DE1015855B - Gabelschaltung mit einem Gabeltransformator - Google Patents
Gabelschaltung mit einem GabeltransformatorInfo
- Publication number
- DE1015855B DE1015855B DEN12462A DEN0012462A DE1015855B DE 1015855 B DE1015855 B DE 1015855B DE N12462 A DEN12462 A DE N12462A DE N0012462 A DEN0012462 A DE N0012462A DE 1015855 B DE1015855 B DE 1015855B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transformer
- circuit
- fork transformer
- hybrid circuit
- amplifier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 23
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 16
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 6
- 230000005352 galvanomagnetic phenomena Effects 0.000 claims description 6
- 230000005355 Hall effect Effects 0.000 claims description 5
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 claims description 2
- 239000002800 charge carrier Substances 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 229910052732 germanium Inorganic materials 0.000 description 2
- GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N germanium atom Chemical compound [Ge] GNPVGFCGXDBREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000002457 bidirectional effect Effects 0.000 description 1
- 229910052797 bismuth Inorganic materials 0.000 description 1
- JCXGWMGPZLAOME-UHFFFAOYSA-N bismuth atom Chemical compound [Bi] JCXGWMGPZLAOME-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- WPYVAWXEWQSOGY-UHFFFAOYSA-N indium antimonide Chemical compound [Sb]#[In] WPYVAWXEWQSOGY-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F15/00—Amplifiers using galvano-magnetic effects not involving mechanical movement, e.g. using Hall effect
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/62—Two-way amplifiers
- H03F3/64—Two-way amplifiers with tubes only
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/38—Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
- H04B1/40—Circuits
- H04B1/54—Circuits using the same frequency for two directions of communication
- H04B1/58—Hybrid arrangements, i.e. arrangements for transition from single-path two-direction transmission to single-direction transmission on each of two paths or vice versa
- H04B1/581—Hybrid arrangements, i.e. arrangements for transition from single-path two-direction transmission to single-direction transmission on each of two paths or vice versa using a transformer
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
- H04R23/00—Transducers other than those covered by groups H04R9/00 - H04R21/00
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Coils Or Transformers For Communication (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Gabelschaltungen, wie sie z. B. für Fernsprechzwecke in Stationen verwendet
werden, in denen Zweidrahtleitungen an Vierdrahtleitungen angeschlossen oder Verstärker für den
Zweirichtungsverkehr über Zweidrahtleitungen vorgesehen sind. Solche Gabelschaltungen ermöglichen
die Übertragung zwischen je einem von zwei Signalkreisen einerseits und einem dritten Signalkreis
andererseits und verhindern die Übertragung zwischen den beiden erstgenannten Signalkreisen untereinander,
wenigstens über die Gabelschaltung. Meistens ist eine solche Schaltung aus einem möglichst linearen
Transformator aufgebaut, dessen Primärwicklung in einer der Adern oder, falls Symmetrie gegen Erde
erwünscht ist, in beiden Adern des dritten Signalkreises angeordnet ist. Die Sekundärwicklung führt zu
einem der beiden übrigen Signalkreise, und eine Mittelanzapfung der Primärwicklung in der einen
Ader und ein Punkt der anderen Ader des dritten Signalkreises oder, wenn vorhanden, die Mittelanzapfung
der anderen Primärwicklung, bilden die galvanischen Verbindungspunkte mit dem anderen der
beiden übrigen Signalkreise. Hierbei ist es wichtig, daß die beiden Teile des dritten Signalkreises beiderseits
der Gabelschaltung möglichst abgeglichen sind.
Die Sekundärwicklung des oben geschilderten Gabeltransformators
führt in vielen Fällen zum Eingang eines Verstärkers, der die vom dritten Signalkreis
stammenden Signale verstärkt weiterleitet.
