DE1015936B - Verfahren zur Herstellung einer elektrisch unsymmetrisch leitenden Halbleiteranordnung, z.B. eines Gleichrichters - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer elektrisch unsymmetrisch leitenden Halbleiteranordnung, z.B. eines GleichrichtersInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung einer elektrisch unsymmetrisch leitenden
Halbleiteranordnung, beispielsweise eines Gleichrichters, in dessen Oberfläche zur Erzeugung einer Zone
entgegengesetzten Leitungstyps ein Dotierungsmaterial 5 einlegiert wird. Heute verwendet man in der Regel
als Grundkörper eine Germaniumplatte und als Dotierungsmaterial eine Pille aus Indium.
Zur Herstellung eines Leistungsgleichrichters wird in der Regel ein Indiutnkügelchen in die Oberfläche
des Germaniumplättchens einlegiert, wobei dieser Vorgang in einer Atmosphäre aus Wasserstoff oder Argon
oder sogar im Vakuum durchgeführt wird. Diese Herstellungsmethode liefert befriedigende Ergebnisse
bei Gleichrichtern, deren Grundplatte in der 100-Ebene orientiert ist und ferner für Gleichrichter kleinerer
Abmessungen. In anderen Fällen ergeben sich jedoch bei Anwendung dieser Herstellungsmethode praktische
Schwierigkeiten. So haben beispielsweise Versuche ergeben, daß dann Fehler auftreten, wenn das beschriebene
Verfahren dazu benutzt wird, um Indium als Dotierungsmaterial in ein Germaniumplättchen der
111-Ebene einzulegieren, oder wenn man Indium in
Germaniumplättchen zur Erzeugung von Großflächengleichrichtern einlegieren möchte.
Sorgfältige Untersuchungen haben ergeben, daß derartige Fehler dadurch auftreten, daß bei der optimalen
Legierungstemperatur (die beim Auflegieren von Indium auf Germanium etwa 510° C beträgt) das
Indium dazu tendiert, über die Germaniumoberfläche zu laufen, mit dem Ergebnis, daß beim Abkühlen
dieser Anordnung ein mehr oder weniger weiter Hof einer bloßen Indium-Germanium-Legierung rund um
die Legierungszone entsteht. Das Ergebnis einer solchen Anordnung ist schematisch in Fig. 1 der Zeichnung
dargestellt. In dieser Zeichnung stellt 1 die übliche Nickel- oder sonstige Unterlage dar, 2 die
Germaniumplatte und 3 das aus Indium bestehende Dotierungsmaterial. Wie sich aus der Abbildung ergibt,
ist die Legierungszone von einem Hof aus einer Indium-Germanium-Legierung umgeben, die in Fig. 1
durch das Flächenstück 4 dargestellt wird. Die Anwesenheit einer solchen Zone ist dafür verantwortlich,
daß ein solcher Gleichrichter schlechte Gleichrichtungseigenschaften zeigt. Das Abätzen dieser Schicht bringt
in den meisten Fällen keine ausreichende Verbesserung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Herstellungsverfahren
für Halbleiteranordnungen der geschilderten Art anzugeben, bei dem derartige, einen
Hof um die Legierungszone bildende Schichten reduziert oder zumindest wesentlich verringert sind, so
daß eine scharfe Grenze zwischen dem injizierten Material und der Grundplatte, auf die dieses Material
auflegieri ist, zu erkennen ist.
