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DE102004001660A1 - Verstärkerschaltung - Google Patents

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DE102004001660A1
DE102004001660A1 DE102004001660A DE102004001660A DE102004001660A1 DE 102004001660 A1 DE102004001660 A1 DE 102004001660A1 DE 102004001660 A DE102004001660 A DE 102004001660A DE 102004001660 A DE102004001660 A DE 102004001660A DE 102004001660 A1 DE102004001660 A1 DE 102004001660A1
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DE
Germany
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terminal
transistor
amplifier circuit
transformer
primary
Prior art date
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DE102004001660A
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English (en)
Inventor
Chih-I Lin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
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Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
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Priority to US11/034,453 priority patent/US7288989B2/en
Priority to CNB2005100041676A priority patent/CN100514847C/zh
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F3/00Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
    • H03F3/189High-frequency amplifiers, e.g. radio frequency amplifiers
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    • HELECTRICITY
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  • Power Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Verstärkerschaltung umfasst einen Transistor (102) mit einem Steueranschluss (104), einem ersten (106) und einem zweiten (108) Anschluss, einen Signaleingangsanschluss (RFin), der mit dem Steueranschluss (104) des Transistors (102) gekoppelt ist, sowie einen Übertrager (112) mit einer Primärseite (114) und einer Sekundärseite (116), dessen Primärseite (114) mit dem ersten (106) oder zweiten Anschluss des Transistors (102) gekoppelt ist. Ferner umfasst die Verstärkerschaltung (100) einen Signalausgangsanschluss (RFout), der mit der Sekundärseite (116) des Übertragers (112) gekoppelt ist. Hierdurch ist es möglich, eine Verstärkerschaltung mit einer besseren Charakteristik gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung bereitzustellen, die weiterhin einfach herstellbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verstärkerschaltung und insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine elektronische Verstärkerschaltung mit einem Transistor und einem Übertrager.
  • In der modernen mobilen Telekommunikation werden LNAs (LNA = low noise amplifier = rauscharmer Verstärker) im Front-End eines Empfängers eingesetzt. Solche LNAs sollten im Allgemeinen mehreren Anforderungen genügen. Zunächst sollen sie eine niedrige Rauschzahl und eine vom Kunden vorgeschriebene Verstärkung (meistens zwischen 15 dB und 18 dB) haben. Weitere Anforderungen wären beispielsweise ein geringer Stromverbrauch bei einem möglichst hohen Kompressionspunkt P1dB und einer hohen Intermodulation dritter Ordnung IP3, damit eine hohe Empfindlichkeit im Empfänger erreicht werden kann. Um eine niedrige Rauschzahl zu schaffen, wird in der Regel für diesen Zweck meist eine einstufige Emitter-Grundschaltung aus npn-Bipolartransistoren (npn-BJTs) eingesetzt. Derartige npn-Bipolartransistoren in Emitter-Grundschaltung weisen jedoch oft keine ausreichende Verstärkung auf, wenn man beim Entwurf eines LNAs alle Parameter berücksichtigt.
  • Um die Verstärkung von solchen LNAs zu erhöhen, werden oftmals mehrstufige Verstärker verwendet. Dadurch wird aber die Rauschzahl um einige zehnte dB verschlechtert, so dass diese zum Teil unakzeptabel hohe Werte annimmt. Weiterhin ist ein deutlich höherer Stromverbrauch zu verzeichnen als bei LNAs mit einer einstufigen Emitter-Grundschaltung eines npn-Bipolartransistors. Außerdem werden die Intermodulation dritter Ordnung IP3 und der durch solche mehrstufige Verstärker erreichbare Kompressionspunkt P1dB oftmals negativ beeinflusst, wenn die Verstärkung erhöht wird. Um diese Nachteile zu kompensieren, besteht eine Möglichkeit darin, den npn- Bipolartransistor (npn-BJT) zu verkleinern. Diese Methode weist jedoch ähnliche Probleme auf, wie sie bei mehrstufigen Verstärkern auftreten.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen rauscharmen Verstärker zu schaffen, der eine verbesserte Charakteristik aufweist und zudem leicht herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Verstärkerschaltung gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine Verstärkerschaltung mit folgenden Merkmalen:
    einem Transistor mit einem Steueranschluss, einem ersten und einem zweiten Anschluss;
    einem Signaleingangsanschluss, der mit dem Steueranschluss des Transistors gekoppelt ist;
    einem Übertrager mit einer Primär- und einer Sekundärseite, dessen Primärseite mit dem ersten oder zweiten Anschluss des Transistors gekoppelt ist; und
    einem Signalausgangsanschluss, der mit der Sekundärseite des Übertragers gekoppelt ist.
