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DE1019703B - Einrichtung zum Vergleichen der Momentanwerte von zwei voneinander unabhaengigen Spannungen - Google Patents

Einrichtung zum Vergleichen der Momentanwerte von zwei voneinander unabhaengigen Spannungen

Info

Publication number
DE1019703B
DE1019703B DEG13871A DEG0013871A DE1019703B DE 1019703 B DE1019703 B DE 1019703B DE G13871 A DEG13871 A DE G13871A DE G0013871 A DEG0013871 A DE G0013871A DE 1019703 B DE1019703 B DE 1019703B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control voltage
tube
voltage
voltages
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG13871A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Company PLC
Original Assignee
General Electric Company PLC
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Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Company PLC filed Critical General Electric Company PLC
Publication of DE1019703B publication Critical patent/DE1019703B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/22Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral
    • H03K5/24Circuits having more than one input and one output for comparing pulses or pulse trains with each other according to input signal characteristics, e.g. slope, integral the characteristic being amplitude

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Vergleichen der Momentanwerte von zwei voneinander unabhängigen Spannungen Die Erfindung betrifft Einrichtungen zum Vergleichen der Momentanwerte von. zwei voneinander unabhängigen Spannungen, wobei diese Einrichtungen aus einer Vergleichsvorrichtung zur Ableitung einer Steuerspannung, die zu jedem Zeitpunkt von der Differenz zwischen den Momentanwerten der beiden zu vergleichenden Spannungen abhängt, und aus Vorrichtungen bestehen, die auf die Steuerspannung ansprechen, deren Wert jenseits eines vorher bestimmten Wertes liegt.
  • In einer bekannten Einrichtung der erwähnten Art liefert ein differenzierender Kreis eine Spannung, die gleich der Differenz zwischen der von einem Entnahmekreis: gelieferten Spannung und der von einem Demodulator gelieferten Spannung ist. Da die Anordnung in solcher Weise arbeitet, daß die von dem Demodulator gelieferte Spannung der von dem Entnahmekreis gelieferten Spannung zu folgen sucht, hat die von dem differenzierenden Kreis gelieferte Differenzspannung nur relativ kleine Amplitude. Eine Begrenzung der abgeleiteten Steuerspannung erfolgt nicht, da die beiden zu vergleichenden Spannungen in einem solchen Abhängigkeitsverhältnis stehen, daß sie nur wenig differieren können. In Fällen, in denen für die Spannungsvergleiche gleiche Empfindlichkeit für alle Werte der zu vergleichenden Spannungen erforderlich ist, reicht die Genauigkeit der bekannten Anordnung für zufriedenstellenden Betrieb nicht aus.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung der erwähnten Art, mit der die Momentanwerte von zwei voneinander unabhängigen Spannungen mit der Genauigkeit verglichen werden können, die bei einem Codiergerät einer Impulscodemodulationsanlage erforderlich ist und die zur Erzeugung eines Impulscodezeichens verwendbar ist.