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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Verbindungsvorrichtung, welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung
zu verhindern, und genauer eine Verbindungsvorrichtung, welche einen Zustand
einer unvollständigen
Steckverbindung zwischen einem Paar eines Gehäuses eines weiblichen Verbindungselements
und eines Gehäuses
eines männlichen
Verbindungselements auf Basis davon, ob ein Steckverbindungsdetektor,
welcher an einem der Verbindungselementgehäuse vorgesehen ist, bis zu
einer vorbestimmten Position hin gleiten kann, wenn eine Steckverbindung
der Verbindungselementgehäuse
miteinander erfolgt, erfaßt.
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4 und 5 stellen eine Verbindungsvorrichtung 50 eines
derartigen Typs des Stands der Technik dar. Ein Gehäuse 60 eines
weiblichen Verbindungselements, welches eines der Verbindungselementgehäuse ist,
welche die Verbindungsvorrichtung 50 bilden, ist mit einem
Steckverbindungsdetektor 70 versehen, welcher in Steckverbindung
derart an dem Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements angebracht ist, daß dieser
einen Außenumfang
davon umgibt. Der Erfassungsdetektor 70 ist mit einem Halteelement 71 in
einem oberen Abschnitt davon ausgebildet.
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Das Gehäuse 60 des weiblichen
Verbindungselements umfaßt
eine Vielzahl weiblicher Anschlüsse 62 in
einem Hauptkörper 61 und
ist mit einem flexiblen Sperrarm 64 versehen, welcher ein Loch 63 aufweist.
Ferner umfaßt
das Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements eine vordere Halterung 66,
welche mittels eines Rundrings 65 in Steckverbindung in
dem Hauptkörper 61 angebracht ist.
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Vor einem Steckverbindungsvorgang
im Hinblick auf ein Gehäuse
eines männlichen
Verbindungselements, welches nicht dargestellt ist, wird das Halteelement 71 des
Steckverbindungsdetektors 70 von oben in das Loch 63 des
Gehäuses 60 des weiblichen
Verbindungselements eingeführt.
Wenn ein Kontakt eines vorderen Endabschnitts des Halteelements 71 mit
einem vorderen Ende des Lochs 63 erfolgte, wird die vordere
Halterung 66 des Gehäuses 60 des
weiblichen Verbindungselements in der Anfangsposition eingespannt,
in welcher die vordere Halterung 66 von dem Steckverbindungsdetektor 70 hervorsteht.
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Bei Beginn eines Steckverbindungsvorgangs des
Gehäuses
des männlichen
Verbindungselements mit dem Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements wird ein Vorsprung des Gehäuses des
männlichen
Verbindungselements von unten in das Loch 63 des Gehäuses 60 des
weiblichen Verbindungselements eingeführt, um dadurch das Halteelement 71 des
Steckverbindungsdetektors 70 aus dem Loch 63 heraus
zu drücken,
wodurch die Einspannung des Steckverbindungsdetektors 70 im
Hinblick auf das Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements gelöst wird.
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Nachdem die Einspannung im Hinblick
auf das Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements gelöst wurde, gleitet der Steckverbindungsdetektor 70 bezüglich des
Gehäuses 60 des
weiblichen Verbindungselements, um bis zu einer Position hin verschoben
zu werden, welche die vollständige Steckverbindung
anzeigt. Sodann läuft
das Halteelement 71 über
den flexiblen Sperrarm 64 des Gehäuses 60 des weiblichen
Verbindungselements und rastet an dem flexiblen Sperrarm 64 mit
einem Klickgefühl
ein, um dadurch gegen die Gleitbewegung gehalten zu werden. Mit
dieser Bewegung kann der Zustand einer vollständigen Steckverbindung des
Gehäuses
des männlichen
Verbindungsele ments mit dem Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements erfaßt werden, und es erfolgt ein
elektrischer Kontakt der männlichen
Anschlüsse,
welche in dem Gehäuse
des männlichen
Verbindungselements enthalten sind, mit den weiblichen Anschlüssen 62.