Die Erfindung schafft eine Schaltungsanordnung, die zugleich die Funktion eines Gabeltransformators
und eines Verstärkers erfüllt, so daß eines dieser Elemente eingespart wird. Erfindungsgemäß bilden
die im dritten Signalkreis liegenden Primärwicklungen des Gabeltransformators als dessen einzige Wicklungen
zugleich die Eingangswicklungen eines mit dem Gabeltransformator vereinigten Verstärkers,
dessen Wirkungsweise auf dem HallefFekt oder auf dem Einfluß beruht, den ein Magnetfeld auf die elektrische
Leitfähigkeit halbleitender Stoffe ausübt (galvanomagnetischer Effekt).
Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer üblichen Gabelschaltung;
Fig. 2 und 3 zeigen Ausführungsbeispiele von Gabelschaltungen nach der Erfindung zum Übergang
von Zweidraht- auf Vierdrahtkreise, und
Fig. 4 und 5 zeigen Ausführungsbeispiele von Zweidrahtverstärkern nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Gabelschaltung, wie sie zum Anschluß einer Zweidrahtleitung an ein Vierdrahtsystem
verwendet wird. Mit 1, 2 und 3 sind drei Signalkreise bezeichnet, bei denen eine Übertragung von 1 nach 3
Gabelschaltung
mit einem Gabeltransformator
mit einem Gabeltransformator
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dr. rer.nat. P. Roßbach, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte" Priorität:
Niederlande vom 11. Juli 1955
Niederlande vom 11. Juli 1955
Simon Duinker, Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
und von 3 nach 2 erfolgt, während eine Übertragung von 1 nach 2 und umgekehrt ausgeschlossen sein soll.
Dies wird durch Verwendung eines Gabeltransformators VT erreicht, dessen Primärwicklungen a-b und
c-d derart auf einen Kern aufgewickelt sind, daß die verschiedenen, von den Signalströmen des Kreises 3
erzeugten magnetischen Flüsse einander unterstützen.
Dabei sind a, b, c und d so weit wie möglich gleiche
Wicklungen, und die beiden Hälften des Signalkreises 3 in bezug auf die Punkte P und Q sind mittels
der Nachbildung K möglichst abgeglichen. Um eine unverzerrte Übertragung von 3 nach 2 zu bewirken,
soll die Magnetisierungskurve des Kernes wenigstens in demjenigen Teil möglichst linear sein, in dem der
Kern ausgesteuert wird. An die Sekundärwicklung e des Transformators VT ist ein Verstärker V angeschlossen.
Fig. 2 zeigt ein schematisches Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung, welche die gleiche Aufgabe
wie die Schaltungsanordnung nach Fig. 1 hat, bei der aber der Gabeltransformator VT und der Verstärker
V durch die Kombination C ersetzt sind. M stellt dabei einen plattenförmigen Körper aus einem
Material dar, das den sogenannten HallefFekt aufweist.
Beim HallefFekt wird die Erscheinung benutzt, daß bei der Elektronen- oder Defektelektronenleitung
durch einen Körper, der außerdem von einem Magnetfeld beeinflußt wird, von dem mindestens eine Komponente
in einer Richtung senkrecht zur Strömungsrichtung der genannten Ladungsträger wirksam ist,
709 697/277
eine elektrische Feldstärke senkrecht zu der aus der Strömungsrichtung der Ladungsträger und der Richtung
der genannten Magnetfeldkomponente gebildeten Ebene entsteht. Dieser elektrischen Feldstärke entspricht
eine elektromotorische Kraft, die als Hallspannung bezeichnet wird.
Die elektrische Feldstärke E hängt dabei in folgender Weise mit der Stromdichte / der genannten
Ladungsträger, der magnetischen Feldstärke H und dem Winkel α zwischen der Strömungsrichtung der
Ladungsträger und der Richtung des Magnetfeldes zusammen:
E = R · j · sin α,
wobei R eine als Hallkoeffizient bezeichnete Konstante darstellt.
Obgleich jeder Stoff, in dem freie Ladungsträger vorkommen, den Halleffekt aufweist, wird nicht jeder
Stoff zur Anwendung bei einer Einrichtung nach der Erfindung in Betracht kommen, da der Koeffizient R,
der für die Intensität der auftretenden Wirkung maßgebend ist, einen bestimmten Mindestwert übersteigen
soll, damit die erforderliche minimale, für Verstärkungszwecke brauchbare elektrische Spannung erzeugt
wird. Stoffe, die in dieser Beziehung günstige Eigenschaften haben, sind bekanntlich Germanium
und Silizium.
