[go: up one dir, main page]

DE102004006029A1 - Verbindungsvorrichtung,welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung zu verhindern - Google Patents

Verbindungsvorrichtung,welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung zu verhindern Download PDF

Info

Publication number
DE102004006029A1
DE102004006029A1 DE102004006029A DE102004006029A DE102004006029A1 DE 102004006029 A1 DE102004006029 A1 DE 102004006029A1 DE 102004006029 A DE102004006029 A DE 102004006029A DE 102004006029 A DE102004006029 A DE 102004006029A DE 102004006029 A1 DE102004006029 A1 DE 102004006029A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector
housing
detector
locking arm
connector housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102004006029A
Other languages
English (en)
Inventor
Tomomi Shizuoka Endo
Atsushi Toyota Nishida
Yoshitaka Toyota Kashima
Masato Toyota Minakata
Keiiji Toyota Ito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE102004006029A1 publication Critical patent/DE102004006029A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6271Latching means integral with the housing
    • H01R13/6272Latching means integral with the housing comprising a single latching arm
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/641Means for preventing incorrect coupling by indicating incorrect coupling; by indicating correct or full engagement
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7031Shorting, shunting or bussing of different terminals interrupted or effected on engagement of coupling part, e.g. for ESD protection, line continuity

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Abstract

Ein erstes Verbindungselementgehäuse ist mit einem flexiblen Sperrarm versehen. Ein rohrförmiger Steckverbindungsdetektor ist in Steckverbindung an einem Außenumfang des ersten Verbindungselementgehäuses angebracht, wobei dieses zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position daran gleiten kann. Ein Halteelement ist an dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und geeignet gestaltet, um in dem Fall, daß der Steckverbindungsdetektor bei der ersten Position angeordnet wird, mit einem ersten Abschnitt des Sperrarms in Eingriff gebracht zu werden, und in dem Fall, daß der Steckverbindungsdetektor bei der zweiten Position angeordnet wird, mit einem zweiten Abschnitt des Sperrarms in Eingriff gebracht zu werden. Ein zweiten Verbindungselementgehäuse ist mit einem Vorsprung versehen, welcher geeignet gestaltet ist, um den Eingriff zwischen dem Halteelement und dem ersten Abschnitt des Sperrarms in dem Fall, daß eine vollständige Steckverbindung des zweiten Verbindungselementgehäuses mit dem ersten Verbindungselementgehäuse erfolgt, zu lösen, so daß es ermöglicht wird, daß der Steckverbindungsdetektor von der ersten Position zu der zweiten Position gleitet. Eine Fingerauflagestelle ist an dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und derart angeordnet, daß ein Finger eines Bedieners während eines Steckverbindungsvorgangs zwischen dem ersten Verbindungselementgehäuse und dem zweiten Verbindungselementgehäuse darauf angeordnet werden kann, wobei dieser mindestens von dem ...

