DE102004007771A1 - Zahnstangenlenkung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge. Die Zahnstangenlenkung weist ein Ritzel auf, welches mit einem Lenkrohr verbunden sein kann. Das Ritzel kämmt mit der Zahnstange, so daß bei einer Drehbewegung des Ritzels die Zahnstange translatorisch bewegt wird. Die Zahnstange kann auf Spurhebel der zu lenkenden Räder einwirken.
- Aus
DE 32 44 531 A1 beispielsweise ist eine Zahnstangenlenkung bekannt geworden, bei der die Zahnstange in einem Gehäuse angeordnet ist, wobei die Zahnstange im Bereich des Ritzels an ihrer von dem Ritzel abgewandten Seite mittels einer Kugelumlaufführung wälzgelagert ist. Die Kugelumlaufführung ist gegen die Zahnstange angefedert, so dass unerwünschte Klappergeräusche der Zahnstange im Gehäuse eliminiert sind. Die Kugelumlaufführung ist hier als an sich bekanntes Druckstück ausgebildet, das gegen die Zahnstange angefedert ist. Die Kugelumlaufführung umfasst einen Tragkörper, an dem ein endloser Kugelkanal ausgebildet ist, in dem Kugeln angeordnet sind. Der Kugelkanal umfasst einen Lastabschnitt, in dem Kugeln abwälzbar angeordnet sind. In diesem Lastabschnitt wälzen die Kugeln einerseits an einer Kugelrille des Tragkörpers, und andererseits an einer Kugelrille der Zahnstange ab. Der Kugelkanal umfasst ferner einen die Kugeln lastfrei führenden Rücklaufabschnitt und zwei den Lastabschnitt und den Rücklaufabschnitt endlos miteinander verbindende Umlenkabschnitte. In diesen Umlenkabschnitten werden die Kugeln von dem Lastabschnitt in den Rücklaufabschnitt oder umgekehrt umgelenkt. - Die Umlenkkanäle können beispielsweise mit einem Bohrer gebohrt werden, wobei die Bohrerspitze die Bohrung nicht vollständig durchdringt, sondern eine Umlenkkante für die Kugeln bildet. Alternativ kann vorgesehen sein, dass eine halbschalige Laufbahn vorgesehen ist, wobei seitlich in den Tragkörper einzuschiebende Führungsstücke ebenfalls Kugelrillen für die Kugeln aufweisen. Die erste Alternative bedeutet eine spangebende Bearbeitung des Tragkörpers. Bei Fertigung in großen Stückzahlen kann eine spangebende Bearbeitung nachteilig sein. Die zweite Alternative sieht mehrere Einsatzteile vor, die seitlich in den Tragkörper eingeschoben werden müssen. Kritisch kann hier sein, dass die Führungstücke in ihrem oberen Bereich ein Ansatzstück zu Umlenkung der Kugeln aufweisen. Ein weiteres Ansatzstück kann im unteren Bereich erforderlich werden. Um ein Hakeln der Kugeln zu vermeiden, müssen diese Führungsstücke einwandfrei in dem Tragkörper angeordnet sein. Dies bedeutet ein erhöhten Aufwand bei der Herstellung derartiger Zahnstangenlenkungen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zahnstangenlenkung nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 anzugeben, bei der diese Nachteile behoben sind.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Tragkörper an einer Teilungsebene in zwei Tragkörperteile geteilt ist, wobei die Teilungsebene zumindest im wesentlichen parallel zum Kugelkanal und innerhalb des endlosen Kugelkanals angeordnet ist. Wenn die aneinander anliegenden Seiten der Tragkörperteile als ebene Flächen ausgebildet sind, bietet es sich an, den Kugelkanal in zwei Hälften zu teilen, die jeweils parallel zu der ebenen Fläche des Tragkörperteils angeordnet sind. Die Teilungsebene ist dann parallel zum Kugelkanal und innerhalb des Kugelkanals angeordnet. Beide Tragkörperteile können an ihren einander zugewandten Seiten jeweils mit einer endlosen Kugelbahn versehen sein, die gemeinsam den endlosen Kugelbahn begrenzen. Die jeweilige Kugelbahn kann beispielsweise als Kugelrille ausgebildet sein. Die Kugelrillen können beispielsweise spanlos in eine ebene Fläche des Tragkörperteils eingeformt werden, beispielsweise in einem Prägevorgang. Es ist jedoch auch problemlos möglich, derartige Tragkörper im Spritzverfahren aus Kunststoff oder anderem spritzfähigen Material in Kunststoff oder anderem spritzfähigen Material in Spritzwerkzeugen herzustellen, ohne das aufwendige mehrteilige Spritzwerkzeuge erforderlich wären. Hinterschneidungen entfallen, die beispielsweise Schieberwerkzeuge erforderlich machen könnten. Die Tragkörperteile können auch aus Sinterwerkstoff gesintert sein, oder aber aus Stahl in spangebender Bearbeitung hergestellt werden.