Der Körper M ist mit metallischen Belägen 4 und 5 versehen, die mit einer Gleichspannungsquelle B verbunden
sind. Den mit dem Signalkreis 2 verbundenen Belägen 6 und 7 des Körpers M kann die sogenannte
Hallspannung entnommen werden, die unter dem Einfluß eines vorzugsweise senkrecht zum plattenförmigen
Körper M stehenden Magnetfeldes entsteht. Weil in der dargestellten Schaltungsanordnung die Stromdichte;
konstant ist, ist die Hallspannung der Magnetfeldstärke proportional.
Dieses Magnetfeld wird von Strömen erzeugt, die in den im Signalkreis 3 liegenden Spulen a-b und c-d
fließen. Diese Spulen sind zu diesem Zweck z. B. auf einen ringförmigen ferromagnetischen Kern F1 aufgewickelt,
der mit einem Luftspalt 8 versehen ist, in dem der plattenförmige Körper M untergebracht ist.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der galvanomagnetische Effekt ausgenutzt
wird. In den Fig. 2 und 3 sind entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
In Fig. 3 stellt G einen plattenförmigen Körper aus einem Material dar, das den galvanomagnetischen
Effekt aufweist. Unter galvanomagnetischem Effekt ist die Erscheinung zu verstehen, daß der elektrische
Widerstand bestimmter Stoffe, wie z. B. Wismut, Germanium und Indium-Antimon, verhältnismäßig
stark von Magnetfeldern abhängig ist, die in Queroder in Längsrichtung auf die Ladungsträger in
diesen Stoffen einwirken. Die Größe des elektrischen Widerstandes solcher Stoffe wird also von den auf
die Ladungsträger einwirkenden Magnetfeldern gesteuert. Es sei bemerkt, daß die auftretenden Widerstandsänderungen
lediglich von der Größe des Magnetfeldes in einer bestimmten Richtung, nicht aber von
der Polarität dieses Feldes abhängen. Der Zusammenhang zwischen elektrischem Widerstand und Magnetfeld
ist also quadratisch, so daß, wie bekannt, bei auf diesem Effekt beruhenden Verstärkern das steuernde
Magnetfeld einem konstanten Vormagnetisierungsfeld überlagert werden muß.
Um dieses konstante Vormagnetisierungsfeld im Körper G wirksam zu machen, kann der ferromagnetische
Kern -F2, in dessen Luftspalt 8 der Körper G
untergebracht ist, z. B. mit zusätzlichen Wicklungen, die von einem konstanten Strom durchflossen werden,
versehen oder wenigstens teilweise aus permanentmagnetischem Material hergestellt sein. Beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 3 ist angenommen, daß letzteres zutrifft.
Der Körper G ist mit metallischen Belägen 9 und 10 versehen, die mit einer Gleichspannungsquelle B und
z. B. der Primärwicklung eines Ausgangstransformators T verbunden sind. Die Sekundärwicklung dieses
Transformators bildet den Eingang des Signalkreises 2. Die Widerstandsänderungen des Körpers G, die unter
dem Einfluß der von den in den Spulen a-b und c-d des Kreises 3 fließenden Signalströmen erzeugten
Magnetfelder auftreten, rufen an diesem Transformator T den genannten Strömen proportionale Spannungen
hervor.
Entsprechend den beabsichtigten Wirkungen kann eine positive oder negative Strom- oder Spannungsrückkopplung Anwendung finden. In Fig. 3 ist z. B.
die Schaltungsanordnung mit einem Stromrückkopplungskreis von dem Ausgang des Transformators T
zur Primärseite des Gabeltransformators versehen. Entsprechend dem Wicklungssinn der Wicklung f
tritt Mit- oder Gegenkopplung auf.
