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DE1015739B - Etikettiermaschine fuer Flaschen, Dosen od. dgl. - Google Patents

Etikettiermaschine fuer Flaschen, Dosen od. dgl.

Info

Publication number
DE1015739B
DE1015739B DER13461A DER0013461A DE1015739B DE 1015739 B DE1015739 B DE 1015739B DE R13461 A DER13461 A DE R13461A DE R0013461 A DER0013461 A DE R0013461A DE 1015739 B DE1015739 B DE 1015739B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
label
carrying wheel
machine according
labeling machine
labeling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER13461A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred German Rose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Original Assignee
Rose Brothers Gainsborough Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB252553A external-priority patent/GB741147A/en
Application filed by Rose Brothers Gainsborough Ltd filed Critical Rose Brothers Gainsborough Ltd
Publication of DE1015739B publication Critical patent/DE1015739B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C3/00Labelling other than flat surfaces
    • B65C3/06Affixing labels to short rigid containers
    • B65C3/08Affixing labels to short rigid containers to container bodies
    • B65C3/14Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical
    • B65C3/16Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line vertical by rolling the labels onto cylindrical containers, e.g. bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
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    • B65C9/08Label feeding
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    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/26Devices for applying labels
    • B65C9/36Wipers; Pressers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/40Controls; Safety devices
    • B65C9/42Label feed control
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1744Means bringing discrete articles into assembled relationship
    • Y10T156/1768Means simultaneously conveying plural articles from a single source and serially presenting them to an assembly station
    • Y10T156/1771Turret or rotary drum-type conveyor
    • Y10T156/1773For flexible sheets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Etikettiermaschine für Flaschen Dosen od. dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Etikettieren von stehend geförderten runden Gegenständen, wie Flaschen, Dosen od. dgl.
  • Für diesen Zweck gibt es bereits Etikettiermaschinen mit einer umlaufenden Trommel, die an ihren die Etiketts aufnehmenden Stellen zunächst mit einer Gummierung versehen wird, dann mit der gummierten Fläche in den Bereich eines Etikettstapels kommt und mit einem Etikett belegt wird, das anschließend mit seiner ungummierten Außenseite in den Bereich einer zweiten Fördervorrichtung gelangt, die das gummierte Etikett von der Zuführungstrommel abnimmt und mit der gummierten Seite nach außen in den Förderweg der zu etikettierenden Gegenstände bringt, die beim Berühren des gummierten Etiketts eine Drehbewegung um die eigene Achse ausführen, so daß das Etikett an den zu etikettierenden Gegenstand angerollt wird.
  • Weiterhin ist es bekannt, die gummierten Etikette bei ihrer Weiterleitung zur Etikettierstelle zeitweilig mit Saugwirkung an den sie tragenden Fördermitteln festzuhalten und zur Übergabe der Etikette von der gummierten Zuführungstrommel an die Abgabevorrichtung einen oder mehrere zwischen beiden Vorrichtungen hin- und hergehende Tragschieber zu benutzen, die das Etikett an einer nicht beleimten Stelle hintergreifen, mit Saugwirkung festhalten und es der Abgabevorrichtung übergeben. Schließlich hat man auch bereits vorgeschlagen, die Etikette durch einen schrittweise umlaufenden Förderer, der um eine waagerechte Achse drehbar gelagert ist, mit Saugwirkung vom Etikettstapel abnehmen zu lassen, sie mit der zu gummierenden Seite nach außen an einer Beleimungsvorrichtung vorbeizubewegen und unter Verbleib auf dem Förderer in den Bereich der Etikettierstelle zu bringen, wobei der Förderer das gummierte Etikett in senkrechter Lage den stehend geförderten Gegenständen vorhält, die das gummierte Etikett mit einer rollenden Bewegung aufnehmen.
  • Die Erfindung ist auf eine besondere Ausführung derartiger Maschinen zum Etikettieren von stehend geförderten runden Gegenständen gerichtet, die bei einfacher Konstruktion und kurzem Förderweg der Etikette vom Stapel zur Etikettierstelle ein sauberes und schnelles Arbeiten sichert und so ausgebildet ist, daß der Etikettförderer, der die Etikette vom Stapel abnimmt und an die Etikettierstelle bringt, nicht mit Leim berührt werden kann. Dabei bedarf es keiner Unterteilung der Förderstrecke vom Etikettstapel bis zur Etikettierstelle unter Einschaltung eines zusätzlichen Fördermittels. Trotz Fortfalles dieser meist üblichen Unterteilung des Förderweges kommen die Etikette an der Etikettierstelle auf eine ebene Stützfläche, die ein glattes Anrollen der Etikette ermöglicht.