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung, welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung zu verhindern, und genauer eine Verbindungsvorrichtung, welche einen Zustand einer unvollständigen Steckverbindung zwischen einem Paar eines Gehäuses eines weiblichen Verbindungselements und eines Gehäuses eines männlichen Verbindungselements auf Basis davon, ob ein Steckverbindungsdetektor, welcher an einem der Verbindungselementgehäuse vorgesehen ist, bis zu einer vorbestimmten Position hin gleiten kann, wenn eine Steckverbindung der Verbindungselementgehäuse miteinander erfolgt, erfaßt.
  • 4 und 5 stellen eine Verbindungsvorrichtung 50 eines derartigen Typs des Stands der Technik dar. Ein Gehäuse 60 eines weiblichen Verbindungselements, welches eines der Verbindungselementgehäuse ist, welche die Verbindungsvorrichtung 50 bilden, ist mit einem Steckverbindungsdetektor 70 versehen, welcher in Steckverbindung derart an dem Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements angebracht ist, daß dieser einen Außenumfang davon umgibt. Der Erfassungsdetektor 70 ist mit einem Halteelement 71 in einem oberen Abschnitt davon ausgebildet.
  • Das Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements umfaßt eine Vielzahl weiblicher Anschlüsse 62 in einem Hauptkörper 61 und ist mit einem flexiblen Sperrarm 64 versehen, welcher ein Loch 63 aufweist. Ferner umfaßt das Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements eine vordere Halterung 66, welche mittels eines Rundrings 65 in Steckverbindung in dem Hauptkörper 61 angebracht ist.
  • Vor einem Steckverbindungsvorgang im Hinblick auf ein Gehäuse eines männlichen Verbindungselements, welches nicht dargestellt ist, wird das Halteelement 71 des Steckverbindungsdetektors 70 von oben in das Loch 63 des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements eingeführt. Wenn ein Kontakt eines vorderen Endabschnitts des Halteelements 71 mit einem vorderen Ende des Lochs 63 erfolgte, wird die vordere Halterung 66 des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements in der Anfangsposition eingespannt, in welcher die vordere Halterung 66 von dem Steckverbindungsdetektor 70 hervorsteht.
  • Bei Beginn eines Steckverbindungsvorgangs des Gehäuses des männlichen Verbindungselements mit dem Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements wird ein Vorsprung des Gehäuses des männlichen Verbindungselements von unten in das Loch 63 des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements eingeführt, um dadurch das Halteelement 71 des Steckverbindungsdetektors 70 aus dem Loch 63 heraus zu drücken, wodurch die Einspannung des Steckverbindungsdetektors 70 im Hinblick auf das Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements gelöst wird.
  • Nachdem die Einspannung im Hinblick auf das Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements gelöst wurde, gleitet der Steckverbindungsdetektor 70 bezüglich des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements, um bis zu einer Position hin verschoben zu werden, welche die vollständige Steckverbindung anzeigt. Sodann läuft das Halteelement 71 über den flexiblen Sperrarm 64 des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements und rastet an dem flexiblen Sperrarm 64 mit einem Klickgefühl ein, um dadurch gegen die Gleitbewegung gehalten zu werden. Mit dieser Bewegung kann der Zustand einer vollständigen Steckverbindung des Gehäuses des männlichen Verbindungsele ments mit dem Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements erfaßt werden, und es erfolgt ein elektrischer Kontakt der männlichen Anschlüsse, welche in dem Gehäuse des männlichen Verbindungselements enthalten sind, mit den weiblichen Anschlüssen 62.
  • Die Verbindungsvorrichtung 50 wies jedoch das Problem auf, daß, wenn der Steckverbindungsdetektor 70 bezüglich des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements gleitet, mit einer Hand bzw. den Fingern eines Bedieners, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, auf das Gehäuse 60 des weiblichen Verbindungselements gedrückt werden kann und in manchen Fällen der Steckverbindungsdetektor 70 nicht bezüglich des Gehäuses 60 des weiblichen Verbindungselements gleiten kann, was zu dem Zustand einer unvollständigen Steckverbindung führt.
  • Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen, welche in der Lage ist, einen zuverlässigen Eingriff zwischen Verbindungselementgehäusen zu erreichen, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
  • Um die oben erwähnte Aufgabe zu lösen, wird erfindungsgemäß eine Verbindungsvorrichtung geschaffen, umfassend:
    ein erstes Verbindungselementgehäuse, welches mit einem flexiblen Sperrarm versehen ist;
    einen rohrförmigen Steckverbindungsdetektor, welcher in Steckverbindung an einem Außenumfang des ersten Verbindungselementgehäuses angebracht ist, wobei dieser daran zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position gleiten kann;
    ein Halteelement, welches an dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und geeignet gestaltet ist, um in dem Fall, daß der Steckverbindungsdetektor bei der ersten Position angeordnet wird, mit einem ersten Abschnitt des Sperrarms in Eingriff gebracht zu werden, und in dem Fall, daß der Steckverbindungsdetektor bei der zweiten Position angeordnet wird, mit einem zweiten Abschnitt des Sperrarms in Eingriff gebracht zu werden;
