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Die
Erfindung betrifft eine Duschabtrennung mit mindestens einer verschwenkbaren
Tür und
einer Tragvorrichtung zum Tragen und Halten der Tür gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
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Eine
Duschabtrennung, die eine verschwenkbare Tür beinhaltet, die an einer
Tragvorrichtung angeschlagen ist, ist der
EP 0 495 205 B1 zu entnehmen.
Die Haltevorrichtung besteht dabei einerseits aus einem Halteteil,
das an einem festen Wandteil oder der Duschkabine oder an einer
Gebäudewand
und andererseits über
ein Scharnier und ein Scharnierteil an der Tür befestigt ist. Die Tragvorrichtung
ist dabei nur in den Bereichen vorhanden, in denen ein Scharnier
benötigt
wird.
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Die
DE 43 37 448 C1 beschreibt
ein Regal zum Anbringen an einer Duschkabine. Dieses Regal weist
eine Haltestange auf deren Querschnitt über die gesamte Höhe konstant
ist. Die Haltestange ist mit wenigstens einem Kupplungsstück an der
Duschkabine, der Duschtasse oder einem benachbarten Gebäudeteil
befestigt. Für
die einzelnen Regalböden sind
in vertikaler Richtung ausgerichtete, verstellbare Tragstücke vorhanden.
Die Regalböden
bestehen aus Glas.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht darin, einerseits eine ansprechende
funktionale Duschabtrennung zu schaffen, bei der einzelnen Bauteilen mehrere
Funktionen zugeordnet werden und andererseits ein größeres Platzangebot
innerhalb der Duschkabine zur Verfügung steht, wobei der Platzbedarf
für die
gesamte Duschabtrennung nicht größer sein
soll als bei bekannten Duschabtrennungen.
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Gelöst wird
diese Aufgabe durch eine Duschabtrennung gemäß den Merkmalen des Patentanspruches
1 und einer Duschtasse für
eine derartige Duschabtrennung gemäß dem Patentanspruch 19. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung geben die Unteransprüche wieder.
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Gemäß der Lehre
nach Patentanspruch 1 wird vorgeschlagen seitlich an verschwenkbaren
Flügeln
einer Duschabtrennung Funktionselemente anzuordnen. Ein solches
Funktionselement zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass es
gleichzeitig mehrere Funktionen erfüllen kann. So dient es zunächst zur
Anschlagung der beweglichen Scharniere oder Bänder für die verschwenkbaren Flügel. Dabei ist
es egal welche Form diese Flügel
aufweisen; es können
gebogene, gerade oder abgewinkelte Flügel verwendet werden, Auch
spielt die Wahl des verwendeten Materiales keine Rolle, wobei die
Flügel
vorzugsweise aus Glas oder Kunststoff bestehen. Es können an
dem Funktionselement Bänder
unterschiedlichster Art angeschlagen werden, insbesondere solche
bei denen die Befestigung am Glas durch eine Klebverbindung ausgeführt wird
oder bei denen innerhalb des Flügels
versenkte Beschläge
verwendet werden, d.h., dass zur Innenseite der Duschabtrennung
keine vorstehenden Beschlagteile vorhanden sind, da diese bündig mit
der Glasoberfläche
abschließen.
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Ein
weiteres Funktionsmerkmal des Funktionselementes ist die Möglichkeit
sowohl eine Verbindung zu einem feststehenden Seitenteil als auch
zu einem Wandanschlussprofil oder zu Wandbefestigungswinkeln zu
ermöglichen.
Hierfür
ist an dem Funktionselement ein Steg vorhanden, der die Möglichkeit
für verschiedene
Anschlussarten eröffnet.
So ist ein Profil für
den Anschluss eines feststehenden Seitenteiles z.B. so ausgebildet,
dass zwischen zwei beabstandeten Schenkeln eine Glasscheibe eines Seitenteiles
so eintaucht, dass ein Toleranzausgleich möglich ist. Gleichzeitig ist
in einem festgelegten Winkel dazu eine Tasche vorhanden in die der
abstehende Steg des Funktionselementes eintaucht und durch Schraubelemente
kraft- und formschlüssig
mit dem Profil verbunden wird. Es versteht sich, dass auch diese
Verbindung so ausgestaltet und bemessen ist, dass ein Toleranzausgleich
bei der Montage möglich
ist.
