DE10162517C1 - Walze - Google Patents
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- D21G1/0253—Heating or cooling the rolls; Regulating the temperature
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Walze zur thermischen Behandlung bahnförmiger Medien mit einem zylindrischen Walzenkörper (1), mit mindestens einem, an eine Stirnfläche des Walzenkörpers (1) angeschraubten Zapfen (2) und mit axial parallelen eingebrachten, peripheren Bohrungen (3) für die Durchleitung eines flüssigen Wärmeträgers im Walzenkörper (1), wobei mehrere, zu einer Gruppe zusammengefasste periphere Bohrungen (3) durch Verbindungskanäle (4) für die Durchleitung des flüssigen Wärmeträgers verbunden sind, und dass auf mindestens einer Walzenseite Entleerungskanäle (5) angeordnet sind, welche die gruppenweise zusammengefassten peripheren Bohrungen (3) miteinander verbinden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Walze zur thermischen Behandlung von bahnförmigen
Medien der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei Walzen zur thermischen Behandlung bahnförmiger Medien, wie zum Beispiel Papier,
werden zwei Grundtypen unterschieden, nämlich Walzen mit integriertem
Verdrängerkörper, wie sie von der Anmelderin unter der Bezeichnung Äquitherm-V
angeboten werden, sowie Walzen mit sogenannten peripheren Bohrungen für die
Durchleitung eines flüssigen Wärmeträgers, wie sie von der Anmelderin unter der
Bezeichnung Äquitherm-P angeboten werden und aus der gattungsbildenden DE 44 04
922 C1 bekannt sind. Bei den peripheren Bohrungen handelt es sich um axialparallele
Heizkanäle, die nahe bei der äußeren Oberfläche des Walzenkörpers, also in seiner
"Peripherie" eingebracht sind und von dem flüssigen Wärmeträger, wie beispielsweise
Thermalöl, durchflossen werden. Auf diese Weise erfolgt die Wärmeabgabe von dem
Wärmeträger an den Walzenkörper sehr nahe bei der Walzenoberfläche, wo ihrerseits die
Walze die Wärme an das bahnförmige Medium abgibt. Die Temperaturverluste werden
so gering, und die Wärmeübertragungsleistungen können hoch gehalten werden, so dass
solche Walzen insbesondere bei hohen Heizleistungen eingesetzt werden.
Ein Problem im praktischen Einsatz solcher Walzen stellt die Entleerung des
Wärmeträgers dar. Insbesondere die gattungsgemäßen, peripher gebohrten Walzen lassen
sich nur mit großen Schwierigkeiten vollständig entleeren. Dies liegt daran, dass die
peripheren Bohrungen mit radialen Verbindungskanälen mit den Zentralbohrungen in
mindestens einem
Zapfen verbunden werden müssen, durch die der flüssige Wärmeträger in den
Walzenkörper eingeleitet und aus dem Walzenkörper abgeleitet wird. Dazu sind an den
Zapfen spezielle Drehdurchführungen angebracht. Werden diese Drehdurchführungen
demontiert, dann entleert sich zunächst nur derjenige Teil des Walzenkörpers, der über dem
Niveau des unteren Randes der Zentralbohrung im Zapfen liegt. Ein Anheben des
entgegengesetzten Walzenendes verbessert zwar die Entleerung je nach der Art, in welcher
die peripheren Kanäle miteinander verbunden sind; dennoch bleibt auf Grund des Prinzips
der kommunizierenden Röhren eine nicht unerhebliche Restmenge von Flüssigkeit in der
Walze.