  • Die Maschine nach der Erfindung ist mit einem schrittweise um eine waagerechte Achse umlaufenden Etikettentragrad versehen, das die Etikette nacheinander von einem Stapel aufnimmt, an einer Gummiervorrichtung vorbeiführt, die die auf dem Tragrad bebefindlichen Etikette an ihrer Außenfläche gummiert, worauf die Etikette unter Verbleib auf dem Tragrad in den Bereich einer Fördervorrichtung gelangen, die die zu etikettierenden Gegenstände an den Etiketten abwälzt. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß das Etikettentragrad schmaler als die Länge der Etikette ist, so daß diese seitlich überstehen, und daß an der Etikettierstelle Stützglieder vorgesehen sind, die sich gegen die nicht gummierte Seite der überstehenden Teile der Etikette legen und diese Teile abstützen, während der zu etikettierende Gegenstand abgewälzt wird. Die an der Etikettierstelle befindlichen Stützglieder sind derart hin- und herbewegbar, daß sie jeweils nach dem Anlangen eines Etiketts an der Etikettierstelle aus einer zurückgezogenen Stellung bis zur Anlage gegen die dem Gegenstand abgewandte Seite des Etiketts vorbewegt werden und dabei etwa tangential zur Umfangsfläche des Etikettentragrades liegen, wenn der zu etikettierende Gegenstand abgewälzt wird.
  • Da die Etikette seitlich über das Tragrad hervorstehen, kann das Gummieren auf die überstehenden Flächenteile beschränkt werden, so daß das Tragrad nicht mit Leim in Berührung kommt. Daraus ergibt sich zugleich die Möglichkeit, die Etikette mit ihrem auf dem Tragrad anliegenden Teil durch besondere Vorrichtungen zeitweilig festzuhalten, z. B. durch ein Andrückband, so daß sie beim Fördern nicht verschoben werden, sondern in richtiger Lage an die Etikettierstelle kommen, ohne daß hierbei das Gummierten der seitlich überstehenden Teile behindert wird. Zusätzlich können diese Etikette durch Saugwirkung am Tragrad festgehalten sein, wobei sie nur auf einem kleinen Teil des Förderweges der Saugwirkung ausgesetzt zu sein brauchen. Die im Bereich der Etikettierstelle befindlichen Stützglieder, die das Etikett beim Anrollen an seinen über das Tragrad vorstehenden gummierten Rändern abstützen, können mit Saugöffnungen versehen und im Augenblick der Abgabe des Etiketts mit Druckluft gespeist sein, um ein festes Andrücken der gummierten Ränder des Etiketts an den zu etikettierenden Gegenstand zu sichern.
  • Die Zeichnungen zeigen ein Beispiel für die Ausführung einer Flaschenetikettiermaschine nach der Erfindung, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 eine Vorderansicht in Richtung des Pfeiles'1 der Fig. 1, Fig. 3 einen Grundriß der Maschine, Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch die Maschine in der Ansicht nach Fig. 1, jedoch in größerem Maßstab, Fig. 5 einen Teil der in Fig. 4 abgebildeten Vorrichtung im Grundriß, also in Richtung des Pfeiles B der Fig. 4 gesehen, Fig. 6 einen Teil der in Fig. 4 in der Seitenansicht dargestellten Vorrichtung in der Vorderansicht und teilweise im senkrechten Schnitt, Fig. 7 eine Teilansicht der Maschine in Richtung des Pfeiles C der Fig. 1, Fig. 8 eine Einzelheit der in Fig. 1 dargestellten Maschine in größerem Maßstab und Fig. 9 eine Ansicht der in Fig. 8 dargestellten Vorrichtung in Richtung des Pfeiles D der Fig. 8.
