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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung und ein Verfahren zur
Reinigung eines Rohrabschnittes eines Rohrleitungssystems nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1 mit flüssigen
oder gasförmigen
Reinigungsmedien, um Flüssigkeitsreste wirksam
aus den Rohrleitungen oder Rohrleitungsabschnitten zu entfernen.
Zudem betrifft die Erfindung eine Molchaufgabevorrichtung, eine
Ventilvorrichtung, eine Molchfangstation, eine Spüleinheit,
ein Saugrohr, welches saugseitig mit einer Pumpe verbunden ist,
einen Vorratsbehälter,
in dem das Saugrohr zeitweise eingetaucht ist, und eine Steuerungseinrichtung
zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Anordnung bzw. dem erfindungsgemäßen Verfahren.
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Solche
Reinigungsanordnungen werden beispielsweise in Lackierbeschichtungsanlagen
eingesetzt, um Lackrückstände aus
den Rohrleitungen zu den Lacksprühdüsen entfernen
und die Anlage beispielsweise für
einen Farbwechsel vorzubereiten.
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Zur
Reinigung der Rohrleitungen werden auf Grund der kleinen Rohrleitungsquerschnitte
der zu reinigenden Leitungen häufig
sogenannte meist kugelförmige
Reinigungsmolche eingesetzt, die durch das Rohrleitungssystem hindurchbewegt
werden.
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In
der
DE 197 42 588
A1 ist eine Einrichtung und ein Verfahren zum serienweisen
Beschichten von Werkstücken
beschrieben, wobei ein Molch durch eine mit Beschichtungsmaterial
gefüllte
Stichleitung gedrückt
wird und der Molch seinerseits von einem unter Druck stehenden Druckmedium
beaufschlagt wird, um dessen Vermischung mit dem restlichen Beschichtungsmaterial
zu vermeiden.
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Auch
in der
EP 06 82 993
A2 und
US 35 47 142 sind
die Verwendung eines Molches zum Befreien der Leitungen von Verunreinigungen
beschrieben.
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Bei
den bekannten Reinigungsanordnungen entfernen die Reinigungsmolche,
die manuell durch eine Einlaßöffnung über Kombination
von wenigstens zwei Dreiwegeventilen in den zu reinigenden Rohrleitungsabschnitt
eingeführt werden,
die Verschmutzungen bzw. Lackrückstände mit
hoher Geschwindigkeit über
eine Auslaßöffnung aus
der Rohrleitung, wobei die nun verschmutzten Reinigungsmolche wieder über die
Auslaßöffnung aus
den Rohrleitungssystem entfernt werden und beispielsweise in einen
Auffangbehälter
fallen. Die Reinigungsmolche werden dabei mittels eines gasförmigen oder
flüssigen
Mediums, insbesondere Druckluft, Stickstoff oder einem Reinigungsmittel,
das beispielsweise Lösungsmittel
zur Entfernung von Farbrückständen enthält, durch
das Rohrleitungssystem geführt.
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Wird
beispielsweise bei einer Lackierbeschichtungsanlage nachdem das
Rohrleitungssystem von einem ersten Lack durchstömt wurde, ein Farbwechsel durchgeführt, erfolgt
zunächst
die Vorbereitung des Rohrleitungssystem für einen zweiten Lack einer
anderer Farbe, d.h. es ist zuvor eine Reinigung des Rohrleitungssystems
von den Rückständen des
ersten Lackes notwendig. Dabei wird das typischerweise eingesetzte
Verfahren zur Reinigung der Rohrleitungen in zwei aufeinanderfolgenden
Verfahrensschritten durchgeführt.
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In
einem ersten Verfahrensschritt, der Farbrückgewinnung wird die Pumpe,
welche das Reinigungsmittel aus einem Vorratsbehälter ansaugt und in das Rohrleitungssystem
fördert
durch eine Änderung
der Ventilstellungen von dafür
vorgesehenen Dreiwegeventilen von der Ringleitung getrennt.
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Der
Reinigungsmolch wird hierbei in die Reinigungsanordnung eingeführt und
mittels Druckluft über
eine Ventilkombination in den Vorlauf der Rohrleitung eingeführt und
schiebt die sich noch in der Rohrleitung befindliche Lacksäule des
ersten Lackes bis zu einer Molchentnahmestelle, aus welcher der Reinigungsmolch
per Hand entnommen wird. Die Molchentnahmestelle ist häufig durch
einen Behälter am
Ende der Rohrleitung verwirklicht, in den der Reinigungsmolch hereinfällt. Nun
wird ein Reinigungsmittel in die Reinigungsanordnung eingeführt und
die Rohrleitung gespült.
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In
einem zweiten Verfahrensschnitt wird die Pumpe und ein Saugrohr,
welches zu diesem Zweck in einen Vorratsbehälter mit Reinigungsmittel eintaucht,
mit dem Reinigungsmittel gereinigt, indem die Pumpe das Reinigungsmittel über die
Ventilkombination wieder in den Vorratsbehälter zurückpumpt.
