DE1018159B - Vorrichtung zum Aufhaengen einer mit einer Deckenoeffnung versehenen UEberglocke fuer Beleuchtungskoerper mit unmittelbarem Abschluss an einer Befestigungsflaeche, insbesondere unter der Decke - Google Patents
Vorrichtung zum Aufhaengen einer mit einer Deckenoeffnung versehenen UEberglocke fuer Beleuchtungskoerper mit unmittelbarem Abschluss an einer Befestigungsflaeche, insbesondere unter der DeckeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
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Description
- Vorrichtung zum Aufhängen einer mit einer Deckenöffnung versehenen Oberglocke für Beleuchtungskörper mit unmittelbarem Abschluß an einer Befestigungsfläche, insbesondere unter der Decke Gegenstand der Hauptanmeldung R 15800 VIII c21 f ist eine Vorrichtung zum Aufhängen einer mit einer Deckenöffnung versehenen, die Lichtquelle abdeckenden Überglocke für Beleuchtungskörper, welche bei unmittelbarem Abschluß an einer Befestigungsfläche, z. B. der Zimmerdecke, gewindelos gehalten sind, indem an der Befestigungsfläche von dieser abstehend ein mit Außengewinde versehener Tragkörper befestigt ist, auf dem ein die Überglocke an der Befestigungsfläche haltender Schraubkörper verschraubbar ist, wobei der Tragkörper zugleich ein Schraubkörper ist und als ein mit Innen- und Außengewinde versehener Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Innengewinde auf dem Außengewinde einer in einem Deckenhaken hängenden normalen Fassung aufschraubbar ist und dessen Außengewinde einen zweiseitig nach Art eines Schalenhalters abgeflachten Schraubring trägt, über den die Überglocke in geneigter Stellung mit ihrer gegenüber dem Ringdurchmesser engeren Deckenöffnung übergeschoben wird und die mittels Kupplungsmitteln an ihrer Deckenöffnung mit entsprechenden Gegenkupplungsmitteln am Schraubring zusammenwirkt, so daß der Schraubring unter Vermittlung der als Mutternschlüssel dienenden Überglocke drehbar ist.
- Bei der Ausführungsform nach der Hauptanmeldung ist zur Zentrierung der Überglocke ein starrer Kragen auf der Oberseite des Schraubringes vorgesehen. Die Erfindung schlägt statt dessen bzw. außer diesem Kragen einen oder mehrere federnd nachgiebige Stütznocken vor, die einerseits der Zentrierung der Überglocke dienen und sich andererseits an der Befestigungsfläche abstützen.
- Diese federnd nachgiebigen Nocken stellen in der Praxis einen sich selbsttätig der Höhe nach einstellenden Kragen od. dgl. dar, wodurch sich der Schraubring von selbst auf die jeweilige Dicke der Glasglocke bzw. Höhe des Glasglockenkragens einstellt. Damit eignet sich der Schraubring universell, weil er sich jeder Überglocke anpaßt.
- Um beim Festziehen des Schraubringes Beschädigungen der Befestigungsfläche, z. B. der Zimmerdecke, der Tapete od. dgl., zu vermeiden, schlägt die Erfindung vor, zwischen der Befestigungsfläche einerseits und den Nocken bzw. dem Öffnungsrand der Glocke andererseits einen vorzugsweise ringförmigen Teller anzuordnen, der zweckmäßig mit einem Kragen versehen ist, mit dessen Hilfe er sich durch Eingriff in die Öffnung der Innen- und Außengewindebüchse selbsttätig zentriert. Beim Anziehen des Schraubringes gleiten dann die Nocken am Schutzteller. Die Decke, die Wand, die Tapete od. dgl. können also nicht mehr beschädigt werden, weil die Relativbewegung der Nocken gegenüber der Befestigungsfläche entfällt. Außerdem hat der Teller den wesentlichen Vorteil, zu verhindern, daß kleine Teilchen der Befestigungsfläche, wie Farbe, Gipskrümel, Putzteilchen usw. in das Innere der Glocke oder Schale gelangen. Solche sich bei unten geschlossenen Überglocken auf deren Boden sammelnden Verunreinigungen sind nämlich äußerst unerwünscht. Das gleiche gilt für das Verhindern des Eindringens von Insekten in das Glockeninnere.
- Durch einen einfachen Kunstgriff läßt sich in Verbindung mit dem Teller die Leuchte Wasser- bzw. staubdicht machen. Und zwar schlägt die Erfindung vor, eine Dichtung zu verwenden, die einerseits den Teller gegen die Befestigungsfläche und andererseits die Überglocke gegen den Teller abdichtet. Hierfür eignet sich besonders ein Dichtring von U-förmigem Querschnitt, der auf den Außenrand des Tellers rittlings aufgezogen werden kann. Man ist dadurch in die Lage versetzt, die Leuchte wahlweise für trockene oder feuchte Räume zu benutzen. Nur im letzteren Falle braucht dann der Dichtring auf den Teller aufgezogen zu werden.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt; und zwar zeigt Fig. 1 eine exfindungsgemäß aufgehängte sogenannte Nurglasleuchte, teils im Schnitt, teils in Seitenansicht, wobei die Überglocke zum Teil weggebrochen ist, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, jedoch ohne Teller und Überglocke, und Fig.3 eine Einzelheit hierzu im Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2.