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Bei
einer Verwendung eines Wandanschlussprofiles zum Anschluss an das
Funktionselement wird ebenfalls der bereits vor genannte Steg verwendet.
Ein Wandanschlussprofil kann beispielsweise so aussehen, dass es
im Wesentlichen aus einem winkeligen Profil besteht, wobei ein erster Schenkel
mit Langlöchern
versehen ist über
die eine kraft- und formschlüssigen
Verbindung zu dem Steg des Funktionselementes möglich ist. Durch das Langloch
ist auch hier ein Toleranzausgleich stufenlos möglich. In dem zweiten Schenkel
des Profiles befinden sich Bohrungen, die eine Verbindung mit dem
Mauerwerk über
Schrauben sicherstellen. Einen äußeren Abschluss
bildet eine Abdeckung zwischen den Enden der beiden Schenkeln, die
z.B. durch eine Clipsverbindung hergestellt wird. Der äußere Abschluss
kann durch einen metallischen Werkstoff oder bei der Integration
eines Beleuchtungsmittels durch ein transparentes Material realisiert
werden. Als Beleuchtungsmittel können
z.B. LED's verwendet werden.
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Das
Funktionselement ist in einer bevorzugten Ausführung als Profil ausgeführt. Dieses
Profil kann entweder aus Metall oder aus Glas bzw. Kunststoff bestehen.
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Damit
ist der Einsatzbereich des Funktionselementes jedoch noch nicht
abschließend
beschrieben, vielmehr bittet sich bei der Ausführung des Funktionselementes
als Hohlprofil eine weitere Anwendung an. In einer bevorzugten Ausführung ist
das Funktionselement an einer Seite offen oder nur in bestimmten
Abschnitten, wobei die Abschnitte frei wählbar sind. Seine Querschnittsform
ist vorzugsweise ein Halbkreis mit an einer Seite abstehendem Steg für den Anschluss
weiterer Elemente, wie bereits vor beschrieben. Neben der Halbkreisform
ist jede andere Form möglich.
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Innerhalb
des freizugänglichen
Hohlraumes können
z.B. Ablagen für
verschiedenste Dinge platziert werden. Die Ablagen können entweder
direkt mit dem Funktionselement z.B. durch eine Klebverbindung verbunden
werden oder aber sie werden von separaten Halterungen aufgenommen.
Die Ablagen können
dabei sowohl aus Glas, Metall oder einem anderen Material bestehen.
Je nach Verwendung und damit Einbau des Funktionselementes kann
der Hohlraum zum Duschinnenraum oder Duschaußenraum gerichtet sein.
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An
seinen oberen Enden können
zwei Funktionselemente durch ein Verbindungselement miteinander
verbunden werden. Dieses Verbindungselement gibt einerseits der
Duschkabine einen besseren Halt, es ermöglicht aber auch eine weitere
Anbringung von Beleuchtungsmitteln innerhalb der Duschabtrennung,
Ferner kann auch gleichzeitig an dem Verbindungselement ein Duschkopf
befestigt werden.
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Eine
Duschabtrennung der vorbeschriebenen Art mit zwei Funktionselementen
kann entweder direkt auf den Fußboden
montiert werden, oder auch in Verbindung mit einer Duschtasse, die
zumindest im Bereich der Anordnung der Funktionselemente und den
dazwischenliegenden verschwenkbaren Flügel in seiner Form (Grundriss)
angepasst ist verwendet werden.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben.
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Es
zeigen:
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1:
Eine erste Ausführungsform
einer Duschabtrennung mit zwei Funktionselementen als Front- oder
Eckdusche,
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2:
wie 1, jedoch als Eckdusche,
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3:
wie 2, jedoch in einer Variation,
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4:
einen Detailausschnitt nach 1 gemäß einer
Schnittlinie A-A,
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5:
einen Detailausschnitt nach 1 gemäß einer
Schnittlinie B-B,
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6:
einen Detailausschnitt mit einem Anschluss eines Seitenteiles an
das Funktionselement,
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7:
eine erste Ausführung
einer Duschtasse für
eine Frontdusche,
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8:
eine zweite Ausführung
einer Duschtasse für
eine Eckdusche,
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9a–9g: verschiedene Ausführungsformen für Duschabtrennungen
mit Funktionselementen,
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10:
ein Verbindungselement in der Draufsicht.
