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Die
Erfindung betrifft ein geschichtetes piezoelektrisches Element,
das auf einen piezoelektrischen Aktuator angewandt wird, sowie ein
Verfahren zur Herstellung des geschichteten piezoelektrischen Elementes.
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Das
geschichtete piezoelektrische Element umfasst im Allgemeinen ein
Keramiklaminat mit piezoelektrischen Schichten, die aus einem piezoelektrischen
Material zusammengesetzt sind, und internen Elektrodenschichten
mit elektrischer Leitfähigkeit, welche
abwechselnd gestapelt sind, sowie ein mit jeder zweiten internen
Elektrodenschicht auf einer Seite des Keramiklaminats elektrisch
verbundenes Seitenelektrodenpaar. Das geschichtete piezoelektrische
Element ist so aufgebaut, dass eine piezoelektrische Verschiebung
durch eine an ein Paar von mit den Seitenelektroden elektrisch verbundenen
Herausführungselektroden
angelegte Ansteuerungsspannung verursacht wird.
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Ein
derartiges geschichtetes piezoelektrisches Element weist jedoch
die Probleme auf, dass ein Fehler und eine verringerte Zuverlässigkeit
aufgrund des Fehlers verursacht werden, wobei eine Verspannung bei
verbundenen Abschnitten der Herausführungselektroden durch während einer
Ansteuerungsperiode verursachte Verschiebungen der piezoelektrischen
Schichten bewirkt wird, und ein Reißen in elektrisch leitenden
Haftmitteln auftritt, die an den verbundenen Abschnitten angeordnet
sind, und die Herausführungselektroden
sich von der Seitenoberfläche
des Keramiklaminats ablösen.
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Die
Druckschriften JP-A 2-251185, JP-A-4-167579 und JP-A-10-229227 beschreiben Herausführungselektrodenstrukturen für das geschichtete
piezoelektrische Element, die zum Lösen der vorstehend angeführten Probleme
entworfen wurden.
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Die
in dieser Patentliteratur offenbarten Herausführungselektrodenstrukturen
beinhalten eine Struktur der teilweisen Verbindung zwischen der
Herausführungselektrode
und der Seitenoberfläche
des Keramiklaminats (vergleiche Druckschriften JP-A-2-251185 und
JP-A-4-167579), sowie eine Struktur zu deren Anhaftung über das
elektrisch leitende Haftmittel (vergleiche Druckschrift JP-A-10-229227)
und dergleichen. Dadurch wird es leicht, die Herausführungselektrode
gegen die Verschiebungen der piezoelektrischen Schichten elastisch
zu verformen. Ausreichende Festigkeiten der Verbindung und der Anhaftung
werden jedoch mit diesen Strukturen nicht erhalten. Daher ist es
schwierig, die Probleme wie etwa ein Ablösen der Herausführungselektroden
aufgrund der an den Verbindungsabschnitten der Herausführungselektroden durch
Verschiebungen der piezoelektrischen Schichten verursachten Verspannung
zu lösen.
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Andererseits
kann ebenfalls in Betracht gezogen werden, die Herausführungselektroden
vollständig
an den Seitenelektroden zu befestigen, um die Verbindungsfestigkeit
oder die Anhaftungsfestigkeit der Herausführungselektroden ausreichend
sicherzustellen. Dabei wird es jedoch schwierig, die Herausführungselektroden
gegen die Verschiebungen der piezoelektrischen Schichten leicht
elastisch zu verformen, und die an den Verbindungsabschnitten der
Herausführungselektroden
verursachte Verspannung wird größer. Daher
ist es auch dabei schwierig, das Auftreten von Rissen an den Verbindungsabschnitten
der Herausführungselektroden
sicher zu vermeiden.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die vorstehend
beschriebenen Probleme zu lösen,
und ein geschichtetes piezoelektrisches Element bereit zu stellen,
bei dem Herausführungselektroden
vorgesehen sind, die leicht elastisch zu verformen sind, und die
eine ausreichende Anhaftungsfestigkeit aufweisen, sowie ein Verfahren zu
dessen Herstellung.
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Eine
erste Ausgestaltung der Erfindung ist ein geschichtetes piezoelektrisches
Element mit einem Keramiklaminat mit aus einem piezoelektrischen
Material zusammengesetzten piezoelektrischen Schichten und internen
Elektrodenschichten, die jeweils abwechselnd gestapelt sind, sowie
Herausführungselektroden
zum Zuführen
von elektrischer Energie, die mit Seitenflächen des Keramiklaminats über ein
elektrisch leitendes Haftmittel verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
dass die Herausführungselektrode
die Form eines Netzes mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern aufweist, und
dem elektrisch leitenden Haftmittel ein Eindringen in die durchgehenden
Löcher
erlaubt, und in einem Bereich von 50% oder mehr der Fläche der
Gesamtverbindungsfläche
zwischen Herausführungselektrode
und dem elektrisch leitenden Haftmittel die Dicke des in die durchgehenden
Löcher
eindringenden elektrisch leitenden Haftmittels weniger als die Dicke
der Herausführungselektrode
beträgt.
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Bei
dem erfindungsgemäßen geschichteten piezoelektrischen
Element weist jede der Herausführungselektroden
die Form eines Netzes mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern auf,
und erlaubt dem elektrisch leitenden Haftmittel ein Eindringen in
die durchgehenden Löcher.
Zudem ist in einem Bereich von 50% oder mehr der Fläche der
Gesamtverbindungsfläche
zwischen der Herausführungselektrode
und dem elektrisch leitenden Haftmittel die Dicke des in die durchgehenden
Löcher
eindringenden elektrisch leitenden Haftmittels weniger als die Dicke
der Herausführungselektrode.
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Dadurch
können
sich die Herausführungselektroden
gegenüber
den Verschiebungen der piezoelektrischen Schichten leicht elastisch
verformen, und eine ausreichende Anhaftungsfestigkeit kann für das elektrisch
leitende Haftmittel sichergestellt werden.
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Der
Grund hierfür
kann wie folgt gesehen werden.
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Jede
der Herausführungselektroden
weist nach vorstehender Beschreibung die Form eines Netzes auf,
und deren Verschiebung ist in einem bestimmten Bereich möglich. Die
Herausführungselektrode
weist die Eigenschaft des Schrumpfens in der Breitenrichtung auf,
wenn sie in Längsrichtung
ausgedehnt wird. Wenn eine derartige Herausführungselektrode zu stark durch
das elektrisch leitende Haftmittel verbunden ist, wird die zwischen
der Herausführungselektrode
und dem elektrisch leitenden Haftmittel verursachte Verspannung
groß,
und die vorstehend angeführten
Probleme wie etwa Risse können nicht
gelöst
werden.
