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Stufenlos regelbares Reibungsgetriebe Die Erfindung betrifft ein Reibungsgetriebe
für stufenlos veränderbare Antriebsgeschwindigkeiten, in dem eine oder mehrere Reibrollen
zwischen zwei Reibscheiben angeordnet sind, um ein zwischen vorgegebenen Grenzen
stufenlos veränderbares Übersetzungsverhältnis zu erzeugen. Die Veränderung des
Übersetzungsverhältnisses wird durch Veränderung der Rollradien der Reibrollen auf
den Reibscheiben erzielt.
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Bei den bekannten Getrieben dieser Art berühren beide Reibscheiben
jede Rolle auf dem gleichen Kreisurnfang, und die Rollradien werden durch Kippen
der Rollen in einer zu den Scheiben senkrechten Ebene um eine durch die Rollenmitte
oder ungefähr durch die Rollenmitte verlaufende Kippachse verändert.
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Es ist offensichtlich, daß bei diesen bekannten Einrichtungen zwecks
Erzielung eines möglichst großen Variationsbereiches des Übersetzungsverhältnisses
die Rollen einen verhältnismäßig großen Durchmesser in bezug auf die Reibscheiben
haben und um erhebliche Winkel um ihre Kippachsen gekippt werden müssen.
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Diese beiden Forderungen haben zur Folge, daß man nur eine begrenzte
Anzahl von Rollen vorsehen kann, so daß man mit dieser bekannten Art des Reibungsgetriebes
keine größeren Drehmomente übertragen kann.
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Außerdem ist bei diesen bekannten Reibungsgetrieben für das gleichzeitige
Kippen der Rollen ein verhältnismäßig komplizierter Mechanismus erforderlich, der
unmittelbar auf die Rollen einwirkt. Ferner muß ein feststehender Halter für die
Rollen vorgesehen werden, an dem die Rollen gekippt werden. Gegenstand der vorliegenden
Erfindung ist ein stufenloses Reibungsgetriebe der erwähnten Art, bei dem jede der
beiden Reibungsscheiben die Rollen auf veränderbaren Eingriffsradien berührt und
bei dem die Veränderung des Übersetzungsverhältnisses durch Verschiebung der Berührungskreise
auf jeder Rolle entlang der Erzeugenden der Rolle erzielt wird. Mit dieser Einrichtung
erhält man einen weiten Variationsbereich mit einem kleinen maximalen Kippwinkel
der Rollen und mit einem Durchmesser der Rollen, der so klein wie gewünscht gewählt
werden kann.
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Dieses neue Reibungsgetriebe bietet zahlreiche Vorteile.
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Vor allem gestattet der in bezug auf die Scheiben verkleinerte Durchmesser
der Rollen, daß man so viele Rollen, wie erforderlich sind, vorsehen kann und sich
erhebliche Drehmomente übertragen lassen.
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Außerdem ist es jetzt nicht mehr notwendig, das Kippen der Rollen
durch unmittelbare Einwirkung auf die Rollen herbeizuführen. Das Kippen kann nun
durch eine relativ axiale Verschiebung zwischen einer der Scheiben und den Rollen
oder zwischen verschiedenen Scheiben hervorgerufen werden. Auf diese Weise wird
es möglich, die Rollen, falls gewünscht, auf einem sich gleichachsig mit den Scheiben
drehenden Teil anzulenken und ein Planeten-Reibungsgetriebe zu schaffen, das in
derselben Art und Weise und mit den gleichen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten
benutzt werden kann wie ein epizyklisches Rädergetriebe (Differentialgetriebe usw.),
diesem gegenüber aber noch den Vorzug hat, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen
jedem Sonnenrad und dem Planetenträger innerhalb eines großen Bereichs stufenlos
verändert werden kann. Diese Anordnung ergibt darüber hinaus ein Reibungsgetriebe,
mit dem die Antriebsgeschwindigkeit von einem endlichen Wert bis Null herab mit
im wesentlichen gleichbleibendem Wirkungsgrad variiert werden kann.
