungsfreies Bohren und Schrauben etc. gewährleistet werden kann. Insbesondere wird auch beim einhändigen Aufnehmen der Maschine das Handgelenk weniger belastet.
- Darüber hinaus kann durch die Anordnung des Handgriffes an der nach oben weisenden Maschinenseite in Gebrauchsposition ein leichtes Aufnehmen der Maschine erreicht und die Halterarbeit verringert werden, die weniger stützend sein muss und so eine angenehmere Handhabung gewährleistet.
- Durch die Neigung des Handgriffs, dessen freies Ende in Richtung auf die Werkzeugaufnahme weist, wird eine besonders gute und ausgewogenen Führung der Maschine möglich, wobei das Handgelenk einer Bedienperson nur gering belastet wird.
- Schließlich liegt die Krafteinleitung über den Handgriff über einer Werkzeuglängsachse, was in der Gebrauchsstellung einem negativen Kippmoment entgegenwirkt, sobald der Benutzer eine Andrückkraft auf das Elektrohandwerkzeuggerät aufbringt.
- Nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass der Handgriff in einem solchen Winkel zur Längsachse des Elektrohandwerkzeuggeräts, die insbesondere durch die Antriebsachse, in Verlängerung die Werkzeugaufnahme und das Werkzeug gebildet wird, angebracht ist, dass zwischen einer Längsachse eines Unterarms einer Bedienperson und der Werkzeuglängsachse ein Winkel zwischen 5° und 30°, insbesondere zwischen 10° und 20° besteht.
- Schließlich kann es besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass die Verlängerung der Längsachse des Elektrohandwerkzeuggeräts mit der Verlängerung der Längsachse des Unterarms einer Bedienperson im Bereich des Werkzeugs, insbesondere im Bereich der freien Werkzeugspitze zusammentrifft. Das heißt, die beiden Wirklinien schneiden sich bevorzugt im Bereich der Werkzeugspitze, wodurch eine besonders günstige Krafteinleitung und gleichzeitig ein besonders genaues Arbeiten erreicht werden kann.
- Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass das Elektrohandwerkzeuggerät an der – in Gebrauchsposition – Unterseite seines Gehäuses eine oder mehrere Ablageflächen zum Ablegen des Elektrohandwerkzeuggeräts aufweist. Auf diese Weise kann vermieden werden, was bisher bei derartigen Elektrohandwerkzeugmaschinen notwendig ist, dass die Maschinen auf den Gehäuseseiten abgelegt werden müssen, was ein Ergreifen des Elektrohandwerkzeuggeräts in der unmittelbaren Gebrauchsposition verhindert. So kann das Elektrohandwerkzeuggerät besonders einfach und unmittelbar in Gebrauchsposition mit einer Hand aufgenommen werden. Hingegen ist es bei herkömmlichen Elektrohandwerkzeuggeräten, zum Beispiel Bohrmaschinen, stets notwendig, zum Aufnehmen der Maschine die zweite Hand zur richtigen Positionierung in der Gebrauchsposition für zum Beispiel den Bohrvorgang hinzuzunehmen.
- Hierzu kann an der Unterseite des Gehäuses in Gebrauchsposition zum Beispiel eine Abflachung vorgesehen sein, auf der das Elektrohandwerkzeuggerät aufgestellt werden kann.
- Schließlich kann vorgesehen sein, dass der Handgriff entlang der Längsachse des Elektrohandwerkzeuggeräts verstellbar gelagert und in verschiedenen entweder diskreten oder kontinuierlich vorgesehenen Positionen festlegbar ist. Auf diese Weise kann beispielsweise verschiedenen Werkzeuglängen dahingehend Rechnung getragen werden, dass der Schnittpunkt der beiden Wirklinien stets im Bereich der Werkzeugspitze positioniert werden kann, so dass ein besonders ausgewogenes Arbeiten auch bei verschiedenen Werkzeugen ermöglicht wird. Auch Schwerpunktverlagerungen können so berücksichtigt werden. Darüber hinaus können auf diese Weise auch individuelle Wünsche und körperliche Gegebenheiten der Bedienperson berücksichtigt werden.