  • Die in Fig. 1, 2, 3 und 4 dargestellte Maschine weist ein Etikettentragrad 1 auf, das mit einer Anzahl von auf dem Umfang verteilten Etikettenstützflächen 2 versehen ist; an jeder dieser Stützflächen münden zwei Saugleitungen 3, die an eine mittlere Saugkammer 4 angeschlossen sind. Das Rad 1 wird absatzweise gedreht und führt jede Stützfläche 2 zunächst unter einen Etikettstapel 6, der in einer Magazinführung 7 sitzt und aus dem ein Etikett 8 entnommen wird und auf die darunter befindliche Stützfläche 2 gelangt. Das Etikett wird durch den Unterdruck in den Saugleitungen auf der Stützfläche festgehalten und steht an beiden Seiten des Tragrades 1 etwas über. Beim Weiterdrehen kommt das Tragrad mit dem Etikett an einer Gummiervorrichtung vorbei, die die überstehenden Kanten des Etiketts an seiner außen befindlichen Rückseite mit Klebstoff bestreicht. Das so vorbereitete Etikett gelangt dann beim Weiterdrehen des Tragrades an die Etikettierstelle, in derem Bereich ein Förderband 9 angeordnet ist, das die zu etikettierenden Flaschen zuführt. Die Flaschen kommen dabei an einer parallel zum Förderband liegenden Förderschnecke 12 vorbei, die über eine Kette 13 von einer Hauptwelle 14 aus angetrieben wird und die Flaschen 11 in gleichmäßigen Abständen weiterleitet. An der Etikettierstelle befinden sich zwei als Stützglieder ausgebildete Andrückleisten 16, die zu beiden Seiten des Trägerrades 1 liegen und das von ihm zugeführte Etikett 8 hintergreifen und abstützen, so daß es beim Vorbeikommen einer in Drehbewegung versetzten Flasche 11 an die Flasche gedrückt und angerollt wird. Die Rollbewegung der Flaschen wird von einem endlosen Band 17 erzeugt, das rechtwinklig zum Förderband 9 liegt und unter Federwirkung nachgiebig gegen die Flaschen gedrückt wird. Die etikettierten Flaschen werden dann von dem Förderband 9 einer Entnahmestelle zugeleitet.
  • Die unterschiedlichen Teile der Maschine werden nun im einzelnen näher beschrieben.
  • Die Etikettenfördervorrichtung Das Etikettentragrad 1 weist flanschartige Verstärkungen 21 auf, von denen die eine bis zu einer mittleren Nabe 22 (Fig. 6) reicht, die fest auf einer Welle 23 Sitzt. Die Welle 23 ragt mit einem Ende durch einen Lagerbock 24 und trägt ein Kegelrad 26, während das andere Ende an einem Lagerbock 27 frei abgestützt ist. Das Kegelrad26 steht über eine mit Kegelrädern versehene Vorgelegewelle 28 (Fig. 2) mit einer horizontalen Welle 29 in Antriebsverbindung, auf der ein mit radialen Schlitzen versehenes Malteserrad 31 befestigt ist, das den schrittweisen Antrieb des Etikettentragrades 1 vermittelt. Die Welle 29 ist an Lagerböcken 32 gelagert, die an dem Hauptrahmen 33 der Maschine befestigt sind. Das Malteserrad 31 wird durch eine dreiarmige Kurbel 34 angetrieben, die an einer weiteren waagerechten Welle 36 sitzt und von Lagerböcken 37 gehalten wird. Die Welle 36 wird über Kegelrädergetriebe und Zwischenwellen 38 und 39 von der Hauptwelle 14 aus angetrieben.
  • Die Lagerböcke 24 und 27 sind auf einem Konsolträger 41 befestigt, der an dem Hauptrahmen 33 in senkrechter Richtung verschiebbar und mit einer Spindel 42 einstellbar ist; die Spindel 42 (Fig. 1) kann über ein Schneckengetriebe, dessen Schneckenrad mit 43 bezeichnet ist, von einer Welle 44 aus angetrieben werden, die einen Vierkant zum Aufstecken eines Handrades oder einer Kurbel aufweist. Die Spindel 42 bewirkt somit ein Heben oder Senken des Etikettentragrades 1, so daß man seine Höhenlage in bezug auf die zu etikettierenden Flaschen nach Bedarf ändern kann.
  • Die paarweise angeordneten Saugleitungen 3 (Fig. 4) erstrecken sich radial durch das Rad 1 und stehen je mit einer Öffnung 46 in Verbindung, die in einer gehärteten Stirnfläche 47 der anderen flanschartigen Verstärkung 21 des Rades 1 mündet (Fig. 6).
