DE10163005A1 - Piezoelektrische Vorrichtung und deren Herstellungsverfahren - Google Patents
Piezoelektrische Vorrichtung und deren HerstellungsverfahrenInfo
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Abstract
Eine gestapelte piezoelektrische Vorrichtung 1 mit einer Vielzahl von aufeinander gestapelten piezoelektrischen Schichten hat ein Anstoßelement 61, 62, das in direkten Anstoß mit zumindest einer Endseite 101, 102 der piezoelektrischen Vorrichtung 1 in einer Dehnungsrichtung gebracht wird, und ein Beschichtungselement 4, das elektrisch isolierende Eigenschaften hat und das einen Anstoßabschnitt 60 zwischen dem Anstoßelement 61, 62 und der piezoelektrischen Vorrichtung 1 abdeckt, so dass die Anstoßbedingung des Anstoßelements und der piezoelektrischen Vorrichtung aufrechterhalten werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine piezoelektrische
Vorrichtung zur Verwendung als eine Antriebsquelle für eine
Einspritzvorrichtung.
Einspritzvorrichtungen (Kraftstoffeinspritzvorrichtungen) für
einen Fahrzeugverbrennungsmotor sind so aufgebaut, dass sie
beispielsweise durch Setzen von Düsennadeln auf offene
Bedingungen durch Abwandeln des an den Düsennadeln wirkenden
Drucks durch Schalten der Öffnungs-/Schließbedingungen der
Kraftstoffdurchgänge durch Bewegen von Ventilelementen von mit
einer gemeinsamen Leitung (common rail), in der ein
Hochdruckkraftstoff gesammelt wird, verbundenen Drei-Wege- oder
Zwei-Wege-Ventilen Kraftstoff einspritzen.
Dabei werden allgemein elektromagnetische Ventile als
Antriebsquellen zum Bewegen der Ventilelemente verwendet.
Andererseits gibt es Bemühungen, piezoelektrische Vorrichtungen
als die Antriebsquellen zu verwenden, um die
Kraftstoffeinspritzbedingungen wiederum durch feines Steuern der
Antriebsquellen genau zu steuern.
Jedoch wurde bisher noch keine Einspritzvorrichtung in die
Praxis umgesetzt, die eine piezoelektrische Vorrichtung
einsetzt.
Das liegt daran, dass die piezoelektrischen Vorrichtungen für
Einspritzvorrichtungen hinsichtlich der Größe kompakt sein
müssen sowie einfach und gleichbleibend in großer Menge
herstellbar sein müssen, während die Qualität sichergestellt
wird.
Die japanische ungeprüfte Gebrauchsmusteroffenlegungsschrift
(U.M. Kokai) Nr. 55-71571 offenbart eine herkömmliche
piezoelektrische Vorrichtung. Wie in Fig. 18 gezeigt ist, ist
bei dieser herkömmlichen piezoelektrischen Vorrichtung eine
Isolationsschutzschicht 95, die aus einem elastischen Epoxidharz
besteht, um den äußeren Umfang einer piezoelektrischen
Vorrichtung 9 angeordnet, und weiters metallische Blöcke 96, die
hinsichtlich des Durchmessers größer als die piezoelektrische
Vorrichtung sind, an beide Enden der piezoelektrischen
Vorrichtung in ihre Dehnungsrichtung angeordnet.
Mit dieser herkömmlichen piezoelektrischen Vorrichtung erzeugt
das Vorsehen der metallischen Blöcke 96 eine Verschwendung von
Platz an einem Installationsraum an der Einspritzvorrichtung, wo
die piezoelektrische Vorrichtung eingebaut wird, und daher kann
die herkömmliche piezoelektrische Vorrichtung den Bedarf nach
Verkleinerung der Einspritzvorrichtung nicht erfüllen.
Da außerdem die metallischen Blöcke 96 an der piezoelektrischen
Vorrichtung angeordnet zu werden brauchen, nachdem die
Isolationsschutzschicht 95 daran vorgesehen ist, wird der
Zusammenbau der piezoelektrischen Vorrichtung an der
Einspritzvorrichtung komplex. Außerdem gibt es, wie in Fig. 19
gezeigt ist, einen Nachteil dahingehend, dass nicht notwendige
vorstehende Abschnitte 959 an einem Ende der piezoelektrischen
Vorrichtung ausgebildet werden, wenn die Isolationsschutzschicht
95 ausgebildet wird.
Des weiteren muss ein Klebstoff verwendet werden, um
Anstoßelemente, wie zum Beispiel die metallischen Blöcke,
einstückig an oberen und unteren Flächen der piezoelektrischen
Vorrichtung zu fixieren. Für diesen Fall wird jedoch die
Dehnungsbewegung der piezoelektrischen Vorrichtung über den
Klebstoff übertragen, und daher kann das die Gefahr ergeben,
dass die erzeugte Kraft verloren geht.
Die Erfindung wurde im Lichte der vorstehend genannten
herkömmlichen Nachteile entwickelt, und es ist ihre Aufgabe,
eine piezoelektrische Vorrichtung zu schaffen, die hinsichtlich
der Abmessung kompakt ist und einfach herzustellen ist, und die
eine hervorragende erzeugte Kraft bereitstellt.
Gemäß der Erfindung ist eine gestapelte piezoelektrische
Vorrichtung vorgesehen, die eine Vielzahl von piezoelektrischen
Schichten und Elektrodenschichten aufweist, die abwechselnd
gestapelt sind, wobei die gestapelte piezoelektrische
Vorrichtung gekennzeichnet ist durch das Vorsehen eines
Anstoßelements, das in direktem Anstoß mit zumindest einer
Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre
Dehnungsrichtung gebracht ist, und eines Beschichtungselements
mit elektrisch isolierenden Eigenschaften, das zumindest einen
Teil des Anstoßabschnitts zwischen dem Anstoßelement und der
piezoelektrischen Vorrichtung so bedeckt, dass der Zustand
erhalten bleibt, bei dem das Anstoßelement und die
piezoelektrische Vorrichtung in Anstoß miteinander sind.
Wie vorstehend beschrieben ist, wird erfindungsgemäß das
Anstoßelement in Anstoß mit der Endseite der piezoelektrischen
Vorrichtung in ihre Ausdehnungsrichtung gebracht, und der
Anstoßzustand wird mit dem Beschichtungselement erhalten.
Da kein Klebstoff zwischen dem Anstoßelement und der
piezoelektrischen Vorrichtung zwischengesetzt ist, wird dadurch
gestattet, dass die Dehnungsbewegung der piezoelektrischen
Vorrichtung direkt auf das Anstoßelement übertragen wird,
wodurch eine hervorragende erzeugte Kraft erhalten werden kann.
Da außerdem die Verbindungsbedingung des Anstoßelements und des
piezoelektrischen Elements durch das Beschichtungselement
erhalten wird, können das Anstoßelement und die piezoelektrische
Vorrichtung als ein Stück einfach gehandhabt werden, wobei
dadurch die Herstellung vereinfacht wird.