  • Die vorliegende Erfindung basiert auf der Erkenntnis, dass durch das Schalten eines Übertragers zwischen den entsprechenden Anschluss des Transistors und dem Signalausgangsanschluss der Verstärkerschaltung eine Vielzahl von Vorteilen erreichbar ist, indem die primärseitigen und sekundärseitigen Eigenschaften des Übertragers ausgenutzt werden. Insbesondere ist erfindungsgemäß ein verlustbehafteter On-Chip-Übertrager zwischen dem Transistor und dem Signalausgangsanschluss vorteilhaft einsetzbar. Somit kann erfindungsgemäß eine Verstärkerschaltung mit einer verbesserten Charakteristik geschaffen werden.
  • Vorzugsweise ist eine primärseitige Impedanz zwischen einem ersten und einem zweiten primärseitigen Anschluss größer als eine sekundärseitige Impedanz zwischen einem ersten und zweiten sekundärseitigen Anschluss. Hierdurch wirkt der Übertrager als Impedanztransformator und erhöht die vom Transistor aus gesehene Ausgangsimpedanz auf einen höheren Wert als bei einem direkten Koppeln des Signalausgangsanschluss es mit dem ersten oder zweiten Anschluss des Transistors. Durch diese Erhöhung der vom Transistor gesehenen Ausgangsimpedanz kann der Transistor eine höhere Leistung an den Signalausgangsanschluss liefern. Dies wirkt sich insbesondere dann vorteilhaft aus, wenn die erfindungsgemäße Verstärkerschaltung am Signaleingangsanschluss mit einem hochfrequenten Signal beaufschlagt wird, welches durch die Verstärkerschaltung zu verstärken ist.
  • Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Ansatzes besteht somit in der Möglichkeit, die Verstärkung (d. h. den Verstärkungsfaktor) der Verstärkerschaltung gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung zu erhöhen. Weiterhin lässt sich gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung bei einer vorgegebenen Verstärkung ein niedrigerer Strom zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss des Transistors realisieren. Da insbesondere in praktischen Anwendungen ein nichtlineares Verhalten des Transistors in einer Verzerrung des Stroms zwischen dem ersten und dem zweiten Anschluss des Transistors resultiert, lässt sich durch den erfindungsgemäßen Ansatz weiterhin ein höherer Kompressionspunkt P1dB und eine höhere Intermodulation dritter Ordnung IP3 als in einer herkömmlichen Verstärkerschaltung realisieren.
  • Weiterhin ist anzumerken, dass bei einem herkömmlichen schmalbandigen rauscharmen Verstärker der Frequenzgang der Verstärkung oft nicht zufriedenstellend einstellbar ist, um ein Übersprechen zwischen einzelnen Frequenzbändern zu unterdrücken. Vorzugsweise kann der im erfindungsgemäßen Ansatz verwendete Übertrager ein Bandpassverhalten aufweisen. Ein derartiges Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Ansatzes bietet den weiteren Vorteil, dass sich eine verbesserte Einstellbarkeit des Frequenzgangs der Verstärkung der Verstärkerschaltung gegenüber herkömmlichen rauscharmen Verstärkern realisieren lässt.
  • Die primärseitige Induktivität des Übertragers kann bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel zwischen einen Versorgungsspannungsanschluss der Verstärkerschaltung sowie den ersten oder zweiten Anschluss des Transistors gekoppelt werden. Als weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Ansatzes ist somit zu nennen, dass sich durch ein derartiges Koppeln der Primärseite des Übertragers somit unter Ausnutzung der Induktivität der Primärseite des Übertragers verhindern lässt, dass beispielsweise ein hochfrequentes Signal von dem ersten oder zweiten Anschluss des Transistors zum Versorgungsspannungsanschluss überkoppeln kann. Eine Spule zur Spannungsversorgung, wie sie bei herkönmmlichen Verstärkern verwendet wird, ist im erfindungsgemäßen Ansatz nicht notwendig.