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Zudem
wird ein zweiter Reinigungsmolch in das Rohrleitungssystem eingeführt und
mit Druckluft durch die Rohrleitung über die Ventilkombination zur Molchentnahme
bewegt.
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Bei
den allgemein bekannten Rohrreinigungsanordnungen wird der Reinigungsmolch
manuell der Anordnung zugeführt,
wobei der Reinigungsmolch mit einem entsprechenden Medium, beispielsweise
mit Druckluft oder einem Reinigungsmittel über ein Ventil oder eine Ventilkombination
durch das Rohrleitungssystem geführt
wird.
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Bei
der Verwendung eines Ventils, das vorzugsweise ein Dreiwege-Kugelhahnventil
ist, werden immer nur zwei Wege freigeschaltet, und somit ist die Durchleitung
immer nur eines Mediums durch das Ventil möglich.
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Im
beschriebenen Rohrreinigungsverfahren wird die Realisierung der
verschiedenen Schaltwege typischerweise durch eine Kombination zweier
Kugelhahnventile, aus einem Doppel-L- bzw. T-Kugelhahnventil zu
einer Doppelkugelhahnventil-Kombination realisiert. Wird die Kombination
aus mehreren Kugelhahnventilen eingesetzt, sind zwar die beschriebenen
Funktionen durchführbar,
jedoch ist diese Anordnung mit einem erheblichen Steuerungs- und
Regelungsaufwand verbunden, da jedes Ventil separat angesteuert
werden muß und
zu einem erheblichen Installations- und Kostenaufwand führt.
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Ausgehend
von den im Stand der Technik bekannten Reinigungsanordnungen, liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zum Reinigen
von Rohrleitungssystemen anzugeben, die möglichst weitgehend automatisiert
ist und zudem einen möglichst
einfachen Aufbau aufweist. Zudem ist es Aufgabe der Erfindung ein
Verfahren zum Reinigen von Rohrleitungssystemen sowie eine Molchaufgabevorrichtung,
eine Ventilvorrichtung, eine Molchfangstation, eine Spüleinheit,
ein Saugrohr, welches saugseitig mit einer Pumpe verbunden ist,
einen Vorratsbehälter,
in den das Saugrohr zeitweise eingetaucht ist, und eine Steuerungseinrichtung
anzugeben, mittels denen die erfindungsgemäße Anordnung auf möglichst
einfache Weise realisierbar ist.
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Diese
Aufgabe wird durch eine automatische Reinigungsanordnung für ein Rohrleitungssystem, die
ein Molchsystem, bestehend aus einer Molchaufgabeeinrichtung und
einer Molchfangstation, eine Pumpe, die den Lack bzw. das Reinigungsmittel
aus einem Vorratsbehälter
fördert,
ein im Vorratsbehälter angeordnetes
Saugrohr, eine Ventilkombination, eine Spüleinheit und eine Steuereinrichtung
aufweist, mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen angegeben.
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Dem
zu reinigenden Rohrleitungssystem wird an seiner Eintrittsöffnung mittels
der automatisierten Molchaufgabeeinrichtung jeweils ein für die einzelnen
Verfahrensabschnitte notwendiger Reinigungsmolch zugeführt und
an der Austrittsöffnung des
Rohrleitungssystems mittels der automatisierten Molchfangstation,
der Reinigungsmolch aus dem Rohrleitungssystem entfernt bzw. während der
Vorreinigung des Systems mit gereinigt.
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Die
Zufuhr des Reinigungsmolches mit einem entsprechenden Medium, beispielsweise
Druckluft oder Reinigungsmittel sowie die Zufuhr von Reinigungsmittel über die
Pumpe in das Rohrleitungssystem wird wie aus dem Stand der Technik
bekannt über
eine Ventilkombination realisiert, wobei sich jedoch durch den Einsatz
der erfindungsgemäßen Ventilvorrichtung,
welche als Drehventil ausgelegt ist, die folgenden Vorteile ergeben.
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Durch
die Verwendung nur eines Ventils, das nachfolgend als Ventilvorrichtung
bezeichnet wird, gegenüber
der bisher üblicherweise
verwendeten Ventilkombination aus mehreren Kugelhahnventilen ergibt
sich ein geringerer Installations- und Kostenaufwand. Durch den
speziellen Aufbau der verwendeten Ventilvorrichtung sind mindestens
fünf Anschlüsse für Zu- oder
Ableitungen realisierbar, wobei insbesondere bessere Möglichkeiten
zum Durchspülen
und zum Entfernen von Lackresten gegeben sind.
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Ein
weiterer Vorteil ergibt sich aus der speziellen Ausführung der
Ventilvorrichtung, da nur noch eine Stellbewegung des Ventils erforderlich
ist, um die Richtung der das Ventil durchströmenden Medien zu ändern und
somit den Steuerungs- und Regelungsaufwand erheblich zu verringern.