Darüber hinaus stellt das Vorsehen des Anstoßelements sicher,
dass verhindert wird, dass das Beschichtungselement von der
Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre
Ausdehnungsrichtung vorsteht, wenn das Beschichtungselement
angeordnet wird, was die Herstellung der piezoelektrischen
Vorrichtung weitergehend vereinfacht.
Somit ist erfindungsgemäß eine piezoelektrische Vorrichtung
vorgesehen, die hinsichtlich der Größe kompakt ist und einfach
herstellbar ist, und die eine hervorragende erzeugte Kraft
bereitstellt.
Als nächstes ist erfindungsgemäß ein Verfahren zum Herstellen
einer gestapelten piezoelektrischen Vorrichtung mit einer
Vielzahl von piezoelektrischen Schichten und Elektrodenschichten
vorgesehen, die abwechselnd gestapelt werden, wobei das
Verfahren die Schritte des Anstoßberührens (In-Anstoß-Bringens)
eines Elements in direkten Anstoß mit zumindest einer Endseite
der piezoelektrischen Vorrichtung in ihrer Dehnungsrichtung und
Klemmen der piezoelektrischen Vorrichtung mit einem Paar
Klemmvorrichtungen von beiden Enden der piezoelektrischen
Vorrichtung in ihre Dehnungsrichtung, darauf Zuführen eines
Beschichtungsmaterials mit einer Fluidität bzw. Fließfähigkeit
zu zumindest einem äußeren Umfang des Anstoßabschnitts des
Anstoßelements zu der piezoelektrischen Vorrichtung, und
Zulassen, dass sich das Beschichtungsmaterial absetzt bzw.
aushärtet, um dadurch ein Beschichtungselement zum Erhalten der
Anstoßbedingung des Anstoßelements an die piezoelektrische
Vorrichtung auszubilden, aufweist.
Betreffend das erfindungsgemäße Verfahren wird die Verwendung
des Anstoßelements und der piezoelektrischen Vorrichtung mit dem
Beschichtungselement ohne Verwenden eines Klebstoffs
sichergestellt, wodurch es möglich wird, eine hervorragende
piezoelektrische Vorrichtung zu erhalten.
Verschiedene Verfahren können als das Verfahren zum Zuführen des
Beschichtungsmaterials verwendet werden und diese umfassen das
Auftropfen durch eine Verteilereinrichtung, Beschichten durch
einen Walzenbeschichter, Aufsprühen, Eintauchen und dergleichen.
Die Erfindung kann vollständiger aus der Beschreibung ihrer
bevorzugten Ausführungsbeispiele, die nachstehend vorgestellt
werden, gemeinsam mit den beigefügten Zeichnungen verstanden
werden.
Fig. 1A ist eine Seitenansicht einer piezoelektrischen
Vorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
und Fig. 1B ist eine Schnittansicht davon;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der piezoelektrischen
Vorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3A und 3B sind Draufsichten einer piezoelektrischen
Schicht bzw. einer internen Elektrodenschicht der
piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung und Fig. 3C ist eine
perspektivische Explosionsansicht, die Stapelbedingungen der
piezoelektrischen Schichten und der internen Elektrodenschichten
zeigt;
Fig. 4 ist eine erläuternde Ansicht, die einen Vorgang zum
Anstoßberühren von Anstoßelementen in Anstoß mit der
piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
Fig. 5 ist eine erläuternde Ansicht, die einen Vorgang zum
Zuführen eines Beschichtungsmaterials zeigt, wobei die
Anstoßelemente in Anstoß mit der piezoelektrischen Vorrichtung
gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind;
Fig. 6 ist eine erläuternde Ansicht, die einen Vorgang zum
Aushärten des Beschichtungsmaterials zeigt, das zu der
piezoelektrischen Vorrichtung zum Setzen zugeführt wird, gemäß
dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 7 ist eine erläuternde Ansicht, die einen Vorgang zum
Entfernen von Fixiereinrichtungen von der piezoelektrischen
Vorrichtung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
zeigt;
Fig. 8 ist eine Schnittansicht eines abgewandelten Beispiels der
piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 9 ist eine Schnittansicht eines weiteren abgewandelten
Beispiels der piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 10 ist eine Schnittansicht einer piezoelektrischen
Vorrichtung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 11 ist eine Schnittansicht einer piezoelektrischen
Vorrichtung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 12 ist eine Schnittansicht einer piezoelektrischen
Vorrichtung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 13 ist eine Seitenansicht eines abgewandelten Beispiels der
piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 14 ist eine Seitenansicht eines weiteren abgewandelten
Beispiels der piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 15 ist ein weiteres abgewandeltes Beispiel der
piezoelektrischen Vorrichtung gemäß dem vierten
Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 16 ist eine erläuternde Ansicht, die den Aufbau einer
Einspritzvorrichtung gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der
Erfindung zeigt;
Fig. 17A bzw. 17B zeigen Querschnittskonfigurationen
einer piezoelektrischen Vorrichtung gemäß einem sechsten
Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei Fig. 17A eine
piezoelektrische Vorrichtung mit einem polygonalen Querschnitt
zeigt und Fig. 17B eine piezoelektrische Vorrichtung mit einem
tonnenförmigen Querschnitt zeigt;
Fig. 18 ist eine erläuternde Ansicht, die eine herkömmliche
piezoelektrische Vorrichtung zeigt; und
Fig. 19 ist eine erläuternde Ansicht, die ein mit der
Herstellung der herkömmlichen piezoelektrischen Vorrichtung
verknüpftes Problem zeigt.
Eine piezoelektrische Vorrichtung gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung wird unter Bezugnahme auf die
Fig. 1A bis 7 beschrieben.
Wie in den Fig. 1A, 1B gezeigt ist, ist eine piezoelektrische
Vorrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung
eine piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart mit einer
Vielzahl von piezoelektrischen Schichten 11, die aufeinander
gestapelt sind. Die piezoelektrische Vorrichtung hat ein
Anstoßelement 61, 62, das in direktem Anstoß mit zumindest einer
Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung 1 in ihrer
Dehnungsrichtung gebracht ist, und ein Beschichtungsmaterial 4,
das elektrisch isolierende Eigenschaften hat, das zumindest
einen Teil des Anstoßabschnitts zwischen dem Anstoßelement 61,
62 und der piezoelektrischen Vorrichtung 1 so bedeckt, dass die
Anstoßbedingung des Anstoßelements an der piezoelektrischen
Vorrichtung aufrechterhalten wird. Es ist anzumerken, dass Fig.
1A eine Seitenansicht der piezoelektrischen Vorrichtung 1 und
Fig. 1B eine Schnittansicht davon ist.
Die gemäß vorstehender Beschreibung aufgebaute piezoelektrische
Vorrichtung wird nachstehend genau beschrieben.
Wie in den Fig. 2 und 3A bis 3C gezeigt ist, sind an der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 interne Elektrodenschichten 21,
22 zwischen den piezoelektrischen Schichten 11 derart
ausgebildet, dass positive und negative Elektroden abwechselnd
gebildet sind. Wie in den gleichen Figuren gezeigt ist, sind die
internen Elektrodenschichten 21 derart angeordnet, das sie einer
Seite 101 der Schicht 11 ausgesetzt sind, wohingegen die anderen
internen Elektrodenschichten 22 so angeordnet sind, dass sie
einer entgegengesetzten Seite 102 der Schicht 11 ausgesetzt
sind. Dann sind Seitenelektroden 31, 32, die aus härtbarem
Silber bestehen, an den Seiten 101 bzw. 102 der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 ausgebildet, um die ausgesetzten
bzw. exponierten Enden der internen Elektrodenschichten 21, 22
elektrisch zu verbinden.
