-
Die
Erfindung betrifft ein Profil zum Abdecken von Dämmschichten, insbesondere von
Perimeterdämmschichten,
an Außenwänden von
Grundmauern.
-
Profile
der vorgenannten Art werden zum Abdecken und Abdichten von Dämmschichten
an Außenwänden von
Grundmauern eingesetzt. Die abzudeckende Dämmungskante liegt hierbei meistens knapp
unter der Geländeoberfläche des
umgebenden Erdreichs. Solche Dämmungen
werden immer häufiger
als Perimeterdämmung
ausgeführt.
Eine Perimeterdämmung
besteht aus Plattenmaterial, welches sukzessiv von der Bodenplatte
nach oben hin verlegt wird. Hierdurch muss die oberste Platte, bis
auf Sonderfälle,
zugeschnitten werden. Diese Zuschnittkante muss geschützt werden,
damit keine Feuchtigkeit und kein Schmutz zwischen Dämmstoff und
Grundmauer gelangen kann.
-
Bisher
bekannte Abdeckungen werden aus individuell angefertigten und abgekanteten
Metallbahnen hergestellt, da die Stärke der Dämmungen variiert. Derzeit verwendete
Perimeterdämmplatten weisen
beispielsweise Stärken
von 50, 60, 70, 80, 90 und 100 mm auf. Desweiteren kann eine zusätzliche Drainage-
und Schutzschicht, beispielsweise in Form einer Noppenbahn, aufgebracht
werden, wodurch sich die Gesamtstärke der Dämmung weiter erhöht. Die
daraus resultierende individuelle Herstellung von Abdeckungen ist
aufwendig und teuer.
-
Daher
besteht die Aufgabe, Profile der eingangs genannten Art zu schaffen,
die preiswert herzustellen, einfach zu transportieren und zu lagern sind,
und deren Handhabung vereinfacht ist.
-
Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe dadurch gelöst,
dass bei einem Profil zum Abdecken von Dämmschichten der genannten Art
- – das
Profil aus einer Bahn mit längsverlaufenden Biegelinien
besteht, längs
derer Seitenabschnitte abwinkelbar sind.
-
Erfindungsgemäß besteht
das Profil folglich aus einer leicht herstellbaren Bahn aus Flachmaterial,
die in ihrer Herstellungsform, z.B. im Stapel, flach transportiert
und gelagert werden kann. In der Oberfläche der Bahn sind parallel
zu deren Längsrichtung Biegelinien
eingebracht. Sie dienen dazu, daß aus der Bahn durch entsprechendes
Abwinkeln bzw. Falten von Seitenabschnitten in einfacher Weise das
jeweils gebrauchte Profil gebildet wird. Unter einer Biegelinie
wird hier jegliche Strukturierung des Bahnmaterials verstanden,
die das Abwinkeln der Seitenabschnitte entlang einer vorgegebenen
Linie ermöglicht.
Das Material der Bahn ist mindestens an den Biegelinien biegbar.
Vorzugsweise besteht die Bahn in ihrer Gesamtheit aus längs Biegelinien
biegbarem Material, möglich
wäre allerdings
auch eine Bahn aus nicht biegbaren, nämlich formfesten und längsverlaufenden
Bahnabschnitten, die an den Biegelinien flexibel miteinander verbunden
sind.
-
Die
Richtung der Abwinkelung der Seitenabschnitte der Bahn ist grundsätzlich beliebig
und orientiert sich an den Gegebenheiten vor Ort. Vorzugsweise wird
so abgewinkelt, dass ein rechter Winkel zwischen benachbarten Abschnitten
entsteht. In der Regel liegen die äußeren Seitenabschnitte an der
Außenseite
des Bauwerks und an der Dämmung
an und können
dort befestigt werden, während
die übrigen Abschnitte
zum Abdecken zur Verfügung
stehen.