    ein zweites Verbindungselementgehäuse, welches mit einem Vorsprung versehen ist, welcher geeignet gestaltet ist, um den Eingriff zwischen dem Halteelement und dem ersten Abschnitt des Sperrarms in dem Fall, daß eine vollständige Steckverbindung des zweiten Verbindungselementgehäuses mit dem ersten Verbindungselementgehäuse erfolgt, zu lösen, so daß es ermöglicht wird, daß der Steckverbindungsdetektor von der ersten Position zu der zweiten Position gleitet; und
    eine Fingerauflagestelle, welche an dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und derart angeordnet ist, daß ein Finger eines Bedieners während eines Steckverbindungsvorgangs zwischen dem ersten Verbindungselementgehäuse und dem zweiten Verbindungselementgehäuse darauf angeordnet werden kann, wobei dieser mindestens von dem Sperrarm getrennt ist.
  • Bei einem derartigen Aufbau drückt, wenn eine Steckverbindung des zweiten Verbindungselementgehäuses mit dem ersten Verbindungselementgehäuse erfolgt, der Finger des Bedieners nicht auf das erste Verbindungselementgehäuse, da der Bediener den Verbindungsvorgang durchführt, wobei dessen/deren Finger auf der Fingerauflagestelle des Steckverbindungsdetektors gehalten wird.
  • Daher wird aufgrund der Tatsache, daß mit dem Finger des Bedieners, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, nicht auf das erste Verbindungselementgehäuse gedrückt wird, ein Zustand einer unvollständigen Steckverbindung des ersten Verbindungselementgehäuses mit dem zweiten Verbindungselementgehäuse aufgrund der Tatsache, daß es unmöglich wird, daß der Steckverbindungsdetektor bezüglich des ersten Verbindungselementgehäuses gleitet, verhindert. Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässig durchgeführt werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
  • Vorzugsweise befindet sich eine Oberseite der Fingerauflagestelle, auf welcher der Finger des Bedieners angeordnet wird, oberhalb einer Oberseite des Sperrarms.
  • Bei einem derartigen Aufbau wird sicher verhindert, daß der Finger des Bedieners während des Steckverbindungsvorgangs in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird. Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässig durchgeführt werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
  • Vorzugsweise umfaßt der Steckverbindungsdetektor ein Paar von Seitenwänden und ein Brückenelement, welches die Seitenwände verbindet, wobei dies verhindert, daß der Finger des Bedieners in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird.
  • Bei einem derartigen Aufbau drückt der Bediener, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, aufgrund der Tatsache, daß der Bediener den Steckverbindungsvorgang durchführt, wobei dessen/deren Finger auf der Fingerauflagestelle und dem Brückenelement gehalten wird, mit dessen/deren Finger nicht auf das erste Verbindungselementgehäuse. Ein derartiger Nachteil, daß es unmöglich wird, daß der Steckverbindungsdetektor bezüglich des ersten Verbindungselements gleitet, wird vermieden.
  • Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässiger durchgeführt werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
  • Hierbei ist es zu bevorzugen, daß das Brückenelement einen Führungsvorsprung umfaßt, welcher gewöhnlich in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird.
  • Bei einem derartigen Aufbau bewegt sich, wenn der Steckverbindungsdetektor bezüglich des ersten Verbindungselementgehäuses gleitet, das erste Verbindungselementgehäuse, wobei dieses durch den Führungsvorsprung geführt wird. Daher kann das erste Verbindungselementgehäuse zuverlässig verschoben werden, ohne gegen das Brückenelement zu stoßen, welches durch den Finger des Bedieners gehalten wird. Infolgedessen wird ein derartiger Nachteil, daß es unmöglich wird, daß der Steckverbindungsdetektor bezüglich des ersten Verbindungselementgehäuses gleitet, vermieden, und der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen kann zuverlässiger durchgeführt werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken.
  • Hierbei ist es ferner zu bevorzugen, daß der Führungsvorsprung von dem Brückenelement ausgehend in einer Gleitrichtung des Steckverbindungsdetektors verläuft.
  • Bei einem derartigen Aufbau kann aufgrund der Tatsache, daß der Führungsvorsprung durch Hinzufügen einer kleinen Änderung an einer Form zum Herstellen des Steckverbindungsdetektors hergestellt werden kann, die Produktivität verbessert werden, ohne eine Erhöhung der Anzahl der Formungsvorgänge zu erfordern.
  • Die oben erwähnten Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch genaues Beschreiben bevorzugter beispielhafter Ausführungsbeispiele davon unter Verweis auf die beigefügte Zeichnung besser ersichtlich, wobei:
  • 1 eine perspektivische Schnittansicht ist, welche eine Verbindungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt;
  • 2 eine Schnittansicht der Verbindungsvorrichtung der Erfindung ist;
  • 3 eine perspektivische Ansicht ist, welche das äußere Aussehen eines Steckverbindungsdetektors der Verbindungsvorrichtung der Erfindung darstellt;
  • 4 eine perspektivische Ansicht ist, welche das äußere Aussehen einer Verbindungsvorrichtung des Stands der Technik darstellt; und
  • 5 eine Schnittansicht der Verbindungsvorrichtung des Stands der Technik ist.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Verweis auf die beigefügte Zeichnung genau beschrieben.
