DE102004009292B3 - Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern - Google Patents
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Abstract
Ein Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern. Ein Substrat wird bereitgestellt, auf dem eine Vielzahl von Gatterstrukturen gebildet ist, wobei die Gatterstruktur ein Gatter, eine Gatterabdeckschicht und einen Gatterabstandshalter aufweist. Eine isolierende Schicht wird auf den Gatterstrukturen gebildet und füllt zwischen den Gatterstrukturen. Die isolierende Schicht wird geätzt unter Verwendung der Gatterabdeckschichten, der Gatterabstandshalter und des Substrats als Stoppschicht, um erste Kontaktlöcher zwischen den Gatterstrukturen zu bilden, um das Substrat und die Gatterabstandshalter freizulegen und zweite Kontaktlöcher zu bilden, die jede Gatterstruktur überlagern, um die Gatterabdeckschicht freizulegen. Ein schützender Abstandshalter wird über jeder Seitenwand der ersten Kontaktlöcher und der zweiten Kontaktlöcher gebildet. Die Gatterabdeckschicht unter jedem Gatterkontaktloch wird geätzt unter Verwendung der schützenden Abstandshalter als Stoppschicht, um das Gatter freizulegen. Die schützenden Abstandshalter werden entfernt.
Description
- Hintergrund der Erfindung
- Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern, und insbesondere ein Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein.
- Da die Geometrien von Halbleiterbausteinen in der Größe weiterhin kleiner werden, um mehr Bauteile pro hergestelltem Wafer und schnellere Bausteine bereitzustellen, ist der Versatz zwischen jeder gemusterten Schicht ein ernstes Hindernis. Daher sind viele selbst ausrichtende Prozesse entwickelt worden, um einen Versatz zu verhindern und den Abstand zwischen Bausteinen zu verringern, wodurch die Bauteildichte erhöht wird.
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US 6,184,081 B1 offenbart ein Verfahren zur Herstellung einer DRAM Kondensatorstruktur, in welchem die obere Kondensatorplatten-Struktur während der Bildung einer Bitleitungskontaktöffnung und einer Substratkontaktöffnung definiert wird. -
US 6,001,717 offenbart ein Verfahren zum Herstellen von Kontakten mit niedrigem Widerstand für lokale Verbindungen zwischen Polyzid-Schichten. -
offenbart ein Verfahren zu Herstellung von Speicherbausteinen integrierter Schaltungen, die Titannitrid-Bitleitungen einschließen.US 2001/7365 A1 -
1a bis1d sind Querschnitte, die ein herkömmliches Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein zeigen, das von der Anmelderin zuvor verwendet worden ist. Zuerst wird, in1a , ein Silizium-Substrat100 bereitgestellt. Das Substrat100 kann irgendeinen Halbleiterbaustein enthalten, so wie MOS Transistoren und Kondensatoren, die in den Speicherbausteinen verwendet werden. Um das Diagramm zu vereinfachen ist hier nur ein flaches Substrat gezeigt. Weiterhin weist das Substrat100 einen Speicherfeldbereich10 und einen peripheren Schaltungsbereich bzw. Leiterbereich20 auf. - Als nächstes wird eine Vielzahl von Gatterstrukturen
