DE10164245A1 - Verfahren zum Kompensieren eines Spaltes bei volumetrischen Mehrfachplatten-CT-Abtastern und zugehörige Vorrichtung - Google Patents
Verfahren zum Kompensieren eines Spaltes bei volumetrischen Mehrfachplatten-CT-Abtastern und zugehörige VorrichtungInfo
- Publication number
- DE10164245A1 DE10164245A1 DE10164245A DE10164245A DE10164245A1 DE 10164245 A1 DE10164245 A1 DE 10164245A1 DE 10164245 A DE10164245 A DE 10164245A DE 10164245 A DE10164245 A DE 10164245A DE 10164245 A1 DE10164245 A1 DE 10164245A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- signals
- plates
- plate
- collected
- row
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 24
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 28
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 25
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 15
- 238000003384 imaging method Methods 0.000 claims description 12
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 7
- 229910021417 amorphous silicon Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims 2
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 7
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 7
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 7
- 235000012431 wafers Nutrition 0.000 description 7
- 238000013170 computed tomography imaging Methods 0.000 description 5
- 230000008569 process Effects 0.000 description 5
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 4
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 3
- 210000001519 tissue Anatomy 0.000 description 3
- 206010028980 Neoplasm Diseases 0.000 description 2
- 230000004075 alteration Effects 0.000 description 2
- 238000002591 computed tomography Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 239000000284 extract Substances 0.000 description 2
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 238000003491 array Methods 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000003745 diagnosis Methods 0.000 description 1
- 238000002059 diagnostic imaging Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000013507 mapping Methods 0.000 description 1
- 235000013372 meat Nutrition 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000004088 simulation Methods 0.000 description 1
- 230000009469 supplementation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B6/00—Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
- A61B6/02—Arrangements for diagnosis sequentially in different planes; Stereoscopic radiation diagnosis
- A61B6/03—Computed tomography [CT]
- A61B6/032—Transmission computed tomography [CT]
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Medical Informatics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Pulmonology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Radiology & Medical Imaging (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Surgery (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)
Abstract
Es ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konfigurieren eines großen CT-Detektors (18) offenbart, wobei eine Vielzahl von kleineren Detektorplatten (50 bis 58) der Röntgenbauart verwendet werden, wobei die Platten bemessen und nebeneinander angeordnet sind, um sich über einen Fächerstrahl (16) zu erstrecken, und so konjugierte Strahlenbündel, die während der Aufnahme erzeugt werden, immer zumindest ein Strahlenbündel aufweisen, das eine Detektorplatte schneidet, und es wird ein gesammeltes Signal auch dann erzeugt, wenn das andere Strahlenbündel an dem konjugierten Paar auf einen Spalt (72) zwischen Platten gerichtet ist, wobei das Verfahren des weiteren Interpolierens (124) über jeden Spalt (72), nachdem die Daten aufgenommen sind, und dann Zusammensetzen (126, 128) der interpolierten Daten über die Spalten (72) mit den gesammelten Signalen zum Erzeugen von Rückprojektionsdaten für jedes zu dem Spalt gerichteten Strahlenbündel.
Description
Der Bereich der Erfindung betrifft CT-Abtastungsvorrichtungen
und insbesondere volumetrische CT-Abtastungsvorrichtungen, die
eine schnelle Sammlung von für eine CT-Abbildung erforderlichen
Daten vereinfacht.
Viele verschiedenartige Bauarten von medizinischen
Abbildungssystemen wurden entwickelt, die für verschiedene
Zwecke verwendet werden. Die wahrscheinlich gängigste Bauart
einer Abbildungssystemkategorie weist Röntgenstrahlensysteme
auf, bei denen eine Strahlung über einen Abschnitt eines
Patienten, der abzubilden ist, und in Richtung einer
Detektorplatte gerichtet wird. Eine beispielhafte
Röntgenstrahlendetektorplatte weist einen CsI-Scintillator auf,
der mit einer amorphen Siliziumreihe gekoppelt ist. Mit einer
Strahlung, die in Richtung eines Bereichs eines Patienten, der
abgebildet werden soll, gerichtet ist (insbesondere einen
Bereich des Interesses) blockt der Bereich des Interesses etwas
von der Strahlung ab und etwas von der Strahlung tritt durch den
Bereich hindurch und wird durch die Platte gesammelt. Die
Strahlungsmenge, die durch den Bereich entlang der Trajektorie
eines gegebenen Strahls hindurchtritt, hängt von der Art des
Gewebes entlang der Trajektorie ab. Somit kann ein Tumor mehr
Strahlung mehr Strahlung als Fleischgewebe abblocken und
Knochengewebe kann mehr Strahlung als ein Tumor abblocken usw.
Daher kann ein Röntgenstrahlensystem zum Sammeln einer
"Projektion" durch einen Patienten verwendet werden. Die
vorstehend genannten Detektorplatten werden im allgemeinen im
folgenden als digitale Detektorplatten bezeichnet.
Eine andere Abbildungssystembauart wird im allgemeinen als ein
Computertomografiesystem (CT) bezeichnet. Ein beispielhaftes CT-
System weist eine Strahlungspunktquelle und einen
Strahlungsdetektor auf, die an gegenüberliegenden Seiten eines
Abbildungsbereichs montiert sind. Die Punktquelle erzeugt eine
Strahlung, die in einen Fächerstrahl mit einer Vielzahl von
Strahlen kollimiert wird, die entlang der Trajektorien im
wesentlichen über den Abbildungsbereich gerichtet sind. Ein
Bereich des Interesses ist innerhalb des Abbildungsbereichs
positioniert. Mit der eingeschalteten Strahlungsquelle blockt
der Bereich des Interesses etwas von der Strahlung ab und etwas
von der Strahlung tritt durch den Bereich hindurch und wird
durch den Detektor gesammelt. Wie bei Röntgenstrahlungssystemen
hängt die Strahlungsmenge, die durch den Bereich des Interesses
entlang der Trajektorie eines gegebenen Strahls hindurchtritt,
von der Art des Gewebes entlang der Trajektorie ab.
Bei CT-Systemen werden die Quelle und der Detektor über den
Bereich des Interesses so gedreht, dass die "Projektionen" der
Strahlung durch den Bereich bei einer großen Anzahl von Winkeln
an dem Bereich gesammelt werden können. Durch Kombinieren der
Projektionen, die einem Volumen durch den Bereich des Interesses
entsprechen, unter Verwendung einer Filter- und
Rückprojiziertechnik wird eine dreidimensionale tomografische
Abbildung des Volumenbereichs erzeugt.
Zahlreiche Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn die beste
Art zum Konfigurieren eines CT-Abbildungssystems ermittelt wird,
die relative Systemkosten und die sich ergebende
Abbildungsqualität einschließen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 2 werden eine beispielhafte CT-Quelle
14 und ein Detektor 18 dargestellt, wobei sie an
gegenüberliegenden Seiten eines Abbildungsbereichs 21
positioniert sind. Die Quelle 14 wird kollimiert bzw. parallel
gerichtet, um einen Strahl 16 mit einer Vielzahl von Strahlen
auszubilden (nicht getrennt nummeriert). Für eine Untersuchung
eines typischen menschlichen Körpers 22 ist ein Sichtfeld (FOV)
von 50 cm erforderlich. Bei jedem CT-System verursacht die
Geometrie des Systems einen Vergrößerungsfaktor (der als das
Verhältnis des Abstands der Quelle zum Detektor über den Abstand
der Quelle zum Isozentrum (ISO 24) definiert ist), so dass die
Dimension der Detektorreihe 18 über den Fächerstrahl größer als
das FOV an der Position des Bereichs des Interesses sein muss.
Bei einem beispielhaften CT-System ist der Vergrößerungsfaktor
näherungsweise 1,7, so dass die minimale Detektorplattenbreite
85 cm ist, wie dargestellt ist.
Ein Weg zum Konstruieren von CT-Detektoren liegt darin, eine
große Anzahl von CT-Detektorelementen (nicht getrennt
nummeriert) an einem Bogen an der Strahlungsquelle 14
zu konfigurieren, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Ein
beispielhafter Detektor 18 kann bis zu acht Reihen von Elementen
senkrecht zu einer Querrichtung oder einer Z-Achse aufweisen,
wobei jede Reihe mehrere hundert Elemente entlang der
Fächerstrahlbreite aufweisen kann (insbesondere entlang der
Breite von 85 cm, wie in Fig. 2 dargestellt ist). Zusätzlich zu
den Detektorelementen selbst ist ein Erfassungsschaltkreis für
jedes Detektorelement zum Ändern eines vom Element erzeugten
Signals in ein digitales Signal zum Verarbeiten vorgesehen.
Vorzugsweise können solche Elemente so aufgebaut und
konfiguriert sein, dass im wesentlichen kein Spalt zwischen
angrenzenden Elementen besteht und daher können die Daten, die
verwendet werden, um zur Diagnose nützliche Abbildungen zu
erzeugen, einfach gesammelt werden.
