DE10164049A1 - Passive Bauelementstruktur und zugehöriges integriertes Schaltkreisbauelement und Halbleiterbauelement - Google Patents
Passive Bauelementstruktur und zugehöriges integriertes Schaltkreisbauelement und HalbleiterbauelementInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine passive Bauelementstruktur, wie eine Schmelzsicherung, sowie auf ein zugehöriges integriertes Schaltkreisbauelement und ein zugehöriges Halbleiterbauelement. DOLLAR A Erfindungsgemäß sind im Bereich (110) des passiven Bauelements erhabene Schulterbereiche (44a, 44b) als Dummy-Strukturen vorgesehen, um in diesem Bereich Anschlusselektroden (155a) durch Kontaktlöcher (105a) hindurch für das passive Bauelement in etwa derselben Höhe einbringen zu können wie Anschlusselektroden (155b) von Anschlussstrukturen in anderen Bereichen, wie einem Speicherzellenfeldbereich (114) und einem peripheren Schaltkreisbereich (112), so dass eine zuverlässige Kontaktierung des integrierten passiven Bauelements (111) erzielt wird. DOLLAR A Verwendung z. B. in Halbleiterspeicherchips.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine passive Bauelementstruktur nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf ein zugehöriges integriertes
Schaltkreisbauelement und ein zugehöriges Halbleiterbauelement.
Nichtflüchtige Speicherbauelemente beinhalten im allgemeinen einen
Speicherzellentransistor mit einer gestapelten Gate-Elektrode, einer
Source- und einer Drain-Elektrode sowie in einem peripheren Schalt
kreisbereich einen peripheren Schaltkreistransistor mit einlagiger Gate-
Elektrode, einer Source- und einer Drain-Elektrode zum Ansteuern des
Speicherzellentransistors. Die gestapelte Gate-Elektrode des Speicher
zellentransistors umfasst eine floatende, d. h. potentialschwebende Ga
te-Elektrode zur Datenspeicherung, eine Steuergate-Elektrode zur Steu
erung der floatenden Gatelektrode und eine dazwischen gebildete di
elektrische Zwischenschicht. Die einlagige Gate-Elektrode ist aus einer
einlagigen leitfähigen Schicht gebildet. In jüngerer Zeit wurde vorge
schlagen, auch für den peripheren Schaltkreistransistor im peripheren
Schaltkreisbereich ebenso wie für den Speicherzellentransistor eine ge
stapelte Gatestruktur vorzusehen, siehe beispielsweise Y. Takeuchi et
al., Symposium on VLSI technology Digest of Technical papers, 1998, S.
102 bis 103 mit dem Titel "A Self-Aligned STI Process Integration for
Low Cost and Highly Reliable 1 Gbit Flash Memories".
Diese bekannte Technik sieht vor, dass ein erster Teil der Gate-
Elektrode des peripheren Schaltkreistransistors und die floatende Gate-
Elektrode des Speicherzellentransistors aus einer ersten leitfähigen
Schicht und ein zweiter Teil der Gate-Elektrode des peripheren Schalt
kreistransistors und die Steuergate-Elektrode des Speicherzellentransis
tors aus einer zweiten leitfähigen Schicht gebildet sind. Der erste Teil
und der zweite Teil der Gate-Elektrode des peripheren Schaltkreistran
sistors sind miteinander über einen Anstosskontakt miteinander verbun
den. Das nichtflüchtige Speicherbauelement benutzt ein passives Bau
teil, z. B. eine Schmelzsicherung, zum Reparieren einer defekten Spei
cherzelle. Die Schmelzsicherung ist nur aus der zweiten leitfähigen
Schicht gebildet, ohne die darunter liegende erste leitfähige Schicht zu
beeinflussen, um einen Kurzschluss der zweiten leitfähigen Schicht mit
der ersten leitfähigen Schicht nach Durchtrennen der Schmelzsicherung
z. B. mittels Durchbrennen, d. h. Öffnen durch einen Laser, zu verhindern.
Passive Bauelemente, die Widerstände, Induktivitäten und Kapazitäten
umfassen, sind in jüngerer Zeit in halbleiterbasierte integrierte Schalt
kreise (ICs) integriert worden, siehe Arbuckle et al. in "Processing tech
nology for integrated passive devices", Solid State Technology, Novem
ber 2000.
Ein solches herkömmliches nichtflüchtiges Speicherbauelement mit ei
ner aus einer zweiten leitfähigen Schicht gebildeten Schmelzsicherung
ist zusammen mit einem diesbezüglichen Herstellungsverfahren in Fig. 1
als Entwurf-Draufsicht und in den Fig. 2 bis 5 in Querschnittsansichten
veranschaulicht.
Die Entwurfsansicht von Fig. 1 zeigt einen passiven Bauelementbereich
10 mit einer Schmelzsicherung 11, einen peripheren Schaltkreistransis
torbereich 12 mit einem peripheren Transistor 18 und einen Speicherzel
lenfeldbereich 14 mit einer oder mehreren Speicherzellen 16. Außerdem
sind in Fig. 1 mehrere Metallkontakte 5a, 5b, 5c für elektrische Zwi
schenverbindungen gezeigt. Der periphere Schaltkreistransistorbereich
12 kann, wie gezeigt, den peripheren Schaltkreistransistor 18 mit einer
Gate-Elektrode enthalten, die aus einer zweiten leitfähigen Schicht 22a
und einer ersten leitfähigen Schicht 20a gebildet ist, während der Zellen
feldbereich 14, wie gezeigt, die eine oder mehreren Speicherzellen 16
mit einer Steuergate-Elektrode 22b und einer floatenden Gate-Elektrode
20b enthält.