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Ein anderer Vorteil des neuen Getriebes besteht darin, daß der obenerwähnte
umständliche Steuermechanismus fortfallen kann und die Herstellungskosten dadurch
erheblich herabgesetzt werden.
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Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung kann das oben beschriebene
Reibungsgetriebe doppelt ausgeführt werden, wodurch man jeglichen axialen Schub
der rotierenden Teile auf deren Achslager vermeiden kann.
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Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung der Zeichnungen hervor, in denen einige Ausführungsbeispiele der Erfindung
dargestellt sind, auf die jedoch die Erfindung nicht beschränkt ist. In der Zeichnung
ist Fig. 1 eine schematische Darstellung, die das Prinzip des bekannten stufenlosen
Reibungsgetriebes zeigt,
Fig. 2 ein Vergleichsschema eines stufenlosen
Reibungsgetriebes gemäß der Erfindung, Fig. 3 ein Schema einer Ausführungsform der
Erfindung, bei der das Reibungsgetriebe als Differentialgetriebe mit einem feststehenden
Sonnenrad benutzt wird.
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Fig.4 eine gegenüber Fig.3 abgewandelte Ausführungsform, bei der die
zwei Reibscheiben von dem Motor in zueinander entgegengesetztem Sinn angetrieben
werden.
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Fig. 5 eine weitere Ausführungsform der Erfindung. bei der der Planetenträger
von dem Motor angetrieben wird, Fig.6 eine Ausführung der Erfindung mit eirein zweifachen
Reibungsgetriebe, Fig. 7 eine schematische Darstellung eines anderen zweifachen
Reibungsgetriebes, bei dem die beiden Scheiben eines jeden Einzelgetriebes von dein
=dotor in zueinander entgegengesetzter Richtung angetrieben werden, und Fig. 8 ein
axialer Schnitt durch eine konstruktive Ausführung eines Getriebes nach Fig. 4.
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In Fig. 1 bezeichnet 1 flache Rollen, deren Drehachsen X, X' uni je
eine andere Achse gekippt werden können. Diese Kippachsen sind schematisch durch
die Punkte Y angedeutet und verlaufen rechtwinklig zu den Drehachsen X, X' und zu
der den beiden Reibscheiben 2 und 3 gemeinsamen Drehachse Z, Z'.
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Zu dieser bekannten Vorrichtung gehören noch die nicht dargestellten
Mittel, durch die die Scheiben 2 und 3 in reibende Berührung mit einem gemeinsamen
Berührungskreis auf dem Umfang der flachen Rollen 1 gebracht werden.
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Man erkennt, daß bei einem Kippen der Drehachsen X, X' der Rollen
das Verhältnis zwischen den Rollradien Rt und R2 der Rollen auf den Scheiben 2 und
3 verändert wird, so daß beispielsweise, wenn die Scheibe 2 mit einer konstanten
Geschwindigkeit h'1 rotiert, die Scheibe 3 eine veränderbare Geschwindigkeit TI'2
erhält, wobei
ist. Andererseits kann man, wenn R3 der Radius der Rolle 1 ist, schreiben: -R;
0
V x 0-
R1 = R2 -;- 2. R3 . sin a, wo a der Winkel der Drehebene
der Rolle gegen die Achse Z, Z' ist.
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Auf diese Weise wird das Übersetzungsverhältnis
eine Funktion des Durchmessers' @ R, der Rollen und des Kippwinkels dieser Rollen,
so daß ein vorariationsbereich auch einen bestimmten gegebener Durchmesser und einen
bestimmten na analen Kippwert nach sich zieht.
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Nenn beispielsweise das maximale Ilbersetzungsverhältnis
sein soll und ein maximaler Kippwinkel von 30° angenommen wird, so wird sin u maximal
= , und man kann schreiben
Es läßt sich leicht zeigen, daß bei diesen Bedingungen die Höchstzahl der zwischen
den Reibscheiben an'eordneten Rollen auf drei begrenzt ist. Es ist selbstverständlich,
daß man mit nur drei Berührungspunkten nur verhältnismäßig geringe Drehmomente übertragen
kann.