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Vergleichsvorrichtung die Steuerspannung so: begrenzt, daß der mögliche- Wertebereich der Steuerspannung klein gegen den möglichen Wertebereich der Differenz zwischen den beiden zu vergleichenden Spannungen ist, und daß die auf die Steuerspannung ansprechende Vorrichtung zwei gittergesteuerte Elektronenröhren mit einem gemeinsamen Kathodenwiderstand;, einem Weg zum Zuführen der Steuerspannung an ein Steuergitter einer dieser Röhren und eine Vorrichtung aufweist, um eine gleichmäßige Vorspannung an das Steuergitter der anderen Röhre zu liefern, wobei die Anordnung dieser beiden Röhren so getroffen ist, daß sie einen Kreis mit zwei stabilen Betriebszuständen bilden, der den einen oder anderen dieser Zustände, in deren jedem die eine Röhre leitend und die andere Röhre gesperrt ist, in Abhängigkeit von dem Wert der Steuerspannung zum Zeitpunkt des Vergleichs annimmt und dadurch an seinem Ausgang eine vom Größenverhältnis des Wertes der Steuerspannung und der gleichmäßigen Vorspannun:g der. anderen Röhre abhängige Binäraussage liefert. Die Steuerspannung der darauf ansprechenden Vorrichtung wird über eine Kathodenverstärkerstufe zugeführt. Ein von einer Vorrichtung gelieferter negativ gerichteter Spannungsimpuls, der zur periodischen Überlagerung der Steuerspannung an die Vorrichtung angelegt wird, die auf die Steuerspannung anspricht, wirkt derart, daß die Röhre, an welche die Steuerspannung angelegt ist, bei seinem Auftreten gesperrt wird, während bei dem Aufhören dieses Impulses der Kreis mit zwei Betriebszuständen entweder in diesem Zustand bleibt oder in den anderen Zustand abhängig von dem Wert der Steuerspannung wechselt. Vorzugsweise ist die Röhre, an welche die Steuerspannung angelegt ist, mittels Widerstand und Kapazität derart an das Steuergitter der anderen Röhre angekoppelt, daß der Wechsel aus dem Zustand, in dem die Röhre, an welche die Steuerspannung angelegt wird, gesperrt ist, in den Zustand unterstützt wird, in dem sie leitend ist. Der Widerstands-Kapazitäts-Kopplungsweg zwischen den beiden Röhren der auf die Steuerspannung, ansprechenden Vorrichtung weist vorzugsweise eine Kathodenverstärkerstufe auf. Eine Anordnung der Einrichtung nach der Erfindung wird nun als Beispiel im Zusammenhang mit der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt das Schaltbild der Einrichtung, während Fig. 2 zwei Wellenformen darstellt.
  • Die Einrichtung nach Fig.l arbeitet als Zerteilungsteil einer Impulscodemodulationsanlage,wobei die Spannungen parallel zu den beiden Kondensatoren 1 und 2 eine Anzahl von Malen während der Codierungsperiode jeder Prob des Eingangszeichens verglichen werden und bestimmt wird, ob die Spannung an dem Kondensator 1 größer als die Spannung an dem Kondensator 2 ist, oder umgekehrt. Eine Elektrode jedes Kondensators 1 und 2 ist direkt geerdet, während den Kondensatoren 1 und 2 über die Röhren 3 und 4 Strom zugeführt werden kann.
  • Die spannungführenden Elektroden der beiden Kondensatoren 1 und 2 sind über Gitterdämpfungswiderstände 5 und 6 mit den Steuergittern 7 und 8 einer Doppeltriodenel-ektronenröhre 9 verbunden, die durch zwei einzelne Trioden 11 und 12 gebildet wird, die eine gemeinsame Kathode 13 haben. Eine Pentodienelektronenröhre 14 ist in dem gemeinsamen Kathodenkreis der Trioden 11 und 12 vorgesehen. Selbstverständlich kann die Röhre durch zwei getrennte Trioden ersetzt werden, die einen gemeinsamen Kathodenkreis haben.
  • Die Röhre 9 ist so eingerichtet, daß jede der einzelnen Trioden 11 und 12 einen verhältnismäßig kleinen Anlaufgitterspannungsbereich hat. Mit anderen Worten, bei jeder dieser Röhren 11 und 12 ist unter normalen Betriebsbedingungen die Anlegung einer verhältnismäßig kleinen negativen Vorspannung an ihr Steuergitter 7 bzw. 8 erforderlich, um in den Sperrzustand, zu gelangen. Wenn die beiden Einzelröhren 11 und 12 leitend sind, bewirkt jede relative Spannungsänderung an dem Gitter 7 bzw. 8 eine Spannungsänderung der Kathode 13. jede Änderung der Momentananodenspannung der Röhre 11 erzeugt ein Steuerzeichen, das von der Differenz zwischen den Momentanspannungen an den Kondensatoren 1 und 2 abhängt, wobei diese Röhre einen Anodenbelastungswiderstand 15 hat.
