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DE1018790B - Gelenkglied in einem oder fuer ein gelenkiges Gliederband - Google Patents

Gelenkglied in einem oder fuer ein gelenkiges Gliederband

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Publication number
DE1018790B
DE1018790B DEA24368A DEA0024368A DE1018790B DE 1018790 B DE1018790 B DE 1018790B DE A24368 A DEA24368 A DE A24368A DE A0024368 A DEA0024368 A DE A0024368A DE 1018790 B DE1018790 B DE 1018790B
Authority
DE
Germany
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articulated
block
blocks
link
articulated link
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA24368A
Other languages
English (en)
Inventor
John Henderson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATKINSONS AGRICULTURAL APPL
Original Assignee
ATKINSONS AGRICULTURAL APPL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ATKINSONS AGRICULTURAL APPL filed Critical ATKINSONS AGRICULTURAL APPL
Publication of DE1018790B publication Critical patent/DE1018790B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/38Chains or like traction elements; Connections between traction elements and load-carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G17/06Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms
    • B65G17/08Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface having a load-carrying surface formed by a series of interconnected, e.g. longitudinal, links, plates, or platforms the surface being formed by the traction element
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Gelenkglied in einem oder für ein gelenkiges Gliederband Die Erfindung betrifft ein Gelenkglied in einem oder für ein gelenkiges Gliederband.
  • Sie stellt sich zur Aufgabe, ein Gelenkglied zu schaffen, das ein nicht dehnbares, in einem Abstützblock aus verschleißfestem Material angeordnetes Gliederwerk aufweist, das gegen den Einfluß von Wasser oder anderen Elementen, die eine Korrosion hervorrufen, geschützt ist. Weiterhin soll eine seitliche Verschiebung der Teile des Gliederwerkes weitgehend vermieden werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Gelenkglied vorgeschlagen, das sich dadurch auszeichnet, daß mindestens ein Glied von der in Laschenketten verwendeten Art an seinen Enden mit je einem Verbindungsstück gelenkig verbunden ist und in einem an beiden Seiten offenen Hohlraum eines aus verschleißfestem Material bestehenden Abstützblockes mittels eingespritzten oder anderweitig eingebrachten elastischen Materials in der Weise festgelegt und verankert ist daß auf beiden Seiten des Blockes die Verbindungsstücke herausragen und keine unmittelbare Berührung zwischen dem Kettenglied und dem Block besteht.
  • Die Teile, aus denen das neue Gelenkglied aufgebaut ist, sind montagefertige Elemente, die schnell und leicht, - wenn es notwendig ist, ausgewechselt werden können.
  • Weitere Kennzeichen und Merkmale des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung vorteilhafter, beispielsweiser Ausführungsformen.
  • Fig. 1 und 2 zeigen eine Seitenansicht bzw. einen r;rundriß - von unten gesehen - eines nicht dehnharzen Gliederwerkes, das auf den größten Teil seiner Länge in einem Polster von flexiblem, elastischem Material eingebettet ist; Fig. 3 und 4 zeigen einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 4 und einen teilweise aufgebrochenen Grundriß des nicht dehnbaren Gliederwerkes mit einem abgewandelten Polster; Fig. 5 und 6 zeigen eine teilweise nach der Linie V-V in Fig. 6 geschnittene Seitenansicht bzw. einen teilweisen, nach der Linie VI-VI der Fig. 5 geschnittenen Grundriß eines abgewandelten, nicht dehnbaren Gliederwerkes mit einem weiter abgewandelten Polster; Fig. 7 bis 10 stellen eine Stirnansicht, eine Seitenansicht. eine nach der Linie IX-IX der Fig. 8 geschnittene Stirnansicht und eine nach der Linie X-X der Fig. 8 geschnittene Draufsicht einer Auspolsterung oder eines Blockes, der für eine endlose Kette bestimmt und dessen Inneres für die Anordnung eines nicht dehnbaren Gliederwerkes ausgespart ist, weiterhin ein Polster von flexiblem, elastischem Material, in dem der größere Teil der Länge des Gliederwerkes eingebettet ist, dar; Fig. 11 ist eine Seitenansicht, die teilweise nach den Linien A-,4 und B-B der Fig. 12 geschnitten ist, einer endlosen Kette, die erfindungsgemäß hergestellte Auspolsterungen und Blöcke enthält; Fig. 12 ist eine Draufsicht einer endlosen, teilweise längs der Linie D-D der Fig. 11 geschnittenen Kette; Fig. 13 zeigt teilweise eine Stirnansicht in Richtung des PfeilesE der Fig. 12 und teilweise einen Schnitt nach der Linie G-G der Fig. 12 einer endlosen Kette.
