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DE1017113B - Vorrichtung zum Reinigen des Druckwassers, das den Duesen von fuer den Bergbau bestimmten Pressluftwerkzeugen zum Verspruehen bei der Staubniederschlagung zugefuehrt wird - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen des Druckwassers, das den Duesen von fuer den Bergbau bestimmten Pressluftwerkzeugen zum Verspruehen bei der Staubniederschlagung zugefuehrt wird

Info

Publication number
DE1017113B
DE1017113B DEH27564A DEH0027564A DE1017113B DE 1017113 B DE1017113 B DE 1017113B DE H27564 A DEH27564 A DE H27564A DE H0027564 A DEH0027564 A DE H0027564A DE 1017113 B DE1017113 B DE 1017113B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressurized water
compressed air
cleaning
mining
nozzles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH27564A
Other languages
English (en)
Inventor
August Hilligweg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG filed Critical Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority to DEH27564A priority Critical patent/DE1017113B/de
Publication of DE1017113B publication Critical patent/DE1017113B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/01Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes
    • E21B21/011Dust eliminating or dust removing while drilling
    • E21B21/013Dust eliminating or dust removing while drilling by liquids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/34Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl
    • B05B1/3405Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl
    • B05B1/341Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet
    • B05B1/3421Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet with channels emerging substantially tangentially in the swirl chamber
    • B05B1/3431Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet with channels emerging substantially tangentially in the swirl chamber the channels being formed at the interface of cooperating elements, e.g. by means of grooves
    • B05B1/3447Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to influence the nature of flow of the liquid or other fluent material, e.g. to produce swirl to produce swirl before discharging the liquid or other fluent material, e.g. in a swirl chamber upstream the spray outlet with channels emerging substantially tangentially in the swirl chamber the channels being formed at the interface of cooperating elements, e.g. by means of grooves the interface being a cylinder having the same axis as the outlet

