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DE1016289B - Vorrichtung zur Steuerung hydrostatischer Untersetzungsgetriebe fuer Triebfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung hydrostatischer Untersetzungsgetriebe fuer Triebfahrzeuge

Info

Publication number
DE1016289B
DE1016289B DEV7765A DEV0007765A DE1016289B DE 1016289 B DE1016289 B DE 1016289B DE V7765 A DEV7765 A DE V7765A DE V0007765 A DEV0007765 A DE V0007765A DE 1016289 B DE1016289 B DE 1016289B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
valve
overflow valve
pump
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV7765A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Ludwig Breves
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Original Assignee
Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG filed Critical Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken AG
Priority to DEV7765A priority Critical patent/DE1016289B/de
Publication of DE1016289B publication Critical patent/DE1016289B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/42Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion hydraulic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Steuerung hydrostatischer Untersetzungsgetriebe für Triebfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung hydrostatischer Untersetzungsgetriebe für Triebfahrzeuge mit elektrischem Antrieb für die Personen-und Nutzlastbeförderung mit einem zwischen der Saug- und Druckleitung vorgesehenen, in Schließrichtung von einer Feder belasteten Überströmventil, das in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit beeinflußt wird.
  • Bei der Verwendung von stufenlosen Untersetzungsgetrieben zur Übertragung großer Leistungen, wie dies beim Einbau solcher Getriebe in Triebfahrzeugen der Fall ist, besteht die Gefahr einer Überlastung des Antriebsmotors und des Getriebes bei zu schneller Veränderung des Untersetzungsverhältnisses des Getriebes. Diese Gefahr besteht insbesondere bei hydrostatischen Untersetzungsgetrieben, da in solchen Getrieben der Druck der Arbeitsflüssigkeit zwecks Erzielung eines möglichst hohen Wirkungsgrades bereits an der oberen Grenze liegt, die durch die Festigkeit der Getriebeteile gesetzt ist. Jede über diesen Höchstdruck hinausgehende und insbesonders ruckartige Belastung des Getriebes kann dessen Zerstörung oder zumindest seinen vorzeitigen Verschleiß zur Folge haben.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist bei einem bekannten hydrostatischen Untersetzungsgetriebe für Triebfahrzeuge zwischen der Saug- und Druckleitung ein Überströmventil vorgesehen, das in Schließrichtung von einer Feder belastet ist und von einer durch die Geschwindigkeit des Sekundärteils des Getriebes beeinflußten Vorrichtung verstellt wird. Bei einem Ausführungsbeispiel dieses Getriebes ist für die Beeinflussung des überströmventils lediglich ein Handhebel zur willkürlichen Betätigung vorgesehen, während die Verstellung der Pumpenförderung mittels eines Fliehkraftreglers in Abhängigkeit von der jeweiligen Fahrgeschwindigkeit begrenzt 'ist. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel, das zwei Fliehkraftregler besitzt, ist das zwischen der Saug- und Druckleitung angeordnete überströmventil ebenfalls willkürlich verstellbar, wobei jedoch die beiden Fliehkraftregler den Verstellbereich für das Öffnen und Schließen des Ventils begrenzen. Die Bedienung der Vorrichtung ist umständlich, weil der Lokomotivführer bei der Regelung des Untersetzungsverhältnisses den von den Fliehkraftreglern jeweils freigegebenen Bereich suchen muß, um ein unnötiges Überströmen durch das Ventil zu vermeiden.
  • Demgegenüber wird bei der erfindungsgemäßen Steuervorrichtung das Merströmventil einerseits im Öffnungssinne dem Druck der Treibflüssigkeit und andererseits unmittelbar einer mit steigender Fahrgeschwindigkeit zunehmenden Kraft, z. B. dem von einer Ölpumpe vor einer Drosselstelle erzeugten Staudruck, ausgesetzt, wodurch die Kraft der Schließfeder des Ventils mit steigender Fahrgeschwindigkeit in zunehmendem Maße leichter überwunden wird.
