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DE1018939B - Einstufiger Schwingungserzeuger - Google Patents

Einstufiger Schwingungserzeuger

Info

Publication number
DE1018939B
DE1018939B DES51737A DES0051737A DE1018939B DE 1018939 B DE1018939 B DE 1018939B DE S51737 A DES51737 A DE S51737A DE S0051737 A DES0051737 A DE S0051737A DE 1018939 B DE1018939 B DE 1018939B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
frequency
series
vibration generator
change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES51737A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Voigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Original Assignee
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE filed Critical Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority to DES51737A priority Critical patent/DE1018939B/de
Publication of DE1018939B publication Critical patent/DE1018939B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1231Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier comprising one or more bipolar transistors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1203Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the amplifier being a single transistor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/08Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance
    • H03B5/12Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device
    • H03B5/1296Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising lumped inductance and capacitance active element in amplifier being semiconductor device the feedback circuit comprising a transformer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen einstufigen Schwingungserzeuger mit Maßnahmen zur Erzielung einer von der Belastung unabhängigen Frequenz.
Es ist bekannt, daß die Frequenz einstufiger Schwingungserzeuger nicht konstant bleibt, wenn die dem Oszillator entnommene Leistung sich ändert. Derartige Generatoren werden daher mehrstufig aufgebaut, um durch eine Trennung in Schwing- und Leistungsstufe, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer sogenannten Pufferstufe, eine von der Belastung unabhängige konstante Frequenz zu erzeugen.
Es ist auch eine Schaltung für einen einstufigen Sender bekanntgeworden, bei der die Änderungen der Scllfrequenz des Abstimmkreises, die die Ankopplung eiiws Lastkreises hervorruft, dadurch ausgeglichen werden sollen, daß die Anschlußpunkte des Abstimmkreises so gewählt sind, daß der ohmsche Widerstand sowohl seines induktiven als auch seines kapazitiven Zweiges eine gleiche Änderung erfährt. Zu diesem Zweck ist im Schwingkreis eine Hilfsspule vorgesehen, zu deren Mittelpunkt der eine Anschluß des Kreises führt, während der andere Anschluß an die Mitte der in zwei Einzelspulen aufgeteilten Schwingspule gelegt ist. Diese Schaltung löst die Aufgabe, durch Laständerungen hervorgerufene Frequenzänderungen auszugleichen, nur unvollkommen. Denn eine Laständerung bedeutet für einen einstufigen Sender stets auch eine Änderung seiner Strom- und Rückkopplungsverhältnisse, die bekanntlich ebenfalls die erzeugte Frequenz beeinflussen. Solche Frequenzänderungen werden durch die bekannte Schaltung nicht kompensiert.
Die Erfindung zeigt nun einen Weg, um auch bei einem einstufigen Schwingungserzeuger eine weitgehende Unabhängigkeit der Frequenz vor der sich ändernden Belastung zu erzielen. Sie erreicht dies dadurch, daß an Stelle des sonst üblichen einzigen Schwingungskreises zwei Kreise vorgesehen sind, deren Eigenfrequenzen um eine geringe Differenz über bzw. unter der Sollfrequenz des Senders liegen. Diese Kreise können entweder beide als Parallelkreise aufgebaut und miteinander durch einen reellen oder komplexen Widerstand gekoppelt sein, wobei die Belastung an. dem Kreis abgenommen wird, der nicht im Senderstromlauf liegt. Oder die Anordnung erfolgt so, daß der eine Kreis als Parallelkreis, der andere als Serienkreis· aufgebaut ist, beide Kreise wechselstrommäßig hintereinandergeschaltet sind und die Leistung dem Parallelkreis entnommen wird.
Der Grad der Verstimmung der beiden Kreise gegeneinander bzw. gegenüber der dazwischen liegenden Sollfrequenz hängt einerseits von dem bei Laständerung zugelassenen Frequenzfehler, andererseits von Daten der Schaltung, wie Kreisgüten, Rück-Einstufiger Schwingungserzeuger
Anmelder:
Süddeutsche Telefon-Apparate-,
Kabel- und Drahtwerke A. G.,
Nürnberg, Allersberger Str. 185
Dipl.-Ing. Walter Voigt, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
kopplungsgrad, Verstärkungsfaktor innerer und äußerer Widerstände ab. Bei Sendern für eine Frequenz im oberen Hörbereich, deren Schaltungseinzelheiten bei den Ausführangsbeispielen weiter unten gegeben werden, waren beispielsweise die Frequenzabweichungen der beiden Kreise etwa + 7% von der Sollfrequenz, wobei die Sendefrequenz bei Laständerung von Null- bis Voll-Last (1,5 Watt) nach der einen Ausführung um weniger als O,7°/oo, nach der anderen Ausführung um weniger als 0,2 %o schwankte. Diese Werte geben keineswegs einen Anhalt für die Grenze der mit den erfindungsgemäßen Schaltungen erreichbaren Frequenzkonstanz. Sie lagen lediglich weit unter den durch die Entwicklung zu erfüllenden Bedingungen. Durch bessere Anpassung der die Frequenzkonstanz beeinflussenden Größen lassen sich noch kleinere Frequenzfehler erreichen.
Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert:
Abb. 1 zeigt den Fall, bei dem zwei Parallelkreise verwendet sind. Die Kreise werden durch die Wicklungen L1 und L2 und die Kondensatoren C1, C2 gebildet. Beide Kreise sind durch den Widerstand Ri gekoppelt, der mit Rücksicht auf die Leistungsübertragung nicht zu hoch und mit Rücksicht auf die stabilisierende Eigenschaft der Schaltung nicht zu klein gewählt ist. Über die Sekundärwicklung LA des Übertragers C2 wird die Senderleistung an die veränderliche Last RA abgegeben. Die Schwingungen werden von einem Transistor Tr in Emitterschaltung erzeugt. Der Rückkopplungsweg führt über die Ankopplung LR und den Kondensator Cr. Die Widerstände R1 und R2 stellen in bekannter Weise die Betriebsdaten des Transistors ein, während R3 den Emitterstrom stabilisiert.
Abb. 2 gibt ein Beispiel für die andere Ausführungsmöglichkeit, bei der die beiden Kreise in Serie ge-
709 75S/295

