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DE102004001747A1 - Fahrzeugkarosserie mit einer Rohbaustruktur - Google Patents

Fahrzeugkarosserie mit einer Rohbaustruktur Download PDF

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DE102004001747A1
DE102004001747A1 DE200410001747 DE102004001747A DE102004001747A1 DE 102004001747 A1 DE102004001747 A1 DE 102004001747A1 DE 200410001747 DE200410001747 DE 200410001747 DE 102004001747 A DE102004001747 A DE 102004001747A DE 102004001747 A1 DE102004001747 A1 DE 102004001747A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle body
stiffening element
body according
vehicle
side member
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410001747
Other languages
English (en)
Inventor
Engelbert Gramer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
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Publication of DE102004001747A1 publication Critical patent/DE102004001747A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/15Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted having impact absorbing means, e.g. a frame designed to permanently or temporarily change shape or dimension upon impact with another body
    • B62D21/152Front or rear frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Rohbaustruktur (12) der Fahrzeugkarosserie (10) weist in einem jeweiligen vorderen Radhausbereich (14) einen oberen Längsträger (16) und einen unteren Längsträger (18) auf, wobei die Rohbaustruktur (12) im jeweiligen Radhausbereich (14) einen zugehörigen Krafteinleitungsbereich (20) für eine Radfeder enthält. Hierbei ist vorgesehen, dass die Rohbaustruktur (12) im jeweiligen Radhausbereich (14) ein den oberen Längsträger (16) und den unteren Längsträger (18) verbindendes, strebenförmiges und teilweise die Radhauskontur in Fahrzeug-Längsrichtung (X) und in Fahrzeug-Höhenrichtung (Z) begrenzendes Versteifungselement (22) aufweist, zur Versteifung der Rohbaustruktur (12) innerhalb des zugehörigen Krafteinleitungsbereichs (20).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fahrzeugkarosserie mit einer Rohbaustruktur, welche in einem jeweiligen vorderen Radhausbereich einen oberen Längsträger und einen unteren Längsträger aufweist, wobei die Rohbaustruktur im jeweiligen Radhausbereich einen zugehörigen Krafteinleitungsbereich für eine Radfeder enthält, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine Fahrzeugkarosserie der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der DE 195 06 160 A1 bekannt. In dieser Druckschrift ist eine Rahmenkonstruktion für Kraftfahrzeuge offenbart, mit einem Frontrahmen als Teil der Rahmenkonstruktion und mit Knotenelementen zur Verbindung einzelner Rahmenelemente. Die Rahmenelemente und die Knotenelemente sind durch hydraulisches Innenhochdruck-Umformen hergestellt und mittels Steckverbindungen gefügt. Der Frontrahmen ist an zwei obere und zwei untere Längsträger steckbar, wobei die Fügerichtung etwa in der vorgesehenen Fahrtrichtung des Fahrzeugs liegt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Fahrzeugkarosserie der eingangs genannten Art vorzuschlagen, die eine Rohbaustruktur mit verhältnismäßig hoher Steifigkeit im Krafteinleitungsbereich für eine Radfeder enthält.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird eine Fahrzeugkarosserie mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen. Die Fahrzeugkarosserie zeichnet sich dadurch aus, dass die Rohbaustruktur im jeweiligen Radhausbereich ein den oberen Längsträger und den unteren Längsträger verbindendes, strebenförmiges und teilweise die Radhauskontur in Fahrzeug-Längsrichtung und in Fahrzeug-Höhenrichtung begrenzendes Versteifungselement aufweist, zur Versteifung der Rohbaustruktur innerhalb des zugehörigen Krafteinleitungsbereichs. Das Versteifungselement dient somit zur Erhöhung der Verformungssteifigkeit der Rohbaustruktur im Krafteinleitungsbereich eines Radhausbereichs für eine Radfeder. Dies wird dadurch erreicht, dass das Versteifungselement den oberen Längsträger und den unteren Längsträger im entsprechenden Radhausbereich verbindet, wobei es strebenförmig ausgebildet ist. Die Strebenform ist derartig, dass ein Teil der Radhauskontur in Fahrzeug-Längsrichtung und in Fahrzeug-Höhenrichtung (ggf. zusätzlich auch in Fahrzeug-Querrichtung) durch das Versteifungselement definiert wird. Das Versteifungselement ist somit ein eine Radhauskontur teilweise nachbildendes Rohbaukonstruktionselement, das zur Versteifung des zugehörigen Krafteinleitungsbereichs der Rohbaustruktur den oberen Längsträger mit dem unteren Längsträger verbindet in Form einer geometrisch angepassten Strebe. Aufgrund der Strebenform des Versteifungselements ist der Einbauraum in dem entsprechenden vorderen Radhausbereich der Rohbaustruktur nicht wesentlich reduziert, wobei gleichzeitig vielfältige Möglichkeiten zur Anbindung von Fahrzeugaggregaten an die Rohbaustruktur im Bereich des Versteifungselements geschaffen werden.