Ein Problem mit gemäß vorstehender Beschreibung aufgebauter CT-
Detektoren liegt darin, dass der Gesamtaufbau extrem teuer
aufgrund der Anzahl der Elemente und der entsprechenden
Erfassungsschaltkreise ist. Außerdem ist der Aufbau, der die
Elementpositionen bezüglich der Quelle hält, oft relativ
komplex.
Eine Lösung zum Bewältigen der mit den Detektoren verknüpften
Problemen, die eine große Anzahl von Detektorelementen und
entsprechenden Erfassungsschaltkreisen erfordern, liegt darin,
einen Detektor auf der Grundlage eines einzelnen Siliziumwafers
wie die vorstehend beschriebenen digitalen Detektoren
vorzusehen. Somit könnte ein digitaler Detektor mit einer Breite
von 85 cm zum Sammeln aller CT-Erfassungsdaten verwendet werden,
wobei dadurch die Kosten von separaten Elementen und
Erfassungsschaltkreisen vermieden werden.
Während digitale Detektoren extrem nützlich sind, werden leider
die Siliziumwafer oder -platten, die zum Aufbauen derartiger
Detektoren erforderlich sind, lediglich mit relativ geringen
Längen- und Breitenabmessungen als Massenprodukt hergestellt.
Die Waferabmessungen geben die Größe des Detektors und daher des
FOVs vor. Somit gibt es keine in großen Mengen hergestellte
digitale Detektorplatte, die eine Breite von 85 cm hat. Während
große Siliziumwafer für derartige Platten hergestellt werden
könnten, ist die Fähigkeit zum Erzielen von einer konsistenten
Herstellungsqualität derartig großer Wafer infrage zu stellen
und die mit einem solchen Aufwand verknüpften Kosten sind
fraglich.
Eine Lösung liegt darin, eine Detektorplatte zu konfigurieren,
die Daten über weniger als den gesamten FOV sammelt und die
Quelle und die Platte über mehr als 180° über den Bereich des
Interesses dreht. Beispielsweise kann eine Detektorplatte mit
einer Breitenabmessung, die geringfügig größer als die Hälfte
des vollständigen FOV ist, konfiguriert werden. Für eine
derartige Platte wären 360° Drehung erforderlich, um Daten zu
sammeln, um ein fehlerfreies Bild zu erzeugen.
Während eine Platte von einem halben FOV kostengünstiger als
eine Platte von einem vollständigen FOV wäre, sind jedoch
derartige Platten relativ groß, können nicht unter Verwendung
von massenerzeugten Siliziumwafern konfiguriert werden und sind
daher immer noch relativ kostspielig.
Bei einem beispielhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung hat
eine Vorrichtung mit einem großen CT-Detektor, der aus einer
Vielzahl von kleinen digitalen Detektorplatten besteht, wobei
die Platten bemessen und nebeneinander angeordnet sind, um sich
über einen Fächerstrahl zu erstrecken und so dass konjugierte
Strahlen, die während der Datenerfassung erzeugt werden, ständig
zumindest einen Strahl aufweisen, der eine Detektorplatte
schneidet und ein gesammeltes Signal auch dann sammelt, wenn ein
anderer Strahl in dem konjugierten Paar an einen Spalt zwischen
den Platten gerichtet ist.
Die Erfindung schließt auch ein Verfahren ein, das mit dem
vorstehend genannten Detektor verwendet werden kann, wobei das
Verfahren, nach dem Daten erfasst sind, das Interpolieren über
jeden Spalt zum Erzeugen eines modifizierten Datensatzes und
dann das Kombinieren des modifizierten Datensatzes
einschließlich der über die Spalte interpolierten Daten mit
gesammelten Signalen aufweist, die den Strahlen entsprechen, die
konjugierte derjenigen Strahlen sind, die an die Spalte
gerichtet sind, um Rückprojektionsdaten für jeden an den Spalt
gerichteten Strahl zu erzeugen.
Diese und andere Gesichtspunkte der Erfindung werden aus der
folgenden Beschreibung erkennbar. In der Beschreibung wird auf
die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil davon
Bilden und in denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der
Erfindung gezeigt wird. Ein derartiges Ausführungsbeispiel
stellt nicht notwendiger Weise den vollständigen
Anwendungsbereich der Erfindung dar und Bezug wird daher auf die
Ansprüche zur Interpretation des Anwendungsbereichs der
Erfindung genommen.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines CT-
Abbildungssystems;
Fig. 2 ist ein schematisches Blockdiagramm des in Fig. 1
dargestellten Systems;
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht, die eine auf Platten
basierende Detektorreihe zeigt;
Fig. 4 ist eine perspektivische Draufsicht der Reihe von Fig. 3;
Fig. 5 ist ein beispielhaftes Rippenphantombild;
Fig. 6 ist ein beispielhaftes Rippenphantombild, das dem von
Fig. 5 ähnlich ist, jedoch ohne die Nutzung von zumindest einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ist Fig. 4 ähnlich, stellt jedoch einen kleineren
Abschnitt der in Fig. 4 dargestellten Reihe dar;
Fig. 8 ist ein Flussdiagramm, das ein Verfahren gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 wird ein
Computertomografieabbildungssystem 10 (CT) dargestellt, wobei es
einen Rahmen 12 aufweist, und wobei es eine CT-
Abtastungsvorrichtung der "dritten Generation" darstellt. Der
Rahmen 12 hat eine Röntgenstrahlenquelle 14, die ein Bündel von
Röntgenstrahlen 16 in die Richtung einer Detektorreihe 18 an der
gegenüberliegenden Seite des Rahmens 12 projiziert. Die
Detektorreihe 18 ist aus einer Vielzahl von
Röntgenstrahlenplatten 20 aufgebaut, die gemeinsam die
projizierten Röntgenstrahlen erfassen, die durch ein Objekt oder
einen Bereich des Interesses 22, beispielsweise einen Bereich
eines Patienten hindurchtreten. Während einer Abtastung zum
Aufnehmen von Röntgenstrahlenprojektionsdaten drehen sich der
Rahmen 12 und die daran montierten Komponenten an einer
Drehmitte oder einem Isozentrum 24.
Die Drehung des Rahmens 12 und der Betrieb der
Röntgenstrahlenquelle 14 werden von einem Steuerungsmechanismus
26 des CT-Systems 10 geleitet. Der Steuerungsmechanismus 26
weist eine Röntgenstrahlensteuerungsvorrichtung 28 auf, die
leistungs- und Zeitabstimmungssignale zu der
Röntgenstrahlenquelle 14 vorsieht, und eine
Rahmenmotorsteuerungsvorrichtung 30, die die Drehzahl und die
Position des Rahmens 12 steuert. Ein Datenaufnahmesystem (DAS)
32 an dem Steuerungsmechanismus 26 entnimmt analoge Daten von
den Detektorplatten 20, ermittelt, wo über die Fläche jeder
Platte ein Röntgenstrahl erfasst wurde, und wandelt die
Erfassungspositionen in digitale CT-Signale um, die als CT-
Zählungen in einer Massenspeichervorrichtung 38 für die
nachfolgende Weiterverarbeitung gespeichert werden. Entweder
während der Datenaufnahme oder darauf nimmt eine
Abbildungsrekonstruktionseinrichtung 34 die entnommenen und
digitalisierten Röntgenstrahlendaten von der DAS 32 auf oder
bezieht die Daten von der Speichervorrichtung 38 und führt eine
Hochgeschwindigkeitsabbildungsverarbeitung durch, wie genauer
nachstehend beschrieben ist, um eine oder mehrere Abbildungen zu
erzeugen. Die Abbildungen werden einem Computer 36 zur Verfügung
gestellt, der die Abbildung an einer Massenspeichervorrichtung
38 für eine nachfolgende Untersuchung speichert.
Der Computer 36 empfängt auch Anweisungen und Abtastparameter
von einem Betreiber über eine Konsole 40, die eine Tastatur hat.
Eine verknüpfte Anzeige 42 gestattet es dem Betreiber, die
Abbildungen und andere Daten von dem Computer 36 zu überwachen.
Die vom Betreiber zugeführten Anweisungen und Parameter werden
von dem Computer 36 verwendet, um Steuerungssignale und
Informationen der DAS 32, der
Röntgenstrahlensteuerungseinrichtung 28 und der
Gestellmotorsteuerungsvorrichtung 30 bereitzustellen. Außerdem
betreibt der Computer 36 eine Tischmotorsteuerungsvorrichtung
44, die einen motorisch angetriebenen Tisch 46 steuert, um den
Patienten 22 entlang der Z-Achse 15 innerhalb des Gestells 12 zu
positionieren. Somit bewegt der Tisch 46 Abschnitte des
Patienten 22 durch die Rahmenöffnung 48 entlang der Achse 15.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 3 und 4 wird eine
beispielhafte Detektorreihe 18 gemäß der vorliegenden Erfindung
dargestellt. Die Detektorreihe 18 weist eine Vielzahl von
Röntgenstrahlung- oder Digitaldetektorplatten 50, 52, 54, 56 und
58 auf. Alle Platten 50 bis 58 sind ähnlich aufgebaut und daher
wird zur Kurzfassung nur eine zentrale Platte 54 genau
beschrieben. Daher sind die Konstruktion und der Betrieb der
Platten wie der Platte 54 gut bekannt gemäß der CT-Technik und
werden daher hier nicht genau erklärt.