Claims (5)

schaltet sind und der eine als Parallelkreis, der andere als Serienkreis ausgebildet ist. Der Serienkreis wird durch die Schaltelemente L1, C1, der Parallelkreis durch die Elemente L2, C2 dargestellt. Vom Parallelkreis wird über LA die Leistung an den Ausgang gegeben. Die Rückkopplung erfolgt über die Wicklung LR, die mit L2 induktiv gekoppelt ist. Die Widerstände R1 bis R3 erfüllen hier denselben Zweck wie in der beschriebenen ersten Schaltung. Die überraschende stabilisierende Eigenschaft der beschriebenen Schaltungen läßt sich etwa folgendermaßen erklären: Die beiden Kreise etwa der Abb. 1 sind voraussetzungsgemäß gegen die Sollfrequenz verstimmt, so daß der eine, beispielsweise der erste Kreis L1, C1 kapazitiv, der zweite Kreis L2, C2 induktiv ist. Diese resultierenden Induktivitäts- bzw. Kapazitätswerte sind die ausschlaggebenden, frequenzbestimmenden Elemente des Oszillators. Eine Laständerung bedeutet für den Sender eine Änderung seiner Strom- und Rückkopplungsverhältnisse, durch die beim Sender üblicher Schaltung eine Frequenzänderung hervorgerufen wird. Bei der Schaltung der Erfindung wirkt sich die Belastungsänderung· aber auch noch dadurch aus, daß sich die resultierende Induktivität des zweiten Kreises ebenfalls ändert. Beide Änderungen können bei entsprechender Bemessung der Schaltung sich aufheben. Entsprechendes gilt für den Fall, daß der zweite Kreis nicht tiefer, sondern höher als die Sollfrequenz abgestimmt und der Kreis damit kapazitiv ist. Der erste Kreis muß dann induktiv sein. Eine Laständerung wirkt nun wie eine Kapazitätsänderung im zweiten Kreis, die in gleicher Weise wie oben beschrieben zur Frequenzstabilisierung herangezogen werden kann. Welche der beiden Abstimmungsmög-Henkelten zu wählen ist, hängt von den Eigenschaften des Schwingungserzeugers ab. Maßgeblich ist letzten Endes, ob die Frequenz des Oszillators z. B-. bei Lasterhöhung steigt oder sinkt. Für die andere Schaltungsvariante gilt diese Überlegung sinngemäß. Sie weist gegenüber der Schaltung in der Abb. 1 noch den weiteren Vorteil auf. daß durch den Serienkreis Oberwellen sehr stark unterdrück werden und damit der Klirrgrad der erzeugten Schwingung geringer ist als im ersten Fall. Die für beide Schaltungen ermittelten Klirrfaktoren betrugen beispielsweise etwa 2% gegen 0,5%. Der Serienresonanzkreis L1, C1 (Abb. 2) bildet ferner einen wirksamen Kurzschluß für die Betriebsfrequenz, so daß der üblichenveise vorzusehende, meist \rergleichsweise große Überbrückungskondensator für die Speisespannung entfällt. Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die angeführten Schaltungsbeispiele, sondern kann in entsprechender Weiterbildung auch auf Gegentaktschwingstufen angewendet werden. An Stelle der Transistoren können selbstverständlich auch Elektronenröhren Anwendung finden. PATKNTAN'srn Cr. riF.
1. Einstufiger Schwingungserzeuger, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer weitgehenden Unabhängigkeit der Frequenz von der sich ändernden Belastung zwei leistungsmäßig miteinander verkoppelte Kreise vorgesehen sind, deren Eigenfrequenzen, um eine geringe Differenz über bzw. unter der Sollfrequenz des Senders liegen.
2. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kreise als Parallelkreise aufgebaut und miteinander durch einen reellen oder komplexen Widerstand gekoppelt sind und die Leistung an dem Kreis abgenommen wird, der nicht im Senderstrom lauf liegt.
3. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der eine Kreis als Parallelkreis, der andere als Serienkreis ausgebildet ist, beide Kreise wechselstrommäßig hintereinandergeschaltet sind und die Leistung am Parallelkreis abgenommen wird.
4. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Serienkreis zusätzlich zur Verminderung des Klirrfaktors der erzeugten Frequenz dient.
5. Einstufiger Schwingungserzeuger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Serienkreis zusätzlich die Funktion des üblicherweise vorgesehenen Überbrückungkondensators über die Speisespannung übernimmt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 664 078; USA.-Patentschrift Nr. 1 819 469.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 759/295 10.57
DES51737A 1956-12-24 1956-12-24 Einstufiger Schwingungserzeuger Pending DE1018939B (de)

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