109 gebildet, die den Speicherfeldbereich10 und den Schaltungsbereich20 überlagern, wobei die Gatterstruktur109 eine dielektrische Gatterschicht (nicht gezeigt), ein Gatter104 , eine Gatterabdeckschicht106 und einen Gatterabstandshalter108 umfasst. Die dielektrische Gatterschicht kann eine Siliziumoxidschicht sein, die durch thermische Oxidation gebildet wird. Das Gatter104 kann Polysilicon enthalten. Die Gatterabdeckschicht106 und der Gatterabstandshalter108 können Siliziumnitrid enthalten. - Danach wird eine isolierende Schicht
110 , so wie eine Borophosphosilikatglas(BPSG)-Schicht auf den Gatterstrukturen109 gebildet, und füllt die Zwischenräume dazwischen, um als eine Zwischenschichtdielektrikums(ILD)-Schicht zu dienen. Als nächstes wird eine Fotoresistschicht114 auf die isolierende Schicht110 aufgebracht und Fotolitographie wird ausgeführt, um Öffnungen117 ,119 und121 darin zu bilden, um die isolierende Schicht110 freizulegen. - Als nächstes wird, in
1b , die isolierende Schicht110 unter den Öffnungen117 ,119 und121 unter Verwendung der Fotoresistschicht114 als eine Ätzmaske und unter Verwendung der Gatterabdeckschicht106 , des Gatterabstandshalters108 , und des Substrats100 als Stoppschichten geätzt, um gleichzeitig Bitleitungs-Kontaktlöcher (CB)123 auf dem Speicherfeldbereich10 zu bilden, um das Substrat100 und die Gatterabstandshalter108 freizulegen, und Substratkontaktlöcher (CS)127 und Gatterkontaktlöcher (CG)125 auf dem peripheren Schaltungsbereich20 zu bilden, um das Substrat100 bzw. die Gatterabdeckschicht106 freizulegen. - Als nächstes wird, in
1c , nachdem die Fotoresistschicht114 entfernt worden ist, eine Fotoresistschicht128 auf die isolierende Schicht110 aufgebracht und füllt die Bitleitungskontaktlöcher123 , die Substratkontaktlöcher127 und die Gatterkontaktlöcher125 . Als nächstes wird Litographie ausgeführt, um die Fotoresistschicht128 in den Gatterkontaktlöchern125 zu entfernen. - Zuletzt werden, in
1d , die Gatterabdeckschichten106 unter den Gatterkontaktlöchern125 unter Verwendung der verbleibenden Fotoresistschicht128 als eine Ätzmaske geätzt, um das Gatter104 freizulegen, wodurch der Herstellungsprozess der Gatterkontaktlöcher125 abgeschlossen wird. Danach wird die verbleibende Fotoresistschicht128 entfernt. - Jedoch muss bei diesem Verfahren, um zu verhindern, die Gatterabdeckschicht
106 und die Gatterabstandshalter108 unter dem Bitleitungskontaktloch123 während dem Ätzen der Gatterabdeckschicht106 unter dem Gatterkontaktloch125 zu beschädigen, eine zusätzliche Maskenschicht128 durch Litographie gebildet werden. Als eine Folge ist die Herstellung von Kontaktlöchern kompliziert, was die Herstellungskosten erhöht. Weiterhin kann leicht eine Versatz auftreten, wenn die zusätzliche Maskenschicht gebildet wird, was die Bausteinausbeute verringert. - Zusammenfassung der Erfindung
- Demgemäß ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein neues Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein bereitzustellen, wobei ein schützender Abstandshalter über der Seitenwand des Bitleitungskontaktlochs in dem Speicherbaustein gebildet wird, statt einer zusätzlichen Maskenschicht beim Bilden der Gatterkontaktlöcher, wodurch die Herstellung von Kontaktlöchern vereinfacht wird, um die Herstellungskosten zu verringern und die Bausteinausbeute zu erhöhen.