  • In den Fig. 1 bis 6 ist ein nicht dehnbares Gliederwerk aufgezeigt für die Einbettung in Auspolsterungen oder Blöcke für endlose Ketten oder Teile endloser Bandförderer. In den Fig. 1 und 2 umfaßt das nicht dehnbare Gliederwerk L1 äußere und innere vertikal verlaufende, parallel zueinander angeordnete Plafteuglieder 18 bzw. 19, ein Paar Endverbindungsblöcke 20 und 21 und quer verlaufende, parallel zueinander angeordnete Gelenlkbolzen 22 und 23. Die Blöcke und Glieder weisen Bohrungen zur Einführung der Gelenkbolzen auf. deren Enden bei 24 mit den äußeren Gliedern 18 vernietet sind. Jeder der Verbindungsblöcke weist vertikale Schlitze 25 auf, in die die Enden der inneren Glieder 19 eintreten.
  • Das Gliederwerk L1 ist aus Metall gefertigt und wird über den größten Teil seiner Länge in ein Polster Cl von flexiblem, elastischem Material, das eine Verbindung mit dem Metall eingeht, eingebettet. Ein Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Polster von genügender Länge ist, um die Bolzen zu umgreifen. Es dichtet so die zwei Gelenkachsen vollständig gegen den Angriff von Wasser und anderen Elementen, die eine Korrosion nach sich ziehen. ab.
  • Das Polster Cl weist abgerundete Enden 35 auf.
  • Der Zweck der Abrundung wird bei der folgenden Beschreibung offenbar werden. Das Polster trägt einen örtlichen Vorsprung 26 zum Zusammenwirke1l mit einer entsprechenden Vertiefung in einer Auspolsterung, einem Block oder Gehäuse, das mit dem Polster C1 abgestimmt ist. Grundsätzlich ist es möglich, Ausbildung und Anordnung des Vorsprunges 26 abzuwandeln. Somit kann er an der äußeren Begrenzungsfläche des Polsters und/oder an einer oder an beiden Seitenflächen angebracht werden und kann überdies die Gestalt seitlicher und/oder in Längsrichtung verlaufender Rippen, z. B. auch in Verbindung mit dem dargestellten Vorsprung, annehmen.
  • In bezug auf die Fig. 3 und 4 entspricht das Gliederwerk L2 vollständig dem Gliederwerk L 1. UCh das Polster C2 entspricht dem Polster Cl mit der Ausnahme, daß es keinen Vorsprung aufweist.
  • In den Fig. 5 und 6 umfaßt das Gliederwerk sechs nebenein!andergelegte, vertikal angeordnete Plattenglieder 27, die eine Öffnung zur Aufnahme von parallelen Gelenkbolzen 28 und 29 aufweisen und in der Mitte der letzteren angeordnet sind. Ferner weist das Gliederwerk ein Paar Verbindungsblöcke 30 und 31 auf, von denen jeder voneinander entfernt liegende Arme 32, 33 trägt, die zur Aufnahme der Gelenkbolzen durchbohrt sind. Die Enden der Gelenkbolzen wer den mit den Wannen bei 34 vernietet. Von dem größten Teil seiner Länge ist das Gliederwerk L9 in einem Polster C3 von flexiblem, eba;stischelm Material eingebettet, und dieses Polster umgreift beide Gelenkbolzen des Gliederwerkes. Es ist leicht zu erkennen, daß das Polster C3 dem Polster ei ähnlich ist. nur daß es bei 96 an jedem seiner Enden, wo die Arme 32 und 33 der Verbindungsblöcke eintreten, ausgespart ist und somit den Verbindungsblõcken um den Gelenlubolzen eine freie Gelenkbewegung relativ zu den Ptattengliedern 27 ermöglicht.
  • Bei der Betrachtung der Verbinldungsblöcke, die einen Teil des Gliederwerkes in den drei besdriebenen Konstruktionen bilden, wird es offenbar, daß diese das umschließende Polster durchragen. Der Grund dafür liegt darin, daß diese Verbindungsblöcke für die Anordnung zu endlosen Ketten oder endlosen Förderbändern od. dgl. von Auspolsterungen, Blöcken oder Gehäusen, die dem Gliederwerk und Polsteranordnungen. die später beschrieben werden, angepaßt sind, bestimmt sind.