- In der Zimmerdecke 10 ist in bekannter Weise ein Deckenhaken 11 verschraubt, in welchem eine sogenannte Hängefassung 12 hängt, die einen mit vorzugsweise grobem Außengewinde versehenen Fassungsmantel 13 aufweist. Die Fassung 12 trägt eine Glühlampe 14.
- Auf dem Außengewinde des Fassungsmantels 13 ist eine Büchse 15, 16 v erschraubbar, deren mit einer Mittelöffnung versehener Boden 16 ein dem Fassungsaußengewinde entsprechendes Innengewinde aufweist, während der Außenmantel der Büchse 15, 16 mit Außengewinde versehen ist. Die Büchse 15, 16 wird auf die bereits im Haken 11 hängende Fassung 12 derart aufgeschraubt, daß der obere Rand der Büchse 15, 16 dicht an einem Teller 31, 32 anliegt, dessen ebener Ringteil 31 parallel zur Befestigungsebene liegt, während ein Zentrierkragen 32 des Tellers zentrierend in den Hohlraum 17 der Büchse 15, 16 eingreift.
- Der den Deckenhaken 11 aufnehmende, zwischen Fassung 12 und Büchse 15, 16 gebildete Hohlraum 17 kann die Enden der aus der Decke kommenden (nicht gezeichneten) Leitungen-die an die Klemmen 33 der Fassung 12 angeschlossen werden - ebenso aufnehmen wie das möglicherweise aus der Decke vorstehende Ende eines in der Decke verlegten Isolierrohres.
- Nachdem in dieser Weise die Fassung 12 mitsamt der Büchse 15, 16 und dem Teller 31, 32 unter der Decke 10 angebracht ist, schraubt man auf das Außengewinde der Büchse 15, 16 einen Schraubring 18, und zwar zunächst nur so weit, daß die Unterkante des Schraubringes 18 etwa mit der Unterkante der Büchse 15, 16 bündig liegt. Alsdann wird auf das Mantelgewinde der Fassung 12, 13 ein Konterring 26 aufgeschraubt. Dieser Konterring, der fest gegen die Büchse 15, 16 gezogen wird, dient zwei Zwecken. Einmal sichert er als Kontermutter die gegenseitige Lage von Fassung 12 und Büchse 15, 16, während er andererseits verhindert, daß der Schraubtragring 18 unbeabsichtigt nach unten von der Büchse 15, 16 abgeschraubt wird. Hierzu steht der Konterring 26 im Durchmesser etwas über den Außenmantel der Büchse 15, 16 nach außen vor.
- Der an sich in der Draufsicht runde Schraubring 18 ist an zwei einander gegenüberliegenden Seiten 19 abgeflacht und weist an seiner Oberseite einen zur Zentrierung der Deckenöffnung 20 einer Überglocke 21 dienenden Bund oder Kragen 22 auf. Außerdem trägt der Ring 18 auf seiner Oberseite an zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten je eine Haftreibungsauflage 23" von ringausschnittförmiger Gestalt. Diese Auflagen 23" können beispielsweise aus Noppengummi oder einem ähnlich oberflächenrauhen Werkstoff bestehen.
- Auf seiner Oberseite trägt der Schra,ubring 18 außerdem vier durch eingebaute Federn axial federnd nachgiebige Nocken 30, die also bis in die Ebene der Oberfläche der Kragen 22 in den Ring 18 eindrückbar sind, jedoch im Ruhezustand über den Kragen nach oben vorstehen. Dabei sind die Nocken 30 so angeordnet, daß sie die teilzylindrischen Zentrierflächen 22' der Zentrierkragen 22 nach oben fortsetzen bzw. verlängern.
- Durch die beidseitige Abflachung 19 des Schraubringes 18 ist es möglich, die Überglocke 21 unter Schrägstellung auf den Schraubring zu bringen, indem man zunächst einen Endteil des Schraubringes weit in die schräg gehaltene Glocke einführt, so daß man den anderen Endteil des abgeflachten Ringes 18 ganz in die Glocke oder Schale einbringen kann, worauf man die Glocke derart auf den Ring 18 hängt. daß der innere Rand der Glocke 21 auf den Haftauflagen 23" ruht. Dreht man nun im Steigungssinn des Außengewindes der Büchse 15, 16 an der Überglocke 21, dann nimmt diese durch Haftreibung den Schraubring 18 mit, der sich dann auf dem Außengewinde der Büchse 15, 16 nach oben verschraubt, bis der Rand der Glasglocke 21 bzw. deren Kragen 25 sich dicht gegen den ebenen Teller 31 legt. Dabei geben die federnden Nocken 30 nach Maßgabe der Dicke des Überglockenglases bzw. der Höhe des Glaskragens 25 nach unten nach.