- Gemäß der Aufgabe der Erfindung wird ein Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein bereitgestellt. Zuerst wird ein Substrat bereitgestellt, das einen Speicherfeldbereich und einen peripheren Schaltungsbereich aufweist. Eine Vielzahl von Gatterstrukturen wird gebildet, die den Gruppierungsbereich und den peripheren Schaltungsbereich überlagern, wobei die Gatterstruktur ein Gatter, eine Gatterabdeckschicht und einen Gatterabstandshalter umfassen. Als nächstes wird eine isolierende Schicht zwischen den Gatterstrukturen und eine zweite isolierende Schicht wird auf den Gatterstrukturen und der ersten isolierenden Schicht gebildet. Danach werden die zweite und die erste isolierende Schicht unter Verwendung der Gatterabdeckschicht, des Gatterabstandshalters und des Substrats als Stoppschichten sukzessiv geätzt, um Bitleitungskontaktlöcher auf dem Speicherfeldbereich zu bilden, um das Substrat und die Gatterabstandshalter freizulegen und Substratkontaktlöcher und Gatterkontaktlöcher auf dem peripheren Schaltungsbereich zu bilden, um das Substrat und die Gatterabdeckschichten freizulegen. Als nächstes wird ein schützender Abstandshalter über jeder Seitenwand der Bitleitungskontaktlöcher, der Substratkontaktlöcher und der Gatterkontaktlöcher gebildet. Als nächstes wird die Gatterabdeckschicht unter jedem Gatterkontaktloch unter Verwendung des schützenden Abstandshalters als eine Stoppschicht geätzt, um das Gatter freizulegen. Zuletzt werden die schützenden Abstandshalter entfernt.
- In der Gatterstruktur kann das Gatter eine Metallsilizidschicht umfassen, und die Gatterabdeckschicht und der Gatterabstandshalter können Siliziumnitrid enthalten.
- Weiterhin können die erste isolierende Schicht und die zweite isolierende Schicht Borophosphosilikatglas(BPSG)- bzw. Tetraethyorthosilikat(TEOS)-Oxid-Schichten sein.
- Weiterhin kann der schützende Abstandshalter Metallnitrid mit einer Dicke von etwa 80 bis 200 10–10 m sein. Zusätzlich kann der schützende Abstandshalter mit einer Mischung von Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid (SPM) entfernt werden.
- Ferner kann die Gatterabdeckschicht unter Verwendung von CH3F, O2 und CO als Reaktionsgasen geätzt werden.
- Beschreibung der Zeichnung
- Die vorliegende Erfindung wird durch die detaillierte Beschreibung, die hiernach gegeben wird, und die begleitende Zeichnung vollständiger verstanden werden, die ausschließlich als eine Erläuterung angegeben wird und daher nicht dazu vorgesehen ist, für die vorliegende Erfindung beschränkend zu sein.
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1a bis1d sind Querschnitte, die ein herkömmliches Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein zeigen. -
2a bis2g sind Querschnitte, die ein Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein gemäß der Erfindung zeigen. - Detaillierte Beschreibung der Erfindung
-
2a bis2g sind Querschnitte, die ein Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern für einen Speicherbaustein, so wie einen Dynamic Random Access Speicher (DRAM), gemäß der Erfindung zeigen. - Zuerst wird, in
2a , ein Substrat200 , so wie ein Siliziumwafer, bereitgestellt. Das Substrat200 kann Halbleiterbausteine, so wie MOS Transistoren und Kondensatoren enthalten, die in dem Speicherbaustein verwendet werden. Um das Diagramm zu vereinfachen ist hier nur ein flaches Substrat gezeigt. Weiterhin weist das Substrat200 einen Speicherfeldbereich30 und einen peripheren Schaltungsbereich40 auf. - Als nächstes wird eine Vielzahl von Gatterstrukturen
