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DE1019183B - Flugwegschreiber fuer die simultane Darstellung von Blindlandeanfluegen - Google Patents

Flugwegschreiber fuer die simultane Darstellung von Blindlandeanfluegen

Info

Publication number
DE1019183B
DE1019183B DEA23837A DEA0023837A DE1019183B DE 1019183 B DE1019183 B DE 1019183B DE A23837 A DEA23837 A DE A23837A DE A0023837 A DEA0023837 A DE A0023837A DE 1019183 B DE1019183 B DE 1019183B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flight path
approach
flight
recorder
path recorder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA23837A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Armand Protzen
C C Buecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WIESING FA AB
Original Assignee
WIESING FA AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WIESING FA AB filed Critical WIESING FA AB
Priority to DEA23837A priority Critical patent/DE1019183B/de
Publication of DE1019183B publication Critical patent/DE1019183B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B9/00Simulators for teaching or training purposes
    • G09B9/02Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft
    • G09B9/08Simulators for teaching or training purposes for teaching control of vehicles or other craft for teaching control of aircraft, e.g. Link trainer
    • G09B9/16Ambient or aircraft conditions simulated or indicated by instrument or alarm
    • G09B9/20Simulation or indication of aircraft attitude
    • G09B9/203Simulation or indication of aircraft attitude for taking-off or landing condition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

  • Flugwegschreiber für die simultane Darstellung von Blindlandeanflügen Bei Landungen unter Schlechtwetterbedingungen, die bis kurz vor dem Aufsetzen des Flugzeuges auf der Landebahn keine Möglichkeit einer visuellen Navigation bieten, ist der Flugzeugführer für den Landeanflug, d. h. für die letzten 15 bis 30 km vor Erreichen der Flugplatzgrenze, auf die Anwendung von künstlichen Navigationsmitteln angewiesen. Dies betrifft sowohl für die Horizontal- als auch für die Vertikalnavigation zu. Der Landeanflug unter Blindflugbedingungen stellt an den Flugzeugführer besonders hohe Anforderungen, weil die anzustrebende Flugbahn in beiden Koordinaten mit großer Genauigkeit eingehalten werden muß; denn nur dann ist sichergestellt, daß die Landebahn sowohl in der Horizontalebene als auch in der Vertikalen innerhalb der zulässigen Abweichungstoleranzen erreicht wird.
  • Um die im praktischen Flugbetrieb eingesetzten Flugzeugführer im Blindflug und in der Navigation unter Blindflugbedingungen zu unterweisen und später in ständiger Übung zu erhalten, wurden Flugübungsgeräte entwickelt, welche in der Instrumentierung und in der Steuerhandhabung genau einem Flugzeug entsprechen. Die Instrumente reagieren auf die Steuerbetätigungen in derselben Weise wie im fliegenden Flugzeug, so daß dem in der Kabine des übungsgerätes sitzenden Flugschüler die absolute Nachahmung eines Blindfluges vermittelt wird.
  • Zur Beurteilung des Schülers im Hinblick auf die gestellten Navigationsaufgaben wird daneben automatisch der zurückgelegte Flugweg (in der Horizontalprojektion) maßstabsgerecht auf einer Karte aufgezeichnet. Solche Flugübungsgeräte haben sich in der Praxis gut bewährt und gehören seit langer Zeit zum festen Bestand der Flugzeugführerausbildung.
  • Die Verwendung dieser Flugübungsgeräte für die Durchführung von Landeanflügen hat jedoch entscheidende Nachteile. Der verwendete Abbildungsmaßstab gestattet zwar eine gute Beurteilung des ersten Teils des Anfluges, bei welchem in einer größeren Entfernung des Flugplatzes (15 bis 30 km) beispielsweise Kurvenmanöver durchgeführt werden müssen, die so viel Raum beanspruchen, daß sich ein größerer Abbildungsmaßstab aus Platzgründen verbietet. Für den letzten Teil des Anfluges jedoch, bei welchem seitliche Abweichungen von 10 m schon von Bedeutung sind, ist der verwendete Maßstab völlig unzureichend zur Beurteilung des Anfluges in der Endphase. Die Schwierigkeit liegt also darin, daß der zu Beginn des Anfluges zur Darstellung der erforderlichen Flugmanöver benötigte kleine Maßstab nicht ausreicht, um die notwendige Genauigkeit in der Anzeige von seitlichen Abweichungen in Flugplatznähe zu gewährleisten.