Um die Entleerung zu verbessern, könnte man an der tiefsten Stelle am Ende der Walze die
betreffende periphere Bohrung mit einer Entleerungsöffnung versehen. Doch auch eine
solche Entleerungsöffnung bleibt für benachbarte periphere Bohrungen wirkungslos, wenn
die Flüssigkeit dorthin nur so gelangen kann, dass sie zunächst in einem radialen
Verbindungskanal nach oben strömen müsste. Um eine vollständige Entleerung durch solche
Öffnungen zu erreichen, müsste im Extremfall jede der peripheren Bohrungen zwischen der
3:00 Uhr- und der 9:00 Uhr-Position eine eigene Entleerungsöffnung erhalten. Da jedoch
jede dieser Entleerungsöffnungen wieder dicht verschlossen werden muss, stellen sie ein
zusätzliches Risiko für Leckagen dar, und auch der Aufwand für das Öffnen und
Verschließen der Entleerungsöffnungen ist nicht unerheblich.
Um die mit der Entleerung verbundene Problematik weiter zu verdeutlichen, wird darauf
hingewiesen, dass die vollständige Entleerung des Wärmeträgers aus einer Walze
beispielsweise für das Auswuchten von Walzen erforderlich ist, die bereits im Betrieb
gewesen sind. Ein solches Auswuchten muss beispielsweise nach der Erneuerung der
Beschichtung des Walzenkörpers durchgeführt werden. Restmengen des flüssigen
Wärmeträgers in der Walze können das Wuchtergebnis verfälschen, wenn sie nicht
gleichmäßig über die Walze, insbesondere den Walzenkörper, verteilt sind. Es ist zu diesem
Zwecke heute zum Beispiel üblich, Walzen über eine längere Zeit in der Wuchtmaschine zu
drehen, und zwar in der nicht immer erfüllten Hoffnung, dass sich die Restflüssigkeit
während dieser Drehungen gleichmäßig über den Walzenkörper verteilen wird. Jedes mal
dann, wenn die Drehung unterbrochen werden muss, weil zum Beispiel Wuchtgewichte
angebracht werden müssen, fließt jedoch die Restflüssigkeit in der Walze wieder in die
unteren Bohrungen, und der Prozess der Vergleichmäßigung durch längeres Drehen der
Walze muss von neuem beginnen. Es ist offensichtlich, dass sich dadurch der
Auswurfvorgang zeitlich verlängert und verteuert.
Handelt es sich bei dem flüssigen Wärmeträger um Wasser, wie es oft bei Walzen für die
Behandlung von Papier eingesetzt wird, dann ist eine vollständige Entleerung
wünschenswert, wenn die Walze unter Frostbedingungen transportiert oder gelagert wird.
Denn sonst könnte die mit der Bildung von Eis verbundene Volumenvergrößerung den
Walzenkörper sprengen. Um dies zu gewährleisten, wird die Walze zusätzlich zu der oben
beschriebenen Drehung mit großen Mengen an Pressluft durchblasen, so dass der so
erzeugte Luftstrom die in den Bohrungen befindliche Flüssigkeit in Richtung einer
Ausströmöffnung mitreißt. Dieses Verfahren ist zeitaufwendig, umständlich und nicht ganz
unproblematisch.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Walze für die thermische
Behandlung von bahnförmigen Medien, wie beispielsweise Papier, der angegebenen Gattung
zu schaffen, bei der die oben erwähnten Nachteile nicht auftreten. Insbesondere soll eine
Walze vorgeschlagen werden, aus der mit vergleichsweise geringem Aufwand der gesamte
flüssige Wärmeträger zuverlässig entfernt werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erreicht.
Zweckmäßige Ausführungsformen werden durch die Merkmale der Unteransprüche
definiert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen darauf, dass mehrere periphere Bohrungen
zu einer Gruppe zusammen gefasst und die einzelnen Gruppen über zusätzliche
Entleerungskanäle miteinander verbunden sind. Diese Entleerungskanäle haben nach einer
bevorzugten Ausführungsform aus fertigungstechnischen Gründen einen kleineren
Durchmesser als z. B. die Verbindungskanäle zwischen den peripheren Bohrungen und
werden während des normalen Betriebes kaum durchströmt, da sich die beiden Öffnungen
jedes Entleerungskanals jeweils an Stellen gleichen Betriebsdruckes befinden.