209 durch einen herkömmlichen Prozess gebildet, die den Speicherfeldbereich30 und den peripheren Schaltungsbereich40 überlagern, wobei die Gatterstruktur209 eine dielektrische Gatterschicht (nicht gezeigt), ein Gatter205 , eine Gatterabdeckschicht206 und einen Gatterabstandshalter208 umfasst. Die dielektrische Gatterschicht kann eine Siliziumoxidschicht sein, die durch thermische Oxidation gebildet wird. Das Gatter205 kann eine einzelne Polysiliziumschicht oder eine Verbundschicht sein, die eine Polysiliziumschicht und eine Metallsilizidschicht darauf umfasst. In der Erfindung ist zum Beispiel das Gatter205 eine Verbundschicht, die eine Polysiliziumschicht202 und eine Metallsilizidschicht204 darauf umfasst. Die Gatterabdeckschicht206 und der Gatterabstandshalter208 können Siliziumnitrid umfassen, wobei die Gatterabdeckschicht206 eine Dicke von etwa 1500 bis 1600 10–10 m aufweist. - Danach wird eine erste isolierende Schicht
210 auf den Gatterstrukturen209 gebildet und füllt den Zwischenraum dazwischen. In der Erfindung kann die erste isolierende Schicht210 Borophosphosilikatglas (BPSG), das durch chemisches Bedampfen (CVD) gebildet wird, mit einer Dicke von etwa 7000 bis 8000 10–10 m sein. - Als nächstes wird, in
2b , Ätzen so wie chemisch-mechanisches Polieren (CMP) auf der ersten isolierenden Schicht210 unter Verwendung der Gatterabdeckschicht206 als eine Stoppschicht ausgeführt, um einen Bereich der ersten isolierenden Schicht211 mit einer Dicke von etwa 6600 10–10 m zwischen den Gatterstrukturen209 zu belassen. Als nächstes wird eine zweite isolierende Schicht212 nachfolgend auf den Gatterstrukturen209 und der verbleibenden ersten isolierenden Schicht211 gebildet. In der Erfindung kann die zweite isolierende Schicht212 Tetraethyorthosilikat(TEOS)-Oxid sein, dass durch CVD gebildet wird. Ferner hat die zweite isolierende Schicht212 eine Dicke von etwa 4500 10–10 m. Hier werden die erste und die zweite isolierende Schicht211 und212 als eine Zwischenschichtdielektrikums(ILD)-Schicht verwendet. Es wird bemerkt, dass die ILD Schicht eine einzelne Schicht sein kann, die aus dem gleichen Material zusammengesetzt ist wie die erste isolierende Schicht210 . - Als nächstes wird eine Fotoresistschicht
216 auf der zweiten isolierenden Schicht212 zum Definieren von Mustern aufgebracht. In der Erfindung kann eine Polysiliziumschicht214 mit einer Dicke von etwa 600 10–10 m wahlweise auf der zweiten isolierenden Schicht212 gebildet werden, um als eine harte Maske zu dienen, bevor die Fotoresistschicht216 darauf aufgebracht wird. Danach wird herkömmliche Litographie auf der Fotoresistschicht216 ausgeführt, um Öffnungen217 ,219 und221 darin zu bilden, und die harte Maske214 freizulegen. Die Öffnung217 ist über der ersten isolierenden Schicht211 zwischen den Gatterstrukturen209 auf dem Speicherfeldbereich30 angeordnet und weist eine Breite von etwa 1550 bis 1700 10–10 m auf. Die Öffnung219 ist über den Gatterstrukturen209 auf dem peripheren Schaltungsbereich40 angeordnet und weist eine Breite von etwas 1550 bis 1680 10–10 m auf. Die Öffnung221 ist über der ersten isolierenden Schicht211 zwischen den Gatterstrukturen209 auf dem peripheren Schaltungsbereich40 angeordnet und weist eine Breite von etwas 1550 bis 1700 10–10 m auf. - Als nächstes werden, in
2c , die Öffnungsmuster217 ,219 und221 der Fotoresistschicht216 auf die harte Maske214 übertragen. Danach wird die Fotoresistschicht216 entfernt. Die zweite isolierende Schicht212 und die erste isolierende Schicht211 werden unter Verwendung der harten Maske214 mit Öffnungsmustern als eine Ätzmaske und unter Verwendung der Gatterabdeckschichten206 , der Gatterabstandshalter208 und des Substrats200 als Stoppschichten sukzessiv geätzt, um gleichzeitig Bitleitungskontaktlöcher (CB)223 auf dem Speicherfeldbereich30 zu bilden, um das Substrat200 und die Gatterabstandshalter208 freizulegen und Substratkontaktlöcher (CS)227 und Gatterkontaktlöcher (CG)225 auf dem peripheren Schaltungsbereich40 zu bilden, um das Substrat200 bzw. die Gatterabdeckschichten206 freizulegen. - Die