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In
Gegensatz dazu stellt die vorliegende Erfindung eine Struktur sicher,
wobei im Bereich von 50% oder mehr der Fläche einer Gesamtverbindungsfläche zwischen
der Herausführungselektrode und
dem elektrisch leitenden Haftmittel die Dicke des in die durchgehenden
Löcher
eindringenden elektrisch leitenden Haftmittels weniger als die Dicke
der Herausführungselektrode
beträgt,
während
die durchgehenden Löcher
der Herausführungselektroden
durch das elektrisch leitende Haftmittel durchdrungen und verbunden
sind.
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Dadurch
vermeidet die Herausführungselektrode
eine zu starke Verbindung, indem die in dem elektrisch leitenden
Haftmittel befestigten Abschnitte verringert werden, wobei eine
ausreichende Anhaftungsstärke
für das
elektrisch leitende Haftmittel sichergestellt wird. Daher ist es
möglich,
die durch die Verschiebungen der piezoelektrischen Schichten verursachten
Verspannung zu entspannen, und das Auftreten von Rissen, Ablösevorgängen und
dergleichen zu reduzieren.
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Auf
diese Weise wird das erfindungsgemäße geschichtete piezoelektrische
Element mit den Herausführungselektroden
versehen, die leicht elastisch verformt werden können, und die eine ausreichende Anhaftungsfestigkeit
aufweisen.
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Die
zweite Ausgestaltung der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung
eines geschichteten piezoelektrischen Elementes mit einem Keramiklaminat
mit aus einem piezoelektrischen Material zusammengesetzten piezoelektrischen
Schichten und internen Elektrodenschichten, die abwechselnd gestapelt sind,
sowie mit Herausführungselektroden
zum Zuführen
von elektrischer Energie, die mit Seitenflächen des Keramiklaminats über ein
elektrisch leitendes Haftmittel verbunden sind, gekennzeichnet durch einen
Laminatausbildungsschritt zum Ausbilden des Keramiklaminats durch
abwechselndes Stapeln der piezoelektrischen Schicht der internen
Elektrodenschicht, einen Anhaftungsmittelaufbringungsschritt zum
Aufbringen des elektrisch leitenden Haftmittels auf die Seitenflächen des
Keramiklaminats dünner als
die Dicke der Herausführungselektrode,
und eine Herausführungselektrodenanordnungsschritt
zum Ausbilden eines oder mehr durchdringend freigelegter Abschnitte
mit einer freiliegenden Fläche,
die ein durchgehendes Loch durchdringt und an der Oberflächenseite
der Herausführungselektrode
an Abschnitten freiliegt, die unter Druck mit einem Druckelement in
Kontakt kommen, indem die Herausführungselektroden mit der Form
eines Netzes mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern auf
einer Oberfläche des
elektrisch leitenden Haftmittels angeordnet werden, und das elektrisch
leitende Haftmittel in einem Zustand ausgeheilt wird, indem die
Herausführungselektrode
an seiner Oberfläche
durch das Druckelement gepresst wird.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren
zur Herstellung wird der Herausführungselektrodenanordnungsschritt
nach dem Laminatausbildungsschritt und dem Haftmittelaufbringungsschritt
ausgeführt.
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Bei
dem Herausführungselektrodenanordnungsschritt
werden die Herausführungselektroden mit
der Form eines Netzes mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern auf
einer Oberfläche
des elektrisch leitenden Haftmittels angeordnet. Dann wird das elektrisch
leitende Haftmittel in einem Zustand ausgeheilt, indem die Herausführungselektrode
auf einer Oberfläche
durch das Druckelement gepresst wird. Dadurch werden ein oder mehr
durchdringend freiliegende Abschnitte mit einer freiliegenden Fläche, die
das durchgehende Loch durchdringen und auf der Oberflächenseite
der Herausführungselektrode
freiliegen, an Abschnitten ausgebildet, die unter Druck mit dem
Druckelement in Kontakt stehen.
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Mit
anderen Worten, bei dem Herausführungselektrodenanordnungsschritt
wird das Druckelement auf Abschnitten angeordnet und gedrückt, wo
die durchdringenden freiliegenden Abschnitte ausgebildet sind. Durch
kleine Verformungen während
dieser Druckdauer wird das elektrisch leitende Haftmittel in einen
Haftzustand auf der Peripherie des Druckelementes versetzt. Während dieser Zustand
beibehalten wird, werden dann, während das
elektrisch leitende Haftmittel ausheilt, die durchdringend freiliegenden
Abschnitte ausgebildet, nachdem das Druckelement entfernt wurde.
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Da
die Dicke der Herausführungselektrode weniger
als die Dicke des elektrisch leitenden Haftmittels beträgt, wird
andererseits das elektrisch leitende Haftmittel ausgeheilt, ohne
die Herausführungselektrode
in dem Bereich zu durchdringen, wo das Druckelement nicht unter
Druck kontaktiert wird.
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Durch
eine derartige Bereitstellung von ein oder mehr durchdringend freiliegenden
Abschnitten vermeidet die Herausführungselektrode eine zu starke
Verbindung, indem nur einige Abschnitte ausgebildet werden, wo die
Herausführungselektrode
in dem elektrisch leitenden Haftmittel befestigt ist, wobei eine
ausreichende Haftungsfestigkeit für das elektrisch leitende Haftmittel
sichergestellt wird. Daher ist es möglich, die durch die Verschiebungen
der piezoelektrischen Schichten verursachte Verspannung zu entspannen,
und die Erzeugung von Rissen, Ablösevorgängen und dergleichen zu reduzieren.
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Auf
diese Weise wird das durch das erfindungsgemäße Verfahren erhaltene geschichtete
piezoelektrische Element ein mit Herausführungselektroden versehenes
piezoelektrisches Element, die leicht elastisch verformt werden
können
und eine ausreichende Haftungsfestigkeit aufweisen.
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Die
Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme
auf die beiliegende Zeichnung näher
beschrieben. Es zeigen:
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1 eine
Zeichnung zur Darstellung der Struktur eines geschichteten piezoelektrischen
Elementes nach Beispiel 1;
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2 eine
Seitenansicht eines geschichteten piezoelektrischen Elementes nach
Beispiel 1;
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die 3(a) bis 3(d) Zeichnungen
zur Darstellung von Schritten zur Ausbildung einer piezoelektrischen
Einheit nach Beispiel 1;
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die 4(a) und 4(b) Zeichnungen
zur Darstellung von Schritten zum Anordnen von Seitenelektroden
und zur Ausbildung eines Keramiklaminats nach Beispiel 1;
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5 eine
Zeichnung zur Darstellung einer Struktur eines mit Seitenelektroden
versehenen Keramiklaminats nach Beispiel 1;
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die 6(a) bis 6(d) Zeichnungen
zur Darstellung von Schritten zum Aufbringen eines elektrisch leitenden
Haftmittels und zum Anordnen von Herausführungselektroden nach Beispiel
1;
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die 7(a) bis 7(c) Zeichnungen
zur Darstellung von Beispielen zum Anordnen von durchdringend freiliegenden
Abschnitten nach Beispiel 2;
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die 8(a) bis 8(d) Zeichnungen
zur Darstellung von Beispielen zur Anordnung von durchdringend freiliegenden
Abschnitten nach Beispiel 2;
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die 9(a) bis 9(d) Seitenansichten zur
Darstellung von Beispielen der Form von Punkten nach Beispiel 3;
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10 eine
Zeichnung zur Darstellung einer Beziehung zwischen einem Punktabstand
und einer Anhaftungsstärke
nach Beispiel 4;
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11 eine
Zeichnung zur Darstellung eines Zusammenhangs zwischen einem Punktabstand
und Betriebsvorgängen
nach Beispiel 4;
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12 eine
Zeichnung zur Darstellung eines Zusammenhangs zwischen einer Punktfläche und der
Anhaftungsstärke
nach Beispiel 5;
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13 eine
Zeichnung zur Darstellung eines Zusammenhangs zwischen der Punktfläche und
den Betriebsvorgängen
nach Beispiel 5; und
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14 eine
Zeichnung zur Darstellung einer Struktur eine Injektionseinrichtung
nach Beispiel 6.