Es ist ausreichend, anzumerken, dass bei einem
Ausführungsbeispiel die Platte 54 einen CsI-Scintillator 60
aufweist, der mit einer amorphen Siliziumreihe 62 gekoppelt ist.
Ein Kristall 60 definiert eine Ebene bzw. flache Aufprallfläche
64 mit einer Breitenabmessung W und einer Längenabmessung L.
Wenn ein Röntgenstrahl auf die Fläche 64 auftrifft,
"scintilliert" das Kristall 60 und erzeugt ein Licht, das durch
eine Reihe 62 erfasst wird. Unter Absorbieren des Lichtes
erzeugt die Reihe 62 ein Signal, das zum Ermitteln der Energie
der absorbierten Röntgenstrahlung und auch zum Ermitteln der
exakten Lage der entlang der Fläche 64 verwendet werden kann, an
der der Röntgenstrahl aufgetroffen ist. Die Platte 54 hat auch
einen (nicht dargestellten) Erfassungsschaltkreis, der mit der
Reihe 62 verbunden ist und Signale davon aufnimmt, die sowohl
die mit der erfassten Röntgenstrahlung verknüpfte Energie als
auch den Röntgenstrahlauftreffpunkt identifiziert. Die Energie
und der Auftreffpunkt jedes Röntgenstrahls wird dem Computer 36
zum Verarbeiten und zum Speichern bereitgestellt. Schließlich
weist der Computer 36 einen Prozessor 37 für die
Datenverarbeitung und das Systemmanagement auf.
Unter weitergehender Bezugnahme auf die Fig. 2, 3 und 4 sind
die Platten 50, 52, 54, 56 und 58 nebeneinander angeordnet, so
dass ihre Breitendimensionen W entlang des Fächerstrahls 16
aufgereiht ist. Anstelle dass jede Platte (z. B. 54) und die
entsprechende Siliziumreihe (z. B. 62) über die FOV von den
gesamten 85 cm oder sogar die Hälfte des FOV ausgedehnt sein
muss, braucht daher jede Breitenabmessung B sich nur über einen
kleinen Abschnitt des FOV erstrecken. Beispielsweise, wie in
Fig. 3 unter der Annahme eines Erfordernisses eines FOV von 85
cm und von 5 Platten dargestellt ist, müsste jede
Plattenbreitenabmessung nur ungefähr 17 cm betragen. Bei anderen
Ausführungsbeispielen, bei denen weniger oder mehr Platten
eingesetzt werden, würden die Plattenbreitendimensionen W
entsprechend nach oben oder nach unten angepasst werden. Die
erforderliche Längenabmessung L ist sehr klein. Somit sind mit
dem erfindungsgemäßen Aufbau die Länge L und die Breite W
relativ klein, und daher sind ein FOV von 85 cm oder FOVs, die
sogar größer sind, einfach unter Verwendung von standardisierten
und massenerzeugten Digitaldetektorplatten mit Siliziumwafern 62
unterzubringen.
Während der Aufbau, der in den Fig. 3 und 4 dargestellt ist,
die vorstehend diskutierten FOV-Probleme bewältigt, wurden
massenhergestellte Digitaldetektorplatten, wie die Platte 54,
nur aufgebaut, um ihre eigene FOV aufzunehmen, und sind nicht
angrenzend an andere ähnliche Platten angeordnet, um größere
FOVs aufzunehmen. Aus diesem Grund erstreckt sich eine gewisse
Plattenhardware (z. B. Plattenabdichtungskomponenten,
Ausleseleitungen für den Erfassungsschaltkreis usw.) quer über
die Abmessungen der Länge L und der Breite W hinaus. Auch wenn
die Platten 50, 52, 54, 56 und 58 so nah wie möglich
positioniert sind, um eine Reihe 18 auszubilden, wird aus diesem
Grund ein endlicher Spalt zwischen jeweils zwei angrenzenden
Platten vorhanden sein. In den Fig. 3 und 4 sind
beispielsweise die Spalte zwischen angrenzenden Platten durch
Bezugszeichen 70, 72, 74 und 76 identifiziert.
Von dem Standpunkt der tomografischen Rekonstruktion sind Spalte
zwischen Platten und somit nicht gesammelte Projektionsdaten
höchst unerwünscht und können einfach zu Abbildungsfehlern
führen, die den diagnostischen Nutzen von den sich ergebenden
Abbildungen beträchtlich verringern. Beispielsweise wird eine
Abbildung eines Rippenphantoms unter Bezugnahme auf Fig. 5 mit
einem herkömmlichen CT-Abbildungssystem einschließlich einer
großen Anzahl von CT-Detektorelementen erzeugt, die angeordnet
sind, um eine Detektorreihe auszubilden. Die Abbildung von Fig.
5 wurde ausgebildet, ohne die Spalte zu simulieren, und daher
ist die Abbildung relativ gut.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6 ist ebenso eine
Rippenphantomabbildung dargestellt, die unter Verwendung des
gleichen herkömmlichen CT-Systems erzeugt wurde, das die
Abbildung von Fig. 5 erzeugt hat, aber mit der Spaltsimulation.
Zum Simulieren von Spalten (beispielsweise 70 in den Fig. 3
und 4) wurden einige der Detektorelementeinlesungen, die den
Lagen der Spalten an dem plattenbasierten System entsprechen,
bei der herkömmlichen Detektorreihe zu 0 gesetzt. In Fig. 5
wurden 9 mm Spalte simuliert, wobei die Spalte um I00 mm
getrennt sind. Es ist anzumerken, dass die simulierte
Spaltabmessung von 9 mm viel größer als ein Spalt ist, der
wahrscheinlich bei einem plattenbasierten Detektor auftreten
würde. Der übermäßige Spalt wurde ausgewählt, um die Robustheit
der vorliegenden Erfindung zu zeigen und auch um die mit einem
System verknüpften Probleme darzustellen, das die vorliegende
Erfindung nicht einsetzt.
Die Spalte wurden so simuliert, dass die Abstände bzw. Räume
zwischen den Spalten symmetrisch an der Strahlungsquelle
angeordnet sind. Beispielsweise waren Zentraldetektoren, die die
100 mm des Zentrums der Reihe umfassten, so angeordnet, dass ein
zentraler Fächerstrahl die Mitte der Zentraldetektoren
geschnitten hat. Beim Herausbewegen aus der Mitte der
Zentraldetektoren in jede Richtung waren Spalte symmetrisch an
den Zentraldetektoren angeordnet. Die Abbildung der Fig. 6 zeigt
klar mehrere Abbildungsfehler, insbesondere runde Kreise auf,
die sich direkt aus den simulierten Spalten ergeben und die den
diagnostischen Nutzen der sich ergebenden Abbildung minimieren.
Wie in der CT-Industrie gut bekannt ist, wenn Daten über eine
Drehung von 360 Grad gesammelt werden, weisen die aufgenommenen
Daten potentiell zwei Datenentnahmen auf und resultierende
Datensignale für jede Strahltrajektorie über den Bereich des
Interesses auf, wobei eine Entnahme oder ein Signal einem Strahl
entlang einer ersten Trajektorienrichtung und eine weitere
Entnahme oder ein Signal einem Strahl entlang einer zweiten
Trajektorienrichtung entgegengesetzt zu der ersten entsprechen.
Die entgegengesetzt gerichteten Strahlen werden allgemein als
konjugierte Strahlen bezeichnet. Somit scheint eine Lösung zum
Bewältigen des Fehlerproblems, das mit den Spalten verknüpft
ist, in Zusatzentnahmen oder -signalen zu liegen, die aufgrund
der Spalten nicht gesammelt wurde, wobei gesammelte Entnahmen
oder Signale den konjugierten Strahlen entsprechen.
Die vorliegenden Erfinder haben erkannt, dass ein Problem mit
den plattenbasierten Reihen darin liegt, dass, wenn die Platten
auf eine gewisse Weise konfiguriert werden, wenn ein erstes
konjugiertes Strahlenpaar in Richtung eines Spaltes während der
Datenaufnahme gerichtet ist, der zweite Strahl des konjugierten
Strahlenpaares ebenso auf den Spalt gerichtet ist, so dass
keiner der konjugierten Strahlen während der Aufnahme erfasst
wird. Aus diesem Grund ist dann, wenn derartige Konfigurationen
aufgebaut werden, eine konjugierte Ergänzung im wesentlichen
unmöglich. Wie es sich daraus ergibt, weist eine Gruppe von
Konfigurationen, die darin resultieren, dass beide Strahlen
eines konjugierten Paares in Richtung der Spalten gerichtet ist,
alle Plattenkonfigurationen auf, bei denen Spalten symmetrisch
an der Mitte der Detektorreihe angeordnet sind, wie es simuliert
ist, um die Abbildung von Fig. 6 zu erzeugen.
