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DE102004009129A1 - Spannvorrichtung eines Endlostriebes, insbesondere eines Riementriebes - Google Patents

Spannvorrichtung eines Endlostriebes, insbesondere eines Riementriebes Download PDF

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DE102004009129A1
DE102004009129A1 DE200410009129 DE102004009129A DE102004009129A1 DE 102004009129 A1 DE102004009129 A1 DE 102004009129A1 DE 200410009129 DE200410009129 DE 200410009129 DE 102004009129 A DE102004009129 A DE 102004009129A DE 102004009129 A1 DE102004009129 A1 DE 102004009129A1
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Germany
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clamping device
belt
sensor
eccentric
base plate
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Withdrawn
Application number
DE200410009129
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English (en)
Inventor
Michael Dipl.-Ing. Bogner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
INA Schaeffler KG
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • F01L1/024Belt drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H2007/0861Means for varying tension of belts, ropes or chains  comprising means for sensing tensioner position

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung eines Endlostriebes, insbesondere mit einem Riemen, vorzugsweise im Nockenwellenantrieb einer Brennkraftmaschine, mit einer von dem Endlostrieb überlaufenden Rolle (22), welche drehbar auf einem Arbeitsexzenter (14) gelagert ist, der sich in Abhängigkeit der Betriebsdauer des Endlostriebes relativ zu einem die Rolle (22) abstützenden Zapfen (8) eines Gehäuses (6) verdreht, und mit einer ein Wechselintervall des Endlostriebes anzeigenden Signaleinrichtung mit einem Sensor (54), welcher die relative Position des Arbeitsexzenters (14) zu dem Gehäuse (6) sensiert. DOLLAR A Für eine möglichst kompakte Bauweise ist vorgesehen, dass die Signaleinrichtung einen in dem Arbeitsexzenter (14) integriert angeordneten kreisringförmigen Permanentmagneten (12) aufweist, welcher mit dem in einer Grundplatte (2) des Gehäuses (6) integriert zugeordneten Sensor (54) zusammenwirkt.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung eines Endlostriebes, insbesondere mit einem Riemen, vorzugsweise im Nockenwellenantrieb einer Brennkraftmaschine, mit einer von dem Endlostrieb überlaufenen Rolle, welche drehbar auf einem Arbeitsexzenter gelagert ist, der sich in Abhängigkeit von der Betriebsdauer des Endlostriebes relativ zu einem die Rolle abstützenden Zapfen eines Gehäuses verdreht, und mit einer ein Wechselintervall des Endlostriebes anzeigenden Signaleinrichtung mit einem Sensor, welcher die relative Position des Arbeitsexzenters zu dem Gehäuse sensiert.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es sind vielfältige Riementriebe bekannt, bei denen das Nachspannen des Riemens über die Lebensdauer mittels separater Spannvorrichtungen bewerkstelligt wird. Um die Lebensdauer eines solchen Riemens kostenoptimal auszunutzen, wurde bereits vorgeschlagen, im Zuge des Endlostriebes angeordnete Spannvorrichtungen mit einer geeigneten Sensorik zu versehen. Solche Riemen sind in der Regel gekapselt und schlecht zugänglich angeordnet, so dass dass eine maximale Verlängerung des Wechselintervalls zur Reduzierung der Kosten wünschenswert ist. Mit Hilfe der genannten Sensorik kann unter Abweichung von fest vorgegebenen Wechselintervallen der Verschleißzustand des Riemens aktuell ermittelt und bis an die Grenze der zulässigen Lebensdauer ausgenutzt werden. Problematisch ist hierbei allerdings die Bauraumsituation, beispielsweise im Hinblick auf die vorzunehmende Verkabelung.
  • Eine solche Spannvorrichtung ist durch die Firma NTN bekannt geworden (www.ntn.co.jp/english/corp/news/news20011001_2.html). Diese detektiert den Längungszustand des Riemens und schließt aus diesem Zustand auf dessen Lebensdauer. Diese bekannte Spannvorrichtung ist insbesondere für den Nockenwellenantrieb mittels Riemen in Brennkraftmaschinen geeignet. Hierfür weist die Spannvorrichtung eine ein Wechselintervall des Endlostriebes anzeigende Signaleinrichtung und eine von dem Riemen überlaufene Rolle auf, welche drehbar auf einem Arbeitsexzenter gelagert ist, der sich in Abhängigkeit der Betriebsdauer des Endlostriebes relativ zu einem die Rolle abstützenden Zapfen eines Gehäuses verdreht, wobei ein Sensor der Signaleinrichtung die relative Position des Arbeitsexzenters zu dem Gehäuse sensiert.