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Fig. 2 zeigt in schematisehcr `u eise das Prinzip des erfindutigsriemäl
en Reihungsgetriebes. laus dieser Figu_ man dal3 bei einem Getriebe gemäß der das
v'erhältnis zwischen den Rollradien nicht von dem Durchmesser der Rollen, sondern
von dein relativen Krümmungen der Berührungsflächen abhängig ist.
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Es ist verständlich, daß unter diesen Bedingungen der Durchmesser
der Rollen erheblich vermindert werden kann, wodurch es möglich wird,, so viel Rollen
zwischen den Reibscheiben anzuordnen, wie zur Übertragung eines vorgegebenen Drehmomentes
lenötigt werden.
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In Fig. 2 sind die Reibrollen trat 4 bezeichnet. Die Drehachse einer
jeden Rolle ist bei 6 an einem Filter 7 hippl:ar angelenl;t, wobei der Halter 7
entweder feststehend oder drehbar in den Lagern 8 und 9 eines Cfehiuses 10 gelagert
sein kann. Eine Reibscheibe 11 auf der einen Seite der Rollen 4 und eine Reibscheibe
12 auf der anderen Seite der werden durch geeignete und nicht gegen diese Rollen
gedrückt. Die Drehachsen der Scheiben 11 und 12 liegen auf einer Drehachse des Halters
7 fällt, falls Geraden, und der alter 7 drehbar ist, mit dieser Drehachse Durch
Einstellung der relativen axialen von wenigstens zwei der drei "feile 7, 11 und
12 durch nicht dargestellte :4littel kann die eigung der Drehachsen 5 Rollen 4 und
damit das Verhältnis zwischen den Rollradien Rt und R der unsch Scheiben 11 und
12 auf den verändert werden.
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Auf der anderen Seite ist es verständlich, daß, wenn die Krümmung
der Scheiben 12 und der Erzeugenden der Rollen 4 nur wenig voneinander <abweichen,
ein sehr kleiner Kippwinkel h eine beträchtliche der beiden Berührungskreise C auf
den Rollen und damit eine erhebliche Veränderung des LTbersetzungsverhältnisses
zwischen den Scheiben 11 und 12 hervorruft. Mit <anderen orten, man kann den
Kippbereich der Rollen nach Wunsch auswählen, indem man den Scheiken und den Rollen
geeignete relative enn nun dieser verleiht.
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Kippbereich genügend klein ist, können die der Rollen an die Enden
der Rollen gelegt werden, ohne dali größere relative Axialverschiebungen Scheiben
11 und 12 not endig wären.
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Es noch darauf werden, daß der Halter Z und die Scheiben 11 und 12
je für sich oder in beliebiger als treibende oder angetriebene Teile im Rahmen der
Erfindung benutzt werden Beispielsweise man dem Halter 9 eine veränderbare Drehgescln.vindigl;eit
verleihen, indem man entweder eine der beiden Reibscheiben antreibt und die andere
Reibscheite oder indem man Neide Reibscheiben in der gleichen oder einander entgegengesetzten
Richtung antreibt.
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Ebenso kann man den Halter 7 antreiben, um eine Drehung der Scheibenachsen
mit veränderbarer Geschwindigkeit zu erzielen.
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Schließlich kann man natürlich ie bei den bekannten Reibungsgetrieben
den festhalten und die eine der beiden mit veränderbarer durch die andere Reibscheike
antreiben. Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem eine der beiden Reitscheiben,
im dargestellten Falle die
Leibscheibe 11, an dem Gehäuse 10 befestigt
ist. In dein Gehäuse 10 sind Federn 13 vorgesehen, die die Scheibe 11 gegen die
Rollen 4 drücken. Die andere Reibscheibe 12 ist in einem Lager 14 des Gehäuses 10
gelagert und wird durch ein axiales Drucklager 15 daran gehindert, sich unter dem
Einfluß der Federn 13 in axialer Richtung zu bewegen.