  • An dieser Stirnfläche des Rades 1 liegt eine ähnlich ausgebildete Stirnfläche eines Saugkopfes 4 an. Der Saugkopf 4 ist durch einen Halter 48 an dem Lagerbock 27 befestigt und wird durch eine an dem Lagerbock 27 abgestützte Feder 49 abdichtend gegen das Rad 1 gedrückt. Der Saugkopf 4 weist drei Saugöffnungen 51, 52 und 53 auf, wobei die Öffnungen 51 und 53 durch Saugleitungen 54 und 56 (Fig. 1 und 4) an Ventile 57, 58 angeschlossen sind, die über eine Leistung 60 mit einer nicht dargestellten Saugpumpe in Verbindung stehen, während die Saugöffnung 52 durch eine weitere Leitung 59 unmittelbar an die Saugpumpe angeschlossen ist.
  • Die Ventile 57 und 58 sind von bekannter Bauart und weisen einen verschiebbaren Steuerkolben 61 auf, der eine an die Saugleitung 60 angeschlossene Überströmleitung 62 öffnet und schließt. Die Kolben 61 der beiden Ventile sind durch Lenker 63 mit Antriebshebeln 64 verbunden, die mit Stützrollen 66 versehen sind und durch Nockenscheiben 67 und 68 einer Steuerwelle 69 betätigt werden. Die Steuerwelle 49 wird über Kegelräder 71, 72, 73 und 74 und Zwischenwellen 76, 77, 78 von der Hauptwelle 14 aus angetrieben.
  • Etikettenzuführung- und Gummierungsvorrichtung Die SIagazinführung 7 ist oberhalb des Rades 1 an einer Plattform 81 befestigt, die von einem auf dem Konsolträger 41 abgestützten Sockel 82 getragen wird Die Magazinführung ist also zusammen mit dem Rad 1 in der Höhenlage verstellbar. Die Plattform 81 und der Sockel 82 sind für den Durchlaß des Rades 1 geschlitzt. Die Entnahmevorrichtung des Magazins ist von bekannter Bauart und weist zwei Saugdüsen 83 auf, die je an einer Seite des Rades 1 angeordnet sind, an drehbar gelagerten Hebeln 84 sitzen, die durch einen Arm 86 und einen Lenker 87 an einem Betätigungshebel 88 angreifen. Dieser Hebel trägt eine Rolle 89, die mit einem Steuernocken 91 einer Nockenwelle 92 zusammenwirkt. Die Nockenwelle wird durch eine Kette 93 von der Welle 69 aus angetrieben. Die Saugdüsen 83 arbeiten mit einem Schwinghehel 94 zusammen, der eine Rolle 96 trägt, die jedes Etikett auf die Umfangsfläche des Rades 1 drückt. Hier wird es im Bereich einer Stützfläche 2 durch Saugwirkung festgehalten. Der Schwinghebel 94 wird von einem Lenker 97 angetrieben, der an einem Hebel 98 angelenkt ist Dieser Hebel trägt eine Rolle 99, die sich an einem weiteren Nocken 101 der Nockenwelle 92 abstützt.
  • Um die Zuführung eines Etiketts zu verhindern, wenn von der Schnecke 12 keine Flasche zugeführt wird, ist in der Bewegungsbahn der Flaschen ein Fühlhebel 102 (Fig. 3) angeordnet, der den Schalter 103 eines Relais 104 betätigt. Das Relais dreht dann einen Anschlag 105 aus der Bewegungsbahn eines Ventilbetätigungshebels 106, der ein den Ventilen 57 und 58 ähnliches Saugventil steuert. Das Saugventil 107 ist in die Zuführungsleitung der Saugdüsen 83 eingeschaltet. Der Ventilbetätigungshebel 106 ist mit einem Ansatz versehen, der eine Rolle 108 trägt, die sich an einem Nocken 109 der Nockenwelle 92 abstützt. Wird der Fühlhebel 102 nicht betätigt, weil die Schnecke 12 keine Flasche 11 von dem Förderband erhält, so wird der Anschlag 105 von dem Relais 104 nicht aus der Bahn des Hebels 106 fortbewegt, so daß das Ventil 107 nicht betätigt wird und die Düsen 83 nicht an die Saugleitung angeschlossen werden.
