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DE676205C - Anordnung zum Durchschalten der Traegerfrequenzkanaele eines Nachrichtenuebertragungssystems - Google Patents

Anordnung zum Durchschalten der Traegerfrequenzkanaele eines Nachrichtenuebertragungssystems

Info

Publication number
DE676205C
DE676205C DEA79373D DEA0079373D DE676205C DE 676205 C DE676205 C DE 676205C DE A79373 D DEA79373 D DE A79373D DE A0079373 D DEA0079373 D DE A0079373D DE 676205 C DE676205 C DE 676205C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
medium
channels
arrangement according
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA79373D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Gerhard Haessler
Dr-Ing Habil Martin Kluge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEG AG
Original Assignee
AEG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE421510D priority Critical patent/BE421510A/xx
Application filed by AEG AG filed Critical AEG AG
Priority to DEA79373D priority patent/DE676205C/de
Priority to DEA80121D priority patent/DE705184C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE676205C publication Critical patent/DE676205C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/06Receivers
    • H04B1/16Circuits
    • H04B1/1607Supply circuits
    • H04B1/1623Supply circuits using tubes
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/04Frequency-transposition arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J1/00Frequency-division multiplex systems
    • H04J1/02Details
    • H04J1/10Intermediate station arrangements, e.g. for branching, for tapping-off