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Die Drehachse jeder Reibrolle kann um ein Lager 6 an dem Halter 7
gekippt werden.
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Die Achse 16 des drehbaren Halters 7 ist in einem Lager 17 des Gehäuses
10 gelagert. Wenn entweder der Halter 7 oder die Scheibe 12 angetrieben wird, so
erhält das andere dieser beiden Glieder eine Drehgeschwindigkeit, die innerhalb
eines gewissen Bereichs stufenlos durch axiale Verschiebung des Halters 7 in beiden
Richtungen verändert werden kann. Diese axiale Verschiebung des Halters 7 kann durch
irgendv,- elclie geeignete und nicht dargestellte Vorrichtungen geregelt werden.
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Bei dein in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel 12 ahen die Reibrollen
eine konkave Krümmung, während die Reibscheiben konvex sind. Die Kippnchs-ri 6 befinden
sich an den äußeren Enden der Rollen.
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Bei der Ausführungsform nach Fig.4 werden die Reibscheiben 11 und
12 in zueinander entgegengesetzten Richtungen angetrieben. Die Achse 18 der Scheibe
11 wird unmittelbar von dem Motor angetrieben, während die Scheibe 12 über ein auf
der Achse 18 verkeiltes Kegelrad 19, ein in dem Gehäuse 10 gelagertes Kegelrad 20
und ein mit der Scheibe 12 festes Kegelrad 21 angetrieben wird.
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Die Scheibe 12 wird durch Federn 22 gegen die Rollen 4 gedrückt, während
die andere Scheibe 11 in ihrer axialen Lage durch ein Kugel-Drucklager 23 festgehalten
wird. Die Federn 22 sind in Vertiefungen einer Platte 24 angebracht, die mit der
Scheibe 12 fest drehbar ist und gegen ein Kugel-Drucklager 25 im Gehäuse 10 gedrückt
wird. Ein inneres Gehäuse 2G ist mit der Scheibe 12 befestigt, und eine an diesem
Gehäuse vorgesehene, mit Nuten versehene Nabe 27 arbeitet mit einem mit entsprechenden
Nuten versehenen Teil des Rades 21 derart zusamrnen, daß diese beiden Teile gegeneinander
gleiten können. Durch diese Anordnung drehen sich die Scheibe 12, das Gehäuse 26
und das Zahnrad 21 zusammen als eine Einheit.
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Wie bei den früheren Ausführungsbeispielen können die Drehachsen der
Rollen 4 um Kippachsen 6 gekippt werden, die an einer 'Tabe 28 der Welle 29 gelagert
sind.
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In dein in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Rollen
4 die Form von Tonnen, während die Rollflächen auf den Scheiben konkav gekrümmt
sind. Die Kippachsen 6 der Rollen 4 befinden sich nahe der Welle 29.
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Diese Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Die Scheiben 11 und 12
werden von dem Motor mit der gleichen Geschwindigkeit, aber in entgegengesetztem
Sinne angetrieben. In der Normallage der Rollen 4, die in Fig.4 gezeichnet wurde,
sind die Rollradien auf den beiden Scheiben und damit die Umfangsgeschwindigkeit
der Reibscheiben 11 und 12 einander gleich. Die Rollen 4 drehen sich um die Achsen
5, ohne eine Drehung der Welle 29 zu verursachen.