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Der
Einsatz der Steuerungseinrichtung, welche die Zufuhr der verwendeten
Lösungen
aus einem Vorratsbehälter,
der sich in einer Hubvorrichtung befindet, und die Zufuhr der Reinigungsmolche
in die Molchaufgabevorrichtung sowie Entnahme der Reinigungsmolche
aus der Molchfangstation steuert, ermöglicht eine automatische Durchführung des
gesamten Reinigungsverfahrens.
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Die
Funktion einer Spüleinheit,
die ebenfalls über
die Steuereinrichtung angesteuert wird, liegt darin, dem Saugrohr
die entsprechenden Befehle zur Freigabe von entweder der Zufuhr
von Luft oder Lösungsmittel
zu übertragen,
um Luft oder Lösungsmittel
anzusaugen und der Anordnung zur Verfügung zu stellen.
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Die
zur Zuführung
des Reinigungsmittels sowie des Lackes benutzten Vorratsbehälter sind
in einer Anordnung untergebracht, welche es ermöglicht, den gesamten Vorratsbehälter anzuheben
und somit die gesamte Reinigungsanordnung über ein starres Rohrleitungssystem
miteinander zu verbinden, womit eine höhere Lackausbeute erreicht
wird.
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Anhand
von in den folgenden Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispielen
sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen,
sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
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Es
zeigen:
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1 einen prinzipiellen Aufbau
einer Reinigungsanordnung,
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2 eine Ausführungsform
eines Saugrohres,
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3 eine Ausführungsform
einer Molchaufgabeeinrichtung,
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4 eine Ausführungsform
einer Molchfangstation,
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5 ein Schaltschema eines
Drehventils, und
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6 eine Ausführungsform
eines Drehventils.
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1 zeigt eine Darstellung
der erfindungsgemäßen Reinigungsanordnung
mit dem zu reinigenden Rohrleitungsabschnitten des Rohrleitungssystems 100,
welche zwei Zuführungen 101, 102, eine
Molcheingabevorrichtung 200, ein Drehventil 500,
eine Molchfangstation, eine Spüleinheit 900, eine
Ventilanordnung mit den Ventilen X, Y und Z, ein Saugrohr 600,
welches saugseitig mit einer Pumpe 300 verbunden ist, einen
Vorratsbehälter 700,
in den das Saugrohr 600 zeitweise eingetaucht ist, und eine nicht
dargestellte Steuereinrichtung, welche die Molchaufgabevorrichtung 200,
das Drehventil 500, die Molchfangstation 800,
die Spüleinheit 900 und
die Pumpe 300 ansteuert, aufweist. Dabei befindet sich die
Abzweigstelle der Pumpe 300 in unmittelbarer Nähe des Saugrohres 600,
um saugseitige Druckverluste optimal auszugleichen.
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Aus
dem Vorratsbehälter 700 wird
das Reinigungsmittel oder der Lack über das Saugrohr 600 und
das Drehventil 500 über
eine Zuführleitung 105 dem
zu reinigendem Rohrleitungsabschnitt des Rohrleitungssystems 100 zugeführt.
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Die
Freigabe des Saugrohres 600 für die Aufnahme von Lösungsmittel
oder Luft wird von der Spüleinheit 900 bereitgestellt.
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In
einem ersten Verfahrenabschnitt, der Farbrückgewinnung, wird die Pumpe 300 über das
Drehventil 500 von der Ringleitung getrennt, womit eine Verbindung
vom Vorratsbehälter 700 zur
Pumpe 300 über
einen Kurzumlauf 104 vorgesehen ist und die Ringleitung
mit der Molchaufgabestation 200 verbunden ist.
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Nun
wird ein erster Reinigungsmolch 6 automatisch aus einem
in 3 dargestellten Molchmagazin 225 der
Molchaufgabeeinrichtung 200 der Anordnung zugeführt und über das
Drehventil 500 in die Molchfangstation 800 geführt. Der
erste Reinigungsmolch 6 wird hierbei mittels Druckluft über das
Drehventil 500 geführt.
Mit einem kurzem Luftstoß wird der
verschmutzte erste Reinigungsmolch 6 in einen Molchsammelbehälter geführt, wobei
die noch in der Anordnung befindliche Lacksäule mit entfernt wird. Dem
Ansaugrohr 600 wird über
die Spüleinheit 900 Luft
zugeführt
und der im Saugrohr 600 und in der Pumpe 300 befindliche
Lack wird somit über
das Drehventil 500 über
den Kurzumlauf 104 in den Vorratsbehälter 700 zurückgedrückt.
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In
einem zweiten Verfahrensabschnitt, der Reinigung der gesamten Reinigungsanordnung
wird zunächst
der erste Vorratsbehälter 700,
welcher den verwendeten Lack enthält gegen einen zweiten Vorratsbehälter 700,
welcher mit dem Reinigungsmittel, beispielsweise einem Schmutzlösemittel,
gefüllt
ist, ausgetauscht und der Pumpe 300 zur Verfügung gestellt.