Somit ist es ein durch die vorliegenden Erfinder entwickeltes
Konzept, die Detektorplatten 50-58 so zu versetzen, dass
zumindest einer von dem Paar der konjugierten Strahlen eine
Plattenauftrefffläche schneidet und dadurch erfasst wird, wobei
ein gesammeltes Datensignal erzeugt wird, das für die
konjugierte Ergänzung des konjugierten nicht gesammelten Signals
verwendet werden kann. Insgesamt ergibt der Versatz
"unvollständige konjugierte Entnahmepaare" einschließlich eines
gesammelten Datensignals und eines nicht gesammelten
Datensignals anstelle von zwei nicht gesammelten Datensignalen.
Schließlich durchschneidet unter Bezugnahme auf Fig. 4 der
Mittenpunkt 90 entlang der Breitenabmessung W die Platte 54 und
der Strahl 100 ist ein Zentralbündelstrahl, der durch den
isozentrischen Punkt 24 hindurchtritt. Wie dargestellt ist,
wurde die Platte 54 zu der rechten mit einem Versatzabstand 92
bezüglich der Reihe 100 verschoben. Jeder von vielzähligen
verschiedenartigen Abständen 92 kann mit der einzigen
Beschränkung ausgewählt werden, dass die Verschiebung in der
Anordnung der Spalten (beispielsweise 70 und 72) so resultieren
muss, dass, wenn ein erster Strahl einen Spalt schneidet, die
Konjugierte des ersten Strahls nicht einen Spalt schneidet und
dass sich ein konjugiertes Entnahmepaar ergibt.
Außerdem wurde, obwohl es schwieriger ist, das der Darstellung
zu entnehmen, die relative Position von jeder der seitlichen
Platten 50, 52, 56 und 58 so auf zwei Arten abgewandelt.
Zunächst wurde jede der Platten zu der rechten Seite verschoben,
um die Zentralplattenverschiebung 92 aufzunehmen und um kleine
Spalte 70 und 72 zu erhalten. Zweitens wurden zum Erhalten der
Platten im wesentlichen an dem gleichen Abstand von der Quelle
14 die Winkel von jeder der seitlichen Platten geringfügig so
geändert, dass die Reihe 18 einen Bogen an der Quelle 14
ausbildet.
Während jede der Platten 50-58 so dargestellt ist, dass sie eine
identische Breite B haben, wird erkannt, dass in einigen
Ausführungsbeispielen die Platten verschiedene Breiten haben
können. Da beispielsweise die Reihe 18 im wesentlichen zu der
rechten Seite mit einem Abstand 92 verschoben ist, wäre die
Gesamtabmessung der Reihe 18 zu der rechten Seite von der
zentralen Reihe 100 größer als die Gesamtabmessung der Reihe 18
zu der linken Seite von der Zentralreihe 100. Um die Symmetrie
zwischen Gesamtabmessungen an beiden Seiten der Reihe 100 trotz
der Verschiebung aufrechtzuerhalten, kann eine oder mehrere der
Platten (zum Beispiel 50 oder 52) zu der linken Seite von der
Reihe 100 eine größere Breitenabmessung B als eine oder mehr von
den Platten (zum Beispiel 56 oder 58) zu der rechten Seite von
der Reihe 100 haben.
Außerdem können die Plattenbreiten B auch so ausgewählt werden,
so dass sichergestellt ist, dass zumindest eines von jedem
konjugierten Strahlenpaar nicht innerhalb eines Spalts liegt,
sondern eher eine Plattenauftrefffläche 64 schneidet. Somit
wurde erkannt, dass sogar die Zentralplattenverschiebung und die
entsprechende Nachpositionierung von seitlichen Platten, wie
vorstehend beschrieben ist, eine Plattenkonfiguration nicht
ergeben kann, die zumindest ein gesammeltes Signal für jedes
konjugiertes Strahlenpaar erzeugt und dass das Positionieren
jedes Spalts in Verbindung mit dem Positionieren jedes anderen
Spalts betrachtet werden muss, um das gewünschte Ergebnis
sicherzustellen (insbesondere zumindest eine gesammelte Entnahme
für jedes konjugierte Paar). Wenn daher die Breiten der Platten
50-58 so bemessen sind, dass beide Reihen von jedem konjugierten
Paar Spalten schneiden, können ein oder mehrere Plattenbreiten B
während der Reihenauslegungsstufe abgewandelt werden, um dieses
Problem zu vermeiden.
Zusammenfassend verlangt die Auslegungsmethodik nach dem
Auswählen von Plattengrößen und Konfigurieren der Platten
derart, dass die Spaltanordnungstrajektorien einander
überlappen, so dass die aufgenommenen Daten konjugierte
Entnahmepaare und unvollständige Paare aufweisen (insbesondere
zumindest ein gesammeltes Signal aufweisen), und so dass es
keine konjugierten Paare gibt, für die keine Signale gesammelt
sind.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 ist eine strahlungsdurchlässige
Abdichtungsabdeckung 180 dargestellt, die im wesentlichen alle
Platten 50 bis 58 abdichtet beziehungsweise versiegelt.
Abdeckungen wie die mit 180 bezeichnete sind für
Siliziumdetektorplatten erforderlich. Durch Vorsehen einer
einzelnen Abdichtungsabdeckung 180 für alle Platten können die
Spalten zwischen den Platten minimiert werden. Alternativ kann
jede Platte 50-58 getrennt versiegelt sein (siehe 182 in Fig.
9). Während diese Abdichtungsoption die Spaltenabmessung
vergrößert, ergibt sich daraus ein besser wartungsfähiges
System, bei dem getrennte Platten ohne Eingreifen in die gesamte
Detektorreihe 18 gewartet werden können.
Ein weiterer Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung ist ein
Verfahren, wodurch die Signale, die unter Verwendung der
erfinderischen Reihenkonfiguration gesammelt werden, verarbeitet
werden, um eine Abbildung zu erzeugen, das eine hohe Qualität
hat und diagnostisch nützlich ist. Schließlich weisen die
Datenverarbeitungsschritte bei einem Ausführungsbeispiel
Interpolation, Gewichten und dann bekannte Filter- und
Rückprojektionstechniken auf.
Wenn die Spalten nicht gesammelte Signale ergeben, werden
zunächst die Daten oder Signale, die den an den Spalt
angrenzenden Reihen entsprechen, über den Spalt interpoliert.
Dann werden die Strahlen, die an einen Spalt angrenzen, als
Näherungsstrahlen bezeichnet und die Signale, die durch diese
Strahlen erzeugt werden, die die Ränder der Platten schneiden,
werden als Näherungssignale bezeichnet. Um die
Hochfrequenzinformationsgehalte an der Projektion zu sichern,
wird bei einem Ausführungsbeispiel ein Interpolationsschema
einer hohen Ordnung, wie zum Beispiel die LaGrange-
Interpolation, eingesetzt. Der Bereich, über dem die
Interpolation durchgeführt wird, ist eine Frage der Auslegung.
Eine Interpolation ist erforderlich, da, ohne Interpolation die
Gewichtungen, die den Projektionsentnahmen zugeordnet werden,
die den Spalten entsprechen, Null sein müssten, was den
Gewichtungsvorgang und die Qualität der abschließenden Abbildung
nachteilig beeinflusst. Wenn insbesondere die Spalten einer
Nullverteilung zugeordnet würden, würde sich ein
Übergangsbereich an beiden Seiten jedes Spalts, der gewichtet
werden müsste, beträchtlich erhöhen, was wiederum ein erhöhtes
Rauschen bei der abschließenden Abbildung verursachen würde. Der
Interpolationsprozess ergibt einen modifizierten Datensatz
einschließlich der gesammelten Daten, die den Strahlen
entsprechen, die die Platten schneiden, und der interpolierten
Signale, die den Spalten entsprechen.
Nach der Interpolation werden die sich ergebenden interpolierten
Signale und "konjugierte gesammelte Signale" (insbesondere, wenn
ein interpoliertes Signal mit einer spezifischen
Strahltrajektorie verknüpft ist, der ein erster Strahl bei einem
konjugierten Paar ist, das konjugierte gesammelte Signal bei dem
Signal, das dem zweiten Strahl bei dem konjugierten Paar
entspricht) gewichtet, wobei dadurch Daten für die Zwecke des
Filterns und des Rückprojizierens erzeugt werden. Zum
Sicherstellen der fehlerfreien Rekonstruktion erfüllt die
Gewichtungsfunktion bei einem Ausführungsbeispiel die folgenden
zwei Bedingungen. Zunächst muss die Gewichtungsfunktion
kontinuierlich bzw. stetig und undifferenzierbar innerhalb der
endlichen Abmessung über den Spalt sein (insbesondere entlang
dem Fächerwinkel γ). Zweitens müssen die Gewichtungen für
konjugierte Entnahmen oder Signale sich auf einer Einheit
summieren.
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 sind zwei Platten 54 und 56 in einer
vergrößerten Ansicht zum zweckmäßigen Verständnis der Geometrie
des beispielhaften Spaltes 72 zum Zwecke der Definition eines
Übergangsbereichs und einer Fensterfunktion Γ für den
Gewichtungsprozess dargestellt. In Fig. 7 ist die Mitte des n
ten Spaltes 72 durch einen Fächerwinkel γn dargestellt und der
Übergangsbereich 160 dort herum erstreckt sich in beide
Richtungen über die Ränder des Spaltes 72 und teilweise in
angrenzende Detektorplatten 54 und 56. Der Übergangsbereich 160
ist der Bereich zwischen -γa und γa. Ein untergeordneter Bereich
170 innerhalb des Übergangsbereiches 160 definiert den Raum
zwischen angrenzenden Platten 54 und 56, und liegt zwischen -γb
und γb. γa und γb definieren Gewichtungsbereiche für jeden Spalt.