Verfahren zur Herstellung einer elektrisch, unsymmetrisch leitenden Halbleiteranordnung,
z.B. eines Gleichrichters
Anmelder:
Marconi's Wireless Telegraph Company
Ltd., London
Ltd., London
Vertreter: Dr.-Ing. B. Johannesson, Patentanwalt,
Hannover, Göttinger Chaussee 76
Hannover, Göttinger Chaussee 76
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 28. Juli 1955 und 28. Mai 1956
Großbritannien vom 28. Juli 1955 und 28. Mai 1956
Henry Stanley Blanks, Chelmsford, Essex
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung das Dotierungsmaterial zunächst auf den Halbleiterkörper
aufgelegt und in einer inerten Atmosphäre oder im Vakuum auf eine Temperatur erhitzt,
die nur etwas höher liegt als die Temperatur, bei der das Dotierungsmaterial schmilzt, anschließend auf
dem geschmolzenen Material eine Oxydhaut erzeugt und schließlich der Körper auf die für die Legierungsbildung erforderliche Endtemperatur erhitzt und anschließend
abgekühlt. Es empfiehlt sich weiterhin, die Oxydschicht nach Beendigung des Legierungsvorganges,
beispielsweise durch Abätzen, zu entfernen.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung wird das Dotierungsmaterial
zunächst in einer Atmosphäre von sauerstofffreiem Wasserstoff geschmolzen; anschließend wird
diese Atmosphäre durch eine Atmosphäre aus Stickstoff ersetzt, die in geringem Umfang Sauerstoff enthält.
Nach Wechsel dieser Atmosphäre, in der die Erwärmung vorgenommen wird, wird die Temperatur
auf die Legierungstemperatur erhöht. Um dem Stickstoff eine ausreichende Menge von Sauerstoff
hinzuzufügen, damit der erforderliche Oxydüberzug hergestellt wird, kann man diesen Stickstoff zunächst
in Wasser einblasen.
Das Verfahren und die nach diesem Verfahren hergestellte Anordnung sind in den Fig. 2 und 3 der
Zeichnung dargestellt.
70Ϊ 697/332
Fig. 2 zeigt in schematischer Darstellung eine Anordnung, mit der es möglich ist, das erfindungsgemäße
Verfahren durchzuführen, und in
Fig. 3 ist eine der Anordnung gemäß Fig. 1 entsprechende Halbleiteranordnung dargestellt, die mit
Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens erhalten wird.
In Fig. 2 stellt F einen Heizofen dar, der mit Hilfe einer Heizwicklung W, die seine Wände umgibt, elektrisch
aufgeheizt werden kann. Zu dieser Anordnung gehören Mittel, mit denen es möglich ist, den Innenraum
des Heizofens mit einer Wasserstoff- oder einer Stickstoffatmosphäre zu füllen. Mit H ist eine Wasserstoff
zuführungsleitung und mit Λ* eine Stickstoffzuführungsleitung
bezeichnet. Die letztere Leitung mündet mit ihrer Öffnung nach unten in einem geschlossenen
Behälter T, der Wasser enthält. Der zugeführte Stickstoff wird durch das Wrasser geblasen
und anschließend über eine weitere Leitung B dem Heizofen zugeführt. Ein Zweiwegehahn C ermöglicht
es, die ZuführungsleitungJf des Heizofens entweder
mit der Leitung B oder der Leitung H in Verbindung zu bringen. Mit Hilfe einer Austrittsleitung O werden
die Gase aus dem Innenraum des Heizofens abgesaugt, wobei noch ein Gasmesser M in die Leitung O eingeschaltet
ist. Mit Hilfe eines Thermoelementes K, das mit einem geeigneten Meßinstrument (nicht dargestellt)
verbunden ist, kann man die Temperatur innerhalb des Heizofens bestimmen.