Die Fig. 2 bis 5 zeigen diese herkömmliche Bauelementstruktur in auf
einander folgenden Fertigungsschritten in Querschnittsansichten allge
mein längs der Linie X-X' von Fig. 1. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird die
erste leitfähige Schicht aus einer ersten Polysiliziumschicht 24 gebildet,
die über einer Feldoxidschicht 26 liegen kann, wie gezeigt, welche ihrer
seits über einem Substrat 1 liegt.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird eine zwischenliegende Isolationsschicht
28 typischerweise über der Feldoxidschicht 26 aus einer ONO-Schicht
gebildet, d. h. einer Schicht aus einem ersten Oxidfilm, einem Siliziumnit
ridfilm und einem zweiten Oxidfilm. Eine zweite leitfähige Schicht wird
als gestapelte Schicht aus einer zweiten Polysiliziumschicht 30a und ei
ner Wolframsilizidschicht 30b auf der zwischenliegenden Isolations
schicht 28 gebildet. Über der zweiten leitfähigen Schicht wird eine Mas
kenoxidschicht 32 gebildet. Die Speicherzellen-Gatelektrode 20b, 22b
und die Gate-Elektrode 20a, 22a der peripheren Schaltkreistransistoren
werden durch Strukturierung der Maskenoxidschicht 32 sowie der zwei
ten und der ersten leitfähigen Schicht gebildet. Source-/Draingebiete 70,
80 des Speicherzellentransistors 16 werden benachbart zur Speicherzel
len-Gateelektrode 20b, 22b gebildet. Nicht gezeigte Source-/Drain
gebiete des peripheren Schaltkreistransistors 18 werden auf dem Substrat
1 gebildet.
Ein Anstoss- oder Kuppenkontakt wird typischerweise als nächstes als
Teil eines in Fig. 4 veranschaulichten Strukturierungsschrittes gebildet.
Der Anstosskontakt ermöglicht ein direktes Anlegen von Spannung an
die erste leitfähige Schicht, speziell an deren ersten Teil 20a der Gate-
Elektrode 20a, 22a des peripheren Schaltkreistransistors.
Fig. 4 veranschaulicht einen ersten Schritt zur Bildung der Anstosskon
taktzone 34 im peripheren Schaltkreistransistorbereich 12 des Speicher
bauelementes, wobei ein vorbestimmter Teil der Maskenoxidschicht 32,
der Wolframsilizidschicht 30b und der Polysiliziumschicht 30a selektiv
entfernt werden. Gleichzeitig, d. h. während der Bildung des Anstosskon
taktes des peripheren Schaltkreistransistorbereiches 12, wird die
Schmelzsicherung 11 des passiven Bauelementbereichs 10 durch Struk
turierung der zweiten leitfähigen Schicht gebildet.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass eine erste Siliziumnitridschicht 36, eine
erste zwischenliegende dielektrische (ILD1-)Schicht 38, eine zweite Sili
ziumnitridschicht 40, die als Ätzstoppschicht fungiert, und eine zweite
zwischenliegende dielektrische (ILD2-)Schicht 42 nacheinander über
den passiven Bauelementbereich 10, den peripheren Schaftkreistransis
torbereich 12 und den Zellenfeldbereich 14 des Speicherbauelementes
aufgebracht werden. Ein oder mehrere Kontaktlöcher werden zwecks
Bereitstellung einer elektrischen Verbindung zur Gate-Elektrode und zur
Schmelzsicherung durch Ätzen der ILD1- und der ILD2-Schicht 38, 42,
der ersten und der zweiten Siliziumnitridschicht 36, 40 und wenigstens
teilweise der Maskenoxidschicht 32 erzeugt.
Während des Ätzens der ILD1- und ILD2-Schicht 38, 42 und der Silizi
umnitridschichten 36, 40 zur Kontaktlochbildung kann es nun passieren,
dass sich die Oberfläche der Schmelzsicherung 11 nicht ganz öffnet.
Dies liegt am Stufenunterschied zwischen der Schmelzsicherung 11 ei
nerseits und den Gate-Elektroden 22a, 22b andererseits, die in zwei pa
rallelen Ebenen auf unterschiedlicher Höhe über dem Substrat liegen.
Dieser Stufenunterschied ist am deutlichsten nahe der Mitte der Struktur
von Fig. 3 zu erkennen. Die Oberfläche der Wolframsilizidschicht der
Gate-Elektrode 22a, die sich auf einer größeren Höhe als diejenige der
Schmelzsicherung 11 befindet, wird vor der Freilegung der Oberfläche
der Wolframsilizidschicht geöffnet, welche die Schmelzsicherung 11 bil
det. Daher kann es passieren, dass das Kontaktloch 5a für die Schmelz
sicherung 11 nicht vollständig geöffnet wird. Als Folge davon kann es
sein, dass die Elektrode bzw. der leitfähige Pfad 55a, der als Metall im
Kontaktloch 5a gebildet wird, keine Verbindung zur Schmelzsicherung
11 herstellt, wie im passiven Bauelementbereich 10 von Fig. 5 veran
schaulicht. Dies setzt die Zuverlässigkeit des Speicherbauelements her
ab, wie weiter unten detaillierter erläutert.
Des weiteren veranschaulicht Fig. 5 die abschließenden Schritte der Bil
dung weiterer leitfähiger Pfade 55b und 55c bei der herkömmlichen
Technik. Diese Schritte können das Abscheiden der ersten Siliziumnit
ridschicht 36, der ILD1-Schicht 38, der zweiten Siliziumnitridschicht 40,
die als Ätzstopp dient, und der ILD2-Schicht 42 ganzflächig auf der
Speicherbauelementstruktur mit dem passiven Bauelementbereich 10,
dem peripheren Schaltkreistransistorbereich 12 und dem Zellenfeldbe
reich 14 und das anschließende Füllen von hindurchgeätzten, struktu
rierten Kontaktlöchern 5b, 5c mit leitfähigem Material umfassen, um die
mehreren leitfähigen Pfade 55b, 55c zu erzeugen.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, kann der Fall auftreten, dass die leitfähigen
Pfade 55a im passiven Bauelementbereich 10, in welchem die Schmelz
sicherung 11 gebildet ist, nicht bis zur Wolframsilizidschicht 30b reichen.
