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DE1019349B - Signalempfaenger fuer Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungssysteme mit mehreren Kanaelen, denen jeweils wenigstens eine in den Frequenzluecken zwischen den einzelnen Kanaelen liegende Signalfrequenz zugeordnet ist - Google Patents

Signalempfaenger fuer Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungssysteme mit mehreren Kanaelen, denen jeweils wenigstens eine in den Frequenzluecken zwischen den einzelnen Kanaelen liegende Signalfrequenz zugeordnet ist

Info

Publication number
DE1019349B
DE1019349B DES48980A DES0048980A DE1019349B DE 1019349 B DE1019349 B DE 1019349B DE S48980 A DES48980 A DE S48980A DE S0048980 A DES0048980 A DE S0048980A DE 1019349 B DE1019349 B DE 1019349B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequency
frequencies
signal receiver
common
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES48980A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Bendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES48980A priority Critical patent/DE1019349B/de
Publication of DE1019349B publication Critical patent/DE1019349B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/14Arrangements providing for calling or supervisory signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
KL.21a2 36/06
INTERNATIONALE KL.
H (Mj; in
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
S 48980 VIII a/21a2 7. JUNI 1956
14. NOVEMBER 1957
Zur Übertragung von Signalen auf Trägerfrequenzverbindungen, insbesondere von Wahl- und Zählzeichen, werden bekanntlich die Frequenzlücken zwischen den einzelnen Sprachkanälen, ausgenutzt, wobei unter- und/oder oberhalb des Sprachfrequenzbandes jedes Kanals eine besondere Signalfrequenz verwendet wird, die: den Trägerfrequenzumsetzern entweder in der niederfrequenten. Lage oder erst nach einer oder mehreren Umsetzerstufen in einer trägerfrequenten Lage sendeseitig zugeführt und empfangsseitig ent- ίο nonimen wird.
Bei den neueren Trägerfrequenzsystemen ist diese Signaleinrichtung bereits schaltungsmäßig in das System mit einbezogen, wodurch ein gewisser Selektionsauf wand für die Signal wege eingespart werden kann und besondere Verstärkerschaltungen, für die Signalfrequenzen entfallen. Bei bereits vorhandenen Trägerfrequenzsystemen, die eine derartige systemeigene Signaleinrichtung nicht besitzen, erfolgt die Wahlzeichenübertragung mittels im Sprachband liegender Tonwahlzeichen, wobei eine Zählzeichenübermittlung während des Gespräches unmöglich ist.
Sollen bei derartigen Trägerfrequenzsystemen ebenfalls Zahlzeichen übertragen werden, so· sind zusätzlich Einrichtungen, erforderlich,, die es ermöglichen, Signalfrequenzen ebenfalls in die Kanallücken einzuschleusen bzw. aus diesen zu entnehmen. Dies geschieht insbesondere bei Trägerfrequenzsystemen mit Kanalumsetzung sendeseitig hinter und empfangsseitig vor dem jeweiligen Kanalfilter oder nach bzw. vor einer weiteren Modulations- bzw. Demodulationsstufe, bei der mehrere Kanäle in einer höheren Frequenzlage greifbar sind. Erfolgt die frequenzmäßige Begrenzung des Sprachbandes nicht in den Kanalfiltern, sondern in der niederfrequenten Lage der Kanäle, dann, kann die sendeseitige Einspeisung bereits vor dem ersten Modulator und die Entnahme der Signalfrequenzen hinter dem empfangsseitigen. Kanalverstärker erfolgen. Zum Empfang und zur Umsetzung der Signalfrequenzzeichen in. Gleichstromzeichen ist für jeden. Kanal ein eigener Signalempfänger notwendig, der die Signalfrequenzströme des jeweiligen Kanals aussiebt, verstärkt und gleichgerichtet einem Empfangsrelais zuführt. Ein Nachteil einer solchen Anschaltung ist der zusätzliche große Aufwand von je einer Verstärkerröhre bzw. einer Verstärkerschaltung pro· Kanal sowie ein erhöhter Aufwand an Siebmitteln.