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Allgemein ausgedrückt ist in einer Vorrichtung; in welcher die Winkelgeschwindigkeit
der Scheibe 11 von der Scheibe 12 verschieden ist, die mittlere Lage der Reibrollen
4 für den Fall, daß die Welle 29 in Ruhe bleiben soll, dadurch gegeben, daß die
Rollradien auf den Scheiben 11 und 32 umgekehrt proportional zu den Winkelgeschwindigkeiten
der Scheiben sein müssen:
unter diesen Bedingungen die Welle 29 axial durch geeignete wie sie etwa schematisch
in Fig. 4 in Form eines Handhebels 30, der in einen Ring 31 eingreift, dargestellt
sind, verschoben wird kippen die Achsen 5 der Reibrollen 4 um die Kippachsen 6,
während die Reibscheiben 12 und 11 entgegen der Wirkung der Federn 24 auseinandergedrüclct
werden.
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Rollradien Sch ib m 11 und 12 damit die der beidem Re b c !ib n v#:c:rd:n
dadurch @-em:eina,ndGr v rschi den .
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5 Die I:cllen 4. 1i damit di.e W e:lle 29 alle in der gleichen Richtung
wie die gedreht, die wobüi die Dr hgeschwindigk lt der .eale 29 von. den Rollradien
der Rollen 4 auf Sch i en Iss läßt sich daß die WR der Welle 29 direkt proportional
der Differenz .
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IZo.llradi.en ist: l .-f i 5 e er Ausführungsform der r Rollen
trägt, der -Motor während e b Wellen der dargestellten r die g i die übertragen,
rechtwinklig Ausgangswellen 32 und W allgemeine e der Elemente de -i b e der der
-welcher gleich.
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e h , ,1- Rollen der des vorausgesetzt auf die der e -# Reibscheiben
, einander e m Räder arbeitet Re W der e c# einer verschoben.
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Verhältnis , auf die einwirkenden u e e n W die umgekehrt ni e f
A ü c ( einwirkt, " e als andere c# proportional M Automobil z als Differentialgetriebe.
, 1 verwendet er e diesem Zweck g e n t 'igt es, die beiden hinteren Antriebsräder
dr-,s de -c de-, stufenlosen Reibungsgetriebes anzutreiben
Hierbei ist lhvYt die ZVinkelge!schwindigke lt, wä:h rend IZi und R= die: Rollradien
auf den Sc:h ;;ilo: i b @deu ten.
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Fig. zeigt w lt e E -%n.dun:g, in ein Teil 7, das <,-oa 4 dem angetrieben
wird, die Sch i e:o. 11 und 12 mit deal 32 und 33 drehfest verbumd@eri sind.
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In . Ausführumgsfo m wird. Ani tr iebsliraft vom Vlo@tor durch zwei
Ke 'ear'ä d@e!r 34 und 35 so daß Antriebswelle:36 steht. .auf zu die!se den beiden
eise ist die. 33 dnung Ana hei diesem :n Düfcrei ialgetrie:be eines Automo ils ähnlich.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel arbeitet der :antrieb i=clgend rmaBe;n.:
In \TOrmalla,ge Re;ib@re@lle@n@ 4.
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in die Rollradien einander sind, werd@cn die beiden Reilosch i en
11 und 12 von d n mit einer Geschwindigkeit angetrieben" die Halters 7 gleich. ist,
weloei ist, d;a,ß die: o id@ Gegendrehmomente, die Achsen b wirken ebenfalls gleich
sind.
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In d::rn Falle:, in clean die Dr h.rno ente a:uf die ungleich sind,
der Antrieb wie ein.
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Differentialgetriebe;. enn eine b iden. ibc.li:e:ite:n axial in Richtweg
wird.
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ändert siel das zwiscb;eii dein: und die b@@id;ri Scheibeanaah:senglEichei
Gege drelamomente rz ugen, ta:nge tiaSe iderstandslcräfte:, propo.r't.io ai zu ?
n P, llraclien sind. Dl j@enige Scheib , auf die ci,i kleinere Tangentialkraft wird
mit cie:@r-Sche!it e: aal, häher n Geschwindigkeit dien zu dem. Rollradien. ;etriel-
n, und zwar an bann leicht zeigen, daß ein solches Getriebe, das in c:n @ in:gebaut
ist, v orte;ilha,ft nicht nur sondern auch als L°aihc ln.richtun.g «- d n kann..
