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DE10157440A1 - Rasteinrichtung für ein Airbagmodul - Google Patents

Rasteinrichtung für ein Airbagmodul

Info

Publication number
DE10157440A1
DE10157440A1 DE10157440A DE10157440A DE10157440A1 DE 10157440 A1 DE10157440 A1 DE 10157440A1 DE 10157440 A DE10157440 A DE 10157440A DE 10157440 A DE10157440 A DE 10157440A DE 10157440 A1 DE10157440 A1 DE 10157440A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
airbag module
vehicle
housing
latching
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10157440A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Jost
Michael Grosch
Frank Szceburek
Detlef Munsch
Burkhard Stich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joyson Safety Systems Inc
Original Assignee
Breed Automotive Technology Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Breed Automotive Technology Inc filed Critical Breed Automotive Technology Inc
Priority to DE10157440A priority Critical patent/DE10157440A1/de
Priority to US10/146,940 priority patent/US20030098571A1/en
Priority to EP02026388A priority patent/EP1314621B1/de
Priority to DE60207179T priority patent/DE60207179T2/de
Publication of DE10157440A1 publication Critical patent/DE10157440A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/203Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns
    • B60R21/2035Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns using modules containing inflator, bag and cover attachable to the steering wheel as a complete sub-unit

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Gehäuse für ein Airbagmodul, wobei das Gehäuse Seitenwandungen (6), eine Bodenplatte (8), an welcher ein Gasgenerator anordenbar ist, sowie eine an den freien Enden der Seitenwandungen (6) anordenbare Abdeckplatte zum Verschließen des Airbagmoduls (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einer Rast- bzw. Schnappeinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) zum verrastenden Anordnen des Airbagmoduls (2) an einem Teil des Fahrzeuges, insbesondere an einem Lenkrad (4), versehen ist, wobei die Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) als ein integraler Teil des Gehäuses an den Seitenwandungen (6) und/oder an der Bodenplatte (8) des Gehäuses so ausgebildet ist, daß das Airbagmodul (2) lediglich über die Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) an dem entsprechenden Teil des Fahrzeuges unverlierbar anordenbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gehäuse für ein Airbagmodul wie es im Anspruch 1 beschrieben ist, ein Airbagmodul nach Anspruch 11, ein Lenkrad für ein Fahrzeug nach Anspruch 12 sowie Verfahren zum Anordnen bzw. Lösen eines Airbagmoduls in seine bzw. aus seiner Endposition nach Anspruch 13 oder 14.
  • Airbagmodule, die im wesentlichen aus einem Gehäuse sowie einer Abdeckung mit im Gehäuse angeordnetem zusammengefalteten Luftsack und wenigstens einem Gasgenerator bestehen, werden vor Anordnung an bzw. in einem Fahrzeug zusammengesetzt. Anschließend müssen die Airbagmodule an der dafür vorgesehenen Stelle im Fahrzeug so befestigt werden, daß einerseits ein sicherer Halt gewährleistet ist und andererseits im Falle des Auslösens des Airbags das Airbagmodul an der dafür vorgesehenen Stelle im Fahrzeug verbleibt und lediglich den Luftsack freigibt. In der Folge sind hohe Anforderungen an die Befestigung der Airbagmodule im Fahrzeug zu stellen.