Das die Seitenelektroden 31, 32 bildende härtbare Silber
(Hartsilber) ist eine Elektrode, die durch Aushärten einer Ag-
Paste hergestellt ist, wie nachstehend beschrieben wird, die aus
Ag (97%) und Glasfrittenbestandteilen (3%) besteht.
Wie in den Fig. 1A, 1B gezeigt ist, sind externe Elektroden
34 an den Seitenelektroden 31, 32 mit leitfähigem Klebstoff
verbunden. Leitungsdrähte werden als die externen Elektroden 34
verwendet.
Der leitfähige Klebstoff besteht aus 80% Ag und 20%
Epoxidharz.
Außerdem ist, wie in Fig. 2 gezeigt ist, bei der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 ein Zentralabschnitt in
Stapelrichtung so hergestellt, dass er als ein Antriebsabschnitt
111 funktioniert, sind Abschnitte, die zum Halten des
Zentralabschnitts dazwischen angeordnet sind, hergestellt, um
als Pufferabschnitte 112 zu funktionieren, und sind Abschnitte,
die zum Halten der Pufferabschnitte 112 angeordnet sind,
hergestellt, um als Blindabschnitte 113 zu funktionieren.
Ein Herstellungsverfahren der piezoelektrischen Vorrichtung 1
und ihr genauer Aufbau wird nachstehend beschrieben.
Die piezoelektrische Vorrichtung 1 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung kann unter Verwendung eines
Grünlingverfahrens (Grünblattverfahren) hergestellt werden, das
allgemein verwendet wird. Um einen Grünling herzustellen, werden
Pulver von Bleioxid, Zirkoniumoxid, Titanoxid, Nobiumoxid,
Kalium, Strontium und dergleichen, die Hauptrohwerkstoffe des
piezoelektrischen Materials sind, bei einem bekannten Verfahren
abgewogen, um eine gewünschte Zusammensetzung zu erhalten.
Außerdem werden unter Berücksichtigung der Verdampfung von Blei
die Materialien so zusammengesetzt, dass sie um 1 bis 2%
reicher als das stoichiometrische Verhältnis der Zusammensetzung
mit dem Mischungsverhältnis werden. Die so zusammengesetzten
Materialien werden dann in einer Mischmaschine trocken gemischt
und darauf zeitweilig bei einem Temperaturbereich von 800 bis
950°C gebrannt.
Als nächstes werden reines Wasser und ein Dispergens zu den
zeitweilig gebrannten Pulvern hinzugegeben, um aus ihnen eine
Aufschlämmung herzustellen, die dann in einer Perlmühle nass
gemahlen wird. Das so Gemahlene wird dann getrocknet und das
Pulver wird entfettet, und darauf werden ein Lösungsmittel, ein
Binder, ein Weichmacher und ein Dispergens zum Mischen in einer
Kugelmühle hinzugeführt. Dann wird eine Einstellung der
Entlüftung und der Viskosität der Aufschlämmung durchgeführt,
während sie in einer Rührmaschine in einer Vakuumvorrichtung
gerührt wird.
Darauf wird aus der Aufschlämmung ein Grünling (ein
Grünlingblatt) einer gewissen Dicke unter Verwendung einer
Abstreichklingenvorrichtung ausgebildet.
Der erhaltene Grünling wird durch eine Pressmaschine gestanzt
oder durch eine Schneidmaschine geschnitten, um einen
rechteckigen Körper einer vorbestimmten Größe auszubilden. Der
so vorbereitete Grünling wird im Allgemeinen für den
Antriebsabschnitt, die Pufferabschnitte und die Blindabschnitte
verwendet.
Als nächstes wird ein Muster durch Siebdrucken an der Fläche
einer Seite des Grünlings, der gemäß vorstehender Beschreibung
ausgebildet ist, unter Verwendung einer aus Silber und Palladium
mit einem Mischungsverhältnis von Silber/Palladium = 7/3
zusammengesetzten Paste (im Folgenden als Ag/Pd-Paste
bezeichnet) ausgebildet. Die Fig. 3A, 3B zeigen Beispiele von
Grünlingen, nachdem die Muster darauf gedruckt sind. Ähnliche
Bezugszeichen bezeichnen im Wesentlichen ähnliche Abschnitte zur
Vereinfachung.
Ein Muster 21 (22), das geringfügig kleiner als der
Gesamtbereich der Fläche des Grünlings 11 ist, die die
piezoelektrische Schicht bildet, ist an der Fläche des Grünlings
11 mit der Ag/Pd-Paste ausgebildet, so dass es als die interne
Elektrodenschicht 21 (22) wirkt. Ein Abschnitt 119, an dem die
interne Elektrodenschicht 21 (22) nicht ausgebildet ist, ist an
einer von entgegengesetzten Schichten der Fläche des Grünlings
11 vorgesehen. Genauer gesagt ist die interne Elektrodenschicht
21 (22) so angeordnet, dass die interne Elektrode 21 (22) einen
Endabschnitt (einen Abschnitt, der der Seite 101 oder 102 der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 entspricht) von einer der
entgegengesetzten Seiten des Grünlings 11 nicht erreicht, aber
einen Endabschnitt der anderen der entgegengesetzten Seiten
davon erreicht.
Es ist anzumerken, dass zusätzlich zu der Ag/Pd-Paste gemäß dem
Ausführungsbeispiel Kupfer, Nickel, Platin, Silber oder eine
Kombination dieser Metalle als das Material für die interne
Elektrode verwendet werden kann.
Eine vorbestimmte Anzahl von Grünlingen 11, an denen die interne
Elektrodenschicht 21 (22) ausgebildet ist, werden auf der
Grundlage einer erforderlichen Spezifikation für den
Verschiebungsbetrag des Antriebsabschnitts 111 und des
Pufferabschnitts 112 vorbereitet. Außerdem wird eine
erforderliche Anzahl von Grünlingen 12, an denen die interne
Elektrodenschicht nicht gedruckt ist, für den Pufferabschnitt
112 und den Blindabschnitt 113 vorbereitet.
Als nächstes werden diese Grünlinge 11, 12 gestapelt. Fig. 3C
zeigt einen Zustand, bei dem die Grünlinge 11, 12 gestapelt
sind, und die Figur ist im Wesentlichen eine Explosionsansicht
der piezoelektrischen Vorrichtung 1. Es ist anzumerken, dass die
Figur hauptsächlich einen Abschnitt der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 zeigt, der ihrem Antriebsabschnitt entspricht.