  • Ferner bietet der erfindungsgemäße Ansatz den weiteren Vorteil, die Verstärkerschaltung bei höheren Frequenzen einzusetzen als dies beispielsweise bei herkömmlichen einstufigen Verstärkerschaltungen möglich ist. Dies resultiert insbesondere daraus, dass die Verstärkung der Verstärkerschaltung des erfindungsgemäßen Ansatzes insbesondere bei hohen Frequenzen durch den Einsatz des Übertragers verbessert werden kann.
  • Als weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Ansatzes ist zu nennen, dass sich durch das Verwenden eines vorzugsweise verlustbehaftet Übertragers die Stabilität der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung sicherstellen lässt. Insbesondere dadurch, dass der Übertrager primärseitig sowie sekundärseitig einen ohmschen Widerstand bietet, kann die Stabilität der Verstärkerschaltung des erfindungsgemäßen Ansatzes gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung weiter optimiert werden.
  • Vorzugsweise weist die Primärseite des Übertragers eine hohe Impedanz auf, während die Sekundärseite des Übertragers eine niedrige Impedanz aufweist. Hieraus resultiert ein weiterer Vorteil, dass eine Rückwärtsisolation der Verstärkerschaltung gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung verbessert werden kann. Durch die niedrige Impedanz der Sekundärseite des Übertragers werden störende Einflüsse vom Signalausgang in die Verstärkerschaltung, wie beispielsweise Reflexionen von Signalen am Signalausgang, gedämpft. Eine herkömmliche Verstärkerschaltung bietet demgegenüber eine deutlich geringere Rückwärtsisolation.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung;
  • 2 ein Schaltbild eines weiteren Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung;
  • 3 ein mögliches Ersatzschaltbild des in 2 verwendeten Übertragers;
  • 4 ein Diagramm, das eine Übertragungsfunktion des in 3 dargestellten Übertragers wiedergibt; und
  • 5 eine Tabelle, die einen Vergleich von simulierten Parametern des in 1 dargestellten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung wiedergibt.
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung 100. Die Verstärkerschaltung 100 umfasst einen Transistor 102. Der Transistor 102 kann ein npn-Bipolartransistor sein, wie in 1 dargestellt ist. Alternativ lässt sich für den Transistor 102 jedoch auch ein pnp-Bipolartransistor oder ein MOS-Transistor verwenden.
  • Der Transistor 102 umfasst einen Steueranschluss 104 (Basisanschluss). Ferner umfasst der Transistor 102 einen ersten Anschluss 106 (Kollektoranschluss) sowie einen zweiten Anschluss 108 (Emitteranschluss). Weiterhin umfasst die in 1 dargestellte Verstärkerschaltung 100 einen Hochfrequenzeingang RFin, an dem ein zu verstärkendes Hochfrequenzsignal angelegt werden kann. Der Hochfrequenzeingang RFin ist mit dem Basisanschluss 104 des Transistors 102 verbunden. Der Emitteranschluss 108 des Transistors 102 ist mit einem Masseanschluss GND1 leitfähig verbunden.
  • Weiterhin umfasst die Verstärkerschaltung 100 einen Übertrager 112 mit einer Primärseite 114 und einer Sekundärseite 116. Die Primärseite 114 umfasst einen ersten primärseitigen Anschluss P1, einen zweiten primärseitigen Anschluss P2 und eine Primärinduktivität zwischen dem ersten primärseitigen Anschluss P1 und dem zweiten primärseitigen Anschluss P2. Die Sekundärseite 116 des Übertragers 112 umfasst einen ersten sekundärseitigen Anschluss S1, einen zweiten sekundärseitigen Anschluss S2 und eine Sekundärinduktivität zwischen dem ersten sekundärseitigen Anschluss S1 und dem zweiten sekundärseitigen Anschluss S2. Der zweite primärseitige Anschluss P2 des Übertragers 112 ist mit dem Kollektoranschluss 106 des Transistors verbunden. Der erste primärseitige Anschluss P1 des Übertragers 112 ist mit einem Versorgungsspannungsanschluss VCC leitfähig verbunden.
  • Der erste sekundärseitige Anschluss S1 des Übertragers 112 ist ferner über eine Kapazität C1 mit einem Hochfrequenzaus gang RFout gekoppelt. Der zweite sekundärseitige Anschluss S2 ist weiterhin mit einem weiteren Masseanschluss GND2 leitfähig verbunden. Vorzugsweise sind das Massepotential des Masseanschlusses GND1 sowie das Massepotential des weiteren Masseanschlusses GND2 beispielsweise voneinander getrennt.