  • Soll ein Airbagmodul beispielsweise in dem Lenkrad eines Fahrzeuges angeordnet werden, sind zusätzliche Befestigungsmittel erforderlich, um das Airbagmodul sicher am Lenkradskelett anordnen zu können. Bekannt ist unter anderem, das Airbagmodul mit im Modulgehäuse befestigten Muttern sowie separaten Schrauben am Lenkradskelett bzw. an einer beweglichen Hupenplatte zu verschrauben. Diese Verschraubung kann auch umgekehrt erfolgen, indem Bolzen bzw. Schrauben fest im Airbagmodul dann mit einer separaten Mutter verschraubt werden. Auch finden separate Schenkelfedern oder Sprengringe Verwendung, die mit zusätzlich am Airbagmodul angebrachten Rasthaken oder entsprechend anderen Bauteilen zusammenwirken. Es ist also bislang stets notwendig, zum Anordnen bzw. Anbringen des Airbagmoduls an einem Teil des Fahrzeuges zusätzliche Elemente am Airbagmodul vorzusehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse für ein Airbagmodul bzw. ein Airbagmodul an sich anzugeben, bei welchem die Anordnung des Airbagmoduls auf einfache Art und Weise, dabei aber mit der nötigen Sicherheit an bzw. in einem Fahrzeug anzuordnen. Unter anderem soll auch ein Verfahren vorgeschlagen werden, mit welchem ein entsprechend ausgebildetes Airbagmodul auf schnelle Art und Weise an einem Teil des Fahrzeuges befestigt bzw. von diesem gelöst werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Gehäuse, wie es im Anspruch 1 angegeben ist, gelöst. Verfahrensmäßig wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen 13 und 14 angegebenen Verfahren gelöst.
  • Mit dem vorgeschlagenen Gehäuse für ein Airbagmodul werden zunächst separate Teile zum Befestigen des Airbagmoduls entbehrlich, da die Rast- bzw. Schnappeinrichtung an dem Airbagmodul selbst, d. h. an seinem Gehäuse bzw. seiner Bodenplatte, als integraler Bestandteil vorgesehen ist. Dies spart nicht nur hinsichtlich verringerter Einzelteile Kosten, sondern reduziert auch das Gewicht des Airbagmoduls. Daneben ergibt sich eine optimale Bauraumausnützung. Durch die Integration der Rasteinrichtung in dem Airbagmodul wird ein Verrasten bzw. Einschnappen des Airbagmodules beispielsweise im Lenkrad eines Fahrzeuges ohne zusätzliche Bauteile bewerkstelligt, wobei daneben auch keine Spezialwerkzeuge beim Einbau sowie auch beim Ausbau erforderlich sind. Durch das Integrieren der Rasteinrichtung in dem Airbagmodul ist die Rasteinrichtung zu dem unverlierbar mit dem Airbagmodul verbunden. Es versteht sich dabei, daß die Rasteinrichtung unzerstörbar und beliebig oft wiederverwendbar ausgebildet ist, sodaß das Airbagmodul erforderlichenfalls, beispielsweise bei Austauschreparatur oder aus sonstigen Erfordernissen, auf einfache Weise wieder vom Fahrzeug entfernt werden kann, ohne dabei die Rasteinrichtung in ihrer Funktion zu beeinträchtigen. Das Airbagmodul ist dabei lediglich über die Rasteinrichtung an dem entsprechenden Teil des Fahrzeuges angeordnet.
  • Vorzugsweise ist die Rasteinrichtung in Form von elastisch bewegbaren, bevorzugt in ihre Ausgangslage zurückkehrenden Federelementen bzw. Federlaschen ausgebildet. Die Federelemente ermöglichen dabei ein leichtes Einsetzen des Airbagmoduls an der dafür vorgesehenen Stelle, wobei durch entsprechende Ausgestaltung der mit den Federelementen korrespondierenden Verrasteinrichtungen ein leichtes Einsetzen ermöglicht werden kann, indem die Federelemente bzw. Federlaschen beim Einsetzen wegbewegt werden und dann wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren, nachdem sie an der dafür vorgesehenen Stelle eingerastet bzw. verschnappt sind.