  • Als Sensor findet ein Hall-Sensor Anwendung, der in einem separaten Gehäuse angeordnet ist, wobei dieses Gehäuse auf ein Lagergehäuse eines Hydraulikstempels aufgesetzt ist. Dieses Lagergehäuse ist starr an der Brennkraftmaschine gelagert und nimmt unter anderem einen hydraulisch ausfahrbaren Stempel auf, welcher die notwendige Spannkraft auf den Riemen zwecks der erwähnten verschleißbedingten Nachstellung aufbringt.
  • In dem Arbeitsexzenter sind zwei stiftförmige Permanentmagneten in einem vorbestimmten Abstand zueinander eingebracht, wobei einer den magnetischen Nordpol und der andere den entsprechenden Südpol bildet. Der Arbeitsexzenter verdreht sich im Betrieb verschleißabhängig um einen bestimmten Betrag, wobei sich die Relativlage der beiden magnetischen Pole zu dem Hall-Sensor verändert. Infolgedessen ändert sich dessen Ausgangsspannung, welches Rückschlüsse auf den Längungszustand des Riemens zulässt. Die für den Hall-Sensor notwendige Verkabelung ist separat ausgebildet und an dessen Gehäuse heran- bzw. herausgeführt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine solche Spannvorrichtung derart weiterzubilden, dass eine bauraumoptimale Anordnung auch der für die Signaleinrichtung notwendigen Bauteile realisiert ist.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Demnach geht die Erfindung aus von einer Spannvorrichtung eines Endlostriebes, insbesondere mit einem Riemen, beispielsweise im Nockenwellenantrieb einer Brennkraftmaschine, mit einer von dem Endlostrieb überlaufenen Rolle, welche drehbar auf einem Arbeitsexzenter gelagert ist, der sich in Abhängigkeit der Betriebsdauer des Endlostriebes relativ zu einem die Rolle abstützenden Zapfen eines Gehäuses verdreht, und mit einer ein Wechselintervall des Endlostriebes anzeigenden Signaleinrichtung mit einem Sensor, welcher die relative Position des Arbeitsexzenters zu dem Gehäuse sensiert.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Spannvorrichtung zusätzlich dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtung einen in dem Arbeitsexzenter integriert angeordneten kreisringförmigen Permanentmagneten aufweist, welcher mit dem in einer Grundplatte des Gehäuses eingegliedert angeordneten Sensor zusammenwirkt.
  • Dieser Aufbau ist mit dem Vorteil verbunden, dass die gesamte Spannvorrichtung einen geringeren Bauraum beansprucht, da zum einen der Sensor in dem Gehäuse untergebracht ist, und sich zum anderen ein kreisringförmiger Permanentmagnet in erleichterter Weise platzsparend in dem Arbeitsexzenter integrieren lässt.
  • In bevorzugter Ausgestaltung dieser Spannvorrichtung ist die Grundplatte als Leiterplatte mit Leiterbahnen ausgebildet. Hierdurch entfallen raumgreifende, von außen aufgesetzte Verkabelungen bzw. Kontaktierungen.
  • So ist es beispielsweise auch möglich und wird von der Erfindung mit umfasst, dass die gewonnenen Sensordaten und/oder daraus abgeleitete Größen drahtlos mittels einer geeigneten Funkeinrichtung an ein signaltechnisch nachgeordnetes Steuerungsgerät beispielsweise zur Auslösung eines Riemenwechselsignals weitergeleitet werden.
  • Zudem ist bevorzugt vorgesehen, dass zu Isolierungszwecken die Grundplatte mit einem elektrisch isolierendem Kunststoff umspritzt ist, welches die gesamte Vorrichtung an dieser Stelle unempfindlich gegen äußere Medieneinflüsse macht.
  • Bevorzugt ist es für eine bauraumsparende Funktionsintegration weiter vorgesehen, dass an der Grundplatte Haltemittel für die Spannvorrichtung sowie Einstellmittel für die Ausrichtung des Arbeitsexzenters ausgebildet sind. Dieser Aufbau trägt gemeinsam mit den weiteren Gestaltungsmerkmalen auch zu einer erleichterten Montage der Gesamtvorrichtung bei.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Arbeitsexzenter unter Zwischenschaltung einer Gleitlagerbuchse auf dem Zapfen abgestützt angeordnet, wobei eine weitere Bauraumreduktion dadurch erzielt werden kann, dass die Gleitlagerbuchse durch den Permanentmagneten gebildet ist oder dieser in die Gleitlagerbuchse integriert ist.
  • Zur weiteren Optimierungen ist der als Hall-Sensor ausgebildete Sensor platzsparend in eine Aufnahme der Grundplatte eingelassen, wobei der Aufnahme bevorzugt elektrische Kontakte zugeordnet sind.