Mit dem Übergangsbereich bzw. dem nebengeordneten Bereich 160,
170, die so definiert sind, kann eine zweckmäßige
Fensterfunktion Γ wie folgt definiert werden:
Mit dem so definierten Fenster kann bei einem
Ausführungsbeispiel die Gewichtungsfunktion durch die folgende
Gleichung beschrieben werden:
Dabei ist N die Anzahl der Spalte, die in der Detektorreihe
vorhanden ist, γn ist die Mitte des Spaltes, ξ ist ein Parameter,
der den Beitrag der interpolierten Projektionsentnahmen zu der
abschließenden Abbildung steuert, z ist der Ort der Erfassung
entlang der Achse 24 und β ist der Winkel, der durch das
Zentralfächerstrahlenbündel 100 definiert ist.
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 7 ist erkennbar, dass,
während das allgemeine Konzept hinter dem Anordnen der Platten
(zum Beispiel 54, 56) darin liegt, sicherzustellen, dass
zumindest einer von dem konjugierten Strahlenpaar einen Detektor
schneidet, wie er gegenüberliegt, um durch einen Spalt hindurch
zu treten, da der Übergangsbereich breiter als die Breite eines
Spaltes ist, bei zumindest einem Ausführungsbeispiel der
Erfindung die Platten plaziert und angeordnet sind, so dass
zumindest einer von jedem konjugierten Strahlenpaar einen Nicht-
Übergangsbereichdetektorabschnitt schneidet. Somit liegt
beispielsweise in Fig. 7 das rechte Ende der Platte 54 innerhalb
des Übergangsbereichs entsprechend dem Spalt 72. In ähnlicher
Weise liegt das linke Ende der Platte 54 innerhalb des
Übergangsbereichs entsprechend dem Spalt 70. Der Raum 140
zwischen dem Plattenenden, der nicht in irgendeinem
Übergangsbereich liegt, umfasst den Nicht-
Übergangsbereichsdetektor- oder- Plattenabschnitt. In ähnlicher
Weise liegen Enden von jeder der anderen Platten innerhalb der
Übergangsbereiche entsprechend angrenzenden Spalten, und die
Plattenabschnitte dazwischen sind Nicht-Übergangsabschnitte.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel sollten die Platten so
angeordnet sein, dass, wenn einer von dem Paar von konjugierten
Strahlen in Richtung von einem der Spalten gerichtet ist, der
andere Strahl des Paares einen Nicht-
Übergangsbereichsplattenabschnitt schneidet (beispielsweise 140).
Experimentelle Ergebnisse haben gezeigt, dass durch Einsetzten
der Platten, die gemäß der vorstehend genannten Lehre angeordnet
sind, bedeutende Verbesserungen hinsichtlich der
Fehlerverringerungen beobachtet werden. Wenn realistische
Spaltenabmessungen (beispielsweise 1 mm) simuliert werden, wurde
im wesentlichen kein Fehler beobachtet. Die sich ergebende
Abbildung, wenn 9 mm Spalten simuliert wurden, ist im
wesentlichen in Fig. 5 gezeigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 8 wird ein beispielhaftes Verfahren
gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Anfangend bei dem
Verfahrensblock 120 wird eine Detektorreihe vorgesehen, die
seitlich gestapelte angrenzende Röntgenstrahlenplatten aufweist,
wobei die Platten angeordnet und bemessen sind, so dass Spalten
zwischen jeden zwei angrenzenden Platten so positioniert sind,
dass zumindest ein Strahl von jedem konjugierten Strahlenpaar,
das während der Datenaufnahme erfasst wird, einen Abschnitt
einer Detektorplatte schneidet, die außerhalb eines
Übergangsbereiches liegt. Als nächstes wird unter Bezugnahme auf
Fig. 1 mit einem Bereich des Interesses (insbesondere des
Bereiches eines Patienten, der erfasst werden soll), der
innerhalb des Gestells 12 und zwischen der Quelle 14 und dem
Detektor 18 positioniert ist, die Quelle 14 eingeschaltet, so
dass der Detektor 18 beginnt, Daten zu sammeln, und die Quelle
14 und der Detektor 18 an dem Gestell 12 gedreht werden, um
Daten für 2π-Drehungen (insbesondere 360 Grad) an dem Bereich
des Interesses zu sammeln.
Nachdem die Daten für 2 π-Drehungen gesammelt wurden,
interpoliert unter Bezugnahme auf Fig. 2 ein Prozessor innerhalb
des Computers 36 über jeden der Spalte (zum Beispiel 70). Des
weiteren wendet bei Block 126 der Prozessor 27 die
Gewichtungsfunktion an, die durch die vorstehenden Gleichungen 1
und 2 beschrieben ist, um geschätzte Signale für jeden der auf
den Spalt gerichteten Strahlen zu erzeugen. Bei Block 128
filtert und rückprojiziert der Prozessor die gewichteten Daten,
um eine Abbildung zu erzeugen, die über eine Anzeige 42
betrachtet werden kann.
Es ist verständlich das die Verfahren und Vorrichtungen, die
vorstehend beschrieben sind, nur beispielhaft sind und den
Anwendungsbereich nicht beschränken, und das verschiedenartige
Abwandlungen durch den Fachmann durchgeführt werden können, die
unter den Anwendungsbereich der Erfindung fallen. Während
beispielsweise das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel
die Datenverarbeitung einschließlich der Interpolation und der
Gewichtung leert, wurde herausgefunden, dass dort, wo Spalte
zwischen Platten extrem klein sind, die Interpolation allein
Abbildungen diagnostischer Qualität erzeugen kann, ohne das der
Gewichtungsprozess erforderlich ist. Ebenso sind in dieser
Hinsicht, wenn die Spalten klein sind, so dass nur die
Interpolation und keine Gewichtung erforderlich ist, die Daten
nur über π + 2γ (Grad) zu sammeln, da die konjugierten Strahlen
nicht für die Gewichtungszwecke erforderlich sind. Wenn
beispielsweise die Spalten 1 mm sind, sind die Abbildungen, die
sich ergeben, von relativ hoher Qualität auch ohne das Gewichten
der interpolierten Daten.
Während das im Vorstehenden nicht dargestellt ist, ist es
außerdem nach dem Stand der Technik bekannt, dass
Röntgenstrahlendetektoren wie die Platte 54 auf eine bestimmte
Weise abgedichtet werden müssen. Die Erfindung zeigt
Konfigurationen, bei der jede Platte bei einer Reihe 18 getrennt
abgedichtet ist, oder andere Konfigurationen, bei der alle
Platten innerhalb eines einzelnen Abdichtungselements
abgedichtet sind.
Während darüber hinaus die Reihe 18 dargestellt ist, so dass sie
flach bzw. eben ist, können manche Systeme flache Reihen
aufweisen. Das erfinderische Konzept kann klar auf
Konfigurationen mit flachen bzw. ebenen Reihen angewendet
werden.
Während außerdem eine Teilung eines Übergangsbereichs und eines
nebengeordneten Bereichs in Fig. 7 dargestellt ist, sind andere
Teilungen möglich, bei denen der nebengeordnete Bereich größer
oder kleiner sein kann, oder der Übergangsbereich größer oder
kleiner sein kann.
Des weiteren könnte jede Interpolationsfunktion oder
Gewichtungsfunktion mit der vorliegenden Erfindung verwendet
werden.
Um der Öffentlichkeit den Anwendungsbereich dieser Erfindung zu
zeigen, wurden die beigefügten Ansprüche formuliert.
Somit ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Konfigurieren
eines großen CT-Detektors 18 offenbart, wobei eine Vielzahl von
kleineren Detektorplatten 50-58 der Röntgenbauart verwendet
werden, wobei die Platten bemessen und nebeneinander angeordnet
sind, um sich über einen Fächerstrahl 16 zu erstrecken, und so
dass konjugierte Strahlenbündel, die während der Aufnahme
erzeugt werden, immer zumindest ein Strahlenbündel aufweisen,
das eine Detektorplatte schneidet, und es wird ein gesammeltes
Signal auch dann erzeugt, wenn das andere Strahlenbündel an dem
konjugierten Paar auch einem Spalt 72 zwischen Platten gerichtet
ist, wobei das Verfahren des weiteren Interpolierens 124 über
jeden Spalt 72, nachdem die Daten aufgenommen sind, und dann
Zusammensetzen (126, 128) der interpolierten Daten über die
Spalten 72 mit den gesammelten Signalen zum Erzeugen von
Rückprojektionsdaten für jedes zu dem Spalt gerichteten
Strahlenbündel.