  • Mit Vorteil ist das Versteifungselement in einem vorderen Endbereich des oberen Längsträgers mit selbigem verbunden. Das Versteifungselement stellt somit eine Verlängerung des oberen Längsträgers in Fahrzeug-Längsrichtung und in Fahr zeug-Höhenrichtung dar, wobei es mit seinem anderen Ende mit dem unteren Längsträger verbunden ist. Der vordere Endbereich des oberen Längsträgers befindet sich in einem zugehörigen vorderen Radhausbereich der Rohbaustruktur.
  • Das Versteifungselement ist vorzugsweise ein Trägerelement für mindestens ein Fahrzeugfunktionsaggregat. Das Fahrzeugfunktionsaggregat kann dabei ein Waschwasserbehälter und/oder ein Kompressor und/oder ein Kühlflüssigkeitsausgleichbehälter und/oder eine Kühlmittelleitung und/oder eine elektrische Leitung sein. Hierbei kann vorgesehen sein, dass das Fahrzeugfunktionsaggregat zerstörungsfrei trennbar und insbesondere mittels einer Schraubenverbindung und/oder Steckverbindung und/oder Klemmverbindung an dem Versteifungselement befestigt ist. Eine derartige Fahrzeugkarosserie zeichnet sich durch eine verhältnismäßig hohe Eigensteifigkeit im jeweiligen vorderen Radhausbereich (Krafteinleitungsbereich für Radfeder) sowie durch die Möglichkeit einer besonders kompakten Positionierung eines oder mehrerer Fahrzeugfunktionsaggregate im Bereich des Versteifungselements aus, wobei die Fahrzeugfunktionsaggregate ggf. auch direkt an dem Versteifungselement befestigt werden können.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform ist das Versteifungselement rohrförmig und insbesondere mit einem kantenprofilförmigen Querschnitt ausgebildet. Mittels eines derartigen Versteifungselements lassen sich hinreichend große Verformungssteifigkeiten bzw. Eigensteifigkeiten der Rohbaustruktur in den vorderen Radhausbereichen erzielen.
  • Mit Vorteil ist das Versteifungselement ein innenhochdruckumgeformtes Rohbauteil. Das Innenhochdruckumformen eines Rohbauteils ist an sich bekannt und erlaubt die Realisierung ei ner besonders günstigen Geometrieanpassung des Versteifungselements an die gewünschte Radhauskontur der Rohbaustruktur.
  • Das Versteifungselement kann endseitig jeweils einen flanschartigen Verbindungsbereich aufweisen, zur Realisierung einer kraftübertragungsgünstigen Anbindung des Versteifungselements an den oberen und an den unteren Längsträger der Rohbaustruktur.
  • Das Versteifungselement kann mit dem oberen Längsträger und mit dem unteren Längsträger mittels Widerstandspunktschweißungen verbunden sein. Dieses Fügeverfahren erlaubt die Herstellung einer zuverlässigen und verhältnismäßig schnellen und vorzugsweise automatisierten Verbindung zwischen dem Versteifungselement und den Längsträgern der Rohbaustruktur. Alternativ kann das Versteifungselement auch mittels einer Schraubenverbindung mit den entsprechenden Längsträgern verbunden werden.
  • Gemäß einer möglichen Ausführungsform kann die Fahrzeugkarosserie für jeden Radhausbereich ein selbigen raumbegrenzendes Abschirmelement aufweisen. Das Abschirmelement kann beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff oder auch aus einem metallischen Werkstoff hergestellt sein. Dabei dient das Abschirmelement zur rohbauseitigen Begrenzung des entsprechenden Radhausbereichs und hat vorzugsweise keine Trägerfunktion bzw. liefert keinen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Eigensteifigkeit der Rohbaustruktur, insbesondere im entsprechenden vorderen Radhausbereich.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.