Dieser Nachteil wird bei dem Signalempfänger nach der Erfindung für Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssysteme mit mehreren Nachrichtenübertragungskanälen, insbesondere Sprachkanälen, vermieden, bei denen jedem Nachrichtenübertragungskanal wenigstens eine in den Frequenzlücken zwischen den einzelnen Nachrichtenübertragungskanälen liegende Signalempfänger für Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssysteme mit
mehreren Kanälen, denen jeweils
wenigstens eine in den Frequenzlücken
zwischen den einzelnen Kanälen liegende Signalfrequenz zugeordnet ist
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
Hermann Bendel, München-Solln,
ist als Erfinder genannt worden
Signalfrequenz zugeordnet ist, die für Signalisierungs- oder Steuerzwecke im zugehörigen Nachrichtenübertragungs- bzw. Sprachkanal benutzt wird. Erfmdungsgemäß sind jeweils mehrere Signalfrequenzen zu einer Teilgruppe zusammengefaßt und selektiv arbeitende, die Signalfrequenzen von den Frequenzen der Nachricht trennende Demodulatoren vorgesehen, die in einer oder mehreren Umsefzstufen, die zusammengefaßten Signalfrequenzen mittels, einer sämtlichen Modulatoren einer jeden Umsetzstufe gemeinsamen einheitlichen Trägerfrequenz getrennt von den in den zugehörigen Nachrichtenübertragungskanälen übertragenen Nachrichten für sich demodulieren. Dabei sind insbesondere am Eingang einer den Signalfrequenzen einer Teilgruppe gemeinsamen Verstärkerröhre Selektionsmittel zur teilweisen Trennung der Signalfrequenzen von den Nachrichtenbändern und am Ausgang der gleichen Verstärkerröhre für jede Signalfrequenz ein, oder mehrere Demodulatoren, angeordnet, die mit einer gemeinsamen Deniodulationsfrequenz gespeist werden, und die detnodulierten Signalfrequenzen werden der gleichen Verstärkerröhre zugeleitet und verstärkt aus deren Ausgangskreis entnommen.
In Weiterbildung der Erfindung sind den im Ausgangskreis der Verstärkerröhre angeordneten Demodulatoren Selektionsmittel nachgeordnet, über welche die die demodulierten Signalfrequenzen, enthaltenden Spannungen dem Eingang der gemeinsamen Verstärkerröhre erneut zugeführt werden. Die Demodulations-
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fassung mehrerer solcher Kanalverstärkerausgänge in Parallel- oder in Reihenschaltung eine gemeinsame Empfangsschaltung gespeist werden.
Die Erfindung wird an Hand zweier als Ausfüh-5 rungsbeispiele zu wertender Schaltungsanordnungen näher erläutert. Die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 stellt einen Mehrfachsignalempfänger für drei Signalfrequenzen dar. Der Eingang des Empfängers mit seinem Klemmenpaar 1, 2 liegt parallel am Übertra-
frequenz ist zweckmäßig so gewählt, daü die demodulierten Signalfrequenzen, nicht harmonisch zueinander liegen; insbesondere ist vorgesehen, der Demodulationsfrequenz solch eine Größe zu geben, daß sie innerhalb des Frequenzbereiches liegt, der durch die höchste und niedrigste Signalfrequenz gegeben ist.
