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DE102004001706B4 - Vorderbau für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Vorderbau für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102004001706B4
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Christoph Kerkeling
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Abstract

Vorderbau für ein Kraftfahrzeug mit einem Karosserieteil (2) und einem in einem seitlichen Bereich angeordneten Kotflügel (1), mit einem an dem Kotflügel (1) und dem Karosserieteil (2) befestigten Verbindungsteil (4) zur Abstützung des Kotflügels (1) an dem Karosserieteil (2), wobei das Verbindungsteil (4) über Haltemittel (7) verfügt, welche bei einer statischen Belastung eine irreversible Eindrückung des Kotflügels (1) verhindern und bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung kollabieren, und wobei das Verbindungsteil (4) und das Karosserieteil (2) außerhalb eines vorgesehenen Bewegungsbereichs des Kotflügels (1) bei einer Zerstörung der Haltemittel (7) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (4) über die Haltemittel (7) mit dem Kotflügel (1) oder dem Karosserieteil (2) verbunden ist und die Haltemittel (7) an vertikalen Abschnitten des Verbindungsteils (4) und des Kotflügels (1) angeordnet sind und so ausgebildet sind, dass sie bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung abscheren.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Vorderbau für ein Kraftfahrzeug mit einem Karosserieteil und einem in einem seitlichen Bereich angeordneten Kotflügel, mit einem an dem Kotflügel und dem Karosserieteil befestigten Verbindungsteil zur Abstützung des Kotflügels an dem Karosserieteil, wobei das Verbindungsteil über Haltemittel verfügt, welche bei einer statischen Belastung eine irreversible Eindrückung des Kotflügels verhindern und bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung kollabieren, und wobei das Verbindungsteil und das Karosserieteil außerhalb eines vorgesehenen Bewegungsbereichs des Kotflügels bei einer Zerstörung der Haltemittel angeordnet sind.
  • Ein solcher Vorderbau ist in der DE 101 02 187 A1 beschrieben. Das seitlich zum Kotflügel angeordnete Verbindungsteil verfügt in seinem mittleren Bereich über eine Abwinklung mit einer Kehle, die eine Sollbruchstelle bildet.
  • Dies bildet schon eine Verbesserung gegenüber dem Vorderbau gemäß der DE 29 34 060 A1 . Hierbei ist das Verbindungsteil als bleibend verformbares Deformations glied mit einer im Längsschnitt angeordneten Biegung ausgebildet. Bei einem Aufprall, beispielsweise eines Kopfes eines Fußgängers auf den Kotflügel oder auf einen Randbereich einer an den Kotflügel angrenzenden Haube hat der Kotflügel einen hohen Widerstand. Erst wenn sich das Verbindungsteil deformiert, kann die bei dem Kopfaufprall entstehende kinetische Energie abgebaut werden. Zudem haben Versuche gezeigt, dass ein Verzögerungsverlauf, bei dem zu Beginn des Kopfaufpralls in einem kurzen Zeitabschnitt eine relativ hohe Verzögerung wirkt und danach die Verzögerung auf ein niedriges Niveau gebracht wird, zur Vermeidung von Kopfverletzungen günstiger ist, als eine gleichbleibende Verzögerung über einen längeren Zeitraum. Bei dem bekannten Vorderbau verformt sich das Verbindungsteil jedoch über einen längeren Zeitraum, so dass während der Verformung die Gefahr von Kopfverletzungen groß ist.
  • Die DE 101 02 187 A1 sieht dazu vor, dass das Verbindungsteil über Haltemittel in Form einer Sollbruchstelle in einer Abwinkelung verfügt, welche bei einer statischen Belastung eine irreversible Eindrückung des Kotflügels verhindern und bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung kollabieren, und dass das Verbindungsteil und das Karosserieteil außerhalb eines vorgesehenen Bewegungsbereichs des Kotflügels bei einer Zerstörung der Haltemittel angeordnet sind.
  • Eine derartige Abwinkelung ist aber nur schwer so zu produzieren, dass der Bruch des Verbindungsteils stets bei dem konstruktiv vorgegebenen Kraftlevel erfolgt.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Vorderbau der eingangs genannten Art in einfacher Weise so zu ge stalten, dass der konstruktiv vorgegebene Kraftlevel eingehalten wird.