-
In
einer sehr vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Bahn
mit einer Vielzahl von Biegelinien so versehen, dass die Bahn einen
durch die Biegelinien in der Breite wählbaren mittleren Abschnitt aufweist,
an den sich auf beiden Seiten die abwinkelbaren Seitenabschnitte
anschließen
(Anspruch 2). Mit dieser bevorzugten Ausführungsform ist das Profil universell
einsetzbar und an die jeweils vor Ort gegebene Dämmungsstärke anpassbar. Für alle üblichen
Dämmungsstärken braucht
nur ein Bahntyp hergestellt und bevorratet werden. Dadurch wird
neben einer erheblichen Kostenreduktion bei Herstellung, Lagerung
und Transport der Bahn bzw. des Profils auch eine einfachere Handhabung
an der Baustelle erreicht. Der in der Breite wählbare mittlere Abschnitt dient
vorzugsweise zur Abdeckung der oberen Schmalseite der Dämmung, grundsätzlich sind jedoch
auch andere Geometrien denkbar.
-
Die
Anzahl der Seitenabschnitte ist durch entsprechende Abwinkelung
an den Biegelinien wählbar.
Somit kann die Bahn in eine Vielzahl von Profilformen gebracht werden.
Zweckmäßig ist
jedoch, dass ein erster Seitenabschnitt und ein zweiter Seitenabschnitt
derart gegensinnig von dem mittleren Abschnitt abwinkelbar ist,
dass das Profil eine Z-Form erhält
(Anspruch 3). Eine solche Z-Form entspricht einem häufig auftretenden
Anwendungsfall. Ein dichter Anschluss des Profils an einer Dämmungsaußenseite
ist mit dem nach unten abgewinkelten ersten Seitenabschnitt und
ein entsprechender Anschluß z.B.
an einer Grundmauer ist mit dem nach oben abgewinkelten zweiten
Seitenabschnitt leicht erreichbar. Zur Herstellung eines Z-Profils
sind grundsätzlich
nur zwei Biegelinien erforderlich, aber mehrere zweckmäßig vorzusehen,
damit, wie bereits oben erwähnt,
die Breite des mittleren Abschnitts der jeweiligen Dicke der Dämmschicht
anpassbar ist.
-
Zweckmäßig werden
die Biegelinien auf der Bahn so angeordnet, dass der erste Seitenabschnitt an
einer Vielzahl von Biegelinien abwinkelbar und der zweite Seitenabschnitt
an einer vorbestimmten Biegelinie abwinkelbar ist (Anspruch 4).
Durch diese Anordnung ist die Breite des zweiten Seitenabschnitts auch
bei unterschiedlichen Dämmungsstärken gleich,
was für
eine einheitliche Montage sinnvoll, sowie aus optischen Gründen vorteilhaft
ist, falls der zweite Seitenabschnitt aus dem Erdreich ragt oder sogar
als Putzabschluß an
der Außenwand
dient.
-
Wie
eingangs bereits erwähnt
ist, wird unter einer Biegelinie jegliche Strukturierung des Bahnmaterials
verstanden, die eine Abwinkelung entlang einer vorgegebenen Linie
ermöglicht.
Mögliche
Strukturen sind z. B. Verdickungen des Materials, an denen ein Falten
möglich
ist. Es wird jedoch bevorzugt, dass die Biegelinien als Linien ausgebildet
sind, längs
derer das Bahnmaterial geschwächt,
nämlich zum
Beispiel eingeschnürt,
gekerbt oder als Filmscharnier ausgebildet ist (Anspruch 5). Derartige
Biegelinien lassen sich leicht in eine Bahn, auch bei nachträglicher
Bearbeitung, einbringen. Desweiteren ist durch die Schwächung der
Bahn ein Abwinkeln leichter möglich
und daher besonders wirtschaftlich.
