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DE1018732B - Druckmittelbetaetigte Scheibenbremse - Google Patents

Druckmittelbetaetigte Scheibenbremse

Info

Publication number
DE1018732B
DE1018732B DED14444A DED0014444A DE1018732B DE 1018732 B DE1018732 B DE 1018732B DE D14444 A DED14444 A DE D14444A DE D0014444 A DED0014444 A DE D0014444A DE 1018732 B DE1018732 B DE 1018732B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure medium
disc brake
discs
housing
brake
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED14444A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry James Butler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Rubber Co Ltd filed Critical Dunlop Rubber Co Ltd
Publication of DE1018732B publication Critical patent/DE1018732B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/04Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by moving discs or pads away from one another against radial walls of drums or cylinders
    • F16D55/06Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by moving discs or pads away from one another against radial walls of drums or cylinders without self-tightening action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Druckmittelbetätigte Scheibenbremse Die Erfindung bezieht sich auf druckmittelbetätigte Scheibenbremsen für Fahrzeuge, insbesondere für Lastkraftwagen, Gleiskettenfahrzeuge, Panzerfahrzeuge und andere schwere Fahrzeuge.
  • Schwere Fahrzeuge dieser Art erfordern große und kräftige Bremsen. Es sind bereits druckmittelbetätigte Scheibenbremsen bekannt, die ein nicht drehbares Gehäuse aufweisen, in welchem ein Paar axial verschiebbarer Scheiben angeordnet ist und mit welchem äußere Bremskissen aus Reibungsmaterial verbunden sind, die mit den äußeren, sich radial erstreckenden Flächen der Scheibe in Eingriff kommen können, und die weiterhin nicht drehbare innere Bremskissen aus Reibungsmaterial haben, welche mit den inneren, sich radial erstreckenden Flächen der Scheiben in Reibungseingriff kommen können, und bei denen eine Druckmittel-Betätigungsvorrichtung zum Zustandebringen dieser Eingriffe vorgesehen ist. Derartige Bremsen sind jedoch nicht völlig zufriedenstellend, wobei einer der Hauptnachteile darin besteht, daß die beim Bremsen erzeugte Hitze sich nur sehr langsam zerstreuen kann. Eine solche Bremse wird daher sehr schnell heiß, so daß ein Bremsschwund oder -ausfall eintreten kann.
  • Zweck der Erfindung ist es vor allem, eine hochwirksame Bremse für schwere Fahrzeuge zu schaffen, die einen besonders kleinen Raumbedarf hat, eine gute Kühlung gewährleistet und einen einfachen Aufbau aufweist, in welchem besonders die wartungsbedürftigen Teile leicht und rasch lösbar bzw., soweit erforderlich, auswechselbar sind.
  • Die Besonderheit der Bauweise einer druckmittelbetätigten Scheibenbremse gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Druckmittel-Betätigungsvorrichtung zwischen den inneren Reibungskissen angeordnet, mit ihnen verbunden und zusammen mit ihnen in einem abnehmbaren Aufbau angeordnet ist, der an dem Gehäuse befestigt ist, so daß der Aufbau zwecks Wartung der Druckmittel-Betätigungsvorrichtung und Erneuerung der Bremskissen leicht aus dem Gehäuse herausgenommen werden kann.
  • Das Gehäuse kann ein Paar im Abstand voneinander befindlicher Querglieder oder Traversen, die unabhängig von der mit den Scheiben drehbaren Welle sind und sich diametral über sie erstrecken, und ein Paar axial angeordneter Überbrückungsstücke aufweisen, an welchen die Enden der Traversen befestigt sind; die Traversen und die Überbrückungsstücke begrenzen dabei zweckmäßig einen Hohlraum, in welchem die Druckmittel-Betätigungsvorrichtung, die Scheiben und die inneren und äußeren Reibkissen untergebracht sind.