Dies liegt daran, dass eine dünne zwischenliegende Oxidschicht zwi
schen den leitfähigen Pfaden 55a und der Wolframsilizidschicht 30b
verbleibt, welche die Wolframsilizidschicht 30b abdeckt und daher deren
vollständiges Öffnen in einem in Fig. 5 mit "C" markierten Gebiet verhin
dert, und zwar wie oben erläutert aufgrund des Stufenunterschieds zwi
schen der Schmelzsicherung 11 und der Gate-Elektrode 22a.
Dementsprechend ist dieser elektrische Kontakt bei den erwähnten her
kömmlichen Prozessen und Strukturen häufig gestört und oftmals ganz
verhindert. Dies stellt die oben erwähnte Ursache von entsprechenden
Zuverlässigkeitsproblemen in solchen Speicherbauelementen und ande
ren Halbleiterbauelementen dar.
Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung einer
passiven Bauelementstruktur sowie eines zugehörigen integrierten
Schaltkreisbauelementes und Halbleiterbauelementes der eingangs ge
nannten Art zugrunde, bei denen der besagte Kontakt im passiven Bau
elementbereich vergleichsweise zuverlässig hergestellt ist.
Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung einer Bau
elementstruktur mit den Merkmalen des Anspruchs 1, eines integrierten
Schaltkreisbauelementes mit den Merkmalen des Anspruchs 7 und ei
nes Halbleiterbauelementes mit den Merkmalen des Anspruchs 17.
Erfindungsgemäß werden in den Abschnitten des passiven Bauele
ments, über denen ein jeweiliges Kontaktloch gebildet wird, benachbar
te, beabstandete und erhöhte Struktur-/Schulterbereiche als "Dummy"-
Bereiche gebildet, vorzugsweise aus demselben Material wie die erste
leitfähige Schicht der Gate-Elektrode des peripheren Transistors. Als
Folge dieser Maßnahme können Kontaktlöcher so erzeugt werden, dass
sie sich zuverlässig durch zwischenliegende dielektrische Schichten, die
sich über dem passiven Bauelement erstrecken, hindurch zum integrier
ten passiven Bauelement erstrecken. Folglich können Elektroden, die
durch diese Kontaktlöcher hindurch gebildet sind, einen zuverlässigen
Kontakt zum integrierten passiven Bauelement herstellen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Vorteilhafte, nachfolgend beschriebene Ausführungsformen der Erfin
dung sowie das zu deren besserem Verständnis oben erläuterte, her
kömmliche Ausführungsbeispiel sind in den Zeichnungen dargestellt, in
denen zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Entwurfsstruktur eines herkömmlichen
nichtflüchtigen Speicherbauelementes,
Fig. 2 bis 5 Querschnittansichten entlang allgemein der Linie X-X' von
Fig. 1 zur Veranschaulichung aufeinanderfolgender Prozess
schritte der Herstellung dieses Bauelements,
Fig. 6 eine Entwurfs-Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes nichtflüch
tiges Speicherbauelement mit einem passiven Bauelementbe
reich und
Fig. 7 bis 11 Querschnittansichten allgemein längs der Linie Y-Y' von
Fig. 6 zur Veranschaulichung aufeinanderfolgender Prozess
schritte bei der Herstellung dieses erfindungsgemäßen Bau
elements.
Das erfindungsgemäße nichtflüchtige Speicherbauelement ist in einen
Speicherzellenbereich mit einer Mehrzahl von Speicherzellen, einen pe
ripheren Schaltkreisbereich mit einem peripheren Schaltkreistransistor
bereich und einen passiven Bauelementbereich aufgeteilt. Der periphere
Schaltkreistransistorbereich umfasst einen peripheren Schaltkreistran
sistor zum Ansteuern der Speicherzellen. Dieser Transistor beinhaltet
eine gestapelte Gatestruktur. Der passive Bauelementbereich beinhaltet
einen Widerstand, eine Induktivität und/oder eine Schmelzsicherung von
charakteristischer Struktur und Gestalt.
Fig. 6 veranschaulicht in der Draufsicht die Entwurfsauslegung eines
erfindungsgemäßen nichtflüchtigen Speicherbauelementes, wobei die
Linie Y-Y' eine Querschnittlinie zur Darstellung eines passiven Bauele
mentes, beispielsweise einer Schmelzsicherung, sowie eines peripheren
Transistors und einer Speicherzellenstruktur ist. Fig. 6 ist analog zu Fig.
1, wobei eine etwas breitere Schmelzsicherung 111 vorgesehen ist, da
sie ein charakteristisches Merkmal der Erfindung in einer bevorzugten
Realisierung beinhaltet. Unter einem Metallkontakt 105a für die Schmelz
sicherung 111 sind zwei rechteckförmige, erhabene Schulterbereiche 44
als "Dummy"-Strukturen ausgebildet, d. h. als Attrappen- oder Hilfsstruk
turen ohne eigentliche Schaltkreisfunktion. Sie dienen zur Bereitstellung
einer Erhöhung dieser Bereiche durch Erzeugung der angehobenen
Schultergebiete 44 unter dem jeweiligen Metallkontakt 105a, was einen
großen Vorteil gegenüber dem Stand der Technik darstellt, wie im weite
ren ersichtlich wird.
Aus Fig. 10, die eine Ansicht der fertiggestellten Struktur des nichtflüch
tigen Speicherbauelementes der Erfindung entlang der Linie Y-Y' von
Fig. 6 zeigt, ist erkennbar, dass auf einem Halbleitersubstrat 101 eine
Feldoxidschicht 126 gebildet ist, um die Substratfläche in einen aktiven
Bereich und einen Isolationsbereich aufzuteilen. Die Feldoxidschicht 126
ist in der Oberseite des Substrats 101 mittels eines flachen Grabens ge
bildet, der mit einem dielektrischen Material oder durch eine Isolation
vom LOCOS-Typ gefüllt ist.