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Die
Pumpe 300 fördert
jetzt das Reinigungsmittel über
das Drehventil 500 in den Vorlauf 101, bis der
zweite Vorratsbehälter 700 leer
ist. Danach wird die Pumpe 500 abgeschaltet und über die
Spüleinheit 900 der
Reinigungsanordnung Druckluft zugeführt, mit der das Reinigungsmittel über den
Rücklauf 102 in
den zweiten Vorratsbehälter 700 zurückgeführt wird.
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Um
den ersten Reinigungsmolch 6 aus der Molchfangstation 800 zu
entfernen, wird eine bewegliche Schiebeeinheit der Molchfangstation 800 so verschoben,
daß eine
Verbindung zum Molchsammelbehälter
hergestellt wird, der sich ebenfalls in der Molchfangstation 800 befindet.
Der Molchfangstation 800 wird nun Druckluft zugeführt, die
von der Molchaufgabestation 200 über das Drehventil 500 eingeleitet
wird. Damit wird der erste Reinigungsmolch 6 aus der Molchfangstation 800 gedrückt und in
den Molchsammelbehälter
geleitet, wobei die bewegliche Schiebeheit der Molchfangstation 800 wieder
in ihre Ausgangsposition gebracht wird.
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Ist
dieser Verfahrensschritt abgeschlossen, wird die Pumpe 300 über das
Drehventil 500 vom Vorlauf 101 getrennt und über einen
Kurzumlauf 104 geführt.
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In
einem dritten Verfahrensabschnitt, der Pumpenreinigung, wird über die
Spüleinheit 900 Reinigungsmittel
und Druckluft zugeführt
und über
den Kurzumlauf 104 das Saugrohr 600 und die Pumpe 300 gereinigt.
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Dazu
wird dem Vorlauf 101 der Ringleitung über das Ventil Y, der Molchaufgabestation 200 und über das
Drehventil 500 zuerst Reinigungsmittel und danach ein zweiter
Reinigungsmolch 6 zugeführt,
der mit Druckluft in die Molchfangstation 800 geführt wird.
Ist der Reinigungsmolch 6 an der Molchfangstation 800 angekommen,
wird über
ein Ventil X der Druck im Rohrleitungssystem 100 entlastet.
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Danach
wird über
das Drehventil 500 eine Verbindung zwischen der Molchaufgabestation 200 und
der Molchfangstation 800 hergestellt und die bewegliche
Schiebeeinheit der Molchfangstation 800 wieder so verschoben,
daß eine
Verbindung zum Molchsammelbehälter
hergestellt wird. Der Molchfangstation 800 wird nun wieder
Druckluft von der Molchaufgabestation 200 über das
Drehventil 500 zugeleitet, indem ein Ventil Z kurz geöffnet wird.
Damit wird der zweite Reinigungsmolch 6 aus der Molchfangstation 800 gedrückt und
in den Molchsammelbehälter
geleitet, wobei die bewegliche Schiebeeinheit der Molchfangstation 800 wieder
in ihre Ausgangsposition gebracht wird. Jetzt ist die gesamte Anlage
für einen
Farbwechsel bereit.
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2 zeigt einen Längsschnitt
durch das Saugrohr 600, welches von einem rohrförmigen Gehäuse 620 umschlossen
ist und welches ein Reinigungsrohr 610 zur Zuführung von
Reinigungsmittel und Druckluft über
eine Spüleinheit 900 aufweist. Das
vertikal im Vorratsbehälter 700 angeordnete
Reinigungsrohr 610 wird im vertikal oberen Bereich des Saugrohres 600 durch
eine Ausnehmung in der Saugrohrwand 650 aus diesem herausgeführt.
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Ein
im unteren Bereich des Saugrohres 600 angeordnetes Absperrventil 680,
zu dem das Reinigungsmittel geführt
wird, ist vorzugsweise als Schwimmerrückschlagventil ausgeführt und
erfüllt folgende
zwei Funktionen:
In einer ersten Funktion wird der Saugrohrquerschnitt verschlossen,
sobald sich das untere Ende des Saugrohres 600 oberhalb
der Flüssigkeit
befindet. Dazu wird ein Ventilkörper 630 des
Absperrventils 680 durch Absenken eines am Ventilkörper 630 angebrachten
Schwimmers 686 an das vertikal untere Ende des Saugrohres 600 geführt und
verschließt den
Saugrohrquerschnitt für
Flüssigkeitsströme entgegen
der Saugrichtung fllüssigkeitsdicht,
d.h. der Ventilkörper 630 wird
mittels des Schwimmers 686 in einen Ventilsitz gedrückt und
verschließt
somit das Ventil.
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In
einer zweiten Funktion wird der Saugrohrquerschnitt geöffnet, sobald
das Saugrohr 600 in die Flüssigkeit bis zu einer vorgegebenen
Tiefe eintaucht. Dazu wird der Ventilkörper 630 durch Aufschwimmen
eines Schwimmers 686 in einer Schwimmkammer 680 in
eine Position gebracht, in der er den Saugrohrquerschnitt freigibt.
