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DE102004001757B4 - Flanschartige Vorrichtung zur mechanischen Verbindung eines ersten Gehäuses mit einem zweiten Gehäuse - Google Patents

Flanschartige Vorrichtung zur mechanischen Verbindung eines ersten Gehäuses mit einem zweiten Gehäuse Download PDF

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DE102004001757B4
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Germany
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housing
flange
flanges
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elastic member
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English (en)
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Bernd Egger
Horst Kummer
Hienz Gert Hagedorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMS Gear SE and Co KGaA
Original Assignee
IMS Gear SE and Co KGaA
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16H57/00General details of gearing
    • F16H57/02Gearboxes; Mounting gearing therein
    • F16H57/025Support of gearboxes, e.g. torque arms, or attachment to other devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B1/00Reciprocating-piston machines or engines characterised by number or relative disposition of cylinders or by being built-up from separate cylinder-crankcase elements
    • F01B1/12Separate cylinder-crankcase elements coupled together to form a unit
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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    • F02B61/06Combinations of engines with mechanical gearing
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Abstract

Flanschartige Vorrichtung zur mechanischen Verbindung eines ersten Gehäuses (1) mit einem zweiten Gehäuse (2), wobei ein erster Flansch (4) mit dem ersten Gehäuse (1) verschraubt und der zweite Flansch (5) mit dem zweiten Gehäuse (2) verschraubt ist und die beiden Flansche (4, 5) durch eine elastische Scheibe (3) oder einen elastischen Ring miteinander gekoppelt sind und Bohrungen (6, 7) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (15, 17) aufweisen, wobei die Befestigungsschrauben (17) zur Befestigung des ersten Gehäuses (1) ausschließlich im ersten Flansch (4) und die Befestigungsschrauben (15) zum Befestigen des zweiten Gehäuses (2) ausschließlich in den zweiten Flansch (5) ragen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine flanschartige Vorrichtung zur mechanischen Verbindung eines ersten Gehäuses mit einem zweiten Gehäuse.
  • Eine derartige Vorrichtung dient z.B. dazu, das Gehäuse eines Motors mit dem Gehäuse eines Getriebes zu verbinden. Beispielswiese ist das Motorgehäuses mittels eines Flansches an das Getriebe angeflanscht.
  • Über den Flansch werden Schwingungen sowohl vom Motor auf das Getriebe als auch vom Getriebe auf den Motor übertragen, was häufig unangenehme und laute Geräusche verursacht.
  • Bekannt für die Lagerung von Motoren sind Lagen in Elastomer-Metall-Bauweise.
  • So offenbart die DE-OS 2 325 286 ein Lager in Elastomer-Metall-Bauweise mit Drehmomentabstützung, das zur undrehbahren, jedoch dreh- und schwingelastischen Lagerung beispielsweise des Ständerteils eines Elektromotors, dessen Läuferteil als riemenzugbeaufschlagter ringförmiger Körper ausgebildet ist. Dieses Lager ist jedoch nicht im Hinblick auf Geräuschentwicklung und/oder Schwingungsarmut der Verbindung optimiert.
  • Ein anderes Lager in Elastomer-Metall-Bauweise lehrt die US 4,469,316 . Das in dieser Druckschrift offenbarte Gummilager dämpft Schwingungen jedoch frequenzselektiv: Hochfrequente Schwingungen kleiner Amplitude sind weitgehend dämpfungsfrei, während niederfrequente Schwingungen mit großer Amplitude gut gedämpft werden. Auch mit einer solchen Anordnung kann also die Schwingungsarmut und Geräuschbelastung nicht optimiert gestaltet werden.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur mechanischen Verbindung zweier Gehäuse möglichst schwingungsarm und leise zu gestalten.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen dadurch, dass die beiden Gehäuse mindestens mittels eines zwischen ihnen angeordneten elastischen Gliedes miteinander gekoppelt sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Maßnahme, mindestens ein elastisches Glied vorzusehen, werden sowohl Schwingungen als auch Geräusche erheblich gedämpft, weil es zwischen den beiden Gehäusen keine absolut starre mechanische Verbindung gibt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht einen ersten Flansch am Ende des ersten Gehäuses und einen zweiten Flansch am Ende des zweiten Gehäuses vor. Diese beiden Flansche, die vorzugsweise aus Metall hergestellt sind, sind mittels des elastischen Gliedes, das zum Beispiel aus Gummi oder Elastomer gefertigt ist, mechanisch miteinander gekoppelt. Das elastische Glied ist zum Beispiel als Scheibe oder Ring ausgebildet und mit den Gehäusen bzw. den Flanschen verklebt.
  • Die Flansche sind vorzugsweise mit den Gehäusen verschraubt. Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht zur Aufnahme von Schrauben mehrere fluchtende Bohrungen durch die Flansche und das elastische Glied vor, so dass die Flansche von einer Seite her verschraubt werden können. Außerdem sind in einem Flansch Gewindebohrungen vorgesehen.