In einem Zellenfeldgebiet 114 sind eine oder mehrere Speicherzellen
116 vorgesehen, von denen jede eine Source-Elektrode 170 und eine
Drain-Elektrode 180, die im Substrat 101 gebildet sind, sowie eine floa
tende Gate-Elektrode 120b aus einer ersten Polysiliziumschicht beinhal
tet. Des weiteren sind, wie aus Fig. 10 zu erkennen, eine zwischenlie
gende Isolationsschicht (ONO-Schicht) 128, eine Steuergate-Elektrode
122b aus einer zweiten Polysiliziumschicht 130a und einer Wolframsili
zidschicht 130b, eine Maskenoxidschicht 132, eine erste Siliziumnitrid
schicht 136, eine erste zwischenliegende dielektrische (ILD1-)Schicht
138, eine zweite Siliziumnitridschicht 140, die als Ätzstoppschicht ver
wendet wird, und eine zweite zwischenliegende dielektrische (ILD2)-
Schicht 142 gebildet. Außerdem ist eine Bitleitungselektrode 155c in
gezeigter Weise mit der Drain-Elektrode 180 verbunden.
In einem peripheren Schaltkreistransistorbereich 112 beinhaltet ein peri
pherer Schaltkreistransistor 118 Source-/Drainbereiche im Substrat 101
sowie eine Gate-Elektrode aus einer ersten leitfähigen Schicht als einem
ersten Teil 120a, wobei die zwischenliegende ONO-Schicht 128 auf der
ersten leitfähigen Schicht 120a gebildet ist, und aus einer zweiten leitfä
higen Schicht als einem zweiten Teil 122a auf der zwischenliegenden
ONO-Schicht 128 gebildet ist. Die Gate-Elektrode erstreckt sich entlang
der Feldoxidschicht 126, um die Bildung eines anstoßenden leitfähigen
Pfades 155b zu ermöglichen, der die zweite leitfähige Schicht 122a mit
der ersten leitfähigen Schicht 120a wie gezeigt verbindet. Ein Teil der
zweiten leitfähigen Schicht 122a liegt durch eine Struktur für den An
stoss- oder Kuppenkontakt frei, um leicht die Erzeugung des Kontaktes
zwischen der ersten leitfähigen Schicht 120a und der zweiten leitfähigen
Schicht 122a durch den leitfähigen Pfad 155b in einem zugehörigen
Kontaktloch 105b zu ermöglichen.
Im passiven Bauelementbereich 110 sind über der Feldoxidschicht 126
eine erste und eine davon lateral beabstandete zweite Dummy-Struktur
in Form entsprechender Schulterbereiche 44a, 44b, zusammengefasst
mit dem Bezugszeichen 44 bezeichnet, aus der ersten leitfähigen
Schicht gebildet. Jede dieser Dummy-Strukturen 44 kann aus einer
Mehrzahl kleiner Dummy-Strukturen gebildet sein. Die Dummy-Struk
turen 44 weisen eine Dicke auf, die eine vertikale Höhe derselben auf
der Feldoxidschicht 126 definiert. Dazwischen ist durch die Dummy-
Strukturen 44a, 44b eine laterale Erstreckung geringerer Höhe eines
freigelegten Bereichs der Feldoxidschicht 126 definiert. Die Schmelzsi
cherung 111 ist aus der zweiten leitfähigen Schicht gebildet, welche die
zweite Polysiliziumschicht 130a und die Wolframsilizidschicht 130b um
fasst, wobei sie über den Dummy-Strukturen 44 und der lateralen
Erstreckung des freiliegenden Bereichs der Feldoxidschicht 126 liegt.
Die Schmelzsicherung 111 umfaßt einen ersten Teil, der über der latera
len Erstreckung des freigelegten Bereichs der Feldoxidschicht 126 liegt,
und einen zweiten Teil, der über der ersten Dummy-Struktur 44a liegt,
sowie einen dritten Teil, der über der zweiten Dummy-Struktur 44b liegt.
Von den Dummy-Strukturen 44 ist die Schmelzsicherung 111 durch die
zwischenliegende Isolationsschicht (ONO-Schicht) 128 isoliert. Die Mas
kenoxidschicht 132 ist als Schutzschicht über der zweiten leitfähigen
Schicht gebildet. Über den Dummy-Strukturen 44 sind Kontaktlöcher
105a für leitfähige Pfade 155a durch die ILD2-Schicht 142, die zweite
Siliziumnitridschicht 140, die ILD1-Schicht 138, die erste Siliziumnitrid
schicht 136 und die Maskenoxidschicht 132 hindurch erzeugt.
Daher sind die durch die Kontaktlöcher 105a hindurch gebildeten, leitfä
higen Pfade 155a weitestgehend zu den Dummy-Strukturen 44 ausge
richtet. Die Dummy-Strukturen 44 sind unter den Elektroden 55a der
Schmelzsicherung 155 so gebildet, dass die Schmelzsicherung 111 und
die zweite leitfähige Schicht 122a der Gate-Elektrode des peripheren
Schaltkreistransistors 118 in etwa auf gleicher Höhe liegen. Dies ver
meidet erfindungsgemäß die beim oben erläuterten Stand der Technik
auftretende Schwierigkeit eines unvollständigen Freilegens der Oberflä
che der Schmelzsicherung 111 während der Erzeugung der Kontaktlö
cher 105a für selbige.
Ein vorteilhaftes Herstellungsverfahren für das erfindungsgemäße nicht
flüchtige Speicherbauelement ist in den Fig. 7 bis 11 veranschaulicht.
Dabei zeigt Fig. 7 einen Prozessschritt zur Erzeugung der Dummy-
Strukturen 44. Dazu wird zunächst die Feldoxidschicht 126 zum Festle
gen des aktiven Bereichs auf dem Halbleitersubstrat 101 erzeugt. Auf
dem aktiven Bereich des Speicherzellenfeldbereichs 114 wird eine Tun
neloxidschicht 106 gebildet, und auf dem aktiven Bereich des peripheren
Schaltkreisbereichs 112 wird eine Gateoxidschicht 108 gebildet. Im pas
siven Bauelementbereich 110 wird, wie aus Fig. 7 weiter ersichtlich, die
erste Polysiliziumschicht 124 zur Bildung der Dummy-Strukturen 44
strukturiert.