  • Die rechts in der Zeichnung dargestellten Blöcke 20 und 30 sind erhabene Blöcke, da sie an einer Oberfläche (an der unteren, in der Zeiclmung dargestellten Oberfläche) mit einem nach außen vorspringenden, quer verlaufenden Rücken 36 ausgestattet und mit örtlichen. in der Breite verlaufenden Erweiterungen3? ausgerüstet sind. Der äuß-ere Rand des Rückens ist abgerundet, wie es bei 38 angezeigt ist. Eine Bolzenbohrung 39 ist in jedem erhabenen Verbindungsblock in der Mitte des Rückens vorgesehen.
  • Die auf der linken Seite in oder Zeichnung dargestellten Verbindungsblöcke 21 und 31 sind vertiefte Blöcke, die auf ihren äußeren Oberflächen Kanäle 40, die örtlich bei 41 erweitert und vollständig komplementär zu dem Rücken 36 und den örtlichen Erweiterungen 37 der erhabenen Blöcke ausgebildet sind, tra- gen. Eine Bolzenbohrung 42 ist in jedem vertieften Block in der Mitte des Kanals angeordnet und weist denselben Durchmesser wie die Bohrung 39 auf. Die Bohrungen 39 und 42 sind axial fluchtend, wenn die erhabenen und vertieften Blöcke der benachbarten Gl iederwerke zusammengefügt werden. Diese Blöcke werden dann verriegelt oder formschlüssig gegen eine Bewegung in einer Ebene, die senkrecht die Achse der Auchtendeil Bohrungen schneidet, verbunden. Die vertiefsten Blöcke 21 und 31 weisen ebenfalls auf ihren nicht ausgesparten Oberflächen ein Paar Vorsprünge 43 auf, die an jeder Seite der Bolzenbohrung42 für einen Zweck, der im folgenden beschrieben wird, angeordnet sind.
  • In den Fig. 7 bis 10 ist der Block oder die Auspolsterung P aus Aluminium gefertigt und ist ausgespart, um ein Gliederwerk und eine Polsteranordnung, die ähnlich denen sind. die im vorhergehenden beschrieben wurden. aufzunehmen. Das Glieederaiserk L 4 umfaßt innen und außen parallel verlaufende, vertikal angeordnete Plattenglieder 44 und 45, erhabene bzw. vertiefte Endverbindungsblöcke 46 bzw. 47 und quer verlaufende, parallel angeordnete Gelenkbolzen 48 und 49, die mit den äußeren Gliedern bei 50 vernietet sind.
  • Das Gliederwerk L4 ist auf den größten Teil seiner Länge in einem Polster C4 eingebettet, wobei ausschließlich die Verbindungsblöcke 46 und 47 daraus hervortreten. Die Blöcke 469 47 sind konstruktiv so ausgelegt, wie es im vorhergehenden beschrieben wurde. Die Blöcke 46 sind auf ihrer unteren Oberfläche mit einem quer verlaufenden, nach außen vorspringenden Rücken 51 versehen und weisen örtliche, in die Breite gehende Erweiterungen 52 auf. Der äußere Rand des Rückens ist abgerundet. wie es bei 53 dargestellt ist. Ferner ist eine Bolzenbohrung 54 in der Mitte des Rückens angeordnet. Der Block 47 trägt an seiner äußeren Oberfläche einen quer verlaufenden Kanal 55, der bei 56 örtlich erweitert und vollstXinldig komplementär zu dem Rücken 51. 52 des Blockes 46 ausgebildet is.t. Die Bohrung57 ist in dem Block 47 in der mitte des Kanals angeordnet und weist denselben Durchmesser wie die Bohrung 54 auf. Der Block 47 trägt überdies an seiner unteren Oberfläche ein Paar Vorsprünge 58. die an jeder Seite der Bohrungen angeordnet sind.
  • Der Block P ist ferner im Inneren ausgespart, um eine Einlage eines formbaren, vorzugsweise flexiblen, elastischen 5materials aufzunehmen. Die Einlage stellt kein wesentliches NIerkmal der Erfindung dar, aber kann in gewissen Fällen sehr vorteilhaft sein, da sie einen Weg darstellt, um die Auspolsterung oder den Block ohne einen Verlust an Festigkeit leicht zu gestalten, und eine Einsparung an Auspolsterungs- und Blockmaterial bei einer vollständigen endlosen Kette oder einem endlosen Förderband sehr beträchtlich sein kann.