  • Die Erfindung wird anhand der Figuren näher beschrieben und erläutert.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles der Erfindung,
  • 2 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungs-Beispieles der Erfindung,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Flansche und des elastischen Gliedes des zweiten Aus-Führungsbeispieles der Erfindung,
  • 4 eine Stirnseite der Flansche und des elastischen Gliedes des zweiten Ausführungsbeispieles und
  • 5 einen Längsschnitt durch die Flansche und das elastische Glied des zweiten Ausführungsbeispieles.
  • In 1 ist eine Seitenansicht des ersten Ausführungsbeispieles der Erfindung gezeigt.
  • Ein erstes Gehäuse 1, z.B. das Gehäuse eines Motors, ist über ein z.B. scheibenförmig oder ringförmig ausgebildetes elastisches Glied 3 mit einem zweiten Gehäuse 2, z.B. dem Gehäuse eines Getriebes, verbunden. Vorzugsweise sind die beiden Gehäuse 1 und 2 mit dem elastischen Glied 3 verklebt. Das elastische Glied 3 dämpft Geräusche und Schwingungen, indem es gewissermaßen beides schluckt und in Wärmeenergie umwandelt.
  • In 2 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht dargestellt.
  • An einem ersten Gehäuse 1 ist ein erster Flansch 4 befestigt, der beispielsweise mit dem ersten Gehäuse 1 verschraubt ist. Ebenso ist am zweiten Gehäuse 2 ein zweiter Flansch 5 befestigt, der ebenfalls vorzugsweise mit dem zweiten Gehäuse 2 verschraubt ist. Zwischen den beiden Flanschen 4 und 5 ist ein elastisches Glied 3 vorgesehen, das wie beim ersten Ausführungsbeispiel als Scheibe oder Ring ausgebildet sein kann. Die Flansche 4 und 5 sind mit dem elastischen Glied 3 vorzugsweise verklebt. Auch beim zweiten Ausführungsbeispiel schluckt das elastische Glied 3 Schwingungen, um somit den Geräuschpegel zu dämpfen.
  • 3 zeigt in perspektivischer Ansicht den Block aus den beiden Flanschen 4 und 5 sowie dem elastischen Glied 3.
  • In die beiden Flansche 4 und 5 sowie in das elastische Glied 3 sind durchgehende achsparallele fluchtende Bohrungen 7 zur Aufnahme von Schrauben 15, 16 eingearbeitet. Im einzelnen ist hierfür der in der perspektivischen Ansicht von 3 gezeigte breitere Flansch 4 mit einer Bohrung 7 versehen, die sich vollständig über die gesamte Breite bzw. Höhe des Flansches 4 erstreckt. Der Druckmesser der Bohrung 7 ist dabei so gewählt, dass sich der Schaft einer Befestigungsschraube 16 durch diese Bohrung 7 erstrecken kann und das vordere Ende der Schraube 16 in ein entsprechendes Befestigungsloche 17 des Gehäuses 1 eingedreht werden kann. Wie aus 5 ersichtlich, ist die Bohrung 7 im Flansch 4 zur Aufnahme des Schraubenkopfes der Schraube 16 zur Oberfläche des Flansches 4 hin aufgeweitet. Im Flansch 5 setzt sich diese Bohrung 7 mit vergrößerten Druckmessern fort, so dass die Schraube 16 durch die Bohrung 7 im Flansch 5 und durch ein entsprechendes Loch in den das höhere Glied 3 in die Bohrung 7 des Flansches 3 eingeführt werden kann. Beim Eindrehen der Schraube 16 schlägt der Schraubenkopf der Schraube 16 an der Schulter der Bohrung 7 an, die durch die Durchmesseraufweitung gebildet ist. Damit befindet sich die Schraube 16 – bis auf ihre Spitze, das im Gehäuse 1 festgeschraubt ist – innerhalb des Flansches 4. Das Gehäuse 2 ist mit dem Flansch 5 verschraubt, indem der Flansch 5 z. B. 5 gleichmäßig verteilte Bohrungen 15 aufweist, die sich nicht vollständig durch den Flansch 5 erstrecken, sondern nur bis zur Hälfte. Zur Befestigung des Gehäuses 2 werden durch deren Gehäusewand die Schrauben 15 gesteckt und in den Bohrungen 6 festgeschraubt. Durch diese konstruktive Maßnahme lässt sich der erste Flansch 4 von der Seite des zweiten Flansches 5 her mit dem ersten Gehäuse 1 verschrauben.
  • Zusätzlich zu den durchgehenden fluchtenden Bohrungen 7 sind im zweiten Flansch 5 Gewindebohrungen 6 vorgesehen, um das zweite Gehäuse 2 mit dem zweiten Flansch 5 verschrauben zu können.
  • In 4 ist die Stirnseite des zweiten Flansches 5 mit den Gewindebohrungen 6 und den fluchtenden Bohrungen 7 gezeigt.
  • In 5 ist ein Längsschnitt durch den Block aus den beiden Flanschen 4 und 5 und dem zwischen ihnen angeordneten elastischen Glied 3 gezeigt.
  • In den zweiten Flansch 5 sind die Gewindebohrungen 6 eingearbeitet. Vom zweiten Flansch 5 führen die durchgehenden fluchtenden Bohrungen 7 zur Aufnahme der Schrauben zum ersten Gehäuse 1, an der fluchtend Gewindebohrungen zum Verschrauben sitzen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist z.B. besonders gut für den Einsatz in industriellen Kaffeemaschinen oder in Ventilansteuerungen geeignet, jedoch keineswegs auf diese Einsatzbereiche beschränkt. Vielmehr kann sie überall dort eingesetzt werden, wo möglichst schwingungsarm zwei Gehäuse, z.B. ein Motorgehäuse und ein Getriebegehäuse mechanisch miteinander zu verbinden sind. Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung sich nicht auf die Zentrierung der Motor- und der Getriebewelle auswirkt.
  • 1
    Erstes Gehäuse
    2
    Zweites Gehäuse
    3
    Elastisches Glied
    4
    Erster Flansch
    5
    Zweiter Flansch
    6
    Gewindebohrung
    7
    Durchgehende fluchtende Bohrung