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Bei
dem vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen geschichteten piezoelektrischen
Element liegt die Fläche,
wo die Dicke des in die durchgehenden Löcher eindringenden elektrisch
leitenden Haftmittels weniger als die Dicke der Herausführungselektrode
beträgt,
vorzugsweise im Bereich von 50% bis 95% der Gesamtverbindungsfläche zwischen
der Herausführungselektrode
und dem elektrisch leitenden Haftmittel.
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Wenn
die Fläche
weniger als 50% beträgt, wird
es potenziell schwierig, dass die Herausführungselektroden durch die Verschiebungen
der piezoelektrischen Schichten leicht elastisch verformt werden.
Wenn die Fläche
mehr als 95% beträgt,
wird es zudem potenziell unmöglich,
dass die Herausführungselektroden
eine ausreichende Anhaftungsstärke
für das
elektrisch leitende Haftmittel erhalten.
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Es
können
verschiedene Materialien mit einer Vielzahl der durchgehenden Löcher als
die Herausführungselektrode
verwendet werden. Es kann beispielweise ein durch Verarbeiten einer
Metallplatte wie etwa aus Streckmetall oder Stanzmetall und dergleichen
erhaltenes Material verwendet werden. Zudem können Edelstahl, Kupfer, eine
Eisennickellegierung und dergleichen als Rohmaterialien verwendet
werden. Als bevorzugte Größe der Herausführungselektrode
liegt die Länge
im Bereich von 5% bis 100 der Länge
des Laminatelements, die Breite liegt im Bereich von 5% bis 100
der Breite des Laminatelements, und die Dicke liegt im Bereich von
50 μm bis 500 μm. Dabei
kann die Größe auf einen
piezoelektrischen Aktuator und dergleichen mit einer allgemein verwendeten
Größe angewendet
werden.
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Zudem
sind die piezoelektrischen Schichten vorzugsweise aus einem Bleizirkonattitanat
zusammengesetzt, das ein Oxyd mit einer Perovskitstruktur mit der
Formel Pb(Zr, Ti)O3 ist. Das Bleizirkonattitanat
(PZT) weist ausgezeichnete piezoelektrische Eigenschaften auf, und
kann außerdem
dem geschichteten piezoelektrischen Element ausgezeichnete Eigenschaften
verleihen. Für
die Umwelt ist es ebenso bevorzugt, ein bleifreies piezoelektrisches
Keramiklaminat zu verwenden.
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Das
Keramiklaminat kann von einer Einheitenbauart sein, wobei jede piezoelektrische
Einheit, die aus piezoelektrischen Schichten zusammengesetzt ist,
die weniger als die Gesamtendanzahl der Schichten sind, kalziniert
wird, und die piezoelektrischen Einheiten sodann aneinander angehaftet
werden, oder sie kann von der einstückig kalzinierten Bauart sein,
die in einem Stück
kalziniert wird, nachdem alle benötigen piezoelektrischen Schichten
im Voraus geschichtet wurden.
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Zudem
kann das Keramiklaminat auch in einer Teilelektrodenstruktur oder
einer Gesamtelektrodenstruktur vorliegen.
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Es
ist außerdem
möglich,
eine Seitenelektrode auf einer Seitenfläche des Keramiklaminats bereitzustellen,
und die Herausführungselektrode
mit der Seitenelektrode über
das elektrisch leitende Haftmittel zu verbinden. Dabei kann eine
sehr viel höhere elektrische
Leitfähigkeit
sichergestellt werden.
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Das
elektrisch leitende Haftmittel bildet einen oder mehr durchdringend
freiliegende Abschnitte mit einer freiliegenden Fläche aus,
die das durchgehende Loch durchdringt und auf der Oberseitenfläche der Herausführungselektrode
freiliegt. Dabei werden die Anhaftungseigenschaften zwischen dem
elektrisch leitenden Haftmittel und der Herausführungselektrode verbessert,
und deren Ablösen
wird aufgrund der Existenz des durchdringend freiliegenden Abschnitts erschwert.
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Es
ist bevorzugt, dass der durchdringend freiliegende Abschnitt die
Form eines Punktes aufweist, und dass die durchdringend freiliegenden
Abschnitte an vielen verstreuten Stellen angeordnet sind. Dabei
kann die Verbindungsfestigkeit und dergleichen relativ leicht durch
Einstellen der Orte, der Anzahl und dergleichen der durchdringend
freiliegenden Abschnitte optimiert werden.
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Ferner
sind die durchdringend freiliegenden Abschnitte vorzugsweise homogen
verteilt. Dabei kann vermieden werden, dass die Herausführungselektrode
bei der Verschiebung der piezoelektrischen Schicht nicht homogen
elastisch verformt wird, und der Effekt der Vermeidung von Reißen, Ablösen und dergleichen
kann weiter verbessert werden.
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Die
Größe jeder
freiliegenden Fläche
der durchdringend freiliegenden Abschnitte liegt vorzugsweise im
Bereich von 2 × 10-3 mm2 bis 13 mm2.
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Wenn
die Größe jeder
freiliegenden Fläche weniger
als 2 × 10-3 mm2 beträgt, weist
die Herausführungselektrode
potenziell keine ausreichende Anhaftungsfestigkeit mit dem elektrisch
leitenden Haftmittel auf. Wenn zudem die Größe jeder freiliegenden Fläche mehr
als 13 mm2 beträgt, wird die Herausführungselektrode
potenziell nur schwer bei der Verschiebung der piezoelektrischen
Schicht elastisch verformt.
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Vorzugsweise
weist der durchdringend freiliegende Abschnitt eine freiliegende
Fläche
mit der Form einer kontinuierlichen geraden Linie, einer kontinuierlichen
Kurve, einer unterbrochenen geraden Linie oder einer unterbrochenen
Kurve auf. Dabei wird die Wirkung aufgrund der Bereitstellung der durchdringend
freiliegenden Abschnitte erhalten.