Bei stehender Walze und entsprechender Positionierung der Walzen kann jedoch der
flüssige Wärmeträger über diese Entleerungskanäle aus allen Bohrungen und den
Verbindungskanälen zwischen den Bohrungen abfließen, so dass die oben erläuterte, längere
Entleerungsdrehung nicht mehr erforderlich ist.
Im Prinzip besteht die Möglichkeit, die periphere Bohrung an der tiefsten Stelle des
Walzenkörpers oder die damit verbundene Leitung an dem Walzenzapfen als
Entleerungsöffnung zu verwenden. Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist
jedoch in dem Zapfen eine Entleerungsöffnung vorgesehen, die in radialer Richtung bis zur
Außenseite des antriebseitigen Flansches reicht. Wenn sich die Walze in Entleerungsstellung
befindet, wird diese Entleerungsöffnung geöffnet, so dass eine vollständige Entleerung der
peripheren Bohrungen über die Verbindungskanäle und die Entleerungskanäle erfolgen
kann.
Zur Unterstützung und Beschleunigung der Entleerung entweder über die peripheren
Bohrungen und die Anschlusskanäle im Zapfen oder über die Entleerungsöffnung kann die
Führerseite der Walze etwas angehoben werden.
Die Entleerungskanäle könnten durch einen in Umfangsrichtung gefrästen oder gedrehten,
durchgehenden Kanal zwischen den peripheren Bohrungen gebildet werden. Der Nachteil
dieser prinzipiell möglichen Lösung besteht jedoch darin, dass in diesem Fall keine
Dichtungen zwischen den Verbindungskanälen und der jeweiligen peripheren Bohrung
zwischen Zapfenflansch und Walzenkörper vorgesehen werden können, die eine zusätzliche
Abdichtung nach außen und damit ein doppeltes Dichtsystem zur Verfügung stellen, das
Leckagen praktisch ausschließt.
Nach einer besonders bevorzugten Ausführungsform erstrecken sich deshalb die
Entleerungskanäle einer Gruppe von Verbindungskanälen zwischen den peripheren
Bohrungen, so dass die Anbringung von Dichtungen zwischen den peripheren Bohrungen
und den Verbindungskanälen keine Probleme bereitet. Hierbei reicht es aus, wenn der
Entleerungskanal an einen der z. B. drei Verbindungskanäle einer zusammengeschlossenen
Gruppe von peripheren Bohrungen angeschlossen ist.
Die zusätzlichen Entleerungskanäle sind auf mindestens einer Walzenseite angeordnet und
können sich entweder im Zapfenflansch oder im Walzenkörper befinden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf
die beiliegende, schematische Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur eine
Ausführungsform der Erfindung darstellt.
Die Figur zeigt die Abwicklung eines Umfangsschnittes auf dem Niveaus des Teilkreises
der peripheren Bohrungen auf der Antriebsseite einer Walze. Es handelt sich in diesem
Falle um eine sogenannte TRIPASS-2-Walze, bei der die peripheren Bohrungen so
ausgeführt sind, dass der flüssige Wärmeträger, insbesondere Wasser, an einem Ende über
den Zapfen in eine periphere Bohrung des Walzenkörpers eingeführt wird, zu dem
gegenüberliegenden Ende des Walzenkörpers fließt, dort eine U-Wende macht, zurück zu
dem Ausgangsende fließt, dort eine erneute U-Wende macht und über eine zentrale Bohrung
in der Walze zur Auslassseite zurückfließt.
In der Figur ist rechts ein Walzenkörper 1 mit peripheren Bohrungen 3 dargestellt. Zur
Realisierung des oben erläuterten Strömungsschemas sind jeweils drei benachbarte periphere
Bohrungen 3 in der Weise miteinander verbunden, dass der über den führerseitigen Zapfen
eingeführte flüssige Wärmeträger in den beiden äußeren Bohrungen dieser Gruppe von drei
Bohrungen von der Führerseite zur Antriebsseite der Walze strömt. Dort wird der Strom
dieser beiden peripheren Bohrungen 3 zusammengefasst, und der Wärmeträger strömt dann
in der mittleren peripheren Bohrung 3 dieser Gruppe von drei Bohrungen 3 zur Führerseite
zurück. Von dort gelangt über die Zentralbohrung zurück zur anderen Seite und damit zum
Auslass.