Zur Vereinfachung des Schaltungsaufbaues können
die Ein- und Ausgänge der Modulationsübertrager
so ausgebildet sein, daß sie einen Teil der erforderlichen Gesamtselektion vornehmen. Die Verstärkung io gungsweg des Trägerfrequenzsystems, ζ. B. in der der gemeinsamen. Verstärkerröhre ist mittels einer Frequenzlage 12 bis 24 kHz. Neben den Sprech-Gegenkopplungsschaltung für alle Frequenzen ge- strömen der drei in diesem. Bereich liegenden Kanäle, meinsam regelbar. z. B. 12 bis 16, 16 bis 20 und 20 bis 24 kHz, gelangen
Gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist an auch die ausgesendeten der drei zugehörigen Signaldie im Anodenkreis der gemeinsamen Verstärkerröhre 15 frequenzen /1, /2, /3 mit z. B. 15,9,19,9 und 23,9 kHz liegenden Ausgangsübertrager für jede Signalfrequenz über den Widerstand R1 auf die Eingangskreise K1, über Gleichrichter ein Empfangsrelais angeschlossen, Ä'2 und K 3, von denen jeder auf eine dieser Frewelches das Signal in ein Gleichstromsignal um- quenzen abgestimmt ist. Nach Verstärkung der die wandelt. Es sind dann am Eingang der Demodula- drei Signalfrequenzen /1, /2 und /3 enthaltenden toren Begrenzer vorgesehen, die die Schwankungen 20 Spannungen in der Verstärkerröhre/? werden sie im der empfangenen Signalpegel vermindern, und par- Anodenkreis durch die abgestimmten Resonanzkreise allel zu den. Ausgangsübertragern der gemeinsamen K4, Ä'5 und K6 ausgesiebt, getrennt je einem eigenen Verstärkerröhre sind gleichfalls begrenzende Mittel, Demodulator Ml, M 2 und M3 zugeführt und dort z. B. Glimmlampen, angeschaltet. mit dem gemeinsamen, Hilfsträger h, dessen Spannung
Die Erfindung sieht vor, entweder die gemeinsam 25 am Klemmenpaar 3, 4 liegt, umgesetzt. Beträgt die in eine trägerfrequente Lage umgesetzten Signal- Frequenz des Hilfsträgers h beispielsweise 20,8 kHz, frequenzen einem Punkt des Systems, WO'sie gemein- so entstehen unter anderem die Frequenzen, fit sam auftreten, zu entnehmen, und der gemeinsamen =4,9 kHz,/22=0,9 kHz und/33=3, IkHz, die in den Demodulationseinrichtung zuzuführen oder die Signal- Resonanzkreisen K7, K8 und K 9 von den weiteren frequenzen, bevor sie der Demodulationseinrichtung 30 bei dem Modulationsvorgang entstehenden, Frequenzen zugeführt werden, die ihnen zugeordneten Kanalver- befreit werden. Die so gewonnenen Zwischenfrequenzstärker durchlaufen zu lassen, an deren. Ausgang die ströme, die die Frequenzen /11, /22 und /33 antgemeinsame Empfangsschaltung liegt. halten, werden wiederum in. der gleichen Verstärker-
Die erfindungsgemäße Anordnung schafft die Mög- röhre R verstärkt und danach den Resonanzkreisen lichkeit, mit nur einer Verstärkerröhre gleichzeitig 35 KlO, KIl und K12 zugeführt. Anschließend werden die Signalfrequenzen mehrerer Kanäle zu verstärken, sie in den Gleichrichterschaltungen G1, G2 und G3 auszusieben und als Gleichstromzeichen getrennt gleichgerichtet und gelangen an die Wicklungen AI, weiterzugeben. Dabei kann der Signalempfänger, falls Bl und CI der drei Empfangsrelais. Die zugehörigen die Anschaltung vor den empfangsseitigen Kanal- Relaiskontakte a, b und c geben die empfangenen filtern an einer Stelle des Trägerfrequenzsystems er- 40 Signale als Gleichstromsignaile über die Klemmen 7, folgt, an der mehrere Kanäle in verschiedener Fre- 8 bzw. 9 weiter. Die Begrenzung der Signalspannung quenzlage vorhanden sind, ohne weiteres parallel an geschieht einerseits durch die Begrenzer B1, B 2 und die Leitung angeschaltet werden, wenn sein Eingang B 3, die aus von der Anodenspannung vorgespannten hochohmig ausgeführt wird. Dadurch, daß der De- Gleichrichtern bestehen, und. andererseits nach der modulatoranordnung eine entsprechende gemeinsame 45 Zwischenumsetzung in den Glimmlampen Li, L2 Hilfsträgerfrequenz zugeführt wird, werden die und L 3. Der durch die Begrenzer Bl, B 2 und B 3 Signalfrequenzen in eine tiefere Frequenzlage demoduliert und können durch relativ einfache Siebmitteil getrennt werden.. Mit nur einer Verstärkerröhre
können gleichzeitig mehrere Signalfrequenzströme 50
verstärkt und nach Modulation mit dem erwähnten
Hilfsträger nochmals in derselben Röhre verstärkt
werden, wenn die Frequenz des Hilfsträgers soi gewähltwird, daß die entstehenden. Modulationsprodukte
die eigentlichen Signalströme nicht stören. Durch Be- 55 sator C bestehenden Gegenkopplungsschaltung eingrenzerschaltungen wird eine Übersteuerung der Ver- stellen. Die zum Betrieb der Röhre erforderliche Stärkerschaltung verhindert, wodurch die Entstehung Anodenspannung wird über das Klemmenpaar 5, 6 zusätzlicher Störfrequenzen vermieden wird. Die- der Röhre R zugeführt.