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Wird
Luft oder Reinigungsmittel über
das Reinigungsrohr 610 zugeführt, verhindert das Schwimmerrückschlagventil 680,
daß die
Luft oder das Reinigungsmittel in den Vorratsbehälter 700, in den das
Saugrohr 600 eintaucht, eingeleitet wird dadurch, das der
Schwimmer 686 von der sich im Vorratsbehälter 700 befindlichen
Flüssigkeit
aus seinem Ventilsitz gehoben wird und das Schwimmerrückschlagventil 680 wieder in
seinen Sitz gedrückt
wird, sobald oberhalb des Schwimmers 686 ein Druck ansteht.
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Das
Absperrventil 680 besteht aus einem Ventilgehäuse 670,
daß auf
der saugstromaufwärts gelegenen
Seite des Ventilkörpers 630 rohrförmig ausgestaltet
ist, wobei die Schwimmerkammer 685 im rohrförmigen Bereich
des Ventilgehäuses 670 angeordnet
ist und mit dem Ventilkörper 630 starr
verbunden ist. Die Schwimmerkammer 685 ist durch das Ventilgehäuse 670 in
axialer Richtung des Saugrohres 600 geführt.
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Das
Ventilgehäuse 670 weist
den Ventilsitz beidseitig begrenzende und umlaufende Dichtungsflächen 640 auf,
wobei der Ventilkörper 630 des
Absperrventils 680 die zwischen den Dichtungsflächen 640 befindliche
Saugrohrwand 650 abdichten.
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Die
Dichtungsflächen 640 des
Ventilkörpers 630 weisen
wenigstens eine Dichtung 660 auf, die in der Absperrstellung
des Absperrventils 680 mit der Dichtungsfläche 640 am
Ventilsitz in Berührung
ist und beispielsweise als Flachringdichtung oder „O-Ringdichtung" ausgeführt ist.
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Ein
Anschlagelement 690, das im rohrförmigen Bereich des Ventilgehäuses 670 angeordnet
ist, begrenzt die axiale Bewegung der Schwimmerkammer 685 in
Saugstromrichtung.
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3 zeigt eine Ausführungsform
der automatischen Molchaufgabeeinrichtung 200 zum Einführen von
Reinigungsmolchen 6 in das Rohrleitungssystems 100,
welche mittels eines ersten Anschlußelements 240 mit
dem Drehventil 500 verbunden ist und in Abhängigkeit
von der Stellung des Drehventils 500 dem Rohrleitungssystem 100 zu- oder
abgeschaltet ist.
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Die
Molchaufgabeeinrichtung 200 umfaßt eine Molchzuführeinrichtung 220 bestehend
aus einem Molchmagazin 225 und einem ersten Bauelement 210,
das vorzugsweise ein erster beweglicher Zylinder ist, der nachfolgend
als Molchladezylinder bezeichnet wird, wobei der Molchladezylinder 210 eine
Molchladeausnehmung 211 zur Aufnahme wenigstens eines Reinigungsmolches 6 aufweist
und dem Molchlade zylinder 210 in einer ersten Stellung der
wenigstens eine Reinigungsmolch 6 automatisch aus dem Molchmagazin 225 zugeführt wird.
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Danach
wird der Molchladezylinder 210 nach der Aufnahme des wenigstens
einen Reinigungsmolches 6 in eine zweite Stellung gebracht,
und die Molchladeausnehmung 211 wird in der zweiten Stellung
des Molchladezylinders 210 Bestandteil des zu reinigenden
Rohrleitungssystems 100, in dem der wenigstens eine Reinigungsmolch 6 bewegbar
ist.
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Ein
zweiter Zylinder 230 ist mittels eines Zapfens 224 mit
einer Schiebeeinheit 212 verbunden, die über den
zweiten Zylinder 230 in 2 Positionen verschiebbar ist.
In einer ersten Position wird der zweite Zylinder 230 eingefahren
und eine Verbindungsbohrung 213 mit der Molchladeausnehmung 211 verbunden.
Der Molchladezylinder 210 wird nun ausgefahren und schiebt
den ersten Reinigungsmolch 6 in die die Verbindungsbohrung 213.
Dann wird der zweite Zylinder 230 ausgefahren und verbindet
die Verbindungsbohrung 213 wieder mit dem Rohrleitungssystem 100.
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Die
beweglichen Zylinder 210, 230, werden dabei mit
einem in der 3 nicht
dargestellten pneumatischen, hydraulischen oder elektrischen Antrieb
und der zugehörigen
Steuereinrichtung in die jeweilige Stellung oder auch umgekehrt
gebracht.
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Die
Zylinder 210, 230 sind, wie auch ein zweites und
ein drittes Anschlußelement 260, 240 in einer
Aufnahme 290, die insbesondere ein Gehäuse oder ein Halterahmen ist,
integriert, wobei auf der Aufnahme 290 eine Halteplatte 280 zur
Abdeckung insbesondere mittels einer Schraubverbindung, befestigt
ist. Als Anschlußelemente 250, 260 werden üblicherweise
Schweißstutzen,
Flansche, Preßstellen,
Rohrverschraubungen oder Schneidringverbindungen (z.B. ERMETO-Verbindungen)
eingesetzt.