  • Falls nun die Spannungen parallel zu den Kondensatoren 1 und 2 gleich sind, hat die Anodenspannung der Röhre 11 einen bestimmten Wert, und wenn die beiden Spannungen in gleicher Weise geändert werden, tritt praktisch keine Änderung der Anodenspannung auf, da der gemeinsame Kathodenwiderstand 10 der Röhren 11 und 12 einen verhältnismäßig großen Wert hat. Wenn jedoch z. B. die Spannung an dem Kondensator 1 ansteigt oder die Spannung an dem Kondensator 2 abfällt, ist eine Erhöhung des Span= nungsabfalles an dem Widerstand 15 mit einem sich daraus ergebenden Spannungsabfall der Anode 16 vorhanden.
  • Ein Kondensator 17 ist zwischen die Anode 16 der Röhre 11 und das Steuergitter 18 einer Triodetielektronenröhre 19 geschaltet, die als Kathodenverstärkerstufe arbeitet. Jede Änderung der Anodenspannung der Röhre 11, d. h. die Steuerspannung, wird somit über den Kondensator 17 dem Steuergitter 18 zugeführt. Vermöge ihrer kleinen Gitterbereichkennwerte sucht die Röhre 9 den möglichen Wertebereich der Anodenspannung der Röhre 11 mit dem Ergebnis zu begrenzen, daß sich die Steuerspannung nur über einen viel kleineren Wertebereich ändern kann als die Spannungen an den Kondensatoren 1 und 2. Die Steuerspannung hängt somit von der Differenz zwischen den Spannungen an den Kondensatoren 1 und 2 ab, obgleich sie im wesentlichen von den tatsächlichen Werten dieser Spannungen unabhängig ist. In dem beschriebenen Beispiel können die Spannungen an den Kondensatoren 1 und 2 über Bereiche von 40 bzw. 20 Volt variieren, während sich die Steuerspannung über einen Bereich von nur 2 Volt ändern kann. Wie bereits erwähnt wurde, ist es erforderlich, daß der Widerstand 10 in dem Kathodenkreis der Röhre 9 verhältnismäßig groß ist. Dieser Bedingung wird dadurch genügt, daß die Pentodenelektronenröhre 14 vorgesehen wird, die so geschaltet ist, daß sie als konstante Stromquelle arbeitet. Die Klemme 22, die mit dem Bremsgitter 23 der Röhre 14 verbunden ist, wird normalerweise auf der Spannung der negativen Speiseleitung 23 a. gehalten, aber damit das Codierungsgerät unter allen Bedingungen genau arbeitet, wird die Röhre 14 am Ende jeder Codierungsperiode durch die Anlegung einer negativen Vorspannung an die Klemme 22 nichtleitend gemacht.
  • Wie bereits erwähnt wurde, wird die Steuerspannung dem Steuergitter 18 einer Triode 19 zugeführt, und eine Diodenelektronenröhre 24 ist zur Wiederherstellung des Gleichspannungsniveaus des Ausgangs von der Kathodenverstärkerstufe vorgesehen, die von der Röhre 19 gebildet wird. Die an einem Widerstand 25 entwickelte Spannung wird der Spannung hinzugefügt, die an dem Widerstand 26 in dem Kathodenkreis der Röhre 19 entsteht, und die resultierende Spannung wird an das Steuergitter 27 einer Pentodenelektronenröhre 28 angelegt. Der Widerstand 25 ist parallel zu einer Diodenelektronenröhre 29 geschaltet und wird von der Sekundärwicklung 31 eines Impulsübertragers 32 gespeist. Die Röhre 28 und eine weitere Pentodenelektronenröhre 33 sind mit einem gemeinsamen Kathodenwiderstand 34 versehen.