Claims (19)
1. CT-Detektorvorrichtung zur Verwendung mit einer
Strahlungsquelle (14), die einen Strahlungsfächerstrahl (16) mit
einer Breite und einer Dicke erzeugt, wobei die Vorrichtung zum
Sammeln von Strahlenbündelintensitätssignalen vorgesehen ist und
folgendes aufweist:
zumindest eine erste und zweite digitale Detektorplatte (50,
52), wobei jede Detektorplatte eine Plattenbreite (B) und eine
Plattenlänge (L) hat, wobei die Platten nebeneinander angeordnet
sind, um eine Plattenreihe (18) auszubilden, wobei sich jede
Plattenlänge im wesentlichen über die Dicke des gesamten
Erfassungsbereichs erstreckt und wobei die zusammengesetzten
Plattenbreiten sich im wesentlichen über die gesamte
Erfassungsbereichsbreite erstrecken.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Fächerstrahl (16) ein zentrales Strahlenbündel (100) und
eine Vielzahl von seitlichen Strahlenbündeln, die Fächerwinkel
(γ) an beiden Seiten des zentralen Strahlenbündels (100)
definieren, aufweist, wobei das zentrale Strahlenbündel (100)
einen Fächerstrahlprojektionswinkel β definiert und wobei während
einer Aufnahme die Quelle und die Reihe (18) an einem
Abbildungsbereich (22) gedreht werden, um Signale von einer
Vielzahl von Projektionswinkeln zu sammeln, wobei jeder
Projektionswinkel und jeder Fächerwinkel eine
Strahlenbündeltrajektorie durch den Abbildungsbereich (22)
definiert, wobei während der Aufnahme ein konjugiertes Paar
einschließlich erster und zweiter entgegengesetzt gerichteter
Strahlenbündel entlang jeder Trajektorie gerichtet wird, wobei
die ersten und zweiten Platten (50, 52) einen Spalt (74)
dazwischen ausbilden, wobei ein Übergangsabschnitt (170)
zumindest den Bereich des Spaltes aufweist, zumindest einige
Strahlenbündel in Richtung des Übergangsabschnitts (170)
gerichtet sind, wobei die Platten (50, 52) so angeordnet sind,
dass für jedes konjugierte Paar der zweite Strahl, wenn der
erste Strahl in Richtung des Übergangsabschnitts (170) gerichtet
ist, einen nicht zum Übergangsabschnitt gehörenden
Flankenabschnitt (140) schneidet und die sich ergebenden Signale
für die Trajektorie ein unvollständiges konjugiertes Signalpaar
ergeben.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
zusätzliche Platten (54, 56, 58), die angrenzend an die ersten
und zweiten Platten (50, 52) angeordnet sind, wobei jeweils zwei
angrenzende Platten (52, 54) einen Spalt (70) dazwischen
ausbilden, so dass ein getrennter Übergangsabschnitt (170), der
jedem Spalt (70) entspricht, den Spalt (70) aufweist, wobei
während der Aufnahme zumindest einige der Strahlenbündel zu
jedem Übergangsabschnitt gerichtet sind, wobei die Platten so
angeordnet sind, dass für jedes konjugierte Paar der zweite
Strahl, wenn der erste Strahl zu einem Übergangsabschnitt (170)
gerichtet ist, einen nicht zu dem Übergangsabschnitt gehörenden
Plattenabschnitt (140) schneidet und die sich ergebenden Signale
für die Trajektorie ein unvollständiges konjugiertes Signalpaar
aufweisen.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine der Platten (54) eine Zentralplatte ist und das zentrale
Strahlenbündel (100) die Zentralplatte (54) schneidet, wobei die
Zentralplatte (54) einen Mittelpunkt (90) aufweist, der die
Plattenbreite (W) schneidet, und wobei das zentrale
Strahlenbündel (100) von dem Mittelpunkt versetzt (92) ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Platten (50-58) angeordnet sind, um einen Bogen an der
Quelle (14) auszubilden.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
Strahlenbündel, die einem Spalt (72) nahe gelegen sind,
Näherungsstrahlenbündel sind, die Näherungssignale erzeugen, und
wobei die Vorrichtung des weiteren einen Prozessor (37)
aufweist, der die Näherungssignale über den Spalt (72)
interpoliert (124), um einen modifizierten Datensatz
einschließlich der interpolierten Signale und der gesammelten
Signale zu erzeugen.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Signal, das dem zweiten Strahlenbündel entspricht, ein
gesammeltes Signal ist, und wobei
die Vorrichtung des weiteren einen Prozessor (37) aufweist, der
für jedes unvollständige Paar ein geschätztes Signal für den
ersten Strahl erzeugt (126), das eine Funktion von zumindest dem
gesammelten Signal und dem interpolierten Signal entsprechend
dem ersten Strahl ist.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Prozessor (37) nach dem Interpolieren (124) die
interpolierten Signale und die gesammelten Signale zum Erzeugen
der geschätzten Signale gewichtet (126).
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Prozessor (37) den modifizierten Datensatz und die
gesammelten Signale durch Lösen der folgenden Gleichung
gewichtet (126):
wobei N die Anzahl der Spalten ist, die an der Detektorreihe vorhanden sind, γn die Mitte eines Spaltes ist, ξ ein Parameter ist, der den Beitragsbetrag der interpolierten Signale zu dem abschließenden Bild steuert, z der Ort bzw. die Lage einer Erfassung entlang einer Systemquerachse ist, β der Winkel, der durch den Zentralfächerstrahl definiert ist, und Γ eine Fensterfunktion ist, die durch die folgende Gleichung definiert ist:
wobei γa und γb Gewichtungsbereiche für jeden Spalt (72) definieren.
wobei N die Anzahl der Spalten ist, die an der Detektorreihe vorhanden sind, γn die Mitte eines Spaltes ist, ξ ein Parameter ist, der den Beitragsbetrag der interpolierten Signale zu dem abschließenden Bild steuert, z der Ort bzw. die Lage einer Erfassung entlang einer Systemquerachse ist, β der Winkel, der durch den Zentralfächerstrahl definiert ist, und Γ eine Fensterfunktion ist, die durch die folgende Gleichung definiert ist:
wobei γa und γb Gewichtungsbereiche für jeden Spalt (72) definieren.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
jede Platte (50) eine amorphe Siliziumplatte (60) aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine strahlungsdurchlässige Abdichtungsabdeckung (180)
vorgesehen ist, die die gesamte Reihe (18) einschließt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
eine getrennte strahlungsdurchlässige Abdichtungsabdeckung (180,
182) für jede der Detektorplatten (50-58) vorgesehen ist.
13. Verfahren (Fig. 8) zur Verwendung mit einem System
einschließlich einer Strahlungsquelle (16) und einer
Detektorreihe (18), wobei die Reihe (50, 52) zumindest erste und
zweite digitale Detektorplatten (50, 52) aufweist, wobei jede
Detektorplatte (50, 52) eine Plattenbreite (W) und eine
Plattenlänge (L) hat, wobei die Platten nebeneinander angeordnet
sind, um eine Plattenreihe (18) mit Spalten (70, 72) zwischen
jeweils zwei angrenzenden Platten auszubilden, wobei die Quelle
(14) einen Strahlungs-Fächerstrahl (16) erzeugt, der eine Breite
und eine Dicke hat, wobei sich jede Plattenlänge im wesentlichen
über die gesamte Erfassungsbereichsbreite erstreckt und die
zusammengesetzten Plattenbreiten sich im wesentlichen über die
gesamte Erfassungsbereichsbreite erstrecken, wobei der Strahl
(16) ein zentrales Strahlenbündel (100) und eine Vielzahl von
seitlichen Strahlenbündeln, die Fächerwinkel (γ) an beiden Seiten
des zentralen Strahlenbündels definieren, aufweist, wobei das
zentrale Strahlenbündel (100) einen Fächerstrahl-
Projektionswinkel (β) definiert, und wobei während einer
Datenaufnahme jede Quelle (14) und jede Reihe (18) an einem
Abbildungsbereich (22) gedreht werden, um Strahlenbündel-
Intensitätssignale von einer Vielzahl von Projektionswinkeln zu
sammeln, wobei jeder Projektionswinkel (β) und jeder Fächerwinkel
(γ) eine Strahlenbündel-Trajektorie durch den Abbildungsbereich
(22) definiert, wobei während der Datenaufnahme konjugierte
Strahlenbündelpaare einschließlich erster und zweiter
entgegengesetzt gerichteter Strahlenbündel entlang jeder
Strahlenbündel-Trajektorie gerichtet sind, wobei jeweils zwei
angrenzende Platten (54, 56) einen Spalt (72) dazwischen
ausbilden, so dass während der Datenaufnahme keine Daten für
Strahlenbündel-Trajektorien zwischen der Quelle und jedem der
Spalte (72) gesammelt werden, wobei das Verfahren die folgenden
Schritte aufweist.
Anordnen (120) der Platten (54, 56), so dass für jede Strahlenbündel-Trajektorie das zweite Strahlenbündel, wenn das erste Strahlenbündel in Richtung eines Spaltes (72) gerichtet ist, eine Platte (54, 56) schneidet und die sich ergebenden Signale für die Trajektorie ein unvollständiges konjugiertes Signalpaar einschließlich eines gesammelten Signals aufweisen; und
Verwenden (124, 126) des gesammelten Signals nach der Datenaufnahme für jedes unvollständige Paar zum Erzeugen eines geschätzten Signals für das zweite Strahlenbündel.