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Die Verbindungsvorrichtung 50 wies
jedoch das Problem auf, daß,
wenn der Steckverbindungsdetektor 70 bezüglich des
Gehäuses 60 des
weiblichen Verbindungselements gleitet, mit einer Hand bzw. den
Fingern eines Bedieners, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, auf
das Gehäuse 60 des
weiblichen Verbindungselements gedrückt werden kann und in manchen
Fällen
der Steckverbindungsdetektor 70 nicht bezüglich des Gehäuses 60 des
weiblichen Verbindungselements gleiten kann, was zu dem Zustand
einer unvollständigen
Steckverbindung führt.
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Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine
Verbindungsvorrichtung zu schaffen, welche in der Lage ist, einen
zuverlässigen
Eingriff zwischen Verbindungselementgehäusen zu erreichen, ohne einen
Behandlungsfehler zu bewirken.
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Um die oben erwähnte Aufgabe zu lösen, wird
erfindungsgemäß eine Verbindungsvorrichtung geschaffen,
umfassend:
ein erstes Verbindungselementgehäuse, welches mit einem flexiblen
Sperrarm versehen ist;
einen rohrförmigen Steckverbindungsdetektor,
welcher in Steckverbindung an einem Außenumfang des ersten Verbindungselementgehäuses angebracht
ist, wobei dieser daran zwischen einer ersten Position und einer
zweiten Position gleiten kann;
ein Halteelement, welches an
dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und geeignet gestaltet ist, um
in dem Fall, daß der
Steckverbindungsdetektor bei der ersten Position angeordnet wird,
mit einem ersten Abschnitt des Sperrarms in Eingriff gebracht zu
werden, und in dem Fall, daß der
Steckverbindungsdetektor bei der zweiten Position angeordnet wird,
mit einem zweiten Abschnitt des Sperrarms in Eingriff gebracht zu
werden;
ein zweites Verbindungselementgehäuse, welches mit einem Vorsprung
versehen ist, welcher geeignet gestaltet ist, um den Eingriff zwischen
dem Halteelement und dem ersten Abschnitt des Sperrarms in dem Fall,
daß eine
vollständige
Steckverbindung des zweiten Verbindungselementgehäuses mit
dem ersten Verbindungselementgehäuse
erfolgt, zu lösen,
so daß es
ermöglicht
wird, daß der
Steckverbindungsdetektor von der ersten Position zu der zweiten
Position gleitet; und
eine Fingerauflagestelle, welche an dem
Steckverbindungsdetektor vorgesehen und derart angeordnet ist, daß ein Finger
eines Bedieners während
eines Steckverbindungsvorgangs zwischen dem ersten Verbindungselementgehäuse und
dem zweiten Verbindungselementgehäuse darauf angeordnet werden kann,
wobei dieser mindestens von dem Sperrarm getrennt ist.
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Bei einem derartigen Aufbau drückt, wenn eine
Steckverbindung des zweiten Verbindungselementgehäuses mit
dem ersten Verbindungselementgehäuse
erfolgt, der Finger des Bedieners nicht auf das erste Verbindungselementgehäuse, da
der Bediener den Verbindungsvorgang durchführt, wobei dessen/deren Finger
auf der Fingerauflagestelle des Steckverbindungsdetektors gehalten
wird.
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Daher wird aufgrund der Tatsache,
daß mit dem
Finger des Bedieners, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, nicht
auf das erste Verbindungselementgehäuse gedrückt wird, ein Zustand einer
unvollständigen
Steckverbindung des ersten Verbindungselementgehäuses mit dem zweiten Verbindungselementgehäuse aufgrund
der Tatsache, daß es
unmöglich
wird, daß der
Steckverbindungsdetektor bezüglich
des ersten Verbindungselementgehäuses
gleitet, verhindert. Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff
zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässig durchgeführt werden, ohne
einen Behandlungsfehler zu bewirken.
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Vorzugsweise befindet sich eine Oberseite der
Fingerauflagestelle, auf welcher der Finger des Bedieners angeordnet
wird, oberhalb einer Oberseite des Sperrarms.