  • Wie in 1 dargestellt, umfaßt eine Verbindungsvorrichtung 10 bei diesem Ausführungsbeispiel ein Gehäuse 20 eines weiblichen Verbindungselements, welches ein Verbindungselementgehäuse mit einem flexiblen Sperrarm 21 ist, und einen Steckverbindungsdetektor 30 mit einer im wesentlichen rohrför migen Gestalt, welcher in Steckverbindung um das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements angebracht ist, wobei dieser in einer Steckrichtung gleiten kann. Der Steckverbindungsdetektor 30 ist mit einem Halteelement 31 versehen, welches geeignet gestaltet ist, um in Eingriff mit dem flexiblen Sperrarm 21 gebracht zu werden. Ein Gehäuse eines männlichen Verbindungselements, welches nicht dargestellt ist, ist geeignet gestaltet, um in Steckverbindung an dem Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements angebracht zu werden.
  • Wie in 2 dargestellt, umfaßt das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements einen Gehäusekörper 22 mit einer im wesentlichen zylindrischen Gestalt, worin Anschlußkammern 23 zum Aufnehmen und Halten weiblicher Anschlüsse 40 ausgebildet sind. Eine vordere Halterung 25 wird mittels eines Rundrings 24 von vorne in Steckverbindung in dem Gehäusekörper 22 angebracht.
  • Der flexible Sperrarm 21 ist an einer Oberseite des Gehäusekörpers 22 angeordnet und verläuft entlang einer Steckrichtung des Gehäusekörpers 22 in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung von einem oberen Ende eines Haltepfeilers 26 ausgehend, welcher aufrecht bei der Mitte der Oberseite des Gehäusekörpers 22 vorgesehen ist. Der flexible Sperrarm 21 ist in einer schwenkbaren Weise um den Haltepfeiler 26 als Drehachse beweglich.
  • Das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements ist mit (nicht dargestellten) rippenförmigen Führungsgraten versehen, welche von einer Außenseite davon hervorstehen und in der Steckrichtung verlaufen.
  • Wie in 3 dargestellt, weist der Steckverbindungsdetektor 30 einen Hauptkörper mit einer im wesentlichen rohrförmigen Gestalt auf, welcher in Steckverbindung derart an einem Außenumfang des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements angebracht ist, daß dieser den Gehäusekörper 22 umgibt. Das Halteelement 31 ist geeignet in dem oberen Abschnitt des Hauptkörpers 32 vorgesehen, um in Richtung nach oben und unten in 1 gebogen zu werden. Der Hauptkörper 32 ist mit Rillen 32a ausgebildet, welche die Führungsgrate des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements aufnehmen, so daß das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements gehalten wird, während dieses in der Steckrichtung gleiten kann.
  • Ein Paar stützenförmiger Fingerauflagestellen 33 und ein Schutz-Brückenabschnitt 34 sind an einem hinteren Ende des Hauptkörpers 32 hinsichtlich der Steckrichtung ausgebildet. Die Fingerauflagestellen 33 sind derart in dem oberen Abschnitt des hinteren Endes des Hauptkörpers 32 ausgebildet, daß diese über den flexiblen Sperrarm 21 hinaus hervorstehen. Demgemäß kann ein Bediener, welcher einen Steckverbindungsvorgang durchführt, den Steckverbindungsvorgang durchführen, wobei dessen Finger auf den Fingerauflagestellen 33 gehalten werden und nicht direkt auf das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements drücken.
  • Aufgrund der Tatsache, daß dies verhindert, daß mit den Fingern auf das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements gedrückt wird, wird ein derartiger Nachteil, daß es unmöglich wird, daß der Steckverbindungsdetektor bezüglich des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements gleitet und der Eingriff zwischen dem Gehäuse des männlichen Verbindungselements und dem Gehäuse des weiblichen Verbindungselements in einen Zustand einer unvollständigen Steckverbindung gelangt, vermieden. Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässig durchgeführt werden.
  • Der Schutz-Brückenabschnitt 34 ist derart in dem hinteren Abschnitt des Hauptkörpers 32 ausgebildet, daß dieser beide Seitenplatten 35 brückenartig verbindet, wodurch eine rohrförmige Gestalt des Hauptkörpers 32 ausgebildet wird. Der Schutz-Brückenabschnitt 34 weist eine gekrümmte Gestalt auf, welche mit einem Außenprofil des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements übereinstimmt, und ist in der Anfangsposition an dem Endabschnitt des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements vorgesehen. Demgemäß kann der Bediener, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, den Steckverbindungsvorgang durchführen, wobei dessen Finger auf dem Schutz-Brückenabschnitt 34 gehalten werden und nicht direkt auf das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements drücken.
  • Ferner ist ein Führungsabschnitt 36 derart vorgesehen, daß dieser von einem vorderen Ende des Schutz-Brückenabschnitts 34 hinsichtlich der Steckrichtung hervorsteht. Der Führungsvorsprung 36 ist geeignet gestaltet, um vor dem Steckverbindungsvorgang in Kontakt mit einer Außenseite des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements zu gelangen, und geeignet gestaltet, um während des Steckverbindungsvorgangs entlang der Außenseite des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements zu gleiten, um die Bewegung des Steckverbindungsdetektors 30 zu führen.