Die unteren drei Bohrungen 3 in der Figur bilden eine solche vollständige Gruppe von drei
peripheren Bohrungen 3. Von der darüber liegenden Dreiergruppe von peripheren
Bohrungen 3 sind nur zwei Bohrungen 3 dargestellt.
Die peripheren Bohrungen 3 jeder Dreier-Gruppe sind im Flansch 2 des antriebseitigen
Zapfens der Walze über Verbindungskanäle 4 miteinander verbunden, so dass in jeder
Gruppe die beiden äußeren Bohrungen 3, also in der Darstellung nach der Figur der unterste
Kanal 3 und der dritte Kanal 3 von unten, in Verbindungskanäle 4 münden, die auf der
Linie der mittleren Bohrung 3 zusammenlaufen, an die sie über einen weiteren, in der Figur
horizontalen Verbindungskanal 4 angeschlossen sind.
Benachbarte Dreiergruppen von Verbindungskanälen 4 sind durch zusätzliche
Entleerungskanäle 5 mit kleinerem Durchmesser verbunden, die bei der Ausführungsform
nach der Figur durch aufeinander zu laufende Kanäle 5 im Flansch 2 des antriebsseitigen
Zapfens gebildet werden. Da sich die beiden Öffnungen des Entleerungskanals 5 jeweils an
Stellen befinden, an denen der gleiche Betriebsdruck herrscht, erfolgt beim Betrieb kaum
eine Durchströmung dieser Entleerungskanäle 5.
An dem Ort des Zusammenschlusses der drei Verbindungskanäle 4 bei der gemäß der
Darstellung in der Figur unteren Dreiergruppe von peripheren Bohrungen 3 ist in dem
Zapfen 2 eine Entleerungsöffnung 6 vorgesehen, die in radialer Richtung bis zur Außenseite
des antriebsseitigen Flansches 2 reicht. Bei normalem Betrieb ist diese Entleerungsöffnung
verschlossen.
Wird nun bei stehender Walze der Walzenkörper 1 so positioniert, dass sich der gemäß der
Darstellung in der Figur zentrale, mittlere Verbindungskanal der unteren Dreiergruppe von
peripheren Bohrungen 3 an der tiefsten Stelle des Walzenkörpers 1, also in der 6:00 Uhr-
Position befindet, und wird die Entlüftungsöffnung 6 geöffnet, dann kann eine vollständige
Entleerung aller peripheren Bohrungen 3 über die Verbindungskanäle 4 und die
Entleerungskanäle 5 erfolgen.
Bei Bedarf kann diese Entleerung noch unterstützt und beschleunigt werden, indem die
Walze an ihrer Führerseite etwas angehoben wird.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Walze sind Dichtungen 7 vorgesehen, die jeden
Verbindungskanal 4 mit der zugehörigen peripheren Bohrung 3 zwischen dem
Zapfenflansch 2 und dem Walzenkörper 1 zusätzlich nach außen abdichten und dadurch ein
doppeltes Dichtsystem ermöglichen.
Als Alternative zu der oben erläuterten Anordnung der Entleerungskanäle 5 zwischen den
Verbindungskanälen 4 benachbarter Dreiergruppen von peripheren Bohrungen 3 können
diese Entleerungsbohrungen 5 auch durch einen in Umfangsrichtung gefrästen oder
gedrehten, durchgehenden Kanal zwischen den peripheren Bohrungen 3 gebildet werden. In
diesem Fall muss allerdings auf die Dichtungen 7 verzichtet werden, so dass bei dieser
Ausführungsform das Risiko von Leckagen in Kauf genommen werden muss, wie sie durch
das oben erläuterte doppelte Dichtsystem vermieden werden.