  • Als heiterer Mangel wird das völlige Fehlen einer
    Flugbahnniederschrift über den Höhenverlauf des
    Anfluges, insbesondere für die letzten, entscheidenden
    Kilometer vor Erreichen der Landebahn, empfunden.
    Hier ist man zur Beurteilung des Anfluges auf grobe
    Schätzung angewiesen.
    In Erkenntnis dieser Mängel wurden neuere Flug-
    übungsgeräte mit zusätzlichen Flugwegschreibern aus-
    gerüstet, «-elche bei kontinuierlichem (von den Flug-
    bewegungen unabhängigem) Vorschub in Richtung
    der Anflugebene die in Winkelgraden gemessenen
    Ouerabweichungen des Flugzeuges von der Anflug-
    ebene aufzeichnen. Die registrierten seitlichen Grad-
    abweichungen von der vertikalen Anflugebene ent-
    sprechen der Anzeige der bekannten Blindlandeanlage
    ILS, welche dem Flugzeugführer innerhalb von ±2,5°
    maximalem Meßbereich die seitliche Abweichung
    seines Flugzeuges von der Anflugebene, bezogen auf
    den hinter der Landebahn aufgestellten ILS-Sender,
    anzeigt.
    Die Fehler in der Einhaltung der vorgeschriebenen
    Gleitwegebene werden ebenfalls in Winkelgraden auf-
    gezeichnet, hier innerhalb eines maximalen Meß-
    bereiches von ±0,7°. Diese Aufzeichnung entspricht
    der dem Flugzeugführer beim ILS-Anflug übermittel-
    ten Anzeige des Gleitwegsenders, der sich auf der
    Schnittlinie der Gleitwegebene mit der Landebahn,
    also auf der Höhe des vorgesehenen Aufsatzpunktes
    befindet.
    Dieser Flugwegschreiber verbessert die Beurtei-
    lungsmöglichkeit von Landeanflügen bei Flugiibungs-
    geräten wesentlich; denn durch die Darstellung der
    seitlichen Abweichungen von den beiden Anflugebenen
    in Winkelgraden wird der tatsächliche seitliche Fehler
    mit Annäherung an den Aufsatzpunkt in ständig wachsender Größe dargestellt. Allerdings geht durch die dargestellte Winkelabweichung bei konstantem Papiervorschub die modellgetreue Darstellung der Flugbahn verloren. Eine modellähnliche Wiedergabe der Flugbahn ist aber wünschenswert, z. B. tun nachträglich an Hand des Flugwegschreibers den Kurs oder die Bahneignung an kritischen Punkten der Flugbahn zu überprüfen. Bei Verwendung des Flug-Wegschreibers für die labormäßige Untersuchung von Flugbahnrechnern ist die Modellähnlichkeit der geschriebenen Flugwege unerläßlich.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Flugwegschreiber für die gesonderte Aufzeichnung der horizontalen und der vertikalen Flugbahn, der, ohne auf die Vorteile der beschriebenen Flugbahnschreiber zu verzichten, die Flugbahn modellähnlich abbildet.
  • Wie schon weiter oben dargelegt, muß bei der Darstellung eines Blindanfluges der gewählte Abbildungsmaßstab für den Beginn des Anfluges so klein gewählt werden, daß das Anflugmanöver an die Anflugebene von der zur Verfügung stehenden Papierbreite aufgenommen werden kann. Bei fortschreitender Annäherung an die Landebahn werden die vorkommenden Abweichungen des Flugzeuges von der Anflugebene immer kleiner, so daß der Flugweg unter Zugrundelegung derselben Papierbreite in einen wachsenden Maßstab abgebildet werden kann. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache arbeitet der vorliegende Flugwegschreiber nicht reit einem konstanten Abbildungsmaßstab, sondern mit einem veränderlichen Maßstab, der mit Annäherung an die Landebahn insbesondere stetig wächst.
  • Der Flugwegschreiber für die Darstellung des vertikalen Flugweges arbeitet grundsätzlich nach denselben Verfahren wie der horizontale Flugwegschreiber. Sie unterscheiden sich lediglich in der Wahl der verwendeten Maßstabsgrößen. Die im folgenden dargestellte Wirkungsweise des Flugwegschreibers für den Horizontalanflug gilt daher sinngemäß auch für den Aufbau des Vertikalflugwegschreibers.