  • Zweckmäßigerweise wirkt die Rasteinrichtung des Airbagmoduls mit, beispielsweise als Rastnasen und/oder -öffnungen ausgebildeten Teilen des Fahrzeuges zum Zwecke des Verrastens des Airbagmoduls mit dem entsprechenden Teil des Fahrzeuges zusammen, indem die Rasteinrichtung des Airbagmoduls die entsprechenden Rastnasen und/oder -öffnungen hinter- oder umgreift und/oder in diese hineinragt. Somit kann auch fahrzeugseitig auf zusätzliche Bauteile zum Zwecke des Anordnens des Airbags verzichtet werden, wobei die fahrzeugseitig vorgesehenen Rasteinrichtungen auf einfache Art und Weise beim Herstellen der entsprechenden Teile des Fahrzeuges, beispielsweise des Lenkrades, berücksichtigt und in einem Arbeitsgang ohne großen Mehraufwand vorgesehen werden können. Fahrzeugseitig ist die Rasteinrichtung als starres Bauteil vorgesehen, so daß die am Airbagmodul angeordnete Rasteinrichtung die entsprechend starren Teile hintergreifen, umgreifen oder in diese hineinragen kann.
  • Mit Vorteil ist die Rasteinrichtung des Airbagmodules zum Entfernen desselben nach dessen Einbau im Fahrzeug mit von den fahrzeugseitigen Rasteinrichtungen wegbewegbaren bzw. herausbewegbaren Teilen ausgebildet. Diese Ausgestaltung ermöglicht einen raschen Ausbau des Airbagmoduls, wobei es durch die Ausgestaltung der Rasteinrichtung des Airbagmoduls nicht mehr erforderlich ist, Spezialwerkzeuge zu dessen Entfernen vom Fahrzeug zu verwenden. Auch läßt sich die Rasteinrichtung am Airbagmodul so anordnen, daß ein leichter Zugang zu den Rasteinrichtungen nach Einbau des Airbagmoduls gewährleistet werden kann.
  • Vorteilhafterweise kann die Rasteinrichtung des Airbagmoduls als an dessen Seitenwandungen angeformte, von diesen nach außen wegstehende Federelemente, beispielsweise in Form von Zungen, ausgebildet sein, deren freie Enden eine korrespondierende fahrzeugseitige Rasteinrichtung, beispielsweise in Form von Rastnasen, hintergreift. Üblicherweise bestehen die Seitenwandungen des Airbags aus Kunststoff, wobei deren Herstellung beispielsweise durch Spritzgießen erfolgen kann. Es ist dabei auf einfache Weise möglich, Bereiche in den Seitenwandungen des Airbagmoduls mit U-förmig verlaufenden Schlitzen zu versehen und den durch den U-förmigen Bereich eingegrenzten Teil der Seitenwandungen so auszubilden, daß dieser nach außen vorsteht und somit als Rastzunge dienen kann. Die Stabilität der solchermaßen hergestellten Rastzungen ist dabei so ausgelegt, daß das Airbagmodul beim Auslösen des Airbags an der dafür vorgesehenen Stelle verbleibt, d. h. die nach außen wegstehenden Federelemente sind so ausgelegt, daß sie die entstehenden Kräfte zerstörungsfrei aufnehmen können und das Airbagmodul an der dafür vorgesehenen Stelle verbleibt.
  • Es kann aber auch zweckmäßig sein, die Rasteinrichtung zusätzlich oder ausschließlich an der Bodenplatte des Airbagmoduls anzuformen und zwar mittels sich im wesentlichen senkrecht wegerstreckender Federelemente, die dann einen integralen Teil der Bodenplatte darstellen. Üblicherweise wird die Bodenplatte, die im Regelfall der Anordnung des Gasgenerators dient, aus Metall hergestellt sein, so daß die aus Teilen der Bodenplatte gebildete Rasteinrichtung die erforderliche Materialstabilität aufweist. Wie auch bei den in den Seitenwandungen ausgebildeten Federelementen sind auch die im Bereich der Bodenplatte ausgebildeten Federelemente auf einfache Weise somit äußerst kostengünstig herzustellen.
  • Mit besonderem Vorteil können die Federelemente des Airbagmoduls Ausnehmungen bzw. Öffnungen aufweisen, in die fahrzeugseitig angeordnete Rasteinrichtungen, beispielsweise in Form von Rastnasen, eingreifen, um den Airbag lagesicher am Fahrzeug anzuordnen. Auch diese Art der Ausbildung der Federelemente ist kostengünstig herstellbar und weist einen großen Grad an Sicherheit im Hinblick auf die Verbindung zwischen Airbagmodul und Fahrzeug auf.