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Anordnung zum Durchschalten der Trägerfrequenzkanäle eines Nachrichtenübertragungssysterns Ein Nachrichtenübeitragungssystem. mittels Trägerwellen bestehe z. B. aus Hochfrequenzfernleitungen, welche die einzelnen Fernämter unt-eleinander verbinden, und mittel- oder niederfrequenten Zubringerleitungen. Soll ein solches System den anfallenden Verkehr reibungslos aufnehmen können, so dürfen in den einzelnen Durchschaltpunkten, d.h. in den End- und Zwischenämtern, die Amtseinrichtungen in bezug auf Einfachheit und Anpassungsfähigkeit den Amtseinrichtungen in niederfrequenten Anlagen nicht nachstehen.
  • Für die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in den End- ioder Zwischenämtern Mittel, z. B. Filter und/,oder Modulationseinrichtungen, vorzusehen, die es ermöglichen, die Kanäle, z. B. Mittelfrequenzkanäle, der ankommenden Leitung Moder Leitungen einzeln zugänglich zu machen und auf beliebige Kanäle, z. B. Hochfrequenzkanäle, der abgehenden Leitung oder Leitungen zu transponieren.
  • Bei der unmittelbaren Durchschaltung vom MittelfrequenzImnal auf den I-1,o-chä-equ#enzkanal kann man zwei Verfahren unterscheiden: die Gruppendurchschaltung und die Einzelkanaldurchschaltung. Bei der Gruppendurchschaltung wird die Hochfrequenzleitung mit den mittelfrequenten Zubringerleituhgen so, verbunden, daß die Mittelfrequenzkanäle als Einheit durch einen Gruppenmodulator in das Band des Hoclifrequenzsystems transponiert unä am Ende der Hlochfrequenzleitung ebenfalls als Gruppe wieder in ein Mittelfr-equenzband zurückmeduliert werden. Dieser Weg erweist sich aber als sehr unzweckmäßig, wenn man ihn z. 13. auf ein N#etz nach Abb. i anwendet. Die Stationaj. ist mit dem FernamtF1 durch eine Mittelfrequenzleitung verbunden. Ebenso sind die StatIonena2, b. und e2 durch eine solche Leitung mit dem Fernamt F# verbunden. Wird ein Gespräch von a:L nacli b. verlangt, so kann man dies in der eben beschriebienerm Weise herstellen; dann sind aber wegen des Gruppenprinzips sämtliche Kanäle, beispielsweise i o, der Mittelfrequenzleitung a., bis F, nach b2 durchgeschalt#et und für den Verkehr in irgendeiner anderen Richtung lahmgelegt. Das gleiche,,gilt für die benachbarten Gruppenkanäle, beispielsweise 9, im Hochfrequenz-System und in der Mittelfrequenzleitung F!, bis b2. Dieses Verfahren ist also, im allgemeinen nur dann tragbar, wenn zwischen al und b. ständig so. lebhafte Verkehrsbezlehungen herrschen, daß die dauernde Bereitstellung von io Kanälen gerechtfertigt ist.
  • Eine verkehrstechnisch vollkommenere Lö7-sun- der gestellten Aufgabe ist nur wenn in jedem Durchschaltpunkt eine Aufi, lö.sung der Trägerfrequenzbänder in Einzelkanäle erfolgt. Dies geschieht durch den Einbau von Filtern und wenigstens einer Modulationsstufe im Fernamt.
  • Es ergeben sich für den übergang von den mittelfrequenten Zubringgerleitungen auf die Hochfrequenzfernleitung und umgekehrt verschiedene, Möglichkeiten, die je nach dem vorliegenden Betriebsfall angewendet werden können.
  • Gemäß der weiteren Erfindung werden von den durch dieAuftrennung erhaltenexiKanälen eine Reihe von frequenzbienachbartenKanälen, beispielsweise io, die, alle,oder zum Teil aus verschiedenen Mittelfrequenzkabeln stammen können, in an sich bekannter Weise auf einen gemeinsamen Modulator gegeben. Man kgmmt dadurch mit einer geringeren Anzahl von Mo-dulatoren aus, deren untere Glienze gleich der Zahl der zur Verfügung stehenden hochfrequenten Kanäle, geteilt durch die Zahl der Mittelfrequenzkanäleeiner Zubringerleitung ist.