  • Die Anordnung des Gliederwerkes L4 und des Polsters C4 kann eine getrennt gefertigte Einlage sein, wie sie in den Fig. 1 bis 6 aufgezeigt ist. In diesem Falle ist die Aussparung des Blockes P oder eines anderen Gehäuses für die Aufnahme der Anordnung seitlich so weit ausgedehnt. daß die begrenzende Seitenwand des Blockes durchbrochen wird. Die Anordnung wird dann einfach in die Aussparung von der Seite des Blockes eingeführt. Bei dieser Ausbildung des Blockes sind die ,4ntriebsplatten bei endlosen Ketten oder anderen blocktrennetlden Elementen im Falle von endlosen Förderbändern mit einem Vorsprung oder Flansch, welcher wenigstens teilweise die Seitenöffnung des Blockes, wie es im folgen'den I,eschrieben wird, verschließt, versehen.
  • Die Polsterung C4 und die Einlage 1 der in den Fig. 7 bis 10 aufgezeigten Darstellungen sind nicht unabhängig gefertigte Einlagen, sondern werden in die Betriebsstellung unter Verwendung des Blockes P als Hohl form eingeformt. Zwei Öffnungen 59, 59 a, die mit den ausgesparten Teilen des Blockes P verbunden sind, sind für die Einführung des flexiblen, elastischen bIaterials in den Blöcken vorgesehen. Dieses Material kann Hartgummi sein, obgleic'h, wenn es gewünscht wird, zwei verschiedene Materialien verwendet werden können, eines für das Polster C4 und das andere für die Einlage I. Die letztere kann z. B. ein weicher, biegsamer Gummi sein. In diesem Falle ist der Durchbruch 6D, der die ausgesparten Teile für das Polster und die Einlage verbindet, leer, bevor der Weichgummi eingebracht wird. Es ist auch möglich, verdreh- und bruchfestes Material als Einlage zu verwenden, das geeignet ist, die mit der Erde zusammenarbeitende Oberfläche des Blockes P in einer endlosen Kette zu bilden, wenn das Blockmaterial so weit abgetragen ist, daß die benachbarte Oberfläche der Einlage freigelegt wird. Hartgummi ist in diesem Falle ein geeignetes Material für die Einlage I und die Einlage I-I. Die ausgesparten Teile des Blockes sind zweckmäßig so ausgelegt, daß sie durch die Anordnung von Keilen od. dgl. gegeneinander verriegelt werden. Hierdurch wird die Einlage in Betriebsstellung gehalten, wenn sie freigelegt ist, um mit der Erdoberfläche zusammenzuarbeiten.
  • Das Polster C4 ist zwar mit dem Gliederwerk L4 v eri)unden, kann sich aber relativ zu dem Block P bewegen. Wie aus der Zeichnung (Fig. 10) hervorgeht, ist das Polster C4 durch Formschluß in dem Block P in seiner Lage gehalten. Somit wird eine Relativbewegulig in Längsrichtung zwischen Polster und Block verhindert.
  • Da alle Beanspruchungen, die beim Umlauf der endlosen Kette oder des Förderbandes auftreten, durch das Gliederwerk übertragen werden, ist für die Materialwahl für den Block F oder für andere tGehäuseteile ein weiter Raum gegeben. Bei der Anordnung des Blockes P in einer endlosen Kette unterliegt er ausschließlich Druckbeanspruchungen. Das Material des Blockes P oder anderer IGehäuseteile sollte vorzugsweise gegen Wasser und Bruch widerstandsfähig sein und sollte gute Abantzeigenschaften haben. Es ist ülierdies wünschenswert, daß das Blockmaterial verschließfest und hitzebeständig ist. Metalle, z. B. Aluminium, Aluminiumbronze, Manganstahl und andere Materialien aus Asthestbasis, feste Webstoffe und metallische Reibmaterialien sind Beispiele für geeignete Blockmaterialien.
  • Aluminiumbronze ist ein besonders geeignetes Blockmaterial für endlose Ketten an militärischen Fahrzeugen, da seine Dehnung im wesentlichen bei hohen Temperaturen unverändert und bei niedrigen. unter 0° liegenden Temperaturen vergrößert wird.