- Des weiteren kann vorgesehen sein, dass der Handgriff des Elektrohandwerkzeuggeräts um die Längsachse verschwenkbar ist, um ein Arbeiten in verschiedenen, auch räumlich begrenzten oder schwierigen Situationen zu ermöglichen.
- Es kann vorgesehen sein, dass ein weiterer Handgriff für einen Zweihandbetrieb anbringbar ist. Dieser zweite Handgriff kann beispielsweise in herkömmlicher Weise von der Werkzeugseite betrachtet nach der Werkzeugaufnahme angebracht sein und beispielsweise über eine Schelle, die um eine entsprechende Stelle am Elektrohandwerkzeuggerät gelegt und dort fixiert werden kann, gehalten sein.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Anmeldeunterlagen. Die Erfindung soll im folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert werden. Dabei zeigt die einzige Figur ein Elektrohandwerkzeuggerät in einer leicht perspektivischen Darstellung.
- Das Elektrohandwerkzeuggerät ist hier eine Bohrmaschine, die in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen
10 versehen ist. Die Bohrmaschine weist ein Gehäuse12 auf, in dem ein Antriebsmotor (nicht dargestellt) zum drehenden Antrieb eines Werkzeugs (nicht dargestellt) vorgesehen ist. Das Werkzeug kann im Betriebsfall in eine Werkzeugaufnahme14 eingespannt werden, die mit der Antriebswelle in Kontakt steht, um das Werkzeug anzutreiben. Der Antriebsmotor wird über ein Stromzuführungskabel16 mit elektrischer Energie versorgt. An dem Gehäuse12 ist ein Handgriff18 vorgesehen, der in der dargestellten Gebrauchsposition an der nach oben weisenden Gehäuseseite20 des Gehäuses12 des Elektrohandwerkzeuggeräts10 angeordnet ist. An seiner Unterseite22 weist das Elektrohandwerkzeuggerät10 Ablageflächen24a und24b auf, auf denen das Elektrohandwerkzeuggerät abgestellt werden kann. - Der Handgriff
18 weist darüber hinaus einen Schalter26 auf, über den das Elektrohandwerkzeuggerät10 in Betrieb genommen werden kann. - Zum Arbeiten mit einer entsprechenden Bohrmaschine
10 wird diese nun mit beispielsweise einer Hand am Handgriff18 ergriffen, so dass sich die Finger der Hand einer Bedienperson um den Handgriff18 schließen und den Schalter26 betätigen können. Hierdurch wird der drehende Antrieb des Werkzeugs in Gang gesetzt. - Der Handgriff
18 befindet sich dabei bezüglich der Längsachse der Maschine, die durch die Längsachse der Antriebswelle sowie des Bohrfutters14 und eines Bohrers definiert ist und hier mit28 bezeichnet ist, im Bereich des Schwerpunktes des Elektrohandwerkzeuggeräts. Hierdurch wird eine hinsichtlich des Gewichts ausgewogene und bezüglich eines Verkippens bei Aufbringen von Druck auf ein Werkstück verhältnismäßig unanfällige Maschine bereit gestellt. - Darüber hinaus ist es für die Arbeitsgenauigkeit aber auch für den Kraftaufwand der die Maschine bedienenden Person besonders vorteilhaft, wenn der Handgriff
18 bezüglich seiner Längsachse nicht senkrecht zur Wirkachse des Bohrers28 verläuft, sondern diesbezüglich in Richtung auf das Werkzeug nach vorne gekippt ist, sich jedoch mittig über der Längsachse befindet. Die Kippung des Handgriffs18 kann dabei so stark erfolgen, dass zwischen der Wirkachse bzw. Längsachse der Maschine28 und einer Wirkachse bzw. Längsachse eines Unterarms30 einer Bedienperson ein Winkel zwischen 10 und 20° besteht, wobei sich die beiden Wirklinien im Bereich der Spitze eines hier nicht dargestellten Werkzeugs schneiden. Der Winkel zwischen den beiden Wirklinien ist hier mit α bezeichnet. Durch diese Anordnung kann die Krafteinleitung und die Genauigkeit besonders gut hinsichtlich der Werkzeugspitze konzentriert werden. - Sofern dennoch bei besonders kraftaufwendigen Situationen die Hinzunahme einer zweiten Hand zur Abstützung des Werkzeugs notwendig ist, bzw. gewünscht wird, kann zusätzlich ein weiterer Handgriff