2d bis2e stellen die entscheidenden bzw. kritischen Schritte der Erfindung dar. In2d wird eine konforme bzw. gleichmäßige Metallnitridschicht228 auf der harten Maske214 und den inneren Oberflächen der Bitleitungskontaktlöcher223 , der Substratkontaktlöcher227 und der Gatterkontaktlöcher225 durch herkömmliches Bedampfen bzw. Abscheiden gebildet, so wie CVD. In der Erfindung kann die Metallnitridschicht228 Titannitrid aufweisen und weist eine Dicke von etwa 80 bis 200 10–10 m auf, wobei 100 10–10 m bevorzugt sind. - Als nächstes wird, in
2a , anisotropes Ätzen, so wie reaktives Ionenätzen (RIE) auf der Metallnitridschicht228 ausgeführt, zum Beispiel unter Verwendung von BCl, CL2, HBr und N2 als Reaktionsgasen, um schützende Abstandshalter229 jeweils über den Seitenwänden der Bitleitungskontaktlöcher223 , der Substratkontaktlöcher227 bzw. der Gatterkontaktlöcher225 zu bilden. - Als nächstes können, in
2f die schützenden Abstandshalter209 , die Titannitrid aufweist, während dem Ätzen der Gatterabdeckschicht206 , die Siliziumnitrid aufweist, unter dem Gatterkontaktloch225 unter Verwendung von CH3F, O2, CO als Reaktionsgasen als eine Stoppschicht verwendet werden, aufgrund der hohen Ätzselektivität von Siliziumnitrid gegenüber Titannitrid. Nach dem Ätzen wird die Metallsilizidschicht204 der Gatter205 freigelegt, um die Herstellung der Gatterkontaktlöcher225 abzuschließen. - In der Erfindung gibt es keine Notwendigkeit, eine zusätzliche Fotoresistschicht in dem Bitleitungskontaktloch
223 und dem Substratkontaktloch227 zu bilden, um als eine Maskenschicht zu dienen, wie es im Stand der Technik erwähnt wird, da der schützende Abstandshalter229 die Gatterabdeckschicht206 und die Gatterabstandshalter208 unter dem Bitleitungskontaktloch223 während dem Ätzen der freigelegten Gatterabdeckschicht206 unter dem Gatterkontaktloch225 schützen. Zusätzlich wird bemerkt, dass, obwohl Titannitrid für die schützenden Abstandshalter in der Erfindung verwendet wird, verstanden werden soll, dass die Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Jedes Material, dass in Bezug auf das Siliziumnitrid durch ein vorbestimmtes Ätzmittel eine niedrige Ätzrate aufweist, kann für den schützenden Abstandshalter gemäß der Erfindung verwendet werden. - Schließlich, in
2g , erfordern die schützenden Abstandshalter229 vor dem Bilden der Kontaktstopfen ein Entfernen, da die schützenden Abstandshalter229 die kritischen Abmessungen (CD) des Bitleitungskontaktlochs223 , des Substratlochs227 und des Gatterkontaktlochs225 verringern können. Zusätzlich, da die Ätzselektivität des Titannitrids gegenüber dem Siliziumnitrid durch die Lösung von Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid (SMP) etwa 50:1 beträgt, können die schützenden Abstandshalter229 in der Erfindung durch eine SMP-Lösung entfernt werden, ohne die Gatterabdeckschicht206 und die Gatterabstandshalter208 , die Siliziumnitrid aufweisen, zu beschädigen. In der Erfindung weist die SPM-Lösung eine Temperatur von etwa 80 bis 120°C auf, wobei das volumetrische bzw. Volumen-Verhältnis von Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid etwa 4 ~ 8:1 beträgt. - Gemäß der Erfindung gibt es keine Notwendigkeit, eine zusätzliche Maskenschicht zu bilden, bevor die Gatterabdeckschicht unter dem Gatterkontaktloch geätzt werden, da ein schützender Abstandshalter über der Seitenwand des Bitleitungskontaktlochs in dem Speicherbaustein gebildet wird. Das heisst, es ist nicht notwendig, eine Litographie auszuführen, um die Fotoresistmaskenschicht zu bilden, wodurch die Herstellung von Kontaktlöchern vereinfacht wird und die Herstellungskosten reduziert werden. Ferner wird ein Versatz verhindert, wodurch die Bausteinausbeute erhöht wird, da es keine Notwendigkeit gibt, die Maskenschicht zu bilden. Zusätzlich kann der schützende Abstandshalter in der Erfindung durch eine SMP-Lösung entfernt werden. Demgemäß werden die kritischen Abmessungen des Bitleitungskontaktlochs nicht verschmälert.