  • Wird das Rad 1 nach dem Zuführen eines Etiketts 8 weitergedreht, so kommt das Etikett in den Bereich einer Klemmstelle, die durch ein am Umfang des Rades 1 anliegendes schmales Gummiband 111 gebildet ist. Das Gummiband 111 läuft über Führungsrollen 112 frei um und klemmt das Etikett während des Gummierens ein. Das Etikett kommt dabei mit der Gummierwalze 113 einer Gummiervorrichtung in Berührung, die in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 114 angedeutet ist. Die Gummiervorrichtung sitzt auf einer Tragplatte 116, die mit Pfeilern 117 und 118 an der Konsolplatte 41 abgestützt ist. Die Gummiervorrichtung macht somit ebenfalls die Höhenverstellung des Etikettentragrades 1 mit. Die Säule 117 ist hohl und dient zugleich zur Führung des Konsolträgers 41 an einer Rundstange 119. Die Gummierwalze 113 weist eine ringförmige Vertiefung auf, die im Bereich des Umfanges des Rades 1 liegt und einen Durchlaß für das obere Trum des Gummibandes 111 bildet, so daß nur die beidseitig über das Rad 1 hervorstehenden Teile des Etiketts gummiert werden. An jeder Seite des Rades 1 sind Führungen 121 (Fig. 4) angeordnet, die die Zuführungskante des Etiketts gegen die Gummierungswalze 113 leitet.
  • Flaschenzuführung und Etikettabgabe Die Andrückleisten 16 werden von einem schwenkbar gelagerten Hebel 122 getragen. Die von den Fla- schen zuerst berührte Leiste ist mit Öffnungen 123 versehen, die durch eine Leitung 124 an ein Ventil 126 angeschlossen sind, das seinerseits mit einer nicht dargestellten Pumpe in Verbindung steht. Der Hebel 122 wird von einem Lenker 127 angetrieben, der an einem Betätigungshebel 128 angreift. Dieser Hebel trägt eine Rolle 129, die sich an einer auf der Hauptwelle 14 sitzenden Nockenscheibe 131 abstützt. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird den Öffnungen 123 der von den Flaschen zuerst berührten Andrückleiste Druckluft zugeführt, sobald die Flasche über das auf den Andrückleisten 16 befindliche Etikett zu rollen beginnt. Die Druckluftzuführung wird von einem schwenkbar gelagerten Fühler 132 gesteuert, der von jeder Flasche 11 betätigt wird, wenn sie die erste Andrückleiste 16 erreicht. Der Fühler 132 betätigt einen Schalter 133, der ein Relais 134 steuert. Das Relais verstellt unmittelbar den Kolben eines Ventils 126, das in seiner Bauart dem Ventil 107 ähnelt.
  • Die Flaschen 11 werden der Etikettierstelle nacheinander von dem Förderband 9 zugeleitet, und zwar in gleichmäßigen Abständen, für deren Einhaltung die Förderschnecke 12 sorgt. Das Förderband 9 ist in bekannter Weise mit Platten verstehen, die an einer Kette 136 angebracht sind und über eine Führungsschiene 137 laufen. Die Schnecke 12 ist in Haltern 138 drehbar gelagert, die ihrerseits an Stützen 139 angelenkt sind. Die Stützen 139 sind an einer Grundplatte 141 angebracht, die auf einem zusätzlichen Ständer 142 verschiebbar und mit einem nach unten ragenden Ansatz 143 versehen ist. Dieser Ansatz enthält ein Gewinde und ist von einer Einstellspindel 144 durchsetzt, die an dem Ständer 142 drehbar gelagert ist. Die Halter 138 sind mit bogenförmigen Schlitzen 146 versehen, mit denen sie sich an den Stützen 139 führen und je mittels einer in der zugehörigen Stütze sitzenden Klemmschraube in gewünschter Lage feststellen lassen. Mit Hilfe der Stellspindel 144 läßt sich die Schnecke 12 daher zur Anpassung an Flaschen unterschiedlichen Durchmessers quer zum Förderband einstellen, während die Schnecke mit den schwenkbaren Haltern 138 auf die gewünschte Höhenlage einstellbar ist.