  • Daher kann, obwohl der Steckverbindungsdetektor 30 mit einer großen Kraft gebogen wurde, das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements zuverlässig bewegt werden, ohne gegen den Schutz-Brückenabschnitt 34 zu stoßen. Infolgedessen wird eine unvollständige Steckverbindung zwischen dem Gehäuse des männlichen Verbindungselements und dem Gehäuse des weiblichen Verbindungselements aufgrund der Tatsache, daß es unmöglich wird, daß der Steckverbindungsdetektor bezüglich des Gehäuses des weiblichen Verbindungselements gleitet, verhindert, und der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen kann zuverlässig durchgeführt werden.
  • Bei der Verbindungsvorrichtung 10, welche eine derartige Struktur aufweist, wird vor dem Steckverbindungsvorgang, während das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements in der Anfangsposition gehalten wird, das Halteelement 31 des Steckverbindungsdetektors 30 von oben in das Loch 21a des flexiblen Sperrarms 21 in dem Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements eingeführt, um in Eingriff mit dem Loch 21a gebracht zu werden.
  • Sodann beginnt ein Steckverbindungsvorgang des Gehäuses des männlichen Verbindungselements mit dem Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements, und ein (nicht dargestellter) Vorsprung des Gehäuses des männlichen Verbindungselements wird von der Unterseite des flexiblen Sperrarms 21 her in das Loch 21a eingeführt. Mit dieser Bewegung wird das Halteelement 31a, welches sich in dem Loch 21a in Eingriff befand, herausgestoßen, um dadurch die Einspannung zum Halten des Steckverbindungsdetektors 30 in der Anfangsposition zu lösen, und der Steckverbindungsdetektor 30 wird in einen Zustand versetzt, in welchem es möglich ist, daß dieser sich in der Steckrichtung bewegt.
  • Nachdem der Steckverbindungsdetektor 30 durch den Bediener zu einer vorbestimmten Position bewegt wurde, welche in dem vorderen Bereich der Verbindungsvorrichtung 10 vorgesehen ist, läuft das Halteelement 31 des Steckverbindungsdetektors 30 über den flexiblen Sperrarm 21 und wird außerhalb eines hinteren Endabschnitts des flexiblen Sperrarms 21 in einer schnappwirkungsartigen Weise gesenkt, um dadurch in Eingriff mit dem hinteren Endabschnitt des flexiblen Sperrarms 21 gebracht zu werden.
  • Infolgedessen wird die Gleitbewegung des Steckverbindungsdetektors 30 beendet, und der Zustand einer vollständigen Steckverbindung kann erfaßt werden, welcher ermöglicht, daß die weiblichen Anschlüsse 40, welche in dem Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements enthalten sind, mit den männlichen Anschlüssen, welche in dem Gehäuse des männlichen Verbindungselements enthalten sind, elektrisch verbunden werden.
  • Wie oben beschrieben, führt, wenn das Gehäuse des männlichen Verbindungselements in Eingriff mit dem Gehäuse des weiblichen Verbinders, welches mit dem Steckverbindungsdetektor 30 in Anordnung um dieses herum versehen ist, gebracht wird, der Bediener den Steckverbindungsvorgang aus, wobei dessen Finger auf den Fingerauflagestellen 33 und dem Schutz-Brückenabschnitt 34 des Steckverbindungsdetektors 30 gehalten werden. Ferner bewegt sich, wenn der Steckverbindungsdetektor 30 bezüglich des Gehäuses 20 des weiblichen Verbindungselements gleitet, das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements, wobei dieses durch den Führungsvorsprung 36 gehalten wird, welcher von dem Schutz-Brückenabschnitt 34 ausgehend in der Steckrichtung verläuft.
  • Daher drückt der Bediener, welcher den Steckverbindungsvorgang durchführt, nicht auf das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements, da dieser den Steckverbindungsvorgang durchführt, wobei dessen Finger auf den Fingerauflagestellen 33 und dem Schutz-Brückenabschnitt 34 gehalten werden. Ferner bewegt sich, wenn das Gehäuse 20 des weiblichen Verbindungselements bezüglich des Steckverbindungsdetektors 30 gleitet, das Gehäuse des weiblichen Verbindungselements, wobei dieses durch den Führungsvorsprung 36 gehalten wird, und dieses kann zuverlässig bewegt werden, ohne gegen den Schutz-Brückenabschnitt 34 zu stoßen.
  • Infolgedessen kann der wechselseitige Eingriff zwischen den Verbindungselementgehäusen zuverlässig durchgeführt werden, und der Vorgang einer Steckverbindung der Verbindungselementgehäuse miteinander kann zuverlässig durchgeführt werden, ohne einen Behandlungsfehler zu bewirken. Ferner kann aufgrund der Tatsache, daß der Führungsvorsprung 36 durch Anbringen einer geringfügigen Änderung an einer Form zum Herstellen des Steckverbindungsdetektors 30 hergestellt werden kann, die Produktivität gesteigert werden, ohne eine Erhöhung der Anzahl der Formungsvorgänge zu erfordern.
  • Es sei bemerkt, daß die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern eine geeignete Abwandlung, Verbesserung etc. innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche vorgenommen werden kann.
  • Beispielsweise ist die Gestalt der Fingerauflagestelle 33 nicht auf die Gestalt gemäß Darstellung in der Zeichnung beschränkt, sondern diese kann eine Stangengestalt, eine konische Gestalt oder eine pyramidenförmige Gestalt aufweisen.
  • Ferner ist die Gestalt des Schutz-Brückenabschnitts 34 nicht auf die Gestalt gemäß Darstellung in der Zeichnung beschränkt, sondern dieser kann beispielsweise eine derartige Gestalt aufweisen, daß dieser etwa eine ebene Fläche an dessen Oberseite und eine gekrümmte Fläche an dessen Unterseite aufweist.
  • Ferner ist die Gestalt des Führungsabschnitts 36, welcher an dem Schutz-Brückenabschnitt 34 ausgebildet ist, nicht auf die Gestalt gemäß Darstellung in der Zeichnung beschränkt, sondern der Führungsabschnitt kann derart gestaltet sein, daß dieser auf der gesamten Breite des Schutz-Brückenabschnitts 34 hervorsteht.