  • Der erwähnte lösbare Aufbau kann herausnehmbar in einem Fenster eines Überbrückungsstückes untergebracht und beispielsweise durch Bolzen darin befestigt sein.
  • Eine der Traversen kann durch einen mit dem Fahrzeug fest verbundenen Teil gebildet sein.
  • Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine Ansicht, teilweise im Schnitt, einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Bremse für ein Panzerfahrzeug; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-A von Fig. 1 (in Pfeilrichtung gesehen) ; Fig. 3 ist eine Teilansicht, in Richtung des Pfeiles B von Fig. 1 gesehen.
  • Die Bremse weist ein Paar von gleichen, axial im Abstand angeordneten Scheiben 1 und 2 auf, die auf ihrem inneren Umfang jeweils mit einer Mehrzahl von im gleichen Abstand angeordneten Antriebsklauen oder -vorsprängen 3 versehen sind. Eine Welle 4, die von dem Motor des Panzerfahrzeuges angetrieben wird, ist an einem Ende mit einer Mehrzahl von sich axial erstreckenden Rippen 5 versehen, und die ringförmigen Scheiben sind auf diesem Ende der Welle angeordnet. Die Vorsprünge 3 treten in Eingriff mit den Rippen 5, so daß die Scheiben auf diese Weise durch die Welle gedreht werden können und längs der Rippen axial verschiebbar sind.
  • Die Scheibe 1 liegt in der Nähe einer Stahlplatte 6, welche einen starren und mit dem Panzerfahrzeugaufbau eine Einheit bildenden Teil darstellt. Zwei diametral gegenüberliegende Brückenstücke 7 erstrecken sich axial von der Platte 6 in der Nähe des äußeren Umfangs der Scheiben 1 und 2. Jedes dieser Brückenstücke 7 besitzt rechtwinklige Form und ist im Querschnitt der Krümmung des äußeren Umfangs der Scheiben angepaßt, von dem es sich in einem geringen Abstand befindet. Die Brückenstücke 7 erstrecken sich je über annähernd 1/4 des äußeren Umfangs jeder Scheibe und sind an einem Ende durch Bolzenschrauben 8 an der Platte 6 befestigt. Die freien Enden beider Brückenstücke sind miteinander durch ein im wesentlichen rechtwinkliges Joch 9 verbunden, das mit je einem Ende an einem der freien Enden der Brückenstücke 7 durch Bolzen 10 befestigt ist. Das Joch ist in der Mitte mit einem Loch 11 versehen.
  • Die Scheiben sind auf diese Weise innerhalb eines starren Kastenaufbaues drehbar angeordnet, der an der Seite des Panzerfahrzeuges befestigt ist. Diametral gegenüberliegende bogenförmige Kissen 12 aus Reibungsmaterial sind an dem Joch 9 befestigt, so daß sie mit der angrenzenden Seite der Scheibe 2 in Reibungseingriff treten können. Ähnliche Kissen 13 aus Reibungsmaterial, die in axialer Ausrichtung mit den Kissen 12 liegen, sind an der Platte 6 befestigt, so daß sie mit der angrenzenden Seite der Scheibe 1 in Reibungseingriff treten können.
  • Jedes der beiden Brückenstücke 7 ist in der Mitte mit einer rechteckigen Öffnung versehen, durch welche sich in radialer Richtung ein Abschlußglied 14 hindurch erstreckt, das darin verschiebbar eingepaßt ist und dessen Außenseite mit einer Aussparung 15 versehen ist, um das Gewicht zu verringern. Der äußere Umfang des Abschlußgliedes 14 ist mit einem nach außen sich erstreckenden Flansch 16 versehen, der durch Bolzenschrauben 17 an dem dazugehörigen Brückenstück 7 befestigt ist. Von der inneren Seite des Abschlußgliedes 14 erstreckt sich ein segmentartiges Führungsglied 18, das ein Ganzes mit dem Abschlußglied 14 bildet und sich von dem Brückenstück 7 radial nach innen zu einer Stelle in der Nähe des inneren Umfangs der Scheiben erstreckt. Dieses Führungsglied 18 ist mit einer im wesentlichen segmentartig geformten Bohrung versehen, die sich axial durch das Führungsglied hindurch erstreckt. Ein Zylinder 19 mit einem offenen Ende ist in der Mitte innerhalb der Bohrung in jedem Führungsglied 18 angeordnet, wobei die Achse des Zylinders parallel zu derjenigen der Scheiben und der Welle verläuft. Ein Kolben 20 ist