  • Die Schnecke 12 kann also für Flaschen unterschiedlicher Größen benutzt werden. Um ein Verklemmen der Flaschen am Zuführungsende der Schnecke zu vermeiden, wenn eine Flasche nicht dem Durchmesser entspricht, auf den die Förderschnecke eingestellt ist, ist an der der Schnecke gegenüberliegenden Seite des Förderbandes 9 eine Führungsleiste 147 angeordnet, die quer zum Förderband nach außen gegen Federwirkung verstellbar ist und bei einer solchen Verstellung einen Ausschalter 148 der Maschine betätigt.
  • Tritt eine Verklemmung ein, so wird die Führungsleiste 147 nach außen gedrückt und die Maschine automatisch stillgesetzt, und sie kann erst wieder eingeschaltet werden, wenn die Verklemmung beseitigt und die Führungsleiste wieder in ihre Normalstellung gelangt ist.
  • Sobald eine Flasche 11 in die Klemmstelle zwischen der ersten Andrückleiste 16 und dem Anrollband 17 einläuft, wird sie in Drehung versetzt und über das von den Andrückleisten 16 gehaltene Etikett 8 gerollt, wobei das Etikett an der Flasche haftenbleibt. Hinter der Etikettierstelle bleibt die Flasche noch zwischen dem Anrollband 17 und einer Führungsleiste 149 eingeklemmt, so daß ihre Rollbewegung noch anhält, damit das Etikett gut angedrückt wird.
  • Das Anrollband 17 hat eine nachgiebige Oberfläche aus Gummi od. dgl. und läuft über Riemenscheiben 151 und 152. Die Antriebsscheibe 151 sitzt auf einer Welle 153, die über ein Kegelrädergetriebe 154 (Fig. 2) von der Hauptwelle 14 angetrieben wird. Die Welle 153 ist in einem Stützlager 156 (Fig. 9) in senkrechter Richtung verschiebbar.
  • Die Riemenscheibe 152 ist lose drehbar an einem Tragarm 157 gelagert, der an einer Tragplatte 158 angelenkt ist und unter Federwirkung zum Förderband 9 hin gedrückt wird. Die Tragplatte 158 ist an einem konsolartigen Träger 159 quer zum Förderband 9 verschiebbar und läßt sich von einer Stellspindel 161 aus über ein Schneckengetriebe und ein aus Zahnstange und Zahnrad bestehendes Getriebe einstellen. Auf der Tragplatte 158 ist weiterhin eine unter Federwirkung stehende Spannrolle 162 (Fig. 3) angeordnet, die das Anrollband 17 nach außen und gegen die Flaschen drückt. Der Träger 159 ist am Hauptrahmen 33 der Maschine senkrecht verschiebbar gelagert und ebenfalls über ein Zahnstangengetriebe und ein Schneckenradgetriebe mittels einer Spindel 163 einstellbar. Das Anrollband 17 kann also ebenso wie die Schnecke 12 in seitlicher und in senkrechter Richtung eingestellt werden.
  • Arbeitsweise Das Förderband 9, die Schnecke 12, das Etikettentragrad 1 und die Nockenscheiben 67, 68, 91, 101 und 131 sind in ihrem Antrieb so aufeinander abgestimmt, daß bei jeder Teildrehung des Rades 1 eine Flasche 11 an die Etikettierstelle geliefert und vom Etikettstapel 6 ein Etikett an das Rad 1 abgegeben wird. Läuft die Maschine, so kommt das Rad 1 mit einer Stützfläche 2 unter dem Etikettstapel 6 zu vorübergehendem Stillstand, wobei die NockenscheibelO9 das Ventil 107 öffnet und die Saugleitung mit den Düsen 83 in Verbindung bringt. Gleichzeitig werden die Düsen 83 von der Nockenscheibe 91 verschwenkt, wobei sie das unter Saugwirkung erfaßte unterste Etikett 8 vom Stapel abnehmen und der darunter befindlichen Stützfläche 2 des Rades 1 zuleiten. Dabei wird zugleich auch von dem Nocken 101 der Schwinghebel 94 mit der Andrückrolle 96 in die Arbeitsstellung gebracht, während der Nocken 67 inzwischen das Ventil 57 betätigt hat und die Saugleitungen 3 der mit dem Etikett zu belegenden Stützfläche 2 über die Öffnungen 51 und 46 mit dem Saugkopf in Verbindung bringt, so daß das Etikett von dem Rad 1 erfaßt und angesaugt wird. Die Düsen 83 werden dann durch Schließen des Ventils 107 von der Saugleitung abgeschaltet, und das Rad 1 führt eine Teildrehung zur Gummierungswalze 113 hin aus, wobei das zunächst nur mit seinem vorderen Teil von ihr erfaßte Etikett vollständig aus dem Stapel herausgezogen wird und unter das Andrückband 111 gelangt. Beim nächsten Schaltschritt des Rades 1 wird das unter dem Andrüclzband befindliche Etikett unter der Gummierwalze vorbeigeführt und an seinen über das Rad 1 und das schmale Andrückband 111 hervorstehenden Flächen gummiert. Nach drei weiteren Schaltschritten des Rades 1 befindet sich das Etikett 8 in senkrechter Stellung mit der gummierten Seite nach außen an der Etikettierstelle in senkrechter Lage vor den etwas zurückgeschwenkten Andrückleisten 16.