Zu il Ausgangswellen, 32 uai:d; 33 n beid von und
durch eine geeignete
Steuervorrichtung die relative axiale Stellung der Reibscheiben in bezug auf dlie
Reibrollen zu beeinflussen, um auf diese Weise, den Antriebsrädern des Autos entweder
gleiche oder verschiedene Drehgeschwindigkeiten zu verleihen. Wenn den beiden Antriebsrädern
verschiedene: Drehgesch«rindigkeiten aufgedrückt werden, ist das Auto bestrebt,
sich zur Seite des langsameren Rades hin zu wenden. In dem in. Fig. 5 dargestellten
Ausführungsbeispiel haben die Reihrollert 4 die Gestalt von. halben Tonnen. Bei
dieser Anordnung wird n.ur, einer der beeiden Berührungspunkte zwischen, einer Rolle
und den beiden Scheiben längs der Erzeugenden der Rolle verschoben, wenn, die Rodle
gegen; die, in Fig. 5 gezeichnete Normalstellung gekippt wird.
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Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform., in der ein Getriebe nach der in
Fig. 3 dargestellten. Art zweimal verwendet wird. Diese Anordnung geistattet es,
einmal die übertragene Leistung zu verdoppeln und trotzdem eine stufenlose Regelung
zu ermöglichen und a:n;d°!re:rseits jeglichen Schub der sich drehenden Teile auf
ihre Axiallager zu beseitigen.
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In Fig. 6 sind mit 11 und 12 bzw. 11' und 12' zwei Paare vom Reibungsscheiben
bezeichnet, zwischen denen Rollen 4 und 4' mit Reibung eingeklemmt sind, die sich
um die Achsen 5 und 5' drehen können. Die! Achsen 5 und 5' können um 6 bzw. 6' an:
der Welle 37 gekippt werden.
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Eine Feder 38 ist zwischen die Scheiben 12 und 12' eingeschaltet und
hat das Bestreben, diese, beidem. Scheiben auseinanderzudrücke:n und damit die Rollen
4 und 4' nach außen zu kippen. Der Felder 38 wirke:, die Scheiben 11 und 11' entgegen.
die durch geeignete Mittel gegeneinandergepreßt werden.
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In denn in Fig, 6 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel habe:, die Naben
der Scheiben 11 und 11' die: Form von Kolben 39 und 39', die in in einen, Gehäuse
41 vorgesehenen Zylinder 40 und. 41 verschiebbax sind.
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Durch eine hydraulische, pneumatische, oider, ähniich@ Einrichtung
wird in den Zylindern 40 und 40' ein Druckmittel mit veränderbarem Druck erzeugt,
der iib"-#r die Kolben 39 und 39' auf die Re:ibsclieit@,en 11 und 11' übertragen
wird.
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Wenn bei dieser Einrichtung der Druck in den Zylindern 40 und 40'
in geeigneter Weise verändert wird, beispielsweise mit Hilfe eines Handhebels 140,
können die Reibscheiben 11 und 11' axial vorschoben werden., wodurch die Reibrollen
4 und 4' in ge,-wünschte:r Weise gekippt werden:.
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Die Scheiben. 12 und 12' sind in. beidem. axialen Richtungen frei
beweglich. und können über genutete Teile, die mit entsprechenden Nutungen der Nabe
42 des Kegelrades 43 zusammena,rb,eiten., in Umdrehungen versetzt werden. Das Kegelrad
43 greift in ein anderes Kegelrad 44 ein,, das auf der Welle: 45 verkeilt ist.
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Diese Vorrichtung arbeitet in ähnlicher Weise wie diejenige der Fig.
3. Dank der paarweisere Anordnung der Elemente wird kein axialer Druck vom. den
sich drehenden Teilen auf deren. Lager übertragen.