  • In Fig. 1 ist die Horizontalprojektion eines Landeanfluges schematisch dargestellt. AE stellt die Anflugebene, LB die Landebahn, FS den augenblicklichen Flugzeugstandort und FB die Flugbahn dar. BP ist ein in der Anflugebene -liegender Bezugspunkt, von welchem aus die auf die Anflugebene AE projizierte Entfernung E des Flugzeuges FS gemessen wird. AP ist der Aufsatzpunkt des Flugzeuges auf der Landebahn, bei welchem der Anflug beendet ist. Eo ist die Entfernung des Aufsatzpunktes vom Bezugspunkt BP und J E = E-Eo die Strecke zwischen Anflugbeginn und Anflugende.
  • Der Flugweg wird durch einen Schreibwagen, welcher sich mittels Eigenantrieb über das Papier bewegt, aufgezeichnet. Seine Geschwindigkeit beträgt T-"' = h. m, (1) worin hm die Modellgeschwindigkeit, L' die Fluggeschwindigkeit und 31 der augenblickliche (veränderliche) Abbildungsmaßstab ist.
  • Der Abbildungsmaßstab 31 soll mit der Annäherung des Flugzeuges an den Bezugspunkt BP wachsen. Dies wird ausgedrückt in der Gleichung E -J 'V = C. (2) worin C eine unveränderliche Konstante ist, deren Dimension eine Länge ist. Sind Anflugstrecken J E = E-Eo und die gewünschten Abbildungsmaßstäbe JIe und HO für Anflugbeginn und Anflugende festgelegt, so kann aus diesen Werten durch Einsetzen in den Gleichungen (1) und (2) die Lage des Bezugspunktes BP ermittelt werden.
  • E; ergibt sich für die Entfernung F_,: Ist auf die Weise E, für die gewünschten Modellverhältnisse festgelegt, so läßt sich die zur Erfüllung dieser Modellverhältnisse erforderliche Modellgeschwindigkeit für jede Anflugentfernung nach der Gleichung ermitteln. Für die gerätemäßige Verwirklichung des Flugwegschreibers wäre es ohne weiteres möglich, den Flugweg von einem Schreibwagen, dessen Fahrtrichtung mit der Flugrichtung des Flugübungsgerätes in Übereinstimmung gehalten wird, auf eine ebene Unterlage aufzeichnen zu lassen. Seine Antriebsgeschwindigkeit 1°"t müßte hierbei kontinuierlich nach Gleichung (-1) verändert werden. Die aufgezeichnete Flugbahn würde im wesentlichen entlang der Anflugebene verlaufen, d.li., der Anflugschrieb hätte in Richtung der Anflugebene (Hauptanflugrichtung) eine sehr viel größere Ausdehnung als in der Richtung quer zur Anflugebene. Es erscheint deshalb zweckmäßiger, den Flugweg auf eine in der Hauptanflugrichtung über eine Trommel ablaufende Papierbahn aufzuzeichnen. Der Schreibwagen ist hierbei so über der Trommel gelagert, daß er nur seitliche Bewegungen ausführen kann.
  • Die Bewegungsrichtung des Schreibrades wird dadurch in zwei Komponenten zerlegt, nämlich parallel und quer zur Anflugebene. Die wesentlich größeren Bewegungen in Richtung der Anflugebene bewirken den Ablauf des Papiers über der Trommel, während die kleineren Ouerabweichungen seitliche Bewegungen des Schreibwagens längs einer -Mantellinie der Trommel hervorrufen. Das im folgenden näher beschriebene Ausführungsbeispiel ist nach diesem Prinzip aufgebaut.
  • Das Gerät ist schematisch in Fig.2 in Vorderansicht und in Fig. 3 in Seitenansicht dargestellt. Das auf einer Vorratstrommel 1 aufgewickelte Papier läuft über eine Trommel 2 ab. Auf der Trommel 2 ruht das Antriebsrad 3 des Schreibwagens 5 und zeichnet auf dem ablaufenden Papier den Flugweg 4 auf. Der Schreibwagen 5 ist um eine senkrechte Achse 6 in einem Ausleger 7 drehbar gelagert und ruht mit seinem eigenen Gewicht auf der Trommel t auf. Der Ausleger 7 wird durch eine Führungsschiene 8, welche parallel zur Achse der Trommel 2 angeordnet ist, so geführt, daß der Schreibwagen 5 nur Bewegungen parallel zur Achse der Trommelt ausführen kann. Eine Winkelfernübertragungseinrichtung 9 übermittelt den am Flugül)ungsgerät anliegenden Kurs auf den Schreibwagen, so daß die Laufrichtung des Antriebsrades 3 stets finit der vom Flugzeugführer eingehaltenen Flugrichtung übereinstimmt. Mit 15 sind die zum Winkelfernübertragungsgeber führenden Leitungen bezeichnet.