  • Während der Förderung vom Etikettstapel bis zu den Andrückleisten sind die Saugleitungen 3 des Rades 1 iiber die Offnung 52 ständig an den Saugkopf angeschlossen, so daß das gummierte Etikett an seiner Stützfläche 2 auf dem Rad festgehalten wird.
  • Sobald ein gummierte Etikett an der Etikettierstelle ankommt, werden die Andrückleisten 16 etwas vorgeschwenkt, so daß sie mit ihrer Stützfläche das Etikett an den gummierten Stellen hintergreifen.
  • Sobald die zu etikettierende Flasche 11 in den Bereich der Etikettierstelle kommt, von dem Anrollband 17 in kreisende Bewegung versetzt wird und die erste Andrückleiste 16 berührt und dabei das vorgehaltene Etikett mit seiner gummierten Zuführungskante erfaßt, werden durch die Nockenscheiben 68 und das Ventil 58 die Saugleitungen 3 für die an der Etikettierstelle befindliche Stützfläche 2 des Rades 1 abgeschaltet, nachdem zuvor die Öffnung 46 mit der Öffnung 53 zur Deckullg gekommen ist. Das vorgehaltene gummierte Etikett wird daher freigegeben und von der sich drehenden Flasche 11 aufgenommen, wobei das Rad 1 mindestens so lange im Stillstand verbleibt, bis die Flasche 11 bei ihrer Rollbewegung an der zweiten Andrückleiste 16 angekommen ist.
  • Sobald die Flasche 11 an der ersten Andrückleiste 16 ankommt, berührt sie den Fühlhel)el 132, der die Druckluftleitung einschaltet, so daß die öffnungen 123 der ersten Andrückleiste 16 mit Druckluft beliefert werden, die dazu beiträgt, die gummierte Zuführungskante des Etiketts gegen die Flasche zu drücken und das Etikett von dem Rad 1 abzuheben. Beim Weiterfördern der Flasche 11 wird das Etikett dann zwischen dem Anrollband 17 und der ihm gegenüberliegenden Führungsleiste 149 fertig angerollt, wobei die Flasche ihre Rollbewegung fortsetzt, bis sie von dem Anrollband 17 frei kommt.

Claims (14)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Etikettiermaschine zunl Etikettieren von runden, stehend geförderten Gegenständen, wie Flaschen, Dosen u. dgl., mit einem schrittweise um eine waagerechte Achse umlaufenden Etikettentragrad, das die Etikette nacheinander von einem Stapel aufnimmt, an einer Gummiervorrichtung vorbeiführt, durch die die außen befindliche Seite der Etikette mit einer Gummierung versehen wird, und sie schließlich an der Etikettierstelle in den Bereich einer Fördervorrichtung bringt, die die zu etikettierenden Gegenstände an den Etiketten abwälzt, so daß diese darauf haften, dadurch gekennzeichnet, daß das Etikettentragrad (1) schmaler als die Länge der Etikette ist, so daß diese seitlich überstehen, und daß an der Etikettierstelle Stützglieder (16) vorgesehen sind, die sich gegen die nicht gummierte Seite der überstehenden Teile der Etikette legen und diese Teile abstützen, während der zu etikettierende Gegenstand (11) abgewälzt wird.
  2. 2. Etikettiermaschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die mit ebenen Flächen verdenen Stützglieder (16) derart hin- und herbewegbar sind, daß sie jeweils nach dem Anlangen eines Etiketts an der Etikettierstelle aus einer zurückgezogenen Stellung bis zur Anlage gegen die dem Gegenstand abgewandte Seite des Etiketts vorbewegt werden und dabei etwa tangential zur Umfangsfläche des Etikettentragrades (1) liegen, wenn der zu etikettierende Gegenstand (11) abgewälzt wird.