  • Mit den zuvor aufgezeigten Maßnahmen ist es möglich, den Sensor und eventuell erforderliche Stecker direkt auf der Leiterplatte zu kontaktieren. An dieser sind auch direkt die erforderlichen Befestigungsmittel für die Spannvorrichtung integriert ausgebildet, so dass eine vorgefertigte, kunststoffumspritzte Einheit geschaffen ist.
  • Vorteilhafter Weise ermöglicht die erfindungsgemäße Ausgestaltung auch eine flexible Anpassung an bereits bestehende Spannerkonzepte, da keine grundlegenden Änderungen an bekannten Spannern durchzuführen sind.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einigen Ausführungsformen näher erläutert. Darin zeigt
  • 1 eine perspektivische Ansicht auf einen Arbeitsexzenter der Spannvorrichtung mit eingelegtem Permanentmagneten,
  • 2 eine perspektivische Ansicht auf eine Grundplatte mit Zapfen,
  • 3 eine perspektivische Ansicht auf eine Grundplatte mit integrierten Halte- und Einstellmitteln und
  • 4 einen Schnitt durch eine vollständige Spannvorrichtung etwa entlang der Linie IV – IV gemäß 1.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine Spannvorrichtung mit einem einen Riemen aufweisenden Endlostrieb ist in einem Nockenwellenantrieb einer Brennkraftmaschine für ein Kraftfahrzeug eingebaut. Solche Nockenwellenantriebe sind hinlänglich bekannt und bedürfen daher keiner näheren Erläuterung.
  • Eine solche Spannvorrichtung ist mit einer Grundplatte 2 versehen, welche hakenförmige Befestigungsmittel 4 aufweist, mit denen die gesamte Spannvorrichtung an einem Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine festgelegt werden kann.
  • Die Grundplatte 2 ist Teil eines Gehäuses 6, welches einen fest mit der Grundplatte 2 verbundenen Zapfen 8 mit einem innenliegenden Einstellexzenter 10 und eine außenliegende Gleitlagerbuchse 11 aufweist. Auf dem Zapfen 8 ist ein Arbeitsexzenter 14 angeordnet, auf welchen ein Innenring 16 eines doppelreihigen Kugellagers 18 aufgeschoben ist. Ein korrespondierender Außenring 20 trägt eine Rolle 22, über welche der nicht gezeigte Riemen des Endlostriebes läuft.
  • Der Arbeitsexzenter 14 weist an seiner der Grundplatte 2 des Gehäuses 6 zugewandten Seite 24 eine kreisringförmige Vertiefung 26 auf, in welcher eine Torsionsfeder 28 aufgenommen ist. Ein Ende 30 dieser Feder 28 ist abgekröpft in einer Aussparung 32 einer äußeren Begrenzungswand 34 der Vertiefung 26 festgelegt.
  • An dem der Seite 24 zugewandten Ende des Arbeitsexzenters 14 ist in einer Ausdrehung 36 einer Zentralöffnung 38 ein Permanentmagnet 12 eingelegt. Für eine formschlüssige Anlage weist eine Innenwand 40 eine Aussparung 42 für eine korrespondierende Nase 44 des Permanentmagneten 12 auf. Die Begrenzungswand 34 trägt einen angeformten Zeiger 46 als Teil von Einstellmitteln der Spannvorrichtung. Als Gegenstück zu diesem Zeiger 46 ist an der Grundplatte 2 ein Anschlag 48 einstückig angeformt, der eine Einstellkerbe 50 trägt.
  • In einer Aufnahme 52 der Grundplatte 2 ist ein nach dem Hall-Prinzip wirkender Sensor 54 integraler Bestandteil dieser Grundplatte 2 und damit des Gehäuses 6. Zur elektrischen Kontaktierung dieses Sensors 54 ist die Grundplatte 2 als Leiterplatte mit integrierten elektrischen Leiterbahnen ausgebildet.
  • Die Stromversorgung bzw. die Signalableitung vom Gehäuse 6 kann über eine direkte Kontaktierung zwischen den Leiterbahnen der Grundplatte 2 und dem Kurbelgehäuse bzw. durch die in der Zeichnung dargestellten Leitungen 56 erfolgen.
  • Zu Isolierungszwecken und zum Schutz vor Medieneinfluss ist die als Leiterplatte ausgebildete Grundplatte 2 samt der Befestigungsmittel 4, dem Anschlag 48 etc. mit einem elektrisch isolierenden Kunststoff umspritzt.
  • Der passive Permanentmagnet 12 und die elektrischen Strom führenden Bauteile sind Teil einer den Verschleiß- bzw. Längungszustand des Riemens anzeigenden Signaleinrichtung. Diese ist in an sich bekannter Weise im weiteren Verlauf mit einer geeigneten Anzeigevorrichtung zur Visualisierung des Verschleißzustandes verbunden.