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Das
zweite Anschlußelement 260 ist
beispielsweise für
den Anschluß pneumatischer
oder hydraulischer sowie gegebenenfalls auch elektrischer Versorgungseinrichtungen
eingerichtet, welche die Zufuhr von Druckluft für die Steuerung der beiden beweglichen
Zylinder 210, 230 bereitstellen und für die Aufnahme
meßtechnischer
Parameter, insbesondere Sensorsignale zur Molcherkennung ausgelegt sind.
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Das
erste Anschlußelement 250,
das am oberen Ende der Molchaufgabeeinrichtung 200 angebracht
ist, bildet eine Anschlußstelle
für die
Zufuhr von insbesondere Druckluft oder Reinigungsmittel, um diese
dem Rohrleitungsabschnitt des Rohrleitungssystems 100 zuzuführen.
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Die
Anschlußelemente 240, 250, 260 weisen eine
Hülse 283 auf,
die vorzugsweise als eine Gewindehülse mit einer zylindrischen
Anformung kleineren Durchmessers ausgeführt ist, und die ein Außengewinde 281 aufweist,
um in eine Haltevorrichtung 285, die das dem Außengewinde 281 der
Hülse 283 entsprechende
Innengewinde 282 aufweist, eingefügt zu werden.
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Am
oberen Ende der Gewindehülse 283 ist ein
Dichtring 289 zur Abdichtung des Innenbereiches angebracht.
Die am oberen Ende des Anschlußelements 240 angebrachten
Dichtungen 270 erfüllen ebenfalls
die Funktion der Abdichtung und sind beispielsweise als Flachringdichtung
oder „O-Ringdichtung" ausgeführt.
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4 zeigt eine Ausführungsform
der automatischen Molchfangstation 800 zum Ausführen der Reinigungsmolche 6 aus
einem Rohrabschnitt des Rohrleitungssystems 100. Die Molchfangstation 800 weist
dazu zwei Anschlußelemente 850 auf,
welche an einem Gehäuse 890 befestigt
sind und dafür
eingerichtet sind, die Molchfangstation 800 in das Rohrleitungssystem 100 zu
integrieren. Die Molchfangstation 800 enthält eine
beweglichen Schiebeeinheit 812 und einen zweiten Zylinder 821,
der ebenfalls am Gehäuse 890 befestigt
ist. Die beweglichen Schiebeeinheit 812 weist eine Durchgangsbohrung 813 mit
einer Ausweitung auf, in die ein Molchfangelement 811 eingebracht
ist.
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Nach
der Aufgabe des Reinigungsmolches 6 in der Molchaufgabestation 200 wird
der zweite Zylinder 821 ausgefahren, wobei eine am zweiten
Zylinder 821 befestigte Kolbenstange 824 die Bohrung 813 für den Reinigungsmolch 6 blockiert.
Ist der Reinigungsmolch 6 an der Molchfangstation 6 angekommen, wird über das
Ventil X der Druck im Rohrleitungssystem 100 entlastet
und die Anordnung wird drucklos. Der zweite Zylinder 821 wird
nun eingefahren und der Weg zum Fangelement 811 freigegeben.
Damit wird verhindert, daß sich
der Druck von ca. 3 bar im Rohrleitungssy stem 100 in den
Vorratsbehälter 700 entspannt
und die darin befindliche Flüssigkeit
aus dem Vorratsbehälter 700 herausgedrückt wird.
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Im
weiteren Verlauf des Reinigungsverfahrens wird das Ventil Z kurz
geöffnet
und der Reinigungsmolch 6 in das Fangelement 811 geblasen.
Zur Entfernung des Reinigungsmolches 6 wird nun die Schiebeeinheit 812 mit
einem ersten Zylinder 836 in seine zwei Positionen gebracht
und somit ein Anschluß A über die
Durchgangsbohrung 813 zu einem Anschluß B freigeschaltet. Nun wird über die Molchaufgabeeinrichtung 200 und
das Drehventil 500 Druckluft über das Ventil Z zugeführt, die
den Reinigungsmolch 6 aus dem Fangelement 811 in
den Molchsammelbehälter 810 führt. Danach
wird die Schiebeeinheit 812 über den ersten Zylinder 836 wieder
in seine Ausgangsposition gebracht.
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Die
Kolbenstange 824 des zweiten Zylinders 821 wird
nun in die Durchgangsbohrung 813 gefahren. Somit ist der
Weg für
den ankommenden Reinigungsmolch 6 zum Molchfangelement 811 versperrt und
die Rohrleitung zum Vorratsbehälter 700 durch den
Reinigungsmolch 6 dicht verschlossen, womit verhindert
wird, daß sich
das unter Druck stehende Rohrleitungssystem 100 in den
Vorratsbehälter 700 entspannt.