selben Begrenzer halten, auch die Signalpegel, die in Die Schaltungsanordnung nach Fig. 2 zeigt als weider folgenden Gleichrichterschaltung zur Betätigung 60 teres Ausführungsbeispiel die Möglichkeit der Verdes Empfangs relais dienen, annähernd konstant, wo- wendung als Überwachungseinrichtung der Sprachdurch auch bei Schwankungen der Eingangsspannun- kanäle eines Trägerfrequenzsystems während des gen der Signalfrequenzen kleine Zeichenverzerrungen Betriebs. Hierbei wird der durch die Erfindung eingehalten werden. . . geschaffene Mehrfachsignalempfänger dadurch an das
Werden die Signalfrequenzströme erst hinter dem 65 Trägerfrequenzsystem geschaltet, daß die Ausgangs-Kanalverstärker entnommen, wobei den Übertragungs- übertrager Ό1,Ό2 und Ü3 der Kanalverstärker KVl, kanälen verschiedene Signalfrequenzen zugeordnet KV2 und KV3 je eine zusätzliche Wicklung ztrl, w2 sind, welche Entnahme mittels Zusatzwindungen oder und κ/3 erhalten, die in Reihe geschaltet sind. Die besonderer Ausgänge im Anodenkreis der Kanalver- Kanah'erstärker haben als Eingang die Klemmen 11, stärker erfolgen kann, so- kann durch Zusammen- 70 12 und 13, an die die Niederfrequenzspannungen NF
fließende Gleichstrom wird gleichzeitig als Rückstellstrom für die Empfangsrelais verwendet, indem er deren Wicklungen AII, 511 und CII durchfließt.
Die wirksame Verstärkung der Signalfrequenzen in der Verstärkerröhre R und damit die Neutralisierung der Zeichenlänge läßt sich mittels der im Kathodenkreis der Röhre liegenden, veränderbaren, aus den Widerständen R2 und R3 und dem Konden-
und die die Signalfrequenzen, /1, /2 und /3 enthaltenden Spannungen gelangen. Als Ausgänge für die Niederfrequenzspannungen dienen die Klemmenpaare 14, 15, 16, 17 und 18, 19. Die für jeden Kanal verschiedenen Signalfrequenzen fl, /2 und /3, die hier in niederfrequenter Lage sind, aber sich ebenso in trägerfrequenter Lage befinden können, werden zusammengeschaltet und den. Eingangskreisen des Mehrfachsignalempfängers zugeführt. Verstärkung, Siebung, Umsetzung und Gleichrichtung der Signalfrequenzströme erfolgen in gleicher Weise, wie es aus der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 hervorgeht.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Signal empfänger für Trägerfrequenz-Nachrichtenübertragungssystenie mit mehreren Kanälen, insbesondere Sprachkanälen, denen, jeweils wenigstens eine in den Frequenzlücken zwischen den einzelnen Kanälen, liegende Signalfrequenz zugeordnet ist, die für Signalisierungs- oder Steuerzwecke im zugehörigen Nachrichtenübertragungs- bzw. Sprachkanal benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Signalfrequenzen zu einer Teilgruppe zusammengefaßt und selektiv arbeitende, die Signalfrequenzen von den Frequenzen, der Nachricht trennende Demodulatoren vorgesehen sind, die in einer oder mehreren Umsetzstufen die zusammengefaßten Signalfrequenzen, mittels einer sämtlichen Modulatoren einer jeden Umsetzstufe gemeinsamen einheitlichen Trägerfrequenz getrennt von den in den zugehörigen Kanälen übertragenen Nachrichten für sich demodulieren.