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Bei einem derartigen Aufbau wird
sicher verhindert, daß der
Finger des Bedieners während
des Steckverbindungsvorgangs in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht
wird. Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen den
Verbindungselementgehäusen
zuverlässig
durchgeführt
werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
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Vorzugsweise umfaßt der Steckverbindungsdetektor
ein Paar von Seitenwänden
und ein Brückenelement,
welches die Seitenwände
verbindet, wobei dies verhindert, daß der Finger des Bedieners in
Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird.
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Bei einem derartigen Aufbau drückt der
Bediener, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, aufgrund
der Tatsache, daß der
Bediener den Steckverbindungsvorgang durchführt, wobei dessen/deren Finger
auf der Fingerauflagestelle und dem Brückenelement gehalten wird,
mit dessen/deren Finger nicht auf das erste Verbindungselementgehäuse. Ein
derartiger Nachteil, daß es
unmöglich wird,
daß der
Steckverbindungsdetektor bezüglich des
ersten Verbindungselements gleitet, wird vermieden.
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Infolgedessen kann der wechselseitige
Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässiger durchgeführt werden,
ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
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Hierbei ist es zu bevorzugen, daß das Brückenelement
einen Führungsvorsprung
umfaßt,
welcher gewöhnlich
in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird.
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Bei einem derartigen Aufbau bewegt
sich, wenn der Steckverbindungsdetektor bezüglich des ersten Verbindungselementgehäuses gleitet,
das erste Verbindungselementgehäuse,
wobei dieses durch den Führungsvorsprung
geführt
wird. Daher kann das erste Verbindungselementgehäuse zuverlässig verschoben werden, ohne
gegen das Brückenelement
zu stoßen,
welches durch den Finger des Bedieners gehalten wird. Infolgedessen
wird ein derartiger Nachteil, daß es unmöglich wird, daß der Steckverbindungsdetektor
bezüglich
des ersten Verbindungselementgehäuses
gleitet, vermieden, und der wechselseitige Eingriff zwischen den
Verbindungselementgehäusen
kann zuverlässiger
durchgeführt
werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
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Hierbei ist es ferner zu bevorzugen,
daß der Führungsvorsprung
von dem Brückenelement
ausgehend in einer Gleitrichtung des Steckverbindungsdetektors verläuft.
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Bei einem derartigen Aufbau kann
aufgrund der Tatsache, daß der
Führungsvorsprung
durch Hinzufügen
einer kleinen Änderung
an einer Form zum Herstellen des Steckverbindungsdetektors hergestellt
werden kann, die Produktivität
verbessert werden, ohne eine Erhöhung
der Anzahl der Formungsvorgänge
zu erfordern.
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Die oben erwähnten Aufgaben und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden durch genaues Beschreiben bevorzugter
beispielhafter Ausführungsbeispiele
davon unter Verweis auf die beigefügte Zeichnung besser ersichtlich,
wobei:
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1 eine
perspektivische Schnittansicht ist, welche eine Verbindungsvorrichtung
gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt;
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2 eine
Schnittansicht der Verbindungsvorrichtung der Erfindung ist;
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3 eine
perspektivische Ansicht ist, welche das äußere Aussehen eines Steckverbindungsdetektors
der Verbindungsvorrichtung der Erfindung darstellt;
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4 eine
perspektivische Ansicht ist, welche das äußere Aussehen einer Verbindungsvorrichtung
des Stands der Technik darstellt; und
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5 eine
Schnittansicht der Verbindungsvorrichtung des Stands der Technik
ist.
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GENAUE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird nachfolgend unter Verweis auf die beigefügte Zeichnung
genau beschrieben.