  • Weiterhin ist der erste primärseitige Anschluss P1 des Übertragers 112 über einen Widerstand 124 mit dem Basisanschluss 104 des Transistors 102 verbunden.
  • Um die Verstärkerschaltung 100 in Betrieb zu nehmen, kann an den Versorgungsspannungsanschluss VCC beispielsweise eine positive Versorgungsspannung +2,75 Volt in Bezug auf das Massepotential des Masseanschlusses GND1 angelegt werden. Wird nun an den Hochfrequenzeingang RFin ein hochfrequentes Signal angelegt, wird durch den Transistor 102 das an dem Hochfrequenzeingang RFin angelegte Signal mit einem durch den Transistor 102 vorgegebenen Verstärkungsfaktor verstärkt. Hieraus resultiert ein hochfrequenter Strom zwischen dem ersten Anschluss 106 des Transistors 102 sowie dem zweiten Anschluss 108 des Transistors 102. Durch die Wahl des Transistors 102 als Bipolartransistor und mit der in 1 dargestellten Emitter-Grundschaltung des Transistors 102 resultiert somit in Abhängigkeit von dem am Hochfrequenzeingang RFin anliegenden Hochfrequenzsignal ein hochfrequenter Kollektor-Emitter-Strom durch den Transistor 102. Durch die Verschaltung der Primärseite 114 des Übertragers 112 zwischen den Kollektoranschluss 106 des Transistors 102 sowie den Versorgungsspannungsanschluss VCC lässt sich das verstärkte Signal somit von der Primärseite 114 des Übertragers 112 an die Sekundärseite 116 des Übertragers 112 übertragen. Durch die Kapazität C1, die zwischen den ersten sekundärseitigen Anschluss S1 und den Hochfrequenzausgang RFout geschaltet ist, wird hierbei eine Entkopplung sichergestellt, sodass lediglich ein hochfrequenter Anteil des verstärkten Signals an den Hochfrequenzausgang RFout übertragen wird. Ferner kann durch die geeignete Wahl des Kapazitätswertes der Kapazität C1 eine optionale Anpassung der Übertragungseigenschaften der Verstärkerschaltung erreicht werden. Wird nun der Übertrager 112 vorzugsweise derart ausgelegt, dass die Primärseite 114 eine hohe Impedanz und die Sekundärseite 116 eine niedrigere Impedanz aufweisen, lässt sich somit eine höhere Verstärkung der Verstärkerschaltung 100 erreichen, als dies lediglich bei einer herkömmlichen Kopplung des Hochfrequenzausganges RFout an den Kollektoranschluss 106 des Transistors 102 realisierbar wäre. Der Übertrager 112 wirkt somit als Impedanztransformator und erhöht die vom als Verstärker wirkenden Transistor 102 gesehene Ausgangsimpedanz, wie z. B. von 10 Ohm auf 50 Ohm oder von 50 Ohm auf einen Wert größer als 50 Ohm. Der Kollektoranschluss 106 des Transistors 102, der wie in 1 dargestellt ist, als npn-Bipolartransistor in Emitter-Grundschaltung geschaltet ist, wirkt somit nahezu als ideale Stromquelle und kann somit über den Übertrager 112 mehr Hochfrequenzleistung an den Hochfrequenzausgang RFout abgeben, als dies in einer herkömmlichen Verstärkerschaltung möglich ist.
  • Um eine exakte Einstellung eines Arbeitspunktes des Transistors 102 zu ermöglichen, lässt sich durch den Widerstand 124 ein vordefiniertes Potential an den Basisanschluss 104 des Transistors 102 anlegen. Hierzu wird der Widerstand 124 zwischen den Versorgungsspannungsanschluss VCC und den Basisanschluss 104 des Transistors 102 geschaltet.
  • Weiterhin weist die Verstärkerschaltung 100 bei vorgegebener Verstärkung aufgrund der hohen Impedanz der Primärseite 114 des Übertragers 112 einen niedrigeren Hochfrequenzkollektorstrom auf als ein herkömmlicher rauscharmer Verstärker. Da das nichtlineare Verhalten eines Bipolartransistors in den praktischen Anwendungen durch eine Verzerrung des Hochfrequenzkollektorstroms hervorgerufen wird, lassen sich durch den erfindungsgemäßen Ansatz somit ein höherer Kompressionspunkt P1dB und eine höhere Intermodulation dritter Ordnung IP3 als bei herkömmlichen einstufigen Verstärkern realisieren.