Fig. 8 veranschaulicht einen Prozessschritt zur Bildung einer gestapel
ten Gate-Elektrode der Speicherzelle 116 und einer gestapelten Gate-
Elektrode des peripheren Schaltkreistransistors 118. Dazu werden
nacheinander auf die resultierende Struktur des Substrats 101 die zwi
schenliegende Isolationsschicht 128, die zweite Polysiliziumschicht
130a, die Wolframsilizidschicht 130b und die als Schutzschicht dienende
Maskenoxidschicht 132 aufgebracht. Die Wolframsilizidschicht 130b ver
ringert den elektrischen Widerstand der zweiten Polysiliziumschicht
130a. Die zwischenliegende Isolationsschicht 128 wird wie erwähnt vor
zugsweise als ONO-Schicht aus einem ersten Oxidfilm, einem Silizium
nitridfilm und einem zweiten Oxidfilm gebildet.
Die Maskenoxidschicht 132, die Wolframsilizidschicht 130b, die zweite
Polysiliziumschicht 130a, die zwischenliegende Isolationsschicht 128
und die erste Polysiliziumschicht 124 werden im peripheren Schaltkreis
transistorbereich 112 zur Erzeugung der Gate-Elektrode 120a, 122a des
peripheren Schaltkreistransistors 118 strukturiert, und zwar derart, dass
sich die Gateelektrode 120a, 122a bis über die Feldoxidschicht 126 er
streckt. In das Substrat 101 werden dann durch einen herkömmlichen
Ionenimplantationsprozess Störstellen zur Bildung der Source-/Drain
bereiche 170, 180 der Speicherzelle 116 und der nicht gezeigten Sour
ce-/Drainbereiche des peripheren Schaltkreistransistors 118 einge
bracht.
Erfindungsgemäß sind die Dicken der verschiedenen Schichten der
strukturierten Gategebiete z. B. wie folgt gewählt: etwa 200 nm für die
erste Polysiliziumschicht, etwa 15,5 nm für die ONO-Schicht, jeweils et
wa 100 nm für die zweite Polysiliziumschicht, die Wolframsilizidschicht
und die Maskenoxidschicht, jeweils etwa 50 nm für die erste und zweite
Ätzstopp-Siliziumnitridschicht, etwa 800 nm für die ILD1-Schicht und et
wa 250 nm für die ILD2-Schicht. Es versteht sich jedoch, dass die Erfin
dung nicht auf diese angegebenen Werte festgelegt ist, sondern je nach
Anwendungsfall und Bedarf die Wahl anderer Dicken für die jeweiligen
Schichten möglich ist.
Fig. 9 veranschaulicht einen Prozessschritt zur Bildung eines Anstoß
kontaktgebietes 134 und der Schmelzsicherung 111. Dazu wird der ers
te Teil 120a der Gate-Elektrode des peripheren Schaltkreistransistors
durch Strukturieren der Maskenoxidschicht 132 und des zweiten Teils
122a der Gate-Elektrode unter Verwendung einer Anstoßkontaktmaske
strukturiert, um das Anstoßkontaktgebiet 134 so auszubilden, wie dies in
Fig. 4 gezeigt und oben unter Bezugnahme auf selbige erläutert ist.
Während der Bildung des Anstoßkontaktgebietes 134 wird im passiven
Bauelementbereich 110 die Schmelzsicherung 111 durch Ätzen der
Maskenoxidschicht 132, der zweiten Polysiliziumschicht 130a und der
Wolframsilizidschicht 130b auf der Feldoxidschicht 126 gebildet. Bevor
zugt überlappen Kantenbereiche der Schmelzsicherung 111 die Dum
my-Strukturen 44 in der gezeigten Weise, d. h. sie decken diese ab bzw.
umgeben selbige.
Fig. 10 veranschaulicht einen Prozessschritt zur Erzeugung der Kontakt
löcher 105a, 105b und 105c. Dazu wird auf die Oberfläche der resultie
renden Struktur des Substrats die erste Ätzstopp-Siliziumnitridschicht
136 aufgebracht, nachfolgend auch als Ätzstopp- oder einfach Stopp
schicht bezeichnet. Dann werden nacheinander auf der ersten Ätzstopp-
Siliziumnitridschicht 136 die ILD1-Schicht 138, die zweite Ätzstopp-
Siliziumnitridschicht 140 und die zweite ILD2-Schicht 142 aufgebracht.
Anschließend werden nacheinander die ILD2-Schicht 142, die zweite
Ätzstopp-Siliziumnitridschicht 140, die ILD1-Schicht 138, die erste Ätz
stopp-Siliziumnitridschicht 136 und die Maskenoxidschicht 132 geätzt,
wobei eine nicht gezeigte Metallkontakt-Maskenstruktur verwendet wird,
die als Ätzmaske für die Erzeugung der Kontaktlöcher 105a, 105b und
105c auf der ILD2-Schicht 142 gebildet wird. Die Kontaktlöcher 105a,
105b, 105c werden zur Bildung der leitfähigen Pfade 155a, 155b und
155c mit einem leitfähigen Material gefüllt.
Von Bedeutung ist, dass sich die Kontaktlöcher 105a und 105b erfin
dungsgemäß durch alle genannten Schichten hindurch erstrecken und
einen vollständigen elektrischen Kontakt mit der Wolframsilizidschicht
130b im Schmelzsicherungsgebiet des passiven Bauelementbereichs
110 bzw. mit der ersten leitfähigen Schicht 120a im Anstoßkontaktgebiet
134 des peripheren Schaltkreistransistorbereichs 112 ermöglichen. Au
ßerdem ist anzumerken, dass sich das Kontaktloch 105c im Speicher
zellenfeldbereich 114 durch alle genannten Schichten hindurch bis zum
Substrat 101 erstreckt, ohne eine unerwünschte Ausnehmung im aktiven
Bereich zu verursachen.