- Denkbar ist beispielsweise die Tragkörperteile aus Kunststoff insbesondere im Spritzverfahren herzustellen. In diesem Fall kann es sich anbieten, in den Tragkörper ein entlang des Lastabschnittes angeordnetes Einsatzteil vorzusehen, dass an seiner dem Lastabschnitt zugewandten Seite mit einer Kugelrille für die Kugeln versehen ist. Dieses Einsatzteil kann beispielsweise aus einem insbesondere gehärteten Stahlteil gebildet sein, das auch als Blechstreifen ausgeführt sein kann, wobei die Kugelrille in diesem Blechstreifen ebenfalls spanlos eingeformt sein kann. Zur einwandfreien Lagerung des Einsatzteils in den Tragkörper können in beiden Tragkörperteilen jeweils eine Tasche ausgebildet sein, in denen das Einsatzteil mit seinen beiden Längsseiten gelagert ist. Da die Teilungsebene parallel und innerhalb des endlosen Kugelkanals angeordnet ist, lassen sich auch diese Taschen beispielsweise im Spritzverfahren ohne Hinterschneidungen im Spritzwerkzeug herstellen.
- Für eine einwandfreie gleichmäßige Belastung der Kugeln im Lastabschnitt sieht eine erfindungsgemäße Weiterbildung vor, dass das Einsatzteil um eine quer zur Längsachse des Lastabschnitts angeordnete Kippachse kippbeweglich angeordnet ist. Diese Kippbeweglichkeit ermöglicht ein Anpassen des Einsatzteils, also ein einwandfreies Ausrichten von dessen Kugelbahn an der Kugelbahn der Zahnstange um ein gleichmäßiges Belasten der Kugeln im Lastabschnitt zu ermöglichen.
- Diese Kippbeweglichkeit kann beispielsweise dadurch erzielt werden, dass das Einsatzteil an seiner von dem Lastabschnitt abgewandten Seite konvex gewölbt ist. Wenn diese konvexe Wölbung kreisbogenförmig ist, liegt der Mittelpunkt dieses Kreises auf der erwähnten Kippachse.
- Weiter oben wurde bereits erwähnt, dass der endlose Kugelkanal durch jeweils eine an beiden Tragkörperteilen ausgebildete Kugelbahn gebildet sein kann, wobei auf günstige Weise sowohl der Rücklaufschnitt als auch die beiden Umlenkabschnitte gebildet sein können.
- Der Tragkörper kann an seiner der Zahnstange zugewandten Seite einen Längsschlitz aufweisen, durch den im Lastabschnitt angeordnete Kugeln mit einem Teil ihres Umfangs durchgreifen, wobei die Teilungsebene des Tragkörpers parallel und innerhalb des Längsschlitzes angeordnet ist. In anderen Worten ausgedrückt ist der Lastabschnitt des endlosen Kugelkanals geöffnet, damit die Kugeln einwandfrei an der Kugelbahn der Zahnstange abwälzen können.
- Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in insgesamt 5 Figuren abgebildeten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
-
1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung, -
2 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung aus1 , -
3 einen weiteren Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung, -
4 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung aus1 jedoch ohne Zahnstange, -
5 in perspektivischer Darstellung eine Tragkörperhälfte eines Tragkörpers der erfindungsgemäßen Zahnstangenlenkung gemäß1 und -
6 ein modifiziertes Einzelteil der Zahnstangenlenkung gemäß1 . - Die in den
1 bis5 abgebildete erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung umfasst eine Zahnstange1 , die in einem lediglich angedeuteten Gehäuse1a entlang ihrer Längsachse verschiebbar angeordnet ist. Die Zahnstange1 kämmt mit einem nicht abgebildeten Ritzel. Im Bereich des Ritzels ist die Zahnstange1 an ihrer von dem Ritzel abgewandten Seite mittels einer Kugelumlaufführung2 wälzgelagert. Die Kugelumlaufführung umfasst einen Tragkörper3 , der aus zwei Tragkörperteilen4 ,5 zusammengesetzt ist. Der Tragkörper3 ist mittels einer lediglich schematisch angedeuteten Feder4a in Richtung auf die Zahnstange1 angefedert. - In einer Nut des zylindrischen Tragkörpers