Anordnen (120) der Platten (54, 56), so dass für jede Strahlenbündel-Trajektorie das zweite Strahlenbündel, wenn das erste Strahlenbündel in Richtung eines Spaltes (72) gerichtet ist, eine Platte (54, 56) schneidet und die sich ergebenden Signale für die Trajektorie ein unvollständiges konjugiertes Signalpaar einschließlich eines gesammelten Signals aufweisen; und
Verwenden (124, 126) des gesammelten Signals nach der Datenaufnahme für jedes unvollständige Paar zum Erzeugen eines geschätzten Signals für das zweite Strahlenbündel.
14. Verfahren gemäß Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, dass
für jedes unvollständige Paar jedes erste Strahlenbündel, das
einem nicht gesammelten Signal entspricht, und Strahlenbündel,
die in der Nähe des Spaltes (72) sind, Näherungsstrahlenbündel
sind und Näherungssignale erzeugen, und wobei das Verfahren den
Schritt des Interpolierens (122) der Näherungssignale über den
Spalt (72) zum Erzeugen eines modifizierten Datensatzes
einschließlich der interpolierten Signale für jedes in Richtung
des Spaltes (72) gerichteten Strahlenbündels und der gesammelten
Signale aufweist.
15. Verfahren gemäß Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schritt des Verwendens den Schritt des Gewichtens (124) der
interpolierten Signale und der gesammelten Signale aufweist, um
die geschätzten Signale zu erzeugen.
16. Verfahren gemäß Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Schritt des Gewichtens (124) das Gewichten durch Lösen (124)
der folgenden Gleichung aufweist:
wobei N die Anzahl der Spalten ist, die an der Detektorreihe vorhanden ist, γn die Mitte eines Spaltes ist, ξ ein Parameter ist, der den Beitragsbetrag der interpolierten Signale zu der abschließenden Abbildung steuert, z der Ort bzw. die Lage der Erfassung entlang einer Systemquerachse ist, β der Winkel ist, der durch den Zentralfächerstrahl definiert ist, und Γ eine Fensterfunktion ist, die durch die folgende Gleichung definiert ist:
= Γ(γ) = 3θ2(γ)-2θ3(γ)
wobei:
wobei γa und γb Gewichtungsbereiche für jeden Spalt (72) definieren.
wobei N die Anzahl der Spalten ist, die an der Detektorreihe vorhanden ist, γn die Mitte eines Spaltes ist, ξ ein Parameter ist, der den Beitragsbetrag der interpolierten Signale zu der abschließenden Abbildung steuert, z der Ort bzw. die Lage der Erfassung entlang einer Systemquerachse ist, β der Winkel ist, der durch den Zentralfächerstrahl definiert ist, und Γ eine Fensterfunktion ist, die durch die folgende Gleichung definiert ist:
= Γ(γ) = 3θ2(γ)-2θ3(γ)
wobei:
wobei γa und γb Gewichtungsbereiche für jeden Spalt (72) definieren.
17. CT-System (10) mit:
einer Stützeinrichtung (12);
einer Strahlungsquelle (14), die an der Stützeinrichtung (10) für eine Drehung an einer Drehachse (24) und einem Abbildungsbereich (22) montiert ist, wobei die Quelle (14) einen Strahlungsfächerstrahl (16) mit einer Breite und einer Dicke erzeugt, wobei der Fächerstrahl (16) ein zentrales Strahlenbündel (100) und eine Vielzahl von seitlichen Strahlenbündeln, die Fächerwinkel (γ) an beiden Seiten des zentralen Strahlenbündels (100) definiert, aufweist, wobei das zentrale Strahlenbündel einen Fächerstrahl-Projektionswinkel (β) definiert;
zumindest ersten und zweiten Detektorplatten (54, 56), wobei jede Detektorplatte eine Plattenbreite (W) und eine Plattenlänge (L) hat, wobei die Platten nebeneinander angeordnet sind, um eine Plattenreihe (18) auszubilden, wobei die Reihe (18) an der Stützeinrichtung (12) gegenüber von der Quelle (14) für eine Drehung an der Achse (24) montiert ist, wobei sich jede Plattenlänge im wesentlichen über die gesamte Erfassungsbereichsdicke erstreckt und sich die zusammengesetzten Plattenbreiten im wesentlichen über die gesamte Erfassungsbereichsbreite erstrecken, wobei jede Quelle (14) und jede Reihe (18) während einer Aufnahme an dem Abbildungsbereich (22) gedreht werden, um Signale von einer Vielzahl von Projektionswinkeln (β) zu sammeln, wobei jeder Projektionswinkel (β) und jeder Fächerwinkel (γ) eine Strahlenbündel-Trajektorie durch den Abbildungsbereich (22) definiert, wobei während der Datenaufnahme konjugierte Strahlenbündel-Paare einschließlich entgegengesetzt gerichteter erster und zweiter Strahlenbündel entlang jeder Strahlenbündel-Trajektorie gerichtet sind, wobei angrenzende Platten einen Spalt (72) dazwischen ausbilden, so dass während der Aufnahme kein Signal für Strahlenbündel- Trajektorien zwischen der Quelle und jedem von den Spalten (72) gesammelt wird, wobei die Platten (54, 56) so angeordnet sind, dass für jede Strahlenbündel-Trajektorie das zweite Strahlenbündel, wenn das erste Strahlenbündel einen Spalt (72) schneidet, eine Platte (54, 56) schneidet und die sich ergebenden Signale für die Trajektorie ein unvollständiges konjugiertes Signalpaar aufweisen, wobei für jedes unvollständige Paar das Signal, das dem Strahlenbündel entspricht, das eine Platte schneidet, ein gesammeltes Signal ist; und
einem Prozessor (37), der die Signale aufnimmt und der für jedes unvollständige Paar ein geschätztes Signal für das zweite Strahlenbündel als eine Funktion von zumindest den gesammelten Signalen erzeugt (124, 126).
einer Stützeinrichtung (12);
einer Strahlungsquelle (14), die an der Stützeinrichtung (10) für eine Drehung an einer Drehachse (24) und einem Abbildungsbereich (22) montiert ist, wobei die Quelle (14) einen Strahlungsfächerstrahl (16) mit einer Breite und einer Dicke erzeugt, wobei der Fächerstrahl (16) ein zentrales Strahlenbündel (100) und eine Vielzahl von seitlichen Strahlenbündeln, die Fächerwinkel (γ) an beiden Seiten des zentralen Strahlenbündels (100) definiert, aufweist, wobei das zentrale Strahlenbündel einen Fächerstrahl-Projektionswinkel (β) definiert;
zumindest ersten und zweiten Detektorplatten (54, 56), wobei jede Detektorplatte eine Plattenbreite (W) und eine Plattenlänge (L) hat, wobei die Platten nebeneinander angeordnet sind, um eine Plattenreihe (18) auszubilden, wobei die Reihe (18) an der Stützeinrichtung (12) gegenüber von der Quelle (14) für eine Drehung an der Achse (24) montiert ist, wobei sich jede Plattenlänge im wesentlichen über die gesamte Erfassungsbereichsdicke erstreckt und sich die zusammengesetzten Plattenbreiten im wesentlichen über die gesamte Erfassungsbereichsbreite erstrecken, wobei jede Quelle (14) und jede Reihe (18) während einer Aufnahme an dem Abbildungsbereich (22) gedreht werden, um Signale von einer Vielzahl von Projektionswinkeln (β) zu sammeln, wobei jeder Projektionswinkel (β) und jeder Fächerwinkel (γ) eine Strahlenbündel-Trajektorie durch den Abbildungsbereich (22) definiert, wobei während der Datenaufnahme konjugierte Strahlenbündel-Paare einschließlich entgegengesetzt gerichteter erster und zweiter Strahlenbündel entlang jeder Strahlenbündel-Trajektorie gerichtet sind, wobei angrenzende Platten einen Spalt (72) dazwischen ausbilden, so dass während der Aufnahme kein Signal für Strahlenbündel- Trajektorien zwischen der Quelle und jedem von den Spalten (72) gesammelt wird, wobei die Platten (54, 56) so angeordnet sind, dass für jede Strahlenbündel-Trajektorie das zweite Strahlenbündel, wenn das erste Strahlenbündel einen Spalt (72) schneidet, eine Platte (54, 56) schneidet und die sich ergebenden Signale für die Trajektorie ein unvollständiges konjugiertes Signalpaar aufweisen, wobei für jedes unvollständige Paar das Signal, das dem Strahlenbündel entspricht, das eine Platte schneidet, ein gesammeltes Signal ist; und
einem Prozessor (37), der die Signale aufnimmt und der für jedes unvollständige Paar ein geschätztes Signal für das zweite Strahlenbündel als eine Funktion von zumindest den gesammelten Signalen erzeugt (124, 126).