Die Kontaktlöcher 105a, 105b und 105c legen die Drain-Elektrode 180
des Speicherzellentransistors 116, ein Oberflächengebiet der ersten leit
fähigen Schicht als erstem Gate-Elektrodenteil 120a und der zweiten
leitfähigen Schicht als zweiten Gate-Elektrodenteil 122a der Gate-
Elektrode des peripheren Schaltkreistransistors 118 bzw. ein Oberflä
chengebiet der Schmelzsicherung 111 frei. Es ist ersichtlich, dass die
Kontaktlöcher 105a der Schmelzsicherung 111 in einem Gebiet gebildet
werden, in welchem sich die Dummy-Struktur 44 befindet. Somit befin
den sich die freigelegten Oberflächengebiete der Schmelzsicherung 111
und der Gate-Elektrode des peripheren Schaltkreistransistors bevorzugt
in etwa derselben Ebene, wie in Fig. 10 dargestellt. Das beim oben ge
nannten Stand der Technik auftretende Problem einer nicht vollständi
gen Freilegung der Oberfläche der Schmelzsicherung 111 während des
Ätzens des Kontaktlochs 105a wird somit vermieden. Durch Abscheiden
eines leitfähigen Films auf der ILD2-Schicht 142 und Planarisieren der
resultierenden Struktur unter Verwendung herkömmlicher Techniken
werden die Elektroden, d. h. leitfähigen Pfade 155a, 155b und 155c ge
bildet. Dies realisiert eine mit der Drain-Elektrode 180 des Speicherzel
lentransistors 116 verbundene Bitleitungselektrode 155c, eine mit der
Schmelzsicherung 111 verbundene Schmelzsicherungselektrode 155a
und eine mit dem ersten Teil 120a und dem zweiten Teil 122a der Gate-
Elektrode des peripheren Schaltkreistransistors 118 verbundene An
schlusselektrode 155b.
Fig. 11 entspricht weitgehend der Fig. 10, wobei sie ein besonders nütz
liches Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, bei dem das passive
Bauelement eine Schmelzsicherung ist. Wie aus Fig. 11 ersichtlich, wird
in diesem Beispiel durch gesteuerte Anwendung eines durchtrennenden
Laserstrahls auf die Schmelzsicherung 111 innerhalb des passiven
Bauelementbereichs 110 des Halbleiterbauelementes eine Öffnung 48
durch Laserbrennen in den relativ dünnen Schmelzsicherungsfilm 111 in
einem etwa mittigen Abschnitt zwischen den Dummy-Strukturen 44 er
zeugt. Der Fachmann erkennt den damit verbundenen wesentlichen
strukturellen Vorteil gegenüber herkömmlichen dicken Schmelzsiche
rungen, der darin liegt, dass nach einem Durchbrennen solcher her
kömmlicher dicker Schmelzsicherungen mittels Laser ein unerwünschtes
Wiederverbinden auftreten kann, typischerweise verursacht von zurück
fallenden restlichen leitfähigen oder halbleitenden Bruchstücken, was
wiederum zu Zuverlässigkeitsproblemen führen kann.
Claims (29)
1. Passive Bauelementstruktur mit
einer auf einem Halbleitersubstrat (101) gebildeten Isolationsschicht (126),
gekennzeichnet durch
benachbart mit lateralem Abstand auf der Isolationsschicht (126) gebildete Dummy-Strukturen (44a, 44b) aus einer ersten strukturier ten leitfähigen Schicht, wobei die Dummy-Strukturen eine Dicke aufweisen, die eine vertikale Höhe über der Isolationsschicht defi niert, und dazwischen eine laterale Erstreckung eines freiliegenden Bereichs niedrigerer Höhe der Isolationsschicht definieren,
eine zweite strukturierte leitfähige Schicht (130a, 130b) über den Dummy-Strukturen und der lateralen Erstreckung des freiliegenden Isolationsschichtbereiches, um ein passives Bauelement zu bilden, und
benachbarte, im wesentlichen zu den lateral beabstandeten Dum my-Strukturen ausgerichtete Elektroden (155a, 155b), die mit der zweiten strukturierten leitfähigen Schicht verbunden sind.
einer auf einem Halbleitersubstrat (101) gebildeten Isolationsschicht (126),
gekennzeichnet durch
benachbart mit lateralem Abstand auf der Isolationsschicht (126) gebildete Dummy-Strukturen (44a, 44b) aus einer ersten strukturier ten leitfähigen Schicht, wobei die Dummy-Strukturen eine Dicke aufweisen, die eine vertikale Höhe über der Isolationsschicht defi niert, und dazwischen eine laterale Erstreckung eines freiliegenden Bereichs niedrigerer Höhe der Isolationsschicht definieren,
eine zweite strukturierte leitfähige Schicht (130a, 130b) über den Dummy-Strukturen und der lateralen Erstreckung des freiliegenden Isolationsschichtbereiches, um ein passives Bauelement zu bilden, und
benachbarte, im wesentlichen zu den lateral beabstandeten Dum my-Strukturen ausgerichtete Elektroden (155a, 155b), die mit der zweiten strukturierten leitfähigen Schicht verbunden sind.
2. Bauelementstruktur nach Anspruch 1, weiter gekennzeichnet durch
eine ONO-Schicht (128) aus einem ersten Oxidfilm, einem Silizium
nitridfilm und einem zweiten Oxidfilm über den beabstandeten
Dummy-Strukturen, wobei sich die ONO-Schicht auch zwischen den
beabstandeten Dummy-Strukturen erstreckt und über der zweiten
strukturierten leitfähigen Schicht liegt.
3. Bauelementstruktur nach Anspruch 1 oder 2, weiter gekennzeichnet
durch ein oder mehrere Paare zusammengesetzter Schichten mit
einer Ätzstoppschicht (136) über der zweiten strukturierten leitfähi
gen Schicht und einer zwischenliegenden dielektrischen Schicht
(138) über der Ätzstoppschicht.
4. Bauelementstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, weiter da
durch gekennzeichnet, dass das passive Bauelement ein Wider
stand, eine Induktivität oder eine Schmelzsicherung ist.
5. Bauelementstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, weiter da
durch gekennzeichnet, dass die erste strukturierte leitfähige Schicht
eine erste Polysiliziumschicht ist.
6. Bauelementstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, weiter da
durch gekennzeichnet, dass die zweite strukturierte leitfähige
Schicht eine zusammengesetzte Schicht mit einer zweiten Polysili
ziumschicht (130a) und einer über der zweiten Polysiliziumschicht
liegenden Silizidschicht (130b) ist.
7. Integriertes, auf einem Halbleitersubstrat gebildetes Schaltkreis
bauelement mit
einem auf dem Substrat (101) gebildeten Transistor mit einem Sourcebereich, einem Drainbereich, einem ersten Gate-Elektroden teil (120a), einem zweiten Gate-Elektrodenteil (122a) und einem zwischen dem ersten und zweiten Gate-Elektrodenteil liegenden ersten Isolator (128), dadurch gekennzeichnet, dass
ein erster und ein zweiter Schulterbereich (44a, 44b) mit vorgege bener vertikaler Höhe auf dem Substrat lateral voneinander beabstandet ausgebildet sind,
über dem Substrat eine erste strukturierte leitfähige Schicht gebildet ist, die einen über dem Substrat liegenden ersten Teil, einen über der ersten Schulter liegenden zweiten Teil und einen über der zwei ten Schulter liegenden dritten Teil beinhaltet,
zwischen der ersten und zweiten Schulter einerseits und der ersten strukturierten leitfähigen Schicht andererseits ein zweiter Isolator (128) eingebracht ist und
leitfähige Pfade (155a) ausgebildet sind, die mit dem zweiten und dritten Teil der über dem Substrat gebildeten ersten strukturierten leitfähigen Schicht verbunden sind.
einem auf dem Substrat (101) gebildeten Transistor mit einem Sourcebereich, einem Drainbereich, einem ersten Gate-Elektroden teil (120a), einem zweiten Gate-Elektrodenteil (122a) und einem zwischen dem ersten und zweiten Gate-Elektrodenteil liegenden ersten Isolator (128), dadurch gekennzeichnet, dass
ein erster und ein zweiter Schulterbereich (44a, 44b) mit vorgege bener vertikaler Höhe auf dem Substrat lateral voneinander beabstandet ausgebildet sind,
über dem Substrat eine erste strukturierte leitfähige Schicht gebildet ist, die einen über dem Substrat liegenden ersten Teil, einen über der ersten Schulter liegenden zweiten Teil und einen über der zwei ten Schulter liegenden dritten Teil beinhaltet,
zwischen der ersten und zweiten Schulter einerseits und der ersten strukturierten leitfähigen Schicht andererseits ein zweiter Isolator (128) eingebracht ist und
leitfähige Pfade (155a) ausgebildet sind, die mit dem zweiten und dritten Teil der über dem Substrat gebildeten ersten strukturierten leitfähigen Schicht verbunden sind.
8. Integriertes Schaltkreisbauelement nach Anspruch 7, weiter da
durch gekennzeichnet, dass die erste strukturierte leitfähige Schicht
ein passives Bauelement bildet.
9. Integriertes Schaltkreisbauelement nach Anspruch 8, weiter da
durch gekennzeichnet, dass das passive Bauelement ein Wider
stand, eine Induktivität oder eine Schmelzsicherung ist.
10. Integriertes Schaltkreisbauelement nach einem der Ansprüche 7 bis
9, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die Schulterbereiche aus
einem Polysiliziumfilm gebildet sind.
11. Integriertes Schaltkreisbauelement nach einem der Ansprüche 7 bis
10, weiter dadurch gekennzeichnet, dass die erste strukturierte leit
fähige Schicht aus einer zusammengesetzten leitfähigen Schicht
mit einem Polysiliziumfilm (130a) und einem Silizidfilm (130b) gebil
det ist.
12. Integriertes Schaltkreisbauelement nach einem der Ansprüche 7 bis
11, weiter gekennzeichnet durch eine zwischen den Schulterberei
chen und den ersten Teil der ersten strukturierten leitfähigen
Schicht einerseits und das Substrat andererseits eingefügte Isolati
onsschicht (126).
13. Integriertes Schaltkreisbauelement nach einem der Ansprüche 7 bis
12, weiter dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite
Isolator aus einer ONO-Schicht mit einem ersten Oxidfilm, einem Si
liziumnitridfilm und einem zweiten Oxidfilm gebildet sind.
14. Integriertes Schaltkreisbauelement nach einem der Ansprüche 7 bis
13, weiter dadurch gekennzeichnet, dass der erste Teil (120a) der
Gate-Elektrode und die Schulterbereiche (44a, 44b) aus einem glei
chen, ersten Materialfilm gebildet sind und der zweite Teil (122a)
der Gate-Elektrode und die erste strukturierte leitfähige Schicht
(111) aus einem gleichen zweiten Materialfilm gebildet sind.
15. Integriertes Schaltkreisbauelement nach Anspruch 14, weiter da
durch gekennzeichnet, dass der gleiche erste Materialfilm ein Poly
siliziumfilm ist.
16. Integriertes Schaltkreisbauelement nach Anspruch 14 oder 15, wei
ter dadurch gekennzeichnet, dass der zweite gleiche Materialfilm
ein zusammengesetzter leitfähiger Film mit einem Polysiliziumfilm
(130a) und einem Silizidfilm (130b) ist.