  • 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung. Im Unterschied zu dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst die in 2 dargestellte Verstärkerschaltung 200 eine Steuerschaltung 140 mit einem ersten Steuerschaltungsanschluss 142, einen zweiten Steuerschaltungsanschluss 144, einem dritten Steuerschaltungsanschluss 146 sowie einem vierten Steuerschaltungsanschluss 148. Der erste Steuerschaltungsanschluss 142 ist mit dem ersten primärseitigen Anschluss P1 des Übertragers 112 leitfähig verbunden. Der zweite Steuerschaltungsanschluss 144 ist leitfähig mit dem Basisanschluss 104 des Transistors 102 verbunden. Der dritte Steuerschaltungsanschluss 146 ist leitfähig über das weitere Massepotential mit dem zweiten sekundärseitigen Anschluss S2 des Übertragers 112 verbunden. Der vierte Steuerschaltungsanschluss 148 ist leitfähig mit einem weiteren Versorgungsspannungsanschluss VGS verbunden.
  • Gegenüber der in 1 dargestellten Verstärkerschaltung 100 bietet die in 2 dargestellte Verstärkerschaltung 200 den Vorteil einer aktiven DC-Stromversorgung für den Transistor 102. Diese umfasst die Steuerschaltung 140, mit deren Hilfe eine, von der am Versorgungsspannungsanschluss VCC anliegenden Spannung unabhängige Spannung an den Basisanschluss des Arbeitspunktes des Transistors 102 angelegt werden kann.
  • 3 zeigt ein Ersatzschaltbild 300 des in 1 und 2 verwendeten Übertragers 112. Durch das Ersatzschaltbild 300 werden zwei mit dem Kopplungsfaktor K12 gekoppelte Spulen charakterisiert, die beispielsweise in integrierter Technik realisiert sind. Spezieller sind die Spulen als Metallisierungen auf der Passivierungsschicht eines Substrates implantiert, das auf seiner Unterseite mit einer Massemetallisierung versehen ist. Die primärseitige Spule wird durch eine primärseitige Induktivität L1P und durch einen primärseitigen ohmschen Widerstand R20 dargestellt und ist zwischen den ersten primärseitigen Anschluss P1 und den zweiten primärseitigen Anschluss P2 geschaltet. Die sekundärseitige Spule ist die durch eine sekundärseitige Induktivität L1S und einen sekundärseitigen ohmschen Widerstand R23 dargestellt. Die Elemente zwischen den Anschlüssen P2 und S2 und einem Masselagenpotential VSS (in der Regel 0 V) und zwischen den Anschlüssen P1 und S1 dem Masselagenpotential VSS resultieren aus zu berücksichtigenden parasitären Effekten zwischen den Spulenleitern auf der Passivierungsschicht des Substrats und der Massemetallisierung auf der Unterseite des Substrats.
  • Aus den verwendeten simulierten Bauelementwerten des Ersatzschaltbildes 300 lässt sich erkennen, dass eine primärseitige Impedanz zwischen dem ersten primärseitigen Anschluss P1 und dem zweiten primärseitigen Anschluss P2 höher ist als eine sekundärseitige Impedanz zwischen dem ersten sekundärseitigen Anschluss 51 und dem zweiten sekundärseitigen Anschluss S2. Dies lässt sich insbesondere an dem Wert des primärseitigen ohmschen Widerstandswert R20 der primärseitigen Impedanz gegenüber dem sekundärseitigen ohmschen Widerstandswert R23 der sekundärseitigen Impedanz erkennen, wobei der primärseitige ohmsche Widerstandswert R20 größer als der sekundärseitige ohmsche Widerstandswert R23 ist. Weiterhin lässt sich durch die primärseitige Induktivität L1P gegenüber der sekundärseitigen Induktivität L1S der höhere Impedanzwert der Primärseite 114 gegenüber dem Impedanzwert der Sekundärseite 116 erkennen.
