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DE10164241A1 - Sitzventil - Google Patents

Sitzventil

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Publication number
DE10164241A1
DE10164241A1 DE2001164241 DE10164241A DE10164241A1 DE 10164241 A1 DE10164241 A1 DE 10164241A1 DE 2001164241 DE2001164241 DE 2001164241 DE 10164241 A DE10164241 A DE 10164241A DE 10164241 A1 DE10164241 A1 DE 10164241A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damping
seat
closing body
damping pin
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001164241
Other languages
English (en)
Inventor
Goetz-Dieter Machat
Karl-Josef Meyer
Sabine Lohe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bosch Rexroth AG
Original Assignee
Bosch Rexroth AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Rexroth AG filed Critical Bosch Rexroth AG
Priority to DE2001164241 priority Critical patent/DE10164241A1/de
Priority to PCT/DE2002/003840 priority patent/WO2003056220A1/de
Publication of DE10164241A1 publication Critical patent/DE10164241A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K17/00Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
    • F16K17/02Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
    • F16K17/04Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
    • F16K17/0433Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded with vibration preventing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Safety Valves (AREA)

Abstract

Offenbart ist ein Sitzventil, insbesondere ein Druckbegrenzungsventil, bei dem einem Schließkörper ein Dämpfungszapfen zugeordnet ist. Der Dämpfungszapfen ist mit einem Endabschnitt durch einen Teil des Ventilgehäuses hindurch geführt, wobei an dem außenliegenden Teil eine Hubbegrenzung zur Begrenzung des Öffnungshubes des Schließkörpers vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sitzventil insbesondere ein Druckbegrenzungsventil mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Druckbegrenzungsventile werden zur Begrenzung eines Systemdruckes eines hydraulischen Kreislaufes verwendet. Aus dem Bosch-Rexroth-Datenblatt RD 25 710 09.96 ist ein direkt gesteuertes Druckbegrenzungsventil des Typs DBDS 6 K-1X/200 in Standardausführung gemäß Fig. 1 bekannt, auf die bereits hier Bezug genommen sei. Diese Figur zeigt den ventilsitzseitigen Teil eines Druckbegrenzungsventils 1. Dem gemäß ist ein kegelförmiger Schließkörper 2 gegen einen Ventilsitz 4 mittels einer Schließfeder 6 vorgespannt. Die Vorspannung der Schließfeder 6 läßt sich über eine nicht dargestellte Verstellschraube ändern, so daß der Systemdruck in Abhängigkeit von der Vorspannung der Schließfeder 6 veränderbar ist. In seiner dargestellten, federvorgespannten Grundposition sperrt der Schließkörper 2 eine Verbindung zwischen einem radialen Tankanschluß T und einem axialen Systemanschluß P ab. Bei Überschreiten des über die Schließfeder 6 voreingestellten Systemdrucks hebt der Schließkörper 2 vom Ventilsitz 4 ab, so daß Druckmittel vom Systemanschluß P zum Tankanschluß T hin abströmen kann und der Systemdruck auf seinen voreingestellten Wert beschränkt ist.
  • Bei Schwankungen des am Systemanschluß P anliegenden Druckes kann es zu Axialbewegungen des Schließkörpers 2 kommen, so daß dieser hochfrequente Schwingungen ausführt und dabei gegen den Ventilsitz 4 schlägt. Dieses unerwünschte "Rattern" des Schließkörpers 2 führt zu einer erheblichen Lärmbelästigung und darüber hinaus zu einer Beschädigung des Ventilsitzes 4, so daß Dichtigkeitsprobleme auftreten können.
  • Um diese hochfrequenten Schwingungen zu vermeiden, ist der Schließkörper 2 mit einer Dämpfungseinrichtung 8 versehen. Bei der bekannten Lösung hat diese einen Dämpfungszapfen 10, der mit zwei axial beabstandeten Ringbünden 12, 14 ausgebildet ist. Der Dämpfungszapfen 10 ist in einer sich an den Ventilsitz 4 nach rechts (Fig. 1) anschließenden Dämpfungsbohrung 16 geführt und bei der dargestellten Lösung einstückig mit dem Schließkörper 2 ausgebildet. Durch die beiden Ringbünde 12, 14 sind ein ringförmiger Dämpfungsraum 18 und ein rückwärtiger Dämpfungsraum 20 begrenzt, die über Ringspalte oder sonstige Strömungskanäle am Außenumfang der Ringbünde 12, 14 mit einem ventilsitzseitigen Druckraum 22 verbunden sind.