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Außerdem stehen
die durchdringend freiliegenden Abschnitte vorzugsweise gegenüber der Oberfläche der
Herausführungselektrode
zumindest in einem Abschnitt der freiliegenden Fläche hervor, und
das Ausmaß des
Hervorstehens liegt im Bereich von 0,01 mm bis 0,3 mm.
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Wenn
das Ausmaß des
Hervorstehens weniger als 0,01 mm beträgt, weist die Herausführungselektrode
potenziell keine ausreichende Anhaftungsfestigkeit für das elektrisch
leitende Haftmittel auf. Wenn zudem das Ausmaß des Hervorstehens über 0,3
mm liegt, überschreitet
der Vorsprung die Dicke des isolierenden Harzes und eine ausreichende
Isolation nach außen
kann nicht sichergestellt werden.
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Außerdem ist
das geschichtete piezoelektrische Element vorzugsweise ein piezoelektrischer
Aktuator für
eine Injektionseinrichtung, der als Ansteuerungskraft der Injektionseinrichtung
verwendet wird.
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Die
Injektionseinrichtung wird unter den schweren Bedingungen einer
hohen Temperatur verwendet. Daher wird die Beständigkeit des Aktuators sowie
die Leistungsfähigkeit
und Zuverlässigkeit
der ganzen Injektionseinrichtung unter Verwendung des ausgezeichneten
geschichteten piezoelektrischen Elementes als Aktuator verbessert.
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Bei
dem erfindungsgemäßen Verfahren
zur Herstellung umfasst das Druckelement vorzugsweise einen oder
mehr Stiftabschnitte, die unter Druck mit der Herausführungselektrode
in Kontakt kommen, sowie eine oder mehr Federn, die jeweils jedem
der Stiftabschnitte einen Impuls nach vorne verleihen, und es ist
vorzugsweise so aufgebaut, dass sich die Stiftabschnitte gegen eine
Impulskraft der Federn bewegen können,
wenn die Stiftabschnitte unter Druck mit der Herausführungselektrode
in Kontakt kommen. Dabei können
die durchdringend freiliegenden Abschnitte genau angeordnet sein.
Durch Einstellen der Form der Spitze, der Last und dergleichen des Druckelementes
kann die Form und das Ausmaß des Vorsprungs
des durchdringend freiliegenden Abschnitts sowie die Größe der freiliegenden
Fläche
gesteuert werden.
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Beispiel 1
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Das
geschichtete piezoelektrische Element und das Verfahren zu dessen
Herstellung bei einem Beispiel gemäß der vorliegenden Erfindung
sind nachstehend unter Bezugnahme auf die 1 bis 6(d) beschrieben.
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Das
geschichtete piezoelektrische Element 1 gemäß dem vorliegenden
Beispiel umfasst gemäß 1 ein
Keramiklaminat 10 mit aus einem piezoelektrischen Material
zusammengesetzten piezoelektrischen Schichten 20 und interne
Elektrodenschichten 21, 22, die jeweils abwechselnd
gestapelt sind, und Herausführungselektroden 34 zum
Zuführen
von elektrischer Energie, die mit Seitenflächen des Keramiklaminats 10 über ein
elektrisch leitendes Haftmittel 33 verbunden sind.
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Jede
der Herausführungselektroden 34 weist eine
netzartige Form mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern 341 auf,
und erlaubt ein Durchdringen des elektrisch leitendes Haftmittels 33 in
die durchgehenden Löcher 341 (wobei
die durchgehenden Löcher
in 1 und in den 6(b) bis 6(d) weggelassen sind). Im Bereich von 50% oder
mehr Fläche
der Gesamtverbindungsfläche
zwischen der Herausführungselektrode 34 und
dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 beträgt die Dicke
des in die durchgehenden Löcher 341 eindringenden
elektrisch leitenden Haftmittels 33 weniger als die Dicke
der Herausführungselektrode 34.
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Dies
ist nachstehend näher
beschrieben.
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Bei
dem geschichteten piezoelektrischen Element 1 gemäß dem vorliegenden
Beispiel ist gemäß den 1 und 2 da
Keramiklaminat 10 durch Stapeln und Anhaften von piezoelektrischen Einheiten 2 ausgebildet,
die durch jeweils abwechselndes Stapeln von aus piezoelektrischen
Material zusammengesetzten piezoelektrischen Schichten 20 und
internen Elektrodenschichten 21, 22 mit elektrischer
Leitfähigkeit
mit einem aus Silikonharz zusammengesetzten Haftmittel 101 ausgebildet
sind.
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Das
Keramiklaminat 10 umfasst eine auf der Seitenfläche 101 bereitgestellte
erste Seitenelektrode 31 und ein auf der zweiten Seitenfläche 102 bereitgestellte
zweite Seitenelektrode. Die mit der ersten Seitenelektrode 31 elektrisch
verbundene erste interne Elektrodenschicht 21 und die mit
der zweiten Seitenelektrode 32 verbundene zweite interne
Elektrodenschicht 22 sind abwechselnd angeordnet. Die Seitenelektroden 31, 32 sind
auf den Seiten der piezoelektrischen Einheit 2 im Voraus
bereitgestellt.
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Wie
in denselben Figuren gezeigt ist, ist ein Endabschnitt der zweiten
internen Elektrodenschicht 22 auf der Seitenfläche 101 nicht
freigelegt, wo die erste Seitenelektrode 31 in dem Keramiklaminat
bereitgestellt ist. Andererseits ist ein Endabschnitt der ersten
internen Elektrodenschicht 21 nicht auf der Seitenfläche 102 freigelegt,
wo die zweite Seitenelektrode 32 in dem Keramiklaminat
bereitgestellt ist. Mit anderen Worten weist das Keramiklaminat 10 gemäß dem vorliegenden
Beispiel eine Teilelektrodenstruktur auf.
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Die
Herausführungselektroden 34 sind
mit der ersten Seitenelektrode 31 und der zweiten Seitenelektrode 32 über das
elektrisch leitende Haftmittel 33 verhaftet. Es ist ebenfalls
möglich,
die Herausführungselektroden 34 mit
den Seitenflächen 101, 102 des
Keramiklaminats 10 über
das elektrisch leitende Haftmittel 33 zu verbinden, ohne
die Seitenelektroden 31, 32 bereitzustellen.
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Zudem
dringt gemäß denselben
Figuren das elektrisch leitende Haftmittel 33 durch die
durchgehenden Löcher 341 der
Herausführungselektroden 34 in
der Form eines Netzes hindurch, und bildet die durchdringend freiliegenden
Abschnitte 331 mit der freiliegenden Fläche 332 aus, die auf
der Oberflächenseite
der Herausführungselektroden 34 freilegt.
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Jeder
der durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 gemäß dem vorliegenden
Beispiel weist die Form eines kreisförmigen Zylinders auf, die freiliegende
Fläche 332 weist
die Form eines kreisförmigen
Punktes auf, und die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 sind
in einer Reihe in Längsrichtung
mit regelmäßigen Abständen angeordnet.