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In einem weiteren, in Fig. 7 gezeigten: Ausführungsbeispiel sind ebenfalls
zwei Paarei von. Reibscheiben. 11, 12 bzw. 11', 12' vorgesehen, die vom einer Welle
45 mit gleicher Geschwindigkeit, aber in. e,in.ani,d,eir i entgegongesetzten Richtungen.
angeitriehen werden. Dies geschieht durch; Zwischenschaltung eines Diffe:-rentiaJgetri@ebes,
das aus einem feststehenden gelra.den Ritzül 46. denn Plancte:nrädern, 47 und 48,
<!ie in der Scheibe 11 gelagert sind, und einem Zahnrad 49 ; besteht, das in
bezug auf die, Drehung mit der Scheibe 12' fest ist. Die Scheiben 11 und 11' einerseits
und die Scheiben 12 und 12' andererseits sind paarweise durch geeignete:, ineinandergreifende,
geizahnte Teile niiteinan:dier verbunden;, wobei die Anordnung so ge,traffein ist,
da:ß zwischen den- Scheiben eines jeden Pa<a:r.eis eine relative axiale Verschiebung
möglich ist.
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Die: Rollen 4 und 4', die, sieb um ihre Achsen: 5 und 5' drehen können,
sind bei 6 und 6' an denn sich drehenden Halter 7 an:gelenkt, der seinerseits wieder
an, der Ausgangswelle 50 verkeilt ist. Ferner sind geeignete @Tittel vorges,ebe@n:,
die die Reibrolleini 4 und 4' zwischen die Scheiben. 11, 12 bzw. 11', 12' einkleininnenn
und für den notwendigen Reibungsdruck sorgen.
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In dein in Fig.7 gezeigten. -z;lusführungsbeispiel werden die Scheiben
12 und 12' durch Federn, 51 voneinander weggedrückt, während die Scbeibeni 11 und
11' durch die Wirkung eines Druckmittels gegene,inandc rgedrückt werden, das sich
in eiirrem in der Scheibe 11' vorgesehenen Zylinder 52 befinde-t. Dieses Druckmittel
arbeitet auf ein lein Kolben 53, der auf der Welle 45 befestigt und somit auch mit
der Scheibe 11 fest verbunden ist.
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Es ist leicht einzusehen" da,ß in der relativen Lage der sich drehenden
Teile!, in. welcher die Rollradien auf jedem Scheihenpa,ar einander gleich sind.,
die- Reibrollen 4 sich um ihre Achsen: drehen. ohne einen Antrieb auf den Halter
7 und auf die Ausgangswelle 50 zu übertragen.
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In jeder anderen, relativen Stellung der sich drehenden Teile" die
durch Veränderung des Druckes in denn Zylinder 52 he,rb,e:igeifihrt werden kann"
erhalten, die Reibrollen 4 einte bestimmte Kippung, die, ihrerseits wieder eine
Drehung der Ausgangswelle 50 mit einer Geschwindigkeit verursacht, die eine, Funktion.
der Stellung des Kolbens 53 in dein Zylinder 52 ist. Man erkennt aus Fig. 7, da:ß
die axialen Drücke der ein.-ander entsprechenden Elemente der beiden Einheiten des
Doppelgetriebes einander gleich und entgegengesetzt sind und sich demzufolge gegenseitig
aufheben, so, da:ß keines der sich drehenden. Teile, einen, resultiehre enden. Druck
auf sein Achsnager, ausübt.
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Dic in. Fig.8 wiedergegebene konstruktive Ausführungsform enthält
die gleichen wesentlicher, Teile wie die schematische Da,rsteillung der Fig. 4;
die e@iin, ander entsprechenden Teile sind daher auch mit den gleich,cn. Bezugszeic
nee, versehen worden.