  • In der dargestellten Grundposition kann das Druckmittel vom Druckraum 22 über die vorgenannten Ringspalte in den ringförmigen Dämpfungsraum 18 und den rückwärtigen Dämpfungsraum 20 einströmen. Bei der Axialverschiebung des Dämpfungszapfens 10, d. h. beim Öffnen oder Schließen des Schließkörpers 2 muß, je nach Bewegungsrichtung, Druckmittel in die Dämpfungsräume 18, 20 nachgesaugt oder aus diesem verdrängt werden. Das Dämpfungsvolumen mit den Ringspalten soll dabei so ausgelegt werden, daß der Öffnungshub des Schließkörpers nur unwesentlich beeinflußt ist.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten bekannten Variante wird die Axialverschiebung des Dämpfungszapfens 10 in Öffnungsrichtung (nach links in Fig. 1) durch, eine Einpressung 24 am Außenumfang einer Sitzbuchse 26 begrenzt, die in eine Ventilhülse 28 eingesetzt ist. In der Grundposition befindet sich die Einpressung 24 im Bereich zwischen den beiden Ringbünden 12, 14, so daß der in Fig. 1 rechte Ringbund 14 bei der Öffnungsbewegung auf die Einpressung 24 aufläuft und somit der Schließkörper 2 nicht weiter in Öffnungsrichtung vom Ventilsitz 4 weg bewegbar ist.
  • Es zeigte sich in der Praxis, daß sich mit einer derartigen Konstruktion nicht das gewünschte Dämpfungsverhalten erzielen läßt.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Sitzventil, insbesondere ein Druckbegrenzungsventil zu schaffen, bei dem die Dämpfungswirkung gegenüber herkömmlichen Lösungen verbessert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Sitzventil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist ein Endabschnitt eines Dämpfungszapfens aus einem Gehäuseteil des Sitzventils herausgeführt und trägt einen Anschlag, der mit dem Gehäuseteil als Hubbegrenzung zusammenwirkt. Durch diese externe Anordnung der Hubbegrenzung kann eine den Dämpfungszapfen aufnehmende Dämpfungsbohrung mit geringerer Länge als beim vorbeschriebenen Stand der Technik ausgeführt werden, so daß das Dämpfungsvolumen verringert und das Ansprechverhalten des Ventils verbessert wird. Ein weiterer wesentlicher Vorteil liegt darin, daß die externe Anordnung der Hubbegrenzung in fertigungstechnischer Hinsicht wesentlich einfacher als die interne Hubbegrenzung mit einer vergleichsweise schwierig herzustellenden und hinsichtlich der Maßhaltigkeit problematischen Einpressung gefertigt werden kann.
  • Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Dämpfungszapfen mit einem einzigen Ringbund ausgeführt, dessen Rückseite einen Dämpfungsraum begrenzt, der von dem aus dem Ventilgehäuse herausgeführten Endabschnitt durchsetzt ist.
  • Die Herstellung des Sitzventils ist besonders einfach, wenn die Hubbegrenzung durch einen Anschlagring gebildet ist, der in eine Ringnut des aus dem Ventilgehäuse herausgeführten Endabschnittes eingesetzt ist. In diesem Fall ist der Dämpfungsraum als Ringraum ausgebildet, so daß das Dämpfungsvolumen gegenüber den herkömmlichen Lösungen weiter verringert ist.
  • Es wird bevorzugt, den Schließkörper als Schließkegel mit einstückig daran ausgebildetem Dämpfungszapfen auszubilden.
  • Sonstige vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
  • Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Teilansicht eines bekannten Druckbegrenzungsventils und
  • Fig. 2 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Druckbegrenzungsventils.
  • Fig. 2 zeigt eine Schnittdarstellung einer Sitzbuchse 26 mit einem Schließkörper 2 wie sie bei dem in Fig. 1 dargestellten Druckbegrenzungsventil anstelle des dort dargestellten Schließkörpers 2' und der dort dargestellten Sitzbuchse 26' eingesetzt werden können. Die übrigen Bauelemente des erfindungsgemäßen Druckbegrenzungsventils 1 entsprechen weitgehend der in Fig. 1 dargestellten Variante, so daß der Einfachheit halber diesbezüglich auf die Ausführungen in der Beschreibungseinleitung verwiesen wird. Unter Sitzbuchse 26 wird daher derjenige Gehäuseteil verstanden, in dem der Dämpfungszapfen 10 zumindest abschnittsweise geführt ist. Die Sitzbuchse 26 muß nicht notwendigerweise den Ventilsitz 4 enthalten.
  • Die in Fig. 2 dargestellte Sitzbuchse 26 wird in eine Ventilhülse 28 gemäß Fig. 1 eingesetzt. Wie beim Stand der Technik hat die dargestellte Sitzbuchse 26 einen Ventilsitz 4, gegen den der als Schließkegel ausgeführte Schließkörper 2 vorgespannt ist. Stromaufwärts des Ventilsitzes 4 ist in der Sitzbuchse 26 der Druckraum 22 ausgebildet, in dem mit dem Systemanschluß P verbundene Schrägbohrungen 30 münden. Der Druckraum 22 ist umfangsseitig durch die Dämpfungsbohrung 16 begrenzt, in der der Dämpfungszapfen 10 geführt ist. Bei der dargestellten Variante ist der Dämpfungszapfen 10 einstückig mit dem kegelförmigen Schließkörper 2 ausgebildet.