  • Die Fig. 11 bis 13 stellen eine endlose Kette für ein Raupenfahrzeug dar, bei denen Blöcke von einer Konsttruktion, welche im vorgehenden beschrieben wurde, obwohl sie in der Ausführung verschieden sind, verwendet werden. Während der Erfinder zur Darstellung der Beschreibung eine endlose Kette ausgewählt hat, kann die Erfindung ebenfalls bei endlosen Förderbändern, die grundsätzlich in der Konstruktion den endlosen Ketten ähnlich sind, Anwendung finden.
  • Aus diesem Grunde wurde die Ausführung eines endlosen Förderbandes nicht besonders aufgezeigt und heschrieben.
  • Die endlose Kette, die in den Fig. 11 bis 13 dargestellt ist, umfaßt in Längsrichtung eine Anzahl quer verlaufender Antriebsplatten 61 und drei in Längsrichtung verlaufende Reihen von Auspolsterungen oder Blöcken, die parallel zueinander mit d'en Blöcken P1, P2 und P3 angeordnet sind und in Längsrichtung der Kette mit den Antriebsplatten abwechseln.
  • Die Reihe der Blöcke P1 ist zentral längs der Kette angeordnet, und die Reihen der Blöcke P2 und P3 sind längs jeder Seite der Kette angebracht. Die äußeren Blockreihen sind so weit seitlich von der mittleren Reihe angeordnet, daß ein Zwischenraum 62 für die Aufnahme der Zähne 63 des Antriebskettenrades 64 verbleibt. Es ist offenbar, daß die Kette für ein Fahrzeug hcstiml-.it ist mit Zwillingsantriebskettenrädern 64 und einer Zwillingsanordnung von Laufrädern (die nicht dargestellt sind), welche über die Oberfläche der mittig liegenden Blöcke P 1, symmetrisch zur Mittenebene der Kette, längs welcher Führungen 65 angeordnet sind, die an den Antriebsplatten 61 befestigt sind, laufen.
  • Die Blöcke oder AuspolsterungenP1, P2 und P3 sind ausgespart, um mittig zu ihrer Breite ein Gliederwerk und eine Polsteranordnung, wie sie vorher beschrieben wurde, aufzunehmen.
  • Das Gliederwerk L5 umfaßt innen und außen parallel verlaufende, vertikal angeordnete Plattenglieder 66 und 67, erhabene und vertiefte Verbindungsblöcke 68 bzw. 69 und quer verlaufende, parallel zueinanderliegende Gelenkbolzen 70 und 71, die mit den. äußeren Gliedern bei 72 vernietet sind. Jedes Gliederwerk L5 ist über den größten Teil seiner Länge in ein Polster C5 eingebettet. Die Bolzen sind so angeordnet, daß nur die Verbindungsblöcke ausZdem Polster an jedem Ende herausragen. Das Längenverhältnis zwischen den Blöcken und den Polstern ist derart, daß die Polsterenden die Blockenden überragen und die vorspringenden Polsterenden teilweise im vertikalen Schnitt, wie es bei 73 aufgezeigt ist, abgerundet sind.
  • Die erhabenen Verbindungsblöcke 68 weisen an ihrer inneren Oberfläche einen quer verlaufenden Rücken 74 auf, der örtlich in der Breite bei 75 erweitert ist, und einen abgerundeten Rand 76, der an der dem zugehörigen Polster C5 abgewandten Seite liegt.
  • In der Beschreibung der I(ette sollen die Ausdrücke »innere« und »äußere« und verwandte Ausdrücke benutzt werden, um die Lage der Teile der Kette relativ zu den Laufrädern des Raupenfahrzeuges, auf das die Kette montiert wird, anzugeben.
  • Eine Bolzenbohrung ist in der Mitte eines jeden erhabenen Verbindunlgsblockes längs der Länge des Rücken 74 angeordnet. Die vertieften Vefbindungbblöcke 69 sind an ihrer äußeren Begrenungsfläche mit einem quer verlaufenden Kanal 77 ausgerüstet, der örtlich in der Breite bei 78 geweitet und vollständig komplementär zu dem Rücken 74, 75 der erhabenen Verbindungsblöcke G8 ausgebildet ist. In der Mitte eines jeden Verbindungsblockes 69 längs der Länge des Kanals 77 ist eine Bolzenbohrung angeordnet und ein Paar von Vorsprüngen 79, die auf der inneren Begrenzunsgsfläche eines jeden Blockes 69 nach innen vorspringen und symmetrisch zu der Bolzenbdhrung liegen. Die Seitenblödie P2 und P3 weisen im Verhältnis zu den mittleren Blöcken P 1 eine geringere Breite auf. Die letzteren sind mit zwei Einlagen I-I ähnlich der Einlage 1 in den Fig. 7 bis 10 ausgerüstet.