  • Eine Dauervorspannung wird an das Steuergitter 35 der Röhre 33 von einem Potentiometer 36 angelegt, und die Anode 37 der Röhre 28 wird durch Widerstand und Kapazität wirksam an das Gitter 35 angekoppelt. Tatsächlich sind eine Kathodenverstärkerstufe, die von einer Triodenelektronenröhre 38 gebildet wird, und ein Widerstand 39 in diesem Weg zwischen der Anode 37 und dem Steuergitter 35 vorgesehen, wobei eine in ähnlicher Weise wie die Röhre 24 arbeitende Diodenelektronenröhre 41 derart angeordnet ist, daß der positivere Pegel der an das Steuergitter 35 angelegten Spannungswellenform durch das Pot.entiometer 36 bestimmt wird.
  • Der durch die Röhren 28 und 33 gebildete Kreis hat zwei Betriebszustände, wobei in jedem dieser Betriebszustände eine der Röhren 28 oder 33 leitet und die andere sperrt. Dieser Stromkreis ist so eingerichtet, daß er den einen oder den anderen seiner beiden Zustände in Abhängigkeit davon annimmt, ob die Steuerspannung, die durch die von der Röhre 19 gebildete Kathodenverstärkerstufe verläuft, größer oder nicht größer als die an das Gitter 35 angelegte Vorspannung ist. Jedesmal, wenn ein Vergleich der Spannungen an den Kondensatoren 1 und 2 bewirkt werden soll, wird ein Abfrageimpuls an die Primärwicklung 42 des Impulsübertragers 32 angelegt. Tatsächlich wird ein Zeichen, daß die Wellenform gemäß Fig. 2, a), hat, zwischen die Klemmen 43 und 44 mit dem Ergebnis angelegt, daß die in Fig. 2, b), dargestellte Spannungswellenform an dem Widerstand 25 entsteht.
  • jeder negativ gerichtete Impuls 45 bewirkt, daß die Röhre 28 gesperrt wird, so daß der von den Röhren 28 und 33 gebildete Stromkreis den Betriebszustand annimmt, in dem die Röhre 33 leitend ist. Bei dem Aufhören jedes Impulses 45 bleibt dieser Stromkreis entweder in diesem Zustand oder wechselt in seinen anderen Zustand in Abhängigkeit von dem relativen Wert der an dem Widerstand 26 entwickelten Steuerspannung und der an das Gitter 35 angelegten Vorspannung. Die Umschaltung von dem Zustand, in dem die Röhre 28 gesperrt ist, in den Zustand, in dem sie leitend ist, wird mittels der Ankopplung über die Röhre 38 unterstützt.
  • Um zu verhindern, daß der von den Röhren 28 und 33 gebildete Kreis mit zwei Betriebszuständen von einem Zustand in -den anderen zwischen aufeinanderfolgend:en Impulsen 45 wechselt, ist die Wellenform der Fig. 2, b), so ausgebildet, daß eine kleine positiv gerichtete Spitze oder Zacke 46 am Ende jedes Impulses 45 infolge des Streuinduktivitätsringes in dem Übertrager 42 vorhanden ist.
  • Die dem Steuergitter 35 zugeführte Vorspannung wird durch das Potentiometer 36 so eingestellt, daß bei Gleichheit der Spannungen an den Kondensatoren 1 und 2 eine gleiche Möglichkeit vorhanden ist, daß der von den Röhren 28 und 33 gebildete Stromkreis einen seiner beiden Betriebszustände nach einem Impuls 45 annimmt.
  • Die beschriebene Einrichtung hat einen symmetrierten Ausgang an den Klemmen 47 und 48 und es wird bemerkt, daß die Spannung an jeder der Klemmen 47 bzw. 48 nur einen der beiden Werte zwischen aufeinanderfolgenden Impulsen 45 abhängig von den relativen Momentanspannungen an den Kondensatoren 1 und 2 zu dem letzten Vergleichszeitpunkt haben kann. Der Impulscodeausgang des Codierungsgerätes, von dem die oben beschriebene Einrichtung den: Zerteilungsteil bildet, wird von der Klemme 49 abgenommen, und die Kathodenverstärkerstufe, welche die Röhre 38 einschließt, dient als Pufferstufe zwischen der Ausgangsklemme 49 und der Röhre 28.
  • Die oben beschriebene Einrichtung hat eine praktisch unendliche Eingangsimpedanz, so daß sie während des Codierens die Spannungen an den Kondensatoren 1 und 2 nicht merklich beeinflußt.