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In
dem Bereich von 50% oder mehr der Fläche der Gesamtverbindungsfläche zwischen
den Herausführungselektroden 34 und
dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 beträgt die Dicke
des in die durchgehenden Löcher 341 eindringenden
elektrisch leitenden Haftmittels 33 weniger als die Dicke
der Herausführungselektrode 34.
Die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 sind mit
anderen Worten nicht in dem vorstehend angeführten Bereich ausgebildet.
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Ein
Vergussmaterial 35 (wobei das Vergussmaterial 35 in 2 weggelassen
ist) aus Silikonharz ist als isolierendes Material auf dem gesamten
Umfang der Seitenflächen
des Keramiklaminats 10 bereitgestellt, so dass die Herausführungselektroden 34 und
die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 bedeckt
sind.
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Die
internen Elektrodenschichten 21, 22 sind durch
Kalzinieren von elektrisch leitenden Pasten 210, 220 ausgebildet.
Die elektrisch leitenden Pasten 210, 220 enthalten
Ag (Silber) und Pd (Palladium). Cu (Kupfer) kann ebenfalls als Hauptmaterial
für die internen
Elektrodenschichten 21, 22 verwendet werden.
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Die
Seitenelektroden 31, 32 sind durch Kalzinieren
von elektrisch leitenden Pasten 310, 320 ausgebildet.
Die elektrisch leitenden Pasten 310, 320 enthalten
Silber und Glasurmasse.
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Das
elektrisch leitende Haftmittel 33 ist ein Material, bei
dem Silberfüllmaterial
in Epoxydharz enthalten ist.
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Ein
Verfahren zur Herstellung des geschichteten piezoelektrischen Elementes 1 ist
nachstehend beschrieben.
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Zum
Herstellen des geschichteten piezoelektrischen Elementes 1 gemäß dem vorliegenden Beispiel
werden zumindest der Laminatausbildungsschritt, der Haftmittelaufbringungsschritt
und der Herausführungselektrodenanordnungsschritt
ausgeführt.
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Der
Laminatausbildungsschritt ist ein Schritt zum Ausbilden des Keramiklaminats 10 durch
jeweils abwechselndes Stapeln der piezoelektrischen Schichten 20 und
der internen Elektrodenschicht 21, 22.
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Der
Haftmittelaufbringungsschritt ist ein Schritt zum Aufbringen des
elektrisch leitenden Haftmittels 33 auf der Seitenfläche des
Keramiklaminats 10 in einer dünneren Dicke als die Dicke
der Herausführungselektrode 34.
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Bei
dem Herausführungselektrodenanordnungsschritt
werden die Herausführungselektroden 34 mit
der Form eines Netzes mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern 341 auf
einer Oberfläche des
elektrisch leitenden Haftmittels 33 angeordnet. Sodann
wird das elektrisch leitende Haftmittel 33 in einem Zustand
ausgeheilt, bei dem die Herausführungselektrode 34 auf
seiner Oberfläche
durch das Druckelement gepresst wird. Der Herausführungselektrodenanordnungsschritt
ist ein Schritt zum Ausbilden von einem oder mehr durchdringend
freiliegenden Abschnitten 331 mit einer freiliegenden Fläche, die
durch das durchgehende Loch 341 hindurchdringt und auf
der Oberflächenseite
der Herausführungselektroden 34 an
Abschnitten freiliegt, die unter Druck mit dem Presselement in Kontakt
kommt.
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Zunächst wurde
ein in ein piezoelektrisches Material auszubildendes Pulver aus
Bleizirkonattitanat (PZT) vorbereitet, und teilweise bei 800 bis
950°C kalziniert.
Dann wurden reines Wasser und ein Dispergiermittel dem teilweise
kalzinierten Pulver zur Ausbildung einer wässrigen Masse hinzugefügt. Die wässrige Masse
wurde durch eine Perlenmühle
in Wasser gemahlen. Nachdem dieses gemahlene Material getrocknet
und entfettet wurde, wurde ein Lösungsmittel,
ein Bindemittel, ein Weichmacher, ein Dispergiermittel und dergleichen
der wässrigen
Masse hinzugefügt,
und die wässrige
Masse wurde danach durch eine Kugelmühle gemischt. Die wässrige Masse
wurde sodann unter Vakuum entgast und seine Viskosität wurde
eingestellt, während
es in einer Ausrüstung
unter Vakuum gemischt wurde.
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Gemäß 3(a) wurde ein Grünling 200 mit einer
konstanten Dicke aus der wässrigen
Masse durch eine Rakelklingenausrüstung ausgebildet. Der erhaltene
Grünling 200 wurde
in quadratische Stücke durch
eine Schneidemaschine geschnitten. Die Form der Stücke kann
gemäß der gewünschten
Form des geschichteten piezoelektrischen Elementes variiert werden.
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Dann
wurden gemäß 3(b) die elektrisch leitenden Pasten 210, 220 mit
Silber und Palladium auf die Oberfläche des Grünlings 200 in einem
Siebdruckvorgang aufgebracht. Nicht-polige Teile 219, 229,
wo die internen Elektrodenschichten 21, 22 nicht ausgebildet
werden sollen, wurden nicht bedruckt. Gemäß 3(c) wurden
20 Schichten der gedruckten Schichten sodann gestapelt, unter Druck
verbunden und kalziniert. Auf diese Weise wurde die piezoelektrische
Einheit 2 mit den piezoelektrischen Schichten 20 und
den internen Elektrodenschichten 21, 22, die jeweils
abwechselnd gestapelt waren, erhalten.
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Ferner
wurden dann gemäß 4(a) die elektrisch leitenden Pasten 310, 320 mit
Silber und Glasurmasse auf die Seitenflächen 101, 102 der
piezoelektrischen Einheit 2 in einem Siebdruckvorgang aufgebracht.
Die bedruckten Flächen
wurden mit Fixierelementen geklammert, und in einem durch eine Last
zusammengepressten Zustand erhitzt. Durch einen Abkühlvorgang
nach Abschluss des Erwärmungsvorgangs
wurden die elektrisch leitenden Pasten in kalziniertem Zustand ausgebildet,
und die erste Seitenelektrode 31 und die zweite Seitenelektrode 32 wurden
jeweils auf den Seitenflächen 101, 102 ausgebildet.
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Sodann
wurden gemäß 4(b) 25 Stück der
piezoelektrischen Einheiten 2 mit den Seitenelektroden 31, 32 durch
das Haftmittel 11 aneinander gehaftet. Durch Belasten des
erhaltenen Laminats von beiden Enden in der Stapelrichtung und dessen
Ausheilung mit Wärme
wurden die piezoelektrischen Einheiten 2 in ein Stück integriert.
Auf diese Weise wurde gemäß 5 das
mit den Seitenelektroden 31, 32 versehene Keramiklaminat 10 erhalten.