Claims (5)

  1. Verbindungsvorrichtung, umfassend: ein erstes Verbindungselementgehäuse, welches mit einem flexiblen Sperrarm versehen ist; einen rohrförmigen Steckverbindungsdetektor, welcher in Steckverbindung an einem Außenumfang des ersten Verbindungselementgehäuses angebracht ist, wobei dieser zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position daran gleiten kann; ein Halteelement, welches an dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und geeignet ist, um in dem Fall, daß der Steckverbindungsdetektor bei der ersten Position angeordnet wird, in Eingriff mit einem ersten Abschnitt des Sperrarms gebracht zu werden, und in dem Fall, daß der Steckverbindungsdetektor bei der zweiten Position angeordnet wird, in Eingriff mit einem zweiten Abschnitt des Sperrarms gebracht zu werden; ein zweites Verbindungselementgehäuse, welches mit einem Vorsprung versehen ist, welcher geeignet gestaltet ist, um den Eingriff zwischen dem Halteelement und dem ersten Abschnitt des Sperrarms in dem Fall, daß eine vollständige Steckverbindung des zweiten Verbindungselementgehäuses mit dem ersten Verbindungselementgehäuse erfolgt, zu lösen, so daß es ermöglicht wird, daß der Steckverbindungsdetektor von der ersten Position zu der zweiten Position gleitet; und eine Fingerauflagestelle, welche an dem Steckverbindungsdetektor vorgesehen und derart angeordnet ist, daß ein Finger eines Bedieners während eines Steckverbindungsvorgangs zwischen dem ersten Verbindungselementgehäuse und dem zweiten Verbindungselementgehäuse darauf angeordnet werden kann, wobei dieser mindestens von dem Sperrarm getrennt ist.
  2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei sich eine Oberseite der Fingerauflagestelle, auf welcher der Finger des Bedieners angeordnet wird, oberhalb einer Oberseite des Sperrarms befindet.
  3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Steckverbindungsdetektor ein Paar von Seitenwänden und ein Brückenelement, welches die Seitenwände verbindet, umfaßt, wobei dies verhindert, daß der Finger des Bedieners in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird.
  4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Brückenelement einen Führungsvorsprung umfaßt, welcher gewöhnlich in Kontakt mit dem ersten Verbindungselementgehäuse gebracht wird.
  5. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Führungsvorsprung von dem Brückenelement ausgehend in einer Gleitrichtung des Steckverbindungsdetektors verläuft.
DE102004006029A 2003-02-06 2004-02-06 Verbindungsvorrichtung,welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung zu verhindern Ceased DE102004006029A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2003029825A JP2004241275A (ja) 2003-02-06 2003-02-06 半嵌合防止コネクタ
JP2003-029825 2003-02-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004006029A1 true DE102004006029A1 (de) 2004-09-16