  • Der Dämpfungszapfen 10 hat einen etwa mittigen Ringbund 32, der nach rechts (Ansicht nach Fig. 2) zu einem Endabschnitt 34 radial zurückgesetzt ist, so daß ein ringförmiger Dämpfungsraum 36 gebildet ist. Der Dämpfungsraum 36 wird in Axialrichtung einerseits durch die benachbarte Ringstirnfläche des Ringbundes 32 und andererseits durch eine Radialschulter 38 der Dämpfungsbohrung 16 begrenzt. Über diese Radialschulter 38 ist die Dämpfungsbohrung 16 zu einem Führungsabschnitt 40 zurückgestuft, indem der Endabschnitt 34 dichtend geführt ist. Gemäß Fig. 2 ragt der Endabschnitt 34 aus einer Stirnfläche 42 der Sitzbuchse 26 heraus. An dem auskragenden Teil des Endabschnittes 34 ist eine Ringnut 44 ausgebildet, in die ein Anschlagring 46 eingesetzt ist.
  • Der in Fig. 2 linke Endabschnitt 48 des Schließkörpers 2 ist ballig ausgeführt und dient als Stützfläche für einen Federteller 50, an dem die Schließfeder 6 angreift und den Schließkörper 2 gegen den Ventilsitz 4 vorspannt.
  • Bei Überschreiten des über die nicht dargestellte Verstellschraube eingestellten Systemdruckes hebt der Schließkörper 2 mit seinem Kegel vom Ventilsitz 4 ab. Bei der nachfolgenden Öffnungsbewegung des Schließkörpers 2 muß Druckmittel vom Druckraum 22 über den Ringspalt um den Ringbund 32 herum in den ringförmigen Dämpfungsraum 36 nachgesaugt werden, so daß dieses Nachströmen des Druckmittels den Öffnungshub mitbestimmt (wenn auch in geringen Maße). Umgekehrt wird bei der darauffolgenden Schließbewegung des Schließkörpers 2 das Druckmittel aus dem Dämpfungsraum 36 über die Ringspalte in den Druckraum 22 zurückverdrängt, so daß die Schließbewegung gedämpft erfolgt. Da das durch den ringförmigen Dämpfungsraum 36 und den Ringspalt um den Ringbund 32 definierte Dämpfungsvolumen gegenüber der eingangs beschriebenen Lösung wesentlich geringer ist, kann das Ansprechverhalten des Ventils wesentlich verbessert werden.
  • Bei vollständig geöffnetem Druckbegrenzungsventil 1 läuft der Anschlagring 46 auf die benachbarte Stirnfläche 42 der Sitzbuchse 26 auf, so daß eine weitere Axialverschiebung nach links (Ansicht nach Fig. 1) nicht möglich ist.
  • Die Herstellung der in Fig. 2 dargestellten Sitzbuchse 26 ist wesentlich einfacher als die Herstellung des in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiels, da prinzipiell eine als Durchgangsbohrung ausgeführte Dämpfungsbohrung 16 mit dem zurückgestuften Führungsabschnitt 40 wesentlich einfacher und präziser als die Sacklochbohrung gemäß Fig. 1 herstellbar ist. Desweiteren entfällt die Einpressung 24, was den zusätzlichen Vorteil mit sich bringt, daß die Materialwahl der Sitzbuchse 26 nicht an eine Optimierung des Einpressvorganges angepaßt werden muß, so daß der Ventilsitz 4 mit der gewünschten Festigkeit ausgeführt werden kann.
  • Der Durchmesser des Endabschnitts 34 ist größer als der Durchmesser des sich an den Kegel anschließenden Teil des Dämpfungszapfens 10 gewählt.
  • Prinzipiell kann der Dämpfungszapfen 10 auch getrennt vom Schließkörper 4 ausgebildet werden. Eine dementsprechende Variante ist in der DE 198 04 752 A1 gezeigt.
  • Offenbart ist ein Sitzventil, insbesondere ein Druckbegrenzungsventil, bei dem einem Schließkörper ein Dämpfungszapfen zugeordnet ist. Der Dämpfungszapfen ist mit einem Endabschnitt durch einen Teil des Ventilgehäuses hindurch geführt, wobei an dem außenliegendem Teil eine Hubbegrenzung zur Begrenzung des Öffnungshubes des Schließkörpers vorgesehen ist. 1 Druckbegrenzungsventil
    2', 2 Schließkörper
    4 Ventilsitz
    6 Schließfeder
    8 Dämpfungseinrichtung
    10 Dämpfungszapfen
    12 Ringbund
    14 Ringbund
    16 Dämpfungsbohrung
    18 ringförmiger Dämpfungsraum
    20 Dämpfungsraum
    22 Druckraum
    24 Einpressung
    26', 26 Sitzbuchse
    28 Ventilhülse
    30 Schrägbohrung
    32 Ringbund
    34 Endabschnitt
    36 Dämpfungsraum
    38 Radialschulter
    40 Führungsabschnitt
    42 Stirnfläche
    44 Ringnut
    46 Anschlagring
    48 linker Endabschnitt
    50 Federteller