Claims (5)

  1. Flanschartige Vorrichtung zur mechanischen Verbindung eines ersten Gehäuses (1) mit einem zweiten Gehäuse (2), wobei ein erster Flansch (4) mit dem ersten Gehäuse (1) verschraubt und der zweite Flansch (5) mit dem zweiten Gehäuse (2) verschraubt ist und die beiden Flansche (4, 5) durch eine elastische Scheibe (3) oder einen elastischen Ring miteinander gekoppelt sind und Bohrungen (6, 7) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (15, 17) aufweisen, wobei die Befestigungsschrauben (17) zur Befestigung des ersten Gehäuses (1) ausschließlich im ersten Flansch (4) und die Befestigungsschrauben (15) zum Befestigen des zweiten Gehäuses (2) ausschließlich in den zweiten Flansch (5) ragen.
  2. Flanschartige Vorrichtung nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Glied (3) mit den beiden Flanschen (4, 5) verklebt ist.
  3. Flanschartige Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem der beiden Flansche (5) Gewindebohrungen (6) zum Verschrauben mit dem zugehörenden Gehäuse (2) eingearbeitet sind.
  4. Flanschartige Vorrichtung nach einem der vorranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Glied (3) eine Elastomer-Scheibe, ein Elastomer-Ring eine Gummischeibe oder ein Gummiring ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Gehäuse (1) ein Motorgehäuse und das zweite Gehäuse (2) ein Getriebegehäuse ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2325286A1 (de) * 1973-05-18 1974-12-05 Metzeler Gummitechnik Lager in elastomer-metall-bauweise mit drehmomentenabstuetzung
US4469316A (en) * 1978-01-24 1984-09-04 Audi Nsu Auto Union Ag Elastomeric mount with hydraulic damping

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