DE1018939B - Einstufiger Schwingungserzeuger - Google Patents
Einstufiger SchwingungserzeugerInfo
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- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/08—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
- H03B5/12—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
- H03B5/1231—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier comprising one or more bipolar transistors
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- H03B5/12—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
- H03B5/1203—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier being a single transistor
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- H03B5/1296—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the feedback circuit comprising a transformer
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen einstufigen Schwingungserzeuger mit Maßnahmen zur Erzielung
einer von der Belastung unabhängigen Frequenz.
Es ist bekannt, daß die Frequenz einstufiger Schwingungserzeuger nicht konstant bleibt, wenn die
dem Oszillator entnommene Leistung sich ändert. Derartige Generatoren werden daher mehrstufig aufgebaut,
um durch eine Trennung in Schwing- und Leistungsstufe, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung
einer sogenannten Pufferstufe, eine von der Belastung unabhängige konstante Frequenz zu erzeugen.
Es ist auch eine Schaltung für einen einstufigen Sender bekanntgeworden, bei der die Änderungen der
Scllfrequenz des Abstimmkreises, die die Ankopplung eiiws Lastkreises hervorruft, dadurch ausgeglichen
werden sollen, daß die Anschlußpunkte des Abstimmkreises so gewählt sind, daß der ohmsche Widerstand
sowohl seines induktiven als auch seines kapazitiven Zweiges eine gleiche Änderung erfährt. Zu diesem
Zweck ist im Schwingkreis eine Hilfsspule vorgesehen, zu deren Mittelpunkt der eine Anschluß des Kreises
führt, während der andere Anschluß an die Mitte der in zwei Einzelspulen aufgeteilten Schwingspule gelegt
ist. Diese Schaltung löst die Aufgabe, durch Laständerungen hervorgerufene Frequenzänderungen
auszugleichen, nur unvollkommen. Denn eine Laständerung bedeutet für einen einstufigen Sender stets
auch eine Änderung seiner Strom- und Rückkopplungsverhältnisse, die bekanntlich ebenfalls die
erzeugte Frequenz beeinflussen. Solche Frequenzänderungen werden durch die bekannte Schaltung
nicht kompensiert.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, um auch bei einem einstufigen Schwingungserzeuger eine weitgehende
Unabhängigkeit der Frequenz vor der sich ändernden Belastung zu erzielen. Sie erreicht dies
dadurch, daß an Stelle des sonst üblichen einzigen Schwingungskreises zwei Kreise vorgesehen sind,
deren Eigenfrequenzen um eine geringe Differenz über bzw. unter der Sollfrequenz des Senders liegen.
Diese Kreise können entweder beide als Parallelkreise aufgebaut und miteinander durch einen reellen oder
komplexen Widerstand gekoppelt sein, wobei die Belastung an. dem Kreis abgenommen wird, der nicht im
Senderstromlauf liegt. Oder die Anordnung erfolgt so, daß der eine Kreis als Parallelkreis, der andere
als Serienkreis· aufgebaut ist, beide Kreise wechselstrommäßig hintereinandergeschaltet sind und die
Leistung dem Parallelkreis entnommen wird.
Der Grad der Verstimmung der beiden Kreise gegeneinander bzw. gegenüber der dazwischen liegenden
Sollfrequenz hängt einerseits von dem bei Laständerung zugelassenen Frequenzfehler, andererseits
von Daten der Schaltung, wie Kreisgüten, Rück-Einstufiger
Schwingungserzeuger
Anmelder:
Süddeutsche Telefon-Apparate-,
Kabel- und Drahtwerke A. G.,
Nürnberg, Allersberger Str. 185
Dipl.-Ing. Walter Voigt, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
kopplungsgrad, Verstärkungsfaktor innerer und äußerer Widerstände ab. Bei Sendern für eine Frequenz
im oberen Hörbereich, deren Schaltungseinzelheiten bei den Ausführangsbeispielen weiter unten gegeben
werden, waren beispielsweise die Frequenzabweichungen der beiden Kreise etwa + 7% von der Sollfrequenz,
wobei die Sendefrequenz bei Laständerung von Null- bis Voll-Last (1,5 Watt) nach der einen
Ausführung um weniger als O,7°/oo, nach der anderen Ausführung um weniger als 0,2 %o schwankte. Diese
Werte geben keineswegs einen Anhalt für die Grenze der mit den erfindungsgemäßen Schaltungen erreichbaren
Frequenzkonstanz. Sie lagen lediglich weit unter den durch die Entwicklung zu erfüllenden Bedingungen.