  • Die Erfindung wird anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels, unter Bezugsnahme auf eine schematische Zeichnung näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische Perspektivdarstellung eines vorderen Radhausbereichs einer Rohbaustruktur einer Fahrzeugkarosserie;
  • 2 eine weitere, schematische Perspektivdarstellung des Radhausbereichs der 1;
  • 3 eine schematische Perspektivdarstellung eines Teils der Rohbaustruktur der 1 mit befestigten Fahrzeugfunktionsaggregaten;
  • 4 eine schematische Perspektivdarstellung eines Verbindungsbereichs an einem oberen Längsträger der Rohbaustruktur der 1 in vergrößertem Maßstab und
  • 5 eine schematische Perspektivdarstellung eines Verbindungsbereichs mit einem unteren Längsträger der Rohbaustruktur der 1 in vergrößertem Maßstab.
  • Die 1 und 2 zeigen in jeweils schematischer Perspektivdarstellung einen Radhausbereich 14 einer Rohbaustruktur 12 einer Fahrzeugkarosserie 10 im vorliegenden Ausführungsbeispiel eines Kraftfahrzeugs. Bei dem dargestellten Radhausbereich 14 handelt es sich um den vorderen linken Radhausbereich der Rohbaustruktur 12 der Fahrzeugkarosserie 10. Die Rohbaustruktur 12 enthält im Radhausbereich 14 einen zugehörigen oberen Längsträger 16 und einen zugehörigen unteren Längsträger 18. In diesem Radhausbereich 14 ist ferner ein Krafteinleitungsbereich 20 für eine zugehörige Radfeder (nicht in den Figuren dargestellt) vorgesehen. Der obere Längsträger 16 und der untere Längsträger 18 sind mittels ei nes Versteifungselements 22 zur Versteifung der Rohbaustruktur 12 innerhalb des Krafteinleitungsbereichs 20 verbunden. Das Versteifungselement 22 ist als Versteifungsstrebe ausgebildet und begrenzt teilweise die Radhauskontur zwischen dem oberen Längsträger 16 und dem unteren Längsträger 18 in Fahrzeug-Längsrichtung X, in Fahrzeug-Querrichtung Y und in Fahrzeug-Höhenrichtung Z. Dabei ist das Versteifungselement 22 in einem vorderen Endbereich des oberen Längsträgers 16 mit selbigem verbunden und erstreckt sich in Verlängerung des oberen Längsträgers 16 entsprechend der erwünschten Radhauskontur gekrümmt nach unten bis auf Höhe des unteren Längsträgers 18, mit welchem das Versteifungselement 22 ebenfalls verbunden ist. Auf der Höhe des unteren Längsträgers 18 erstreckt sich das Versteifungselement 22 zusätzlich in Fahrzeug-Querrichtung Y, da der obere Längsträger 16 und der untere Längsträger 18 sowohl in Fahrzeug-Höhenrichtung Z als auch in Fahrzeug-Querrichtung Y zueinander versetzt angeordnet sind. Das Versteifungselement 22 ist somit im Wesentlichen L-förmig ausgebildet, mit einem Längssteg 32 und einem Quersteg 34, wobei sich der Längssteg 32 im Wesentlichen in der X-Z-Ebene und der Quersteg 34 im Wesentlichen in der X-Y-Ebene erstreckt. Der Längssteg 32 ist dabei zur Begrenzung der gewünschten Radhauskontur im vorderen Radhausbereich 14 entsprechend gekrümmt. Die Versteifungselemente 22 sind hinsichtlich der Erstreckungsrichtung des Querstegs 34 relativ zum Längssteg 32 in Abhängigkeit der Fahrzeugseite des vorderen Radhausbereichs 14 (links oder rechts) unterschiedlich ausgebildet, da sich die Querstege 34 in zueinander im Wesentlichen entgegengesetzte Richtungen erstrecken müssen.
  • Wie in 3 dargestellt, kann das Versteifungselement 22 zusätzlich zu seiner Versteifungsfunktion für die Rohbaustruktur 12 auch als Trägerelement für ein oder mehrere Fahrzeugfunktionsaggregate 23 genutzt werden. Derartige Fahrzeug funktionsaggregate 23 können beispielsweise ein Waschwasserbehälter 24, eine Kühlmittelleitung 26 oder auch alternativ bzw. zusätzlich weitere geeignete, im vorderen Radhausbereich 14 anzuordnende Aggregate sein. Derartige weitere Aggregate können beispielsweise ein Kompressor und/oder ein Kühlflüssigkeitsausgleichbehälter und/oder eine elektrische Leitung sein. Im Ausführungsbeispiel der 3 sind zwei voneinander separate Waschwasserbehälter 24 dargestellt, die im vorderen Radhausbereich 14 angeordnet sind. Dabei können die Fahrzeugfunktionsaggregate 23 zerstörungsfrei trennbar und insbesondere mittels einer Schraubenverbindung und/oder Steckverbindung und/oder Klemmverbindung an dem Versteifungselement 22 bzw. an benachbarten Konstruktionselementen der Rohbaustruktur 12 befestigt sein.