verschiebbar und druckmitteldicht in den Zylinder 19 eingepaßt, wobei dieser Kolben 20 ein Stück mit einem Zapfen 21 bildet, der eine kugelige Vertiefung in seinem Ende besitzt. Eine Druckplatte 22 hat einen komplementären Vorsprung 23, der schwingbar in der genannten Vertiefung sitzt, und die von dem Vorsprung abgewandte Seite der Platte 22 ist eben und liegt in einem segmentförmigen Kissen 24 aus Reibungsmaterial an, das axial verschiebbar in einem Ende der Bohrung in dem Führungsglied 18 angeordnet ist und mit der inneren, radial sich erstreckenden Oberfläche der benachbarten Scheibe 2 in Reibungseingriff treten kann.
  • Die Bodenseite des Zylinders 19 ist auf der von dem Kolben 20 abgewandten Seite in der Mitte mit einer Vertiefung versehen, welche als Sitz für einen Vorsprung 25 einer Druckplatte 26 dient, die der vorher beschriebenen Druckplatte 22 ähnlich ist. An der ebenen Fläche dieser Platte 26 liegt ein segmentförmiges Kissen 27 aus Reibungsmaterial an, das in dem anderen Ende der Bohrung in dem Führungsglied 18 axial verschiebbar ist, so daß es mit der inneren, radial sich erstreckenden Oberfläche der benachbarten Scheibe 1 in Eingriff treten kann. Eine biegsaure ringförmige Membran 28 ist mit ihrem äußeren Umfang an den offenen Ende des Zylinders 19 und mit ihrem inneren Umfang an dem Kolbenzapfen 21 befestigt, um zu verhindern, daß Schmutz, Feuchtigkeit od. dgl. die Zylinderwände verunreinigt. Zwischen dem Kolben 20 und dem Boden des Zylinders 19 ist ein ringförmiger Spalt 29 vorgesehen, und dieser Spalt kann durch biegsame Rohre (nicht dargestellt) durch den Fahrer des Panzerfahrzeuges mit einer Druckmittelquelle verbunden werden.
  • Die Scheiben 1 und 2 laufen mit der Antriebswelle 4 um, und das übrige der Bremsanordnung ist nicht drehbar. Bei Ausübung von Bremsdruck z. B. durch Betätigen eines Hauptzylinders od. dgl., zu dem ringförmigen Spalt 29 zwischen dem Kolben 20 und dem Boden des Zylinders 19 werden der Kolben und der Zylinderboden gegenseitig auseinandergedrückt, und diese Kraft, die über die Platten 22 und 26 wirkt, bewegt die verschiebbaren Kissen 24 bzw. 27 aus Reibungsmaterial im Reibungseingriff mit den angrenzenden Seiten der beiden Scheiben 1 und 2. Die Scheiben werden auf diese Weise längs der Rippen 5 der Antriebswelle 4 axial verschoben, bis sie in Reibungseingriff mit den Reibungskissen 12 und 13 gekommen sind. Die umlaufenden Scheiben werden auf diese Weise zwischen den nicht umlaufenden Kissen aus Reibungsmaterial eingeklemmt, und die Scheiben und dementsprechend die Antriebswelle werden gebremst, wodurch das Panzerfahrzeug seinerseits eine Bremsung erleidet.
  • Die diametral gegenüberliegenden Reibungskissen nehmen nur einen verhältnismäßig kleinen Teil der Bremsoberflächen der Scheiben ein, die dementsprechend eine viel niedrigere Temperatur als eine Trommel unter vergleichbaren Bedingungen annehnien. Zur Unterstützung der Kühlung kann ein Strom von Druckluft auf die Teile der Scheibe gerichtet werden, die nach außen aus dem Kastenaufbau herausragen.
  • Eine Bremse der beschriebenen Art besitzt wenig Arbeitsteile, ist leicht zu bedienen und zu unterhalten, ist wirksam im Betrieb, und da sie sich nicht so leicht wie eine vergleichbare Trommelbremse erhitzt, ist sie gegen Bremsschwund nicht so anfällig. Ein Merkmal der Erfindung besteht in der Schaffung von Mitteln, durch welche die Bremsenbetätigungseinrichtung zur Prüfung und zur Pflege leicht herausgezogen werden kann. Durch Entfernen der Bolzenschrauben 17 können die Verschlußglieder 14 und das Führungsglied 18 zusammen mit den dazugehörigen Kolben- und Zylindereinrichtungen, den Druckplatten und den Reibungskissen vollständig aus der Brernsenanordnung herausgenommen werden. Durch Entfernen des Joches 9 können beide Scheiben zur Prüfung abgezogen werden, so daß auch die übrigen Reibungskissen 12 und 13 zugänglich sind.