Fig. 4 zeigt eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung, die z. B. bei Verstärkern in Zweidrahtleitungen
für den Zweirichtungsverkehr zur Anwendung kommen kann. Die Verstärker sind im vorliegenden
Fall von der in Fig. 2 dargestellten Art. Die Figur bedarf keiner näheren Erläuterung.
Fig. 5 zeigt eine ähnliche Schaltungsanordnung, aber mit nur einem einzigen für beide Richtungen
wirksamen Verstärker. Die beiden Kabelhälften beiderseits der Punkte P und Q müssen in diesem
Fall hinreichend abgeglichen sein.
Besitzt eine Station oder ein Amt mehrere solcher Kombinationen eines Gabeltransformators und eines
Verstärkers, so kann die Speisung, in den Fig. 2 und 3 von der Spannungsquelle B geliefert, aus einer gemeinsamen
Quelle erfolgen, ebenso wie die etwaige Gleichstromvormagnetisierung.
Schließlich sei noch bemerkt, daß es im Hinblick auf einen ausreichenden Verstärkungsfaktor der auf
den erwähnten Effekten beruhenden Verstärker und im Hinblick auf eine Verringerung des Wärmerauschens
vorteilhaft ist, die genannten Kombinationen in Räumen unterzubringen, in denen eine möglichst
niedrige Temperatur herrscht.
Claims (3)
1. Gabelschaltung zur Übertragung zwischen je einem von zwei Signalkreisen einerseits und einem
dritten Signalkreis andererseits, bei der eine Übertragung zwischen den beiden erstgenannten Signalkreisen
untereinander, wenigstens über die Gabelschaltung verhindert ist, mit einem Gabeltransformator
mit im dritten Signalkreis liegenden Primärwicklungen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Primärwicklungen des Gabeltransformators als dessen einzige Wicklungen zugleich die Eingangswicklungen eines mit dem Gabeltransformator
vereinigten Verstärkers bilden, dessen Wirkungsweise auf dem Halleffekt oder auf dem Einfluß
beruht, den ein Magnetfeld auf die elektrische Leitfähigkeit halbleitender Stoffe ausübt (galvanomagnetischer
Effekt). :
2. Gabelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Strom- oder Spannungsrückkopplung vorgesehen ist, indem der Ausgangs-
kreis (2) des Verstärkers mit einer Wicklung (/) verbunden ist, die auf dem gleichen ferromagnetischen
Kern (F2) wie die Primärwicklungen (a-b,
c-d) des Gabeltransformators angeordnet ist.
3. Gabelschaltung nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Wirkungsweise des Verstärkers auf dem
galvanomagnetischen Effekt beruht, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Kern (F2),
auf dem die Primärwicklungen (a-b, c-d) des Gabeltransformators angeordnet sind, wenigstens
teilweise aus permanentmagnetischem Werkstoff besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL342994X | 1955-07-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1015855B true DE1015855B (de) | 1957-09-19 |
Family
ID=19784777
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN12462A Pending DE1015855B (de) | 1955-07-11 | 1956-07-07 | Gabelschaltung mit einem Gabeltransformator |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2924673A (de) |
| BE (1) | BE549427A (de) |
| CH (1) | CH342994A (de) |
| DE (1) | DE1015855B (de) |
| FR (1) | FR1154649A (de) |
| GB (1) | GB808390A (de) |
| NL (2) | NL87158C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3014988A (en) * | 1958-08-18 | 1961-12-26 | Automatic Elect Lab | Magnetic saturation control devices |
| US3060412A (en) * | 1958-08-18 | 1962-10-23 | Automatic Elect Lab | Magnetic saturation control devices |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1215805A (fr) * | 1958-11-18 | 1960-04-20 | Cie Ind Des Telephones | Perfectionnements aux amplificateurs à fréquence vocale |