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Wie in 1 dargestellt,
umfaßt
eine Verbindungsvorrichtung 10 bei diesem Ausführungsbeispiel ein
Gehäuse 20 eines
weiblichen Verbindungselements, welches ein Verbindungselementgehäuse mit einem
flexiblen Sperrarm 21 ist, und einen Steckverbindungsdetektor 30 mit
einer im wesentlichen rohrför migen
Gestalt, welcher in Steckverbindung um das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements angebracht ist, wobei dieser in einer Steckrichtung
gleiten kann. Der Steckverbindungsdetektor 30 ist mit einem
Halteelement 31 versehen, welches geeignet gestaltet ist,
um in Eingriff mit dem flexiblen Sperrarm 21 gebracht zu
werden. Ein Gehäuse
eines männlichen
Verbindungselements, welches nicht dargestellt ist, ist geeignet
gestaltet, um in Steckverbindung an dem Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements angebracht zu werden.
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Wie in 2 dargestellt,
umfaßt
das Gehäuse 20 des
weiblichen Verbindungselements einen Gehäusekörper 22 mit einer
im wesentlichen zylindrischen Gestalt, worin Anschlußkammern 23 zum
Aufnehmen und Halten weiblicher Anschlüsse 40 ausgebildet
sind. Eine vordere Halterung 25 wird mittels eines Rundrings 24 von
vorne in Steckverbindung in dem Gehäusekörper 22 angebracht.
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Der flexible Sperrarm 21 ist
an einer Oberseite des Gehäusekörpers 22 angeordnet
und verläuft entlang
einer Steckrichtung des Gehäusekörpers 22 in
Vorwärts-
und Rückwärtsrichtung
von einem oberen Ende eines Haltepfeilers 26 ausgehend,
welcher aufrecht bei der Mitte der Oberseite des Gehäusekörpers 22 vorgesehen
ist. Der flexible Sperrarm 21 ist in einer schwenkbaren
Weise um den Haltepfeiler 26 als Drehachse beweglich.
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Das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements ist mit (nicht dargestellten) rippenförmigen Führungsgraten
versehen, welche von einer Außenseite
davon hervorstehen und in der Steckrichtung verlaufen.
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Wie in 3 dargestellt,
weist der Steckverbindungsdetektor 30 einen Hauptkörper mit
einer im wesentlichen rohrförmigen
Gestalt auf, welcher in Steckverbindung derart an einem Außenumfang
des Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements angebracht ist, daß dieser
den Gehäusekörper 22 umgibt.
Das Halteelement 31 ist geeignet in dem oberen Abschnitt
des Hauptkörpers 32 vorgesehen, um
in Richtung nach oben und unten in 1 gebogen
zu werden. Der Hauptkörper 32 ist
mit Rillen 32a ausgebildet, welche die Führungsgrate
des Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements aufnehmen, so daß das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements gehalten wird, während dieses in der Steckrichtung
gleiten kann.
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Ein Paar stützenförmiger Fingerauflagestellen 33 und
ein Schutz-Brückenabschnitt 34 sind
an einem hinteren Ende des Hauptkörpers 32 hinsichtlich
der Steckrichtung ausgebildet. Die Fingerauflagestellen 33 sind
derart in dem oberen Abschnitt des hinteren Endes des Hauptkörpers 32 ausgebildet, daß diese über den
flexiblen Sperrarm 21 hinaus hervorstehen. Demgemäß kann ein
Bediener, welcher einen Steckverbindungsvorgang durchführt, den Steckverbindungsvorgang
durchführen,
wobei dessen Finger auf den Fingerauflagestellen 33 gehalten werden
und nicht direkt auf das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements drücken.
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Aufgrund der Tatsache, daß dies verhindert, daß mit den
Fingern auf das Gehäuse 20 des
weiblichen Verbindungselements gedrückt wird, wird ein derartiger
Nachteil, daß es
unmöglich
wird, daß der Steckverbindungsdetektor
bezüglich
des Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements gleitet und der Eingriff zwischen
dem Gehäuse
des männlichen Verbindungselements
und dem Gehäuse
des weiblichen Verbindungselements in einen Zustand einer unvollständigen Steckverbindung
gelangt, vermieden. Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen
den Verbindungselementgehäusen
zuverlässig
durchgeführt
werden.