  • Zweckmäßigerweise kann die an der Bodenplatte angeordnete Rasteinrichtung beispielsweise in Form von Federelementen, aus vom freien Rand der Bodenplatte weggebogenen Bereichen bzw. Teilen ausgebildet sein, was lediglich ein Einschlitzen der bestimmten Bereiche mit anschließendem Wegbiegen bedeutet, was wiederum leicht und kostengünstig zu bewerkstelligen ist.
  • Für den Fall, daß die Bodenplatte des Airbagmoduls eine Öffnung, beispielsweise zum Anordnen des Gasgenerators und/oder eines Diffusors aufweist, kann die an der Bodenplatte ausgebildete Rasteinrichtung, beispielsweise in Form von Federelementen, aus von dem die Öffnung der Bodenplatte begrenzenden Bereich weggebogenen Teilen bestehen, was wiederum einfach zu bewerkstelligen ist.
  • Sofern die Rasteinrichtung des Airbagmoduls, beispielsweise ausgebildet als Federelement, aus Metall besteht, wenn sie einen Teil der Bodenplatte des Airbagmoduls darstellt, sind die Federelemente vorzugsweise mit Kunststoff ummantelt, um beispielsweise Toleranzen noch besser ausgleichen zu können und auch eine mögliche Geräuschentwicklung nach Einbau des Airbagmoduls zu vermeiden.
  • Mit einem entsprechend ausgestalteten Gehäuse, bestehend aus den Seitenwandungen und der Bodenplatte, kann ein Airbagmodul zur Verfügung gestellt werden, welches noch wenigstens einen zusammengefalteten Airbag, einen Gasgenerator und eine das Gehäuse verschließende Abdeckung aufweist, wobei ein solchermaßen ausgestaltetes Airbagmodul auf einfache, schnelle und kostensichere Art und Weise am Fahrzeug bzw. im Fahrzeug befestigt und auch wieder gelöst werden kann, dabei aber im Falle des Auslösens des Airbags sicher an der dafür vorgesehenen Stelle verbleibt.
  • Entsprechenderweise können Lenkräder für Fahrzeuge vorgesehen werden, die ein Anordnen eines Airbagmoduls ermöglichen, wobei das Airbagmodul ein entsprechend ausgebildetes Gehäuse und insoweit die beschriebene Rasteinrichtung aufweist, wobei das Lenkrad Rastnasen und/oder -öffnungen zum Zusammenwirken mit der Rasteinrichtung des Airbagmoduls aufweist.
  • Ein wie beschrieben ausgebildetes Airbagmodul kann am bzw. in einem Fahrzeug schnell und ohne Spezialwerkzeuge anwenden zu müssen in seine am Fahrzeug vorgesehene Endposition gebracht werden, indem das aus wenigstens den Seitenwandungen, der Bodenplatte, dem Gasgenerator sowie dem Airbag zusammengesetzte Airbagmodul an der dafür vorgesehenen Stelle des Fahrzeuges angesetzt und im wesentlichen in Fahrtrichtung in seine vorgesehene Endposition weiterbewegt wird, wobei die Rasteinrichtung des Airbagmoduls dann mit den am Fahrzeug, beispielsweise am Lenkradskelett, vorgesehenen fahrzeugseitigen Rasteinrichtungen, beispielsweise in Form von Rastnasen- bzw. Öffnungen, verschnappt bzw. verrastet.
  • Auf einfache Art und Weise kann das Airbagmodul dann auch wieder von seiner fahrzeugseitigen Endposition entfernt werden, indem die Rasteinrichtung des Airbagmoduls von der fahrzeugseitigen Rasteinrichtung wegbewegt bzw. weggebogen wird und das Airbagmodul dann aus seiner Endposition herausgenommen wird. Auch hierbei ist es wiederum nicht erforderlich, Spezialwerkzeuge verwenden zu müssen.
  • Anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen soll nun die Erfindung noch näher beschrieben werden. Es zeigen dabei:
  • Fig. 1 Eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Rasteinrichtung eines Airbagmoduls, welches an einem Lenkradskelett angeordnet ist;
  • Fig. 2a bis 2c Eine schematische Darstellung des Einsetzens des Airbagmoduls nach Fig. 1 in ein Lenkradskelett;
  • Fig. 3 Eine perspektivische Ansicht einer Bodenplatte eines Airbagmoduls mit der erfindungsgemäßen Rasteinrichtung; und
  • Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Bodenplatte mit einer alternativen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Rasteinrichtung.
  • Fig. 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht einen Teil eines Airbagmoduls 2 wie er im Lenkradskelett eines Lenkrades 4 angeordnet ist. Das Gehäuse des Airbagmoduls 2 besteht aus Seitenwandungen 6 und einer Bodenplatte 8. In einem Bereich der Seitenwandung 6 ist eine Rasteinrichtung in Form eines Federelements bzw. einer Federlasche 10 ausgebildet. Die Federlasche 10 ist dabei ein integraler Bestandteil der Seitenwandung 6 und wird bei der Herstellung des Gehäuses für das Airbagmodul 2 mit ausgeformt, indem ein Bereich der Seitenwandung 6 von dieser nach außen wegstehend ausgebildet wird. Dadurch entsteht die an der Seitenwandung 6 nach außen weisende Federlasche 10, die in ihrem unteren Bereich mit der Seitenwandung 6 verbunden ist und deren oberer Bereich ein freies Ende 12 aufweist. Es versteht sich dabei, daß das Airbagmodul mehrere, in den Seitenwandungen 6 angeordnete Federlaschen 10 aufweist.
  • Am Lenkrad 4 sind mit der Rasteinrichtung des Airbagmoduls 2 in Form der Federlasche 10 zusammenwirkende Rasteinrichtungen in Form einer Rastnase 14, die auch als Airbagmodulverankerung bezeichnet werden kann, vorgesehen. Die Rastnase 14 ist in Einsatzrichtung des Airbagmoduls - also in die Fig. 1 nach unten gesehen - angeschrägt, sodaß die Rastnase 14 eine Rampe 16 an ihrem freien, dem Airbagmodul 2 zugewandten Ende aufweist. Die Rastnase 14 ist so geformt, daß sie in Einsatzrichtung des Airbagmoduls 2 am Beginn ihre kürzeste Erstreckung zum Lenkradmittelpunkt hin gesehen aufweist. Die Steigung der Rampe 16 ist also zum Lenkradmittelpunkt hin gerichtet. Beim Einsetzen des Airbagmoduls 2 gleitet der äußere, der Rastnase 14 zugewandte Bereich 18 der Federlasche 10 auf der Rampe 16 und wird aufgrund der Steigung der Rampe 16 während des Einsetzens in Richtung der Gehäusewandung 6 weggedrückt. Aufgrund der elastischen Ausführung der Federlasche 10 ist dies zerstörungsfrei möglich. Das Airbagmodul 2 wird soweit eingeschoben, bis das freie Ende 12 der Federlasche 10 das Ende der Rampe 16 erreicht hat und sich wieder nach außen, von der Gehäusesseitenwandung weg, bewegen kann, um sich unterhalb der Rastnase 14 zu verklemmen. Damit die Federlasche 10 in ihrer Bewegung weg von der Seitenwandung 10 begrenzt wird, weist das Ende der Rampe 16 der Rastnase 14 eine Begrenzungswandung 20 auf, an der sich der äußere Bereich 18 des freien Endes 12 der Federlasche 10 anlegt. Somit untergreift das freie Ende der Federlasche 10 die Rastnase 14 am Ende der Rampe 16 und legt damit das Airbagmodul 2 in seiner Endposition fest. Wie ersichtlich ist es beim Einsetzen des Airbagmoduls nicht notwendig, zusätzliche Befestigungsmittel zu verwenden oder Spezialwerkzeuge zum Einsatz zu bringen. Es genügt lediglich, das Airbagmodul 2 in Einsatzrichtung so lange zu bewegen, bis die Federlaschen 10 die entsprechenden Rastnasen 14 klemmend untergreifen. Beim Entfernen eines solchermaßen ausgestalteten Airbaggehäuses sind wiederum keine Spezialwerkzeuge notwendig; vielmehr kann mit einem einfachen Schraubenzieher oder ähnlichen Geräten ein Eindrücken der Federlaschen 10 zur Gehäusewandung 6 hin erreicht werden, um dann anschließend das Airbagmodul aus dem Lenkrad 4 herauszunehmen.