  • Diese Gestaltung der Vorrichtung gibt dem Fahrzeugführer vollständige Freiheit bei der Verstellung der Flüssigkeitspumpe. Eine in bezug auf die jeweilige Fahrgeschwindigkeit zu große Fördermenge der Pumpe wird bei unsachgemäßer Einstellung durch das Überströmventil abgeführt, wobei zugleich ein dem Triebwerk angemessenes Zugkraftdiagramm eingehalten wird.
  • Die letztgenannte Bedingung wird durch das willkürlich verstellbare überströmventil der bekannten Ausführung nicht erfüllt, da das Ventil nur geschlossen oder in bestimmtem Maße geöffnet werden kann. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist wesentlich einfacher als die bekannte, da sie nur eine, einzige Einrichtung für die drehzahlabhängige Verstellung benötigt.
  • Es ist zweckmäßig, zwischen der Druck- und Saug-Seite der Ölpumpe ein Schaltventil vorzusehen, das diese beiden Seiten der Ölpumpe in an sich bekannter Weise bei niedriger Pumpendrehzahl und demzufolge niedrigem Druck kurzschließt und diesen Kurzschluß bei Erreichen eines bestimmten Druckes selbsttätig aufhebt. Dieses Schaltventil. kann außerdem so ausgebildet sein, daß es die Druck- und Saugseite der Ölpumpe bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl unter Aufrechterhaltung eines konstanten Druckes wiederum kurzschließt.
  • Zur Verhinderung einer ruckartigen Fahrweise und einer gefühllosen Bedienung des Fahrhebels, der die Verstellung der Getriebeuntersetzung bewirkt, kann in das Betätigungsgestänge in an sich bekannter Weise ein elastisches Glied und ein Dämpfungsglied eingeschaltet werden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Abb. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Antriebsanlage eines Fahrzeuges; Abb.2 zeigt ein Ausführungsbeispiel für das hydraulisch gesteuerte Überströmventil; Abb. 3 zeigt als Diagramm die Abhängigkeit des Öffnungsdruckes der Überströmventile von der Fahrgeschwindigkeit.
  • In Abb. 1 ist der das Fahrzeug antreibende Elektromotor mit 1 bezeichnet. Zwischen diesen Motor und die Triebwellen 2 a, 2 b des Fahrzeuges ist ein hydrostatisches Getriebe eingeschaltet, das aus den hydrostatischen Pumpen 3 a, 3 b und den hydrostatischen Motoren 4 a, 4 b besteht. Der Motor 4 a wird von der Pumpe 3 a, der Motor 4 b von der Pumpe 3 b gespeist. Jede Pumpe steht mit dem zugehörigen Motor über zwei Leitungen 5 und 6 in Verbindung, die der Übersichtlichkeit halber wie auch die noch folgenden gleichen Einrichtungen für beide Triebwellen nur für die Triebwelle 2 a mit Bezugszeichen versehen sind. Je nach Drehrichtung der Pumpen und je nach deren Einstellung wird eine der beiden Leitungen 5, 6 zur Druckleitung, die andere zur Saugleitung. Jeweils zwischen den beiden gleichartigen Leitungen der Pumpen 3 a und 3 b sind Druckausgleichsleitungen 7 vorgesehen, die einen gleichmäßigen Antrieb der Triebwellen 2 a und 2 b gewährleisten. Zwischen den beiden Leitungen 5 und 6 der Pumpe 3 a ist eine Verbindungsleitung 8 vorgesehen, die ein Überströmventil 9 sowie zwei einfache federbelastete Rückschlagventile 10, 11 enthält. Je nachdem, welche der Leitungen 5 und 6 als Druckleitung arbeitet, wird eines der Rückschlagventile 10, 11 geöffnet, so daß sich der Arbeitsdruck in jedem Falle auf das Überströmventil 9 fortpflanzt. Der Öffnungsdruck dieses Überströmventils wird durch die Kraft der Feder 12 und den Druck im Zylinder 13 bestimmt, der- der Federkraft entgegenwirkt. Dieser Gegendruck wird erzeugt durch eine besondere Ölpumpe 14, die mit einer der Fahrgeschwindigkeit proportionalen Drehzahl angetrieben wird, was durch die Verbindung 15 mit der Triebwelle 2 a angedeutet ist. Die Ölpumpe 14 fördert über eine Leitung 16 durch eine feste Drosselstelle 17. Der Druck in der Leitung 16 und in dem mit dieser Leitung durch die Leitung 18 verbundenen Zylinder 13 steigt infolgedessen quadratisch mit der Fahrgeschwindigkeit an, so daß der Öffnungsdruck des überströmventils 9 bei steigender Fahrgeschwindigkeit absinkt.