  • Eine Schaltungsan:,ardnung dieser Art ist in Abb. 2 dargestellt. . Die im Fernamt F, ankommenden Mittelfrequenzkanäle werden über Filter Sl, die die Durchlaßbreite eines einz,elnen Kanals haben, auf Gruppenmoidulatoren gegeben, in welchen die beispielsweise zehn aus verschiedenen Mittelfrequenzkabeln stammenden, aber in der Reihenfolge, der Frequenz angeordneten Mittelfrequenzkanäle gemeinsam in das Hochfrequenzband transponiert werden. Im Fernamt F, werden entsprechend die benachbarten Hochfrequenzbänder in Mittelfrequenzbänder heruntermoduliert, durch FilterS. in Einzelkanäle getrennt und in die gewünschten Abgangsrichtungen verteilt. Durch diese Maßnahme wird bei einer hinreichenden Elastizität des Betriebes eine Verminderung des Aufwandes erreicht.
  • Würde man nun aber alle Hochfrequenzkanäle, die im FernamtF1 von demselben Mittelfrequenzband, beispielsweise 12kHz, der einzelnen Mittelfrequenzkabel herrühren, auch im FernamtF, auf demselben Mittelfrequenzband, beispielsweise 24kHz, endigen lassen, so, b#estünde die Gefahr, daß bei großer Verkehrsdichte eine große Anzahl der stark angefo,rderten Verbindungen nicht hergestellt werden kann. Sollen z. B. zwei mit 12 kHz auf den Kabelnal. und bl. ankommende Ge- spräche nach a# geführt werden, su würde das 24kI-1z-B,and mia. zweimal belegt werden. Es könnte also. immer nur eine Verbindung hergestellt werden. Um diesem Mangel abzuhelfen, wird gemäß der weiteren Erfindung vorgeschlagen, alle Gespräche des gleichen Mittelfrequenzbandcs -des. Amtes F, im Amt F. auf von den ur-#*unglichen. verschiedenen Mittelfrequenzen ##4:e-ndigen. zu lassen, so daß z. B. die zehnHochfrequenzkanäle, die im Amt F, mit 12 1,-I-Iz ankommen, im Amt F2 mit 12, 16 ... 48 1,:Hz endigen. Das gleiche gilt auch in der Richtung von Amt F2 nach Amt F,.. In diesem Falle besteht dann für eine Verbindung eine mehrfache Auswahlmöglichkeit, in dem gewählten Beispiel eine zehnfache, so daß jedes vom Amt F,. angebotene Gespräch von einem vom Amt F. abgehenden Mittelfrequen7kabel, beispielsweise nach a2, auf jedem gerade freien Frequenzband zwischen 12 und 481zHz abgenommen werden kann. Bei diesem Verfahr en kann weiterhin auf einer Amtsseite, d.h. auf der Sende- Moder Empfangsseite, in an sich bekannter Weise eine Gruppenmodulatlon, wie sie oben beschrieben wurde, Anwendung finden.
  • In der Abb.3 ist eine Schaltung dieses Falles dargestellt. Die Mittelfrequenzkanäle werden verschiänkt über das Hochfrequenzsystem gegeben, so, daß z.B. ein mit i21,-Hz .im Fernamt F, abgehendes Ges rädl auf p 24kHz hinter dem ersten Demodulator ini FernamtF2 erscheint. Wählt man die Verschränkung so-, daß jeder der it Mittelfrequenzkanäle je einmal in alle anderen Mittelfrequenzkanäle umgewandelt wird, so Stehlen für jeden im Fernamt F, -ankommenden Mittelfrequenzkanal alle zehn Ausgangskanäle vom Fernamt F, nach Stationa2 zur Auswahl.
  • Werden an das übertragungssystem noch höhere Anforderungen in bezug auf die Austauschbarkeit der Verbindungen gestellt, so werden gemäß der weiteren Erfindung die Modulataren, von denen in diesem Fall auf beiden Amtsseiten für jeden Hochfrequenzkanal einer vorzusehen ist, nicht fest mit bestimmten Mittelfrequenifiltern zusammengeschaltet, sondern jeder Modulator -'kann nach Bedarf mit jedem der Mittelfrequenzfilter, die beispielsweise an den Enden der Mittelfrequenzkabel angeordnet sind, verbunden werden. Die Kanäle der Hochfrequenzleitung bilden dann hinsichtlich des ankommenden und abgehenden Verkehrs ein vollkommenes Bündel, d. h. alle Hochfrequenzkanäle können in gleicher Weise von all-en ankommenden Gesprächen erreicht werden und umgekehrt. In diesem Fall gibt es keinen schädlichen Besetzteinfluß der Mittelfrequenzkanäle auf das Hüchfrequenzsystem. Abb. 4 zeigt, wie sich diese Fo#rderung der beiderseitigen