-
Die
Biegelinien sind vorzugsweise als V-Kerben ausgebildet (Anspruch
6). Bei der Ausführung der
Biegelinien als Kerben ist der Winkel der Flanken grundsätzlich entsprechend
der bevorzugten Gebrauchslage der Seitenabschnitte wählbar. Nach
einer Weiterbildung der Erfindung wird jedoch bevorzugt, dass die
Flanken der V-Kerben einen rechten Winkel bilden (Anspruch 7). Durch
eine derartige Form der Kerben lässt
sich, beispielsweise bei einem in Z-Form gebrachten Profil, eine
höhere
Stabilität des
Profils an den Biegelinien erreichen. Außerdem ist für die Abwinkelung
ein Anschlag gegeben, der das Falten eines Profils mit zueinander
rechtwinkeligen Abschnitten, wie bei dem oben genannten Z-förmigen Profil, erleichtert.
-
Nach
einer Weiterbildung der Erfindung wird bevorzugt, dass die Biegelinien
an der Bahn je nach vorbestimmter Biegerichtung an der Ober- oder
Unterseite der Bahn verlaufen (Anspruch 8). Alternativ hierzu ist
es auch möglich,
die Biegelinien so anzulegen, dass die angrenzenden Bahnabschnitte
wahlweise in zwei Richtungen biegbar sind. Es ist jedoch vorzuziehen,
dass die Biegerichtungen vorgegeben sind.
-
Wegen
der unterschiedlichen Dickenmaße der
Perimeterdämmplatten
weisen die Biegelinien zweckmäßig für den ersten
Seitenabschnitt einen Abstand von ca. 10 mm auf (Anspruch 9). Grundsätzlich sind
auch hier, je nach Anwendung und Stärke der Dämmung, andere Abstände denkbar.
-
Gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist von dem Randbereich,
der dem abzuwinkelnden zweiten Seitenabschnitt zugeordnet ist, ein
Kontaktschenkel schräg
abgewinkelt (Anspruch 10). Durch diese Anordnung wird ein ggfs.
aufgrund von Unebenheiten der Außenwand oder dergleichen gebildeter
Spalt zwischen dem abgewinkelten Seitenabschnitt und der Grundmauer
abgedichtet. Der Kontaktschenkel kann sowohl einteilig an das Bahnmaterial
angeformt als auch an diesem befestigt sein.
-
Bevorzugt
sind im ersten Seitenabschnitt und/oder zweiten Seitenabschnitt
Ausnehmungen für Befestigungsmittel,
insbesondere Langlöcher,
jeweils mit einer Längsachse
parallel zum Bahnverlauf vorgesehen (Anspruch 11). Damit lässt sich
eine einfache Montage mit gängigen
Befestigungsmitteln, wie zum Beispiel Schrauben, Nägeln oder
Dübeln,
erreichen. Derartige Ausnehmungen können bei der Formung der Bahn
in das Material eingebracht werden, denkbar ist allerdings auch
nachträgliches
Einbringen der Ausnehmungen, zum Beispiel durch Bohren oder Stanzen.
Eine Anordnung der Längsachse
der Langlöcher
parallel zum Bahnverlauf ist zur einfachen Justage vorteilhaft,
allerdings sind auch andere Anordnungen, je nach Anwendungsfall,
denkbar.
-
Gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind die Ausnehmungen
als Materialschwächungen
ausgebildet (Anspruch 12). Hierdurch wird erreicht, dass keine Feuchtigkeit
durch unbenutzte Ausnehmungen unter das Profil dringt. Die Bahnabschnitte
von zur Befestigung benötigten
Ausnehmungen lassen sich durch die Schwächung der Bahn dennoch leicht
herausdrücken
oder anderweitig entfernen.
-
Nach
einer Weiterbildung der Erfindung ist an dem ersten Seitenabschnitt
und/oder dem zweiten Seitenabschnitt eine selbstklebende Schicht
vorhanden (Anspruch 13). In diesem Fall ergibt sich eine deutlich
schnellere Montage der Profile und ein geringerer Materialeinsatz,
da weitere Befestigungsmittel nicht benötigt werden. Die selbstklebende
Schicht verfügt
außerdem über abdichtende
Eigenschaften.
-
In
einer weiteren alternativen Ausführungsform
sind an dem ersten Seitenabschnitt und/oder dem zweiten Seitenabschnitt
Flächen
zur Aufnahme einer selbstklebenden Schicht vorhanden (Anspruch 14).