In dem Heizofen befindet sich eine Anordnung, die aus einer Nickel- oder anderen Grundplatte 1 besteht,
auf der ein Germaniumplättchen 2 aufliegt. Auf diesem Germaniumplättchen befindet sich eine Pille 3 aus
Dotierungsmaterial. Der Heizofen wird zuerst mit Stickstoff und dann mit Wasserstoff gespült, und anschließend
wird die Temperatur allmählich auf 300° C erhöht. Diese Erwärmung erfolgt also in einer sauerstofffreien
Wasserstoffatmosphäre, wobei der Wasserstoff über die Leitung H mit einer Geschwindigkeit
von beispielsweise 2 cu. ft. pro Stunde durch den Heizofen geleitet wird. Wenn die Temperatur etwa 300° C
erreicht — diese Temperatur ist hoch genug, damit das Indium schmilzt und das Germanium benetzt,
aber noch nicht hoch genug, um eine Legierungsbildung zu verursachen —, wird sie auf diesem Wert
gehalten, die Wasserstofrdurchspülung des Heizofens anschließend gestoppt und eine Stickstoffdurchspülung
des Ofens durchgeführt, wobei dieser Stickstoff kleine Mengen von Sauerstoff enthält. Dieser Atmosphärenwechsel
erfolgt durch Drehung des Hahnes C in eine solche Stellung, daß die Leitung B durchgeschaltet
ist; der Sauerstoff in dem Stickstofffluß wird dadurch erhalten, daß der Stickstoff durch das Wasser des
Tankes D geblasen wird. Die Temperatur wird dann unter Beibehaltung der neuen Atmosphäre weiterhin
bis auf einen Wert von ungefähr 510° C gesteigert, eine Temperatur, die einen optimalen Wert für die
Legierungsbildung darstellt. Wenn die zuerst vorgenommene Wasserstoffdurchspülung durch die Stickstoffdurchspülung
ersetzt wird, bildet sich infolge der Anwesenheit geringer Mengen von Sauerstoff in dem
Stickstoff eine Oxydhaut auf der Oberfläche des geschmolzenen Dotierungsmaterials. Diese Oxydhaut
erhöht die Oberflächenspannung und verhindert auf diese Weise die unerwünschte Ausbreitung dieses
Dotierungsmaterials, wenn die Temperatur auf einen solchen Wert erhöht wird, daß die Legierungsbildung
zustande kommt.
Wenn die Temperatur von etwa 510° C erreicht ist, wird der Heizofen abgeschaltet und in geeigneter
Weise gekühlt, z. B. durch einen Luftstrom, der das Äußere des Heizofens umspült. Wenn die Kühlung
beendet ist, wird die Halbleiteranordnung, beispielsweise der Gleichrichter, aus dem Ofen herausgenommen.
Wenn eine Entfernung der Oxydhaut auf der Oberfläche des Dotierungsmaterials gewünscht
wird, so kann dies durch chemische Ätzung vorgenommen werden.
Das Ergebnis des erfmdungsgemäßen Verfahrens ist schematisch in Fig. 3 dargestellt, in der die
gleichen Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind wie bei der Anordnung nach Fig. 1. Der Hof
um die Legierungsschicht herum ist praktisch verschwunden.
Die durch Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens erhaltenen Verbesserungen bei einem Gleichrichter
sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben. Sie zeigt die Versuchsergebnisse an Hand der Sperrcharakteristiken
bei Gleichrichtern, die experimentell untersucht worden sind und die in jeder Beziehung
einander gleich sind mit Ausnahme dessen, daß der eine nach dem bisher üblichen Verfahren, ohne Bildung einer Oxydhaut, hergestellt worden ist, während
bei Herstellung des anderen das erfindungsgemäße Verfahren benutzt wurde. In dieser Tabelle stellen die
vertikalen Spalten die Werte für verschiedene Sperrspannungen in Volt dar. In der Tabelle sind dann die
Werte für die Sperrströme in Milliampere eingetragen.
IV
10 V 50 V
100 V
150 V
200 V
250 V
Ohne Oxydüberzug
vor der Ätzung ..
nach der Ätzung .
nach der Ätzung .
Mit Oxydüberzug
vor der Ätzung ..
nach der Ätzung .
nach der Ätzung .
2 0
2,5 1,5
10 10
4 2
Ver-
Die Hauptvorteile des erfindungsgemäßen fahrens bestehen in den folgenden Punkten:
1. Es ermöglicht die Herstellung von Flächengleichrichtern mit scharf begrenzten Legierungszonen;
2. es ermöglicht die -Herstellung von Großflächengleichrichtern mit hohen Sperrspannungen und von
Gleichrichtern mit in der 111-Ebene orientierten
Plättchen;
23
23
40
40
70
70
8,5
10 9
11
3. es ermöglicht die Verwendung von Halbleitergrundplatten, die in ihrer Ausdehnung nicht größer
sind als die gewünschten Verbindungsflächen, so daß die Gesamtgröße vermindert wird.