  3. 3. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Etikettentragrad (1) eine Anzahl auf den Umfang verteilt in der Umfangsfläche mündende Saugleitungen (3) zum Halten des Etiketts aufweist.
  4. 4. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Etikettstapel (6) oberhalb des Tragrades (1) angeordnet und mit einem schwenkbar gelagerten Etikettabnehmer (83, 84) versehen ist, der das unterste Etikett des Stapels an dem seitlich über das Tragrad (1) überstehenden Teil der Zufiihrungskante erfaßt und auf den Umfang des Tragrades niederbiegt, worauf es vom Tragrad erfaßt und aus dem Stapel herausgezogen wird.
  5. 5. Etikettiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Etikettahnehmer zwei an Schwenkhebeln vorgesehene Saugdüsen (83) aufweist, die je an einer Seite des Etikettentragrades (1) liegen, die Etikette an ihren seitlich über das Tragrad überstehenden Flächen erfassen und auf das Tragrad niederziehen.
  6. 6. Etikettiermaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiervorrichtung (114j über dem Tragrad (17) angeordnet ist und eine Gummierwalze (113) mit zwei in Abstand voneinander liegenden Gummierflächen aufweist, die nur die seitlich über das Tragrad (1) überstehenden Teile der Etiketts gummieren, wobei zum Stützen der Etikettenteile Führungsflächen (121) vorgesehen sind.
  7. 7. Etikettiermaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine im Bereich der Gummierungsvorrichtung ein zwischen dem Tragrad (1) und der Gummierwalze (113) hindurchlaufendes, das Tragrad seitlich nicht überragendes endloses Band (111) aus Gummi od. dgl. aufweist, das mit dem einen Trum dicht am Umfang des Tragrades (1) anliegt und die Etikette beim Gummieren gegen Abheben vom Tragrad sichert.
  8. 8. Etikettiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (16) an unterhalb der Etikettierstelle schwenkbar gelagerten Hebeln bzw. an Schenkeln eines gegabelten Hebels (122) angeordnet sind.
  9. 9. Etikettiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (16) mit Ansaugöffnungen versehen und ihre an die Ansaugöffnungen angeschlossenen Leitungen beim Aufnehmen der Vorderkante des Etiketts durch den zu etikettierenden Gegenstand von der Saugluft- leitung abgeschaltet und anschließend sogleich an die Druckluftleitung angeschlossen werden.
  10. 10. Etikettiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Etikettentragrad (1) mit seinen Zubehörvorrichtungen (6, 114) im Verhältnis zur Fördervorrichtung (9) verstellbar ist.
  11. 11. Etikettiermaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die zu etikettierenden Gegenstände (11) gegen die Stützglieder (16) drückende Anrollvorrichtung (152, 17) im Verhältnis zur Fördervorrichtung (9) in senkrechter Richtung einstellbar ist.
  12. 12. Etikettiermaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Anrollvorrichtung (152, 17) in ihrem Abstand vom Etikettentragrad (1) und den ihm zugeordneten Stützgliedern (16) zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser der zu etikettierenden Gegenstände einstellbar ist.
  13. 13. Etikettiermaschine nach einem der Ansprüche 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsbahn der zu etikettierenden Gegenstände ein Fühler (102) angeordnet ist, der von den zu etikettierenden Gegenständen (11) bei ihrer Zuführung bewegt wird und durch seine Bewegung die Etikettenzuführung vom Stapel (6) zum Tragrad (1) einschaltet.
  14. 14. Etikettiermaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsbahn der zu etikettierenden Gegenstände ein Fühler (132) angeordnet ist, der beim Berühren des ersten Stützgliedes (16) durch den zu etikettierenden Gegenstand bewegt wird und durch seine Bewegung die Saug- bzw. Druckluftleitungen der Stützglieder steuert.
    Die Ansprüche 3 bis 5 und 9 bis 14 sind echte Unteransprüche ohne selbständige Bedeutung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 593 500; französische Patentschrift Nr. 1 025 909; österreichische Patentschrift Nr. 169 387; britische Patentschriften Nr. 688 813, 700 624; USA.-Patentschrift Nr. 2 391 694.
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