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung der Hauptpatentanmeldung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen des Druckwassers, das den Düsen von für den Bergbau bestimmten Preßluftwerkzeugen, wie Bohr- und Abbauhämmern, zum Versprühen bei der Staubniederschlagung zugeführt wird, wobei in einem Wasserbehälter der Druckwasserzuführungsleitung ein Sieb angeordnet ist. Die an den Preßluftwerkzeugen vorhandenen bekannten Düsen (vgl., die Zeitschrift »Annales des Mines de Belgique«, November 1952, S. 803, Abb. 9 und 10) setzen sich dabei in der Regel aus einem die Düsenöffnung aufweisenden hohlzylindrischen sogenannten Zerstäuber und- einem in dessen Bohrung eingesetzten, mit Drallnuten versehenen kleinen Kolben zusammen, der durch das aus den Drallnuten austretende Wasser in ständige Umdrehungen versetzt wird, wodurch das aus den Düsenöffnungen ausströmende Wasser fein verteilt bzw. vernebelt wird. Nach dem Vorschlage des Hauptpatents besteht das Sieb aus einem oder mehreren, konzentrisch in geringem Abstand um einen mittleren zylindrischen oder hohlzylindrischen Körper angeordneten, leicht auseinandernehmbaren Ringkörpern mit schmalen ringförmigen Spalten zwischen diesen bzw. der Behälterwand, deren Breite kleiner ist als der Durchmesser der Düsenöffnungen des Preßluftwerkzeuges. Bei einem solchen Sieb ist die Gewähr dafür gegeben, daß Verunreinigungen bzw. Feststoffteilchen, welche die Ringspalte passieren, mit Sicherheit auch aus den Düsenöffnungen austreten und diese daher nicht verstopfen können. Da die Ringspalte die engsten Stellen des Durchflußquerschnitts des Druckwassers darstellen, können sich Verunreinigungen lediglich vor den Ringspalten festsetzen, wo sie leicht zu entfernen sind. Es ist dann nur erforderlich, den bzw. die Ringkörper von ihrem Sitz abzuheben und die vor ihrer Stirnfläche bzw. vor den Ringspalten befindlichen Verunreinigungen durch einfaches Abstreifen zu beseitigen, was mit geringem Zeitaufwand durchführbar ist. Die Reinigung solcher als Sieb wirkender Ringkörper ist weitaus einfacher und schneller möglich als die Reinigung der bisher gebräuchlichen Draht- oder Lochsiebe.
Erfindungsgemäß ist das durch einen oder mehrere schmale Ringspalten gebildete Sieb zwischen der Innenwand des hohlzylindrischen Zerstäubers und den Teilen des in diesem drehbaren, mit Drallnuten versehenen Kolbens der Düse angeordnet und ist die Breite des bzw. der Ringspalte kleiner als die Breite und Tiefe der Drallnuten. Vorzugsweise weist der Kolben hinter dem mit den Drallnuten versehenen Teil einen oder mehrere gegen diesen abgesetzte, zylindrische, die schmalen Ringspalten mit der Zerstäuberinnenwand bildende Teile auf.
Vorrichtung zum Reinigen
des Druckwassers, das den Düsen von
für den Bergbau bestimmten Preßluftwerkzeugen zum Versprühen bei der
Staubniederschlagung zugeführt wird
Zusatz zur Patentanmeldung H 14181 VI/5b
(Auslegeschrift 1 013 596)
Anmelder:
Hauhinco Maschinenfabrik
G. Hausherr, Jochums & Co.,
Essen, Zweigertstr. 28
August Hilligweg, Sprockhövel (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
Die erfindungsgemäße Anordnung der als Sieb wirkenden Ringspalte zwischen Zerstäuberinnenwand und Teilen des Drehkolbens und die Bemessung der Spaltbreite derart, daß diese kleiner ist als die Breite und Tiefe der Drallnuten, hat die Wirkung, daß eine Verstopfung der Drallnuten, welche die Drehung des Kolbens (und damit die Zerstäubung des Druckwassers) behindern sowie unter Umständen sogar den Wasseraustritt aus der Düsenöffnung unmöglich machen könnte, unter allen Umständen vermieden wird. Feststoffteilchen können sich daher in verhältnismäßig großer Zahl vor den Ringspalten ansammein, ohne die Arbeit der Düse zu beeinträchtigen (während ein einziges Körnchen in einer Drallnut schon die Drehung des Kolbens verhindern und damit die Zerstäubungsarbeit der Düse unterbinden kann). Erst wenn die Verschmutzung nach längerer Betriebszeit soweit fortgeschritten ist, daß der Wasserzufluß gedrosselt wird, müssen die Düse (durch Herausschrauben ihres Zerstäuberteils) entfernt und die zwischen ihren Teilen vorhandenen Ringspalte gereinigt werden. Weitere Siebeinrichtungen können natürlich gegebenenfalls auch noch an anderer Stelle der Druckwasserzuführung vorgesehen sein. Selbst wenn es jedoch gelingt, stets gut gereinigtes Wasser dem Hammer zuzuführen, so beseitigt das nicht die Gefahr, daß beim Anschließen des Wasserschlauchs
709'700/4
an das Preßluftwerkzeug im staubigen Untertagebergbau Verunreinigungen in die Wasserkanäle des Werkzeugs gelangen können. Daher ist die Anordnung der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung unmittelbar vor der am meisten durch Verstopfung gefährdeten Stelle des Werkzeugs von besonderer Wichtigkeit. In
Fig. 1 der Zeichnung ist ein Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung schematisch dargestellt;
Fig. 2 veranschaulicht einen Querschnitt durch einen Einzelteil nach der Linie H-II in Fig. 1.
In die Gewindebohrung 1 des Körpers (Zylinders oder Haltekappe) 2 des Preßluftwerkzeugs ist die Düse zum Versprühen des Druckwassers eingeschraubt, die sich aus dem die Düsenöffnung 3 aufweisenden hohlzylindrischen Zerstäuber 4 und dem in diesem drehbaren, die Drallnuten 5 aufweisenden Kolben 6 zusammensetzt. Der Gummiring 7 dichtet die Gewindebohrung 1 nach außen ab und sichert zugleich den Zerstäuber 4 gegen Lösen unter der Einwirkung der auf das Preßluftwerkzeug einwirkenden ständigen Erschütterungen. Der Kolben weist hinter dem mit den Drallnuten 5 versehenen Teil zwei gegen diesen abgesetzte zylindrische Teile 9 und 10 auf, die mit der Innenwand des Zerstäubers 4 die beiden als Sieb wirkenden Ringspalte 11 und 12 bilden. Da deren Breite b kleiner ist als die Breite c und die Tiefe d der Drallnuten 5, können sich in diesen keine Verunreinigungen festsetzen, die, im Druckwasser durch den Kanal 14 mitgeführt, die Ringspalte zu passieren vermochten.
Der in eine radiale Bohrung des Zerstäubers 4 eingetriebene Stift 15 verhindert ein zu weitgehendes Verschieben des Kolbens 6 nach hinten sowie ein Herausfallen des Kolbens nach dem Herausschrauben der Düse. Nach deren Herausschrauben und dem Austreiben des Stiftes 15 kann der Kolben 6 aus dem Zerstäuber 4 herausgenommen und mit diesem zusammen gereinigt werden. In den meisten Fällen genügt es jedoch, die herausgeschraubte Düse zu reinigen, indem man sie durch Zuführung von Druckwasser oder Preßluft über die Düsenöffnung 3 ausspült.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    !.Vorrichtung zum Reinigen des Druckwassers, das den Düsen von für den Bergbau bestimmten Preßluftwerkzeugen, wie Bohr- und Abbauhämmern, zum Versprühen bei der Staubniederschlagung zugeführt wird, mit in der Druckwasserzuführungsleitung angeordnetem Sieb nach Patentanmeldung H 14181 VI/5b, dadurch gekennzeichnet, daß das durch einen oder mehrere schmale Ringspalten (11,12) gebildete Sieb zwischen der Innenwand des hohlzylindrischen Zerstäubers (4) und den Teilen (9,10) des in diesem drehbaren, mit Drallnuten (5) versehenen Kolbens (6) der Düse angeordnet ist und die Breite (b) des bzw. der Ringspalte kleiner ist als die Breite (c) und Tiefe (d) der Drallnuten (5), 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) hinter dem mit den Drallnuten (5) versehenen Teil einen oder mehrere gegen diesen abgesetzte, zylindrische, die schmalen Ringspalten (11,12) mit der Zer-stäuberinnenwand bildende Teile (9,10) aufweist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Zeitschrift »Annales des Mines de Belgique« vom November 1952, S. 803, Abb. 9 und 10.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 700/4 10.57
DEH27564A 1956-07-12 1956-07-12 Vorrichtung zum Reinigen des Druckwassers, das den Duesen von fuer den Bergbau bestimmten Pressluftwerkzeugen zum Verspruehen bei der Staubniederschlagung zugefuehrt wird Pending DE1017113B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4360156A (en) * 1980-05-27 1982-11-23 Delavan Corporation Fluid metering and spraying

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4360156A (en) * 1980-05-27 1982-11-23 Delavan Corporation Fluid metering and spraying

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