  • Zur Lösung des Problems sieht die Erfindung vor, dass das Verbindungsteil über die Haltemittel mit dem Kotflügel oder dem Karosserieteil verbunden ist und die Haltemittel an vertikalen Abschnitten des Verbindungsteils und des Kotflügels angeordnet sind und so ausgebildet sind, dass sie bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung abscheren.
  • Durch diese Gestaltung lässt sich die Anbindung des Kotflügels derart auslegen, dass die Befestigung des Verbindungsteils an dem Karosserieteil mit einer vorgesehenen Kraft kollabiert und dass die Bewegung des Kotflügels im Bereich des Verbindungsteils beim Kollabieren des Befestigungsmittels um den vorgesehenen Weg freigegeben ist. Damit werden bei einem Kopfaufprall auf den Kotflügel die Haltemittel zerstört, so dass die weitere Bewegung des Kotflügels mit besonders geringem Kraftaufwand erfolgen kann. Dies führt zu einem besonders geringen Verletzungsrisiko bei einem Kopfaufprall. Durch den Einsatz der kollabierenden Haltemittel zur Anbindung des Verbindungsteils ist der erfindungsgemäße Vorderbau besonders einfach aufgebaut.
  • Die Haltemittel sind an vertikalen Abschnitten des Verbindungsteils und des Kotflügels angeordnet und scheren bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung ab
  • Zur weiteren Vereinfachung des Aufbaus des erfindungsgemäßen Vorderbaus trägt es bei, wenn das Verbindungsteil im Querschnitt winkelförmig gestaltet ist und mit einem horizontalen Abschnitt auf dem Karosserieteil aufliegt.
  • Die Haltekraft der Haltemittel lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders genau begrenzen, wenn die Haltemittel einen Scherstift haben.
  • Die Montage des erfindungsgemäßen Vorderbaus gestaltet sich besonders einfach, wenn die Haltemittel eine Klebeverbindung des Verbindungsteils mit dem Kotflügel oder dem Karosserieteil aufweisen.
  • Das Verletzungsrisiko eines Kopfaufpralls auf eine neben dem Kotflügel angeordnete Haube lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach begrenzen, wenn die Haube einen bis unmittelbar vor einen horizontalen Abschnitt des Kotflügels geführten Rand hat. Durch diese Gestaltung können Aufprallkräfte von der Haube über den Rand auf den horizontalen Abschnitt des Kotflügels übertragen werden. Anschließend werden die Kräfte auf die oberhalb der vorgesehenen Kraft kollabierenden Haltemittel übertragen.
  • Die Bewegung des Kotflügels lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung nach dem Bewegungsbereich, in welchem die Bewegung des Kotflügels ungehindert vom Verbindungsteil und Karosserieteil erfolgt, einfach dämpfen, wenn der von angrenzenden Bauteilen ungehinderte Bewegungsbereich des Kotflügels von einem Verformungselement begrenzt ist. Damit schließt sich an den Bewegungsbereich, in welchem der Kotflügel nach dem Kollabieren des Halteteils ungehindert von anderen Bauteilen bewegbar ist, ein zweiter Bewegungsbereich, in dem die Bewegung des Kotflügels gedämpft ist, an.
  • Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
  • 1 schematisch eine Schnittdarstellung durch einen seitlichen Teilbereich eines Vorderbau eines Kraftfahrzeuges,
  • 2 den Vorderbau aus 1 bei einem Kopfaufprall.