Wahlfreiheit verwirklichen läßt. Die Mittelfrequenzkabel münden in Filter S, zur Kanaltrennung. Das Hochfrequenzsystem ist auf jeder Seite mit m M#oJulatoren M und zweiten Filtern S. ,ausgerüstet. Die ioo erforderlichen Trägerfrequenzen liegen an einem Vialfacliveiteile.i, wobei jeder der ioo Generatoren#G in der Lage sein muß, n, beispielsweise zehn ' Mo#dulat,o,ren gleichzeitig zu speisen. Zur Durchschaltung wird das Mittelfrequenzgespräch mit der Frequenz /" an den Modulator irgendeines beliebigen freien Hachfiequenzkanals der Frequ-enz f, gelegt. Gleichzeitig wird aus dem Trägerfr#equenzverteiler diejenige Trägerfrequ,enz it an den Modulator gelegt, die nach der Modulation (f" = ft ± /") in den frelen Hochfrequenzkanal führt. - In gleicher Weise läßt sich am Ausgang des Hochfrequenzkahels eine ganz willkürliche Verteilung der Hio,chfrequenzkanäle auf die Mittelfrequenzkanäle erzielen.
  • Dieses Verfahren ist auch anwendbar in dem Fall, daß mehrere Ho#Ufrequenzkabel in einemAmt zusammentreffen und auf eineVielzahl von Mittelfrequenzkabeln zu verteilen sind.
  • Ürn. eine Deppelbelegung der Hochfrequenzkanäle auf alle Fälle zu vermeiden, werden gemäß der weiteren Erfindung gleichzeitig mit der Umschaltung der Filter, die sich an den Ein- bzw. Ausgängen der Modulatüren befinden, der-en Trägerfrequenzen in geeigneter Weise geändert. Wählt man den Gesprächsabstand im Mittelfrequenz- und im Hochfrequenzbereich gleich, z. B. 4 kHz, so kommt man für alle denkbaren Verbindungen mit insgesamt ioo in 4kHz Abstand liegenden Trägelwellenaus. Die Zahl der Trägerwellen ist also nicht größer als die Zahl der Hochfrequenzk,anäle. Ein einmal im Amt vorhandener Vielfachverteiler für diese Trägerfrequenzen kann also. stets ;alle Modulat[wen mit der gewünschten Frequenz versorgen.
  • Bei der eben besprochenen hocl-ifrequenteii Durchschaltung wurde angenommen, daß der ganze Zubringerverkehr mittelftiequent anfällt. Es kommen jedoch auch ebenso oft Fälle vor, bei denen nur ein Teil des Zubringerverkehrs auf Trägerwellen liegt, während der Rest niederfrequent zu- und abfließt. Es sind also auf den Fernämtern Einrichtungen zur vollständigen Demodulation der Hochfrequenzkanäle vorzusehen. überwiegen bei denÄmtern die Niederfrequenzkanäle, so, werden gemäß der weiteren Erfindung sämtliche ankommenden Kanäle niederfrequent durcligeschaltet. Es müssen daher für die vorhandenen Mittelfrequenzkanäle Dernodulatoren vorgesehen werden. Durch diese Maßnahme wird der Vorteil erreicht, daß alle Trägerkanäle in den Ämtern über niederfrequente Gabeln auf Zweidrahtverbindungen zurückgeführt werden können, die sich schaltungstechnisch in nichts von den gewöhnlichen Verbindungen unterscheiden. Dies-es Verfahren der Dernodulation auf das Niederfrequemband kann aber auch auf die Fälle angewandt werden, bei denen nurTrägerfrequenikanäle im Amt einlaufen; denn der Vorteil der Verbindungsführung über niederfrequente Zweidrahtgabeln bleibt auch in diesein Falle erhalten. Die Transpo-nierung des Niederfrequenzkanals in das Hochfrequenzband erfolgt zweckmäßig inan sich bel,--,annter Weise mittels einer Mehrfachmodulation.
  • Bei dieser Art der Durchschaltung ist man vollkommen frei in der Wahl der hochfrequentenTrägerwelle, so. daß auch bei stärkster Verkehrshäufung jeder hochfrequente Kanal ausgenutzt werden kann.
  • Welche Art der Durchschaltung im einzelnen Fall in dem Fernamt benutzt wird, hängt wesentlich von den örtlichen Betriebsverhältnissen ab. Ferner ist es nicht nötig, in dem FernaintF2 dasselbe Verfahren anzuwenden wie in dem FeinamtFl, so, daß sich dadurch eine weitgehende Anpassungsfähigkeit des übertragungssysten-is an die Betriebsbedingungen ergibt.