- Obwohl die Erfindung durch Beispiele und in den Ausdrücken der bevorzugten Ausführungsformen beschrieben worden ist, soll verstanden werden, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist. Im Gegenteil ist beabsichtigt, vielfältige Abänderungen und ähnliche Anordnungen abzudecken (die den Fachleuten ersichtlich sein würden). Daher sollte der Schutzumfang der angefügten Ansprüche mit der breitesten Interpretation übereinstimmen, um so alle solche Abänderungen und ähnlichen Anordnungen zu umfassen.
Claims (26)
- Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern, umfassend die Schritte: – Bereitstellen eines Substrats (
200 ), auf dem eine Vielzahl von Gatterstrukturen (209 ) gebildet ist, wobei die Gatterstruktur (209 ) ein Gatter (205 ), eine Gatterabdeckschicht (206 ) und einen Gatterabstandshalter (208 ) aufweist; – Bilden einer isolierenden Schicht (210 ,211 ,212 ) auf den Gatterstrukturen (209 ) und Füllen zwischen den Gatterstrukturen (209 ); – Ätzen der isolierenden Schicht (210 ,211 ,212 ) unter Verwendung der Gatterabdeckschicht (206 ), der Gatterabstandshalter (208 ) und des Substrats (200 ) als Stoppschichten, um erste Kontaktlöcher zwischen den Gatterstrukturen (209 ) zu bilden, um das Substrat (200 ) und die Gatterabstandshalter (208 ) freizulegen und zweite Kontaktlöcher zu bilden, die jede Gatterstruktur (209 ) überlagern, um die Gatterabdeckschichten (206 ) freizulegen; – Bilden eines schützenden Abstandshalters (229 ) über jeder Seitenwand der ersten Kontaktlöcher und der zweiten Kontaktlöcher; – Ätzen der Gatterabdeckschicht (206 ) unter jedem Gatterkontaktloch unter Verwendung des schützenden Abstandshalters (229 ) als eine Stoppschicht, um das Gatter (205 ) freizulegen; und – Entfernen der schützenden Abstandshalter (229 ). - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei weiterhin eine harte Maske (
214 ) auf der isolierenden Schicht (210 ,211 ,212 ) gebildet wird. - Verfahren gemäß Anspruch 2, wobei die harte Maske (
214 ) eine Polysiliziumschicht (202 ) ist. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei das Gatter eine Metallsilizidschicht (
204 ) aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Gatterabdeckschicht (
206 ) und der Gatterabstandshalter (208 ) Siliziumnitridschichten sind. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die isolierende Schicht (
210 ,211 ,212 ) Borophosphosilikatglas(BPSG) aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die isolierende Schicht (
210 ,211 ,212 ) Tetraethylorthosilikat(TEOS)-Oxid aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) ein Metallnitrid-Abstandshalter ist. - Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei das Bilden der schützenden Abstandshalter (
229 ) die Schritte umfasst: – Bilden einer konformen Metallnitridschicht (228 ) auf der isolierenden Schicht (210 ,211 ,212 ) und den inneren Oberflächen der ersten Kontaktlöcher und der zweiten Kontaktlöcher; und – anisotropes Ätzen der Metallnitridschicht (228 ) unter Verwendung von BCl, CL2, HBr und N2 als Reaktionsgasen, um die schützenden Abstandshalter (229 ) zu bilden. - Verfahren gemäß Anspruch 8, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) eine Titannitridschicht ist. - Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) durch eine Mischung von Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid (SPM) entfernt wird. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) eine Dicke von etwa 80 bis 200 10–10 m aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei die Gatterabdeckschicht (