3 ist ein Dichtring18 eingesetzt, der beispielsweise aus einem Gummi gebildet sein kann. Der Dichtring18 liegt am Gehäuse1a an. Klappergeräusche des Tragkörpers3 in dem Gehäuse1a sind auf diese Weise ausgeschlossen, ebenso eine unerwünschte Schallübertragung von Tragkörper3 auf das Gehäuse1a . - Der Tragkörper
3 ist mit einem endlosen Kugelkanal6 versehen, in dem Kugeln7 endlos umlaufen. Der Kugelkanal6 umfaßt einen Lastabschnitt8 , in dem die Kugeln7 einerseits an einer Kugelrille9 des Tragkörpers3 und anderseits an einer Kugelrille10 der Zahnstange1 abwälzen. Ferner umfasst der Kugelkanal6 einen Rücklaufabschnitt11 , in dem die Kugeln7 lastfrei geführt sind. Ferner umfasst der Kugelkanal6 zwei Umlenkabschnitte12 , die den Rücklaufabschnitt11 und den Lastabschnitt8 endlos miteinander verbinden. Die Kugeln7 sind endlos umlauffähig im Kugelkanal6 angeordnet. - Der Tragkörper
3 ist im Bereich des Lastabschnittes8 mit einem Längsschlitz13 versehen, durch den die Kugeln7 mit einem Teil ihres Umfangs durchgreifen, wie dies beispielsweise in der1 deutlich zu entnehmen ist. -
1 zeigt ferner ein die Kugelrille9 tragendes Einsatzteil14 , dass in den Tragkörper3 eingesetzt ist. Das Einsatzteil14 ist vorliegend als Blechstreifen aus gehärtetem Material gebildet. Die beiden Tragkörperteile4 ,5 sind mit je einer Tasche15 versehen, in denen das Einsatzteil14 mit seinen Längsseiten gelagert ist. Die beiden Tragkörperteile4 ,5 sind jeweils aus Kunststoff im Spritzverfahren hergestellt. -
6 zeigt das aus Blech gebildete Einsatzteil14 , mit der eingeformten Kugelrille9 auf der einen Seite und zusätzlich auf der gegenüberliegenden Seite eine weitere eingeformte Kugelrille16 , die symmetrisch zur Kugelrille9 ausgebildet ist. Derartige Blechstreifen lassen sich problemlos in einem Prägeverfahren als Bandprofil herstellen, wobei zur Bildung der Einsatzteile14 Stücke davon abgelängt werden. - Die beiden Tragkörperteile
4 ,5 sind an ihren einander zugewandten Seiten jeweils mit einer endlosen Kugelbahn17 versehen, wobei die Teilungsebene T der beiden Tragkörperteile4 ,5 parallel und innerhalb des endlosen Kugelkanals6 angeordnet ist (1 ), der von beiden Kugelbahnen17 begrenzt ist.5 zeigt in perspektivischer Darstellung das Tragkörperteil5 mit der Kugelbahn17 . Die Kugelbahn17 ist im Umlenkabschnitt12 und in dem Rücklaufabschnitt11 als Kugelrille ausgebildet. Die Tragkörperteile4 ,5 können vorliegend technisch problemlos und wirtschaftlich sehr günstig im Spritzverfahren hergestellt werden, wobei ein Schieberwerkzeug nicht erforderlich ist. -
3 zeigt die erfindungsgemäße Zahnstangenlenkung in einem Schnitt entlang der Linie III–III, wie sie in4 eingezeichnet ist. Aus3 ist ersichtlich, dass das Einsatzteil14 im Bereich der Taschen15 an seiner von der Zahnstange1 abgewandten Seite konvex gewölbt ist, wobei Kippbewegungen des Einsatzteils14 um eine Kippachse möglich sind, die quer zur Längsachse der Zahnstange2 angeordnet ist. Die Kippbeweglichkeit des Einsatzteils14 ermöglicht Ausgleichbewegungen des Einsatzteils14 um ein einwandfreies Abwälzen der Kugeln7 sowohl an der Kugelrille10 der Zahnstange1 als auch an der Kugelrille9 des Einsatzteils14 zu gewährleisten. Sofern erforderlich, können zusätzliche – hier nicht abgebildete – Lagerplatten im Aufstandsbereich des Einsatzteils14 in den Taschen15 vorgesehen sein, um einen günstigere Lastverteilung im Lastabschnitt8 zu erzielen. - Die beiden Tragkörperteile
4 ,5 sind vorliegend als gleiche Bauteile ausgeführt, so daß im Fall des Herstellens in einer Spritzform der Aufwand zur Erstellung des Spritzwerkzeuges reduziert ist. - Wenn – wie vorliegend ausgeführt – sowohl die Zahnstange