  • Die Verstellung des Untersetzungsverhältnisses des Getriebes erfolgt durch den Fahrhebel 26, der über das Gestänge 27 a, 27 b, 28, 29 die Fördermenge der hydrostatischen Pumpen 3 a, 3 b verändert. In das Gestänge 27 sind ein elastisches Glied 30 und ein Dämpfungsglied eingeschaltet, das aus dem im feststehenden Zylinder 31 verschieblichen Kolben 32 besteht. Das vom Kolben 32 bewegte Volumen strömt über die mit einem regelbaren Drosselventil 33 versehene Überströmleitung 34. Der Kolben 32 ist mit dem Gestängeteil 27 b verbunden. Bei plötzlicher Bewegung des Fahrhebels 26 wird zunächst das elastische Glied 30 verformt, da die Dämpfung durch den Kolben 32 im Zylinder 31 einer schnellen Bewegung des Gestängeteiles 27b einen Widerstand entgegensetzt. Die Bewegung des Gestänges 27 b, 28"-29 in Richtung auf das am Fahrhebel 26 vorgewählte Untersetzungsverhältnis erfolgt anschließend mit einer Geschwindigkeit, die im wesentlichen von der Federkonstante des elastischen Gliedes 30 und der Stärke der Drosselung am Drosselventil 33 abhängt. Dieses Drosselventil kann so ausgebildet werden, daß die Drosselung bei Bewegung des Betätigungsgestänges in Richtung auf größere Getriebeuntersetzung kleiner ist als bei umgekehrter Bewegungsrichtung, so daß das Abbremsen des Fahrzeuges schneller möglich ist als eine Beschleunigung desselben.
  • Selbstverständlich kann die Einstellung der Getriebeuntersetzung auch mittelbar durch einen Servomotor erfolgen.
  • Das überströmventil nach Abb. 2 ist bei 19 und 20 an die Verbindungsleitung 8 der Abb. 1 angeschlossen. Der Zylinder 13 ist an die Druckleitung 18 angeschlossen. Der Druck im Zylinder 13 wirkt entgegen der Schließkraft der Ventilfeder 12 über den Kolben 22 auf die Ventilspindel 23, mit der der Ventilkegel 24 fest verbunden ist. Der Ventilkegel 24 steuert das Ausfließen von Druckflüssigkeit aus der Überströmleitung 25 entweder in die Saugleitung der Getriebeanlage oder in einen besonderen Vorrats-Behälter. Das Diagramm nach Abb. 3 zeigt die Abhängigkeit des Üffnungsdruckes P des überströmventils von der Fahrgeschwindigkeit v. Die Verminderung des Öffnungsdruckes im normalen Fahrbereich von 1/s vMax bis v"ax wird durch die in den Abb. 1 und 2 dargestellte hydraulische Steuerung des Überströmventils erzielt. Zur Konstanthaltung des Öffnungsdruckes im Anfahrbereich bis 1/a v"ax sind besondere Mittel erforderlich, um die Wirkung der Ölpumpe 14 auszuschalten. Hierzu ist zwischen Druck- und Saugseite dieser Pumpe ein Schaltventil 37-43 vorgesehen; das die Ölpumpe 14 im Anfahrbereich, d. h. bei niedriger Drehzahl kurzschließt. In der Leitung 16 und damit im Zylinder 13 des Überströmventils kann daher in diesem Bereich kein nennenswerter Druck auftreten; da der Strömungswiderstand in den Kurzschlußleitungen 35 und 36 bedeutend geringer gehalten ist als in der festen Drosselstelle 17. Hat dieser Druck bei etwa einem Drittel der Höchstgeschwindigkeit einen bestimmten Wert erreicht, so wird der Kolben 37 infolge der Verbindung des Raumes 38 mit der Pumpendruckseite gegen die Wirkung der Feder 39 nach oben verschoben und schließt die Überströmöffnungen 40, 41. Der im Raum 42 auftretende Druck übt keine Kraft auf das Ventil aus, da der Kolben 37 in bekannter Weise auf seiner Rückseite durch Anbringung eines Gegenkolbens 43 hydraulisch entlastet ist. Sobald die in dem Diagramm nach Abb. 3 mit v+ bezeichnete Fahrgeschwindigkeit erreicht ist, wird der Kolben 37 durch den Druck im Raum 38 so weit nach oben geschoben, daß seine Unterkante die Überströmöffnungen 40, 41 aufsteuert. Oberhalb der Fahrgeschwindigkeit v+ bleibt daher der Druck in den Leitungen 16, 18 und im Zylinder 13 und damit der Öffnungsdruck P des Überströmventils 9 unverändert.