206 ) unter Verwendung von CH3F, O2 und CO als Reaktionsgasen geätzt wird. - Verfahren zum Bilden von Kontaktlöchern nach Anspruch 1, wobei – das Substrat einen Speicherfeldbereich (
30 ) und einen peripheren Schaltungsbereich (40 ) aufweist, wobei eine Vielzahl von Gatterstrukturen (209 ) gebildet sind, die den Speicherfeldbereich (30 ) und den peripheren Schaltungsbereich (40 ) überlagern, – das Bilden einer isolierenden Schicht (210 ,211 ,212 ) auf den Gatterstrukturen (209 ) und Füllen zwischen den Gatterstrukturen (209 ) – das Bilden einer ersten isolierenden Schicht (210 ,211 ) zwischen den Gatterstrukturen; und – das Bilden einer zweiten isolierenden Schicht (212 ) auf den Gatterstrukturen (209 ) und der ersten isolierenden Schicht (210 ,211 ) umfasst; – das Ätzen der isolierenden Schicht (210 ,211 ,212 ) sukzessives Ätzen der ersten (210 ,211 ) und zweiten (212 ) isolierenden Schicht umfasst, um Bitleitungskontaktlöcher (223 ) auf dem Speicherfeldbereich (30 ) zu bilden, und um Substratkontaktlöcher (227 ) und Gatterkontaktlöcher (225 ) auf dem peripheren Schaltungsbereich (40 ) zu bilden; und – das Bilden eines schützenden Abstandshalters (229 ) das Bilden eines schützenden Abstandshalters (229 ) über jeder Seitenwand der Bitleitungskontaktlöcher (223 ), der Substratkontaktlöcher (225 ) und der Gatterkontaktlöcher (227 ) umfasst. - Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei weiterhin eine harte Maske (
214 ) auf der zweiten isolierenden Schicht (212 ) gebildet wird. - Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei die harte Maske (
214 ) eine Polysiliziumschicht (202 ) ist. - Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei das Gatter (
205 ) eine Metallsilizidschicht (204 ) aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei die Gatterabdeckschicht (
206 ) und der Gatterabstandshalter (208 ) Siliziumnitridschichten sind. - Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei die erste isolierende Schicht (
210 ,211 ) eine Borophosphosilikatglas(BPSG)-Schicht ist. - Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei die zweite isolierende Schicht (
212 ) eine Tetraethylorthosilikat(TEOS)-Oxidschicht ist. - Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) ein Metallnitrid-Abstandshalter ist. - Verfahren gemäß Anspruch 21, wobei das Bilden der schützenden Abstandshalter (
229 ) die Schritte umfasst: – Bilden einer gleichmäßigen bzw. konformen Metallnitridschicht (228 ) auf der zweiten isolierenden Schicht (212 ) und den inneren Oberflächen der Bitleitungskontaktlöcher (223 ), der Substratkontaktlöcher (225 ) und der Gatterkontaktlöcher (227 ); und – anisotropes Ätzen der Metallnitridschicht (228 ) unter Verwendung von BCl, CL2, HBr und N2 als Reaktionsgasen, um die schützenden Abstandshalter (229 ) zu bilden. - Verfahren gemäß Anspruch 21, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) eine Titannitridschicht ist. - Verfahren gemäß Anspruch 23, wobei der schützende Abstandshalter durch eine Mischung von Schwefelsäure und Wasserstoffperoxid (SPM) entfernt wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 14, wobei der schützende Abstandshalter (
229 ) eine Dicke von etwa 80 bis 200 10–10 m aufweist. - Verfahren gemäß Anspruch 10, wobei die Gatterabdeckschicht (
206 ) unter Verwendung von CH3F, O2 und CO als Reaktionsgasen geätzt wird.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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