Beim Stapeln der Grünlinge 11, an denen die interne
Elektrodenschicht 21 (22) ausgebildet ist, werden die Grünlinge
11 so gestapelt, dass der Abschnitt 119, an dem die Elektrode
nicht ausgebildet ist, abwechselnd an der linken und der rechten
Seite beim Betrachten der Figur positioniert ist. Gemäß diesem
Aufbau bilden die ausgesetzten bzw. exponierten internen
Elektrodenschichten 21, die die Seite 101 des Grünlings 11
erreichen, die an der rechten Seite in der Figur gezeigt ist,
einen Pol der internen Elektrode, wohingegen die ausgesetzten
internen Elektrodenschichten 22, die die andere Seite 102 des
Grünlings 11 erreichen, die an der linken Seite in der Figur
gezeigt ist, den anderen Pol der internen Elektrode bildet.
Dann werden an dem zentralen Antriebsabschnitt 111, wie in Fig.
3C gezeigt ist, nur die Grünlinge, an denen die interne
Elektrodenschicht 21 (22) ausgebildet ist, verwendet und andern
Pufferabschnitt 112 aufeinander gestapelt, werden die Grünlinge
12, an denen die interne Elektrodenschicht nicht ausgebildet
ist, so gestapelt, um zwischen den Grünlingen 11 jeweils
zwischengesetzt zu sein, und werden an dem Blindabschnitt 113
nur die Grünlinge, an denen die interne Elektrodenschicht 21
(22) nicht ausgebildet ist, verwendet und aufeinander gestapelt.
Gemäß diesem Aufbau wird ein in Fig. 2 gezeigter gestapelter
Körper vorgesehen.
Als nächstes werden nach dem Wärmefügen der gestapelten
Grünlinge unter Druck unter Verwendung einer
Heißwassergummipresse die Grünlinge bei einer Temperatur im
Bereich von 400 bis 700°C in einem elektrischen Ofen entfettet
und dann bei einer Temperatur im Bereich von 900 bis 1200°C
kalziniert.
Als nächstes werden die Seitenelektroden 31, 32 an den Seiten
des gestapelten Körpers durch Aufbringen und Härten der Ag-Paste
darauf ausgebildet. Während die Seitenelektroden bei diesem
Ausführungsbeispiel durch härtbares Silber aufgebaut sind,
können die Seitenelektroden beispielsweise durch Aushärten der
Ag/Pd-Paste ausgebildet werden. Kupfer, Nickel, Platin und
Silber/Palladium kann zusätzlich zu der Ag-Paste gemäß diesem
Ausführungsbeispiel verwendet werden.
Die Seitenelektrode 31 an der oberen Seite der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 in Fig. 1B ist an der Position ausgebildet, an der
die internen Elektrodenschichten 21 ausgesetzt bzw. exponiert
sind, um die jeweiligen internen Elektrodenschichten 21
elektrisch zu verbinden. Die Elektrode 32 der anderen Seite an
der unteren Seite der piezoelektrischen Vorrichtung 1 in der
gleichen Figur ist an der Position ausgebildet, an der die
internen Elektrodenschichten 22 ausgesetzt sind, um die
jeweiligen internen Elektrodenschichten 22 elektrisch zu
verbinden.
Als nächstes werden Beschichtungen an Leitungsdrähten, die als
externe Elektroden 34 wirken (Fig. 1B, 4), abgezogen, um mit
den Seitenelektroden 31, 32 einem leitfähigen Klebstoff
verbunden zu werden. Der leitfähige Klebstoff wird gebacken bzw.
gebrannt, nachdem er darauf aufgebracht ist.
Darauf wird der gestapelte Körper, an dem die Leitungsdrähte
angebracht sind, in eine fluorierte Deaktivierungsflüssigkeit
getaucht (Fluorinert, Markenbezeichnung von 3M), um eine
Gleichspannung zwischen den internen Elektrodenschichten 21, 22
über die Leitungsdrähte (externe Elektroden 34) aufzubringen, um
dadurch die piezoelektrischen Schichten 11 zu polarisieren,
wodurch die piezoelektrische Vorrichtung 1 erhalten wird.
Es ist anzumerken, dass Weichlöten und Hartlöten als Verfahren
zum Verbinden der externen Elektroden an den internen Elektroden
zusätzlich zu dem in diesem Ausführungsbeispiel verwendeten
Verfahren verwendet werden kann. Des weiteren können die
externen Elektroden mit den internen Elektroden mit einem
elektrisch leitfähigen Klebstoff ohne Verwendung der
Seitenelektroden verbunden werden. Darüber hinaus kann ein
flacher oder wellenförmiger metallischer Draht als das Material
für die externen Elektroden zusätzlich zu dem Leitungsdraht
verwendet werden, der in diesem Ausführungsbeispiel verwendet
wird.
Es ist anzumerken, dass der Grünling (die piezoelektrische
Schicht) 12, die aus dem gleichen Material besteht, wie das für
die piezoelektrische Schicht 11 verwendete, die als
Antriebsabschnitt 111 verwendet wird, für den Blindabschnitt 113
verwendet wird, wie vorstehend beschrieben ist, wobei dadurch
die Anzahl der verwendeten Materialarten verringert wird, um die
Herstellungskosten zu verringern.
Als nächstes werden, wie in den Fig. 4 bis 7 gezeigt ist,
Anstoßelemente 61, 62 in direkten Anstoß mit beiden Endseiten
der piezoelektrischen Vorrichtung 1 in ihre Dehnrichtung
gebracht und die Anstoßabschnitte 60 werden mit einem
Beschichtungselement 4 abgedeckt.
In diesem Ausführungsbeispiel bestehen die Anstoßelemente 61, 62
aus Aluminiumoxid mit elektrisch isolierenden Eigenschaften. Die
jeweiligen Anstoßelemente 61, 62 haben jeweils eine Anstoßfläche
mit einem im Wesentlichen dem der piezoelektrischen Vorrichtung
ähnlichen Aufbau.
Es ist anzumerken, dass beispielsweise Siliziumnitrid anstelle
von Aluminiumoxid verwendet werden kann. Es ist vorzuziehen, ein
Material für die Anstoßelemente 61, 62 zu verwenden, dessen
Young-Elastizitätsmodul größer ist, um die erzeugende Kraft der
piezoelektrischen Vorrichtung wirksam zu übertragen.
Außerdem kann ein Metall, wie zum Beispiel Edelstahl, als
Anstoßelement verwendet werden, solange ein erforderlicher
Isolationsabstand zwischen den Elektroden der piezoelektrischen
Vorrichtung und den Anstoßelementen sichergestellt ist.
Zunächst werden, wie in Fig. 4 gezeigt ist, die Anstoßelemente
61, 62 in direkten Anstoß mit Endseiten 103, 104 der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 in ihrer Dehnungsrichtung
gebracht und die piezoelektrische Vorrichtung, mit der die
Anstoßelemente so anstoßen, wird dann mit einem Paar
Fixiereinrichtungen 71, 72 von beiden Seiten in ihrer
Dehnungsrichtung gehalten.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird als nächstes ein
Beschichtungsmaterial 40 mit einer Fließfähigkeit einem äußeren
Umfang des Anstoßabschnitts zwischen der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 und dem Anstoßelement 61 zugeführt. In diesem
Ausführungsbeispiel wird Polyimidharz als das
Beschichtungsmaterial 40 verwendet. Es ist anzumerken, dass
Epoxidharz, Silikonharz, Polyurethanharz und Fluorgummi für das
Polyimidharz verwendet werden kann.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, wird in diesem Ausführungsbeispiel
die Zufuhr des Beschichtungsmaterials 40 durch Verwenden einer
Verteilungseinrichtung (Dispenser) 75 durchgeführt. Es ist
anzumerken, dass Beschichtungsverfahren mit einem
Walzenbeschichter, mit Sprühen und Eintauchen anstelle des
Verfahrens angenommen werden können, das die
Verteilereinrichtung 75 verwendet.