  • Aus 3 wird ferner ersichtlich, dass direkt zwischen den ersten primärseitigen Anschluss P1 sowie den zweiten primärseitigen Anschluss P2 die primärseitige Induktivität L1P geschaltet ist. Die Verwendung eines derart ausgebildeten Übertragers 112 ermöglicht somit das oben genannte direkte Anschließen der Versorgungsspannung an die Primärseite 114 des Übertragers 112. Eine Trennung eines hochfrequenten Signals vom in 1 dargestellten Versorgungsspannungsan schluss VCC erfordert hierdurch keine externe Spule zwischen dem Versorgungsspannungsanschluss VCC und dem Kollektoranschluss des Transistors. Hierdurch lässt sich eine Kostenreduktion für eine hochfrequente Verstärkerschaltung gegenüber einem herkömmlichen rauscharmen Verstärker realisieren.
  • In herkömmlichen Verstärkern wird oft ein zusätzlicher ohmscher Widerstand zwischen dem Versorgungsspannungsanschluss und dem Kollektor in Reihe geschaltet, um die Stabilität des Verstärkers, d.h. des Transistors in Emitter-Grundschaltung, zu erhöhen. Durch die Verwendung eines gemäß 3 aufgebauten Übertragers 112 mit dem primärseitigen ohmschen Widerstand R20 ist bereits ein ohmscher Widerstand in Reihenschaltung zwischen dem in 1 oder 2 dargestellten Versorgungsspannungsanschluss VCC und dem Kollektoranschluss 106 des Transistors 102 realisiert, wodurch sich die Stabilität der in 1 oder 2 dargestellten Verstärkerschaltung sicherstellen lässt. Zusätzlich ist jedoch der sekundärseitige ohmsche Widerstand R23 zu berücksichtigen, der durch das Kopplungsverhalten mit dem Kopplungsfaktor K12 des Übertragers 112 weiter stabilisierend auf die Verstärkerschaltung wirkt.
  • Wie bereits ausgeführt wurde, ist die erste Impedanz (d. h. die Impedanz der Primärseite 114) größer als die zweite Impedanz (d. h. die Impedanz der Sekundärseite 116). Hierdurch lässt sich eine Verstärkerschaltung realisieren, die eine kleinere Impedanz zwischen dem in 1 oder 2 dargestellten Hochfrequenzausgang RFout und dem weiteren Masseanschluss GND2 (Ausgangssignalimpedanz) aufweist als eine herkömmliche Verstärkerschaltung. Durch eine solche kleinere Ausgangssignalimpedanz der Verstärkerschaltung sowie den ohmschen Verlust des Übertragers (d. h. den ohmschen Verlust durch den sekundärseitigen ohmschen Widerstand R23 sowie den mit dem Kopplungsfaktor K12 zu berücksichtigenden primärseitigen ohmschen Widerstand R20) lässt sich eine Rückwirkung eines Signals von dem Hochfrequenzausgang RFout auf den Hochfrequenzeingang RFin gegenüber herkömmlichen Verstärkerschaltungen reduzieren. Aus diesem Grund lässt sich sagen, dass die Rückwärtsisolation der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung gegenüber einer herkömmlichen Verstärkerschaltung verbessert ist.
  • 4 zeigt ein Diagramm eines Simulationsergebnisses einer Übertragungsfunktion des Übertragers unter Verwendung des Ersatzschaltbildes gemäß 3. Aus der Darstellung des Simulationsergebnisses in 4 wird ersichtlich, dass der Übertrager eine Bandpassübertragungsfunktion aufweist. In einer Verschaltung gemäß 1 oder 2 wirkt er in niedrigen Frequenzen über den auf das weitere Massepotential GND2 gelegten zweiten sekundärseitigen Anschluss S2 wie ein Kurzschluss, während sein Verlust bei hohen Frequenzen wegen parasitären Effekten (höherer Widerstand wegen des Skin-Effekts, parasitäre Kapazitäten gegen Masse usw.) zunimmt. Demgegenüber weist ein herkömmlicher einfacher Verstärker aus einem npn-Bipolartransistor lediglich eine hohe Verstärkung bei niedrigen Frequenzen auf, weist aber zugleich eine starke Abnahme der Verstärkung bei hohen Frequenzen auf. Wird ein schmalbandiger rauscharmer Verstärker gewünscht, ist der Frequenzgang der Verstärkung in herkömmlichen Verstärkern oft nicht zufriedenstellend gelöst, um ein Übersprechen zwischen einzelnen Frequenzbändern zu unterdrücken. Durch die Wahl des Übertragers kann deshalb die Verstärkung bei für eine Anwendung interessanten Frequenzen auf ein Maximum gesetzt und bei anderen Frequenzen stärker gedämpft werden als bei herkömmlichen Lösungen. Insbesondere kann durch eine geeignete Wahl der primär- und sekundärseitigen ohmschen Widerstände sowie Induktivitäten das Übertragungsverhalten des Übertragers beeinflusst werden.