  • Die Einlagen 1-1 und die Polster C5 der mittleren Blöcke P1 sind unter Verwendung der Blöcke1 als Hohlform in die Betriebsstellung eingeformt.
  • Die Polster und Seitenblöcke P2 und P3 können entweder in die Betriebsstellung eingeformt oder als getrennte Einlagen gefertigt werden, die dann von der Seite der Blöcke aus in die Benutzungsstellung eingeformt werden.
  • Jede Antriebsplatte weist an ihrer äußeren Oberfläche sechs quer verlaufende, vertikal liegende Flansche 80 bis 85 auf, die längs der Länge der Platten voneinander entfernt und symmetrisch in bezug auf die quer verlaufende Mittelachse der Platte angeordnet sind. Jeder der Flansche 80 bis 85 ist länger als die Plattenbreite und überragt nach beiden Seiten die Platte und bildet Vorsprünge 86, welche in die Plattenseiten übergehen. Die Flansche 82, 83, die der quer verlaufenden Mittelachse benachbart und in gleicher Entfernung davon liegen, sind voneinander um die Breite eines Blockes P 1 entfernt.
  • Die Flansche der einander entsprechenden Paare 80 und 81 auf der einen Seite und 84 und 85 auf der anderen Seite sind um die Breite eines Blockes P2 oder P 3 voneinander entfernt.
  • Jede Antriebsplatte ist stellenweise bei 87 zwischen den Flanschen 81 und 82 und bei 86 zwischen den Flanschen 83 und 84 tiefer gezogen, um Tragflächen, die in die Zahnlücken der Antriebskettenräder 64 eintreten, wenn die - Kette von einem Raupenfahrzeug getrieben wird, zu bilden. Jeder der drei mit einem Block zusammenarbeitenden Teile der Antriebsplatte weist in der Mitte seiner Länge und Breite eine Bolzenbohrung89 gleichen Durchmessers wie die Bohrung in den Verbindungsblöcken 68 und 69 auf.
  • An jeder Seite der Bohrungen der genannten Teile der Antriebsplatte sind Löcher oder Vertiefungen 90 angebracht, die voneinander gleich weit entfernt sind wie die Vorsprünge 79 der vertieften Verbindungs-Möcke-69 und so dimensioniert, daß eine einwandfreie Paßform zwischen den genannten Vorsprüngen und Vertiefungen erreicht wird.
  • Die BlöckeP1 und P2 sind nicht in der Seitenansicht der Fig. 13 aufgezeigt, sondern es sind ausschließlich deren Außenlinien strichpunktiert angezeigt. Die Stellungen der zwei Antriebskettenräder des Fahrzeuges relativ zu der Kette sind ebenfalls durch strichpunktierte Linien angedeutet. Die Antriebsplatten 61 weisen Rillen oder Hohlräume an ihren Enden und an jeder Seite ihrer mittig liegenden Teile, die mit den Verbindungsblöcken zusammenarbeiten, auf. Diese Rissen oder Löcher sind vorgesehen, um das Gewicht der Platten, ohne ihre mechanische Festigkeit zu verringern, herabzusetzen; z. B. sind die Rillen und Hohlräume nur dort vorgesehen, wo zusätzliches Material überflüssig sein würde.
  • Die Anordnung der endlosen Kette wird aus der vorhergehenden Beschreibung der verschiedenen Teile der Antriebsplatten, die quer zu der Kette verlaufen und mit den Blöcken jeder der drei Blockreihen abwechseln, offenbar sein.
  • Die aufeinanderfolgenden Blöcke jeder Reihe sind über die dazwischenliegenden Verbindungsblöcke, die einander überlappen, vereinigt. Die vertieften Verbindungsblöcke 69 liegen in jedem Fall innen, und der Kanal 77, 78 bildet mit dem Rücken 74, 75 des erhabenen Verbindungsblockes 68 einen Formschluß.