Claims (6)

1. Sitzventil, insbesondere Druckbegrenzungsventil (1), mit einem gegen einen Ventilsitz (4) vorgespannten Schließkörper (2), dem ein in einer Sitzbuchse (26) geführter Dämpfungszapfen (10) zugeordnet ist, dessen Hub von einer Hubbegrenzung begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endabschnitt (34) des Dämpfungszapfens (10) aus der Sitzbuchse (26) herausgeführt ist und einen Anschlag (46) zur Hubbegrenzung trägt.
2. Sitzventil nach Patentanspruch 1, wobei der Dämpfungszapfen (10) einen Ringbund (32) hat, dessen Rückseite einen Dämpfungsraum (36) begrenzt, der von dem Endabschnitt (34) durchsetzt ist.
3. Sitzventil nach Patentanspruch 1 oder 2, wobei der Anschlag durch einen Anschlagring (46) gebildet ist, der in eine Ringnut (44) des Endabschnittes (34) eingesetzt ist.
4. Sitzventil nach einem vorhergehenden Patentansprüche, wobei der Schließkörper (2) als einstückig mit dem Dämpfungszapfen (10) ausgebildeter Schließkegel ausgeführt ist.
5. Sitzventil nach Patentanspruch 4 wobei der Endabschnitt (34) einen größeren Durchmesser als ein sich an den Schließkörper zum Ringbund (32) hin anschließender Teil des Dämpfungszapfens (10) aufweist.
6. Sitzventil nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei eine den Dämpfungszapfen (10) aufnehmende Dämpfungsbohrung (16) als Durchgangsbohrung ausgebildet ist, deren Durchmesser zum Endabschnitt (34) des Dämpfungszapfen hin zurückgestuft ist.
DE2001164241 2001-12-27 2001-12-27 Sitzventil Withdrawn DE10164241A1 (de)

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