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Der
erste bewegliche Zylinder 836 ist mit seiner Kolbenstange 834 über eine
Verbindung mit der Schiebeeinheit 812 fest verbunden. Die
Schiebeeinheit 812 wird mit dem ersten beweglichen Zylinder 836 durch
ein Ausfahren der Kolbenstange 834 in seine zwei Positionen
gebracht, so daß über die Durchgangsbohrung 813 eine
Verbindung vom Anschluß A
zum Anschluß B
geschaffen wird und die Rohrleitung durch die Schiebeeinheit 812 an
beiden Seiten dicht verschlossen ist.
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Durch
die Zufuhr von Druckluft vom Ventil Z über die Molchaufgabestation 200 und
das Drehventil 500 zum Anschluß A der Molchfangstation 800 wird
der Reinigungsmolch 6 in den Molchsammelbehälter 810 befördert. Der
erste bewegliche Zylinder 836 wird eingefahren und die
Schiebeeinheit 812 verbindet über die Durchgangsbohrung 813 die
Rohrleitung wieder mit dem Vorratsbehälter 700.
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Die
an dem ersten beweglichen Zylinder 836 angebrachte Kolbenstange 834 ist
beispielsweise mit einer Schraub- oder Schweißverbindung befestigt. Die
beweglichen Zylinder 836, 821 werden dabei mit einem
in der 4 nicht dargestellten
pneumatischen, hydraulischen oder elektrischen Antrieb und der zugehörigen Steuereinrichtung
in die jeweilige Stellung oder auch umgekehrt gebracht.
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Die
beiden Zylinder 821, 836 sind in einer Aufnahme 890,
die insbesondere ein Gehäuse
oder ein Halterahmen ist, integriert, in der auch die beiden Anschlußelemente 850 und
zwei weitere Anschlußelemente 860 aufgenommen
werden. Die beiden Anschlußelemente 850 verbinden
die Ringleitung mit der Molchfangstation 800. Der Anschluß A verbindet über das
Drehventil 500 die Molchaufgabevorrichtung 200 mit
der Molchfangvorrichtung 800 zum Auswerfen des Reinigungsmolches 6 in
den Molchsammelbehälter 810 über Anschluß B.
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Die
Anschlußelemente 850, 860 weisen
eine Hülse 883 auf,
die vorzugsweise als eine Gewindehülse mit einer zylindrischen
Anformung kleineren Durchmessers ausgeführt ist, und die ein Außengewinde 881 aufweist,
um in eine Haltevorrichtung 885, die das dem Außengewinde 881 der
Hülse 883 entsprechende
Innengewinde 882 aufweist, eingefügt zu werden. Am oberen Ende
der Gewindehülse 883 ist
ein Dichtring 889 zur Abdichtung des Innenbereiches der
Schiebeeinheit 812 angebracht. Die am oberen Ende der Anschlußelemente
angebrachten Dichtungen 870 erfüllen ebenfalls die Funktion
der Abdichtung der Schiebeeinheit 812 und sind beispielsweise
als Flachringdichtung oder „O-Ringdichtung" ausgeführt.
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Auf
dem Gehäuse 890 ist
eine Halteplatte 880 zur Abdeckung, beispielsweise mittels
einer Schraubverbindung 871, befestigt. Als Anschlußelemente
werden üblicherweise
Schweißstutzen,
Flansche, Preßstellen,
Rohrverschraubungen oder Schneidringverbindungen (z.B. ERMETO-Verbindungen)
eingesetzt.
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Die 5 und 6 zeigen ein Schaltschema und eine Ausführungsform
des Drehventils 500, welches eine erste und eine zweite
Anschlußseite 512, 511 aufweist,
die durch eine Drehbewegung von einer ersten und einer zweiten Drehstellung
gegeneinander verdrehbar sind.
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Eine
erste Zuleitung 110, mit der ein Lack oder ein Reinigungsmittel
aus dem Vorratsbehälter 700 mittels
der Pumpe 300 dem Drehventil 500 zugeleitet wird,
ist an einer ersten Anschlußstelle 510 auf der
ersten Anschlußseite 511 angeschlossen.
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Eine
zweite Zuleitung 120, die als Vorlaufleitung der Ringleitung
dient, ist an einer zweiten Anschlußstelle 520 auf der
ersten Anschlußseite 511 angeschlossen
und eine dritte Zuleitung 130, mit der die Molchentnahmeluft
der Molchfangstation 800 zugeführt wird, ist an eine dritte
Anschlußstelle 530 auf der
ersten Anschlußseite 511 angeschlossen.
Eine vierte Zuleitung 140, die als Kurzumlauf 104 dient,
ist an einer vierten Anschlußstelle 540 auf
der ersten Anschlußseite 511 angeschlossen.
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An
der zweiten Anschlußseite 512 des
Drehventils 500 befindet sich eine fünfte Anschlußstelle 550 an
der über
eine fünfte
Zuleitung 150 die Molchaufgabestation 200 angeschlossen
ist. Eine sechste Zuleitung 160, die mit der Spüleinheit 900 verbunden
ist, wird an der zweiten Anschlußseite 512 des Drehventils 500 an
einer sechsten Anschlußstelle 560 angeschlossen.