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In dkin Ausführungsbeispiel nach Fig.8 ist ein Zahnrad 20 auf einer
Antriebswelle 101 verkeilt, die in. zwei Kugellagern 102 und 103 gelagert
ist. Die Reibscheib , 12 besteht axi-s zwei Teilen, die ineinandergleitend verschoben
werden können, wie, e,s hei 12a und 12 b angedeutet ist. Die, beiden Teile der Schieibe
12 werden durch Federn 104 a,use:ina:udergedrückt. Der Teil 12a der Scheibe 12 ist
auf der Reibscheibe 11 mittels eines kombinierten axialen und ra,dialed Lagers 105
gelagert. Die Scheibe: 11 ihrerseits ist auf der Nabe: 28 einer Ausgangs-,velle
107 mittels eines Nadellagers 108 gelagert. Die, Scheibe 12 ist auf der Ausgangswelle
107 mittels eines INTadellagers 109 gelagert und atnfeirdem in einem Gehäuse 110
durch, eiirr l:o@mbinieirtes radiales und a:xiale,s @a@,rer 111. Jede Reih:rolle
4 ist auf ihrer Drohachs-e: 5 durch z@--ei Kugellagmer 112 und 113 gelagert. und
schließlich ist der Teil 12a. der Reibscheibe 12 in dein Gehäuse 110 mittels eines
kombinierten ra:dia:len und axialenLagers 114 gelagert. Di.c Steuerung de!r Neigung
der, Reibrollen 4 wird. mitteins einer Stange- 115 herbeigeführt, auf der die Nabe
28 mittels eines doppelten Kugellagern 116 gelagert ist, wobei zwischen den. beiden
Kugelreihen,
ein, Flansch 117 der Stange 115 angeoirdnet ist. Wies bereits oben erläutert wu;rdei,
genügt schon eine sehr geringe Neigung der Rollen, um eine beträchtliche Veränderung
der Drehgeschwinidigkeit dies Pla@ntetenr'a,dträgers und damit der Ausgangswelle
107 zu verursachen. Dieser Umstand macht eine, sehr genaue Regeilunig der Neigung
der Renhrollen erforderlich. In der in Fig. 8 dargestellten; Ausführung ist einte
mikrometrische Steuerung für diesen Zweck vorgesehen, die- sich dadurch ergibt,
daß mani einen mit Gewinde versehenen: Abschnitt 118 der Stange 115 mehr oder weniger
in eine; feststehende Mutteer 119, die am Gehäuse 110 befestigt ist, einschraubt.
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In dieser- besonderen AusfühLrungsfo@rm zeigt die eingangs erwähnte
Formel, daß in: der, in. Fig.8 gezeigten Mittells.teillung der Reibrollen 4
R 1 = R 2 ist, während sich ist, da für diese; wenn maximale Kippeng Eür wird, ergibt:
R 2 = 2 # R 1
hingewiesen daß Erfindung nicht auf beschriebenen dargestellten
Ausführungsbeispiele beschränkt allem der Reibungsflächen, den ej l e s e verändert
verlassen. einzige Bedingung, daß ist so, e eb Stellung zwei diametral gegenüberliegende
Erzeugende e , nur
Es muß darauf werden, die diel und ist. Vor kann: die Gestalt auf R ibro l n und
dien Reib ch ihen innerhalb weiter werden" ohne den Rahmen der Er-Grenzen Dies die:
labtet findnng zu erfüllt stein: mwß, die, diel relativen Krümsein mungen der erwähnten
Reibungsflächen müssen, daß jede Reibrolle in jeder b 1i igen, beidem; Scheiben
hat, von d nee. jede; jei eine der in einem Punkt innen berührt.
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regelbares Reibungsgetriebe, Teilen, einem federnd en Reibrollen Reibscheiben,
und zwischen. dein s e i sternförmig o d schwenkbaren, Reibrollen, drei unin axialer,
-beweglich, gekennzeichnet, e ein. daß , so, angelenkt e h l um e Ebenen, n e e
h unbewegliche Teil ieb d Rollradien Reibscheiben das, ü Getriebeteilen. e ei dadurch
gekennzeichnet, daß diametral gegenüberliegende Reibrollen jede