  • 1 zeigt schematisch einen Vorderbau eines Kraftfahrzeuges in einer Schnittdarstellung durch einen rechten Kotflügel 1. Der Kotflügel 1 stützt sich an einem als Längsträger des Kraftfahrzeuges ausgebildeten Karosserieteil 2 des Kraftfahrzeuges ab. Neben dem Karosserieteil 2 ist eine Haube 3 des Kraftfahrzeuges angeordnet. Die Haube 3 ist schwenkbar in dem Kraftfahrzeug gelagert und deckt einen nicht dargestellten Motorraum ab. Die Verbindung des Kotflügels 1 mit dem Karosserieteil 2 hat ein Verbindungsteil 4. Das Verbindungsteil 4 hat einen winkelförmigen Querschnitt und ist mit einem horizontalen Abschnitt 5 auf dem Karosserieteil 2 befestigt. Ein vertikaler Abschnitt 6 des Verbindungsteils 4 ist über ein Haltemittel 7 mit einem ebenfalls vertikal angeordneten Abschnitt 8 des Kotflügels 1 verbunden. Die Haltemittel 7 weisen einen mit den vertikalen Abschnitten 6, 8 vernieteten Scherstift 9 auf. Ein horizontaler Abschnitt 10 des Kotflügels 1 weist einen Abstand a von dem horizontalen Abschnitt 5 des Verbindungsteils 4 auf. Die Haube 3 hat einen auf den horizontalen Abschnitt 10 des Kotflügels 1 gerichteten Rand 11.
  • Bei einem Aufprall eines in der Zeichnung kugelförmig dargestellten Kopfes 12 eines Fußgängers auf den Randbereich der Haube 3 gelangt der Rand 11 der Haube 3 gegen den horizontalen Abschnitt 10 des Kotflügels 1, was zur Folge hat, dass der Scherstift 9 belastet und oberhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung zerstört wird. Bei einem Aufprall des Kopfes 12 unmittelbar auf den Kotflügel 1 werden Stoßkräfte über den vertikalen Abschnitt 8 des Kotflügels 1 in den Scherstift 9 eingeleitet und damit ebenfalls die Verbindung zwischen den vertikalen Abschnitten 6, 8 des Kotflügels 1 und des Verbindungsteils 4 gelöst. Damit kollabiert das Halteteil 7, und der Kotflügel 1 kann zusammen mit der Haube 3 nahezu ungehindert um den Abstand a nach unten bewegt werden. Diese Stellung ist in 2 dargestellt. Spätestens nach der Bewegung des Kotflügels 1 um den Abstand a verformen sich der Kotflügel 1 und die Haube 3 und dämpfen den Aufprall.

Claims (6)

  1. Vorderbau für ein Kraftfahrzeug mit einem Karosserieteil (2) und einem in einem seitlichen Bereich angeordneten Kotflügel (1), mit einem an dem Kotflügel (1) und dem Karosserieteil (2) befestigten Verbindungsteil (4) zur Abstützung des Kotflügels (1) an dem Karosserieteil (2), wobei das Verbindungsteil (4) über Haltemittel (7) verfügt, welche bei einer statischen Belastung eine irreversible Eindrückung des Kotflügels (1) verhindern und bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung kollabieren, und wobei das Verbindungsteil (4) und das Karosserieteil (2) außerhalb eines vorgesehenen Bewegungsbereichs des Kotflügels (1) bei einer Zerstörung der Haltemittel (7) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (4) über die Haltemittel (7) mit dem Kotflügel (1) oder dem Karosserieteil (2) verbunden ist und die Haltemittel (7) an vertikalen Abschnitten des Verbindungsteils (4) und des Kotflügels (1) angeordnet sind und so ausgebildet sind, dass sie bei einer vorgesehenen Belastung innerhalb einer stoßartigen Krafteinwirkung abscheren.
  2. Vorderbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsteil (4) im Querschnitt Winkelförmig gestaltet ist und mit einem horizontalen Abschnitt (5) auf dem Karosserieteil (2) aufliegt.
  3. Vorderbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (7) einen Scherstift (9) haben.
  4. Vorderbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (7) eine Klebeverbindung des Verbindungsteils (4) mit dem Kotflügel (1) oder dem Karosserieteil (2) aufweisen.
  5. Vorderbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine neben dem Kotflügel (1) angeordnete Haube (3) einen bis unmittelbar vor einen horizontalen Abschnitt (10) des Kotflügels (1) geführten Rand (11) hat.
  6. Vorderbau nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der von angrenzenden Bauteilen ungehinderte Bewegungsbereich des Kotflügels (1) von einem Verformungselement begrenzt ist.
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