  • Bei einer ersten Ausrichtung der Spannvorrichtung wird zunächst mit Hilfe des Einstellexzenters 10 eine Grundstellung angefahren, dann nach dem Auflegen des Riemens durch Verdrehung des Arbeitsexzenters 14 die notwendige Spannung aufgebracht. Diese ist erreicht, wenn der Zeiger 46 deckungsgleich mit der Einstellkerbe 50 ausgerichtet ist.
  • Während des Betriebes überläuft der Riemen die Rolle 22 und versetzt diese in Rotation. Diese Drehbewegung wird in dem Kugellager 18 zwischen dem umlaufenden Außenring 20 und dem feststehenden Innenring 16 aufgenommen. Ohne Längung des Riemens kommt es zu keiner Relativbewegung zwischen dem Arbeitsexzenter 14 und dem Zapfen 8. Der Permanentmagnet 12 steht in immer der gleichen Relativstellung zum Sensor 54, der infolge dessen eine immer gleiche Ausgangsspannung liefert.
  • Kommt es jedoch zu Verschleiß- bzw. Längungserscheinungen des Riemens infolge Alterung, so stellt die Torsionsfeder 28 den durch die Gleitlagerbuchse 11 vom Zapfen 8 drehentkoppelten Arbeitsexzenter 14 bis zum Erreichen der gewünschten Riemenspannung nach. Bei dieser Relativverdrehung verändert der Permanentmagnet 12 seine Stellung zum Sensor 54, wodurch sich dessen Ausgangsspannung den Verschleißzustand des Riemens signalisierend verändert.
  • 2
    Grundplatte
    4
    Befestigungsmittel
    6
    Gehäuse
    8
    Zapfen
    10
    Einstellexzenter
    11
    Gleitlagerbuchse
    12
    Permanentmagnet
    14
    Arbeitsexzenter
    16
    Innenring
    18
    Kugellager
    20
    Außenring
    22
    Rolle
    24
    Seite
    26
    Vertiefung
    28
    Torsionsfeder
    30
    Ende
    32
    Aussparung
    34
    Begrenzungswand
    36
    Ausdrehung
    38
    Zentralöffnung
    40
    Innenwand
    42
    Aussparung
    44
    Nase
    46
    Zeiger
    48
    Anschlag
    50
    Einstellkerbe
    52
    Aufnahme
    54
    Sensor
    56
    Leitung

Claims (10)

  1. Spannvorrichtung eines Endlostriebes, insbesondere mit einem Riemen, vorzugsweise im Nockenwellenantrieb einer Brennkraftmaschine, mit einer von dem Endlostrieb überlaufenen Rolle (22), welche drehbar auf einem Arbeitsexzenter (14) gelagert ist, der sich in Abhängigkeit der Betriebsdauer des Endlostriebes relativ zu einem die Rolle (22) abstützenden Zapfen (8) eines Gehäuses (6) verdreht, und mit einer ein Wechselintervall des Endlostriebes anzeigenden Signaleinrichtung mit einem Sensor (54), welcher die relative Position des Arbeitsexzenters (14) zu dem Gehäuse (6) sensiert, dadurch gekennzeichnet, dass die Signaleinrichtung einen in dem Arbeitsexzenter (14) integriert angeordneten, kreisringförmigen Permanentmagneten (12) aufweist, welcher mit dem in einer Grundplatte (2) des Gehäuses (6) integriert angeordneten Sensor (54) zusammenwirkt.
  2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) als Leiterplatte mit integrierten Leiterbahnen ausgebildet ist.
  3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensordaten und/oder daraus abgeleitete Größen drahtlos mittels einer geeigneten Funkeinrichtung an ein signaltechnisch nachgeordnetes Steuerungsgerät weiterleitbar sind.
  4. Spannvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (2) mit einem Kunststoff umspritzt ist.
  5. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (2) einstückig Haltemittel (4) für die Spannvorrichtung und Einstellmittel für die Ausrichtung des Arbeitsexzenters (14) ausgebildet sind.
  6. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsexzenter (14) unter Zwischenschaltung einer Gleitlagerbuchse (11) auf dem Zapfen (8) abgestützt angeordnet ist.
  7. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (12) als Gleitlagerbuchse (11) ausgebildet ist.
  8. Spannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (12) in die Gleitlagerbuchse (11) integriert angeordnet ist
  9. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (54) als Hall-Sensor ausgebildet in eine Aufnahme (52) der Grundplatte (2) eingesteckt angeordnet ist und der Aufnahme (52) elektrische Kontakte zugeordnet sind.
  10. Spannvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Permanentmagnet (12) eine formschlüssig in eine Aussparung (42) des Arbeitsexzenters (14) eingreifende Nase (44) aufweist.
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