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Das
Drehventil 500 ist in zwei verschiedene Drehstellungen
mittels einer Scheibenbaugruppe verdrehbar, so daß die Richtung
der durchströmenden
Medien durch Drehen von in der Scheibenbaugruppe angeordneten Scheiben
geändert
und gesteuert wird.
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Die
Scheibenbaugruppe weist zwei kreiszylindrische Scheiben 571, 572 auf,
wobei die Scheiben 571, 572 mit einer gemeinsamen
Grenzfläche 573 aneinanderliegend
von einem zentrisch angeordneten beide Scheiben durchgreifenden
Zentrierbolzen 574 gehalten werden. Die erste Scheibe 571 ist
mit auf einem konzentrischen Kreis angeordneten, die Scheibe durchgreifenden
wenigstens zwei Durchgangsbohrungen 575 für wenigstens
zwei Zuführungen
sowie zwei Bohrungen, die miteinander verbunden sind versehen: Die
zweite Scheibe 572 ist mit auf einem konzentrischen Kreis
angeordneten wenigstens vier den gleichem Radius aufweisenden Durchgangsbohrungen 576 für die Austrittsöffnungen
versehen. Durch eine entsprechende Relativdrehung beider Scheiben
fluchtet jede Bohrung 575 der ersten Scheibe 571 nach
und nach mit der jeder Bohrung 576 der zweiten Scheibe 572.
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In
der ersten Drehstellung ist die erste Anschlußstelle 510 mit der
zweiten Anschlußstelle 520, die
dritte Anschlußstelle 530 mit
der fünften
Anschlußstelle 550 und
die vierte Anschlußstelle 540 mit
der sechsten Anschlußstelle 560 verbunden.
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In
der zweite Drehstellung ist die erste Anschlußstelle 510 mit der
vierten Anschlußstelle 540, die
zweite Anschlußstelle 520 mit
der fünften
Anschlußstelle 550 und
die dritte Anschlußstelle 530 mit der
sechsten Anschlußstelle 560 verbunden.
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- 6
- Reinigungsmolch
- 100
- Rohrleitungssystem
- 101
- Zuführung für Vorlauf
- 102
- Zuführung für Rücklauf
- 104
- Kurzumlauf
- 105
- Zuführleitung
- 110
- erste
Zuleitung
- 120
- zweite
Zuleitung
- 130
- dritte
Zuleitung
- 140
- vierte
Zuleitung
- 150
- fünfte Zuleitung
- 160
- sechste
Zuleitung
- 200
- Molchaufgabevorrichtung
- 210
- erster
Zylinder, Molchladezylinder
- 211
- Molchladeausnehmung
- 212
- Schiebeeinheit
- 213
- Verbindungsbohrung
- 220
- Molchzuführeinrichtung
- 224
- Zapfen
- 225
- Molchmagazin
- 230
- zweiter
Zylinder
- 240
- drittes
Anschlußelement
- 250
- erstes
Anschlußelement
- 260
- zweites
Anschlußelement
- 270
- Dichtung
- 271
- Schraubverbindung
- 280
- Halteplatte
- 281
- Außengewinde
- 282
- Innengewinde
- 283
- Hülse
- 285
- Haltevorrichtung
- 289
- Dichtring
- 290
- Aufnahme
- 300
- Pumpe
- 500
- Ventilvorrichtung
- 511
- erste
Anschlußseite
- 512
- zweite
Anschlußseite
- 510
- erste
Anschlußstelle
- 520
- zweite
Anschlußstelle
- 530
- dritte
Anschlußstelle
- 540
- vierte
Anschlußstelle
- 550
- fünfte Anschlußstelle
- 560
- sechste
Anschlußstelle
- 571
- erste
Scheibe
- 572
- zweite
Scheibe
- 573
- Grenzfläche
- 574
- Zentrierbolzen
- 575
- Durchgangsbohrung
für Zuführungen
- 576
- Durchgangsbohrung
für Austrittsöffnungen
- 600
- Saugrohr
- 610
- Reinigungsrohr
- 620
- Gehäuse des
Saugrohres
- 630
- Ventilkörper
- 640
- Dichtungsflächen
- 650
- Saugrohrwand
- 660
- Dichtung
- 670
- Ventilgehäuse
- 680
- Absperrventil,
insbesondere Schwimmerrückschlagventil
- 685
- Schwimmerkammer
- 686
- Schwimmer
- 690
- Anschlagelement
- 700
- Vorratsbehälter
- 800
- Molchfangstation
- 810
- Molchsammelbehälter
- 811
- Molchfangelement
- 812
- Schiebeeinheit
- 813
- Durchgangsbohrung
- 821
- zweiter
Zylinder
- 824
- Kolbenstange
- 834
- Kolbenstange
- 836
- erster
beweglicher Zylinder
- 850
- Anschlußelement
- 860
- Anschlußelement
- 870
- Dichtung
- 871
- Schraubverbindung
- 880
- Halteplatte
- 881
- Außengewinde
- 882
- Innengewinde
- 883
- Hülse
- 885
- Haltevorrichtung
- 889
- Dichtring
- 890
- Gehäuse
- 900
- Spüleinheit