Durch bessere Anpassung der die Frequenzkonstanz beeinflussenden Größen lassen sich
noch kleinere Frequenzfehler erreichen.
Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele
erläutert:
Abb. 1 zeigt den Fall, bei dem zwei Parallelkreise verwendet sind. Die Kreise werden durch die Wicklungen
L1 und L2 und die Kondensatoren C1, C2 gebildet.
Beide Kreise sind durch den Widerstand Ri
gekoppelt, der mit Rücksicht auf die Leistungsübertragung nicht zu hoch und mit Rücksicht auf die
stabilisierende Eigenschaft der Schaltung nicht zu klein gewählt ist. Über die Sekundärwicklung LA
des Übertragers C2 wird die Senderleistung an die
veränderliche Last RA abgegeben. Die Schwingungen
werden von einem Transistor Tr in Emitterschaltung erzeugt. Der Rückkopplungsweg führt über die Ankopplung
LR und den Kondensator Cr. Die Widerstände
R1 und R2 stellen in bekannter Weise die Betriebsdaten
des Transistors ein, während R3 den Emitterstrom stabilisiert.
Abb. 2 gibt ein Beispiel für die andere Ausführungsmöglichkeit, bei der die beiden Kreise in Serie ge-
709 75S/295
Claims (5)
1. Einstufiger Schwingungserzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer weitgehenden
Unabhängigkeit der Frequenz von der sich ändernden Belastung zwei leistungsmäßig miteinander
verkoppelte Kreise vorgesehen sind, deren Eigenfrequenzen, um eine geringe Differenz über
bzw. unter der Sollfrequenz des Senders liegen.
2. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kreise als Parallelkreise aufgebaut und miteinander durch einen reellen oder komplexen Widerstand
gekoppelt sind und die Leistung an dem Kreis abgenommen wird, der nicht im Senderstrom lauf liegt.
3. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der eine
Kreis als Parallelkreis, der andere als Serienkreis ausgebildet ist, beide Kreise wechselstrommäßig
hintereinandergeschaltet sind und die Leistung am Parallelkreis abgenommen wird.
4. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Serienkreis
zusätzlich zur Verminderung des Klirrfaktors der erzeugten Frequenz dient.
5. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Serienkreis
zusätzlich die Funktion des üblicherweise vorgesehenen Überbrückungkondensators über die
Speisespannung übernimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 664 078;
USA.-Patentschrift Nr. 1 819 469.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 759/295 10.57
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51737A DE1018939B (de) | 1956-12-24 | 1956-12-24 | Einstufiger Schwingungserzeuger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51737A DE1018939B (de) | 1956-12-24 | 1956-12-24 | Einstufiger Schwingungserzeuger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1018939B true DE1018939B (de) | 1957-11-07 |
Family
ID=7488386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51737A Pending DE1018939B (de) | 1956-12-24 | 1956-12-24 | Einstufiger Schwingungserzeuger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1018939B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201878B (de) * | 1961-04-21 | 1965-09-30 | Philips Nv | Transistoroszillator |
| DE1275197B (de) * | 1958-07-26 | 1968-08-14 | Philips Nv | Spannungsumformer mit zwei in Gegentakt geschalteten Transistoren |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1819469A (en) * | 1925-04-20 | 1931-08-18 | Drahtlose Telegraphie Gmbh | Radio system |
| GB664078A (en) * | 1949-04-14 | 1952-01-02 | Plessey Co Ltd | Improvements in radio-frequency oscillators |
-
1956
- 1956-12-24 DE DES51737A patent/DE1018939B/de active Pending
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| DE1201878B (de) * | 1961-04-21 | 1965-09-30 | Philips Nv | Transistoroszillator |
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