Family

ID=31973485

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004006029A Ceased DE102004006029A1 (de) 2003-02-06 2004-02-06 Verbindungsvorrichtung,welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung zu verhindern

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6918783B2 (de)
JP (1) JP2004241275A (de)
DE (1) DE102004006029A1 (de)
GB (1) GB2398935B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7131854B1 (en) * 2005-08-31 2006-11-07 Lear Corporation Electrical connector and airbag apparatus having an electrical connector
EP1775800A1 (de) * 2005-10-14 2007-04-18 Fahrzeugelektrik Pirna GmbH & Co. KG Steckverbinder für elektrische Steckverbindungen
JP4500245B2 (ja) * 2005-10-27 2010-07-14 矢崎総業株式会社 コネクタ
DE102008049574A1 (de) * 2008-09-30 2010-04-01 Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg Elektrisches Steckverbindungssystem
US7972164B2 (en) * 2009-03-24 2011-07-05 Tyco Electronics Corporation Connector assembly with a latch
JP5653150B2 (ja) 2010-09-16 2015-01-14 矢崎総業株式会社 半嵌合防止コネクタ
US8678846B2 (en) * 2012-03-28 2014-03-25 Tyco Electronics Corporation Electrical connector with connector position assurance device
EP2996208A4 (de) * 2013-05-08 2016-04-20 Sumitomo Wiring Systems Verbinder
JP5920504B1 (ja) * 2015-02-19 2016-05-18 第一精工株式会社 電気コネクタ
US9608369B1 (en) * 2016-05-09 2017-03-28 Te Connectivity Corporation Connector system with connector position assurance
JP6445495B2 (ja) * 2016-07-29 2018-12-26 矢崎総業株式会社 コネクタ
JP6417369B2 (ja) * 2016-07-29 2018-11-07 矢崎総業株式会社 コネクタ
CN111052516B (zh) * 2017-08-31 2021-07-06 矢崎总业株式会社 连接器和连接器单元
JP6774471B2 (ja) * 2018-10-02 2020-10-21 矢崎総業株式会社 コネクタ
EP3886264B1 (de) * 2020-03-27 2023-11-08 Aptiv Technologies Limited Abgedichteter elektrischer verbinder