Claims (6)

  1. hATL.NTANSPI:,. i.11,'. 1. Einrichtung zum Vergleichen der Momentanwerte von zwei voneinander unabhängigen Spannungen, bestehend aus einer Vergleichsvorrichtung zur Ableitung einer Steuerspannung, die zu jedem Zeitpunkt von der Differenz zwischen den Momentanwerten der beiden zu vergleichenden Spannungen: abhängt, und aus Vorrichtungen, die auf die Steuerspannung ansprechen, deren Wert jenseits eines vorher bestimmten Wertes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsvorrichtung die Steuerspannung so begrenzt, daß der mögliche Wertebereich der Steuerspannung klein gegen den möglichen Wertebereich der Differenz zwischen .den beiden zu vergleichenden Spannungen ist, und daß die auf die Steuerspannung ansprechende Vorrichtung zwei gittergesteuerte Elektronenröhren mit einem gemeinsamen Kathodenwiderstand, einem Weg zum Zuführen der Steuerspannung an ein Steuergitter einer dieser Röhren und eine Vorrichtung aufweist, um eine gleichmäßige Vorspannung an das Steuergitter der anderen Röhre zu liefern, wobei die Anordnung dieser beiden Röhren so getroffen ist, daß sie einen Kreis mit zwei stabilen Betriebszuständen bilden, der den einen oder anderen dieser Zustände, in deren jedem die eine Röhre leitend und die andere Röhre gesperrt ist, in. Abhängigkeit von dem Wert der Steuerspannung zum Zeitpunkt des Vergleichs annimmt und dadurch an seinem Ausgang eine vom Größenverhältnis des Wertes der Steuerspannung und der gleichmäßigen Vorspannung der anderen Röhre abhängige Binäraussage liefert.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung der auf diese ansprechenden Vorrichtung über eine Kathodenverstärkerstufe zugeführt wird.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine einen negativ gerichteten Spannungsimpuls liefernde Vorrichtung, der zur periodischen Überlagerung der Steuerspannung an ,die Vorrichtung angelegt wird, die auf die Steuerspannung anspricht, und der derart wirkt, daß die Röhre, an welche die Steuerspannung angelegt ist, bei seinem Auftreten. gesperrt wird, während bei dem Aufhören dieses Impulses der Kreis mit zwei Betriebszuständen entweder in diesem Zustand bleibt oder in den anderen Zustand abhängig von dem Wert der Steuerspannung wechselt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre, an welche die Steuerspannung angelegt ist, mittels Widerstand und Kapazität derart an das Steuergitter der anderen Röhre angekoppelt ist, daß der Wechsel aus dem Zustand, in dem die Röhre, an welche die Steuerspannung angelegt wird, gesperrt ist, in den Zustand unterstützt wird, in dem sie leitend ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstands-Kapazitäts-Kopplungsweg zwischen den beiden Röhren der auf die Steuerspannung ansprechenden Vorrichtung eine Kathodenverstärkerstufe aufweist.
  6. 6. Einrichtung zum Vergleichen der Momentanwerte von zwei Spannungen nach einem oder mehreren der vorhergehenden . Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Verwendung zur Erzeugung :eines Impulscodezeichens. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 662 611; B. Chance u. a., Waveforms, McGran Hill Book Comp., New York 1949, S. 348, 349, 360, 361.
DEG13871A 1953-03-05 1954-03-04 Einrichtung zum Vergleichen der Momentanwerte von zwei voneinander unabhaengigen Spannungen Pending DE1019703B (de)

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GB619753A GB735252A (en) 1953-03-05 1953-03-05 Improvements in or relating to apparatus for comparing the instantaneous values of two voltages

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB662611A (en) * 1948-10-04 1951-12-05 Philips Nv Improvements in or relating to pulse-code modulation communication systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB662611A (en) * 1948-10-04 1951-12-05 Philips Nv Improvements in or relating to pulse-code modulation communication systems

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