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DE1019611B - Einrichtungen zu Schwankungen zwischen Guteintrag und Austrag auffangenden Bevorratung von Holzspaenen und aehnlichem Gut in einem Ringbunker - Google Patents

Einrichtungen zu Schwankungen zwischen Guteintrag und Austrag auffangenden Bevorratung von Holzspaenen und aehnlichem Gut in einem Ringbunker

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Publication number
DE1019611B
DE1019611B DEH13799A DEH0013799A DE1019611B DE 1019611 B DE1019611 B DE 1019611B DE H13799 A DEH13799 A DE H13799A DE H0013799 A DEH0013799 A DE H0013799A DE 1019611 B DE1019611 B DE 1019611B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bunker
ring
goods
entry
pivotable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH13799A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Max Himmelheber
Walter Kull
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Original Assignee
MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX HIMMELHEBER DIPL ING filed Critical MAX HIMMELHEBER DIPL ING
Priority to DEH13799A priority Critical patent/DE1019611B/de
Publication of DE1019611B publication Critical patent/DE1019611B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/51Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination
    • B65G47/5195Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to unprogrammed signals, e.g. influenced by supply situation at destination for materials in bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Einrichtungen zutSchwankungen zwischen Guteintrag und Austrag auffangenden Bevorratung von Holzspänen und ähnlichem Gut in einem Ringbunker Die Erfindung betrifft an Ringbunlcern im Bunkerkreis schwenkbare oder drehbare Einrichtungen zum Ein- und Austragen und gegebenenfalls zur Weiterleitung von Schüttgut im Bunker, welche derart zusammenwirken, daß das dem Bunker zufließende Gut unabhängig von der jeweiligen Gutentnahme lückenlos und in gleicher Höhe an das bereits im Ringbunker befindliche Gut angelagert wird und das der nachgeordneten Verbrauchsstelle zuzuführende Gut in dem jeweiligen Bedarf dieser Stellen entsprechenden Mengen dem Ringbunker in der zeitlichen Rangfolge des Guteinganges in den Bunker entnommen wird.
  • Die erfindungsgemäß ausgestatteten Ringbunker sind vorzugsweise für eine das Einlagerungsgut schonende, selbsttätig Schwankungen zwischen Eingabe und Entnahme auffangende und das Einlagerungsgut im gleichmäßigen Durchsatz der Entnahmestelle zuführende Bevorratung locker liegender, beispielsweise zur Verfilzung, Verflechtung oder ähnlichen Gefügebildung neigender, druckempfindlicher und gegebenenfalls wenig lagerbeständiger, beleimter und unbeleimter Holzspäne und ähnlicher Materialien bestimmt, welche dem Aufbau von Spanwerkstoffen dienen. Nach der Erfindung ist deswegen gleichfalls dafür gesorgt, daß die eine und austragenden und gegebenenfalls anderweitige schwerere Zubehörteile des Bunkers auf dem eingelagerten Gut nicht nennens wert auflasten. Der gleichmäßige Durchsatz des Gutes, d. h. ein solcher, bei dem das Gut den Bunker in der Rangfolge seines Einganges in den Bunker diesen wieder verläßt, ist z. B. bei beleimtem Spangut unbedingt notwendig, insbesondere wenn dessen Bindemittelanteil einen Härterzusatz erhalten hat.
  • Aber auch Partien eines nicht beleimten, gegebenenfalls feuchten Spangutes dürfen aus dem ständigen Durchsatz nicht herausgezogen werden, z. B. nicht auf dem Bunkerboden liegenbleiben und erst bei völliger Entleerung des Bunkers wieder aufgegriffen werden, da sonst Gefahr für Schimmelbildung und Pilzbefall besteht.
  • Ringbunker hat man bereits mit um die Bunkerachse schwenkbaren Organen für den Guteintrag und Austrag ausgestattet. Die bekannten schwenkbaren Eintragorgane sind dafür bestimmt, den Bunkerring über den ganzen Drehkreis gleichmäßig zu füllern. Ein Zusammenwirken mit gegebenenfalls schwenkbaren Austragorganen im Sinne der oben angegebenen Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Einrichtungen ist dabei nicht vorgesehen. Bekannte, im Bunkerkreis schwenkbare Austragorgane liegen entweder auf dem eingelagerten Gut auf und fördern das jeweils obenliegende Gut nach dessen Auflockerung ab, so daß sie nach mehreren Schwenkungen um den ganzen Bunkerkreis (hierbei eine Spirale um die Bunkerachse be- schreibend) schließlich auf dem Bunkerboden anlangen, womit sie den Bunker entleert haben, oder sie werden in einem durch Querwände in einzelne Kammern eingeteilten Ringbunker so geführt, daß sie vor jeder Querwand sich von unten nach oben, über die Querwand hinweg und dann von oben nach unten bewegen. Derartig angeordnete Austragorgane sind für die Durchführung der Arbeitsweise, die die erfindungsgemäßen Einrichtungen ausüben, ungeeignet.