Dann wird das Paar Fixiereinrichtungen 71, 72 an der Achse der
piezoelektrischen Vorrichtung 1, die sich in ihre
Dehnungsrichtung erstreckt, relativ zu dem Zuführpunkt des
Beschichtungsmaterials 40 gedreht und werden auch relativ zu dem
Zufuhrpunkt in axialer Richtung der piezoelektrischen
Vorrichtung translatorisch bewegt. In diesem Ausführungsbeispiel
werden die vorstehend genannten Bewegungen durch Drehen der
Fixiereinrichtung 71 und durch Translationsbewegen der
Verteilereinrichtung 75 realisiert.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird als nächstes die
piezoelektrische Vorrichtung 1 in einen Ofen gesetzt, während
sie mit den Fixiereinrichtungen 71, 72 dazwischen gehalten ist,
und in drei Stufen bei einer Haltetemperatur von 90°C für 15
Minuten, 150°C für 15 Minuten und 200°C für 60 Minuten, um zu
gestatten, dass das Beschichtungsmaterial 40 aushärtet (bindet),
wodurch das Beschichtungsmaterial 4, wie in Fig. 7 gezeigt ist,
zum Erhalten der Anstoßbedingungen des piezoelektrischen
Elements 1 und der Anstoßelemente 61, 62 ohne Verwenden eines
Klebstoffs ausgebildet wird. Es ist anzumerken, dass der
vorstehend genannte dreistufige Aushärtungsprozess nur verwendet
wird, um die Erzeugung von Rissen zu vermeiden, und dass die
erhaltene Dicke des Beschichtungselements 4 100 µm ist.
Als nächstes wird der Betrieb und die Wirkung des ersten
Ausführungsbeispiels nachstehend beschrieben.
Bei diesem Ausführungsbeispiel, wie es vorstehend beschrieben
ist, werden die Anstoßelemente 61, 62 in Anstoß mit den
Endseiten der piezoelektrischen Vorrichtung 1 in ihre
Dehnungsrichtung gebracht, und die Anstoßbedingungen werden mit
dem Beschichtungselement 4 erhalten, und kein Klebstoff wird
zwischen die Anstoßelemente 61, 62 und die piezoelektrische
Vorrichtung 1 zwischengesetzt.
Daher können die Dehnungsbewegungen der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 auf die Anstoßelemente 61, 62 direkt übertragen
werden, wobei die hervorragende erzeugte Kraft erhalten werden
kann.
Da zusätzlich die Verbindungsbedingungen der Anstoßelemente 61,
62 an der piezoelektrischen Vorrichtung 1 mit dem
Beschichtungselement 4 erhalten werden, können die
Anstoßelemente und die piezoelektrische Vorrichtung als ein
Stück einfach gehandhabt werden, wobei dadurch die Herstellung
vereinfacht wird.
Außerdem stellt beim Anordnen bzw. Ablagern des
Beschichtungselements 4 die Anwesenheit der Anstoßelemente 61,
62 sicher, dass das Vorstehen des Beschichtungselements 4 von
den Endseiten 103, 104 der piezoelektrischen Vorrichtung 1 in
ihre Dehnungsrichtung verhindert wird, was die Herstellung
weitergehend vereinfacht.
In diesem Ausführungsbeispiel haben die Anstoßflächen der
Anstoßelemente 61, 62 und die piezoelektrische Vorrichtung 1
einen im Wesentlichen gleichen Aufbau. Daher kann das
Beschichtungselement 4 gleichmäßig an den Anstoßabschnitten
angeordnet werden, wo die Anstoßelemente 61, 62 in Anstoß mit
der piezoelektrischen Vorrichtung 1 stehen, wodurch die
Vereinheitlichung der Elemente besser verwirklicht werden kann.
Außerdem kann die zum Zeitpunkt des Dehnens der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 erzeugte Kraft ohne Verlust auf
die Anstoßelemente 61, 62 übertragen werden.
Da des weiteren in diesem Ausführungsbeispiel Aluminiumoxid mit
elektrisch isolierenden Eigenschaften als Anstoßelemente 61, 62
verwendet wird, kann ein Kurzschluss oder ein Stromkriechen über
die Anstoßelemente verhindert werden. Außerdem kann die
Übertragungseffizienz der erzeugten Kraft durch die
piezoelektrische Vorrichtung 1 als Folge des hohen Young-
Elastizitätmoduls verbessert werden, der von Aluminiumoxid
vorgesehen wird.
Da außerdem bei diesem Ausführungsbeispiel das
Beschichtungselement 4 den vollen Umfang der Anstoßabschnitte
zwischen der piezoelektrischen Vorrichtung 1 und den jeweiligen
Anstoßelementen 61, 62 bedeckt, können die Anstoßbedingungen
zwischen der piezoelektrischen Vorrichtung 1 und den
Anstoßelementen 61, 62 stärker aufrecht erhalten werden. Da
darüber hinaus nicht nur die Anstoßabschnitte sondern auch der
gesamte äußere Umfang der piezoelektrischen Vorrichtung 1 mit
dem Beschichtungselement 4 bedeckt ist, können sichere
Isolationsbedingungen einfach erhalten werden.
Fig. 8 ist eine Schnittansicht eines abgewandelten Beispiels der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie aus diesem abgewandelten
Beispiel erkennbar ist, kann das Beschichtungselement 4 bis zu
den Endseiten der Anstoßelemente 61, 62 angeordnet sein. Fig. 9
ist eine Schnittansicht eines weiteren abgewandelten Beispiels
der piezoelektrischen Vorrichtung 1 gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Wie aus diesem abgewandelten
Beispiel erkennbar ist, kann eine Elektrode, die der internen
Elektrodenschicht 21, 22 ähnlich ist, an zumindest einer der
Endseiten 103, 104 der piezoelektrischen Vorrichtung 1
ausgebildet sein.
Wie in Fig. 10 gezeigt ist, sind gemäß diesem
Ausführungsbeispiel Anstoßelemente 63, 64 vorgesehen, deren
Querschnitte entlang ihrer Längsrichtung variieren. Die anderen
Merkmale davon sind denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels
gleich.
Für diesen Fall können die Anstoßelemente 63, 64 beispielsweise
als Kolben verwendet werden. Außerdem kann ein ähnlicher Betrieb
und eine ähnliche Effektivität wie diejenige des ersten
Ausführungsbeispiels erhalten werden.
Wie in Fig. 11 gezeigt ist, ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel
das Anstoßelement 62 nur an der einen Endseite 104 der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 angeordnet. Die anderen Merkmale
bleiben die gleichen wie diejenigen, die mit Bezug auf das erste
Ausführungsbeispiel beschrieben sind.