  • Die Bremse gemäß der Erfindung ist im vorstehenden in Anwendung auf ein Panzerfahrzeug beschrieben worden. Es ist jedoch ersichtlich, daß ihre Anwendung keineswegs auf ein Fahrzeug dieser Art beschränkt ist. Beispielsweise kann sie mit einigen kleineren Änderungen auch für schwere Straßenfahrzeuge, Schienenfahrzeuge od. dgl. zur Anwendung gelangen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Druckmittelbetätigte Scheibenbremse mit einem nicht drehbaren Gehäuse, in welchem ein Paar axial verschiebbarer Scheiben drehbar angeordnet ist und mit welchem äußere Bremskissen aus Reibungsmaterial verbunden sind, die mit den äußeren, sich radial erstreckenden Flächen der Scheibe in Reibungseingriff kommen können, und mit nicht drehbaren inneren Bremskissen aus Reibungsmaterial, welche mit den inneren, sich radial erstreckenden Flächen der Scheiben in Reibungseingriff kommen können, und mit einer durch eine Druckmittel-Betätigungsvorrichtung zum Zustandebringen dieser Eingriffe, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittel-Betätigungsvorrichtung (19) zwischen den inneren Reibkissen (24, 27) angeordnet, mit ihnen verbunden und zusammen mit ihnen in einem abnehmbaren Aufbau (14, 18) angeordnet ist, der an dem Gehäuse (6, 7) befestigt ist, so daß der Aufbau zwecks Wartung der Druckmittel-Betätigungsvorrichtung und Erneuerung der Bremskissen leicht aus dem Gehäuse herausgenommen werden kann.
  2. 2. Druckmittelbetätigte Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse ein Paar im Abstand voneinander befindlicher Querglieder oder Traversen (6, 9), die unabhängig von der mit den Scheiben drehbaren Welle sind und sich diametral über sie erstrecken, und ein Paar axial angeordneter Überbrückungsstücke (7) aufweist, an welchen die Enden der Traversen befestigt sind, und daß die Traversen und die Überbrückungsstücke einen Hohlraum begrenzen, in welchem die Drückervorrichtung, die Scheiben und die inneren und äußeren Reibkissen untergebracht sind.
  3. 3. Druckmittelbetätigte Scheibenbremse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufbau (14,18) herausnehmbar in einem Fenster eines Überbrückungsstückes (7) untergebracht und, beispielsweise durch Bolzen (17), lösbar darin befestigt ist.
  4. 4. Druckmittelbetätigte Scheibenbremse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Traversen (6 oder 9) einen mit einem Fahrzeug fest verbundenen Teil aufweist bzw. darstellt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 726 248; schweizerische Patentschrift Nr. 249 984; französische Patentschrift Nr. 984 234; USA.-Patentschriften Nr. 2 014 630, 2 020 229.
DED14444A 1952-03-06 1953-02-27 Druckmittelbetaetigte Scheibenbremse Pending DE1018732B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1018732X 1952-03-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1018732B true DE1018732B (de) 1957-10-31

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ID=10868349

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED14444A Pending DE1018732B (de) 1952-03-06 1953-02-27 Druckmittelbetaetigte Scheibenbremse

Country Status (1)

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DE (1) DE1018732B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189877B (de) * 1962-02-01 1965-03-25 Daimler Benz Ag Scheibenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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DE726248C (de) * 1941-02-28 1942-10-09 Argus Motoren Ges M B H Anordnung einer Scheibenbremse in Kraftfahrzeugraedern
CH249984A (fr) * 1945-09-05 1947-07-31 Vevey Atel Const Mec Frein pour véhicule à moteur.
FR984234A (fr) * 1948-11-26 1951-07-03 Wingfoot Corp Roue et frein combinés

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