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Zudem
wurde das ein Silberfüllmaterial
in Epoxydharz enthaltende elektrisch leitende Haftmittel 33 gemäß 6(a) durch einen Metallmaskendruckvorgang auf
den Seitenelektroden 31, 32 aufgebracht. Gemäß 6(b) wurde die aus einem Streckmetall aus Edelstahl
zusammengesetzte Herausführungselektrode 34 mit
einer Vielzahl von durchgehenden Löchern in Dickenrichtung mit
einer Länge
von 40 mm, einer Breite von 3 mm und einer Dicke von 150 μm auf dem
elektrisch leitenden Haftmittel 33 angeordnet.
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Danach
wurde gemäß 6(c) das elektrisch leitende Haftmittel 33 in
einem Zustand, in dem die Herausführungselektrode 34 mit
Stiftabschnitten 41 des (in 6(c) weggelassenen)
Druckelementes fixiert ist, mit Wärme ausgeheilt.
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Dadurch übt das Druckelement
mit den Stiftabschnitten 41 und den Federn 42 einen
Impuls auf die Stiftabschnitte 41 in Vorwärtsrichtung
aus. Das Druckelement ist so konfiguriert, dass die Stiftabschnitte 41 gegen
die Impulskraft der Federn 42 zurückweichen können, wenn die Stiftabschnitte
unter Druck mit der Herausführungselektrode
in Kontakt kommen.
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Wenn
danach die Stiftabschnitte 41 des Druckelementes gemäß 6(d) entfernt werden, durchdringt das elektrisch
leitende Haftmittel 33 die durchgehenden Löcher 341,
und die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 mit
der freiliegenden Fläche 332 wurden
ausgebildet, die auf der Oberflächenseite
der Herausführungselektroden 34 freigelegt
ist. Jede der freiliegenden Flächen 332 beträgt 0,8 mm2, und das Ausmaß des Vorsprungs des durchdringend
freiliegenden Abschnitts 331 liegt bei 0,02 mm.
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Schließlich wurde
das geschichtete piezoelektrische Element 1 in Einheitenbauart
erhalten, indem das Vergussmaterial 35 auf den gesamten
Umlauf der Seitenfläche
des Keramiklaminats 10 durch ein Spendeverfahren aufgebracht
wurde.
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Die
Wirkungen des geschichteten piezoelektrischen Elementes 1 gemäß dem vorliegenden
Beispiel sind nachstehend beschrieben.
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Bei
dem geschichteten piezoelektrischen Element 1 gemäß dem vorliegenden
Beispiel sind die Herausführungselektroden 34 in
der Form eines Netzes mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern 341 ausgebildet,
und erlauben dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 ein
Eindringen in die durchgehenden Löcher 341. Zudem ist
in einem Bereich von 50% oder mehr der Fläche einer Gesamtverbindungsfläche zwischen
den Herausführungselektroden 34 und dem
elektrisch leitenden Haftmittel 33 die Dicke des in die
durchgehenden Löcher 341 eindringenden elektrisch
leitenden Haftmittels weniger als die Dicke der Herausführungselektroden 34.
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Mit
anderen Worten, obwohl das elektrisch leitende Haftmittel 33 in
die durchgehenden Löcher 341 eindringt,
und der durchdringend freiliegende Abschnitt 331 mit der
freiliegenden Fläche 332 auf der
Oberfläche
ausgebildet und fixiert ist, sichert die Herausführungselektrode 34 eine
Struktur, bei der im Bereich von 50% oder mehr der Fläche der
Gesamtverbindungsfläche
zwischen der Herausführungselektrode 34 und
dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 die Dicke des in
die durchgehenden Löcher 341 eindringenden
elektrisch leitenden Haftmittels 33 weniger als die Dicke
der Herausführungselektrode
beträgt.
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Dadurch
vermeidet die Herausführungselektrode 34 eine
zu starke Verbindung, indem weniger Abschnitte ausgebildet werden,
die in das elektrisch leitende Haftmittel 33 zur Sicherstellung
einer ausreichenden Haftungsfestigkeit für das elektrisch leitende Haftmittel 33 befestigt
werden. Daher kann die durch eine Verschiebung der piezoelektrischen Schicht
verursachte Verspannung erleichtert werden, und das Auftreten von
Rissen, Ablösungen
und dergleichen kann reduziert werden.
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Besonders
bei dem vorliegenden Beispiel liegt die freiliegende Fläche 332 in
der Form eines kreisförmigen
Punktes vor, und die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 sind
in einer Reihe mit regelmäßigen Abständen in
der Längsrichtung
der Herausführungselektroden 34 angeordnet.
Daher können
die vorstehend beschriebenen Wirkungen zur Reduktion von Rissen,
Ablösungen
und dergleichen weiter verbessert werden.
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Auf
diese Weise kann das gemäß dem vorliegenden
Beispiel erhaltene geschichtete piezoelektrische Element 1 mit
den Herausführungselektroden 34 versehen
werden, die leicht elastisch verformt werden und eine ausreichende
Haftungsfestigkeit aufweisen.
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Bei
dem vorliegenden Beispiel wurde zur Herstellung des Keramiklaminats 10 das
Verfahren zur Ausbildung des Laminats durch Anhaften zwischen den
piezoelektrischen Einheiten mit Haftmittel nach deren Kalzinierung
verwendet. Anstelle diese Verfahrens kann jedoch ebenso ein Verfahren
zum Kalzinieren der piezoelektrischen Einheit in einstückiger Bauart
nach einem Stapeln der Schichten im Zustand eines Grünlings sowie
andere Verfahren verwendet werden.
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Obwohl
die Teilelektrodenstruktur für
das Keramiklaminat 10 verwendet wurde, kann ebenfalls die Gesamtelektrodenstruktur
verwendet werden.
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Obwohl
ferner ein Keramiklaminat 10 in quadratischer Bauart verwendet
wurde, können
verschiedene Formen wie etwa eine kreisförmige Bauart, eine hexagonale
Bauart, oder eine oktagonale Bauart ebenfalls verwendet werden.
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Beispiel 2
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Bei
dem vorliegenden Beispiel zeigen die 7(a) bis 7(c) und die 8(a) bis 8(b) Beispiele der Anordnung der durchdringend
freiliegenden Abschnitte 331 mit der freiliegenden Fläche 332,
die ausgebildet wurden, indem ein Eindringen des elektrisch leitenden
Haftmittels 33 durch die durchgehenden Löcher 341 der
Herausführungselektrode 34 und
deren Freiliegen ermöglicht
wird.
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In 7(a) weist jede der freiliegenden Flächen 332 die
Form eines Punktes auf, und die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 sind
in einer Reihe in der Längsführung der
Herausführungselektroden 34 angeordnet.
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In 7(b) weist jede der freiliegenden Flächen 332 die
Form eines Punktes auf, und die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 sind
in zwei Reihen in der Längsrichtung
der Herausführungselektrode 34 angeordnet.
Die zwei Reihen von durchdringend freiliegenden Abschnitten 331 sind
zueinander verschoben.
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In 7(c) weist jede der freiliegenden Flächen 332 die
Form eines Punktes auf, und die durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 sind
zufällig auf
den Herausführungselektroden 34 angeordnet.