Während für diesen Fall die Wirkung, die erhalten wird, wenn die
Anstoßelemente an den Endseiten der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 vorgesehen sind, nicht erhalten werden kann, wie
sie ist, wird ein Vorteil dahingehend erhalten, dass die Länge
der piezoelektrischen Vorrichtung 1 verringert werden kann.
Wie in den Fig. 12 bis 15 gezeigt ist, sind gemäß diesem
Ausführungsbeispiel einige Beispiele vorgesehen, bei denen das
Beschichtungselement 4 nicht an den Anstoßabschnitten zwischen
den Anstoßelementen 61, 62 und der piezoelektrischen Vorrichtung
1 angeordnet sind, und auch nicht um den vollen Umfang der
piezoelektrischen Vorrichtung, sondern wobei es teilweise daran
angeordnet ist.
Fig. 12 ist eine Schnittansicht, und in einem dort gezeigten
Beispiel ist das Beschichtungselement 4 um den vollen Umfang des
Anstoßabschnitts zwischen den Anstoßelementen 61, 62 und der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 angeordnet, und um den vollen
Umfang des Abschnitts der piezoelektrischen Vorrichtung 1, an
dem die internen Elektrodenschichten 21, 22 vorhanden sind, und
Abschnitte 48 sind dazwischen vorgesehen, an denen das
Beschichtungselement nicht vorhanden ist.
Fig. 13 ist eine Seitenansicht, und bei einem in dieser Figur
gezeigten Beispiel ist der Anstoßabschnitt 60 teilweise mit dem
Beschichtungselement 4 abgedeckt, und Abschnitte 48, an dem kein
Beschichtungselement vorhanden ist, sind an Bereichen an dem
Anstoßabschnitt 60 vorgesehen.
Fig. 14 ist ebenso eine Seitenansicht, und bei einem in dieser
Figur gezeigten Beispiel ist der Umfang der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 teilweise mit dem Beschichtungselement 4 bedeckt,
und Abschnitte 48, an dem kein Beschichtungselement vorhanden
ist, sind an Bereichen an dem äußeren Umfang der
piezoelektrischen Vorrichtung vorgesehen.
Fig. 15 ist ebenso eine Seitenansicht, und bei diesem
Ausführungsbeispiel, das in dieser Figur gezeigt ist, sind der
Umfang der piezoelektrischen Vorrichtung 1 und der
Anstoßabschnitte beide mit dem Beschichtungselement 4 teilweise
bedeckt, und Abschnitte 48, an denen kein Beschichtungselement
vorhanden ist, sind daran an Bereichen vorgesehen.
Für diese Fälle können auch der Betrieb und die Effektivität
ähnlich denjenigen des ersten Ausführungsbeispiels erhalten
werden.
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel wird die piezoelektrische
Vorrichtung 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel zum Antreiben
einer Einspritzvorrichtung verwendet.
Wie in Fig. 16 gezeigt ist, wird eine Einspritzvorrichtung 5 an
einem Common-Rail-Kraftstoffeinspritzsystem (Einspritzsystem mit
gemeinsamer Leitung) zum Einspritzen von in einer gemeinsamen
Leitung gespeicherten Hochdruckkraftstoffs in jeden Zylinder
eines Verbrennungsmotors verwendet. In der gleichen Figur ist
ein Zylinder 552 an einem unteren Endabschnitt eines
Ventilgehäuses 551 so vorgesehen, dass eine Düsennadel 56
gleitfähig darin eingebaut ist. Ein entfernter Endabschnitt der
Düsennadel wird in Anstoß mit einem Einspritzloch 553 an einem
entfernten Endabschnitt des Ventilgehäuses 551 gebracht, um
dadurch das Loch zu schließen.
Eine Steuerkammer 57 ist an einem oberen Endabschnitt an dem
Zylinder 552 zum Aufbringen des Drucks auf die Düsennadel 56 in
eine Ventilschließrichtung ausgebildet, und wenn der Öldruck
innerhalb der Steuerkammer 57 schwankt, bewegt sich die
Düsennadel 56 innerhalb des Zylinders 552. Außerdem ist eine
Feder 554 innerhalb der Steuerkammer 57 zum Vorspannen der
Düsennadel in Ventilschließrichtung vorgesehen. Der Durchmesser
einer unteren Hälfte der Düsennadel 56 ist geringfügig
verringert, um einen ringförmigen Raum zwischen ihrer unteren
Hälfte und dem Zylinder 552 auszubilden, so dass der ringförmige
Raum ein Kraftstoffreservoir 556 bildet, das mit einem
Hochdruckdurchgang 555 in Verbindung steht.
Ein Drei-Wege-Ventil 54 zum Verändern bzw. zum Modifizieren des
Drucks in der Steuerkammer 57 ist an einem mittleren Abschnitt
des Ventilgehäuses 551 vorgesehen. Das Drei-Wege-Ventil 54 hat
eine Ventilkammer 542, die wiederum einen Auslaufanschluss 543
als einen Niederdruckanschluss an einem oberen Endabschnitt
davon und einen Hochdruckanschluss 544 an einem unteren
Endabschnitt davon hat, wobei ebenso ein kugelförmiges
Ventilelement 541 in der Ventilkammer 542 vorgesehen ist, um den
Auslaufanschluss 543 oder den Hochdruckanschluss 544 zu öffnen
und/oder zu schließen. Der Auslaufanschluss 543 steht mit einem
Niederdruckabschnitt eines Systems, das nicht gezeigt ist, über
einen Auslaufdurchgang 557 in Verbindung, der ein
Niederdruckdurchgang ist, wohingegen der Hochdruckanschluss 544
in Verbindung mit einer externen Hochdruckkraftstoffquelle (eine
gemeinsame Leitung bzw. Common Rail) über einen
Hochdruckdurchgang 555 steht.
Das Ventilelement 541 wird durch ein piezoelektrisches
Betätigungsglied 58 angetrieben, das innerhalb des oberen
Endabschnitts in dem Ventilgehäuse 551 eingebaut ist. Das
piezoelektrische Betätigungsglied 58 hat die vorstehend genannte
piezoelektrische Vorrichtung 1, die geeignet ist, sich
auszudehnen oder sich zusammen zu ziehen, wenn eine bestimmte
Spannung darauf aufgebracht wird, und einen piezoelektrischen
Kolben 582, der geeignet ist, innerhalb eines Zylinders 584 zu
gleiten, wenn das Anstoßelement 61, das an der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 angebracht ist, in Anstoß damit gebracht wird, und
ein Stab 583, der sich von einem Zentralabschnitt an einer
unteren Endseite des piezoelektrischen Kolbens 582 erstreckt,
tritt durch den Hochdruckanschluss 544 hindurch, um gegen das
Ventilelement 541 anzustoßen. Wenn der piezoelektrische Kolben
582 dann fluktuiert bzw. sich verändert, wenn die
piezoelektrische Vorrichtung 1 sich ausdehnt und zusammenzieht,
fluktuiert der Stab 583, der einstückig mit dem Kolben
ausgeführt ist, ebenso. Wenn der Stab 583 fluktuiert, wird das
Ventilelement 541 in Anstoß mit einer abgeschrägten Sitzfläche
543a gebracht, die den Auslaufanschluss 543 erreicht, oder einer
abgeschrägten Sitzfläche 544a, die den Hochdruckanschluss 544
erreicht, wobei die Anschlüsse 543, 544 wahlweise geschlossen
werden.