  • Eine Eintragvorrichtung nach der Erfindung ist, sobald die Gutaufschüttung im Ringbunker unter der Vorrichtung eine bestimmte Höhe oder ein bestimmtes Füllgewicht erreicht hat, stets im gleichen Drehsinn ein wenig derart weiterschwenkbar, daß das nachfolgende Gut unmittelbar an das vorhergegangene Gut im Bunker angelagert wird. Die Weiterschwenkung wird beispielsweise durch Füllhebel, Fotozellen oder sonstige impulsgebende Organe gesteuert, mit denen die Einrichtung in an sich bekannter Weise ausgestattet ist. Die Eintragvorrichtung kann ortsfest (nicht schwenkbar) sein, wenn der Ringbunker, Bunkertrog oder das eingelagerte Gut tragende oder mitnehmende Teile desselben (z. B. der Bunkerboden) im entgegengesetzten Drehsinn drehbar sind. Stets wird bei diesen Anordnungen das hinzukommende Gut lückenlos und in gleicher Höhe bzw. im gleichen Schüttgewicht pro Raumeinheit an das bereits im Bunker vorhandene Gut angelagert.
  • Die Austragvorrichtungen nach der Erfindung sind stets solche, die über den ganzen Bunkerquerschnitt bzw. über denjenigen des eingelagerten Gutes wirksam sind, da hierdurch vermieden wird, daß Gutanteile aus dem gleichmäßigen Durchsatz entfallen.
  • Die Austragvorrichtungen werden durch Schwenkutlg oder Drehung um die Bunkerachse dem eingelagerten Gut zugeführt oder in dieses eingeführt, und zwar stets in dem ZIaße, welches dem jeweiligen Bedarf des nachgeordneten Gutverbrauchers entspricht. Die Schwenkbewegung bzw. das Einführen der Austragvorrichtung in das Bunkergut wird somit zweckmäßig von der Verbrauchsstelle aus gesteuert. Die Entnahme kann eine stetig gleichmäßige, eine nach einem Rhythmus erfolgende oder auch eine nach Zeit und Menge unregelmäßige sein. Die Entnahme verläuft in völliger Unabhängigkeit von der gleichzeitigen Bunkerbeschichung, solange einerseits im Bunker Gut vorhanden ist und andererseits der Bunker nicht über den ganzen Bunkerring gefüllt ist und in diesem Augenblick mehr Gut auf den Bunker zuläuft, als aus ihm abgezogen wird. Innerhalb dieser beiden Grenzfälle verlaufen somit die Bunkerbeschickung, die ihrerseits auch eine stetige rhythmisch erfolgende oder unregelmäßige sein kann, und die Gutentnahme in jeglicher Unabhängigkeit voneinander, und hierbei wird durch die Art des Guteintrages in den Bunker und durch die über den ganzen Ringquerschnitt wirksamen Austragvorrichtungen erreicht, daß das gebunkerte Gut zwangläufig in der Rangfolge seines Einganges in den Bunker diesen wieder verläßt.
  • Wenn der Bunkerring feststeht (nicht drehbar ist) und keine das Gut bewegenden Einrichtungen besitzt, sind die Eintrag- und die Austragvorrichtungen um die Bunkerachse schwenkbar. Wenn nun gleichzeitig Gut eine und ausgetragen wird, läuft das Austragorgan im gleichen Drehsinn hinter dem Eintragorgan her, wobei zwischen ihnen der gefüllte Ringsektor des Bunkers liegt. Dieser Ringsektor vergrößert sich in einem Zeitabschnitt, in welchem der Eintrag in den Bunker den Austrag aus dem Bunker übersteigt, und umgekehrt.
  • Wenn der Bunkeraustrag um die Bunkerachse drehbar ist oder Teile oder Einrichtungen besitzt, mittels welcher der jeweilige Bunkerinhalt in eine Drehbewegung um die Bunkerachse zu versetzen ist, kann entweder das Eintragorgan oder das Austragorgan ortsfest (nicht schwenkbar) vorgesehen sein.