- 27 ist ein Dichtungsring rinnenförmigen Querschnittes, der bei Bedarf verwendet und dann rittlings auf den Außenrand des Tellers 31 gezogen werden kann. Der obere Schenkel dieses U-förmigen Dichtungsringes 27 dichtet den Teller 31 gegenüber der Befestigungsfläche 10, der untere Schenkel die Überglocke 21 bzw. 25 gegen den Teller 31 ab. Durch diesen wahlweise zu verwendenden Ring läßt sich die Leuchte je nach Wunsch für trockene oder feuchte Räume verwenden.
- Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen möglich, insbesondere hinsichtlich der Kupplung der Überglocke 21 mit dem Trag- oder Schraubring 18.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Aufhängen einer mit einer Deckenöffnung versehenen, die Lichtquelle abdeclcenden Überglocke für Beleuchtungskörper, welche bei unmittelbarem Anschluß an einer Befestigungsfläche, z. B. der Zimmerdecke, gewindelos gehalten sind, indem an der Befestigungsfläche von dieser abstehend ein mit Außengewinde versehener Tragkörper befestigt ist, auf dem ein die Uberglocke an der Befestigungsfläche haltender Schraubkörper verschraubbar ist, wobei nach Patentanmeldung R 15800 VIII c/ 21f der Tragkörper zugleich ein Schraubkörper ist und als ein mit Innen- und Außengewinde versehener Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Innengewinde auf dem Außengewinde einer in einem Deckenhaken hängenden normalen Fassung aufschraubbar ist und dessen Außengewinde einen zweiseitig nach Art eines Schalenhalters abgeflachten Schraubring trägt, über dem die Überglocke in geneigter Stellung mit ihrer gegenüber dem Ringdurchmesser engeren Deckenöffnung übergeschoben wird und die mittels Kupplungsmitteln an ihrer Deckenöffnung mit entsprechenden Gegenkupplungsmitteln am Schraubring zusammenwirkt, so daß der Schraubring unter Vermittlung der als Mutternschlüssel dienenden Überglocke drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubring (18) auf seiner der Befestigungsfläche (10) zugekehrten Seite einen oder mehrere federnd nachgiebige Stütznocken (30) aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Nocken (30) derart im Bereiche der in die Überglockenöffnung (20) einreifenden Zentrierschulter (22) aneordnet sind, daß der Nockenmantel oder -umfang sich an die Führungsfläche der Schultern anschließt.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Nocken (30) bzw. dem Öffnungsrande (25) der Überglocke (21) einerseits und der Befestigungsfläche, z. B. der Zimmerdecke (10), andererseits eine vorzugsweise ringförmige Schutzplatte (31, 32) angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen ebene Schutzplatte (31, 32) an ihrem Innenrande unter Bildung eines axialen Kragens (32) aufgebogen ist und der Kragen zentrierend in den Hohlraum der Innen-und Außengewindebüchse (15, 16) eingreift.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und gegebenenfalls 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzteller bzw. die Schutzplatte (31, 32) eine Dichtung (27) trägt, die einerseits den Teller gegen die Befestigungsfläche (10) und andererseits die Glocke (21) gegen den Teller abdichtet.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (27) ein Ring von U- oder rinnenförmigem Querschnitt ist, der den Außenrand des Tellers (31) rittlings umfaßt, wobei sich wenigstens der der Befestigungsfläche (10) abgekehrte Schenkel des Dichtungsringes bis in den Bereich der Glasglocke (21) bzw. des Glasglockenkragens (25) radial einwärts erstreckt.
Priority Applications (1)
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| DER18721A DE1018159B (de) | 1956-04-18 | 1956-04-18 | Vorrichtung zum Aufhaengen einer mit einer Deckenoeffnung versehenen UEberglocke fuer Beleuchtungskoerper mit unmittelbarem Abschluss an einer Befestigungsflaeche, insbesondere unter der Decke |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1018159B true DE1018159B (de) | 1957-10-24 |
Family
ID=7400268
Family Applications (1)
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| DER18721A Pending DE1018159B (de) | 1956-04-18 | 1956-04-18 | Vorrichtung zum Aufhaengen einer mit einer Deckenoeffnung versehenen UEberglocke fuer Beleuchtungskoerper mit unmittelbarem Abschluss an einer Befestigungsflaeche, insbesondere unter der Decke |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1018159B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1157703B (de) * | 1961-09-26 | 1963-11-21 | August Hetzel | UEberglockenbefestigung fuer vorzugsweise unten geschlossene UEberglocken elektrischer Deckenleuchten |
| DE9003216U1 (de) * | 1990-03-20 | 1990-05-23 | FKB Feinwerktechnik und Kunststoffverarbeitungs-GmbH, 7238 Oberndorf | Stableuchte |
-
1956
- 1956-04-18 DE DER18721A patent/DE1018159B/de active Pending
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| DE1157703B (de) * | 1961-09-26 | 1963-11-21 | August Hetzel | UEberglockenbefestigung fuer vorzugsweise unten geschlossene UEberglocken elektrischer Deckenleuchten |
| DE9003216U1 (de) * | 1990-03-20 | 1990-05-23 | FKB Feinwerktechnik und Kunststoffverarbeitungs-GmbH, 7238 Oberndorf | Stableuchte |
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