  • Der eben erläuterte Einbau des Airbagmoduls 2 in ein Lenkradskelett ist nochmals in einzelnen Schritten in den Figs. 2a bis 2c schematisch gezeigt. In Fig. 2a steht die Federlasche 10 beim Einsetzen zum ersten Mal an der Rastnase 14 des Lenkrades 4 an. Da das Airbagmodul 2 in dieser Position mit den Federtaschen 10 zum ersten Mal zur Anlage an den Rastnasen 14 gelangt, sind die Federlaschen 10 noch nicht in Richtung der Gehäusewandung 6 weggebogen. Dieser Zustand des Wegbiegens der Federlaschen 10 aufgrund eines weiteren Einschiebens des Airbagmoduls 2 in das Lenkrad 4 ist in Fig. 2b gezeigt. Fig. 2c zeigt dann, wie das freie Ende 12 der Federlasche 10 das Ende der Rampe 16 erreicht hat und aufgrund eines Zurückspringens der Rastnase 14 am Ende der Rampe 16 sich wieder von der Gehäusewandung 6 nach außen wegbewegen kann. Ein Wegbewegen ist aber nur solange möglich, bis der äußere Bereich der Federlasche 10 im Bereich ihres freien Endes 12 die Begrenzungswandung 20 der Rastnase 14 erreicht hat.
  • Die Federlaschen 10 werden bei dieser Ausgestaltung beim Auslösen des Airbags auf Druck beansprucht, indem sich die freien Enden 12 der Federlaschen 10 an dem Rücksprung der Rastnase 14 abstützen und somit die Federlasche 10 stauchen, also auf Druck beanspruchen.
  • Fig. 3 zeigt eine andere Ausgestaltung der Rasteinrichtung eines Airbagmoduls und zwar im Bereich der Bodenplatte 8 des Airbagmoduls. Es versteht sich, daß die hier gezeigten Rasteinrichtungen zusätzlich zu den Rasteinrichtungen gemäß Fig. 1 an einem Airbagmodul vorgesehen sein können oder auch als einzige Rasteinrichtung des Airbagmoduls. Die Bodenplatte 8 ist ohne Anbindung zu den Seitenwandungen des Airbagmoduls gezeigt. Die am äußeren Rand der Bodenplatte 8 wegstehenden und nach unten zeigenden Haken 22 dienen der Befestigung des Airbags. In der Mitte der Bodenplatte 8 ist ein Diffusor 24 angeordnet.