Diese Alternative stellt einen Kompromiss zwischen Materialeinsatz
und Montagezeit dar, mit dem Vorteil, dass der benutzte Kleber vor
Ort für
den entsprechenden Untergrund gewählt werden kann. Desweiteren
kann auch eine Befestigung mit dem im Baubereich üblichen
PU-Schaum durchgeführt
werden.
-
Zur
Herstellung von leicht abwinkelbaren Bahnen kommen alle Materialien
in Betracht, die leicht bahnförmig
herstellbar sind und mit Biegelinien versehen werden können, längs derer
Abschnitte der Bahn abwinkelbar sind. Vorteilhafterweise besteht die
Bahn aus verrottungsfestem Material, insbesondere aus Kunststoff,
vorzugsweise PVC (Anspruch 15). In diesem Fall ergibt sich eine
deutliche Verlängerung
der Lebensdauer des Profils. Kunststoff, insbesondere PVC, ist darüber leicht
formbar sowie kostengünstig.
-
Für die Formgebung
der Bahn kommen verschiedene Möglichkeiten
in Betracht. Es wird jedoch bevorzugt, dass die Bahn ein Extrusionsprodukt
ist (Anspruch 16). Insbesondere bei einer Bahn aus Kunststoff ist
dies vorteilhaft. Bei größeren Mengen kommt
auch eine Walzenherstellung durch Kalandrieren in Betracht (Anspruch
17). Bei einer Herstellung durch Kalandrieren können Formungen des Materials,
wie beispielsweise Schwächungen,
leicht eingebracht werden. Daher ist dieses Verfahren besonders
wirtschaftlich.
-
Die
Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug
auf die Zeichnungen näher
erläutert.
Hierbei zeigt:
-
1 eine
Querschnittsansicht einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
-
2 eine
Querschnittsansicht einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
-
3 eine
Draufsicht der in 2 gezeigten Ausführungsform;
-
4 eine
Querschnittsansicht der zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung in einer Gebrauchsform;
-
5 eine
Schnittansicht einer Grundmauer mit montierter Dämmschicht und daran befestigtem Profil
entsprechend der zweiten Ausführungsform und
-
6 eine
Ansicht des an einer Dämmschicht
befestigten Profils.
-
1 zeigt
einen Querschnitt einer langgestreckten Bahn 12, die als
Endlosprodukt durch Extrudieren aus Kunststoff, nämlich PVC,
hergestellt und in gängige
Längen
unterteilt ist. Die Bahn 12 weist parallel zu ihrer Längserstreckung
verlaufende Biegelinien in Form von ober- und unterseitigen V-Kerben 1, 14 auf,
an denen zum Herstellen eines Profils 12a mit Z-Form zum
Abdecken von Dämmschichten 8 von
der Bahn 12 Abschnitte, nämlich in der Regel ein erster
Seitenabschnitt 5 und ein zweiter Seitenabschnitt 6,
abwinkelbar sind. Langlöcher 3 in den
Seitenabschnitten 5, 6 (vgl. 3)
dienen zur Befestigung des Profils 12a an Wänden oder
dergleichen.
-
Wie
durch gestrichelte Linien in 1 dargestellt
ist, läßt sich
der erste Seitenabschnitt 5 – je nach Breite des Abdeckbereichs
des gewünschten Profils 12a – längs einer
der V-Kerben 1 abwinkeln. Der zweiten Seitenabschnitt 6 wird
an der vorbestimmten V-Kerbe 14 abgewinkelt. Durch stufenweise
mögliche
Abwinkelung des ersten Seitenabschnitts 5 entsteht ein
in der Breite entsprechend wählbarer
mittlerer Abschnitt 2, der zur Abdeckung einer Dämmschicht 8 dient.
Die beiden Seitenabschnitte 5, 6 dienen zur Befestigung
des Profils 12a an der Dämmung und an der Grundmauer.