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2921645B2 (ja) 1994-07-12 1999-07-19 矢崎総業株式会社 コネクタ嵌合検知構造
JP3285305B2 (ja) 1995-12-22 2002-05-27 矢崎総業株式会社 半嵌合防止コネクタ
JP2000113935A (ja) * 1998-10-05 2000-04-21 Yazaki Corp 半嵌合防止コネクタ及びその製造方法
JP3534013B2 (ja) * 1999-10-06 2004-06-07 住友電装株式会社 コネクタ
JP2002164125A (ja) * 2000-11-27 2002-06-07 Sumitomo Wiring Syst Ltd コネクタ
JP3920055B2 (ja) * 2001-04-12 2007-05-30 矢崎総業株式会社 半嵌合防止コネクタの組み付け方法及び半嵌合防止コネクタ
JP3810285B2 (ja) * 2001-06-12 2006-08-16 矢崎総業株式会社 半嵌合防止コネクタ

Also Published As

Publication number Publication date
GB2398935A (en) 2004-09-01
JP2004241275A (ja) 2004-08-26
US6918783B2 (en) 2005-07-19
GB0402083D0 (en) 2004-03-03
GB2398935B (en) 2005-04-06
US20040185700A1 (en) 2004-09-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69411322T2 (de) Verbinder
DE102004006029A1 (de) Verbindungsvorrichtung,welche in der Lage ist, eine unvollständige Steckverbindung zu verhindern
DE2837275C2 (de)
DE69306514T2 (de) Steckvorrichtung
DE10126957B4 (de) Steckverbindung mit Mitteln zur Verhinderung eines unvollständig verbundenen Zustands
DE69738230T2 (de) Elektrischer Steckverbinder
DE69200531T2 (de) Verriegelungs- und Auswerfvorrichtung für eine elektrische Verbinderanordnung.
DE69409882T2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Visualanzeige der vollständigen Kupplung eines Steckverbinders
DE10221862A1 (de) Steckverbindung zur Verhinderung eines unvollständig verbundenen Zustands
DE69901528T2 (de) Steckverbinderanschlussbuchse und Gehäuse dafür
DE102005050625B4 (de) Verbinder und Verbinderanordnung
DE602004000405T2 (de) Verbinder, in welchem ein mit dem Gehäuse greifendes Verriegelungselement an einen Kontakt angeordnet ist
DE2230857A1 (de) Elektrischer steckverbinder
DE10216072A1 (de) Steckverbindung und Montageverfahren für diese
DE1947344A1 (de) Steckverbinderanordnung
DE69411790T2 (de) Hebelbetätigter Verbinder
DE10357194B4 (de) Verbinderanordnung
DE102007014040A1 (de) Elektrischer Verbinder
DE112017007539T5 (de) Verbinder
DE3818092C2 (de)
DE69822554T2 (de) Befestigungstruktur eines Verbinders
DE69608890T2 (de) Elektrischer verbinder
DE19752923C2 (de) Elektrischer Verbinder
DE3889738T2 (de) Elektrische Verbindungsvorrichtung mit mehreren Klemmen.
DE102018110870A1 (de) Brennstoffzellenmodul, Herstellungsverfahren für ein Brennstoffzellenmodul und Steckverbinder

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final