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Die
Ausführungen
der erfindungsgemäßen Duschabtrennungen
können
auch auf Duschabtrennungen mit nur einem verschwenkbaren Flügel angewendet
werden kann. In den nachfolgenden Ausführungen der Ausführungsbeispiele
wird wegen der Übersichtlichkeit
nur noch von einer zweiflügeligen Ausführung die
Rede sein.
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Die 1 zeigt
in einem Ausführungsbeispiel
eine Duschabtrennung 1, die als Frontdusche ausgeführt ist,
bei der eine Duschtasse 42 in eine aus zwei Wänden 9 gebildete
Ecke montiert worden ist. Diese Duschtasse 42 kann jedoch
auch als Eckdusche eingesetzt werden. Die Duschabtrennung 1 bilden
dabei im Wesentlichen ein Seitenteil 8, zwei Funktionselemente 5 und
zwei schwenkbare Flügel 3, 4.
Das Seitenteil 8 ist einerseits an der Wand 9 mit Wandhaltern 11 und
andererseits an dem in der 1 links
dargestellten Funktionselement 5 befestigt. Auf die genaue
Befestigungsart des Seitenteiles 8 an dem Funktionselement 5 wird
nachfolgend noch eingegangen. Das rechte Funktionselement 5 ist wandseitig
ebenfalls befestigt. Zwischen den beiden Funktionselementen 5 sind
die Flügel 3, 4,
die über Bänder 10 verschwenkbar
sind, angeschlagen. Der obere Abschluss der Flügel 3, 4 ist
mit einem Radius 40 versehen. Das Ausführungsbeispiel zeigt ferner, dass
die Flügel 3, 4 konvex
gekrümmt
und die sich seitlich anschließenden
Funktionselemente 5 konkav gekrümmt sind. Für den Betrachter entsteht so
der Eindruck einer „Welle". In die durch die
Wellenform gezeigten beidseitigen, halbrunden Hohlräume 52 der
Funktionselemente 5 sind Ablagen 6 eingefügt. Im Innenraum
der Duschabtrennung 1 sind weitere Ablagen 7,
die gleichzeitig auch zur Aussteifung der Duschabtrennung 1 mit
herangezogen werden können.
Als Alternative wäre
auch eine zusätzliche
zwischen den Funktionselementen 5 angeordnete obere horizontale
Aussteifung denkbar, die in der Diagonalen die Funktionselemente 5 verbindet
oder an der Wand 9 befestigt wird. Die gesamte Duschabtrennung 1 ist oberhalb
der Duschtasse 42 mit dieser abdichtend verbunden. Es versteht
sich, dass die Duschabtrennung 1 und die noch nachfolgend
zu beschreibenden Ausführungsbeispiele
auch ohne eine der äußeren Form
der Duschabtrennung angepasste Duschtasse verwendet werden können.
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Eine
analoge Anordnung zweier durch Flügel 3, 4 beabstandeter
Funktionselemente 5 gibt die 2 wieder,
wobei es sich hierbei um eine Halbrundduschabtrennung handelt, die
in einer Eckausführung
auf einer Duschtasse 2 ausgeführt ist. Zwischen den Funktionselementen 5 ist
an deren oberen Enden ein Verbindungselement 13 eingefügt und kraft-
und formschlüssig
verbunden. Neben der Aussteifung der Duschabtrennung 1 bietet
das Verbindungselement 13 auch die Möglichkeit zum Einbau einer
Beleuchtung 12 sowie z.B. eines großen Duschkopfes 14,
der über
eine Verbindungsleitung zu einem an der Wand 9 oder in
der Ecke befindlichen Armaturenblock 15 führt.
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Das
Ausführungsbeispiel
der 3 entspricht im Wesentlichen dem der 2,
nur dass die Funktionselemente 5 nicht halbrund sondern
im Grundriss rechteckig oder dreieckig ausgeführt worden sind. Auch hier
können
innerhalb der einseitig offenen Funktionselemente 5 Ablagen 6 eingesetzt werden.