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In 8(a) weist die freiliegende Fläche 332 die Form einer
kontinuierlich geraden Linie auf, und der durchdringend freiliegende
Abschnitt 331 ist in einer geraden Linie in der Längsrichtung
der Herausführungselektrode 34 angeordnet.
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In 8(b) weist die freiliegende Fläche 332 die Form einer
kontinuierlichen Kurve auf, und der durchdringend freiliegende Abschnitt 331 ist
in einer Kurve in der Längsrichtung
der Herausführungselektrode 34 angeordnet.
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In 8(c) weist jede der freiliegenden Flächen 332 die
Form einer unterbrochenen geraden Linie auf, und viele durchdringend
freiliegende Abschnitte 331 sind in der Längsrichtung
der Herausführungselektroden 34 angeordnet.
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In 8(d) weist jede der freiliegenden Flächen 332 die
Form einer unterbrochenen Kurve auf, und viele durchdringend freiliegende
Abschnitte 331 sind in der Längsrichtung der Herausführungselektroden 34 angeordnet.
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Jede
dieser Anordnungen der durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 kann ähnliche
Wirkungen wie gemäß Beispiel
1 bereitstellen.
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Beispiel 3
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Bei
dem vorliegenden Beispiel werden unter Verwendung der 9(a) bis 9(d) Beispiele
für Formen
der durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 mit der freiliegenden
Fläche 332 beschrieben, die
durch Eindringen in des elektrisch leitenden Haftmittels 33 durch
die durchgehenden Löcher 341 (die in
den 9(a) bis 9(b) weggelassen
sind) und deren Freilegen ausgebildet wurden.
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Bei
dem vorliegenden Beispiel sind beispielsweise in den 7(a) bis 7(c) nach
Beispiel 2 gezeigte Beispiele der durchdringend freiliegenden Abschnitte 331 (die
nachstehend als Punkte bezeichnet werden) gezeigt, die durch Verteilen
in einen oder mehrere Abschnitte angeordnet sind.
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In 9(a) weist der Punkt 331 die Form beispielsweise
eines kreisförmigen
Zylinders, eines Primas oder dergleichen auf, und dessen Längsschnitt ist
ungefähr
1 Quadrat.
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In 9(b) weist der Punkt 331 die Form beispielsweise
eines kreisförmigen
Kegelstumpfes, eines Pyramidenstumpfes oder dergleichen auf, und dessen
Längsquerschnitt
ist ungefähr
ein Trapezoid.
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In 9(c) weist der Punkt 331 die Form beispielsweise
eines kreisförmigen
Kegels, einer Pyramide oder dergleichen auf, und dessen Längsschnitt ist
ungefähr
ein Dreieck.
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In 9(d) weist der Punkt 331 die Form beispielsweise
eines kreisförmigen
Kegelstumpfes auf, wobei dessen Oberfläche nicht eben sondern uneben
ist.
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Jeder
dieser Formen der Punkte 331 kann ähnliche Wirkungen wie bei Beispiel
1 bereitstellen.
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Beispiel 4
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Bei
dem vorliegenden Beispiel wurden für das in Beispiel 1 erhaltene
geschichtete piezoelektrische Element 1 die Anhaftungsstärke der
Herausführungselektrode 34 mit
dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 und die Anzahl der
Betriebsvorgänge,
bis ein fehlerhafter Betriebsvorgang verursacht wird, unter wiederholtem
Anlegen eines elektrischen Feldes an das geschichtete piezoelektrische
Element 1 gemessen und gemäß dem Punktabstand bewertet.
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Jeder
der Punkte 331 weist die Form eines kreisförmigen Zylinders
auf, und die Punkte 331 sind in einer Reihe in der Längsrichtung
in regelmäßigen Abständen auf
dieselbe Weise wie bei Beispiel 1 angeordnet. Die Fläche des
Punktes beträgt
0,8 mm2.
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Dabei
bedeutet der Punktabstand eine Durchschnittsanzahl von zwischen
beiden Mittelpunkten von zwei benachbarten Punkten 331 gestapelten
piezoelektrischen Schichten.
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Die
Punktfläche
bedeutet eine Durchschnittsfläche
(mm2) der freiliegenden Flächen 332 der
Punkte 331.
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Diese
Begriffe werden auch bei dem nachstehend wiedergegebenen Beispiel
5 verwendet.
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Die 10 und 11 zeigen
die Ergebnisse der Messungen. In jeder Figur gibt die vertikale Achse
die Anhaftungsstärke
bzw. die Anzahl der Betriebsvorgänge
und die horizontale Achse den Punktabstand (in Schichten) an.
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10 zeigt
den Zusammenhang zwischen dem Punktabstand und der Anhaftungsstärke. Sie zeigt,
dass die Anhaftungsstärke
sinkt, wenn der Punktabstand größer als
100 Schichten ist.
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11 zeigt
den Zusammenhang zwischen dem Punktabstand und der Anzahl der Betriebsvorgänge. Sie
zeigt, dass die Anzahl der Betriebsvorgänge sinkt, wenn der Punktabstand
weniger als 5 Schichten beträgt.
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Aus
diesen Ergebnissen im Bereich von 5 bis 100 Schichten des Punktabstandes
kann geschlossen werden, dass sowohl die Anhaftungsstärke der Herausführungselektrode 34 als
auch die Anzahl der Betriebsvorgänge
des geschichteten piezoelektrischen Elementes 1 ausreichend
befriedigt sein können,
wie auch die anderen Wirkungen nach Beispiel 1 erzielt werden.
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Beispiel 5
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Bei
dem vorliegenden Beispiel wurden für das bei Beispiel 1 erhaltene
geschichtete piezoelektrische Element 1 die Anhaftungsstärke der
Herausführungselektrode 34 mit
dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 und die Anzahl der
Betriebsvorgänge, bis
ein fehlerhafter Betriebsvorgang verursacht wurde, unter wiederholtem
Anlegen eines elektrischen Feldes an das geschichtete piezoelektrische
Element 1 gemessen und gemäß einem Punktabstand bewertet.
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Jeder
der Punkte 331 weist die Form eines kreisförmigen Zylinders
auf, und die Punkte 331 sind in einer Reihe in der Längsrichtung
mit regelmäßigen Abständen auf
dieselbe Weise wie bei Beispiel 1 angeordnet. Der Punktabstand beträgt 30 Schichten.
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12 und 13 zeigen
die Ergebnisse der Messungen. In jeder Figur bezeichnet die vertikale
Achse die Anhaftungsstärke
(N) bzw. die Anzahl an Betriebsvorgängen (Vorgänge), und die horizontale Achse
bezeichnet die Punktfläche
(mm2).
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12 zeigt
den Zusammenhang zwischen der Punktfläche und der Anhaftungsstärke. Es
ist gezeigt, dass die Anhaftungsstärke sinkt, wenn die Punktfläche weniger
als 2 × 10-3 mm2 beträgt.