In der spezifischen Beschreibung der Erfindung ist
angenommen worden, daß der Halbleiterkörper aus einem Germaniumplättchen besteht, das mit Indium
dotiert ist. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß die
Erfindung auf diese Materialien nicht beschränkt ist, daß man vielmehr auch Gleichrichter herstellen kann,
bei denen sowohl der Halbleitergrundkörper als auch das Dotierungsmaterial aus anderen Ausgangsstoffen,
beispielsweise aus Silizium für den Halbleitergrundkörper und aus Antimon für das Dotierungsmaterial,
bestehen.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung einer elektrisch unsymmetrisch leitenden Halbleiteranordnung,
z. B. eines Gleichrichters, in dessen Oberfläche zur Erzeugung einer Zone entgegengesetzten Leitungstyps ein Dotierungsmaterial einlegiert wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das Dotierungsmaterial zunächst auf den Halbleiterkörper aufgelegt und
in einer inerten Atmosphäre oder im Vakuum auf
eine Temperatur erhitzt wird, die nur etwas höher liegt als die Temperatur, bei der das Dotierungsmaterial
schmilzt, anschließend auf dem geschmolzenen Material eine Oxydhaut erzeugt wird und
schließlich der Körper auf die für die Legierungsbildung erforderliche Endtemperatur erhitzt und
anschließend abgekühlt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxydschicht nach Beendigung
des Legierungsvorganges, z. B. durch Abätzen, entfernt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Erwärmungsprozeß
in einer Atmosphäre von sauerstofffreiem Wasserstoff und der zweite Erwärmungsprozeß in einer
Atmosphäre aus Stickstoff mit geringen Beimengungen von Sauerstoff durchgeführt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
TO9 69-77332 9.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2183156 | 1956-05-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015936B true DE1015936B (de) | 1957-09-19 |
Family
ID=10169546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM31154A Pending DE1015936B (de) | 1956-05-28 | 1956-07-19 | Verfahren zur Herstellung einer elektrisch unsymmetrisch leitenden Halbleiteranordnung, z.B. eines Gleichrichters |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1015936B (de) |
| FR (1) | FR1155086A (de) |
| GB (1) | GB797687A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1174909B (de) * | 1962-02-05 | 1964-07-30 | Elektronik M B H | Verfahren zum Herstellen von mindestens zwei auf einer Oberflaeche des Halbleiterkoerpers eines Halbleiterbauelementes dicht nebeneinander angebrachten Legierungselektroden |
| DE1216989B (de) * | 1964-06-24 | 1966-05-18 | Licentia Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Halbleiter-bauelementes mit einem Siliziumkoerper |
| DE1236659B (de) * | 1962-06-29 | 1967-03-16 | Licentia Gmbh | Legierungsverfahren zur Herstellung von Halbleiterbauelementen mit einem Siliziumkoerper |
| DE1255822B (de) * | 1957-04-18 | 1967-12-07 | Siemens Ag | Legierungsverfahren zum Verbinden eines Halbleiterkoerpers aus Silizium mit einem Elektrodenkoerper aus Gold |
| DE1268744B (de) * | 1958-07-18 | 1968-05-22 | Itt Ind Ges Mit Beschraenkter | Verfahren zum Herstellen eines pn-UEbergangs durch Legieren |
| DE1514082A1 (de) * | 1964-02-13 | 1969-09-18 | Hitachi Ltd | Halbleitervorrichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung |
-
1955
- 1955-07-28 GB GB21831/55A patent/GB797687A/en not_active Expired
-
1956
- 1956-07-19 DE DEM31154A patent/DE1015936B/de active Pending
- 1956-07-24 FR FR1155086D patent/FR1155086A/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1236659B (de) * | 1962-06-29 | 1967-03-16 | Licentia Gmbh | Legierungsverfahren zur Herstellung von Halbleiterbauelementen mit einem Siliziumkoerper |
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| DE1216989B (de) * | 1964-06-24 | 1966-05-18 | Licentia Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines Halbleiter-bauelementes mit einem Siliziumkoerper |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB797687A (en) | 1958-07-09 |
| FR1155086A (fr) | 1958-04-22 |
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