Das Funktionselement 5 kann die unterschiedlichsten Formen
aufweisen und auch aus den unterschiedlichsten Materialien, insbesondere
aus Metall, Glas und Kunststoff, hergestellt sein. Die Materialauswahl
trifft auch auf die Ablagen 6, 7 zu.
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In
der Detaildarstellung gemäss
einem Schnitt A-A ist in der 4 ein halbrundes
Funktionselement 5 mit einem Anschluss eines Bandes 10 und auf
der anderen Seite mit einem Wandanschlussprofil 26 dargestellt.
Das Funktionselement 5 ist mit dem Band 10 über einen
Bandlappen 18, der mittels Verschraubungen 19 mit
der Wandung des Funktionselementes 5 verbunden ist, verbunden.
Der zweite Bandlappen 17 ist über eine Verschraubung 30,
die z.B. bündig
mit der Oberfläche
der Flügel 3, 4 abschließen kann,
verbunden. Es versteht sich, dass die Bandlappen 17, 18 auch
durch eine Klebverbindung mit den Flügeln 3,4 und
dem Funktionselement 5 verbunden werden können. Zur
Abdichtung der Duschabtrennung 1 sind die Flügel 3, 4 mit
einer Dichtung 20 ausgestattet worden. Die Bänder 10 können als
steigende Bänder
ausgeführt
werden.
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Auf
der Bandbefestigungsseite gegenüberliegend
ist an dem halbrunden Funktionselement 5 ein Steg 23 vorhanden über den
eine Verbindung zum Wandanschlussprofil 26 bereitgestellt
wird. Das Wandanschlussprofil 26 ist im Wesentlichen als
Winkelprofil ausgebildet und weist zwei Schenkel 54, 55 auf.
In dem Schenkel 54 ist ein Langloch 27, das von einer
Verschraubung 24 durchgriffen wird, und gleichzeitig eine Verbindung
zu dem Steg 23 bereitstellt. Der Kopf der Verschraubung 24 wird
durch eine Abdeckung 21 verschlossen. Zur Wand 9 hin
wird der Schenkel 55 mit einer Wandverschraubung 22 befestigt.
Es wird deutlich, dass durch das Langloch 27 ein Toleranzausgleich
der Duschabtrennung 1 zur Wand möglich ist, wie es auch in der 4 und
der 5 deutlich wird. Den äußeren Abschluss der Schenkel 54, 55 wird
durch eine Abdeckung 25 erzielt. Die Abdeckung 25 ist
auswechselbar und kann aus durchsichtigen oder nicht durchsichtigen
Materialien bestehen. Wird ein transparentes Material verwendet,
so kann (siehe 5) in einen durch die Abdeckung 25 und
dem Wandanschlussprofil 26 entstehenden Hohlraum 28 eine
Beleuchtungseinrichtung 31 eingebaut werden. Die wasserdicht
eingebetteten Beleuchtungsmittel können z.B. als LED's ausgeführt werden.
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Das
Ausführungsbeispiel
der 5 gemäß einem
Schnitt B-B entspricht
im Wesentlichen dem der 4. Neben einer anderen (verschobenen)
Position der Befestigung des Wandanschlussprofiles 26 sind
innerhalb des Halbkreises des Funktionselementes 5 Halterungen 32 gezeigt,
die die Ablagen 6 in ihrer Position halten.
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Den
Anschluss des Seitenteiles 8 an das Funktionselement 5 über den
Steg 23 zeigt die 6. Der Steg 23 taucht
dabei verstellbar in eine Tasche 39 eines Seitenteilprofiles 34 und wird
an der richtigen Position über
eine Verschraubung 38 festgesetzt. Winkelig zu der Tasche
befindet sich eine zweite Tasche 37 in dem Seitenteilprofil 34,
die von zwei Schenkeln 35, 36 gebildet wird. Zwischen
die Schenkel 35, 36 taucht die Glasscheibe des
Seitenteiles 8 ein und wird an der richtigen Position festgesetzt.