  • Die Ansprüche 2 bis 5 sind reine Unteransprüche und gelten nur in Verbindung mit Anspruch 1.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zur Steuerung hydrostatischer Untersetzungsgetriebe für Triebfahrzeuge mit elektrischem Antrieb für die Personen- und Nutzlastbeförderung mit einem zwischen der Saug- und Druckleitung vorgesehenen, in Schließrichtung von einer Feder belasteten Überströmventil, das in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das überströmventil (9) einerseits im Öffnungssinne dem Druck der Treibflüssigkeit und andererseits unmittelbar einer mit steigender Fahrgeschwindigkeit zunehmenden Kraft, z. B. dem von einer Ölpumpe (14) vor einer Drosselstelle (17) erzeugten Staudruck, ausgesetzt ist, wodurch die Kraft der Schließfeder (12) des Ventils (9) mit steigender Fahrgeschwindigkeit in zunehmendem Maße leichter überwunden wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1; gekennzeichnet durch ein Schaltventil (37-43) zwischen der Druck-und Saugseite der Ölpumpe (14), das diese beiden Seiten der Pumpe bei niedriger Pumpendrehzahl und demzufolge niedrigem Druck kurzschließt und diesen Kurzschluß bei Erreichen eines bestimmten Druckes selbsttätig aufhebt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltventil (37-43) die Druck- und Saugseite der Ölpumpe (14) bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl unter Aufrechterhaltung eines konstanten Druckes wiederum kurzschließt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsleitung (8) zwischen Druck- und Saugleitung (5 bzw. 6) des hydrostatischen Getriebes beiderseits des Überströmventils (9) je ein in Richtung auf das Überströmventil öffnendes Rückschlagventil (10, 11) vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in das Betätigungsgestänge (26, 27a, 27b, 28, 29) zur Einstellung der Getriebeuntersetzung ein elastisches Glied (30) und ein Dämpfungsglied (31, 32, 33, 34) eingeschaltet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 522 890, 670 844, 713 691, 750 309; USA.-Patentschrift Nr. 2 037 373; Henschel-Lokomotiv-Taschenbuch, 1952, S. 228.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE750309C (de) *
DE522890C (de) * 1927-08-23 1931-04-16 Pedro Celestino Saccaggio Veraenderbares Fluessigkeitsgetriebe fuer die Kraftuebertragung bei Lokomotiven oderanderen Fahrzeugen
US2037373A (en) * 1933-01-30 1936-04-14 Oilgear Co Hydraulic locomotive
DE670844C (de) * 1936-04-29 1939-01-27 Werke Kiel Akt Ges Deutsche Schaltvorrichtung fuer Getriebe
DE713691C (de) * 1937-01-30 1941-11-13 Werke Kiel Akt Ges Deutsche Schaltgetriebe, insbesondere Wendegetriebe, fuer Fahrzeuge, insbesondere Eisenbahnfahrzeuge

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