  • Da die Verstärkung der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung bei hohen Frequenzen durch die Wahl bzw. die Auslegung des Übertragers verbessert werden kann, lässt sich ebenfalls eine Erhöhung der Frequenzen, bei denen die Verstärkerschaltung eingesetzt werden soll, gegenüber beispielsweise einem einstufigen rauscharmen Verstärker aus einem npn-Bipolartransistor, realisieren.
  • Weiterhin lässt sich der Übertrager herstellungstechnisch einfach realisieren, indem beispielsweise bei der Herstellung des in 1 oder 2 dargestellten Transistors 102 in einem Substrat zugleich der Übertrager 112 in das Substrat integriert wird. Hierdurch lässt sich neben dem Transistor 102 zugleich der, vorzugsweise verlustbehaftete, Übertrager als ein integrierter Schaltkreis mit dem Transistor 102 ausbilden, wodurch sich die erfindungsgemäße Verstärkerschaltung kostengünstig herstellen lässt.
  • 5 zeigt eine tabellarische Gegenüberstellung von simulierten Parameterwerten einer Verstärkerschaltung gemäß 2 unter Verwendung eines Übertragers gemäß 3 gegenüber einem herkömmlichen rauscharmen Verstärker mit einer On-Chip-Spule. In der Tabelle sind diejenigen Parameterwerte der simulierten Verstärkerschaltung gemäß 2 mit den Worten „höher" und „besser" gekennzeichnet, die eine verbesserte Charakteristik der Verstärkerschaltung gegenüber einem herkömmlichen rauscharmen Verstärker darstellen.
  • Die Tabelle aus 5 zeigt somit den Vergleich zwischen dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung und einem herkömmlichen rauscharmen Verstärker mit einer gleichen Konfiguration ohne den Übertrager, sondern mit einer On-Chip-Spule für das Front-End von UMTS-Empfängern im Frequenzbereich von 2,11 GHz bis 2,17 GHz. Es ist aus der Tabelle in 5 deutlich ersichtlich, dass die Simulation des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Verstärkerschaltung deutlich bessere Ergebnisse sowohl in der Verstärkung als auch in der Linearität ergibt, als eine Simulation des herkömmlichen rauscharmen Verstärkers.
  • Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass durch den Einsatz eines vorzugsweise verlustbehafteten Übertragers am Ausgang eines rauscharmen Verstärkers in Emitter-Grundschaltung aus einem npn-Bipolartransistor eine höhere Verstärkung bei höheren Frequenzen, ein schmalerer Frequenzgang der Verstärkung und gleichzeitig ein höherer Kompressionspunkt, eine höhere Intermodulation dritter Ordnung sowie eine höhere Stabilität erreichbar ist.
  • Eine solche Verbesserung wurde am Beispiel einer Verstärkerschaltung für das Front-End von UMTS-Empfängern im Frequenzbereich von 2,11 GHz bis 2,17 GHz gezeigt. Ein herkömmlicher rauscharmer Verstärker kann eine Verstärkung von etwa 14 dB erreichen, wogegen durch die hier vorgeschlagene Lösung etwa 16 dB erreichbar sind, wobei andere Parameter wie der 1-dB-Kompressionspunkt und die Intermodulation dritter Ordnung auch um eine dB verbesserbar sind.