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In
den 7 und 8 sind Duschtassen 2, 42 dargestellt,
die genau den Grundriss für
die Duschabtrennungen 1 der 1 und 2 wiedergeben.
Die Form der Duschtasse 42 ist für eine Duschabtrennung mit
gebogenen Flügeln 3, 4 vorgesehen.
Aus der Zeichnung wird deutlich, dass die Funktionselemente 5 gegenüber den äußeren Kanten
der Flügel 3, 4 zurückgesetzt
sind. Obwohl der Duschinnenraum großzügiger bemessen ist als bereits
bekannte Duschabtrennungen, liegt ein sehr breiter Eingang vor,
ohne dass die geöffneten
Flügel 4, 5 zu weit
in den Raum hineinragen. Durch eine Verlagerung der Drehpunktes
der Türen
wurde gegenüber konventionellen
Duschkabinen mehr Innenraum geschaffen. Die Duschtasse 42 wird
außen
durch eine Wandseite 43, Seiten 44 und einem Vorderteil 47 begrenzt.
Das Vorderteil 47 wird durch einen veränderbaren Radius 50 vorgegeben.
Innerhalb der Duschtasse 42 befindet sich ein Ablauf 41.
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Die
Duschtasse 2 gemäss
der 8 ist gleich der vorbeschriebenen aufgebaut, nur
handelt es sich hierbei um eine Duschtasse 2 für eine Eckdusche.
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In
den 9a bis 9g sind
unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten
für eine
Duschabtrennung der erfindungsgemäßen Art wiedergegeben. Die
Ausführungen 9a und 9f sind
bereits ausführlich beschrieben
worden. Bei der Ausführung
nach 9b sind die runden Türen durch gerade oder teilweise abgebogene
Türen ersetzt
worden, ebenso bei den Beispielen 9c, 9d, und 9g.
Die Ausführung
der 9e zeigt eine Frontdusche, die
in eine Wandnische integriert ist. Der Offenbarungsgehalt der Zeichnungen
wird insgesamt zur Erfindung herangezogen.
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Das
Verbindungselement 13, das zwischen den Funktionselementen 5 zur
Stabilisierung der Duschabtrennung 1 eingesetzt werden
kann ist in der 10 als Detail dargestellt. Die äußeren Abmessungen
können
dem jeweiligen Grundriss der Duschabtrennung 1 individuell
angepasst werden, ebenso die Bohrungen 51 für die Beleuchtungseinrichtung 12 und
die Bohrung 52 für
den Einsatz des Duschkopfes 14.
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- 1.
- Duschabtrennung
- 2.
- Duschtasse
- 3.
- verschwenkbarer
Flügel
- 4.
- verschwenkbarer
Flügel
- 5.
- Funktionselement
- 6.
- Ablage
- 7.
- Ablage
- 8.
- Seitenteil
- 9.
- Wand
- 10.
- Beschlag
- 11.
- Wandanschluss
- 12.
- Beleuchtung
- 13.
- Verbindungselement
- 14.
- Duschkopf
- 15.
- Armaturenblock
- 16.
- Duschtasse
- 17.
- Bandlappen
- 18.
- Bandlappen
- 19.
- Verschraubung
- 20.
- Dichtung
- 21.
- Abdeckung
- 22.
- Wandverschraubung
- 23.
- Steg
- 24.
- Verschraubung
- 25.
- Abdeckung
- 26.
- Wandanschlussprofil
- 27.
- Langloch
- 28.
- Hohlraum
- 29.
- Vorsprung
- 30.
- Verschraubung
- 31.
- Beleuchtungseinrichtung
- 32.
- Halterung
- 34.
- Seitenteilprofil
- 35.
- Schenkel
- 36.
- Schenkel
- 37.
- Tasche
- 38.
- Radius
- 41.
- Ablauf
- 42.
- Duschtasse
- 43.
- Wandseite
- 44.
- Wandseite
- 45.
- Ausformungen
- 46.
- Vorsprung
- 47.
- Vorderteil
- 48.
- Ablage
- 50.
- Radius
- 51.
- Bohrung
- 52.
- Bohrung
- 53.
- Hohlraum
- 54.
- Schenkel
- 55.
- Schenkel