1 als auch der Tragkörper3 zur Bildung des Lastabschnittes8 mit jeweils einer Kugelrille9 ,10 versehen sind, ist eine einwandfreie Übertragung von Drehmomenten möglich, die um die Längsachse herum wirken. Diese Drehmomente können beispielsweise bei elektromechanischen Lenkhilfen auftreten: in Verlängerung der Zahnstange ist eine Gewindespindel ausgebildet, auf der eine angetriebene Spindelmutter drehbar angeordnet ist. Unter der Drehung der Spindelmutter können Drehmomente auf die Gewindespindel und somit auf die Zahnstange einwirken. -
- 1
- Zahnstange
- 1a
- Gehäuse
- 2
- Kugelumlaufführung
- 3
- Tragkörper
- 4
- Tragkörperteil
- 4a
- Feder
- 5
- Tragkörperteil
- 6
- Kugelkanal
- 7
- Kugel
- 8
- Lastabschnitt
- 9
- Kugelrille
- 10
- Kugelrille
- 11
- Rücklaufabschnitt
- 12
- Umlenkabschnitt
- 13
- Längsschlitz
- 14
- Einsatzteil
- 15
- Tasche
- 16
- Kugelrille
- 17
- Kugelbahn
- 18
- Dichtring
- T
- Teilungsebene
Claims (8)
- Zahnstangenlenkung, mit einer in einem Gehäuse (
1a ) entlang ihrer Längsachse verschiebbaren und mit einem Ritzel kämmenden Zahnstange (1 ), die mittels einer Kugelumlaufführung (2 ) wälzgelagert ist, welche Kugelumlaufführung (2 ) einen Tragkörper (3 ) aufweist, an dem ein endloser Kugelkanal (6 ) ausgebildet ist, in dem Kugeln (7 ) endlos umlauffähig angeordnet sind, wobei der Kugelkanal (6 ) einen Lastabschnitt (8 ) aufweist, in dem die Kugeln (7 ) unter Last abwälzbar angeordnet sind, und wobei der Kugelkanal (6 ) ferner einen die Kugeln (7 ) lastfrei führenden Rücklaufabschnitt (11 ) und zwei den Lastabschnitt (8 ) und den Rücklaufabschnitt (11 ) endlos miteinander verbindende Umlenkabschnitte (12 ) aufweist, in denen die Kugeln (7 ) von dem Lastabschnitt (8 ) in den Rücklaufabschnitt (11 ) oder umgekehrt umgelenkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (3 ) an einer Teilungsebene (T) in zwei Tragkörperteile (4 ,5 ) geteilt ist, wobei die Teilungsebene (T) zumindest im wesentlichen parallel zum Kugelkanal (6 ) und innerhalb des endlosen Kugelkanals (6 ) angeordnet ist. - Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, bei der im Tragkörper (
3 ) ein entlang des Lastabschnittes (8 ) angeordnetes Einsatzteil (14 ) an seiner dem Lastabschnitt (8 ) zugewandten Seite mit einer Kugelrille (9 ) für die Kugeln (7 ) versehen ist. - Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, bei der die beiden Tragkörperteile (
4 ,5 ) aus Kunststoff insbesondere im Spritzverfahren hergestellt sind. - Zahnstangenelenkung nach Anspruch 2, bei der das Einsatzteil vorzugsweise als Blechstreifen ausgeführt ist, wobei in beiden Tragkörperteilen (
4 ,5 ) jeweils eine Tasche (15 ) ausgebildet ist, in denen das Einsatzteil (14 ) mit seinen beiden Längsseiten gelagert ist. - Zahnstangenlenkung nach Anspruch 2, bei der das Einsatzteil (
14 ) um eine quer zur Längsachse des Lastabschnitts (8 ) angeordnete Kippachse kippbeweglich angeordnet ist. - Zahnstangenlenkung nach Anspruch 5, bei der das Einsatzteil (
14 ) an seiner von dem Lastabschnitt (8 ) abgewandten Seite konvex gewölbt ist. - Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, bei der an beiden Tragkörperteilen (
4 ,5 ) an ihren einander zugewandten Seiten jeweils eine Kugelbahn (17 ) vorgesehen ist, die den Rücklaufabschnitt (11 ) und die beiden Umlenkabschnitte (12 ) des Kugelkanals (6 ) begrenzt. - Zahnstangenlenkung nach Anspruch 1, bei der der Tragkörper (
3 ) an seiner der Zahnstange (1 ) zugewandten Seite einen Längsschlitz (13 ) aufweist, durch den im Lastabschnitt (8 ) angeordnete Kugeln (7 ) mit einem Teil ihres Umfangs durchgreifen, wobei die Teilungsebene (T) des Tragkörpers (3 ) parallel und innerhalb des Längsschlitzes (13 ) angeordnet ist.
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