17. Halbleiterbauelement mit
einem Speicherzellenfeldbereich (114) und einem peripheren Schaltkreisbereich (110, 112), die auf einem Halbleitersubstrat (101) gebildet sind,
einem Speicherzellentransistor mit Source-/Drainbereichen (170, 180), einer floatenden Gate-Elektrode (120b), einer Steuergate- Elektrode (122b) und einem zwischen der Steuergate-Elektrode und der floatenden Gate-Elektrode vorgesehenen ersten Isolator (128) auf dem Halbleitersubstrat im Speicherzellenfeldbereich und
einem peripheren Schaltkreistransistor mit Source-/Drainbereichen, einem ersten Teil (120a) einer Gate-Elektrode, einem zweiten Teil (122a) der Gate-Elektrode und einem auf dem ersten Teil gebilde ten zweiten Isolator auf dem Substrat im peripheren Schaltkreisbe reich, wobei der zweite Gate-Elektrodenteil auf dem zweiten Isolator gebildet ist, gekennzeichnet durch
einen ersten und zweiten Schulterbereich (44a, 44b), die lateral voneinander beabstandet aus einer ersten strukturierten leitfähigen Schicht mit einer vorgegebenen vertikalen Höhe über dem Substrat im peripheren Schaltkreisbereich (110, 112) gebildet sind,
ein passives Bauelement (111), das aus der zweiten strukturierten leitfähigen Schicht über dem Substrat im peripheren Schaltkreis bereich (110, 112) gebildet ist und einen ersten Teil über dem Sub strat, einen zweiten Teil über dem ersten Schulterbereich und einen dritten Teil über dem zweiten Schulterbereich umfasst,
einen zwischen den Schulterbereichen einerseits und dem passiven Bauelement andererseits angeordneten dritten Isolator (128) und
leitfähige Pfade (155a), die mit dem zweiten und dritten Teil der zweiten strukturierten leitfähigen Schicht im peripheren Schaltkreis bereich verbunden sind.
einem Speicherzellenfeldbereich (114) und einem peripheren Schaltkreisbereich (110, 112), die auf einem Halbleitersubstrat (101) gebildet sind,
einem Speicherzellentransistor mit Source-/Drainbereichen (170, 180), einer floatenden Gate-Elektrode (120b), einer Steuergate- Elektrode (122b) und einem zwischen der Steuergate-Elektrode und der floatenden Gate-Elektrode vorgesehenen ersten Isolator (128) auf dem Halbleitersubstrat im Speicherzellenfeldbereich und
einem peripheren Schaltkreistransistor mit Source-/Drainbereichen, einem ersten Teil (120a) einer Gate-Elektrode, einem zweiten Teil (122a) der Gate-Elektrode und einem auf dem ersten Teil gebilde ten zweiten Isolator auf dem Substrat im peripheren Schaltkreisbe reich, wobei der zweite Gate-Elektrodenteil auf dem zweiten Isolator gebildet ist, gekennzeichnet durch
einen ersten und zweiten Schulterbereich (44a, 44b), die lateral voneinander beabstandet aus einer ersten strukturierten leitfähigen Schicht mit einer vorgegebenen vertikalen Höhe über dem Substrat im peripheren Schaltkreisbereich (110, 112) gebildet sind,
ein passives Bauelement (111), das aus der zweiten strukturierten leitfähigen Schicht über dem Substrat im peripheren Schaltkreis bereich (110, 112) gebildet ist und einen ersten Teil über dem Sub strat, einen zweiten Teil über dem ersten Schulterbereich und einen dritten Teil über dem zweiten Schulterbereich umfasst,
einen zwischen den Schulterbereichen einerseits und dem passiven Bauelement andererseits angeordneten dritten Isolator (128) und
leitfähige Pfade (155a), die mit dem zweiten und dritten Teil der zweiten strukturierten leitfähigen Schicht im peripheren Schaltkreis bereich verbunden sind.
18. Halbleiterbauelement nach Anspruch 17, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass die leitfähigen Pfade im wesentlichen zu den Schul
terbereichen ausgerichtet sind.
19. Halbleiterbauelement nach Anspruch 17 oder 18, weiter dadurch
gekennzeichnet, dass der erste Teil (120a) der Gate-Elektrode und
die Schulterbereiche (44a, 44b) aus einem gleichen ersten Material
film gebildet sind.
20. Halbleiterbauelement nach Anspruch 19, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass der gleiche erste Materialfilm ein Polysiliziumfilm ist.
21. Halbleiterbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 20, weiter
dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Teil (122a) der Gate-
Elektrode und die zweite strukturierte leitfähige Schicht (111) aus
einem gleichen zweiten Materialfilm gebildet sind.
22. Halbleiterbauelement nach Anspruch 21, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass der gleiche zweite Materialfilm ein zusammengesetz
ter leitfähiger Film mit einem Polysiliziumfilm (130a) und einem Sili
zidfilm (130b) ist.
23. Halbleiterbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 22, weiter
gekennzeichnet durch eine zwischen den Schulterbereichen und
dem ersten Teil des passiven Bauelements einerseits sowie dem
Substrat andererseits liegende Isolationsschicht (126).
24. Halbleiterbauelement nach Anspruch 23, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass die Isolationsschicht eine Feldoxidschicht ist.
25. Halbleiterbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 24, weiter
dadurch gekennzeichnet, dass der erste Isolator, der zweite Isolator
und der dritte Isolator aus einer ONO-Schicht mit einem Oxidfilm,
einem Siliziumnitridfilm und einem Oxidfilm gebildet sind.
26. Halbleiterbauelement nach einem der Ansprüche 17 bis 25, weiter
dadurch gekennzeichnet, dass das passive Bauelement ein Wider
stand, eine Induktivität oder eine Schmelzsicherung ist.
27. Halbleiterbauelement nach Anspruch 26, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass das passive Bauelement eine Schmelzsicherung ist
und der erste Teil der Gate-Elektrode, die floatende Gate-Elektrode
und die erste strukturierte leitfähige Schicht aus einem gleichen ers
ten Material gebildet sind und der zweite Teil der Gate-Elektrode,
die Steuergate-Elektrode und die zweite strukturierte leitfähige
Schicht aus einem gleichen zweiten Material gebildet sind.
28. Halbleiterbauelement nach Anspruch 27, weiter dadurch gekenn
zeichnet, dass das gleiche erste Material Polysilizium ist.
29. Halbleiterbauelement nach Anspruch 27 oder 28, weiter dadurch
gekennzeichnet, dass das zweite gleiche Material ein zusammen
gesetztes leitfähiges Material mit einem Polysiliziumfilm und einem
Silizidfilm ist.
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