18. Vorrichtung gemäß Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, dass
für jedes unvollständige Paar das erste Strahlenbündel einem
nicht gesammelten Signal entspricht und Strahlenbündel in der
Nähe des Spalts Näherungsstrahlenbündel sind, die
Näherungssignale erzeugen, und wobei der Prozessor (37) durch
Interpolieren (124) die Näherungssignale über den Spalt (72)
erzeugt, um einen modifizierten Datensatz zu erzeugen, und dann
Gewichten (126) des modifizierten Datensatzes zum Erzeugen des
geschätzten Signals.
19. Vorrichtung gemäß Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Prozessor den modifizierten Datensatz gemäß der folgenden
Gleichung gewichtet (126):
wobei N die Anzahl der Spalten ist, die an der Detektorreihe vorhanden ist, γn die Mitte eines Spaltes ist, ξ ein Parameter ist, der den Beitragsbetrag der interpolierten Signale zu der abschließenden Abbildung steuert, z der Ort bzw. die Lage einer Erfassung entlang einer Systemquerachse ist, β der Winkel, der durch den Zentralfächerstrahl definiert ist, und Γ eine Fensterfunktion ist, die durch die folgende Gleichung definiert ist:
wobei γa und γb Gewichtungsbereiche für jeden Spalt (72) definieren.
wobei N die Anzahl der Spalten ist, die an der Detektorreihe vorhanden ist, γn die Mitte eines Spaltes ist, ξ ein Parameter ist, der den Beitragsbetrag der interpolierten Signale zu der abschließenden Abbildung steuert, z der Ort bzw. die Lage einer Erfassung entlang einer Systemquerachse ist, β der Winkel, der durch den Zentralfächerstrahl definiert ist, und Γ eine Fensterfunktion ist, die durch die folgende Gleichung definiert ist:
wobei γa und γb Gewichtungsbereiche für jeden Spalt (72) definieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/751,103 US6389097B1 (en) | 2000-12-28 | 2000-12-28 | Multi-plate volumetric CT scanner gap compensation method and apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10164245A1 true DE10164245A1 (de) | 2002-08-08 |
Family
ID=25020492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10164245A Withdrawn DE10164245A1 (de) | 2000-12-28 | 2001-12-27 | Verfahren zum Kompensieren eines Spaltes bei volumetrischen Mehrfachplatten-CT-Abtastern und zugehörige Vorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6389097B1 (de) |
| JP (1) | JP4236406B2 (de) |
| DE (1) | DE10164245A1 (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6671345B2 (en) * | 2000-11-14 | 2003-12-30 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Data acquisition for computed tomography |
| US7054409B2 (en) * | 2002-12-31 | 2006-05-30 | General Electric Company | Volumetric CT system and method utilizing multiple detector panels |
| US7215734B2 (en) * | 2004-06-30 | 2007-05-08 | General Electric Company | Method and system for three-dimensional reconstruction of images |
| US7362843B2 (en) * | 2004-09-23 | 2008-04-22 | General Electric Company | System and method for reconstruction of cone beam tomographic projections with missing data |
| US7440602B2 (en) * | 2004-11-17 | 2008-10-21 | General Electric Company | Methods, apparatus, and software to compensate for failed or degraded components |
| US7062006B1 (en) * | 2005-01-19 | 2006-06-13 | The Board Of Trustees Of The Leland Stanford Junior University | Computed tomography with increased field of view |
| US7602951B2 (en) * | 2005-03-14 | 2009-10-13 | General Electric Company | Method and system for providing defective cell correction in a medical imaging device |
| US8786873B2 (en) * | 2009-07-20 | 2014-07-22 | General Electric Company | Application server for use with a modular imaging system |
| US8548118B2 (en) * | 2009-12-21 | 2013-10-01 | General Electric Company | Apparatus and method for spectral projection imaging with fast KV switching |
| US8243882B2 (en) | 2010-05-07 | 2012-08-14 | General Electric Company | System and method for indicating association between autonomous detector and imaging subsystem |
| US9619882B2 (en) * | 2014-06-19 | 2017-04-11 | Alexander Sheung Lai Wong | Correlated diffusion imaging system and method for identification of biological tissue of interest |
| US11016042B2 (en) | 2019-08-13 | 2021-05-25 | GE Sensing & Inspection Technologies, GmbH | Fast industrial computed tomography for large objects |
Family Cites Families (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0824674B2 (ja) * | 1986-03-31 | 1996-03-13 | 株式会社東芝 | X線ct装置 |
| WO1992000567A1 (en) * | 1990-07-02 | 1992-01-09 | Varian Associates, Inc. | Computed tomography apparatus using image intensifier detector |
| JPH0484940A (ja) * | 1990-07-27 | 1992-03-18 | Toshiba Corp | X線ct装置 |
| US5132539A (en) * | 1991-08-29 | 1992-07-21 | General Electric Company | Planar X-ray imager having a moisture-resistant sealing structure |
| US6194726B1 (en) * | 1994-12-23 | 2001-02-27 | Digirad Corporation | Semiconductor radiation detector with downconversion element |
| US6046454A (en) * | 1995-10-13 | 2000-04-04 | Digirad Corporation | Semiconductor radiation detector with enhanced charge collection |
| JP3583567B2 (ja) * | 1996-11-14 | 2004-11-04 | 株式会社日立メディコ | X線断層撮像装置 |
| US6031888A (en) * | 1997-11-26 | 2000-02-29 | Picker International, Inc. | Fluoro-assist feature for a diagnostic imaging device |
| DE19800946A1 (de) * | 1998-01-13 | 1999-07-22 | Siemens Ag | Volumen-Computertomographiesystem |
| JP2000037382A (ja) * | 1998-07-21 | 2000-02-08 | Canon Inc | ブッキー撮影台 |
| US6226350B1 (en) * | 1998-12-31 | 2001-05-01 | General Electric Company | Methods and apparatus for cardiac scoring with a multi-beam scanner |
| US6233308B1 (en) * | 1999-03-19 | 2001-05-15 | General Electric Company | Methods and apparatus for artifact compensation with variable angular sampling |
-
2000
- 2000-12-28 US US09/751,103 patent/US6389097B1/en not_active Expired - Lifetime
-
2001
- 2001-12-27 JP JP2001395611A patent/JP4236406B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 2001-12-27 DE DE10164245A patent/DE10164245A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US6389097B1 (en) | 2002-05-14 |
| JP4236406B2 (ja) | 2009-03-11 |
| JP2002325757A (ja) | 2002-11-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19721535C2 (de) | Röntgen-Computertomograph zur Erzeugung von Röntgenschattenbildern | |
| DE102011076346B4 (de) | Verfahren und Computertomographiesystem zur Erzeugung tomographischer Bilddatensätze | |
| DE602004012080T2 (de) | Nachweis von ionisierender strahlung auf dual-energie-scanning-basis | |
| DE69310295T2 (de) | Verbesserter röntgenstrahlenraumcomputertomographscanner | |
| DE69129008T2 (de) | Röntgenstrahlentherapiesimulator | |
| DE69030555T2 (de) | Rechnergesteuerte Tomographie mit schraubenförmiger Abtastung | |
| DE69033923T2 (de) | Spiralabtastrechnertomographie | |
| DE102011056347A1 (de) | Integrierte Röntgendetektoranordnung und Verfahren zur Herstellung derselben | |
| DE19525605B4 (de) | Röntgen-Detektoranordnung mit verringertem effektivem Abstand | |
| DE102004029474A1 (de) | System und Verfahren zum Scannen eines Objekts in Tomosynthese-Anwendungen | |
| DE10356116A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Erleichtern eines Verringerns von Artefakten | |
| DE3689166T2 (de) | Substanzquantifizierung in Tierkörpern. | |
| DE3406905A1 (de) | Roentgengeraet | |
| DE10244180B4 (de) | Verfahren zur Bilderstellung in der Computertomographie eines periodisch bewegten Untersuchungsobjektes und CT-Gerät zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102011076351A1 (de) | Verfahren und Computertomographiesystem zur Erzeugung tomographischer Bilddatensätze | |
| DE4017904A1 (de) | Doppelscheiben-abtasteinrichtung | |
| DE102012107325A1 (de) | Niedrigauflösendes Szintillator-Array für CT-Bildgebung und Verfahren zu dessen Implementierung | |
| DE102012108059A1 (de) | Verfahren zur Dosisverringerung bei der CT-Bildgebung und Vorrichtung zu dessen Implementierung | |
| DE10361552A1 (de) | Mehrere Detektorpaneele verwendendes volumetrisches CT-System und Verfahren | |
| DE102007014829B3 (de) | Verfahren zur Streustrahlungskorrektur in bildgebenden Röntgengeräten sowie Röntgenbildgebungssystem | |
| DE102007018907A1 (de) | CT-Detektor mit nicht rechtwinkligen Zellen | |
| DE19723095A1 (de) | Bildrekonstruktionsverfahren für einen Computertomographen | |
| DE10164245A1 (de) | Verfahren zum Kompensieren eines Spaltes bei volumetrischen Mehrfachplatten-CT-Abtastern und zugehörige Vorrichtung | |
| DE10356174A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Tomosynthese-Bildverbesserung unter Verwendung von Querfilterung | |
| DE102011076358A1 (de) | Computertomographiesystem mit integrierenden und zählenden Detektorelementen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140701 |