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13 zeigt
den Zusammenhang zwischen der Punktfläche und der Anzahl an Betriebsvorgängen. Sie
zeigt, dass die Anzahl an Betriebsvorgängen sinkt, wenn die Punktfläche größer als
13 mm2 ist.
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Gemäß diesen
Ergebnissen kann im Bereich von 2 × 10-3 bis
13 mm2 für
die Punktfläche
angeordnet werden, so dass sowohl die Anhaftungsstärke der Herausführungselektrode 34 als
auch die Anzahl an Betriebsvorgängen
des geschichteten piezoelektrischen Elementes 1 ausreichend
befriedigt werden, und dieselben Wirkungen wie bei Beispiel 1 erzielt werden.
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Beispiel 6
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Gemäß dem vorliegenden
Beispiel wird das geschichtete piezoelektrische Element 1 gemäß Beispiel
1 als piezoelektrischer Aktuator einer Injektionseinrichtung 6 verwendet.
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Die
Injektionseinrichtung 6 gemäß dem vorliegenden Beispiel
wird nach 14 für das Injektionssystem in der
Bauart mit gemeinsamer Kraftstoffleitung für einen Dieselmotor verwendet.
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Diese
Injektionseinrichtung 6 umfasst gemäß 14 ein
oberes Gehäuse 62,
wo das geschichtete piezoelektrische Element 1 als Ansteuerungsteil
eingebaut ist, und ein unteres Gehäuse 63, das mit dem
unteren Ende des oberen Gehäuses
fixiert ist, wo ein Injektionsdüsenabschnitt 64 intern ausgebildet
ist.
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Das
obere Gehäuse 62 weist
ungefähr
die Form eines kreisförmigen
Zylinders auf, und das geschichtete piezoelektrische Element 1 ist
innerhalb eines Längslochs 621 eingefügt und fixiert,
das gegen die Zentralachse dezentriert ist.
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Auf
der Seite des Längslochs 621 ist
eine Hochdruckbrennstoffpassage 622 parallel angeordnet,
und deren oberes Ende ist mit einer Kommunikationspassage durch
eine Brennstoffeinlassröhre 623 versehen,
die auf der oberen Seite des oberen Gehäuses 62 zu einer (in 14 weggelassenen) äußeren gemeinsamen
Brennstoffleitung hervorsteht.
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Das
obere Gehäuse 62 ist
außerdem
mit einer Brennstoffauslassröhre 625 mit
einer Kommunikationspassage zu einer Abflusspassage 624 vorspringend
versehen, und ein aus der Brennstoffauslassröhre 625 herausfließender Brennstoff
wird einem (in 14 weggelassenen) Brennstofftank
zurückgeführt.
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Die
Abflusspassage 625 ist mit einer Kommunikationspassage
durch eine Lücke 60 zwischen dem
Längsloch 621 und
dem Ansteuerungsteil (dem geschichteten piezoelektrischen Element) 1 zu
einem Dreiwegeventil 651 über eine (in 14 weggelassene)
Passage versehen, die sich von dieser Lücke 60 in dem oberen
Gehäuse 62 und
dem unteren Gehäuse 63 nach
unten erstreckt.
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Der
Injektionsdüsenabschnitt 64 ist
mit einer in einem Kolbenkörper 631 nach
oben oder unten gleitenden Düsennadel 641 und
einem Injektionsschlitz 643 versehen, der den Hochdruckbrennstoff, der
von einem durch die Düsennadel 641 geöffneten/geschlossenen
Brennstoffreservoir 642 zugeführt wird, an jeden Zylinder
des Motors injiziert. Das Brennstoffreservoir 642 ist auf
der Peripherie des Mittelabschnitts der Düsennadel 641 eingerichtet,
und der Bodenabschnitt der Hochdruckbrennstoffpassage 622 ist
dort geöffnet.
Die Düsennadel 641 empfängt Brennstoffdruck
in der Ventilöffnungsrichtung von
dem Brennstoffreservoir 642 und sie empfängt außerdem Brennstoffdruck
in der Ventilschließungsrichtung
von einer dem oberen Bereich zugewandt bereitgestellten Rückdruckkammer 644.
Wenn der Druck der Rückdruckkammer 644 fällt, hebt
sich die Düsennadel 641 und
der Injektionsschlitz 643 wird geöffnet, und der Brennstoff wird
injiziert.
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Der
Druck der Rückdruckkammer 644 erhöht sich
oder verringert sich durch das Dreiwegeventil 651. Das
Dreiwegeventil 651 ist so konfiguriert, dass es mit einer
Kommunikationspassage mit der Rückdruckkammer 644 und
der Hochdruckbrennstoffpassage 622 oder der Abflusspassage 624 selektiv
versehen ist. Ein Ventilelement mit der Form einer Kugel, die einen
Anschluss mit einer Kommunikationspassage zu der Hochdruckbrennstoffpassage 622 oder
der Abflusspassage 624 öffnet
oder schließt,
ist dort bereitgestellt. Dieses Ventilelement verzweigt sich von
dem Ansteuerungsteil 1 über
einen Kolben 652 mit einem großen Durchmesser, einer Öldruckkammer 653 und
einen Kolben 652 mit kleinem Durchmesser.
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Bei
dem vorliegenden Beispiel wird das geschichtete piezoelektrische
Element 1 gemäß Beispiel
1 als Ansteuerungsquelle für
die Injektionseinrichtung 6 mit der vorstehend beschriebenen
Struktur verwendet. Dieses geschichtete piezoelektrische Element 1 ist
gemäß vorstehender
Beschreibung mit den Herausführungselektroden versehen,
die gegenüber
den Verschiebungen der piezoelektrischen Schichten leicht elastisch
verformt werden können und
eine ausreichende Anhaftungsstärke
aufweisen. Daher kann die Leistungsfähigkeit und die Zuverlässigkeit
des gesamten Injektionssystems 6 verbessert werden.
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So
ist nach vorstehender Beschreibung ein geschichtetes piezoelektrisches
Element bereitgestellt, das ein Keramiklaminat 10 mit aus
einem piezoelektrischen Material zusammengesetzten piezoelektrischen
Schichten 20 und internen Elektrodenschichten 21, 22,
die jeweils abwechselnd gestapelt sind, sowie Herausführungselektroden
34 zum Zuführen
elektrischer Energie, die mit Seitenflächen 101, 102 des
Keramiklaminats 10 über
ein elektrisch leitendes Haftmittel 33 verbunden sind,
umfasst. Zudem weist jede der Herausführungselektroden eine Netzform
mit einer Vielzahl von durchgehenden Löchern auf, und erlaubt dem
elektrisch leitenden Haftmittel 33 ein Eindringen in die
durchgehenden Löcher.
Im Bereich von 50% oder mehr an Fläche einer Gesamtverbindungsfläche zwischen
der Herausführungselektrode 34 und
dem elektrisch leitenden Haftmittel 33 beträgt die Dicke
des in die durchgehenden Löcher
eindringenden elektrisch leitenden Haftmittels 33 weniger
als die Dicke der Herausführungselektrode.