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Der Schutz-Brückenabschnitt 34 ist
derart in dem hinteren Abschnitt des Hauptkörpers 32 ausgebildet,
daß dieser
beide Seitenplatten 35 brückenartig verbindet, wodurch
eine rohrförmige
Gestalt des Hauptkörpers 32 ausgebildet
wird. Der Schutz-Brückenabschnitt 34 weist
eine gekrümmte
Gestalt auf, welche mit einem Außenprofil des Gehäuses 20 des weiblichen
Verbindungselements übereinstimmt,
und ist in der Anfangsposition an dem Endabschnitt des Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements vorgesehen. Demgemäß kann der
Bediener, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, den Steckverbindungsvorgang
durchführen,
wobei dessen Finger auf dem Schutz-Brückenabschnitt 34 gehalten
werden und nicht direkt auf das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements drücken.
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Ferner ist ein Führungsabschnitt 36 derart vorgesehen,
daß dieser
von einem vorderen Ende des Schutz-Brückenabschnitts 34 hinsichtlich
der Steckrichtung hervorsteht. Der Führungsvorsprung 36 ist
geeignet gestaltet, um vor dem Steckverbindungsvorgang in Kontakt
mit einer Außenseite
des Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements zu gelangen, und geeignet gestaltet,
um während des
Steckverbindungsvorgangs entlang der Außenseite des Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements zu gleiten, um die Bewegung des Steckverbindungsdetektors 30 zu
führen.
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Daher kann, obwohl der Steckverbindungsdetektor 30 mit
einer großen
Kraft gebogen wurde, das Gehäuse 20 des
weiblichen Verbindungselements zuverlässig bewegt werden, ohne gegen
den Schutz-Brückenabschnitt 34 zu
stoßen.
Infolgedessen wird eine unvollständige
Steckverbindung zwischen dem Gehäuse
des männlichen
Verbindungselements und dem Gehäuse
des weiblichen Verbindungselements aufgrund der Tatsache, daß es unmöglich wird,
daß der
Steckverbindungsdetektor bezüglich
des Gehäuses
des weiblichen Verbindungselements gleitet, verhindert, und der wechselseitige Eingriff
zwischen den Verbindungselementgehäusen kann zuverlässig durchgeführt werden.
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Bei der Verbindungsvorrichtung 10,
welche eine derartige Struktur aufweist, wird vor dem Steckverbindungsvorgang,
während
das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements in der Anfangsposition gehalten wird, das Halteelement 31 des
Steckverbindungsdetektors 30 von oben in das Loch 21a des
flexiblen Sperrarms 21 in dem Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements eingeführt,
um in Eingriff mit dem Loch 21a gebracht zu werden.
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Sodann beginnt ein Steckverbindungsvorgang
des Gehäuses
des männlichen
Verbindungselements mit dem Gehäuse 20 des
weiblichen Verbindungselements, und ein (nicht dargestellter) Vorsprung
des Gehäuses
des männlichen
Verbindungselements wird von der Unterseite des flexiblen Sperrarms 21 her
in das Loch 21a eingeführt.
Mit dieser Bewegung wird das Halteelement 31a, welches
sich in dem Loch 21a in Eingriff befand, herausgestoßen, um
dadurch die Einspannung zum Halten des Steckverbindungsdetektors 30 in
der Anfangsposition zu lösen,
und der Steckverbindungsdetektor 30 wird in einen Zustand
versetzt, in welchem es möglich
ist, daß dieser
sich in der Steckrichtung bewegt.
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Nachdem der Steckverbindungsdetektor 30 durch
den Bediener zu einer vorbestimmten Position bewegt wurde, welche
in dem vorderen Bereich der Verbindungsvorrichtung 10 vorgesehen
ist, läuft
das Halteelement 31 des Steckverbindungsdetektors 30 über den
flexiblen Sperrarm 21 und wird außerhalb eines hinteren Endabschnitts
des flexiblen Sperrarms 21 in einer schnappwirkungsartigen
Weise gesenkt, um dadurch in Eingriff mit dem hinteren Endabschnitt
des flexiblen Sperrarms 21 gebracht zu werden.