Die V-Kerben 1, 14 sind als Filmscharnier ausgebildet,
um das Falten der Bahn 12 längs der Biegelinien zu erleichtern.
Hierdurch ergibt sich ein optimaler Kompromiß aus Biegesteifigkeit und
Stabilität.
-
Bei
der in 2 dargestellten Querschnittsansicht handelt es
sich um eine zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gegenüber der in 1 gezeigten
Ausführungsform
weist diese einen schräg
abgewinkelten Kontaktschenkel 4 auf. Der Kontaktschenkel 4 ist
am zweiten Seitenabschnitt 6 angeordnet, der den gebäudeseitigen
Anschluss des Profils 12a bildet. Der Kontaktschenkel 4 dient
zum Abdichten eines, gegebenenfalls aufgrund von Unebenheiten der
Außenwand
oder dergleichen gebildeten Spalts, zwischen dem Seitenabschnitt 6 und
einer Grundmauer 10.
-
In
diesem Ausführungsbeispiel
weisen die V-Kerben 1 einen Abstand von 10 mm auf. Dieser
Abstand entspricht den Stufen der Stärken von 50, 60, 70, 80, 90,
700 und 110 mm von Perimeterdämmungen.
Eine evtl. auf der Außenseite
der Dämmung
vorhandene Schutz- und Flächendrainageschicht
kann ebenfalls eine Stärke
von 10 mm aufweisen. Durch eine geeignete Abwinkelung der Bahn 12 an
der entsprechenden V-Kerbe 1 wird ein passender Anschluß an die
jeweilige Dämmungsstärke erreicht.
Die V-Kerben 1 weisen einen Flankenwinkel von 90° auf. Dadurch
wird eine höhere
Stabilität
bei rechtwinkeliger Abwinkelung erreicht.
-
Eine
Draufsicht der in 2 gezeigten zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in 3 gezeigt.
Die Abbildung zeigt die parallel zu den V-Kerben 1, 14 angeordneten
Langlöcher 3,
die die Montage des Profils 12a erleichtern. Die Abbildung
zeigt weiterhin den Kontaktschenkel 4, der am zweiten Seitenabschnitt 6 angeordnet
ist.
-
4 zeigt
eine längs
einer der V-Kerben 1 nach unten und längs der vorgegebenen V-Kerbe 14 nach
oben rechtwinkelig abgewinkelte Bahn, aus der so ein gebrauchsfertiges
Z-Profil 12a zur
Abdeckung von Perimeterdämmschichten
entsteht.
-
5 zeigt
ein wie in 4 abgewinkeltes Profil 12a in
Z-Form, das auf einer Oberseite der Dämmschicht 8 an einer
Außenwand
der Grundmauer 10 angebracht ist. Die abgedeckte Dämmschicht 8 besteht
aus einer Perimeterdämmung 8a und
einer auf die Perimeterdämmung
aufgebrachten Noppenbahn 9. Die Dämmschicht 8 endet
nahe der Oberseite des umgebenden Erdreichs 11. Die Abbildung
veranschaulicht die Anpassung der Breite des mittleren Abschnitts 2 des
Profils 12a an die gegebene Dämmungsstärke.
-
In 6 ist
eine Befestigung des Profils 12a von 5 an
der Dämmschicht 8 und
an der Grundmauer 10 gezeigt. Der erste Seitenabschnitt 5 ist
mit Dübeln 13 an
der Dämmschicht 8 befestigt.
Der zweite Seitenabschnitt 6 ist mit Dübeln 13a an der Grundmauer 10 befestigt.
Die verwendeten Dübel
sind für das
jeweilige Trägermaterial
passend gewählt.
-
Es
wird darauf hingewiesen, dass das in den Zeichnungen dargestellte
und vorstehend beschriebene Profil nur ein typisches Ausführungsbeispiel
für die
Anwendung der Erfindung darstellt. Es versteht sich von selbst,
dass die Erfindung auch für
Profile Verwendung finden kann, die einen von diesem Ausführungsbeispiel
abweichenden Aufbau aufweisen.