  • Entsprechend den 4 und 5 ist das Versteifungselement 22 endseitig jeweils mit einem flanschartigen Verbindungsbereich 28, 30 versehen. Der flanschartige Verbindungsbereich 28 dient zur Befestigung des Längsstegs 32 des Versteifungselements 22 am oberen Querträger 16, während der Verbindungsbereich 30 zur Befestigung des Querstegs 34 am unteren Längsträger 18 dient. Die Befestigungen des Versteifungselements 22 am oberen Längsträger 16 und am unteren Längsträger 18 sind jeweils mittels einer Schraubenverbindung realisiert. Alternativ können auch Widerstandspunktschweißungen oder ein anderes geeignetes Verbindungssystem zur Befestigung des Versteifungselements 22 mit dem oberen Längsträger 16 und dem unteren Längsträger 18 vorgesehen werden.
  • Das Versteifungselement 22 ist rohrförmig mit einem kantenprofilförmigen Querschnitt ausgebildet. Ein derartiges Versteifungselement 22 kann beispielsweise mittels des Innenhochdruckumformens hergestellt werden.
  • Für jeden Radhausbereich 14 der Fahrzeugkarosserie 10 kann ein selbigen raumbegrenzendes Abschirmelement, beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff, vorgesehen werden. Auch zur Befestigung des Abschirmelements kann das Versteifungselement 22 ggf. als Trägerelement dienen.
  • Die Rohbaustruktur 12 mit dem Versteifungselement 22 zeichnet sich dadurch aus, dass Betriebskräfte und insbesondere Radfederkräfte sicher aufgenommen werden können, wobei gleichzeitig ein verhältnismäßig großer Bauraum im vorderen Radhausbereich der Rohbaustruktur genutzt werden kann. Ferner können bei der Realisierung des Versteifungselements (Hohlprofil) und des Abschirmelements (Kunststoff) Leichtbaukonzepte bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hinreichend großen Stabilität der Rohbaustruktur bzw. der Fahrzeugkarosserie realisiert werden.

Claims (12)

  1. Fahrzeugkarosserie (10) mit einer Rohbaustruktur (12), welche in einem jeweiligen vorderen Radhausbereich (14) einen oberen Längsträger (16) und einen unteren Längsträger (18) aufweist, wobei die Rohbaustruktur (12) im jeweiligen Radhausbereich (14) einen zugehörigen Krafteinleitungsbereich (20) für eine Radfeder enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohbaustruktur (12) im jeweiligen Radhausbereich (14) ein den oberen Längsträger (16) und den unteren Längsträger (18) verbindendes, strebenförmiges und teilweise die Radhauskontur in Fahrzeug-Längsrichtung (X) und in Fahrzeug-Höhenrichtung (Z) begrenzendes Versteifungselement (22) aufweist, zur Versteifung der Rohbaustruktur (12) innerhalb des zugehörigen Krafteinleitungsbereichs (20).
  2. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) in einem vorderen Endbereich des oberen Längsträgers (16) mit selbigem verbunden ist.
  3. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) ein Trägerelement für mindestens ein Fahrzeugfunktionsaggregat (23) ist.
  4. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugfunktionsaggregat (23) ein Waschwasserbehälter (24) und/oder ein Kompressor und/oder ein Kühlflüssigkeitsausgleichbehälter und/oder eine Kühlmittelleitung (26) und/oder eine elektrische Leitung ist.
  5. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugfunktionsaggregat (23) zerstörungsfrei trennbar und insbesondere mittels einer Schraubenverbindung und/oder Steckverbindung und/oder Klemmverbindung an dem Versteifungselement (22) befestigt ist.
  6. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) rohrförmig ausgebildet ist.
  7. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) einen kantenprofilförmigen Querschnitt aufweist.
  8. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) ein innenhochdruckumgeformtes Rohbauteil ist.
  9. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) endseitig jeweils einen flanschartigen Verbindungsbereich (28, 30) aufweist.
  10. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (22) mit dem oberen Längsträger (16) und mit dem unteren Längsträger (18) mittels Widerstandspunktschweißungen verbunden ist.
  11. Fahrzeugkarosserie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie für jeden Radhausbereich (14) ein selbigen raumbegrenzendes Abschirmelement aufweist.
  12. Fahrzeugkarosserie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschirmelement aus einem Kunststoff hergestellt ist.
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