Eine konische Scheibenfeder 585 ist innerhalb des Zylinders 584
unterhalb des piezoelektrischen Kolbens 582 zum Vorspannen der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 nach oben (in
Kontraktionsrichtung) über den piezoelektrischen Kolben 582
angeordnet.
Zusätzlich ist ein Leitungsdraht 586 zum Aufbringen einer
Spannung an einer oberen Endseite der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 verbunden. Der Leitungsdraht ist elektrisch mit
den vorstehend genannten zwei externen Elektroden 34 verbunden.
Eine Hauptöffnung 561 ist zwischen einer oberen Endseite der
Steuerkammer 57 und einer Seite der Ventilkammer 542
ausgebildet, und es wird verursacht, dass die Steuerkammer 57
und die Ventilkammer 542 normalerweise über diese Hauptöffnung
561 in Verbindung stehen. Genauer gesagt schafft die
Steuerkammer 57 wahlweise eine Verbindung zwischen dem
Auslaufdurchgang 557 oder dem Hochdruckdurchgang 555 in
Abhängigkeit von der Sitzposition des Ventilelements 541,
wodurch verursacht wird, dass der Öldruck, der an der Düsennadel
56 wirkt, schwankt bzw. fluktuiert.
Andererseits steht die Steuerkammer 57 normalerweise mit dem
Hochdruckdurchgang 555 über eine untergeordnete Öffnung 562 in
Verbindung, die an einer Seite davon geöffnet ist und ausgelegt
ist, um den Hochdruckkraftstoff von dem Hochdruckdurchgang 555
durchgängig einzuführen. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann die
Absinkgeschwindigkeit des Öls in der Steuerkammer 57, das auf
die Düsennadel 56 aufgebracht werden soll, aufgrund der Wirkung
der untergeordneten Öffnung 562 verringert werden, wohingegen
die Anstiegsgeschwindigkeit davon durch selbige erhöht werden
kann. Es ist vorzuziehen, den Durchmesser der untergeordneten
Öffnung 562 gleich oder kleiner als denjenigen der Hauptöffnung
561 zu setzen.
Der Betrieb der Einspritzvorrichtung 5, die aufgebaut ist wie
vorstehend beschrieben ist, wird kurz beschrieben.
Tn einem in Fig. 6 gezeigten Zustand stößt das Ventilelement 541
des Drei-Wege-Ventils 54 gegen eine obere Sitzfläche 543a an, um
den Auslaufanschluss 543 zu schließen, und hält den
Hochdruckanschluss 544 offen. Die Steuerkammer 57 steht in
Verbindung mit dem Hochdruckdurchgang 555 über die Hauptöffnung
561 und die untergeordnete Öffnung 562, wodurch die Düsennadel
56 der Öldruckkraft innerhalb der Steuerkammer 57 und der
Vorspannkraft der Feder 554 ausgesetzt wird, um ein
Einspritzloch 553 zu schließen.
Beim Öffnen der Düsennadel 56 von diesem Zustand ausgehend wird
eine Spannung auf die piezoelektrische Vorrichtung 1 des
piezoelektrischen Betätigungsglieds 58 über den Leitungsdraht
586 aufgebracht, um zu verursachen, dass sich die
piezoelektrische Vorrichtung 1 gegen die Federkraft der
konischen Scheibenfeder 585 dehnt. Dann schiebt der Stab 583 des
piezoelektrischen Kolbens 582 das Ventilelement 541 aufwärts,
das gegen die obere Sitzfläche 543a angestoßen ist, die den
Auslaufanschluss 543 erreicht, um den Auslaufanschluss 543 zu
öffnen, und bringt dann das Ventilelement 541 in Anstoß mit der
unteren Sitzfläche 544a, um den Hochdruckanschluss 544 zu
schließen, wodurch verursacht wird, dass die Steuerkammer 57 mit
dem Niederdruckdurchgang 557 in Verbindung steht, und Kraftstoff
strömt über die Hauptöffnung 561 und die Ventilkammer 542 aus,
wobei der Öldruck innerhalb der Steuerkammer 57 dadurch
abgesenkt wird.
Als nächstes wird beim Schließen der Düsennadel 56 die auf die
piezoelektrische Vorrichtung 1 des piezoelektrischen
Betätigungsgliedes 58 aufgebrachte Spannung abgesenkt. In
Verbindung damit zieht sich die piezoelektrische Vorrichtung 1
zusammen und der piezoelektrische Kolben 582 wird aufgrund der
Federkraft der zweiten konischen Scheibenfeder 585 angehoben,
wodurch der aufwärts gerichtete Öldruck des Hochdruckanschlusses
544 auf das Ventilelement 541 aufgebracht wird. Dann bewegt sich
das Ventilelement 541 von der unteren Sitzfläche 544a weg, um
den Hochdruckanschluss 544 zu öffnen, und das Ventilelement 541
bewegt sich weitergehend, um gegen die obere Sitzfläche 543a
anzustoßen, um den Auslaufanstoß 543 zu schließen, wodurch es
gestattet wird, dass die Steuerkammer 57 mit dem
Hdchdruckdurchgang 555 in Verbindung steht, und dass der Öldruck
innerhalb der Steuerkammer 57 durch den dorthinein über die
Hauptöffnung 561 einströmenden Hochdruckkraftstoff erhöht wird.
Da die Steuerkammer 57 normalerweise in Verbindung mit dem
Hochdruckdurchgang 555 über die untergeordnete Öffnung 562
steht, wird es dem Hochdruckkraftstoff gestattet, in die
Steuerkammer 57 sowohl von der Hauptöffnung 561 als auch der
untergeordneten Öffnung 562 zu strömen. Folglich steigt der
Öldruck in der Steuerkammer 57 abrupt an, und wenn der
Ölgesamtdruck in der Steuerkammer 57 und die Vorspannkraft der
Feder 554 den Öldruck in dem Kraftstoffreservoir 556 übersteigt,
fällt die Düsennadel 56 abrupt, wodurch die Düsennadel 56 rasch
zum Anhalten der Einspritzung des Kraftstoffs geschlossen werden
kann.
Ein bemerkenswertes Merkmal dieses Ausführungsbeispiels ist es,
dass, wie mit Bezug auf das erste Ausführungsbeispiel
beschrieben ist, die Anstoßelemente 61, 62 mit der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 mit dem Beschichtungselement 4
verbunden sind, ohne dass jeglicher Klebstoff verwendet wird,
wodurch die in der piezoelektrischen Vorrichtung 1 erzeugte
Kraft, wenn sie sich ausdehnt oder zusammenzieht, direkt auf das
Ventilelement 541 effizient übertragen werden kann, wobei es
dadurch möglich wird, das Hochgeschwindigkeitsansprechverhalten
der Einspritzvorrichtung 5 zu verbessern. Da außerdem die
Anstoßelemente 61, 62 einstückig an der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 mit dem Beschichtungselement 4 vorgesehen sind,
kann die piezoelektrische Vorrichtung 1 einfach mit der
Einspritzvorrichtung 5 zusammengebaut werden.