  • Der Antrieb des Laufrades 3, welches seinerseits Papier und Trommel 2 antreibt und dabei den Flugweg aufzeichnet, erfolgt über ein geeignetes Getriebe durch einen Spezialmotor 10, dessen Drehzahl in einem weiten Bereich proportional der angelegten Spannung ist. Seine Spannung erhält er über einen Spannungsteiler 11. Die Stellung des beweglichen Schleifers 12 auf dem Spannungsteiler wird durch eine vorzugsweise auswechselbar vorgesehene Kurvenscheibe 13 bestimmt. Die Kurvenscheibe 13 wird über ein Getriebe durch die Trommel t angetrieben. Damit ist jeder Anflugentfernung E eine feste Stellung der Kurvenscheibe 13 zugeordnet. Die Form der Kurvenscheibe kann leicht so gestaltet werden, daß der Schleifer 12 für jede Anflugentfernung E am Spannungsteiler 11 die für den Motor 10 erforderliche Spannung abgreift. Für feststehende Modellverhältnisse läßt sich die Gleichung ohne weiteres durch die Kurvenscheibe erfüllen, da E als einzige Veränderliche durch die Stellung der Kurvenscheibe bekannt ist. Voraussetzung ist allerdings, daß dem Anflug eine unveränderliche Fluggeschwindigkeit L° zugrunde gelegt wird.
  • Die für den Motor 10 erforderliche Spannung ließe sich aber auch durch einen Rechner ermitteln, der den Wert hm aus der dem Flugübungsgerät entnommenen Anflugentfernung und der ebenfalls registrierten Fluggeschwindigkeit errechnet. In diesem Falle könnte auch eine während des Anfluges beliebig veränderliche Fluggeschwindigkeit h berücksichtigt werden. In Fig. 2 stellt die Linie 14 die Projektion der Anflugebene dar und ist auf dem Papier als Längslinie parallel zum Papierrand vorgezeichnet. Mit dieser Richtung muß also der Grundkurs der Anflugebene übereinstimmen. Aus diesem Grunde ist das Gehäuse des Winkelfernübertragers 9 auf dem Ausleger 7 drehbar angeordnet. Er muß vor Beginn des Anfluges an Hand einer Einstellskala auf den bekannten Grundkurs der Anflugebene eingestellt werden. Damit wird erreicht, daß das Antriebsrad 3 sich dann parallel zum Papierrand bewegt, wenn das Flug-Übungsgerät auf dem Kurs der Anflugebene liegt.
  • Der Flugwegschreiber für die Aufzeichnung des Höhenverlaufes entspricht in allen Teilen dem für die Aufzeichnung des horizontalen Flugweges beschriebenen. Sinngemäß übermittelt in diesem Falle der Winkelfernübertrager anstatt des Kurses die Bahnneigung des Flugzeuges. Der am Gehäuse des Winkelfernübertragers einzustellende Winkel entspricht der Neigung der Gleitwegebene zur Horizontalen. Die einzustellenden Maßstabsverhältnisse sind natürlich unabhängig von der Maßstabeinstellung des Horizontalschreibers und können auf andere für die Aufzeichnung des Höhenverlaufs des Anfluges geeignetere Werte abgestimmt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPPUCHE: 1. Flugwegschreiber für die simultane Darstellung von Blindlandeanflügen, insbesondere zur Anwendung bei Flugübungsgeräten und für labormäßige Untersuchungen durch zeichnerische Darstellung der Flugbahn in einer horizontalen oder vertikalen Projektionsebene, dadurch gekennzeichnet, daß der Geschwindigkeitsmaßstab des Flugwegschreibers veränderlich ist.
  2. 2. Flugwegschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert der Maßstabveränderung durch eine Kurvenscheibe ermittelt wird, die zwangläufig mit dem Papierablauf gekoppelt ist.
  3. 3. Flugwegschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wert der Maßstabveränderung außerhalb des Flugwegschreibers ermittelt und dem Flugwegschreiber als Spannung für den Antriebsmotor eines Schreibrades zugeführt wird.
  4. 4. Flugwegschreiber nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Geschwindigkeitsmaßstab des Flugwegzeichners proportional dem Wert verändert wird, worin E die Entfernung des auf der Anflugebene projizierten Flugzeuges von einem beliebig wählbaren, in der Anflugebene liegenden Bezugspunkt und C eine Maßstabskonstante ist.
DEA23837A 1955-11-24 1955-11-24 Flugwegschreiber fuer die simultane Darstellung von Blindlandeanfluegen Pending DE1019183B (de)

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