  • Durch den Kanal und den zu der Vertiefung komplementären Ausbildungen werden die Verbindungsblöcke verriegelt oder formschlüssig gegen eine Bewegung in einer Ebene, die senkrecht zu der Achse der fluchtenden Bohrungen der beiden Verl,indungsblöcke steht, verbunden. Die Blöcke jeder Reihe bilden so eine kontinuierliche Kette, und die entsprechenden Kräfte beim Antrieb der Kette werden durch das Gliederwerk der drei Ketten übertragen, die so gebildet sind, daß die Kräfte dem Blockmaterial ferngehalten werden, das somit ausschließlich Druckbeanspruchungen unterworfen wird.
  • Die Antriebsplatten 61 sind quer zu der inneren Fläche der vertieften Verbindungsblöcke der drei Blockreihen angeordnet. Die Löcher oder Vertiefungen 90 bilden mit den Vorsprüngen 79 der vertieften Verbindungsblöcke einen Formschluß. Die Bolzenbohrungen 89 der Antriebsplatten liegen mit den Bohrungen der Verbindungsblöcke fluchtend. Eine Spannplatte 93 wird quer über die 3Lußenfläche jeder Antriebsplatte montiert, und die Verbindungsblöcke sind SOmit zwischen den Spann- und Antriebsplatten angeordnet. Jede Spannplatte weist Bolzenbohrungen auf, die mit den fluchtenden Bohrungen der Antriebsplatte und der Verbindungsblöcke übereinstimmen.
  • Der Bolzen 91 wird durch die drei Bohrungen Ciiigeführt und durch Muttern 92 festgelegt. Bolzen und Muttern sind vorzugsweise aus hoch auf Dehnung beanspruchbarem Stahl gefertigt.
  • Wenn die beschriebene Kette von einem Raupenfahrzeug angetrieben wird, wird jede notwendige Gelenkbewegung, z. B. wenn die Kette die Kettenräder umläuft, um die Gelenkbolzen, die in den Polstern der Gelenkteile eingebettet liegen, vorgenommen.
  • Die Antriebsplatten sind der Teilung der Kettenräder angepaßt und verursachen keinen unnötigen Energieverbrauch bei der Zusammenarbeit mit den Kettenrädern. Daraus resultiert, daß keine unnötige Abnutzung der Kettenradzähne oder der Tragflächen der Antriebsplatten auftritt.
  • Die Teilung der Kette beim Kämmen des Kettenrades bleibt im wesentlichen bei der Bewegung des Fahrzeuges konstant. Die Flansche 80 bis 85 sorgen für eine gleiche Lage der Auspolsterungen oder Blöcke und halten die getrennt gefertigten Einlagen an ihrem Platz. Eine bedeutende Funktion besteht indessen darin, daß sie den Druck der kontinuierlichen Ketten, die beschrieben wurden, aufnehmen und auf den Erdboden, über den das Fahrzeug läuft übertragen. Dieses verursacht eine seitliche Stabilität der Kette, die den Teil, der dem Boden benachbart liegt, flach hält. Dieses ist besonders wünschenswert, wenn das Fahrzeug wendet.
  • Die Spannplatten 93 können so ~ausgelegt sein, daß sie mit den Verbindungsblöcken 68 in derselben Weise wie die Antriebsplatten mit den Verbindungsblöcken 69 zusammenarbeiten.
  • Die quer verlaufenden Blöcke Pl, P2 und P3 jeder Reihe können gleichartig ausgebildet sein, damit kontinuierliche Oberflächen geschaffen werden, die mit den beiden zusammenarbeiten. Die verbindenden Teile des resultierenden einzelnen Blockes werden in der Tiefe beschränkt, und die inneren Oberflächen grenzen an die äußeren Oberflächen der Ausläufer 86 der Flansche an. Die abgerundeten Enden 73 der Polster drehen sich zwischen den Antriebsplatten und den Antriebs-Spannplatten bei einer gelenkigen Verlagerung der Kette, und somit wird die Belastung von den Gelenkbolzen 70 und 71 ferngehalten.