  • 100
    Verstärkerschaltung
    102
    Transistor
    104
    Basisanschluss
    106
    Kollektoranschluss
    108
    Emitteranschluss
    GND1
    Massepotentialanschluss
    RFin
    Hochfrequenzeingang
    112
    Übertrager
    114
    Primärseite des Übertragers 112
    116
    Sekundärseite des Übertragers 112
    P1
    erster primärseitiger Anschluss des Übertragers 112
    P2
    zweiter primärseitiger Anschluss des Übertragers
    112
    S1
    erster sekundärseitiger Anschluss des Übertragers
    112
    S2
    zweiter sekundärseitiger Anschluss des Übertragers
    112
    VCC
    Versorgungsspannungsanschluss
    124
    Widerstand
    C1
    Kapazität
    RFout
    Hochfrequenzausgang
    GND2
    weiterer Massepotentialanschluss
    140
    Steuerschaltung
    142
    erster Steuerschaltungsanschluss
    144
    zweiter Steuerschaltungsanschluss
    146
    dritter Steuerschaltungsanschluss
    148
    vierter Steuerschaltungsanschluss
    150
    Anschluss einer weiteren Versorgungsspannung VGS
    R20
    primärseitiger ohmscher Widerstand
    L1P
    primärseitige Induktivität
    R23
    sekundärseitiger ohmscher Widerstand
    L1S
    sekundärseitige Induktivität

Claims (12)

  1. Verstärkerschaltung (100) mit folgenden Merkmalen: einem Transistor (102) mit einem Steueranschluss (104), einem ersten (106) und einem zweiten Anschluss (108); einem Signaleingangsanschluss (RFin), der mit dem Steueranschluss (104) des Transistors (102) gekoppelt ist; einem Übertrager (112) mit einer Primärseite (114) und einer Sekundärseite (116), dessen Primärseite (114) mit dem ersten (106) oder zweiten Anschluss des Transistors (102) gekoppelt ist; einem Signalausgangsanschluss (RFout), der mit der Sekundärseite (116) des Übertragers (112) gekoppelt ist.
  2. Verstärkerschaltung (100) gemäß Anspruch 1, bei der der Übertrager (112) einen ersten primärseitigen Anschluss (P1) und einen zweiten primärseitigen Anschluss (P2) aufweist und einen ersten sekundärseitigen Anschluss (S1) und einen zweiten sekundärseitigen Anschluss (S2) aufweist, wobei eine erste Impedanz zwischen dem ersten primärseitigen Anschluss (P1) und dem zweiten primärseitigen Anschluss (P2) größer ist als eine zweite Impedanz zwischen dem ersten sekundärseitigen Anschluss (S1) und dem zweiten sekundärseitigen Anschluss (S2).
  3. Verstärkerschaltung (100) gemäß Anspruch 2, die ferner einen Versorgungsspannungsanschluss (130) aufweist, wobei der erste (106) oder zweite (108) Anschluss des Transistors (102) mit dem ersten (P1) oder zweiten (P2) primärseitigen Anschluss des Übertragers gekoppelt ist und der andere des ersten (P1) oder zweiten (P2) primärseitigen Anschlusses mit dem Versorgungsspannungsanschluss (VCC) gekoppelt ist.
  4. Verstärkerschaltung (100) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 3, bei der die erste Impedanz eine Induktivität (L1P) mit einem ohmschen Widerstand (R20) umfasst.
  5. Verstärkerschaltung (100) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, bei der die zweite Impedanz eine Induktivität (L1S) mit einem ohmschen Widerstand (R23) umfasst.
  6. Verstärkerschaltung (100) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 5, bei der der Transistor (102) ein Bipolartransistor mit einem Basisanschluss (104) ist, wobei der Basisanschluss (104) der Steueranschluss (104) des Transistors (102) ist.
  7. Verstärkerschaltung (100) gemäß Anspruch 6, bei der der Bipolartransistor (102) einen Emitteranschluss (108) aufweist, der mit einem Bezugspotentialanschluss (GND1) gekoppelt ist, und einen Kollektoranschluss (106) aufweist, der mit der Primärseite (114) des Übertragers (112) gekoppelt ist.
  8. Verstärkerschaltung (100) gemäß Anspruch 6 oder 7, bei der der Bipolartransistor (102) ein npn-Bipolartransistor ist.
  9. Verstärkerschaltung (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Sekundärseite (116) des Übertragers mit einem weiteren Bezugspotentialanschluss (GND2) mit einem weiteren Massepotential gekoppelt ist, das sich vom Massepotential des Bezugspotentialanschlusses (GND1) unterscheidet.
  10. Verstärkerschaltung (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, die ferner folgendes Merkmal umfasst: eine Steuerschaltung mit einem Steuerungsanschluss (144), wobei der Steuerungsanschluss (144) mit dem Steueranschluss (104) des Transistors (102) gekoppelt ist.
  11. Verstärkerschaltung (100) gemäß Anspruch 10, bei der die Steuerschaltung ferner einen ersten Anschluss (142) umfasst, der mit der Primärseite (114) des Übertragers (112) gekoppelt ist.
  12. Verstärkerschaltung (100) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, die ferner folgendes Merkmal umfasst: ein Substrat, in dem der Transistor (102) sowie der Übertrager (112) ausgebildet sind.
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