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Infolgedessen wird die Gleitbewegung
des Steckverbindungsdetektors 30 beendet, und der Zustand
einer vollständigen
Steckverbindung kann erfaßt
werden, welcher ermöglicht,
daß die
weiblichen Anschlüsse 40,
welche in dem Gehäuse 20 des
weiblichen Verbindungselements enthalten sind, mit den männlichen
Anschlüssen,
welche in dem Gehäuse des
männlichen
Verbindungselements enthalten sind, elektrisch verbunden werden.
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Wie oben beschrieben, führt, wenn
das Gehäuse
des männlichen
Verbindungselements in Eingriff mit dem Gehäuse des weiblichen Verbinders, welches
mit dem Steckverbindungsdetektor 30 in Anordnung um dieses
herum versehen ist, gebracht wird, der Bediener den Steckverbindungsvorgang aus,
wobei dessen Finger auf den Fingerauflagestellen 33 und
dem Schutz-Brückenabschnitt 34 des Steckverbindungsdetektors 30 gehalten
werden. Ferner bewegt sich, wenn der Steckverbindungsdetektor 30 bezüglich des
Gehäuses 20 des
weiblichen Verbindungselements gleitet, das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements, wobei dieses durch den Führungsvorsprung 36 gehalten
wird, welcher von dem Schutz-Brückenabschnitt 34 ausgehend
in der Steckrichtung verläuft.
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Daher drückt der Bediener, welcher den Steckverbindungsvorgang
durchführt,
nicht auf das Gehäuse 20 des
weiblichen Verbindungselements, da dieser den Steckverbindungsvorgang
durchführt, wobei
dessen Finger auf den Fingerauflagestellen 33 und dem Schutz-Brückenabschnitt 34 gehalten
werden. Ferner bewegt sich, wenn das Gehäuse 20 des weiblichen
Verbindungselements bezüglich
des Steckverbindungsdetektors 30 gleitet, das Gehäuse des
weiblichen Verbindungselements, wobei dieses durch den Führungsvorsprung 36 gehalten
wird, und dieses kann zuverlässig
bewegt werden, ohne gegen den Schutz-Brückenabschnitt 34 zu
stoßen.
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Infolgedessen kann der wechselseitige
Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässig durchgeführt werden,
und der Vorgang einer Steckverbindung der Verbindungselementgehäuse miteinander
kann zuverlässig
durchgeführt
werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken. Ferner kann aufgrund
der Tatsache, daß der
Führungsvorsprung 36 durch
Anbringen einer geringfügigen Änderung
an einer Form zum Herstellen des Steckverbindungsdetektors 30 hergestellt
werden kann, die Produktivität
gesteigert werden, ohne eine Erhöhung
der Anzahl der Formungsvorgänge
zu erfordern.
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Es sei bemerkt, daß die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung
nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist,
sondern eine geeignete Abwandlung, Verbesserung etc. innerhalb des
Umfangs der beigefügten
Ansprüche vorgenommen
werden kann.
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Beispielsweise ist die Gestalt der
Fingerauflagestelle 33 nicht auf die Gestalt gemäß Darstellung in
der Zeichnung beschränkt,
sondern diese kann eine Stangengestalt, eine konische Gestalt oder
eine pyramidenförmige
Gestalt aufweisen.
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Ferner ist die Gestalt des Schutz-Brückenabschnitts 34 nicht
auf die Gestalt gemäß Darstellung
in der Zeichnung beschränkt,
sondern dieser kann beispielsweise eine derartige Gestalt aufweisen,
daß dieser
etwa eine ebene Fläche
an dessen Oberseite und eine gekrümmte Fläche an dessen Unterseite aufweist.
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Ferner ist die Gestalt des Führungsabschnitts 36,
welcher an dem Schutz-Brückenabschnitt 34 ausgebildet
ist, nicht auf die Gestalt gemäß Darstellung
in der Zeichnung beschränkt,
sondern der Führungsabschnitt
kann derart gestaltet sein, daß dieser
auf der gesamten Breite des Schutz-Brückenabschnitts 34 hervorsteht.