2. Signalempfängeir nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang einer den Signalf requenzen. (/1... / 3) einer Teilgruppe gemeinsamen Verstärkerröhre (R) Selektionsmittel (Kl ... K3) zur teilweisen Trennung dar Signalfrequenzen von den Nachrichtenbändern und am Ausgang der gleichen Verstärkerröhre für jede Signalfrequenz ein oder mehrere Demodulatoren (Ml... M 3) angeordnet sind, die mit einer gemeinsamen Demodulationsfrequenz (ti) gespeist werden, und daß die demodulierten Signalfrequenzen (/11... /33) der gleichen, Verstärkerröhre (R) zugeleitet und verstärkt aus deren Ausgangskreis entnommen, werden.
3. Signalempfänger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß den im Ausgangskreis der Verstärkerröhre (R) angeordneten Demodulatoren (Ml... M Z) Selektionsmittel (K 7 ... K 9) nachgeo>rdnet sind, über welche die die demodulierten Signalfrequenzen (/11... /33) enthaltenden Spannungen dem Eingang der gemeinsamen, Verstärkerröhre (R) erneut zugeführt werden.
4·. Signalempfänger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Demodulationsfrequenz (h) so gewählt: ist, daß die demodulierten Signalfrequenzen (/11 .. ./33) nicht harmonisch zueinander liegen.
5. Signalempfänger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Demodulationsfrequenz (Zi) so gewählt ist, daß sie innerhalb des Frequenzbereiches liegt, der durch die höchste und niedrigste Signalfrequenz gegeben, ist.
6. Signal empfänger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Ausgänge der Modulationsübertrager einen Teil der erforderlichen Gesamtselektion vornehmen.
7. Signalempfänger nach. Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung der gemeinsamen Verstärkerröhre (R) für alle Frequenzen, gemeinsam regelbar ist.
8. Signal empfänger nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die im Anodenkreis der gemeinsamen Verstärkerröhre (R) liegenden Ausgangsübertrager für jede Signalfrequenz über Gleichrichter (Gl... G 3) ein Empfangsrelais angeschlossen ist, welches das Signal in ein Gleichstromsignal umwandelt.
9. Signalempfänger nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang der Demodulatoren (M 1... M3) Begrenzer (51... 53) vorgesehen sind, die die Schwankungen der empfangenen Signalpegel vermindern.
10. Signalempfänger nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Ausgangsübertragern der gemeinsamen Verstärkerröhre (R) begrenzende Mittel, z. B. Glimmlampen (L 1... L 3), angeschaltet sind.
11. Signalempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsam in eine trägerfrequente Lage umgesetzten Signalfrequenzen einem Punkt des Systems, wo sie gemeinsam auftreten, entnommen und der gemeinsamen Demodulationseinrichtung zugeführt werden.
12. Signalempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalfrequenzen, bevor sie der Demodulationseinrichtung zugeführt werden, die ihnen, zugeordneten Kanalverstärker (KVl... KV 2>) durchlaufen, an deren Ausgang die gemeinsame Empfangsschaltung liegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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DES48980A 1956-06-07 1956-06-07 Signalempfaenger fuer Traegerfrequenz-Nachrichtenuebertragungssysteme mit mehreren Kanaelen, denen jeweils wenigstens eine in den Frequenzluecken zwischen den einzelnen Kanaelen liegende Signalfrequenz zugeordnet ist Pending DE1019349B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1131752B (de) * 1958-05-27 1962-06-20 Siemens Edison Swan Ltd Schaltungsanordnung zur Mehrfrequenz-Signaluebertragung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen

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