Claims (11)
1. Walze zur thermischen Behandlung von bahnförmigen Medien
- a) mit einem zylindrischen Walzenkörper (1),
- b) mit mindestens einem, an eine Stirnfläche des Walzenkörpers (1) angeschraubten Zapfen (2), und
- c) mit axialparallelen peripheren Bohrungen (3) für die Durchleitung eines flüssigen Wärmeträgers im Walzenkörper (1),
- a) mehrere, zu einer Gruppe zusammengefasste benachbarte periphere Bohrungen (3) durch Verbindungskanäle (4) für die Durchleitung des flüssigen Wärmeträgers verbunden sind, und dass
- b) auf mindestens einer Walzenseite Entleerungskanäle (S) angeordnet sind,
- c) welche die gruppenweise zusammengefassten peripheren Bohrungen (3) miteinander verbinden.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils drei nebeneinander
liegende periphere Bohrungen (3) durch Verbindungskanäle (4) miteinander verbunden
sind.
3. Walze nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Entleerungskanäle (5) in den Walzenkörper (1) eingebracht sind.
4. Walze nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Entleerungskanäle (5) in den Zapfenflansch (2) eingebracht sind.
5. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass Dichtungen (7)
zwischen jedem Verbindungskanal (4) und der zugehörigen peripheren Bohrung (3)
zwischen Zapfenflansch 2) und Walzenkörper (1) angeordnet sind.
6. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Entleerungskanäle (5) jeweils Verbindungskanäle (4) von benachbarten Gruppen von
peripheren Bohrungen miteinander verbinden.
7. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Entleerungskanäle (5) als in Umfangsrichtung gefräste oder gedrehte, durchgehende
Kanäle zwischen den Bohrungen (3) ausgebildet sind.
8. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Entleerungskanäle (5) einen kleineren Strömungsquerschnitt als die Verbindungskanäle
(4) zwischen den peripheren Bohrungen (3) haben.
9. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens
eine, mit einem Verbindungskanal (4) und/oder einer peripheren Bohrung (3)
verbundene Entleerungsöffnung (6) vorgesehen ist.
10. Walze nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungsöffnung (6) in
dem Zapfen (2) angeordnet ist.
11. Walze nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungsöffnung (6) in
radialer Richtung zur Außenseite des Zapfenflansches (2) reicht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001162517 DE10162517C1 (de) | 2001-12-19 | 2001-12-19 | Walze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001162517 DE10162517C1 (de) | 2001-12-19 | 2001-12-19 | Walze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10162517C1 true DE10162517C1 (de) | 2003-03-20 |
Family
ID=7709884
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001162517 Expired - Fee Related DE10162517C1 (de) | 2001-12-19 | 2001-12-19 | Walze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10162517C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2008071834A1 (en) * | 2006-12-13 | 2008-06-19 | Metso Paper, Inc. | Thermo roll |
| WO2012152546A1 (de) * | 2011-05-09 | 2012-11-15 | Voith Patent Gmbh | Verfahren zur wärmerückgewinnung für eine trockenpartie einer maschine zur herstellung einer materialbahn und trockenpartie |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4404922C1 (de) * | 1994-02-16 | 1995-09-28 | Schwaebische Huettenwerke Gmbh | Peripher gebohrte Walze zur Wärmebehandlung von Bahnmaterial |
-
2001
- 2001-12-19 DE DE2001162517 patent/DE10162517C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4404922C1 (de) * | 1994-02-16 | 1995-09-28 | Schwaebische Huettenwerke Gmbh | Peripher gebohrte Walze zur Wärmebehandlung von Bahnmaterial |
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| WO2008071834A1 (en) * | 2006-12-13 | 2008-06-19 | Metso Paper, Inc. | Thermo roll |
| WO2012152546A1 (de) * | 2011-05-09 | 2012-11-15 | Voith Patent Gmbh | Verfahren zur wärmerückgewinnung für eine trockenpartie einer maschine zur herstellung einer materialbahn und trockenpartie |
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