Dieses Ausführungsbeispiel zeigt abgewandelte Beispiele des
Querschnittsaufbaus der piezoelektrischen Vorrichtung 1 gemäß
jedem der vorstehend genannten Ausführungsbeispiele.
Wie in den Fig. 2 und 3A bis 3C gezeigt ist, hat nämlich die
piezoelektrische Vorrichtung 1 einen rechteckigen
Querschnittsaufbau. Dagegen kann der Querschnitt der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 einen polygonalen Aufbau, wie in
Fig. 17A gezeigt ist, oder einen tonnenförmigen Aufbau haben,
wie in Fig. 17B gezeigt ist.
Für jeden dieser Fälle kommt der Aufbau einem kreisförmigen
Aufbau näher als für den Fall, bei dem der Querschnitt
rechteckig ist, und Platzverschwendung kann verringert werden,
die anderenfalls vorliegen würde, wenn die piezoelektrische
Vorrichtung 1 in einem kreisförmigen Raum eingebaut würde, wobei
es dadurch möglich wird, eine kompaktere Einspritzvorrichtung
vorzusehen.
Während die Erfindung unter Bezugnahme auf spezifische
Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, die zum Zweck der
Darstellung ausgewählt wurden, ist es offensichtlich, dass
vielzählige Abwandlungen durch den Fachmann ohne Abweichen von
dem Grundgedanken und dem Anwendungsbereich der Erfindung
angewendet werden können.
Somit hat die gestapelte piezoelektrische Vorrichtung 1 mit der
Vielzahl von piezoelektrischen Schichten, die aufeinander
gestapelt sind, hat das Anstoßelement 61, 62, das in direkten
Anstoß mit zumindest einer Endseite 101, 102 der
piezoelektrischen Vorrichtung 1 in einer Dehnungsrichtung
gebracht wird, und das Beschichtungselement 4, das elektrisch
isolierende Eigenschaften hat und das den Anstoßabschnitt 60
zwischen dem Anstoßelement 61, 62 und der piezoelektrischen
Vorrichtung 1 abdeckt, so dass die Anstoßbedingung des
Anstoßelements und der piezoelektrischen Vorrichtung aufrecht
erhalten werden kann.
Claims (10)
1. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart mit einer
Vielzahl von piezoelektrischen Schichten und
Elektrodenschichten, die abwechselnd gestapelt sind, wobei die
piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart folgendes
aufweist:
ein Anstoßelement, das in direkten Anstoß mit zumindest einer Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre Dehnungsrichtung bringbar ist; und
ein Beschichtungselement, das elektrisch isolierende Eigenschaften hat, das zumindest einen Teil des Anstoßabschnittes zwischen dem Anstoßelement und der piezoelektrischen Vorrichtung so abdeckt, dass der Zustand aufrecht erhalten wird, bei dem das Anstoßelement und die piezoelektrische Vorrichtung in Anstoß miteinander sind.
ein Anstoßelement, das in direkten Anstoß mit zumindest einer Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre Dehnungsrichtung bringbar ist; und
ein Beschichtungselement, das elektrisch isolierende Eigenschaften hat, das zumindest einen Teil des Anstoßabschnittes zwischen dem Anstoßelement und der piezoelektrischen Vorrichtung so abdeckt, dass der Zustand aufrecht erhalten wird, bei dem das Anstoßelement und die piezoelektrische Vorrichtung in Anstoß miteinander sind.
2. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart gemäß Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Anstoßflächen der piezoelektrischen Vorrichtung und der
Anstoßelemente im Wesentlichen einander ähnlich sind.
3. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart gemäß Anspruch
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Anstoßelemente elektrisch isolierende Eigenschaften haben.
4. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Beschichtungselement den vollständigen Umfang des
Anstoßabschnitts zwischen der piezoelektrischen Vorrichtung und
den Anstoßelementen bedeckt.
5. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Beschichtungselement den Anstoßabschnitt zwischen der
piezoelektrischen Vorrichtung und den Anstoßelementen sowie die
gesamte Fläche des äußeren Umfangs der piezoelektrischen
Vorrichtung bedeckt.
6. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart gemäß Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, dass
Seitenelektroden an zwei entgegengesetzten Seiten der
piezoelektrischen Vorrichtung angeordnet sind, und wobei das
Beschichtungselement zumindest die Seitenelektroden vollständig
abdeckt.
7. Piezoelektrische Vorrichtung der Stapelbauart gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
die piezoelektrische Vorrichtung geeignet ist, für ein
Betätigungsglied zur Verwendung beim Antreiben einer
Einspritzvorrichtung verwendet zu werden.
8. Herstellungsverfahren einer piezoelektrischen Vorrichtung der
Stapelbauart mit einer Vielzahl von piezoelektrischen Schichten
und Elektrodenschichten, die abwechselnd gestapelt sind, wobei
das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
Bringen eines Anstoßelements in direkten Anstoß mit zumindest einer Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre Ausdehnungsrichtung und Klemmen der piezoelektrischen Vorrichtung mit einem Paar Fixiereinrichtungen von beiden Enden der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre Dehnungsrichtung,
Zuführen eines Beschichtungsmaterials mit einer Fließfähigkeit zu zumindest einem äußeren Umfang des Anstoßabschnitts des Anstoßelements zu der piezoelektrischen Vorrichtung, und
Gestatten des Abbindens des Beschichtungsmaterials, um dadurch ein Beschichtungselement zum Aufrechterhalten der Anstoßbedingung des Anstoßelements an der piezoelektrischen Vorrichtung auszubilden.
Bringen eines Anstoßelements in direkten Anstoß mit zumindest einer Endseite der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre Ausdehnungsrichtung und Klemmen der piezoelektrischen Vorrichtung mit einem Paar Fixiereinrichtungen von beiden Enden der piezoelektrischen Vorrichtung in ihre Dehnungsrichtung,
Zuführen eines Beschichtungsmaterials mit einer Fließfähigkeit zu zumindest einem äußeren Umfang des Anstoßabschnitts des Anstoßelements zu der piezoelektrischen Vorrichtung, und
Gestatten des Abbindens des Beschichtungsmaterials, um dadurch ein Beschichtungselement zum Aufrechterhalten der Anstoßbedingung des Anstoßelements an der piezoelektrischen Vorrichtung auszubilden.
9. Herstellungsverfahren einer piezoelektrischen Vorrichtung der
Stapelbauart gemäß Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Paar Fixiereinrichtungen an einer Achse der
piezoelektrischen Vorrichtung, die sich in ihre Dehnungsrichtung
erstreckt, relativ zu einem Zuführpunkt des
Beschichtungsmaterials gedreht wird, und wobei das Paar
Fixiereinrichtungen ebenso relativ zu dem Zuführpunkt des
Beschichtungsmaterials translatorisch bewegt wird.
10. Herstellungsverfahren einer piezoelektrischen Vorrichtung
der Stapelbauart gemäß Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Beschichtungsmaterial Epoxidharz, Polyimidharz, Silikonharz,
Fluorgummi und/oder Polyurethanharz ist.
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