32 vorgesehen sein, der in herkömmlicher Weise mittels einer Schelle34 an einem hierzu vorgesehen Teil36 der Bohrmaschine10 angeordnet ist. Der Griff32 kann entfernbar gestaltet sein, um ihn je nach Verwendungssituation hinzufügen oder entfernen zu können. - Auf die beschriebene Weise wird eine besonders bedienfreundliche ergonomische Handbohrmaschine bereit gestellt, die ein leichtes Aufnehmen der Maschine mit einer Hand gewährleistet, ebenso wie ein ermüdungsfreies, verkipparmes und genaues Arbeiten.
Claims (7)
- Elektrohandwerkzeuggerät (
10 ), insbesondere Bohrer, Schrauber, Bohrhammer oder Schlagbohrmaschine, insbesondere mit zumindest teilweise drehendem Antrieb eines in eine Werkzeugaufnahme (14 ) aufgenommenen Werkzeugs, mit einem Gehäuse (12 ) zur Aufnahme eines Antriebsmotors, der zum Antrieb des Werkzeugs mit diesem über eine Antriebswelle verbindbar ist sowie einem Handgriff (18 ), wobei der Handgriff (18 ) im Bereich des Schwerpunktes des Elektrohandwerkzeuggerätes (10 ) am Gehäuse (12 ) anordenbar und der Handgriff (18 ) in der Gebrauchsposition an der nach oben weisenden Gehäuseseite (20 ) anbringbar ist, und wobei der Handgriff (18 ) so geneigt ist, dass sein freies Ende in Richtung auf die Werkzeugaufnahme (14 ) weist. - Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 1, bei dem der Handgriff (
18 ) in einem solchen Winkel zur Längsachse (28 ) des Elektrohandwerkzeuggeräts (10 ) angebracht ist, dass zwischen einer Längsachse (30 ) eines Unterarms einer Bedienperson und der Werkzeuglängsachse (28 ) ein Winkel (α) zwischen 5° und 30° besteht, insbesondere zwischen 10° und 20°. - Elektrohandwerkzeuggerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem sich die Längsachse (
28 ) des Elektrohandwerkzeuggeräts (10 ) mit der Längsachse (30 ) des Unterarms einer Bedienperson in Bereich des Werkzeugs, insbesondere der freien Werkzeugspitze schneidet. - Elektrohandwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das Elektrohandwerkzeuggerät (
10 ) an der in Gebrauchsposition Unterseite (22 ) seines Gehäuses (12 ) eine Ablagefläche (24a , b) zum Ablegen des Elektrohandwerkzeuggeräts (10 ) aufweist. - Elektrohandwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Handgriff (
18 ) entlang der Längsachse (28 ) des Elektrohandwerkzeuggeräts (10 ) verstellbar gelagert und in verschiedenen diskreten oder kontinuierlich vorgesehenen Positionen festlegbar ist. - Elektrohandwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Handgriff (
18 ) um die Längsachse (28 ) des Elektrohandwerkzeuggeräts (10 ) verschwenkbar gelagert und in verschiedenen diskreten oder kontinuierlich vorgesehenen Positionen festlegbar ist. - Elektrohandwerkzeuggerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem ein weitere Handgriff (
32 ) für einen Zweihandbetrieb anbringbar ist.
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Publications (1)
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