  • Auch bei diesen beiden Anordnungen ist die Arbeitsweise, d. h. das eben beschriebene Zusammenwirken der Eintrag- und der Austragvorrichtung, die gleiche, wenn von dem je nach Eintrag- oder Austragmenge in der Zeiteinheit sich schneller oder langsamer um die Bunkerachse drehenden Ringtrog oder dessen entsprechend bewegten Teilen als Bezugsort ausgegangen wird. Da somit von diesen drei wesentlichen Bestandteilen eines erfindungsgemäß eingerichteten Bunkers, nämlich der Eintragvorrichtung, der Austragvorrichtung und dem Bunkertrog, ein beliebiger ortsfest (nicht schwenkbar bzw. nicht drehbar) vorgesehen sein kann, können insbesondere für den Eintrag und den Austrag des Gutes recht verschiedenartige dieser vielfach an sich bekannten Vorrichtungen eingesetzt werden, wobei aber zu beachten ist, daß das Austragorgan das gebunkerte Gut über dessen Querschnitt restlos abnimmt bzw. austrägt.
  • Hierfür sowie für die Steuerung der Anlagerung des neu ankommenden Gutes an das bereits im Bunker abgelagerte und gegebenenfalls für die Weiterführung der Holzspäne und ähnlicllen Gutes niedrigen Schüttgewiclltes im Bunkertrog werden Beispiele an Hand der Zeichnungen erläutert.
  • In Fig. 1 bis 6 sind erfindullgsgemäß eingerichtete Ringbunker dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt ein Ausführungsleispiel für eine eriindungsgemäße Ringhunkeranlage, bei der das ringförmige BunkergefäL) 1 feststeht, während die Aufgabe 2 und die Entnahme 3 im Kreise drehbar angeordnet sind. Die Aufgabe erfolgt über ein um die Buiikerachse 4 schwenkbares Rohr. Die Bewegung des Schwenkrohres wird durch einen mit dem Rohrende verbundenen Fühlhebel 5 über eine elektrische Relaisschaltullg so gesteuert, daß eine geringe NVeiterdrehung erst dann erfolgt, wenn an der Abwurfstelle die Schüttung die verlangte Höhe erlangt hat und damit auf den Fühlhebel wirkt. Der Austrag erfolgt über ein ebenfalls schwenkbar angeordnetes Absaugungsrohr, das zum Zweck ; gleichmäßiger Entnahme mit konstanter Winkelgeschwindigkeit bewegt wird.
  • Fig. 2 zeigt ein Beispiel mit ortsfester Aufgabe2 Der Ringbunker 1 ist zum Zweck der Weiter bewegung des Bunkergutes auf ringförmigen Schienen um seine eigene Achse drehbar angeordnet. Die Bewegung des Bunkers erfolgt durch einen in seiner Drehzahl von der Durchlaufbandwaage 6 proportional dem Durchlaufgewicht gesteuerten Gleichstrommotor 7. Die Entnahme 3 ein nach oben austragendes Becherwerk, wird von einem sich mit seinem Ritzei am Bunkerumfang abrollenden Getriebemotor 8 dem Bunkergut entgegenbewegt.
  • Fig. 3 zeigt ein Beispiel mit ortsfestem, nach der Seite austragendem Kratzerband an der Entnahmestelle 3. Durch entsprechende Drehung der Bodenscheibe des Ringbunkers 1, dessen Wände feststehend sind, wird das aufliegende Bunkergut entsprechend dem Bedarf der nachgeschalteten Verbrauchsstelle der Austragstelle zugeführt. Die Aufgabestelle 2, das Ende eines um die Bunlierachse schwenkbaren Transportbandes, wird durch zwei mit der Abwurfstelle fest verbundene fotoelektrische Zellen 9a und 9b mit dazu gehörigen Lichtquellen gesteuert bewegt. Sind beide Zellen frei, so bewegt sich die Aufgabestelle so lange in Pfeilrichtung, bis die Zelle in das Gut eintaucht und damit der in sie eintretende Lichtstrahl unterbrochen wird. Wird durch weiteren Guteintrag auch die Zelle 9b verdeckt, bewegt sich die Aufgabestelle so lange entgegen der Pfeilrichtung, bis diese Zelle wieder frei ist. NIit der Aufgabestelle fest ver -bunden kann ein bei der Bewegung auf die Oberfläche egalisierend wirkender Kamm od. dgl. angeordnet sein.
  • Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem das Gewicht des eingebunkerten Gutes direkt durch mechanische Übertragung die Bewegung zwischen Bunkergefäß 1 und Eintragstelle 2 bewirkt. Das mit durchbrochenem Boden oder in der Art eines Trogförderers ausgebildete Ringgefäß 1 wird auf der Scheibe 10 gleitend um die gemeinsame Achse bewegt, wobei das im Bunker gelagerte Gut, sobald es bei seiner Bewegung über die Austragöffnung 3 der Scheibe 10 kommt, nach unten durchfällt. Wird der Ringbunker gefüllt, so bewegt sich die Scheibe 10 entsprechend dem eingefüllten Gewicht entgegen der Kraft der Feder 11 nach unten, wobei sie, von der Gewindespindel 12 geführt, eine Drehbewegung durchführt. Spindel und Feder sind so aufeinander abgestimmt, daß die Austragstelle 3 bei entleertem Bunker unmittelbar neben der in diesem Beispiel ortsfest angeordneten Aufgabestelle 2 liegt. Bei zunehmendem Füllgewicht vergrößer sich der Winkelbogen zwischen Austragsteile und Eintragstelle infolge der Drehung der Scheibe mehr und mehr, wobei imer die Größe diese Winkelbogens dem Füllgewicht proportional @@ wird zwecks Gutentnahme gleichzeitig das Buakergefäß auf der Scheibe gedreht, so dreht sich das ganze System infolge der Gewielltsverminderung entsprechend zurück, und die ordnungsgemäße Beschickung wird durch die Entnahme nicht gestört.
  • Fig. 5 und 6 ziegen ein ausführngsbeispiel mit besonders guter Raumasnutzung im Schnitt und in der Ansciht von oben. In dem zylindrischen Vorratsbehälter 1 dient lediglich die Maschinenachse 4 als innere Begrenzungswand. Das Gut wird vor der Austrittföffnung 3 ani einen Klappenstern 13 aufgebracht.
  • Bei belieliger. vorzugsweise konstauter Drehbewegung dieses Klappensterns entgegen der Pfeilrichtung bewirkt er eine gleichmäßige, bis zu den Klappen reichende bunkerfüllung. Bie entsprecend hoch angewachsener Füllung werden die Klappen durch das eingebunkerte Gut in waagerechter oder fast waagerechter Lage gehalten und fördern das auf sie fallende Gut bis zum Ende der Schüttung, wo die Klappen nach unten herunklappen und dadurch das Gut an dieser Stelle 2 in den Bunkerraum einwerfen. Die Entnahme erfolgt entsprechend der in Pfeilrichtung erfolgenden Drehbewegung des nach unten offenen Zylinderbehälters 1, der mit radialen Wänden 14 versehen ist, druch die durchfallffnung 3 der feststehenden bodenscheibe 10.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: Einrichtung zur schonenden, selbsttätg Schwankungen zweischen Eingabe und Entunabhme auf- fangenden und das eingebracht Gut im gleichmäßigen durckstz der Entunhmestelle zuführenden Bevorratung schüttfähigen, insbesondere zur Verfilzung bzw. Verflectung neigenden, druckempfimdlichen und gegebenenfalls wenig lager. beständigen Gutes, wie mit härtenden Bindemitteln versehenen Holzspänen od. dgl., in mit im Bunkerkreis schwenkbaren eintrage- und Austragvorrichtuligell ausgestatteten Ringbundkern, dadurch gekennzeichnet, daß bei jeweiliger Erreichung einer bestimmten. mittels hierfür vorgesehener Organe. wie fühlhebel. fotozellen, einer Waage od. dgl.. ermittelten Schütthölie oder Schüttgewichtes an der Eintragstelle oder im füllgutbeschickten Ringteil des Bunkers die Eintragvorrichtung oder, falls diese ortsfest angeordnet, der Ringbunker oder seine füllgutragenden oder bewegenden Teile mittels von den Ermitlungsorganen ausgehender Impulse so weit weiterdrehbar bzw. schwenkbar sind. daß die Eintravorrichtung weiteres Füllgut im unmitelbaren Anschluß an das vorhergegangene im Bunker anlagert und die schwenkbare oder, falls die Eintragvorrichtung schwenkbar und der Ringbundker bzw. tragende oder fördernde Teile desselben drehbar vorgesehen sind gegebenenfalls ortsfeste, auf dem Bunkergut nicht auflastende und das Bunkergut im Querschnitt über die ganze Füllhöhe erfassende Austrageinrichtung für des den Bunker in der für die ihm nachgeordnete Verbrauchsstelle jeweils erforderlichen Menge zu entnehmende Gut vorhanden ist.
    In Betracht gezogene Durckschriften : Deutsche Patentschriften Nr. 831 519, 700488, 570 818, 566325.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE566325C (de) * 1932-12-15 Anon Des Anc Etab Ed Zublin & Speichereinrichtung fuer Massengueter mit mittlerem Entleerungsschacht
DE570818C (de) * 1930-07-11 1933-02-22 Franz Kerner An einer Saeule drehbar und hoehenverstellbar gelagerter Kratzerfoerderer
DE700488C (de) * 1939-01-15 1940-12-20 Bleichert Transportanlagen G M stetigem Foerdermittel
DE831519C (de) * 1950-03-16 1952-02-14 Escher Wyss Maschinenfabrik G Austragvorrichtung fuer Speicher, die zum Stapeln von kleinen Eisstuecken dienen

Patent Citations (4)

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