Claims (2)

  1. PATENT ANS PR ÜCHE: i. Anordnung zum Durchschalten der Kanäle eines mit Trägerwellen arbeitenden Nachrichtenübertragungssysterns, bei dem .auch die übertragung der in den End-,oder Zwischenämtem zu- und abgehenden Gespräche ganz oder teilweise trägerfrequent erfolgt, dadurch gek-ennzeichnet, daß in den End- oder Zwischenämtern Mittel, 7. g. Filter und/bder Modul,atignseinrichtungen, vorgesehen sind, die es ermöglichen, die Kanäle, z. B. Mittelfrequenzkanäle, der ankommenden Leitung oder Leitungen einzeln zugänglich zu machen und auf beliebige Kanäle, z. B. Hüchfr#equenzkanäle, der abgehenden Leitung Folder Leitungen zu transponieren.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Durch-.Schaltung im, Mittelfrequenzbereich erfolgt. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurcli gekennzeichnet, daß zwischen den Enden der mittelfrequenten Zubringerleitungen und den die Transponierung in das I-fochfrequenzband bewirkenden M odulatoren und umgekehrt Filteranordnungen derart eingeschaltet sind, daß eine Trennung der verschiedenen auf einer gemeinsamen Mittelfrequenzleitung zugeführten Kanäle in einzelne Mittelfrequenzbänder erfolgt. 4. Anordnung nach Anspruch -, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Sendeund/,o#der Empfangsfernamt mehrere frequenzbenachbarte Mittelfrequenzkanäle, die .alle oder zum Teil aus verschiedenen Mittelfrequen 71eitungen stamrAen können, in an sich bekannter Weise durclieinen gemeinsamen Modulator auf das Hochfrequenzband verlagert werden. 5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus allen Hochfrequenzkanälen, welche Gespräche des gleichen Mitt-elfrequenzbandes übertragen, auf dem Gegenfernamt nach der Demodulation voneinander verschiedene Mittelfrequenzbänder erhalten werden. 6. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den einzelnen Hochfrequenzkanälen gehörigen Modulatoren und DernodulatDrenwahlweise mit beliebigen Mittelfrequenzfiltern verbunden werden können. 7. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den einzelnen Hüchfrequenzkanälen gehörigen Modulatoren und Demodulatoren jeweils mit einer dem angeschalteten Mittelfrequenzfilter und der Lage des Hochfrequenzkanals zugeordneten Trägerfrequenz beschickt werden. I 8. Anardnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Gesprächskanäle im Hoch- und Mittelfrequenzbereich der gleiche ist. g. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschieden-en wahlweise schaltbaren Trägerfrequenzen ein-er Frequenzvielfachverteilungsanlage entnommen werden, die ebensoviel Trägerfrequenzen umfaßt, als Hochfrequenzkanäle, vorhanden sind. io. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchschaltung im Niederfrequenzbereich erfolgt. i i. Anordnung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß jedes ankommende mittelfr,#quente Gespräch auf das Ausgangssprachband demioduliert und jedes abgehende Gespräch von diesem Frequenzband aus durch Modulation an seinen endgültigen Platz im Hochfrequenzbereich transportiert wird. 12. Anordnung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes abgehende Gespräch vom Niederfrequenzhand aus durch Mehrfachmodulatlon an seinen eildgültigen Platz im Hochfrequenzbereich transponiert wird.
DEA79373D 1936-05-12 1936-05-12 Anordnung zum Durchschalten der Traegerfrequenzkanaele eines Nachrichtenuebertragungssystems Expired DE676205C (de)

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DEA79373D DE676205C (de) 1936-05-12 1936-05-12 Anordnung zum Durchschalten der Traegerfrequenzkanaele eines Nachrichtenuebertragungssystems

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DE (1) DE676205C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894714C (de) * 1948-10-02 1953-10-26 Siemens Ag Traegerstrom-Mehrfachnachrichtenuebertragungssystem
DE973863C (de) * 1944-01-26 1960-06-30 Int Standard Electric Corp Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungsanlage mit Zeitselektion, bei der zwischen zwei Endstellen eine oder mehrere Abzweigstationen angeordnet sind

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE973863C (de) * 1944-01-26 1960-06-30 Int Standard Electric Corp Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungsanlage mit Zeitselektion, bei der zwischen zwei Endstellen eine oder mehrere Abzweigstationen angeordnet sind
DE894714C (de) * 1948-10-02 1953-10-26 Siemens Ag Traegerstrom-Mehrfachnachrichtenuebertragungssystem

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