Claims (13)

  1. PATENTANsr>^Tr^TTr 1. Gelenkglied in einem oder für ein gelenkiges Gliederband, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Glied (44, 45, 48 bis 50) von der in Laschenketten verwendeten Art an seinen Enden mit je einem Verbindungsstück (46, 47) gelenkig verbunden ist und in einem an beiden Seiten offenen Hohlraum eines aus verschleißfestem Material bestehenden Abstützblockes (P) mittels eingespritzten oder anderweitig eingebrachten elastischen Materials (C 4) in der Weise festgelegt und verankert ist, daß auf beiden Seiten des Blockes die Verbindungsstücke herausragen und keine unmittelbare Berührung zwischen dem Kettenglied und dem Block besteht.
  2. 2. Gelenkglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (46,47) komplementär liegen und ausgebildet sind und jeweils mit mindestens einer senkrechten, zur Hauptebene des Gliedes liegenden Bolzenbohrung (54, 57) versehen sind, so daß bei nebeneinanderliegenden Gliedern (44-50) sich die Verbindungsstücke (46, 47) gegenseitig überlappen und die Bolzenbohrungen in überlappenden Teilen übereinanderliegen und miteinander fluchten.
  3. 3. Gelenkglied nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsstück (47) an der bei Überlappung aufliegenden Fläche mit einer Nut (55) und das andere (46) an der entsprechenden Fläche mit einer dazu passenden Leiste (51) versehen ist.
  4. 4. Gelenkglied nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster (C1 bis C4) aus flexiblem, elastischem Material als Verstärkungs- und Abstützplatte dient und an einer oder beiden Außenflächen mit einem Profil (26) versehen ist, welches mit einem entsprechenden Profil im Abstützblock (P) die Verankerung beider Teile ineinander verbessert.
  5. 5. Gelenkglied nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützblock (P) aus Gußstahl, hochverschleißfestem Leidltmfetall oder einem anderen geeigneten Material besteht und an seinen Auflageflächen mit einem die Reibung verbessernden Profil versehen ist.
  6. 6. Gelenkglied nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützblock (P) zur Gewichtsverminderung große Hohlräume (1) aufweist, die mit Gummi ausgefüllt sind.
  7. 7. Gelenkglied nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Ab- stützblock (P) auf mindestens einer Seite weit über das Kettenglied (44, 45, 48 bis 50) hinausragt, um die Auflagefläche zu vergrößern.
  8. 8. Gelenkiges Gliederband, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Gelenkgliedern (44-50-P) zusammengesetzt ist, indem die einander überlappenden Verbindungsstücke (46, 47) benachbarter Gelenkglieder mittels mindestens einer in die Bolzenbohrung (54, 57) gesetzten Schraube (91) oder eines anderen Verbindungsmittels aneinander befestigt sind.
  9. 9. Gelenkiges Gliederband nach Anspruch 8. dadurch gekennzeichnet, daß es aus einer oder mehreren nebeneinanderliegenden Gliederketten besteht, die untereinander mittels die ganze Breite des Bandes übergreifender Querleisten verbunden sind, welche als mit dem Triebrad zusammenarbeitende Antriebsplatten (61) ausgebildet sind und mittels der Verbindungsschrauben (91) für die einzelnen Glieder auf den Verbindungsstücken (46, 47) befestigt sind.
  10. 10. Gelenkiges Gliederband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsplatten (61) mit den Verbindungsstücken (46, 47) formschlüssig verbunden sind, indem beide Teile korrespondierende Vorsprünge (79) und Vertiefungen (90) aufweisen.
  11. 11. Gelenkiges Gliederband nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Antriebsplatten (61) auf der anderen Seite der Verbindungsstücke (46, 47) verstärkende Querleisten (93) gegenüberliegen, welche durch dieselben Schrauben (91) gehalten werden.
  12. 12. Gelenkiges Gliederband nach vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsplatten (61) und/oder die Querleisten (93) an mindestens einer Seite über die Breite des Bandes hinausragen, um die Auflagefläche zu vergrößern.
  13. 13. Gelenkiges Gliederband nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Gelenkglieder (44-50-P) hinausragenden Teile der Querleisten (93) und/oder der Antriebsplatten (61) außerhalb der Gelenkglieder (44-50-P) in Längsrichtung des Bandes erweitert und an diesen Stellen mit Flanschen (80 bis 85) versehen sind, um die Auflagefläche zu vergrößern.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296032B (de) * 1962-02-24 1969-05-22 Bonmartini Giovanni Gleiskette fuer Fahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1296032B (de) * 1962-02-24 1969-05-22 Bonmartini Giovanni Gleiskette fuer Fahrzeuge

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