  • Am äußeren Rand der Bodenplatte 8 sind Rasteinrichtungen in Form von Federlaschen 26, 30 vorgesehen, die sich von der Bodenplatte weg - in Fig. 3 nach unten - erstrecken, also in Einsatzrichtung des Airbagmoduls bzw. gegenüberliegend der Abdeckung des Airbagmoduls (hier nicht gezeigt). Die Federlaschen 26, 30 sind integraler Bestandteil der Bodenplatte 8 und werden erzeugt, indem ein Bereich an der Außenkante der Bodenplatte 8 nach unten weggebogen wird. Die gezeigte Federlasche 26 weist eine vom Material der Federlasche 26 umfaßte Öffnung 28 auf. Damit eventuelle Toleranzen oder auch Geräusche im Bereich der Federlasche 26, wenn diese am oder im Fahrzeug befestigt ist, vermieden werden, kann die Federlasche 26 auch mit Kunststoff überzogen werden, wie dies bei der Federlasche 30 gezeigt ist, wobei die Ummantelung so ausgestaltet wird, daß die Öffnung 28 noch erhalten bleibt. Die Federlaschen 26, 30 können dann mit fahrzeugseitig, insbesondere am Lenkradskelett angeordneten Rastnasen zusammenwirken, indem die freien Enden der Rastnasen in die Öffnungen 28 eingreifen, wobei die Rastnasen (hier nicht gezeigt) entsprechenderweise mit einer Rampe versehen sein können, wie dies in den Figs 1 und 2 gezeigt ist. Die Federlaschen 26, 30 können aufgrund einer rampenartigen Ausgestaltung der korrespondierenden Rasteinrichtungen am Lenkradskelett beispielsweise nach innen zur Mitte der Bodenplatte 8 weggedrückt werden, um dann in ihrer Endposition über die Rastnasen zu schnappen, sich an diesen dann lagesicher festzulegen und für eine sichere Positionierung des Airbagmoduls zu sorgen.
  • Fig. 4 zeigt wiederum eine Bodenplatte 8 eines nicht dargestellten Airbagmoduls, wobei die Bodenplatte 8 mittig eine Öffnung 32 aufweist, in die bzw. an der später ein Gasgenerator angeordnet wird. Die Ausbildung der Rasteinrichtung der Bodenplatte 8 in Form von Federelementen 34, 36 entspricht der Ausgestaltung der Federlaschen 26, 30 aus Fig. 3, wobei die Federlasche 34 ohne Kunststoffummantelung dargestellt ist, wohingegen die Federlasche 36 eine Kunststoffummantelung aufweist. Beide Federlaschen 34, 36 zeigen auch wieder die Öffnung 28 zum Eingreifen der fahrzeugseitig angeordneten Rasteinrichtungen. Der Unterschied zur Fig. 3 besteht bei dieser Ausführungsform darin, daß die Federlaschen 34, 36 vom inneren Umfang der Öffnung 32 nach unten, d. h. in Einsetzrichtung des Airbagmoduls ausgebildet sind. Wie auch bei Fig. 3 werden die Federlaschen 34, 36 im Falle des Auslösens des Airbags auf Zug beansprucht. Bezugszeichenliste 2 Airbagmodul
    4 Lenkrad
    6 Seitenwandung
    8 Bodenplatte
    10 Federlasche
    12 Freies Ende von 10
    14 Rastnase
    16 Rampe
    18 äußerer Bereich von 10
    20 Begrenzungswandung
    22 Haken
    24 Diffusor
    26 Federlasche
    28 Öffnung
    30 Federlasche ummantelt
    32 Öffnung
    34 Federlasche
    36 Federlasche ummantelt

Claims (14)

1. Gehäuse für ein Airbagmodul, wobei das Gehäuse Seitenwandungen (6), eine Bodenplatte (8), an welcher ein Gasgenerator anordenbar ist, sowie eine an den freien Enden der Seitenwandungen (6) anordenbare Abdeckplatte zum Verschließen des Airbagmoduls (2) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mit einer Rast- bzw. Schnappeinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) zum verrastenden Anordnen des Airbagmoduls (2) an einem Teil des Fahrzeuges, insbesondere an einem Lenkrad (4), versehen ist, wobei die Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) als ein integraler Teil des Gehäuses an den Seitenwandungen (6) und/oder an der Bodenplatte (8) des Gehäuses so ausgebildet ist, daß das Airbagmodul (2) lediglich über die Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) an dem entsprechenden Teil des Fahrzeuges unverlierbar anordenbar ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung als elastisch bewegbare, bevorzugt in ihrer Ausgangslage zurückkehrende Federelemente bzw. Federlaschen (10; 26, 30; 34, 36) ausgebildet ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) mit als Rastnasen (14) und/oder -öffnungen ausgebildeten Teilen des Fahrzeuges zum Verrasten des Airbagmoduls (2) am Fahrzeug zusammenwirkt, indem die Rasteinrichtung die Rastnasen (14) und/oder -öffnungen hintergreift, umgreift und/oder in diese hineinragt.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) zum Entfernen des am Fahrzeug angeordneten Airbagmoduls (2) von den Rastnasen (14) bzw. -öffnungen wegbewegbar bzw. herausbewegbar ausgebildet ist.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung als an die Seitenwandungen (6) des Airbagmoduls (2) angeformte, von diesen nach außen wegstehende Federelemente (10) ausgebildet sind, deren freien Enden (12) entsprechende am Fahrzeug angeordnete Rastnasen (14) hintergreifen.
6. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasteinrichtung als an der Bodenplatte des Airgabmoduls (2) angeformte und von dieser sich im wesentlichen senkrecht wegerstreckende Federelemente (26, 30; 34, 36) ausgebildet ist.
7. Gehäuse nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (26, 30; 34, 36) Ausnehmungen bzw. Öffnungen (28) aufweisen, in die am Fahrzeug angeordnete Rastnasen eingreifen.
8. Gehäuse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Bodenplatte (8) angeordneten Federelemente (26, 30) aus vom freien Rand der Bodenplatte weggebogenen Teilen ausgebildet sind.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 2 bis 4, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (8) eine Öffnung (32) zum Anordnen des Gasgenerators und/oder eines Diffusors aufweist und die an der Bodenplatte (8) angeordneten Federelemente (34, 36) aus von dem die Öffnung (32) der Bodenplatte (8) begrenzenden Bereich derselben weggebogenen Teilen besteht.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (30; 36) der Bodenplatte (8) mit Kunststoff ummantelt sind.
11. Airbagmodul mit einem nach einem der Ansprüche 1 bis 10 ausgebildeten Gehäuse, umfassend wenigstens einen zusammengefalteten Airbag, einen Gasgenerator und eine das Gehäuse verschließende Abdeckung.
12. Lenkrad für ein Fahrzeug mit einem am Lenkrad anordenbaren Airbagmodul, wobei das Airbagmodul ein Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufweist, bei welchem das Lenkrad (4) Rastnasen (14) und/oder -öffnungen zum Zusammenwirken mit der Rasteinrichtung (10; 26, 30; 34, 36) des Gehäuses aufweist.
13. Verfahren zum Anordnen eines Airbagmoduls in seiner Endposition in einem Fahrzeug, insbesondere an einem Lenkrad des Fahrzeuges, wobei das Airbagmodul ein Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufweist, mit folgenden Verfahrensschritten:
- Ansetzen des aus zumindestens den Seitenwandungen und der Bodenplatte zusammengesetzten, den Gasgenerator sowie den zusammengefalteten Airbag aufweisenden Airbagmoduls an der dafür vorgesehenen Stelle des Fahrzeuges und
- Weiterbewegen des Airbagmoduls im wesentlichen in Fahrtrichtung des Fahrzeuges in die Endposition bis die Rasteinrichtung des Airbagmoduls mit den am Fahrzeug vorgesehenen, mit der Rasteinrichtung zusammenwirkenden Rastnasen- bzw. öffnungen verschnappt.
14. Verfahren zum Lösen eines in seiner Endposition an einem Fahrzeug angeordneten Airbagmoduls, insbesondere zum Lösen des Airbagmoduls vom Lenkrad eines Fahrzeuges, wobei das Airbagmodul ein Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufweist, mit folgenden Verfahrensschritten:
- Wegbewegen bzw. Wegbiegen der Rasteinrichtung des Airbagmoduls von den mit der Rasteinrichtung zusammenwirkenden am Fahrzeug vorgesehenen Rastnasen bzw. -öffnungen und
- Wegbewegen des Airbagmoduls aus seiner Endposition.
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