| US3379895A (en) * | 1964-04-24 | 1968-04-23 | Burroughs Corp | Magneto-resistive trigger circuit |
| US3522598A (en) * | 1966-11-21 | 1970-08-04 | Bendix Corp | Semiconductor voltage generator analog to digital and digital to analog conversion device |
| US3673517A (en) * | 1968-09-19 | 1972-06-27 | Jerrold Electronics Corp | Resistorless radio frequency hybrid signal splitter |
| JPS5226972B2 (de) * | 1973-07-28 | 1977-07-18 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2553490A (en) * | 1949-02-21 | 1951-05-15 | Bell Telephone Labor Inc | Magnetic control of semiconductor currents |
| US2649574A (en) * | 1951-04-05 | 1953-08-18 | Bell Telephone Labor Inc | Hall-effect wave translating device |
| US2743322A (en) * | 1952-11-29 | 1956-04-24 | Bell Telephone Labor Inc | Solid state amplifier |
-
0
- BE BE549427D patent/BE549427A/xx unknown
- NL NL198813D patent/NL198813A/xx unknown
- NL NL87158D patent/NL87158C/xx active
-
1956
- 1956-06-21 US US592845A patent/US2924673A/en not_active Expired - Lifetime
- 1956-07-06 GB GB21011/56A patent/GB808390A/en not_active Expired
- 1956-07-07 DE DEN12462A patent/DE1015855B/de active Pending
- 1956-07-10 FR FR1154649D patent/FR1154649A/fr not_active Expired
- 1956-07-10 CH CH342994D patent/CH342994A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3014988A (en) * | 1958-08-18 | 1961-12-26 | Automatic Elect Lab | Magnetic saturation control devices |
| US3060412A (en) * | 1958-08-18 | 1962-10-23 | Automatic Elect Lab | Magnetic saturation control devices |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL87158C (de) | |
| BE549427A (de) | |
| GB808390A (en) | 1959-02-04 |
| NL198813A (de) | |
| US2924673A (en) | 1960-02-09 |
| FR1154649A (fr) | 1958-04-14 |
| CH342994A (de) | 1959-12-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60215381T2 (de) | Steuerbarer transformer | |
| CH651672A5 (de) | Magnetoresistiver stromdetektor. | |
| DE4310361A1 (de) | Nach der Kompensationsmethode arbeitender Stromwandler | |
| DE1130899B (de) | Verfahren und Anordnung zum Aufzeichnen und Abtasten von Magnetogrammen | |
| DE1015855B (de) | Gabelschaltung mit einem Gabeltransformator | |
| DE3045673A1 (de) | Elektronisch kommutierender motor | |
| DE1283291B (de) | Magnetverstaerkeranordnung mit zwei Magnetkernen | |
| DE2836437A1 (de) | Regelbarer magnetischer kreis | |
| DE2641599C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Betrieb eines dreipoligen Hall-Effekt-Bauelementes | |
| DE1043393B (de) | Elektronische Torschaltung | |
| DE977645C (de) | Ruecklauf-Magnetverstaerker in Doppelwegschaltung | |
| DE1086279B (de) | Schaltungsanordnung zur Beeinflussung der Ortungsbreite in einer stereophonischen elektro-akustischen UEbertragungsanlage | |
| DE861109C (de) | Durch Magnetfelder gesteuerte elektrische Stromkreise | |
| DE3008583A1 (de) | Impulstransformator | |
| DE2423259B1 (de) | Schaltungsanordnung mit mindestens zwei parallel geschalteten Transistoren | |
| DE914390C (de) | Magnetverstaerker | |
| DE1006893C2 (de) | Anordnung zum Aufzeichnen und Wiederaussenden von kodierten Mitteilungen | |
| DE758289C (de) | Richtungsempfindlicher Magnetverstaerker | |
| DE719954C (de) | Anordnung zur Strom-bzw. Spannungsuebertragung zwischen zwei relativ zueinander drehbaren Teilen | |
| AT231751B (de) | Magnetische Speichervorrichtung | |
| DE973983C (de) | Transduktor | |
| DE1216356B (de) | Selbsthaltender Magnetkernschalter | |
| DE1068761B (de) | ||
| DE1490202C (de) | Festkorperverstarker | |
| AT236148B (de) | Magnetischer Speicher |